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Ein Jahr nach seinem Rücktritt als Bundeskanzler macht Sebastian Kurz erneut Schlagzeilen. Was treibt der Ex-ÖVP-Chef, und was wurde aus den Vorwürfen gegen ihn? Ein Jahr ist es her, dass Sebastian Kurz unter anderem aufgrund von Korruptionsvorwürfen seinen Rücktritt als Bundeskanzler verkündet hat. Kurz darauf verließ er die Politik generell. Seither sorgt Kurz regelmäßig mit neuen Unternehmensgründungen und dubiosen Geschäftspartnern für Schlagzeilen. Haben die laufenden Ermittlungen gegen den Ex-Kanzler gar keine Auswirkungen auf seine Karriere? Fabian Schmid und Muzayen Al-Youssef aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion sprechen heute darüber, was aus den Vorwürfen gegen Sebastian Kurz geworden ist und womit der Ex-Kanzler seit dem Rückzug aus der Politik seinen Lebensunterhalt verdient. Wir fragen nach, mit wem genau er heute Geschäfte macht, was es mit seinem neuen Buch auf sich hat und ob ein Comeback in der Politik denkbar ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 13.10.202223 min
Westliche Länder wollen der Ukraine Luftabwehrsysteme liefern und sich selbst besser schützen. Putin droht mit taktischen Atomwaffen – aber was bedeutet das? Schon seit Tagen gehen russische Raketen auf die Ukraine nieder und zerstören Städte im ganzen Land. Die Verteidiger haben gegen solche Luftangriffe kaum Gegenmittel. International sorgt dies aber für Aufruhr. Westliche Länder wollen der Ukraine nun Luftabwehrsysteme schicken und sich auch selbst besser schützen. Wohl auch deswegen, weil eine weitere Eskalationsstufe im Raum steht: taktische Atomwaffen. Fabian Sommavilla aus dem STANDARD-Außenpolitikressort erklärt heute, wie sie funktionieren und wie die Welt auf einen russischen Atomangriff reagieren würde. Florian Niederndorfer erzählt von neuen Plänen für Luftabwehrsysteme in der Ukraine und Westeuropa. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Finanzminister Brunner hat das Budget für die nächsten Jahre vorgestellt. Neben leicht steigenden Einnahmen gibt es vor alle enorme Kosten. Können wir uns das leisten? Corona-Hilfen, Inflationsbekämpfung, Energiewende – das Leben in Österreich wird teurer, auch für den Staat. Wie sich Österreich das alles leisten will, hat Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) nun in seiner Budgetrede erklärt. Und da gibt es einiges zu klären: Denn neben der Bewältigung der kostspieligen Krisen soll es auch für Sicherheit und Sozialleistungen mehr Geld geben. Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wie genau das alles finanziert werden soll und wie hoch Österreich mittlerweile verschuldet ist. Außerdem erklären Jan Michael Marchart und Irene Brickner aus dem Innenpolitik-Ressort, ob Österreich mit diesem Budget zukunftsfit wird. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 11.10.202225 min
Die Infektionszahlen steigen wieder. Doch politische Aussagen über eine Rückkehr der Maskenpflicht sind widersprüchlich. Was spricht dafür und was dagegen? Die Maskenpflicht dürfte in Österreich zurückkommen, auch wenn die politischen Aussagen dazu nicht ganz eindeutig sind. Laut Medienberichten ist man sich im grünen Parlamentsklub schon sicher, dass die Maske bald wiederkommt. Im zuständigen Gesundheitsministerium hält man sich mit Terminen aber noch bedeckt. Und das, obwohl Virologinnen und Epidemiologen – und die Corona-Infektionszahlen – das Tragen von Masken nahelegen. Irene Brickner aus dem STANDARD-Innenpolitikressort analysiert heute, warum es für die Politik so schwierig ist, klar und deutlich über eine Maskenpflicht zu entscheiden. Wirtschaftsredakteur Andreas Danzer fragt nach, wie es Unternehmen mit der aktuellen Infektionswelle geht. Und Pia Kruckenhauser aus der Gesundheitsredaktion beantwortet die Frage, ob und wie gut Masken überhaupt vor Infektionen schützen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die ukrainische Hauptstadt Kiew wird stark beschossen. Grund könnte ein Anschlag auf die Brücke zwischen der Krim und Russland sein. Eskaliert der Ukraine-Krieg nun weiter? Nach Monaten erreicht der Krieg in der Ukraine wieder die Hauptstadt Kiew. Und auch aus dem Rest des Landes werden außergewöhnlich viele russische Angriffe gemeldet. Es dürfte sich um Vergeltungsaktionen handeln, denn erst vor wenigen Tagen wurde die russische Brücke auf die Krim-Halbinsel zerstört. Der Angriff traf das Putin-Regime mitten ins Herz, denn die Brücke war ein Prestigeprojekt. Klaus Stimeder, STANDARD-Korrespondent in Odessa, spricht heute darüber, wieso diese Brücke so große Bedeutung hat und wer für den Anschlag verantwortlich ist. Kiew-Korrespondentin Daniela Prugger beschreibt die Situation vor Ort, und wir stellen die Frage, ob der Krieg nun eine neue Stufe der Eskalation erreicht hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Van der Bellen freut sich über eine zweite Amtszeit. Die rechten Kandidaten haben dennoch viele Stimmen erhalten. Was bleibt von dieser Wahl? Österreich hat heute, Sonntag, den Bundespräsidenten gewählt. Amtsinhaber Alexander Van der Bellen kommt laut der ersten Hochrechnung auf rund 55 Prozent der Stimmen und ist damit wiedergewählt. Er muss sich keiner Stichwahl stellen. Wie haben die übrigen Kandidaten abgeschnitten? Was sagt das Ergebnis über die politische Großwetterlage in Österreich? Und wer von den übrigen Kandidaten wird uns auf der politischen Bühne erhalten bleiben? Antworten liefert Petra Stuiber, stellvertretende Chefredakteurin des STANDARD.
- 07.10.202220 min
Am Sonntag wählt Österreich den Bundespräsidenten. Wer zur Wahl steht, wie viel Macht der Präsident in Österreich hat und ob diese beschnitten werden sollte Bei der Bundespräsidentschaftswahl am Sonntag in Österreich stehen gleich sieben Namen auf dem Wahlzettel. Als Favorit gilt Amtsinhaber Alexander Van der Bellen. Gerald John aus der STANDARD-Innenpolitik-Redaktion verschafft noch einmal einen Überblick über das Feld der Herausforderer und fasst zusammen, was die letzten Umfragen aussagen. Wir sprechen in dieser Folge außerdem darüber, mit wie viel Macht das Amt des Bundespräsidenten verbunden ist. Wieso darf dieser in Österreich so viel mehr als beispielsweise in Deutschland? Sollten die Kompetenzen des Bundespräsidenten vielleicht sogar beschnitten werden?
Das Budget für das Bundesheer wird deutlich aufgestockt. Wohin fließen die Millionen? Reicht das Geld, um die Landesverteidigung wieder auf den aktuellen Stand zu bringen? Österreichs Bundesheer bekommt deutlich mehr Geld – das verkündet Verteidigungsministerin Claudia Tanner heute Donnerstag gemeinsam mit Bundeskanzler Karl Nehammer und Finanzminister Magnus Brunner. Und: In den nächsten Jahren soll das Verteidigungsbudget stetig weiterwachsen, bis es stolze 1,5 Prozent des BIP beträgt. Aber wofür wird das zusätzliche Geld ausgegeben? Reichen die Mittel tatsächlich aus, dass Österreich sich im Ernstfall verteidigen könnte? STANDARD-Innenpolitikredakteur Conrad Seidl erklärt, ob dieses Budget einen Wendepunkt für Österreichs Bundesheer bedeutet. Und, wieso einige bei dem großzügigen Budget einen Etikettenschwindel verorten.
Der Quantenphysiker Anton Zeilinger bekommt den Nobelpreis für Physik. Worüber er genau forscht und wie seine Erkenntnisse in der Quanten-Teleportation unseren Alltag beeinflussen Der Quantenphysiker Anton Zeilinger ist seit den 1970er-Jahren der erste Österreicher, der einen Nobelpreis für Naturwissenschaften erhält. Tanja Traxler aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion spricht heute darüber, wer Anton Zeilinger eigentlich ist und wie seine Forschungsarbeit unser tägliches Leben beeinflusst. Wir fragen nach, wie genau Quanten-Zeleportation funktioniert und welche technologischen Fortschritte sie uns in der Zukunft bringen kann. Und wir stellen die Frage, wie sich dieser Nobelpreis auf den Stellenwert von Wissenschaft und Forschung in Österreich auswirken könnte. STANDARD-Korrespondent Klaus Stimeder spricht außerdem über die Rückeroberungen in den ukrainischen Provinzen Donezk, Cherson, Charkiw und Luhansk durch die ukrainische Armee. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 04.10.202224 min
Die österreichischen Gasspeicher sind zu 80 Prozent gefüllt. Aber bleibt genug Gas im Land, um über den Winter zu kommen? Und wie sieht der Energieplan für das kommende Jahr aus? Es gibt gute Neuigkeiten in der Energiekrise: Die österreichischen Gasspeicher sind zu 80 Prozent gefüllt. Damit ist das Ziel für den Start der Heizsaison erreicht. Aber kommen wir damit auch wirklich über den Winter? Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wem das in Österreich gelagerte Gas tatsächlich gehört und woher es eigentlich kommt. Wir fragen nach, wie abhängig Österreich aktuell noch von russischen Gaslieferungen ist und wie es um den Ausbau von erneuerbaren Energien steht. Und wir stellen die Frage, was uns 2023 erwartet, wenn die Gasspeicher im Frühling erneut geleert sind. Und Tanja Traxler aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion spricht über die Vergabe des Physiknobelpreises an den österreichischen Quantenphysiker Anton Zeilinger. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die Corona-Zahlen steigen, Maßnahmen gibt es kaum noch. Was uns in den kommenden Wochen erwartet, wann die vierte Impfung sinnvoll ist und wie realistisch ein Lockdown ist Die Corona-Infektionszahlen steigen mit der kalten Jahreszeit wie erwartet wieder an. Entsprechende Maßnahmen gibt es bisher aber nicht. Magdalena Pötsch aus dem STANDARD-Gesundheitsressort spricht heute darüber, wie das aktuelle Infektionsgeschehen in Österreich aussieht und ob uns diesen Herbst und Winter erneut ein Lockdown bevorsteht. Wir fragen nach, welche Impfstoffe jetzt für wen empfohlen werden und für wen Corona-Medikamente geeignet sind. Und wir stellen die Frage, ob wir die Pandemie mittlerweile vielleicht unterschätzen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Nach den Scheinreferenden verkündet Russland die Annexion von vier besetzten Gebiete im Osten der Ukraine. Ist dies ein Sieg für Putin oder doch ein Verzweiflungsakt des Kreml? Die ganze Welt schaut am Freitag nach Moskau – der russische Präsident Wladimir Putin kündigt in einer Rede die Annexion der vier ukrainischen Regionen Cherson, Luhansk, Donezk und Saporischschja an. Klaus Stimeder, STANDARD-Korrespondent in Odessa, spricht heute darüber, was diese Annexionen genau bedeuten und wie es dazu gekommen ist. Wir fragen nach, was der Anschluss der ukrainischen Gebiete an Russland für die Menschen in der Ukraine bedeutet. Und wir stellen die Frage, wie viel Verzweiflung der russischen Seite hinter der Teilmobilmachung und der Androhung von Massenvernichtungswaffen steckt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Vier Gaslecks sind mittlerweile an Ostsee-Pipelines bekannt. Es könnte sich um einen russischen Anschlag handeln. Was bedeutet das für den Ukraine-Krieg und die Umwelt? Schon seit Tagen strömen in der Ostsee große Mengen Gas aus mehreren Pipelines aus. Mittlerweile spricht die schwedische Küstenwache von vier separaten Gaslecks. Noch ist nicht bekannt, wie genau der Schaden an den Pipelines entstanden ist. Aber alles deutet darauf hin: Es könnte sich um russische Sabotage handeln. Florian Niederndorfer aus der STANDARD-Außenpolitik spricht heute darüber, wie so ein Untersee-Anschlag überhaupt ablaufen könnte. Wir fragen nach, was das für die Energieversorgung in Europa bedeutet. Und wir besprechen, ob es durch den Gasaustritt in der Ostsee zu einer Umweltkatastrophe kommt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 28.09.202220 min
Alexander Van der Bellen begleitete uns als Bundespräsident durch die Höhen und Tiefen der letzten Jahre. Jetzt steht die nächste Wahl an – und mit ihr Van der Bellen im Wahlkampf. Doch ist der Altpräsident tatsächlich die beste Wahl für das Amt? Die meisten Wahlumfragen sagen voraus, dass Alexander Van der Bellen auch die nächste Bundespräsidentschaftswahl am 9. Oktober gewinnen dürfte. Zwar gibt es viele Gegenkandidaten aus dem rechten Spektrum, die etwa sehr laut damit werben, dass sie die Regierung entlassen wollen – aber den Amtsinhaber haben sie bisher nicht aus der Reserve gelockt. Wir sprechen heute mit Alexander Van der Bellen selbst und fragen bei Katharina Mittelstaedt nach, wie seine erste Amtszeit bei der Bevölkerung angekommen ist. Wir schauen uns an, unter welchen Umständen ein Bundespräsident eigentlich die Regierung absetzen darf – und warum. Und wir stellen die Frage, ob Van der Bellen vielleicht nur aus Mangel an Alternativen wiedergewählt werden könnte.
- 27.09.202218 min
Der Klimabonus wird häufig als Gutschein ausgestellt, obwohl eine Überweisung möglich wäre. Warum ist das so, und was gibt es bei den Gutscheinen zu beachten? Der Klimabonus sorgt weiter für Aufregung. Was als Ausgleich für CO2-Steuer und Teuerung gedacht war, sorgt nun vor allem für Verwirrung. Denn obwohl die Abwicklung des Klimabonus bis Ende September eigentlich abgeschlossen sein sollte, warten immer noch viele Menschen auf ihr Geld. Wenn es denn überhaupt ausgezahlt wird. Denn in einigen Fällen kommt – überraschend – nur ein Gutschein mit der Post. Peter Zellinger aus dem STANDARD-Webressort spricht darüber, warum das so ist und was bei der Organisation des Klimabonus schiefgelaufen ist. Wir fragen nach, wer der Aussteller dieser Gutscheine – Sodexo – überhaupt ist. Und wir geben Tipps, was es beim Einlösen der Gutscheine zu beachten gilt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Was bedeutet der Erdrutschsieg des rechtsextremen Bündnisses für Italien und Europa? Wie stabil kann eine Regierung unter Giorgia Meloni sein, und ist Italien jetzt faschistisch? Italien hat gewählt – und das ziemlich eindeutig. Rund ein Viertel der Stimmen bei der Parlamentswahl am vergangenen Sonntag gingen an die rechtsextremen Fratelli d'Italia und deren Chefin, Giorgia Meloni. Sie könnte nun die erste Frau an Italiens Spitze werden, aber leicht wird sie es nicht haben. Denn auch Italien leidet unter der extremen Teuerung. Und was den Ukraine-Krieg angeht, könnten Melonis Bündnispartner und Putin-Freunde – allen voran Silvio Berlusconi – für Streit sorgen. Gianluca Wallisch aus der STANDARD-Außenpolitik spricht heute darüber, wie es zum Erfolg der Rechtsextremen in Italien kommen konnte. Wir schauen uns an, wie stabil eine Regierung unter Giorgia Meloni sein könnte. Und wir stellen die Frage, wie sich der Rechtsruck Italiens auf Österreich auswirken könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die ÖVP hat bei der Wahl in Tirol massiv verloren, die FPÖ liegt derzeit auf Platz zwei. Wer Tirol bald regieren könnte und was der Wahlausgang auf Bundesebene bedeutet Tirol hat gewählt – die ersten Hochrechnungen zur Landtagswahl zeigen ein Minus von rund zehn Prozentpunkten für die ÖVP. Deutlich dazugewonnen haben sowohl FPÖ als auch SPÖ, wobei derzeit die FPÖ auf Platz zwei liegt. Die Impfgegnerpartei MFG schafft es wohl nicht in den Landtag. Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt – wir sprechen mit Laurin Lorenz, der für den STANDARD in Tirol die Wahl mitverfolgt, über diese erste Hochrechnung und die Frage, was sich noch ändern könnte. Im Anschluss analysiert Petra Stuiber, stellvertretende Chefredakteurin des STANDARD, wie dieser Wahlausgang auf Bundesebene einschlagen dürfte und was er für Tirol und Österreich bedeutet.
Was genau ist ein Blackout, und wie wahrscheinlich ist ein solcher Totalausfall? Und was sind die größten Herausforderungen, wenn es tatsächlich dazu kommt? Vier Tage ohne Strom, ohne fließendes Wasser, ohne Zugang zu Information: Der Journalist Jonas Vogt hat sich für den STANDARD in einen Blackout-Selbstversuch begeben. Wir sprechen heute darüber, wie sich ein Blackout von einem klassischen Stromausfall unterscheidet. Wir fragen nach, wie realistisch ein solcher Totalausfall in Österreich ist und ob wir uns alle mit Konservendosen und Klopapier ausstatten müssen, um auf einen solchen Blackout vorbereitet zu sein. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at Unserer aller Flexibilität, Resilienz und Denken in Szenarien werden stark gefordert. Am 24. September widmet sich DER STANDARD in einer Schwerpunktausgabe zum Thema "Ungewissheit" genau diesen und vielen weiteren aktuellen Fragen. Jetzt Aktionsabo bestellen!
- 22.09.202222 min
Eine junge Frau ist im Iran nach ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei gestorben. Was genau passiert ist und welche Folgen die Proteste für Frauen im Iran haben könnten Eine Frau tanzt mit langen offenen Haaren unter Jubelschreien neben einem Lagerfeuer. In der Hand hält sie ein Kopftuch, das sie schließlich ins Feuer wirft. Protestaktionen wie diese finden im Iran seit dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini laufend statt. Die junge Frau war nach einer Festnahme wegen "unangemessener Kleidung" durch die iranische Sittenpolizei vergangene Woche gestorben. Der Vorfall löste landesweit Demonstrationen aus. STANDARD-Nahost-Expertin Gudrun Harrer spricht heute darüber, wer Mahsa Amini war und wie sie ums Leben gekommen ist. Wir fragen nach, warum Kopftücher im Iran so bedeutend sind – und wer die Kleidungsvorschriften kontrolliert. Und wir stellen die Frage, ob die heftigen Proteste für Veränderung im strengen iranischen Regime sorgen könnten. Podcast Besser Leben: Krieg, Teuerung, Klimakrise: Wie bleibt man zuversichtlich? Unserer aller Flexibilität, Resilienz und Denken in Szenarien werden stark gefordert. Am 24. September widmet sich DER STANDARD in einer Schwerpunktausgabe zum Thema "Ungewissheit" genau diesen und vielen weiteren aktuellen Fragen. Jetzt Aktionsabo bestellen! Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
300.000 Reservisten müssen für Russland in den Krieg ziehen. Was das für die Ukraine bedeutet und wie die Scheinreferenden in den besetzten Gebieten die Lage verschärfen Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte am heutigen Mittwochmorgen in einer aufgezeichneten Fernsehansprache die Teilmobilmachung des russischen Militärs an. In den kommenden Tagen soll es außerdem in russisch-besetzten Gebieten in der Ukraine Scheinreferenden über einen Beitritt zu Russland geben. Gerald Schubert aus der STANDARD-Außenpolitik spricht heute darüber, wer genau durch diese Teilmobilisierung für Russland in den Krieg gegen die Ukraine ziehen muss. Wir fragen nach, ob durch die zusätzlichen russischen Militärkräfte die Lage in der Ukraine eskalieren könnte und ob Russland – ähnlich wie einst auf der Krim – die angekündigten Referenden dazu nutzen wird, um besetzte ukrainische Gebiete zu annektieren. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at