Thema des Tages

DER STANDARD
1906
22.10.2026
Beschreibung
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Denis Monastyrsky ist bei einem Hubschrauberabsturz nahe Kiew ums Leben gekommen. Was das für den Krieg bedeutet und was bisher über den Absturz bekannt ist Der ukrainische Innenminister Denis Monastyrsky ist bei einem Hubschrauberabsturz nahe Kiew gestorben. Noch ist unklar, ob es sich um einen russischen Angriff, Sabotage oder einen Unfall handelt. Neben der menschlichen Tragödie könnte dieses Ereignis jetzt auch größere Folgen für den Krieg in der Ukraine haben. Dabei gehen die Kämpfe dort seit dem Jahreswechsel unvermindert weiter. Erst am vergangenen Wochenende hat eine russische Rakete ein Wohnhaus im ostukrainischen Dnipro zerstört, dabei sind unzählige Menschen ums Leben gekommen. Bianca Blei aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion spricht heute darüber, welche gesicherten Informationen es über den Hubschrauberabsturz nahe Kiew gibt. Wir fragen nach, welche Folgen der Tod des ukrainischen Innenministers haben könnte. Und wir besprechen, ob Russland den Krieg bald noch weiter eskalieren könnte. **Hat Ihnen die Folge gefallen? **Dann freuen wir uns über eine Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award! Vielen Dank! Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  2. Grazer FPÖ-Politiker sollen knapp eine Million Euro veruntreut haben – eine Affäre, die nun zunehmend auch die steirische Spitze und die Bundes-FPÖ unter Druck bringt Die FPÖ steht im Visier der Staatsanwaltschaft. Denn ehemalige freiheitliche Spitzenpolitiker der Grazer Stadtregierung sollen sich bis zu ihrer Wahlniederlage im Jahr 2021 freizügig an Steuergeldern bedient haben. Die Rede ist von knapp einer Million Euro Schaden und auch von neuen Verstößen gegen das NS-Verbotsgesetz. Wie die Ermittlungen um die Grazer FPÖ mittlerweile immer größere Kreise ziehen, darüber sprechen wir heute. Denn der Fall bringt nicht nur die Grazer FPÖ, sondern auch steirische FPÖ und die Bundes-FPÖ um Parteichef Herbert Kickl in Bedrängnis. Nominieren Sie "Thema des Tages" für den Ö3-Podcast-Award Vielen Dank! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  3. Schauspieler Florian Teichtmeister hat den Besitz von Medien gestanden, in denen Kinder missbraucht werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Wie reagiert die Kulturbranche? Ganze 58.000 Dateien, die den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zeigen, wurden bei dem Schauspieler Florian Teichtmeister gefunden. Öffentlich bekannt ist das erst seit wenigen Tagen, weil Teichtmeister gestanden hat und die Staatsanwaltschaft Anklage erheben will. Gerüchte über diesen Fall waren aber schon länger bekannt. Trotzdem bekam Teichtmeister in der Zwischenzeit eine Hauptrolle am Burgtheater – und trat weiter in Film und Fernsehen auf. Stephan Hilpold aus dem STANDARD-Kulturressort spricht im Podcast darüber, ob bei Vorwürfen in der Kunstbranche weggeschaut wird und ob man einen Film noch anschauen sollte, wenn gegen einen Künstler darin schwere Vorwürfe erhoben werden. Außerdem erklärt Gesundheitsredakteurin Magdalena Pötsch, warum das Wort "Kinderpornografie" so problematisch ist und wie Opfer geschützt werden können. **Hilfe für Opfer von Kindesmissbrauch ** Die Möwe: Telefonberatung: 01 532 15 15, Mo-Do 9–17 Uhr, Fr 9–14 Uhr Onlineberatung: die-moewe.beranet.info Beratungs- und Notfalltelefon Pro Juventute: Telefonberatung: 058 618 80 80, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr Rat auf Draht: Telefonberatung: 147 Der Weisse Ring: Telefonberatung: 0800 112 112, rund um die Uhr **Hilfe bei der Täterprävention ** Nicht Täter werden, Kinderpornografie versus Kindermissbrauchsbilder Beratung auch anonym per Mail an info@maenner.at oder telefonisch +43 1 603 28 28 Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  4. Wie steht es um die Klimabilanz des Wintertourismus? Wie lange ist Skifahren in Österreich überhaupt noch möglich? Und kann das Hahnenkammrennen trotz Tauwetters stattfinden? Braune Hänge, eisige Kunstschneepisten. Die Klimakrise sorgt schon im Jänner für Tauwetter – ein gravierendes Problem für Österreichs Skitourismus. Wie lange können wir hierzulande noch die Hänge hinabwedeln? Philip Pramer aus der STANDARD-Edition Zukunft-Redaktion spricht heute darüber, wie klimaschädlich Skifahren eigentlich ist und wie nachhaltiger Wintertourismus aussehen könnte. Und STANDARD-Tirolkorrespondentin Maria Retter berichtet über die Lage in Kitzbühel, wo kommende Woche mit dem Hahnenkammrennen das Mega-Event im österreichischen Skisport beginnt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  5. Wer hält im russischen Angriffskrieg länger durch? Welche Strategie verfolgt Russland, und welche Unterstützung braucht die Ukraine jetzt dringend? Die russische Invasion in der Ukraine hat sich zu einem Abnützungskrieg entwickelt. Welche der beiden Parteien hält länger durch? Wer hat genügend Waffen? Und wie lange spielt die Bevölkerung noch mit? Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer spricht heute darüber, wie nicht nur Russland, sondern auch der Westen die ukrainischen Streitkräfte anfangs so unterschätzen konnte und warum die Ukraine jetzt mehr denn je auf Unterstützung von außerhalb angewiesen ist. Wir fragen nach, welche Strategie Russland im neuen Jahr fährt und warum eine mögliche Einnahme der Stadt Bachmut entscheidend für den Kriegsverlauf sein könnte. STANDARD-Ukraine-Korrespondentin Daniela Prugger spricht außerdem darüber, wie es den Menschen in der Ukraine nach knapp einem Jahr im Ausnahmezustand geht und wie der Winter der kriegsgebeutelten Bevölkerung zu schaffen macht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  6. Die österreichische Regierung hat eine Erneuerbaren-Offensive und mehr Korruptionsbekämpfung angekündigt. Wie ambitioniert sind diese Pläne? Mehr grüne Energie und weniger Korruption – das sind die großen Ziele, die die österreichische Regierung auf ihrer Klausur für 2023 angekündigt hat. Konkret soll es Änderungen bei der Zulassung von Windrädern und Photovoltaik geben. Verfahren, die früher jahrelang gedauert haben, sollen dann viel schneller erledigt werden. Schnell ging bisher auch bei der Korruptionsbekämpfung wenig – von Ibiza- bis Inseratenaffäre gab es in den letzten Jahren unzählige Fälle, in denen mutmaßlich Geld gegen politischen Einfluss getauscht wurde. Auch hier soll es strengere Gesetze geben. Luise Ungerboeck aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion erklärt heute, warum der Ausbau der Erneuerbaren bisher so schwierig war. Investigativ-Redakteur Fabian Schmid spricht darüber, wie genau man Korruptionsprobleme lösen könnte. Und Katharina Mittelstaedt aus dem Innenpolitikressort schätzt ein, ob die Regierung diese ambitionierten Pläne auch tatsächlich umsetzen kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  7. Junge Menschen kleben sich diese Woche täglich auf Straßen fest, um vor dem Klimawandel zu warnen. Die Politik fordert härtere Strafen. Aber bietet sie auch Lösungen an? Junge Leute kleben sich auf Straßen fest, blockieren den Verkehr und warnen vor den Konsequenzen des Klimawandels. Die ganze Woche lang will die Protestbewegung Letzte Generation in Wien solche Aktionen setzen, um vor der Klimakrise zu warnen. In der Bevölkerung kommen solche Demos vor allem bei jenen immer schlechter an, die deswegen im Stau stehen. Aber wie ernst nimmt Österreich den Klimawandel generell? Philip Pramer und Alicia Prager beschäftigen sich für den STANDARD mit Klimafragen. Heute sprechen sie darüber, was die Aktionen der sogenannten Klimakleber bringen. Wir schauen uns an, was die Erfüllung ihrer Forderungen tatsächlich bewirken würde. Und wir fragen nach, warum die Politik die Klimakrise nicht stärker bekämpft. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  8. In Brasília haben Anhänger von Ex-Präsident Bolsonaro das Regierungsviertel verwüstet. Der Vorfall erinnert an den Sturm auf das US-Kapitol. Droht Ähnliches in Europa? In Brasilien haben tausende Menschen das Regierungsviertel der Hauptstadt Brasília gestürmt und verwüstet. Es waren Anhänger des rechten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, die gegen dessen Abwahl im vergangenen Jahr protestierten. Mittlerweile ist die Situation unter Kontrolle, doch der aktuelle linksgerichtete Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kündigt harte Konsequenzen an. Besonders kritisiert er seinen Vorgänger Bolsonaro, seine Anhänger durch Lügen und Angstmache angestachelt zu haben. Auffällig ist außerdem der Zeitpunkt dieser Ausschreitungen: fast genau zwei Jahre nachdem in den USA Wähler von Donald Trump das Kapitol gestürmt hatten. Brasilien-Experte Andreas Novy erklärt im Podcast, was hinter den Ereignissen vom Sonntag steckt. STANDARD-Kolumnist Hans Rauscher spricht darüber, wie groß die Parallelen zum Sturm auf das US-Kapitol sind und ob rechte Bewegungen auch die Demokratie in Europa unter Beschuss nehmen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  9. In Teil 3 unsere großen Ausblicks auf 2023 sprechen wir über unsere Chancen im Kampf gegen den Klimawandel, bedrohliche KIs und das Ende der Pandemie Die STANDARD-Redaktion blickt auf das turbulente vergangene Jahr zurück und schaut nach vorne – was uns 2023 erwartet. Die Redakteure und Redakteurinnen sprechen über die großen offenen Fragen: Wie geht der Krieg in der Ukraine weiter? Wie kommen wir durch die Energiekrise und die Corona-Pandemie? Und sie reden darüber, was schief läuft in Österreich und wie es um den Kampf gegen den Klimawandel steht. Aber sie sprechen auch über lebensnahe Geschichten, die uns bewegen: Die großen gesellschaftlichen und sportlichen Aufreger des Jahres. Und die Redaktion bespricht, wie wir gut unterhalten durch die Feiertage kommen und wie wir Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen. Die Aufzeichnung erfolgte am 23.12. in Form eines Live-Streams aus der Redaktion. In Teil 3 unseres Podcast-Specials sprechen wir mit Philip Pramer darüber, ob das Klima noch zu retten ist und mit Klaus Taschwer über die kommenden Durchbrüche in der Wissenschaft. Andreas Proschofsky erklärt uns den Absturz von Elon Musk und wieso uns KIs vielleicht ersetzen werden. Doris Priesching hat die Film- und Serientipps für die Feiertage für uns, Pia Kruckenhauser sagt uns, wie die Pandemie weitergeht und Martin Kotynek verrät uns, was DER STANDARD 2023 bringt. Wir wünschen einen guten Rutsch, Thema des Tages meldet sich am 9. Jänner zurück. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  10. In Teil 2 unsere großen Ausblicks auf 2023 sprechen wir mit den Kolleg:innen aus den Ressorts International, Inland und dieStandard Die STANDARD-Redaktion blickt auf das turbulente vergangene Jahr zurück und schaut nach vorne – was uns 2023 erwartet. Die Redakteure und Redakteurinnen sprechen über die großen offenen Fragen: Wie geht der Krieg in der Ukraine weiter? Wie kommen wir durch die Energiekrise und die Corona-Pandemie? Und sie reden darüber, was schief läuft in Österreich und wie es um den Kampf gegen den Klimawandel steht. Aber sie sprechen auch über lebensnahe Geschichten, die uns bewegen: Die großen gesellschaftlichen und sportlichen Aufreger des Jahres. Und die Redaktion bespricht, wie wir gut unterhalten durch die Feiertage kommen und wie wir Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen. Die Aufzeichnung erfolgte am 23.12. in Form eines Live-Streams aus der Redaktion. In Teil 2 unseres Podcast-Specials reden wir mit Eric Frey darüber, wie der Ukraine-Krieg endet und wie korrupt die EU ist. Wir sprechen mit Beate Hausbichler über die Rückschritte bei Frauenrechten. Fabian Schmid und Katharina Mittelstaedt das Korruptionsproblem der ÖVP und wie sehr die Regierung wackelt. Und Petra Stuiber erklärt uns, wieso der Föderalismus Österreich kaputt macht.

  11. In Teil 1 unsere großen Ausblicks auf 2023 sprechen wir mit den Kolleg:innen aus Leben, Wirtschaft und Sport Die STANDARD-Redaktion blickt auf das turbulente vergangene Jahr zurück und schaut nach vorne – was uns 2023 erwartet. Die Redakteure und Redakteurinnen sprechen über die großen offenen Fragen: Wie geht der Krieg in der Ukraine weiter? Wie kommen wir durch die Energiekrise und die Corona-Pandemie? Und sie reden darüber, was schief läuft in Österreich und wie es um den Kampf gegen den Klimawandel steht. Aber sie sprechen auch über lebensnahe Geschichten, die uns bewegen: Die großen gesellschaftlichen und sportlichen Aufreger des Jahres. Und die Redaktion bespricht, wie wir gut unterhalten durch die Feiertage kommen und wie wir Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen. Die Aufzeichnung erfolgte am 23.12. in Form eines Live-Streams aus der Redaktion. In Teil 1 unseres Podcast-Specials reden wir mit Nana Siebert und Martin Schauhuber über die großen kleinen Geschichten des Lebens, mit Philip Bauer über die korrupte und schöne Welt des Sports, mit Joseph Gepp über den Kryptowinter, die Inflation und die Energiekrise und mit Davina Brunnbauer und Helene Dallinger über ganz persönliche Geldfragen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  12. Bis zu 60 Prozent Mehrkosten für Energie sollen Unternehmen zugeschossen werden. Wie viel diese Maßnahme den Staat kostet – und wie es mit der Teuerung 2023 weitergeht Klimabonus, Antiteuerungsbonus, Strompreisbremse, Energiekostenzuschuss … Aufgrund von Energiekrise und Teuerung setzte die Bundesregierung dieses Jahr einige Maßnahmen, um Bevölkerung und Unternehmen zu entlasten. Und Letztere sollen jetzt sogar noch mehr Geld vom Staat bekommen. Andras Szigétvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wie viel Geld die Regierung österreichischen Unternehmen zuschießen will. Wir geben einen Überblick, welche Förderungen bisher schon beschlossen wurden, und fragen nach, wer diese Fülle an Maßnahmen eigentlich bezahlen soll. Und wir schauen ins kommende Jahr und besprechen, inwiefern uns die Teuerung auch 2023 noch begleiten wird. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  13. Der ukrainische Präsident ist heute in Washington zu Besuch. Warum findet die Reise so kurz vor Jahresende noch statt? Und wie ist die Lage in der Ukraine nach zehn Monaten Krieg? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist heute in Washington zu Gast. Die Reise wurde bisher geheim gehalten und ist der erste Auslandsbesuch Selenskyjs seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Fabian Sommavilla aus der STANDARD-Außenpolitik spricht darüber, ob der Besuch eine reine PR-Aktion ist – oder ob das Nato-Land USA bald weitere Militärhilfe für den Krieg gegen Russland bereitstellen wird. Und wir fragen nach, wie die Lage in der Ukraine nach zehn Monaten im Krieg aussieht und ob die Bevölkerung zumindest über Weihnachten mit etwas Ruhe in dieser turbulenten Zeit rechnen kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  14. Nach dem Ende der strengen Null-Covid-Strategie meldet China erstmals wieder Corona-Tote. Wie dramatisch die Lage ist und was eine neue Welle für China und die Welt bedeutet Nachdem China Anfang Dezember die bisher betriebene strenge Null-Covid-Politik beendet hat, steigen die Infektionszahlen vor Ort wieder an. Offiziell gab China sogar erstmals wieder Covid-Tote bekannt. Rutscht China nun in die nächste große Corona-Welle? Manuel Escher aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion spricht heute darüber, warum China nach drei Jahren ganz plötzlich von den strikten Maßnahmen abgekommen ist und Covid-19 nur mehr als "harmlose Erkältung" propagiert. Wir stellen die Frage, wie verlässlich die offiziellen Infektionszahlen sind und was es mit überfüllten Spitälern und geschlossenen Geschäften auf sich hat. Und wir fragen nach, wie sich eine drohende Corona-Welle in China auf Europa und die restliche Welt auswirken würde. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  15. Ein russischer Agent soll in Österreich spioniert haben. Warum der Verdächtige weiterhin auf freiem Fuß ist und warum Wladimir Putin am Montag Belarus besucht Ein Agent des russischen Militärgeheimdienstes soll Spionage in Österreich betrieben haben. Und Russlands Aktivitäten im Ausland sorgen heute Montag anderweitig für Aufsehen. Präsident Wladimir Putin ist nach über drei Jahren kurzfristig nach Belarus gereist. Florian Niederndorfer aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion spricht heute darüber, welche Auswirkungen die zunehmend engere Bindung von Belarus an den Kreml hat. Wir fragen nach, welche Gefahr die in Belarus stationierten russischen Truppen für den laufenden Krieg in der Ukraine darstellen. Und Jan Michael Marchart aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion berichtet, was bisher über den russischen Spion in Österreich bekannt ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  16. 16.12.2022
    25 min

    Warum kippt das Interesse an Esoterik oft in den Glauben an krude Verschwörungsmythen, und wie müssen wir als Gesellschaft damit umgehen? Bücher, Heilwasser, Selbstoptimierungsseminare und mehr. Das Angebot an Esoterikprodukten ist riesig. Während esoterische Mittel für manche zum Lifestyle gehören, driften andere darüber in krude Verschwörungswelten ab. Warum finden Menschen überhaupt Gefallen an Esoterik? Wieso kippt der Wunsch nach Selbstoptimierung leicht in den Glauben an Verschwörungsmythen? Die Sozialpsychologin und Esoterikforscherin Pia Lamberty spricht darüber, wie gefährlich die oft absurd wirkende Esoterik für unsere Gesellschaft sein kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  17. 500 Medikamente sind laut Apothekerkammer nicht lieferbar. Gleichzeitig sind besonders viele Menschen krank. Woran das liegt und wie Hausmittel bei Erkältungen helfen können "Aktuell leider nicht verfügbar" – diese Nachricht erreicht so manche, die in österreichischen Apotheken nach bestimmten Medikamenten fragen. Und das ausgerechnet jetzt, wo besonders viele Menschen gleichzeitig krank oder zumindest erkältet sind. Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, warum es zu Lieferengpässen bei Schmerzmitteln und Antibiotika kommt. Pia Kruckenhauser aus der STANDARD-Gesundheitsredaktion erklärt, welche Hausmittel bei Erkältungskrankheiten helfen können – und wann man sich jedenfalls an Ärztin oder Apotheker wenden sollte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  18. US-amerikanischen Forschenden ist ein Durchbruch gelungen. Sie haben durch Kernfusion mehr Energie erzeugt, als dafür aufgewendet wurde. Wann ist die Technologie alltagstauglich? Forschenden in einem kalifornischen Labor ist es gelungen, mittels Kernspaltung mehr Energie zu gewinnen, als dafür aufgewendet wurde. Die US-Energieministerin Jennifer Granholm spricht von einem Moment, der in die Geschichte eingehen werde. Kernfusion – das ist das Verschmelzen von winzigen Atomkernen. Es ist jener Prozess, durch den auch die Wärme und das Licht von Sternen entstehen. Und nicht nur das: Kernfusion soll saubere Energie in unendlicher Menge liefern – so die Vision dahinter. Aber kann diese Form der Energiegewinnung wirklich alltagstauglich werden? Reinhard Kleindl, Wissenschaftsredakteur beim STANDARD, erklärt im Podcast ,wie das Experiment in Kalifornien genau abgelaufen ist – und welchen Haken es gehabt hat. Wir fragen nach, warum Kernfusion besser als Kernspaltung sein soll. Und wir stellen Zukunftsredakteur Philip Pramer die Frage, wann der Strom in unseren Häusern und Wohnungen tatsächlich aus Kernfusion stammen könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  19. Der Rechnungshof vermutet, dass die ÖVP im Wahlkampf 2019 zu viel Geld ausgegeben hat. Die Volkspartei bestreitet das. Wer entscheidet, und welche Konsequenzen stehen im Raum? Um rund 900.000 Euro streiten die ÖVP und der Rechnungshof aktuell. Es geht um die Finanzierung des Wahlkampes 2019, als Sebastian Kurz nach der Ibiza-Affäre den Wahlsieg für die ÖVP holte. Der Rechnungshof meldet nun: Dafür wurde mehr Geld ausgegeben, als gesetzlich erlaubt. Er stützt sich auf eine Wirtschaftsprüfung, wegen der die ÖVP schon einmal ihre Wahlkampfkosten nach oben korrigieren musste. Aus der Volkspartei heißt es: Wir sehen das anders. Und entscheiden muss nun ein unabhängiges Gremium. Sebastian Fellner, Innenpolitikredakteur beim STANDARD, erklärt heute, was es bedeuten würde, wenn die ÖVP tatsächlich unerlaubt viel Geld ausgegeben hätte. Wir schauen uns an, welche Rolle Bundeskanzler Karl Nehammer im betroffenen Wahlkampf gespielt hat. Und wir fragen nach, warum die ÖVP in der Vergangenheit bereits mehrfach die Grenzen für Wahlkampfkosten überschritten hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  20. Eva Kaili, Vizepräsidentin im EU-Parlament, soll bestochen worden sein. Laut Medienberichten steht Katar im Verdacht. Hat die EU ein Korruptionsproblem? Noch im vergangenen November hat sich Eva Kaili, Vizepräsidentin im EU-Parlament, positiv über Katar geäußert. Der Golfstaat sei Vorreiter bei Arbeitsrechten, und Befürworterinnen und Unterstützer würden pauschal als korrupt bezeichnet, sagte die griechische Sozialdemokratin in einer Rede. Nun wurde Kaili festgenommen, denn die belgischen Behörden haben den Verdacht, dass die stellvertretende Parlamentspräsidentin bestochen wurde – laut Medienberichten von Katar. 600.000 Euro Bargeld wurden in den Wohnungen von Kaili. Und auch andere Personen aus dem EU-Umfeld sitzen nun in Untersuchungshaft. Im Gegenzug für das gefundene Geld könnten Entscheidungen im EU-Parlament zugunsten des verantwortlichen Golfstaats ausgefallen sein – so die zuständige Staatsanwaltschaft. Dass es sich dabei um Katar handelt, wird dort aber bestritten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at Thomas Mayer, Europakorrespondent des STANDARD, spricht heute darüber, was man über die Hausdurchsuchungen in der Causa weiß – Stichwort: Geldsäcke. Wir besprechen mögliche Gegenleistungen für dieses Geld. Und wir fragen nach, ob das EU-Parlament tatsächlich ein Korruptionsproblem hat.