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Erstmals leben über neun Millionen Menschen in Österreich. Der hohe Anstieg hat auch mit Fluchtbewegungen zu tun. Was bedeutet das für den Arbeitskräftemangel? Mehr als neun Millionen Menschen leben im Jahr 2023 in Österreich – es ist eine Rekordmarke, die wir laut Statistik Austria jetzt überschritten haben. In den letzten Monaten sind besonders viele Menschen nach Österreich zugewandert – nicht zuletzt im Zuge von Fluchtbewegungen, wie sie unter anderem der Ukraine-Krieg auslöst. Die österreichische Regierung spricht sich unterdessen wieder für mehr Härte beim Thema Zuwanderung aus – aber kann das funktionieren, obwohl der Arbeitskräftemangel in Österreich immer größer wird? Darüber spricht STANDARD-Innenpolitikredakteurin Irene Brickner im Podcast. Ihr Kollege David Krutzler weiß, wie sich der Bevölkerungszuwachs im Detail zusammensetzt. Und Manuela Honsig-Erlenburg aus dem Außenpolitikressort zieht den Vergleich mit anderen Ländern. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 13.02.202328 min
Über Nordamerika wurden mehrere unbekannte Flugobjekte abgeschossen. Dabei soll es sich nicht um Spionageballons handeln. Was könnte es sonst gewesen sein? Über Nordamerika wurden in den letzten Tagen gleich drei unidentifizierte Flugobjekte entdeckt – und allesamt von Kampfjets zerstört. Ähnlich sind die US-Behörden ja schon mit einem jener chinesischen Spionageballons umgegangen, die seit kurzem auf der ganzen Welt auftauchen. Bei den aktuellen Sichtungen will das Pentagon aber bewusst nicht von einem Ballon sprechen. Handelt es sich bei Flugkörpern also um Ufos? Bianca Blei aus dem STANDARD-Außenpolitikressort erzählt im Podcast, was man über die Sichtungen in den USA weiß und welche Ähnlichkeiten es zu chinesischen Spionageballons gibt. Brigadier Gerfried Promberger vom Österreichischen Bundesheer spricht darüber, ob auch hierzulande unbekannte Flugobjekte gesehen wurden. Und David Rennert aus der Wissenschaftsredaktion des STANDARD erklärt, wie Besuch aus dem Weltall aussehen könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 10.02.202320 min
Egal ob mieten oder kaufen: immer öfter wird Wohnen zum Luxus. Wo die Preise noch niedrig sind und ob sie generell wieder sinken werden Steigende Mieten und hohe Immobilienpreise machen immer mehr Menschen in Österreich zu schaffen. Verschärft wird die Situation dadurch, dass das Leben in den letzten Monaten generell teurer geworden ist. Woran liegt es aber konkret, dass Wohnen immer teurer wird und Eigenheime kaum noch leistbar sind? Darüber sprechen wir heute mit Martin Putschögl und Franziska Zoidl aus der STANDARD-Immobilienredaktion. Und auch darüber, wo in Österreich wohnen noch am günstigsten ist und ob Mieten und Wohnungspreise in Zukunft auch wieder fallen könnten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 09.02.202335 min
Der Hype um künstliche Intelligenz bricht nicht ab. Aber wie werden ChatGPT und Google Bard unser Nutzungsverhalten nachhaltig verändern? Und welche Gefahren stecken darin? Die Meldungen über künstliche Intelligenz überschlagen sich derzeit. Branchenexpertinnen sprechen von großen Umbrüchen, Investoren fiebern dem nächsten Goldrausch entgegen. Auslöser dafür sind Programme, die einem auf Wunsch Fragen beantworten, ganze Texte schreiben, Bilder malen oder auch Computercodes erstellen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Und welche Gefahren bergen diese Technologien? Darüber spricht STANDARD-Webredakteur Andreas Proschofsky. Und wir sehen uns an, wie ChatGPT einen Machtkampf zwischen Microsoft und Google ausgelöst hat. Ein Wettlauf um die beste künstliche Intelligenz, der die Nutzung des Internets für immer verändern dürfte.
- 08.02.202331 min
Freiheitliche Politiker kritisieren Krisenhilfe im Ausland und beleidigen Schulkinder mit Migrationshintergrund. Gleichzeitig steigt ihre Zustimmung. Wie passt das zusammen? FPÖ-Politiker Udo Landbauer kritisiert Spenden an die von Erdbeben gebeutelte Türkei, und sein Parteikollege Gottfried Waldhäusl beleidigt vor laufenden Kameras eine Schülerin mit Migrationshintergrund. Viele weitere Freiheitliche werden am Jahrestag des russischen Einmarsches in der Ukraine auf dem Akademikerball tanzen – möglicherweise auch mit russischem Besuch? All das findet nur wenige Wochen nach einem historischen Stimmenzugewinn für die FPÖ bei der niederösterreichischen Landtagswahl statt. Wie passt das zusammen? Darüber sprechen wir heute mit STANDARD-Innenpolitikredakteurin Colette M. Schmidt. Und wir stellen die Frage, ob die Freiheitlichen mit jedem Rechtsruck noch erfolgreicher werden. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 07.02.202326 min
In der Türkei und Syrien sind tausende Menschen bei einem Erdbeben gestorben. Wieso schnelle Hilfe entscheidend ist, was Österreich tut und die Wissenschaft beitragen kann Tausende Todesopfer und zehntausende Verletzte – das ist die tragische Zwischenbilanz am zweiten Tag nach dem schweren Erdbeben im Südosten der Türkei und im Norden Syriens. Und die Zahl der Opfer steigt weiter an, während Einsatzkräfte rund um die Uhr arbeiten, um noch Überlebende zu bergen. Neben den örtlichen Behörden ist daran auch eine Einheit des österreichischen Bundesheers beteiligt. Major Bernhard Lindenberg ist Kommandant dieser Einheit und erzählt, welche Aufgaben auf sein Team zukommen und mit welchem Gefühl er in das Flugzeug Richtung Katastrophengebiet steigt. Wir sprechen außerdem mit Manuel Escher aus der außenpolitischen Redaktion des STANDARD darüber, wie sich die Situation in der Türkei und dem kriegsgebeutelten Syrien unterscheidet. Und wir fragen bei Klaus Taschwer aus dem Wissenschaftsressort nach, warum solche Beben trotz moderner Messungen noch immer so viel Tod und Zerstörung bringen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 06.02.202324 min
Eine Kommission im Bundeskanzleramt kritisiert die Bestellung des ÖVP-nahen Botschafters in Abu Dhabi – er sei nicht der beste Kandidat. Was steckt dahinter? Wurde der österreichische Botschafter in Abu Dhabi nur deshalb bestellt, weil er Verbindungen zur ÖVP und Sebastian Kurz hat? Genau das behauptet zumindest eine Kommission im Bundeskanzleramt. Sie sagt ganz klar: Ein anderer Kandidat wäre besser gewesen. Den zuständigen Außenminister Alexander Schallenberg – ebenfalls von der ÖVP – lässt das bisher kalt: Er sieht in der Bestellung keinen Fehler. Fabian Schmid, leitender Redakteur beim STANDARD, spricht im Podcast darüber, welche Probleme es mit der Qualifikation von Botschafter Etienne Berchtold gibt. Wir schauen uns den unterlegen Konkurrenten genauer an, und wir fragen nach, welche Konsequenzen dieser Fall für Betroffene und Steuerzahlerinnen haben könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 03.02.202326 min
Das Russland-Geschäft ist für die Raiffeisen Bank International besonders lukrativ. Warum sich die Bank trotz Kriegs nicht von Moskau verabschiedet und wie Putin davon profitiert 3,6 Milliarden Euro Gewinn. Das konnte die Raiffeisen Bank International (RBI) im vergangenen Jahr erwirtschaften. Was nach einem erfreulichen Geschäftsjahr für das Bankinstitut klingt, hat einen äußerst bitteren Beigeschmack: Der Großteil des Geldes stammt von der russischen Tochterfirma. Denn auch knapp ein Jahr nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine denkt die Raiffeisen Bank International nicht daran, ihre Geschäfte in Russland zu beenden. Renate Graber und András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion sprechen heute darüber, warum Moskau ein so lukrativer Standort für die RBI ist und was Oligarchen damit zu tun haben. Wir fragen nach, was ein Rückzug der RBI aus Russland für das Land und für die Bank selbst bedeuten würde. Und wir sehen uns an, ob die ganze Causa auch Auswirkungen auf Kundinnen und Kunden von Raiffeisen in Österreich hat. (red, 3.2.2023) Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank!
- 02.02.202328 min
Im Jänner ist die Teuerung in Österreich wieder gestiegen. Im EU-Durchschnitt ist das Gegenteil der Fall. Was wird hierzulande falsch gemacht? Das Leben in Österreich wird weiterhin immer teurer – und das, obwohl die Inflation im EU-Durchschnitt schon wieder sinkt. Was läuft bei der österreichischen Teuerungsbekämpfung also schief? Darüber spricht im Podcast Eric Frey, er ist Leitender Redakteur beim STANDARD. Er erklärt außerdem, wieso uns am Ende des Monats immer weniger übrig bleibt, während Energiekonzerne weiter Rekordgewinne schreiben. Und wir fragen nach, wann die Preise in Österreich wieder sinken werden. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 01.02.202321 min
Das 1,5-Grad-Ziel ist zentral im Kampf gegen den Klimawandel. Laut der Wissenschaft haben wir es verpasst. Was bedeutet das für unser zukünftiges Leben? Seit Jahren ist es das große Ziel im Kampf gegen den Klimawandel: eine Erderwärmung von mehr als 1,5 Grad zu stoppen. Laut der Wissenschaft ist es dafür jetzt aber zu spät. Reinhard Kleindl aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion spricht im Podcast darüber, wie sich unser Leben deshalb zu verändern droht. Wir schauen uns an, was wir bisher falsch gemacht haben. Und wir fragen nach, ob wir doch noch etwas tun können, um unseren Planeten zu retten. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 31.01.202323 min
Ab dem 1. Februar gibt es in Österreich eine kostenlose HPV-Impfung für junge Menschen. Das HP-Virus ist weit verbreitet und kann Krebs auslösen. Für wen die Impfung sinnvoll ist WWas wäre, wenn man eine der häufigsten Krebsarten ausrotten, oder sich zumindest davor schützen könnte – und zwar gratis und mit wenig Aufwand? In Österreich ist das ab morgen – dem 1. Februar – möglich, denn dann können sich alle Neun- bis 20-Jährigen eine Gratis-HPV-Impfung holen. Das HP-Virus tragen aktuell noch die meisten Menschen auf der Welt in sich – und das ist gefährlich, denn im schlimmsten Fall kann es Gebärmutterhalskrebs oder auch andere Krebsarten auslösen. Mit der Impfung lässt sich das vermeiden – doch bisher war sie teuer und umständlich. Pia Kruckenhauser aus dem STANDARD-Gesundheitsressort erklärt im Podcast, wie sich das jetzt in Österreich ändern soll. Wir schauen uns an, wie gefährlich HPV wirklich ist. Und wir fragen nach, für wen die Impfung sinnvoll ist. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 30.01.202328 min
Bei der Landtagswahl in Niederösterreich verliert die regierende ÖVP massiv. Davon profitieren die Freiheitlichen – nicht aber die SPÖ. Warum ist das so? Mit rund zehn Prozentpunkten hat die ÖVP bei den Landtagswahlen in Niederösterreich ein historisches Minus eingefahren. In einem ähnlichen Ausmaß hat die FPÖ zugelegt – und auch das ist bemerkenswert. Denn für aktuelle Probleme – allen voran Energieversorgung und Teuerung – bieten die Blauen kaum Lösungen an. Und diesen Eindruck haben wohl auch viele Wahlberechtigte in Niederösterreich von der SPÖ. Denn obwohl soziale Absicherung eine Kernkompetenz der Sozialdemokratie ist, gab es bei der Landtagswahl ein rotes Minus. Katharina Mittelstaedt aus dem STANDARD-Innenpolitikressort analysiert im Podcast, ob ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner auf die falschen Themen gesetzt hat. Wir fragen nach, warum die FPÖ in Niederösterreich so erfolgreich war. Und wir schauen uns an, was die Freiheitlichen im Wahlkampf besser gemacht haben als die SPÖ. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 29.01.202315 min
Die ÖVP verliert voraussichtlich die absolute Mehrheit in der niederösterreichischen Landesregierung. Wahlsieger ist die FPÖ mit rund 25 Prozent. Holen die Rechten bald auch im Bund auf? Niederösterreich hat gewählt. Laut den Hochrechnungen am Sonntagabend lautet das Ergebnis folgendermaßen: ÖVP 39,7 Prozent (minus 9,9 Prozentpunkte), FPÖ 25,0 Prozent (plus 10,3 Prozentpunkte), SPÖ 21,0 Prozent (minus 3,0 Prozentpunkte), Grüne 7,3 Prozent (plus 0,8 Prozentpunkte) und Neos 6,3 Prozent (plus 1,1 Prozentpunkte). Wie ist es zu diesem Ergebnis gekommen? Was bedeutet das für die Regierung in Niederösterreich? Und welche Trends lassen sich hier für ganz Österreich ableiten? Darüber sprechen wir mit STANDARD-Innenpolitikredakteur Sebastian Fellner. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Oleg kämpfte im Ukraine-Krieg und ist jetzt in ukrainischer Gefangenschaft. Was hat ihn dazu gebracht, als Söldner zu kämpfen? Und warum braucht Russland Wagner? Sechs Monate im Ukraine-Krieg überleben – und dafür die Freiheit erlangen. Ein Versprechen, mit dem russische Gefängnisinsassen für die Front rekrutiert werden. Was sie dort wirklich erwartet, so hart es klingt: ein Schicksal als Kanonenfutter. Dahinter steht die Wagner-Gruppe. Eine Söldnertruppe, die von den USA mittlerweile als "transnationale kriminelle Organisation" eingestuft wird – und in Russland als eigenständige militärische Macht auftritt. STANDARD-Ukraine-Korrespondent Stefan Schocher hat mit dem Wagner-Söldner Oleg gesprochen. Wir erfahren heute aus erster Hand, warum sich Menschen dafür entscheiden, für Wagner an die Front zu gehen. Wir fragen nach, wie die Arbeit der Söldner abläuft. Und wir sehen uns an, warum Russland diese Schattenarmee aus Gefängnisinsassen und Ex-Militärs im Ukraine-Krieg überhaupt braucht. Hier lesen Sie einen ausführlichen Text über den interviewten Wagner-Söldner Und hier finden Sie einen Podcast über Shrinkflation Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Alexander Van der Bellen wurde für seine zweite Amtszeit als Bundespräsident angelobt. Bei einem FPÖ-Wahlsieg will er Herbert Kickl nicht zum Kanzler machen. Ist das möglich? Alexander Van der Bellen würde den FPÖ-Chef Herbert Kickl wohl nicht mit der Regierungsbildung beauftragen – das hat er im ORF-Fernsehen anklingen lassen, bevor er in seine zweite Amtszeit als Bundespräsident gestartet ist. Bald könnte es wirklich zu dieser Entscheidung kommen. Denn in Umfragen hat die FPÖ zuletzt immer wieder den ersten Platz geholt, wenn es um den Ausgang der nächsten Nationalratswahl ging. Den Wahlsieger nicht zum Bundeskanzler machen – darf Van der Bellen das überhaupt entscheiden? Das erklärt Petra Stuiber aus der STANDARD-Chefredaktion im Podcast. Innenpolitikredakteurin Katharina Mittelstaedt erzählt, was Van der Bellens Angelobung über sein Verhältnis zur FPÖ aussagt. Und wir fragen nach, wie offensiv der Präsident seine zweite Amtszeit anlegen wird. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 25.01.202333 min
Deutschland und die USA dürften sich nun doch entschieden haben, Kampfpanzer in die Ukraine zu liefern. Warum gerade jetzt – und kann das den Krieg entscheiden? Die Ukraine bekommt Kampfpanzer – dazu dürften sich Deutschland und die USA jetzt doch noch entschieden haben. Sowohl die modernen Leopard- als auch amerikanischen Abrams-Panzer sollen jetzt an die ukrainische Front geschickt werden. Doch der Weg dorthin ist lang. Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer spricht im Podcast darüber, wie westliche Panzer in die Ukraine kommen und ob diese jetzt den Krieg entscheiden – oder weiter eskalieren – könnten. Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, erklärt, warum sich der deutsche Kanzler Olaf Scholz nach langem Zögern jetzt doch für die Panzerlieferungen entschieden hat. Und wir fragen nach, wie Russland auf diese Entscheidung reagiert. (red, 25.1.2023) Hat Ihnen die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 24.01.202324 min
Rund um die niederösterreichische Landtagswahl wird auch die Bundes-ÖVP wieder präsenter. Sind die propagierten rechten Inhalte mehr als Inszenierung im Wahlkampf? Ein Helikopterflug entlang des bulgarischen Grenzzauns. An Bord: Österreichs Kanzler Karl Nehammer und Innenminister Gerhard Karner von der ÖVP. Die Message: illegale Migration bekämpfen, Grenzen schützen. Steckt dahinter mehr als Inszenierung, um am rechten Wählerrand zu fischen? Irene Brickner und Martin Tschiderer aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion sprechen heute darüber, ob die Forderung des Innenministers, Geflüchtete ganz ohne Asylverfahren abzuweisen, rechtlich überhaupt möglich ist. Wir fragen nach, warum die ÖVP gerade jetzt die Themen illegale Migration und Grenzsicherung bewirbt und was die anstehende Wahl in Niederösterreich damit zu tun hat. Und wir stellen die Frage, ob ÖVP und FPÖ auch darüber hinaus um rechte Wählerinnen und Wähler buhlen werden. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 23.01.202326 min
Trotz des Ukraine-Krieges fahren Reisebusse von Wien nach Kiew. Welche Geschichten erleben die ukrainischen Busfahrer, und wie fühlen sich Geflüchtete auf der Heimreise? Rund 1.400 Kilometer oder um die 20 Stunden Fahrzeit: So weit ist die ukrainische Hauptstadt Kiew von Wien entfernt – zumindest wenn man mit dem Bus fährt. Es ist eine der letzten Möglichkeiten, um in die Ukraine zu gelangen, und die Kiew-Korrespondentin des STANDARD, Daniela Prugger, hat diese Reise auf sich genommen. Sie erzählt im Podcast, wie eine Reise ins Kriegsgebiet abläuft. Wir besprechen, wie es für die Busfahrer ist, regelmäßig zwischen Krieg und Normalität zu pendeln. Und wir stellen die Frage, wie es sich für Geflüchtete anfühlt, in eine zerstörte Heimat zurückzukehren. Hat Ihnen die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 20.01.202328 min
Wie wird künstliche Intelligenz unseren Alltag umkrempeln? Wie funktioniert Chat GPT eigentlich? Und welche Chancen bietet KI für unser Bildungssystem? Ein Computerprogramm das Aufsätze schreibt, komplexe Gleichungen löst und auf so ziemlich jede Frage eine Antwort parat hat: Was wie ein wahrgewordener Traum vieler Schülerinnen und Studenten klingt, bringt Journalistinnen, Finanz- und Rechtsexperten in Bedrängnis. Aber nicht nur sie – in kaum einer Branche lassen sich Tätigkeiten nicht durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) automatisieren. Werden zahlreiche Jobs bald überflüssig sein? In den letzten Monaten sorgten Projekte wie Chat GPT oder Midjourney – das wiederum Bilder erstellen kann – jedenfalls für einen regelrechten KI-Hype. Andreas Proschofsky aus dem STANDARD-Webressort spricht heute darüber, wie so eine künstliche Intelligenz eigentlich funktioniert. Wir fragen nach, welche Branchen künstliche Intelligenz bald umkrempeln wird. Und Selina Thaler aus der STANDARD-Chronikredaktion spricht darüber, wie KI unser Bildungssystem verändern könnte. Hat Ihnen die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 19.01.202328 min
Die neuseeländische Ministerpräsidentin Jacinda Ardern ist überraschend zurückgetreten, um Platz für jemand Neuen zu machen. Würde das auch der österreichischen Politik guttun? Eine junge Politikerin tritt zurück – und zwar ohne zuvor in einen großen Skandal verwickelt gewesen zu sein. Diesen Schritt hat die neuseeländische Ministerpräsidentin Jacinda Ardern nun gesetzt. Sie sagt, dass sie mehr Zeit für ihre Familie braucht und dass jemand anderes das Land besser durch die nächsten Jahre leiten könne. Herausforderungen wie die Pandemiebekämpfung oder ein Terroranschlag in ihrem Land dürften dazu beigetragen haben. Manuela Honsig-Erlenburg aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion erklärt im Podcast, ob im Fall von Ardern noch mehr hinter dem überraschenden Rückzug steckt. Die stellvertretende STANDARD-Chefredakteurin Petra Stuiber spricht darüber, ob eine Politikkarriere mit Familie und Gesundheit vereinbar ist, und wir fragen nach, ob auch österreichische Politiker mehr Mut zum Rücktritt brauchen. Hat Ihnen die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at