Thema des Tages

DER STANDARD
1906
22.10.2026
Beschreibung
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. So früh so heiß – das hat es in Österreich noch nie gegeben. Was bedeutet das für den Sommer? Und die zukünftigen Winter? 30 Grad hatte es dieses Wochenende in Bruck an der Mur – und das im April. Für uns Menschen ist das vielerorts ganz angenehm. Doch die Natur kommt immer stärker unter Druck – von Honigbiene bis Gletscher. Die große Frage: Wenn wir im April schon 30 Grad haben – was blüht uns dann im Hochsommer? Und haben wir in einigen Jahren überhaupt noch einen Winter, wie wir ihn aus unserer Kindheit kennen? Darüber sprechen Gudrun Springer aus der STANDARD-Chronikredaktion und Tanja Traxler, Ressortleitung Wissenschaft. Thema des Tages ist live am Journalismusfest in Innsbruck! Beginn ist am 4. Mai um 19:00 bei freiem Eintritt. Mehr Infos auf journalismusfest.org. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  2. Als Kanzler machte Kurz viel Werbung für Unternehmer wie Benko und Technologien wie Wasserstoff – das sollte sich später auch privat lohnen Ein neuer Stil für Österreich. Getragen von Leistungsträgern – das war das Versprechen, das Sebastian Kurz seinen Wählern gegeben hat. Als Bundeskanzler hat er sich dann nur zu gern mit den großen Wirtschaftsbossen des Landes gezeigt und für österreichische Unternehmen im Ausland Werbung gemacht. So weit bekannt – doch wie Recherchen des STANDARD zeigen, dürfte sich Kurz' Engagement als Kanzler für Unternehmer wie René Benko und auch den Einsatz von Wasserstoff tatsächlich auch privat bezahlt gemacht haben. Und darüber sprechen wir heute. Über die umstrittenen Deals unseres Ex-Kanzlers Sebastian Kurz. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  3. Seit Jahren mehren sich Berichte über Schallwellenangriffe auf US-Diplomaten und -Agenten. Die Spuren führen nach Russland Schwindel, Vergesslichkeit, Kopfschmerzen – seit einigen Jahren nun häufen sich Berichte über plötzlich erkrankte US-Geheimdienstmitarbeiter und Diplomatinnen westlicher Regierungen. Fälle, die unter dem Begriff "Havanna-Syndrom" bekannt wurden. Der Verdacht dahinter: Feindliche Agenten beschießen Zielpersonen mit Schallwellen, um sie handlungsunfähig zu machen. Wer hinter diesen unsichtbaren, aber effektiven Angriffen steckt, ist nach wie vor Gegenstand von Ermittlungen. Doch neue Recherchen führen nun zu einer russischen Spezialeinheit und einem bislang geheimen Forschungsprojekt. Manuel Escher gibt Antworten, er ist Außenpolitikredakteur und Chef vom Dienst beim STANDARD. In diesem Podcast werden Audioinhalte von folgenden Medien zitiert: "New York Times", "MSNBC", "NBC News", "CBS", "Al Jazeera English". Mehr hören: Der Fall Egisto Ott: Russlands Spion im Verfassungsschutz Jan Marsalek enttarnt (1/3): Der russische Spion Jan Marsalek enttarnt (2/3): Das geheime Netzwerk Jan Marsalek enttarnt (3/3): Putins Werkzeug Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  4. 03.04.2024
    34 min

    Die Spitzengehälter im Öffentlich-Rechtlichen liegen jenseits von 400.000 Euro im Jahr. Das regt viele Menschen auf. Ist die Kritik berechtigt? 444.000 Euro pro Jahr. Rund so viel verdient der Spitzenverdiener im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk Österreichs (ORF), Ö3-Moderator Robert Kratky. Dazu kommen im Monat noch über 8.000 Euro an Nebenbezügen. Warum wir das wissen? Aus Transparenzgründen hat der ORF hat eine Liste veröffentlicht, in der die Spitzengehälter im Konzern nachzulesen sind. Und auch auf den hinteren Plätzen schaut es da nicht all zu schlecht aus. Und das wirft einige Fragen auf: Sind solche Gehälter gerechtfertigt, in einem Unternehmen, das durch eine verpflichtende Haushaltsabgabe finanziert wird? Wie kommen die Rekordgagen zustande? Und wird die aktuelle Diskussion darüber etwas ändern? Antworten gibt Harald Fidler, Medienexperte beim STANDARD. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  5. Ein ehemaliger Verfassungsschützer aus Österreich soll sensible Daten direkt an Russland verkauft haben. Warum fiel das so lange nicht auf? Sommer 2022: In einer Wohnung in Wien liegen drei Handys und ein Laptop zum Abholen bereit. Sie enthalten brisante Daten über Österreichs Politik und Sicherheitsbehörden. Doch an diesem Tag werden diese Informationen Österreich verlassen. Agenten im Dienste Russlands betreten mutmaßlich die Wohnung, nehmen die Geräte mit und bringen sie zum russischen Geheimdienst in Moskau. Ungefähr so soll es sich damals abgespielt haben – so der Verdacht des Bundeskriminalamts in Wien. Und der Strippenzieher hinter der Aktion soll ein Mann gewesen sein, der eigentlich gegen russische Spionage arbeiten sollte. Der ehemalige Verfassungsschützer Egisto Ott. Heute ist er in Untersuchungshaft. Und mit seinen mutmaßlichen Machenschaften kommen auch geheime auch Verbindungen nach Russland zurück in den Fokus, und zum meistgesuchten Österreicher und mutaßmlichen Wircard-Betrüger Jan Marsalek. Darüber spricht im Podcast Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  6. Mit Pferden, die geschlachtet werden sollen, lockt ein Verein Tierliebhaber zum Kauf der Tiere. Doch dann kommt die böse Überraschung Ein dunkelbraunes Pferd mit wallender heller Mähne, ein tiefschwarzes Fohlen oder ein klassischer hellbrauner Haflinger. In einer Facebook-Gruppe werden verschiedenste Pferde zum Verkauf angeboten. Aber es handelt sich dabei nicht um reguläre Verkäufe – die Tiere sollen gerettet werden, ihnen droht der Schlachter. Wer damit angesprochen werden soll, ist klar: Pferdefans und Tierliebhaber. Aber die Sache ist weit weniger romantisch, als sie auf den ersten Blick scheint. Die aus Bulgarien stammenden Tiere kommen zum Teil illegal nach Österreich und Deutschland. Die Tiere sind krank, haben keine oder mangelhafte Papiere, oder es kommt überhaupt ein ganz anderes Pferd an als vereinbart. STANDARD-Redakteurin Melanie Raidl spricht heute darüber, wer hinter diesem dubiosen Handel steckt und warum die Geschäfte scheinbar unentdeckt bleiben. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  7. Ende 2023 ist der einflussreiche Justizbeamte verstorben. Die Umstände geben bis heute Rätsel auf. Genauso wie die Ermittlungen rund um den Fall Er war einer der einflussreichsten Beamten in Österreich. Egal ob Kontrolle über Staatsanwaltschaften, Einfluss auf Gesetze oder enge Kommunikation mit der Politik: Bei Christian Pilnacek liefen unzählige Fäden zusammen. Im Oktober 2023 ist der ehemalige Generalsekretär des Justizministeriums verstorben. Die Umstände warfen schon damals viele Fragen auf. Und jetzt kommen noch weitere dazu. Brisante Fragen. Im Podcast sprechen Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ, und Oliver Das Gupta, Reporter für den STANDARD und den deutschen "Spiegel", über die zunehmenden Unklarheiten rund um die Ermittlungen zu Pilnaceks Tod. Sie erzählen von geheimen Daten und mutmaßlich schweren Vorwürfen. Hilfe in Krisen Für Menschen in Krisensituationen und deren Angehörige gibt es eine Reihe von Anlaufstellen. Unter suizid-praevention.gv.at finden sich Notrufnummern und Erste Hilfe bei Suizidgedanken. Gesprächs- und Verhaltenstipps insbesondere für Kinder und Jugendliche bietet bittelebe.at. Telefonische Hilfe gibt es auch österreichweit bei: Telefonseelsorge (0–24 Uhr, kostenlos): 142 Männernotruf (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 246 247 Frauenhelpline (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 222 555 Rat auf Draht (0–24 Uhr, für Kinder und Jugendliche, kostenlos): 147 Kindernotruf (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 567 567 Kriseninterventionszentrum (Mo–Fr 10–17 Uhr): 01 / 406 95 95 Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  8. Die Auszeit vom Job für Weiterbildung wird immer beliebter. Für den Staat ist sie teuer – und der Arbeitsminister fordert strengere Kontrollen. Was soll sich ändern? Eine Auszeit vom Job, einige Monate, in denen man sich voll auf Bildung und Weiterbildung konzentrieren kann, das klingt für viele Menschen reizvoll. Und in Österreich geht das: mit einer Bildungskarenz. Und die wird immer beliebter. Aber beim ÖVP-Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Kocher kommt das so gar nicht gut an: Er spricht von einer Art Missbrauch der Bildungskarenz. Davon, dass viele sie nicht so nutzen würden, wie sie eigentlich gedacht wäre. Und er fordert Änderungen. Im Podcast spricht darüber Anika Dang, sie ist Redakteurin im Karriere-Ressort des SATNDARD und Host des Finanzpodcasts "Lohnt sich das?". Sie erklärt, wie streng Bildungskarenzen in Österreich zukünftig geregelt werden könnten und ob hinter dieser Diskussion viel größere Probleme stehen. Podcast "Lohnt sich das?": Lohnt sich eine Bildungskarenz? Was Passagiere angesichts des drohenden AUA-Streiks tun können Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  9. Die Vereinten Nationen fordern eine sofortige Waffenruhe in Gaza – auch die USA verhindern das nicht. Was bedeutet das für Israel? Eine sofortige Waffenruhe in Gaza und die bedingungslose Freilassung aller israelischen Geiseln in Gewalt der Hamas – das fordert der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen jetzt in einer Resolution. Besonders brisant daran: Selbst jenes Land, das sich lange gegen eine Waffenruhe aussprach, hat diese Forderung dieses Mal nicht verhindert. Israels engster Verbündeter, die USA. Eine Entscheidung, die Israels Premier Benjamin Netanjahu weiter in die Ecke drängt. Im Podcast erklärt die Israel-Korrespondentin des STANDARD, Maria Sterkl, ob eine UN-Resolution tatsächlich zu einer Waffenruhe in Gaza führen kann. Und spricht darüber, welche weitreichenden Konsequenzen Israel darüber hinaus drohen. Mehr Podcasts Letzte Chance für Julian Assange? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  10. Die russische Hauptstadt wurde von einem Terroranschlag erschüttert. Der Islamische Staat bekennt sich dazu. Doch Wladimir Putin beschuldigt die Ukraine Am vergangenen Freitag wurde die russische Hauptstadt vom schlimmsten Terroranschlag seit Jahrzehnten erschüttert. Mehr als 130 Menschen wurden ermordet, unzählige Personen verletzt, von mehreren schwerbewaffneten Angreifern. Über die Hintergründe des Anschlags sind seitdem heftige Diskussionen ausgebrochen. Die islamistischen Terroristen des "Islamischen Staats" (IS) haben sich offiziell dazu bekannt. Doch Russlands Präsident Wladimir Putin spricht von einer Spur in die Ukraine. Im Podcast erklärt der Russland-Korrespondent des STANDARD, Jo Angerer, welche gesicherten Informationen es über den Anschlag in Moskau gibt und wie sich die Ereignisse auf den Krieg in der Ukraine und darüber hinaus auswirken. In diesem Podcast werden Inhalte des Mediums "The Telegraph" zitiert, der Website des ukrainischen Präsidialamts sowie vom Twitter/X-Account des britischen Kensington Palace zitiert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  11. Zahlreiche Gewalttaten werfen die Frage auf, was in Wiens einwohnerstärkstem Bezirk schiefläuft und was dagegen getan wird Gleich drei Messerattacken innerhalb weniger Tage. Nicht weit entfernt von jenen Orten, an denen man sonst unbeschwert ein Eis oder Döner isst. Favoriten, der zehnte Wiener Gemeindebezirk, kommt wegen Gewalttaten nicht aus den Schlagzeilen. Zuletzt war sogar Innenminister Gerhard Karner höchstpersönlich vor Ort. Seine Forderung: mehr Polizeipräsenz und Waffenverbote. Aber ist Favoriten wirklich so gefährlich, wie es die jüngsten Berichte vermuten lassen? Darüber sprechen wir heute. Und wir schauen uns an, was es braucht, um Wiens einwohnerstärksten Bezirk sicherer zu machen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  12. Horrorgeschichten über Bettwanzen stellen Frankreich auf den Kopf. Doch die Spur dahinter führt nach Russland. Es geht um so viel mehr Im Herbst 2023 gingen Berichte über eine Bettwanzenplage in Paris um die Welt. Der Eindruck: Das unappetitliche Tierchen habe Frankreich regelrecht verseucht – so mancher Urlaub dürfte daraufhin abgesagt worden sein. Das war ganz nach dem Geschmack der vermeintlichen Drahtzieher: Russische Bot-Armeen sollen die Geschichte nämlich massiv aufgebauscht haben, wie wir heute wissen. Es ist nicht das erste Mal, dass russische Hacker und Bots in Frankreich für Chaos sorgen. Und nicht nur dort. Im Podcast berichtet STANDARD-Frankreich-Korrespondent Stefan Brändle, warum Russland gezielt Gerüchte über Ungeziefer in Paris streut. Was russische Desinformationskampagnen sonst noch anrichten – und was uns im aktuellen Superwahljahr noch drohen könnte –, weiß Christo Buschek von Paper Trail Media und dem "Spiegel". In diesem Podcast wird Audiomaterial des französischen Nachrichtensenders "TF1 Info" zitiert. Mehr zum Thema: Massiver Leak legt erstmals Russlands Krieg im Netz offen Podcast: Die geheime Firma hinter Putins Cyberkrieg Podcast: Die Lüge, die Joe Biden stürzen soll Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  13. Immer mehr chinesische Onlineshops drängen nach Europa. Mit extrem niedrigen Preisen – und einer Schattenseite Temu, Shein und wie sie sonst noch alle heißen: Onlineshops aus China überfluten seit Monaten unsere Social-Media-Feeds mit Werbung. Und mittlerweile auch unsere Wohnungen mit Paketen. Der Knackpunkt: Die chinesischen Plattformen bieten ihre Produkte – von Kleidung bis zu Spielzeug und Technik – teilweise zu absurd niedrigen Preisen an. Aber das hat einen Haken. Wir sprechen heute über die Vorteile – und über die Schattenseiten von chinesischen Billig-Onlineshops und fragen, ob sie die europäische Wirtschaft zu überrollen drohen. Zu Gast sind Bettina Pfluger und Regina Bruckner aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  14. In der Abstimmung über die Zukunft des insolventen Immo-Konzerns stellt sich der "Anwalt der Republik" kämpferisch auf eine Seite. Doch es kommt anders Es war – mal wieder – ein Schicksalstag für René Benkos gefallenes Immobilienimperium. Milliarden Euro an Schulden haben sich bei der Signa angehäuft – und jetzt haben die Gläubiger abgestimmt, ob und wie diese Schulden noch zu stemmen sind. Ein wichtiger Stakeholder war dabei besonders kritisch: Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur, umgangssprachlich die "Anwältin der Republik". Peschorn meint: Die Sanierungspläne, die jetzt auf dem Tisch liegen, seien viel zu optimistisch, könnten schlussendlich doch nur wieder scheitern. Warum viele andere Gläubiger das anders sehen und wie es jetzt weitergeht? Das erklärt STANDARD-Wirtschaftsredakteurin Renate Graber im Podcast. In diesem Podcast werden Inhalte vom ORF, insbesondere von Ö1, zitiert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  15. Die britische Prinzessin verschwindet aus der Öffentlichkeit. Dann der Photoshop-Skandal. Haben die Royals etwas zu verbergen? Wo steckt Kate Middleton, die "Princess of Wales"? Wie steht es um ihre Gesundheit? Und ihre Beziehung? Alles Fragen, die gerade öfter gestellt werden als gewohnt. Denn seit einer mysteriösen Operation Anfang des Jahres ist Kate von der Bildfläche verschwunden. Zumindest fast. Das Foto, mit dem sie sich vor kurzem zurückmeldete, führte zum Skandal. Es war bearbeitet – viele Medien sagen: eine Fälschung. Und da stellen sich erst recht einige Fragen. Warum das Ganze? Haben die britischen Royals etwas zu verbergen? Und warum spricht das Königshaus nicht offen und ehrlich darüber, wie es Kate geht? Was alles dahintersteckt, besprechen wir im Podcast mit dem Großbritannien-Korrespondenten des STANDARD, Sebastian Borger, und Redakteurin Franziska Zoidl. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  16. Putins Drohgebärden gegen die EU werden immer heftiger, der Krieg rückt immer näher. Was geschehen muss, um die Armee des Kremls in die Schranken zu weisen Am Wochenende wird sich Wladimir Putin erneut zum Präsidenten Russlands wählen lassen. Alternativen gibt es keine, die Opposition wurde weitgehend ausgeschaltet. Und spätestens seit dem Angriff auf die Ukraine ist klar: Putins Machtgier geht weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Immer öfter und immer lauter werden Drohgebärden gegen weitere europäische Länder ausgesprochen. Schützenhilfe erhält der Kreml durch Rechtspopulisten von Österreich bis nach Amerika - allen voran Donald Trump, der sogar das Nato-Bündnis in Frage stellt. Europa befindet sich damit in einer bedrohlichen Lage zwischen Putins voranschreitender Kriegsmaschinerie im Osten und einem erodierenden Zusammenhalt im Westen. Und so stellt sich zunehmend die Frage, ob sich die Europäische Union auf einen direkten Krieg mit Russland vorbereiten muss. Wir sprechen heute darüber, wie gut Europa gerüstet ist und was zu tun ist, um von Putins Armee nicht überrollt zu werden. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  17. 14.03.2024
    40 min

    Die Nähe zu Russland zeigt die FPÖ vor allem durch ihre EU-Politik – aber auch abseits des offiziellen politischen Parketts Wladimir Putin soll nach Wien kommen – zu Friedensgesprächen mit der Ukraine. Zumindest wenn es nach der FPÖ geht. Um diese Idee zu präsentieren, luden die Freiheitlichen gleich eine ganze Delegation an "alternativen Medien" ins EU-Parlament ein, darunter befanden sich auch als rechtsextrem eingestufte Medien. Aber nicht nur in der offiziellen Politik setzt die FPÖ auf die Nähe zu Russland, auch den Kontakt zur russischen Schattenwelt dürften manche Freiheitliche pflegen. Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, und Thomas Mayer, STANDARD-Europakorrespondent, sprechen heute darüber, warum die FPÖ eine Gruppe an zum Teil rechtsextremen Medien ins EU-Parlament holt und was es für Österreich und Europa bedeutet, wenn sich eine Partei wie die FPÖ für Interessen des Kremls einsetzt. Update: In einer ersten Version des Podcasts hieß es, es deute viel darauf hin, dass Marsalek zumindest einen Termin bei Innenminister Herbert Kickl gehabt habe. Kickl weist das strikt von sich; in Chats zwischen dem damaligen FPÖ-Chef Johann Gudenus und Marsalek-Vertrauten ist lediglich von einem Termin mit Kickl-Mitarbeitern die Rede. Da diese Aussage daher belegt werden kann, wurde diese Passage gestrichen. Jan Marsalek enttarnt (1/3): Der russische Spion Wie die FPÖ Europa erobern will Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  18. Der Wahlkampf zwischen Donald Trump und Biden wird wieder schmutzig. Und im Fokus: Ernste Vorwürfe gegen Bidens Sohn. Was dahintersteckt Trump gegen Biden – dass einer der berüchtigtsten Präsidentschaftswahlkämpfe der US-Geschichte sich auch 2024 wiederholt, ist nach mehrerer Vorwahlen und dem "Super Tuesday" nun so gut wie fix. Und damit wird auch wieder ein Wahlkampf befürchtet, der von Schmutzkübelkampagnen, Fake-News und russischer Einmischung geprägt ist. Und eine Anschuldigung von Trump wiegt seit Jahren besonders schwer. US-Präsident Joe Biden und sein Sohn Hunter sollen Millionen Dollar an Bestechungsgeld erhalten haben. Und das von einem ukrainischen Energiekonzern. Doch dann kam alles anders. Im Podcast spricht Manuel Escher, Außenpolitikredakteur und Chef vom Dienst beim STANDARD, über den größten Korruptionsskandal in der Geschichte des Weißen Hauses, den es nie gab. Er erklärt, warum das Biden trotzdem die Präsidentschaft kosten könnte – und wie schmutzig der nun anstehende US-Wahlkampf wirklich wird. In diesem Podcast werden Inhalte der Nachrichtenmedien "MSNBC", "NBC News" und "C-Span" zitiert. Mehr Podcasts: Inside Austria: Jan Marsalek enttarnt (2/3): Das geheime Netzwerk Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  19. 12.03.2024
    30 min

    Die Oscars haben ein gutes Kinojahr gekrönt. Geht das jetzt so weiter? Und hat "Oppenheimer" verdient über "Barbie" triumphiert? Am vergangenen Sonntag hat die Filmlegende Al Pacino den Oscar für den besten Film verkündet: für "Oppenheimer", mit gleich sieben Preisen der erfolgreichste Film dieser Oscar-Verleihung. Das Biopic über den "Vater der Atombombe" hat das vergangene Filmjahr tatsächlich ziemlich geprägt. Doch so richtig durch die Decke ging "Oppenheimer" erst durch den viralen Hype rund um "Barbenheimer" – also den gleichzeitigen Release mit dem feministischen "Barbie"-Film. Und der hat ja eigentlich noch mehr Leute in die Kinos gelockt als "Oppenheimer" selbst. In jedem Fall haben wir ein starkes Hollywoodjahr hinter uns. Da drängt sich nach Jahren von Pandemie und Streamingdominanz die Frage auf: Ist das Kino doch nicht tot? Darüber spricht STANDARD-Filmexpertin Valerie Dirk im Podcast. Wir fragen sie außerdem, ob "Oppenheimer" bei den Kritikern verdient über "Barbie" triumphiert hat. Dieser Podcast zitiert Inhalte von "Warner Brothers", "Universal" und der News-Website "TODAYonline". Mehr Podcasts Die wahre Geschichte hinter "Oppenheimer" und der Atombombe Ist Barbie jetzt Feministin? Podcast "Serienreif": Inside Serie (1/2): Wie wird eigentlich eine Serie gemacht? Podcast "Serienreif": Inside Serie: (2/2): Das Geschäft mit den Serien Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  20. In der Stadt Salzburg kommen die Kommunisten in die Bürgermeister-Stichwahl. Warum wählt Salzburg kommunistisch? Mozartkugeln, Festspiele und eine schöne – aber teure – Altstadt, daran denkt man bei der Stadt Salzburg schnell. Weniger aber an Kommunismus. Bis jetzt. Bei den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen hat der kommunistische Kandidat Kay-Michael Dankl den zweiten Platz geholt. So knapp hinter der SPÖ, dass es nun zur Stichwahl kommt. Der bisherige ÖVP-Bürgermeister wurde jedenfalls abgewählt. Im Podcast analysiert die Salzburg-Korrespondentin des STANDARD, Stefanie Ruep, ob Salzburg nun tatsächlich einen kommunistischen Bürgermeister bekommt und was hinter dem Linksruck steckt. Katharina Mittelstaedt, Leitende Redakteurin Innenpolitik, analysiert, ob der kommunistischen Erfolg in Salzburg-Stadt auch den rechten Parteien im Rest Österreichs Kopfschmerzen bereiten sollte. Mehr Podcasts Die wahre Geschichte hinter "Oppenheimer" und der Atombombe Ist Barbie jetzt Feministin? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at