Thema des Tages

DER STANDARD
1906
22.10.2026
Beschreibung
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Stimmt es, dass Gewalt und Kriminalität unter Jugendlichen zunehmen? Wie kriminell Österreichs Jugend ist und welche Maßnahmen gegensteuern können Sind junge Menschen und Kinder Opfer von Gewalt, ist die Betroffenheit groß. Doch es scheint, als würden Jugendliche in Österreich zunehmend auch zu Tätern. Anna Giulia Fink, Redakteurin in der STANDARD-Chronik- und -Innenpolitikredaktion, spricht darüber, wie groß die Kriminalität unter Jugendlichen in Österreich tatsächlich ist und warum junge Menschen überhaupt zu Straftätern werden. In der Folge erwähnt: Warum Frauen in Österreich getötet werden Unterstützen Sie "Thema des Tages" und die anderen STANDARD-Podcasts beim Ö3-Podcast-Award! Nominieren können Sie uns unter diesem Link. Vielen Dank!

  2. Der Cofag-U-Ausschuss prüft politische Deals mit Superreichen, die mutmaßlich auf Kosten der Steuerzahler gingen Vor den Behörden und der Finanz sind in Österreich alle gleich. Heißt es zumindest immer. Doch genau das stellt ein neuer parlamentarischer Untersuchungsausschuss infrage. Im Rampenlicht stehen Superreiche wie der Industrielle Siegfried Wolf und der gefallene Immobilienmogul René Benko. Der Vorwurf: Die beiden sollen sich mutmaßlich über Absprachen mit Behörden und der Politik Millionen an Steuern gespart haben. Was an diesen Vorwürfen dran ist, darüber sprechen wir heute. Und darüber, ob jetzt nachträglich doch noch abgerechnet wird. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  3. Zwei Jahre nach Beginn des Ukrainekriegs sind die Heizgaspreise in Österreich noch immer enorm. Das liegt nicht nur an verfehlter Russland-Politik Die Heizsaison ist in Österreich – trotz teilweise milderer Temperaturen – in vollem Gange. Und damit kehrt auch ein Schreckgespenst langsam zurück: Hohe Gaspreise führen insbesondere seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu hohen Energierechnungen. In vielen Ländern gibt es schon Entspannung – aber nicht in Österreich. Hierzulande ist Heizgas teilweise so teuer wie nirgends sonst in Europa. Und das trotz dubioser Lieferverträge mit Russland, die uns wohl nicht so viel bringen wie lange angenommen. Was hinter den enormen Gaspreisen steckt und warum wir einfach nicht vom russischen Gas loskommen, das erklärt STANDARD-Wirtschaftsredakteur András Szigetvari im Podcast. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  4. Der Starregisseur galt bisher als politischer Freigeist in Hollywood. In Wahrheit soll er Propagandafilme für Autokraten gedreht haben Er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Filmemacher unserer Zeit. Bildstark, wortgewaltig, aufwühlend – all das zeichnet ihn aus: Oliver Stone. Mit Werken wie "Platoon", "Wall Street" oder "Snowden" hat Stone nicht nur mehrere Oscars und Auszeichnungen abgeräumt. Bis heute gilt er überdies als eine der wenigen politischen und amerikakritischen Stimmen des Hochglanzkinos. Ein Freigeist, der die Welt zeigen will, wie sie wirklich ist. Und dafür war Stone auch so nah wie kaum jemand anderer dran an Machthabern wie Fidel Castro oder Wladimir Putin. Doch eine internationale Recherche, an der auch DER STANDARD beteiligt war, bringt Risse in dieses Bild. Während sich Oliver Stone nach außen hin als kritisch und unabhängig verkaufte, soll der Starregisseur im Auftrag von Autokraten in Wahrheit Propagandafilme gedreht haben. Wir sprechen heute mit STANDARD-Redakteurin Colette Schmidt über Enthüllungen, die für ein Beben in der Filmwelt sorgen dürften. Und den tiefen Fall einer Hollywood-Legende.

  5. 04.03.2024
    28 min

    Die Vorwahlen sind in den USA bereits voll im Gang. Wie das Wahlsystem funktioniert und wann der nächste US-Präsident tatsächlich feststeht Die USA wählen dieses Jahr einen neuen Präsidenten. Die eigentliche Wahl findet zwar erst im Herbst statt – aber schon jetzt hat das Rennen um den Sitz im Weißen Haus begonnen. Am morgigen "Super Tuesday" finden bei den Republikanern Vorwahlen in 14 Bundesstaaten statt, bei den Demokraten sogar in 17. Wie wichtig sind diese Vorwahlen, und wie geht es danach weiter? Manuel Escher, Außenpolitikredakteur beim STANDARD, spricht heute darüber, wie das Wahlsystem in den USA funktioniert – und wann der nächste US-Präsident feststeht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  6. Innerhalb von vier Tagen wurden in Österreich sechs Frauen ermordet. Wie das passieren konnte und warum und die Aufarbeitung von Femiziden so schwierig ist Innerhalb weniger Tage wurden in Österreich fünf Frauen und ein Mädchen getötet. Die Täter waren dabei immer Männer. In der Berichterstattung war schnell die Rede von Femiziden – der Tötung von Frauen aufgrund gesamtgesellschaftlicher Missstände. Beate Hausbichler, Ressortleiterin von dieStandard.at, und Noura Maan, STANDARD-Außenpolitikredakteurin, sprechen heute darüber, warum Frauen auch in Österreich offenbar nicht ausreichend vor Gewalt geschützt werden können. Und wir sehen uns an, warum die Beurteilung von Femiziden als solche so schwierig, aber notwendig ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at **Gewalt an Frauen ** Jede dritte Frau ist in Österreich ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt, das ergab eine Befragung der Statistik Austria. Monatlich werden in Österreich im Schnitt drei Frauen ermordet, zählt der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF). Die Täter stehen häufig in einem Beziehungs- oder Familienverhältnis zum Opfer und haben nicht gelernt, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Gewalt von Männern gegen Frauen gibt es in allen sozialen Schichten, Nationen, Familienverhältnissen und Berufsgruppen. Morde an Frauen werden auch als Femizide bezeichnet. Der Begriff soll ausdrücken, dass hinter diesen Morden oft keine individuellen, sondern gesamtgesellschaftliche Probleme wie etwa die Abwertung von Frauen und patriarchale Rollenbilder stehen. **Hilfe für Gewaltbetroffene gibt es hier: ** Frauenhelpline (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 222 555 Gewaltschutzzentren (anonym und kostenlos): 0800 / 700 217 Männerberatung (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 400 777 Männernotruf (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 246 247 Telefonseelsorge (Mo–So, 0–24 Uhr, vertraulich und kostenlos): 142 StoP - Stadtteile ohne Partnerschaftsgewalt

  7. Mit einem Zwei-Milliarden-Euro-Paket will die Regierung Wohnen wieder leistbar machen. Was genau dahintersteckt und wer am meisten davon profitiert Wohnen wird in Österreich immer teurer. Eigenheime können sich immer weniger Menschen leisten, und dadurch steht auch die Baubranche unter Druck. Die Regierung will nun Abhilfe schaffen und schnürt ein zwei Milliarden Euro schweres Wohnbaupaket. Was genau in diesem Paket steckt und wer am meisten davon profitiert, darüber sprechen Andras Szigétvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Bernadette Redl aus der STANDARD-Immobilienredaktion. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  8. Immer mehr junge Menschen in Österreich tappen in die Schuldenfalle, und sie denken nicht ans Sparen. Das hat gute Gründe. Immer mehr junge Menschen in Österreich verschulden sich. Und nicht nur das: 2023 sind auch die Privatinsolvenzen bei unter 24-Jährigen massiv in die Höhe geschnellt. Wir sprechen heute darüber, wieso so viele junge Männer und Frauen der Generation Z (Gen Z) ihre Finanzen nicht unter Kontrolle haben. Und darüber, warum für sie nicht infrage kommt zu sparen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  9. 27.02.2024
    29 min

    Wie China zum Vorreiter in der Elektromobilität wurde und was das für Europas Wirtschaft bedeutet Das meistverkaufte Elektroauto der Welt kommt nicht aus Deutschland und bald auch nicht mehr aus den USA. Was vor 20 Jahren in der Automobilindustrie undenkbar gewesen wäre, ist mit der E-Mobilität real geworden: China hat alle überholt. Während Volkswagen, Audi und Co die Abkehr vom Verbrennermotor nach wie vor zu schaffen macht, drohen chinesische Marken wie BYD selbst die großen Traditionskonzerne für immer abzuhängen. Und auch der US-Pionier Tesla spürt zunehmend Gegenwind. Wie das passieren konnte, darüber sprechen wir heute mit STANDARD-Wirtschaftsredakteurin Regina Bruckner. Und darüber, ob Chinas E—Auto-Dominanz Europas Wirtschaft ernsthaft bedrohen könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  10. Geheimdokumente enthüllen milliardenschwere Propagandamaßnahmen zur Gehirnwäsche in Russland und der Ukraine Wladimir Putin wird in wenigen Wochen zum fünften Mal zum Präsident Russlands gewählt werden. Niemand zweifelt daran. Und das hat einen Grund: Der Kreml überlässt schon lange nichts mehr dem Zufall. Die Opposition ist weitgehend ausgeschaltet und das Land wurde unter Kontrolle gebracht. Interne Dokumente des Propaganda-Apparats, die auch dem STANDARD vorliegen, zeigen erstmals, wie Putins Regime Milliarden ausgibt, um die eigene Bevölkerung zu kontrollieren. Die Dokumente enthüllen, wie die russische Regierung einen "Informationskrieg" führt. Und wie Putin auch die Menschen in der besetzten Ukraine gefügig machen will.

  11. Hunderttausende Menschen sind im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mittlerweile ums Leben gekommen. Wie lange dieser Krieg noch gehen kann Am 24. Februar 2022, vor zwei Jahren, ist Russland in der Ukraine eingefallen. Wladimir Putins Truppen hatten einen raschen Regimewechsel erzwingen sollen. Doch es kam alles anders – dank einer ukrainischen Bevölkerung und Armee, die sich seither mit aller Kraft gegen die Invasoren wehren. Hunderttausende Menschen auf beiden Seiten sind Putins Angriff bisher zum Opfer gefallen, Friede ist nicht in Sicht. Ukraine-Korrespondent Klaus Stimeder und Russland-Korrespondent Jo Angerer sprechen darüber, wie zwei Jahre nach Kriegsbeginn die Lage auf ukrainischer und auf russischer Seite aussieht. Und wie lange dieser Krieg noch weitergehen kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  12. Wie der Schuldspruch begründet wurde und was das Urteil für Kurz und die ÖVP bedeutet Sebastian Kurz ist schuldig. Mit diesem historischen Urteil hat am Freitag der erste Prozess gegen den Ex-Kanzler geendet. Kurz soll eine Falschaussage vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss getätigt haben, um seinen Einfluss auf Postenbesetzungen in der Staatsholding Öbag zu verschleiern. Wie der Schuldspruch begründet wurde – und was das Urteil für Kurz und die ÖVP bedeutet, darüber sprechen wir mit Fabian Schmid, er ist Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  13. National wie international steigt die Zahl der Maserninfektionen. Warum sterben heute noch Menschen an einer Krankheit, gegen die es einen hocheffektiven Impfstoff gibt? Nicht nur in Österreich, in ganz Europa, Zentralasien und den USA steigen die Masernfälle. Obwohl es dagegen eine hochwirksame Impfung gäbe, infizieren sich immer mehr Menschen mit der extrem ansteckenden Krankheit. Die noch dazu alles andere als eine harmlose Kinderkrankheit ist. Warum heute immer noch Menschen an den Masern sterben, welche Risiken eine Infektion mit sich bringt und warum nicht nur Impfgegner an der niedrigen Durchimpfungsquote schuld sind, erklärt Pia Kruckenhauser, die das Gesundheitsressort des STANDARD leitet. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  14. 21.02.2024
    29 min

    Bei vielen Wahlen sind sie die stärkste Gruppe: die Nichtwähler. Aber warum geben in Österreich so viele Menschen ihre Stimme nicht ab? Und werden es immer mehr? Bei der letzten Nationalratswahl in Österreich 2019 gingen 1,5 Millionen Wahlberechtigte nicht hin. Bei den EU-Wahlen sind es traditionell noch weniger Menschen, die ihre Stimme abgeben. Nun stehen dieses Jahr diese und noch weitere Urnengänge wieder an. Experten fürchten aber: Die Wahlbeteiligung könnte sogar noch sinken. Warum sollten ausgerechnet in Zeiten von Kriegen und Teuerung weniger Menschen wählen gehen? Wie können politische Parteien Nichtwähler davon überzeugen, doch für sie zu stimmen? Und bräuchte es vielleicht sogar wieder eine Wahlpflicht? Lara Hagen aus dem innenpolitischen Ressort des STANDARD liefert Antworten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  15. Wikileaks-Gründer Julian Assange könnte bald an die USA ausgeliefert werden. Was ihm dann droht und ob die Anklage gegen ihn gerechtfertigt ist Wikileaks-Gründer Julian Assange könnte bald an die USA ausgeliefert werden. In London findet derzeit ein erneutes Berufungsverfahren gegen die eigentlich schon beschlossene Auslieferung des Whistleblowers statt. Für Assange ist das die letzte Chance vor britischen Gerichten. Seine Frau Stella Assange spricht von einer "Entscheidung über Leben und Tod". Während Befürworter von Julian Assange ihn als Kämpfer für die Pressefreiheit sehen, werfen ihm Kritiker vor, zahlreiche Menschenleben durch seine Enthüllungen in Gefahr gebracht zu haben. Wir sprechen heute darüber, ob die Verfolgung des Whistleblowers gerechtfertigt ist. Und darüber, was Julian Assange tatsächlich droht, sollte er an die USA überstellt werden. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  16. Alexej Nawalny ist tot. Was wir über den Tod von Putins prominentestem Kritiker wissen und was sein Tod für Russland und die Welt bedeutet Alexej Nawalny ist tot. Der bekannteste russische Oppositionspolitiker und Putin-Kritiker ist am Freitag während seiner Haft in einer Strafkolonie im Norden Russlands gestorben. Die offizielle Todesursache ist unbekannt. Nawalny überlebte vor wenigen Jahren bereits knapp einen Giftanschlag, jetzt ist sich Nawalnys Frau Julija Nawalnaja sicher: Ihr Mann starb auf Ansage Wladimir Putins. Jo Angerer, STANDARD-Russland-Korrespondent, spricht heute darüber, warum gerade Alexej Nawalny der russischen Regierung ein Dorn im Auge war und was der Tod des prominentesten Putin-Gegners bedeutet. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  17. Instagram will unpolitischer werden – das hat Meta diese Woche angekündigt. Was dahintersteckt und was der US-Wahlkampf damit zu tun hat Eine Welt ohne all die schwierigen politischen Debatten – wer wünscht sich das nicht manchmal? Die Social-Media-Plattform Instagram will nun ziemlich genau das werden. Zumindest für alle, die das möchten. Meta, das Unternehmen hinter Instagram, hat eine Änderung des Algorithmus angekündigt. In Zukunft werden politische Inhalte von Seiten, denen man noch nicht folgt, nicht mehr angezeigt. Und zwar auf Instagram und auch beim in Europa noch relativ neuen Konkurrenten von X (vormals Twitter) Threads. Aber was sind eigentlich politische Inhalte? Ist eine unpolitische Social-Media-Welt eine bessere? Und können so Hetzkampagnen verhindert werden? Unterstützen Sie "Thema des Tages" und die anderen STANDARD-Podcasts beim Ö3-Podcast-Award! Nominieren können Sie uns unter diesem Link. Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  18. Die CO2-Steuer steigt in Österreich stark an. Was passiert mit den Einnahmen? Und was droht, wenn auch das die strengen EU-Klimaziele nicht erfüllt? Es ist eine Steuererhöhung um rund 50 Prozent, die Anfang dieses Jahres in Österreich passiert ist – ohne öffentlichen Aufschrei. Es geht um die CO2-Steuer, die den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen verringern soll. Und die ist ziemlich kompliziert. Was genau passiert eigentlich mit dem vielen Geld, das der Staat von Autofahrern und Industrie einnimmt? Darüber spricht STANDARD-Wirtschaftsredakteurin Alicia Prager im Podcast. Ihre Kollegin Nora Laufer erklärt, ob wir dadurch die strengen Klimaziele der EU erreichen – und was passiert, wenn nicht. Unterstützen Sie "Thema des Tages" und die anderen STANDARD-Podcasts beim Ö3-Podcast-Award! Nominieren können Sie uns unter diesem Link. Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  19. Was verbindet Rapid Wien, das Wiener Rathaus und die "feindliche Übernahme" einer Milliardenstiftung? Die WKStA meint: Der Milliardär Michael Tojner Der Milliardär Michael Tojner ist einer der reichsten Menschen in Österreich – und hat beste Kontakte in die Wiener Politik und Medienbranche. Das zeigen Akten der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Von umstrittenen Übernahmeversuchen einer wertvollen Stiftung, bis zu mutmaßlicher Einflussnahme auf Österreichs Spitzenpolitik, taucht Tojners Name immer wieder auf. Und auch Fußball kommt in dieser Geschichte nicht zu kurz. Im Podcast spricht STANDARD-Investigativ-Chef Fabian Schmid darüber, wie Tojner die SPÖ, Zitat, "auf Linie bringen" wollte und was er in Chats an die Medienmogule Eva und Christoph Dichand schrieb. Unterstützen Sie "Thema des Tages" und die anderen STANDARD-Podcasts beim Ö3-Podcast-Award! Nominieren können Sie uns unter diesem Link. Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  20. Wieso der US-Präsidentschaftskandidat Russland gegen befreundete Länder aufhetzt und wie gefährlich das ist "'Wenn wir nicht zahlen und von Russland angegriffen werden – werden Sie uns beschützen?' Ich sagte: 'Nein, ich würde euch nicht beschützen.'" Das sagte Donald Trump in dieser aktuellen Wahlkampfrede. Und er behauptet weiter, dass er als Präsident der USA verbündete Nato-Staaten nicht mehr schützen würde, wenn sie nicht ihren vollen Beitrag zahlen. "Ich würde sie sogar ermutigen, zu tun, was immer sie wollen." Russlands Präsident Putin könne sich dann sein nächstes Kriegsziel frei aussuchen. Selbst, wenn es im Westen liegt. Wieso US-Präsidentschaftskandidat Trump den russischen Diktator Putin gegen befreundete Länder aufhetzt, darüber sprechen wir heute mit Eric Frey. Er ist leitender Redakteur beim STANDARD. Und wir reden darüber, wie gefährlich Trumps Spiel mit dem Feuer ist. Scheuba-Prozess: Hat die Polizei Straches Spesenskandal ignoriert? Unterstützen Sie "Thema des Tages" und die anderen STANDARD-Podcasts beim Ö3-Podcast-Award! Nominieren können Sie uns unter diesem Link. Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at