
Thema des Tages
- Europa
- USA
- YouTube
- Österreich
- Russland
- Donald Trump
- Deutschland
- Trump
- China
- Wien
- Daniel Retschetzeker
- Ukraine
- Sandra Navidi
- Euro
- Iran
- 11.11.202224 min
Das Vertrauen in die Politik ist stark gesunken. Welche Maßnahmen braucht es, damit Korruption keine Chance hat und Österreichs Politik wieder sauber funktionieren kann? Freunderlwirtschaft, Postenschacher, Korruption: Die Aussagen von Thomas Schmid und das davon gezeichnete Sittenbild der österreichischen Politik erschüttern die Republik nachhaltig. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik nimmt immer weiter ab. Der STANDARD fragt deshalb in einer neuen Serie, was geschehen muss, um Österreich wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Renate Graber aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Fabian Schmid aus der STANDARD-Innenpolitik sprechen heute darüber, wie korrupt Österreich wirklich ist. Wir fragen nach, warum das Informationsfreiheitsgesetz seit Monaten auf Eis liegt. Und wir stellen die Frage, welche Maßnahmen getroffen werden können, um Korruption vorzubeugen und das Vertrauen in die Politik wieder zu stärken. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die russische Armee zieht sich aus dem umkämpften Cherson zurück. Die Ukraine reagiert verhalten. Wie entscheidend ist diese Entwicklung, und wie viel Gefahr bleibt bestehen? Die russische Armee hat sich aus dem hartumkämpften Cherson zurückgezogen. Es war die erste Großstadt im Süden der Ukraine, die im Kriegsverlauf unter russische Kontrolle gekommen ist. Nun hat sich das Blatt dort gewendet. Die ukrainischen Truppen reagieren vorerst verhalten. Zu groß ist die Gefahr einer Falle, die dieser öffentlich angekündigte Rückzug mit sich bringen könnte. Bis Cherson wieder komplett unter ukrainischer Kontrolle steht, dürfte es also noch dauern. Klaus Stimeder, der Odessa-Korrespondent des STANDARD, spricht heute darüber, ob der russische Rückzug aus Cherson kriegsentscheidend sein könnte. Wir besprechen Verluste und mögliche Entführungen in der Ukraine. Und wir fragen nach, was der nahende Winter für den Krieg bedeutet. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die Republikaner sind bei den US-Zwischenwahlen hinter den Erwartungen geblieben. Das bringt Dynamik in das politische Geschehen zwischen Joe Biden und Donald Trump Der "rote Tsunami" ist ausgeblieben. Die Midterm-Wahlen in den USA sind geschlagen. Und nachdem lange mit einem – meist in roter Farbe dargestellten – republikanischen Erdrutschsieg gerechnet wurde, ist die Situation jetzt wesentlich weniger eindeutig. Während die Republikaner in einer Parlamentskammer wohl die Mehrheit übernehmen werden, könnte die andere Kammer demokratisch kontrolliert bleiben. Und auch bei den einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten hat es einige Überraschungen gegeben. Frank Herrmann, ehemaliger USA-Korrespondent des STANDARD, spricht heute darüber, warum die Republikaner bei den Midterms abgeblitzt sind. Wir schauen uns an, was das für die Zukunftspläne von Donald Trump bedeutet und wie sich die Wahlergebnisse auf die restliche Amtszeit von Präsident Joe Biden auswirken. Und wir fragen nach, wie es nun um die Demokratie in den USA steht.**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? ** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 08.11.202216 min
Durch die Inflation werden Lebensmittel immer teurer. Gleichzeitig ist in vielen Verpackungen weniger drin. Wird die Kundschaft hier getäuscht? Die Inflation steigt immer weiter. Im Oktober lag die durchschnittliche Teuerung in Österreich bei elf Prozent, das war der höchste Wert seit 70 Jahren. Doch während sich Kostentreiber wie die Energie sehr unterschiedlich auf die Bevölkerung auswirken, betrifft ein Bereich quasi alle Menschen: der Lebensmittelhandel. Dort gesellt sich zu den steigenden Preisen nun aber noch ein Phänomen: Shrinkflation – also kleinere Verpackungen bei gleichem oder höherem Preis. Verena Kainrath aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion erklärt heute, wie verbreitet solche Mogelpackungen in Österreich sind. Wir schauen uns an, warum sich Produktionsbetriebe und Handel so sehr über Preise streiten, dass manche Produkte gleich ganz aus den Regalen verschwinden. Und wir fragen nach, was gegen Shrinkflation unternommen kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 07.11.202226 min
Im ägyptischen Sharm el-Sheikh hat die 27. Weltklimakonferenz begonnen. Im Fokus steht Klimagerechtigkeit. Aber können wir gegen den Klimawandel noch etwas ausrichten? Wie können wir die drohende Klimakatastrophe noch verhindern? Darüber wird seit Sonntag im ägyptischen Badeort Sharm el-Sheikh diskutiert. Auf der 27. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen geht es dabei vor allem um Klimagerechtigkeit: Welche Staaten tragen am meisten zur Erderwärmung bei, und wer leidet darunter besonders? Und natürlich geht es auch um Geld und die Frage, wie man es zur Bekämpfung des Klimawandels am besten einsetzt. Eric Frey, leitender Redakteur beim STANDARD, spricht heute darüber, welche Punkte bei der aktuellen Klimakonferenz ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Wir schauen uns an, warum aktivistische Klimabewegungen den Gipfel meiden. Und wir fragen nach, ob die Staatengemeinschaft überhaupt noch etwas gegen die Erderwärmung ausrichten kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die Metaller haben sich geeinigt: 7,44 Prozent mehr Lohn sind fix. Ist das Ergebnis angesichts der Inflation gut? Und warum betreffen die Metaller-Verhandlungen uns alle? In der vierten Verhandlungsrunde gibt es eine erste Einigung in der diesjährigen Herbstlohnrunde. Die Metaller konnten sich auf eine Lohnerhöhung von durchschnittlich 7,44 Prozent einigen. András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredakation spricht heute darüber, ob dieses Ergebnis angesichts der laufenden Teuerung eigentlich gut ist – oder ob sich eine gut siebenprozentige Lohnerhöhung auch negativ auf die Inflation auswirken könnte. Wir fragen nach, warum die Verhandlungen der Metaller so wichtig für uns alle sind und mit welchen Branchen es in der Herbstlohnrunde weitergeht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Schmids Aussage im ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss wurde mit Spannung erwartet. Doch er hat sich enthalten. Warum? Und welche Strafe droht ihm dafür? Thomas Schmids Aussage vor dem ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss wurde am Donnerstag mit Spannung erwartet – doch dann hat er nichts gesagt. Lange war der ehemalige Generalsekretär im Finanzministerium den Einladungen zum U-Ausschuss gar nicht nachgekommen. Jetzt hätte er ohnehin nur auf gewisse Fragen antworten müssen – trotzdem hat er die Aussage verweigert. Und das, obwohl die ÖVP in der Nationalratssondersitzung am Vortag zumindest Ansätze von korruptionskritischen Tönen gezeigt hat. Sandra Schieder aus dem STANDARD-Innenpolitikressort spricht heute darüber, warum Thomas Schmid im U-Ausschuss nicht kooperieren will. Rechtsredakteur Jakob Pflügl erklärt, ob es rechtlich möglich ist, vor einem U-Ausschuss einfach nicht auszusagen. Und wir fragen nach, welche Strafen Thomas Schmid dafür drohen könnten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Zu Halloween haben hunderte Jugendliche in Linz randaliert. Ähnliche Fälle wiederholen sich seitdem österreichweit. Was sind die Gründe, und welche Folgen drohen? Rund 200 Jugendliche haben zu Halloween in der Linzer Innenstadt randaliert. Sie haben Menschen mit Böllern beworfen und auch die Oberleitung der Straßenbahn beschädigt. Ähnliche Szenen haben sich in anderen österreichischen Städten abgespielt und in den folgenden Tagen wiederholt. Katharina Mittelstaedt und Elisa Tomaselli aus dem STANDARD-Innenpolitikressort erklären heute im Detail, was diese jungen Menschen zur Gewalt motiviert haben könnte. Kulturredakteur Stefan Weiss spricht darüber, was es mit dem Film "Athena" auf sich hat. Und wir besprechen, welche Folgen es für die Beteiligten geben könnte und wie sinnvoll diese sind. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 31.10.202225 min
Nach acht Monaten Krieg liegen in der Ukraine Zivilgebäude und Energieversorgung in Trümmern. Die dortige Bevölkerung stellt sich auf einen harten Winter ein. Wie tut sie das? Seit über acht Monaten herrscht in der Ukraine jetzt schon Krieg. Im Februar dieses Jahres ließ Wladimir Putin seine Truppen einmarschieren, seitdem hat das Land schon mehrere Phasen der Kriegsführung durchgemacht. Die russische Aggression reicht von schweren Bodengefechten im Süden und Osten des Landes bis hin zu Raketenbeschuss von Energieinfrastruktur und zivilen Gebäuden. Besonders leiden darunter die Menschen, die in Städten wie Kiew, Cherson oder Charkiw leben. Die Kiew-Korrespondentin des STANDARD, Daniela Prugger, spricht heute darüber, wie es diesen Menschen nach acht Monaten Krieg geht. Sie erzählt, wie sich die Ukrainerinnen und Ukrainer auf den nahenden Winter vorbereiten. Und behandelt die Frage, ob man sich an ein Leben im Krieg gewöhnen kann. Lokale Initiativen, die den Menschen in der Ukraine helfen: United for Ukraine Dream Ukraine Repair Together Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Nach langem Hin und Her hat Elon Musk Twitter gekauft – und sofort die Chefetage entlassen. Was der Milliardär jetzt plant und wie viel Einfluss er auf die Weltpolitik hat Elon Musk ist "Chief Twit". So nennt sich der Milliardär zumindest in seinem Twitter-Profil, seit er am Donnerstag den Kurznachrichtendienst tatsächlich übernommen hat. Der Deal stand monatelang auf der Kippe – jetzt hat die Übernahme doch noch geklappt. Peter Zellinger aus der STANDARD-Webredaktion spricht heute darüber, warum Musk Twitter überhaupt kaufen wollte und wie er die Plattform jetzt verändern möchte. Wir fragen nach, ob gesperrte Userinnen und User wie Donald Trump zurückkommen und Falschinformation und Hass im Netz einen neuen Aufschwung erhalten könnten. Und wir stellen die Frage, was Elon Musk eigentlich so erfolgreich macht – und wie viel Einfluss er als Eigentümer von Unternehmen wie Spaxe X und Starlink auf die Weltpolitik hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 27.10.202224 min
Die Proteste im Iran reißen auch sechs Wochen nach dem Tod von Mahsa Amini nicht ab, das Regime reagiert weiter mit Gewalt. Gibt es Aussicht auf Veränderung? Über 40 Tage ist es her, dass die junge Iranerin Mahsa Amini gestorben ist, nachdem sie von der iranischen Sittenpolizei verhaftet und allem Anschein nach misshandelt wurde. Der Grund dafür: Sie hätte ihr Kopftuch nicht korrekt getragen, wie die iranischen Behörden sagen. Die Proteste gegen diesen Vorfall – und gegen die strenge Auslegung des Islam im Iran – halten bis heute an und haben sich auf Städte in der ganzen Welt ausgeweitet. STANDARD-Nahost-Expertin Gudrun Harrer spricht heute darüber, wie brutal die iranischen Sicherheitskräfte gegen die Demonstrierenden vorgehen. Wir schauen uns an, was es mit einem vermeintlichen Terroranschlag im Iran auf sich hat. Und wir stellen die Frage, ob die anhaltenden Proteste in der Islamischen Republik tatsächlich etwas verändern könnten. Besser Leben: Erkältungszeit: Was bringen Vitamin C und Zink wirklich? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die Internationale Atomenergiebehörde prüft in der Ukraine Gerüchte über "schmutzige Bomben". Unterdessen wird international über den Wiederaufbau des Landes beraten In der Ukraine geht die Angst vor "schmutzigen Bomben" um. Erste Gerüchte über solche Waffen, die auch nukleares Material enthalten können, hat Russland gestreut – ohne Beweise zu nennen. Die Internationale Atomenergiebehörde hat nun angekündigt, dem nachzugehen. Unterdessen bekommt die ukrainische Hauptstadt diplomatischen Besuch: Der deutsche Präsident Frank-Walter Steinmeier ist nach Kiew gereist, um unter anderem den Wiederaufbau des Landes zu besprechen. Ein Thema, das auch bei einer aktuellen Konferenz in Berlin im Fokus steht. Florian Niederndorfer aus dem STANDARD-Außenpolitikressort spricht heute darüber, wie die kriegsgebeutelte Ukraine in den nächsten Jahren wiederaufgebaut werden könnte. Wir schauen uns außerdem an, was es mit Gerüchten über österreichische Bauteile in russischen Kampfdrohnen auf sich hat. Und wir fragen im Detail nach, was eine "schmutzige Bombe" überhaupt ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die Korruptionsvorwürfe von Thomas Schmid betreffen immer mehr Teile der Gesellschaft. Neben Kunst und Kirche war auch die Lebensgefährtin von Sebastian Kurz zuletzt Thema Die Verhörprotokolle von Thomas Schmid bringen immer mehr Korruptionsvorwürfe hervor. Neben der Politik – von Wien bis Vorarlberg – betreffen diese nun aber auch andere Bereiche der Gesellschaft: etwa den Kunstbetrieb und die katholische Kirche. Der bekannte verstorbene Künstler Herrmann Nitsch soll etwa über Umwege im Finanzministerium interveniert haben – wegen Steuerproblemen. Der Kirche wiederum hat Thomas Schmid mit Steuernachteilen gedroht – im Auftrag von Sebastian Kurz, wie Schmid sagt. Und auch die Lebensgefährtin von Kurz – Susanne Thier – war zuletzt wegen Interventionsanschuldigungen in den Medien. Fabian Schmid aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion fasst die neuen Korruptionsvorwürfe von Thomas Schmid heute zusammen. Wir fragen nach, was es mit der Gehaltserhöhung von Susanne Thier auf sich hat. Und wir besprechen, ob sich die ÖVP noch als christlich-sozial bezeichnen kann. Weiterhören: Schmids Geständnis: Die dunkle Wahrheit über Sebastian Kurz? Kurz' heimliche Aufnahme: Falsches Alibi oder Entlastung? Schmids Geständnis: Was droht Kurz und der Regierung? Ibiza-Affäre: Thomas Schmid packt gegen Sebastian Kurz aus Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Wie er Österreich geprägt hat, welche Kontroversen es um ihn gab und wie es mit seinem Imperium weitergeht Dietrich Didi Mateschitz ist im Alter von 78-jahren an einer schweren Krankheit gestorben. Die meisten kennen Mateschitz als den Red Bull Chef und reichsten Österreicher. Und auch im Sport und in der Medienwelt hat Mateschitz Österreich ziemlich aufgemischt. Wir sprechen heute darüber, wie Mateschitz das Land geprägt hat, welche Kontroversen es um ihn gab und wie es mit seinem Imperium nun weitergeht.
Die Fußball Weltmeisterschaft 2022 findet im Königreich Katar statt. Wie der Wüstenstaat Stadien und Hotels aus dem Boden stampft – und dabei auf Menschenrechte verzichtet In rund einem Monat versinkt die ganze Welt wieder im Fußballfieber – oder zumindest der sportbegeisterte Teil. Die Fußballweltmeisterschaft steht vor der Tür und im Gastgeberland Katar laufen die Vorbereitung auf Hochtouren. Aber ist der kleine Wüstenstaat überhaupt gerüstet für ein solches Event? Warum die Weltmeisterschaft in Katar von Beginn an in Kritik steht, was Menschenrechte und Umweltschutz damit zu tun haben und wie es in Katar einen Monat vor Anpfiff aussieht, darüber sprechen wir mit STANDARD-Sportredakteur Martin Schauhuber. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Nur sechs Wochen hat es gedauert, und Großbritannien steht erneut ohne Premier da. Wie Liz Truss so schnell scheitern konnte und wer ihr an der Regierungsspitze nachfolgen wird Die britische Premierministerin Liz Truss ist nach nur sechs Wochen im Amt zurückgetreten. Wir sprechen heute mit STANDARD-Korrespondent Sebastian Borger in Großbritannien darüber, wie Truss nach so kurzer Zeit schon scheitern konnte. Wir fragen nach, wer Liz Truss an der Regierungsspitze nun nachfolgen könnte – und ob Ex-Premier Boris Johnson womöglich ein Comeback gelingt. Und wir stellen die Frage, ob das ständige Chaos in der britischen Regierung womöglich bald zu Neuwahlen führt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Sebastian Kurz reagiert auf die Vorwürfe von Thomas Schmid: Ein Telefonmitschnitt soll seine Unschuld belegen. Ist das Gespräch glaubwürdig oder ein peinlicher Alibiversuch? Nach den massiven Vorwürfen von Thomas Schmid setzt Ex-Kanzler Sebastian Kurz zum Gegenschlag an. Ein Mitschnitt eines Telefongesprächs zwischen Kurz und Schmid soll beweisen, dass der Altkanzler nicht in die sogenannte Inseratenaffäre involviert war. Dabei geht es bekanntlich um geschönte Umfragen, die in der Tageszeitung "Österreich" veröffentlicht wurden. Fabian Schmid aus der STANDARD-Innenpolitik spricht heute darüber, was das aktuelle Telefonat an der Causa ändert und ob dieser Mitschnitt ein glaubwürdiges Alibi für Sebastian Kurz ist. Jakob Pflügl aus der STANDARD-Rechtsredaktion spricht darüber, ob es rechtlich überhaupt erlaubt ist, Telefongespräche heimlich aufzuzeichnen, und was eine Falschaussage gegenüber der WKStA für Schmid bedeuten würde. Wir sprechen außerdem über Thomas Schmids Vorwürfe gegen die Unternehmer René Benko und Siegfried Wolf und fragen, ob Österreichs Reiche mehr Einfluss auf die Politik haben als gedacht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 19.10.202222 min
Thomas Schmid hat schwere Vorwürfe gegen Ex-Kanzler Kurz erhoben. Auch aktuelle ÖVP-Politiker werden belastet. Was bedeutet das für die Involvierten und für die Regierung? Thomas Schmid, der ehemalige Generalsekretär im Finanzministerium, erhebt schwere Vorwürfe gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz. Schmid will ja aktuell Kronzeuge in den Ermittlungen rund um die Ibiza-Affäre werden und hat deshalb ausführlich gegenüber der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ausgesagt. Katharina Mittelstadt aus dem STANDARD-Innenpolitikressort und Wirtschaftsredakteurin Renate Graber sprechen heute darüber, welche konkreten Vorwürfe Schmid gegen Sebastian Kurz, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und ÖVP-Klubchef August Wöginger erhebt. Wir fragen nach, welche politischen und rechtlichen Folgen Schmids Aussagen für die Beschuldigten haben könnten und was diese Vorwürfe für die ÖVP und Kanzler Nehammer bedeuten. Und wir stellen die Frage, ob das der Tropfen sein könnte, der das Fass in der Koalition für die Grünen zum Überlaufen bringt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Der ehemalige Öbag-Vorstand will Kronzeuge werden. Was das bedeutet und wen er belastet Thomas Schmid will Kronzeuge werden. Der Mann, dessen Chatnachrichten von Ibiza- bis Inseratenaffäre für politische Erdbeben gesorgt haben, könnte nun einen rechtlichen Sonderstatus bekommen. Fabian Schmid aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion erklärt heute, was in der Ibiza-Affäre aktuell noch aufgearbeitet wird und was Thomas Schmid nun dazu beitragen will. Wirtschaftsredakteurin Renate Graber spricht darüber, wen Thomas Schmid konkret belasten könnte und ob er als Kronzeuge rechtlich aus dem Schneider wäre. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Weil es nicht ausreichend Quartiere für Geflüchtete gibt, lässt das Innenministerium Zelte aufstellen. Warum die Unterkünfte voll sind und wie Gemeinden gegen Zelte protestieren In Österreich kommen aktuell besonders viele Flüchtlinge an. Weil es aber nicht ausreichend Unterkünfte für die Geflüchteten gibt, lässt das Innenministerium nun Zelte aufstellen. Das passt manchen Gemeinden gar nicht – also wird laut protestiert. Irene Brickner und Markus Rohrhofer aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion sprechen heute darüber, wie viele Flüchtlinge aktuell tatsächlich nach Österreich kommen und woher. Wir fragen nach, ob es wirklich nicht genügend feste Unterkünfte für Asylwerberinnen und Asylwerber gibt – oder ob einfach nicht genug zur Verfügung gestellt werden. Und wir schauen uns an, wie Gemeinden gegen das Aufstellen von Zelten protestieren und was es mit einer geplanten Autobahnblockade auf sich hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at