Thema des Tages

DER STANDARD
1906
22.10.2026
Beschreibung
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
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Episoden
  1. Der amtierende Schachweltmeister Magnus Carlsen wirft dem Neo-Schachstar Hans Niemann Betrug vor. Was ist dran an den Vorwürfen, und wie geht Schummeln beim Schach? Die "Schachnovelle" von Stefan Zweig, dann das Musical "Chess", geschrieben von Björn Ulvaeus und Benny Andersson, und zuletzt die Netflix-Serie "The Queen's Gambit" – Schach ist heute kaum noch ein verstaubtes Brettspiel, sondern gehört längst zur Popkultur. In der Realität wird die Schachwelt aktuell aber von einem Skandal heimgesucht: Der amtierende Weltmeister erhebt Betrugsvorwürfe gegen einen jungen Schach-Shootingstar und versetzt damit das komplette Schachuniversum in Aufruhr. Martin Schauhuber aus der STANDARD-Sportredaktion spricht heute darüber, was genau passiert ist und wer der Spieler ist, der den Weltmeister aus der Fassung bringt. Wir fragen nach, ob Schummeln im Schach überhaupt möglich ist – und was diese ganze Affäre mit Analkugeln zu tun hat. Podcast: Nicht nur für Superhirne: Ein Trick, um sich alles zu merken Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  2. 10,6 Prozent Lohnerhöhung fordert die Metallergewerkschaft. Warum die Verhandlungen wichtig für uns alle sind und welche Rolle die anhaltende Teuerung dabei spielt "Preise runter" – das forderte der Österreichische Gewerkschaftsbund am Wochenende bei Demonstrationen gegen die Teuerung. "Gehälter rauf" – das fordern die Arbeitnehmervertreter jetzt bei der am Montag gestarteten Herbstlohnrunde, die wie immer mit den Metallern beginnt. András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, warum die Verhandlungen über Löhne und Gehälter dieses Jahr schwieriger als üblich sind. Wir fragen nach, welche Rolle die anhaltende Teuerung dabei spielt. Und wir stellen die Frage, ob wir uns womöglich bald auf Streiks einstellen müssen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  3. Die Energiekrise zwingt auch zum Energiesparen im öffentlichen Raum. Welche Maßnahmen möglich sind und wo wir auf gesellschaftliche Folgen achten müssen Der Herbst kommt näher, und damit wird auch die Diskussion über Maßnahmen zum Energiesparen wieder lauter. Kälter duschen, Heizung entlüften – Tipps für private Haushalte kennen wir mittlerweile zur Genüge. Gefragt sind jetzt vor allem Sparmaßnahmen im öffentlichen Raum. Während über Heizschwammerln und Weihnachtsbeleuchtung diskutiert wird, melden sich aber auch kritische Stimmen, die vor den sozialen Folgen der Energiesparmaßnahmen warnen. Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Irene Brickner aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion sprechen heute darüber, wie viel Energie Österreich eigentlich sparen muss und welche Maßnahmen im öffentlichen Raum dabei helfen sollen. Wir fragen nach, wer diese eigentlich festsetzt – und worauf wir achten müssen, damit die Energiekrise gesellschaftlich nicht zum Lockdown 2.0 wird. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  4. Die Tiroler Jungbauernschaft muss Corona-Hilfen zurückzahlen, auch eine Inseratenaffäre droht. Der ÖVP-U-Ausschuss untersucht, wie stark Verein und Partei miteinander verknüpft sind Die Tiroler Jungbauernschaft wird im ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss befragt – das ist eine durchaus außergewöhnliche Kombination. Aber der Verein kommt schon seit Tagen nicht mehr aus den Schlagzeilen. Erst sollten dort unzulässige Corona-Hilfsgelder zurückgezahlt werden – stolze 816.000 Euro. Und jetzt könnte auch noch eine Inseratenaffäre dazukommen. Fabian Schmid aus dem STANDARD-Innenpolitikressort spricht heute darüber, wer diese Tiroler Jungbauern überhaupt sind. Wir schauen uns ihre Verbindung zur ÖVP an. Und wir stellen die Frage, ob Österreich ein Problem mit parteinahen Vereinen hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  5. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat massive Änderungen am europäischen Energiemarkt angekündigt. Der Ukraine sichert sie langfristige Unterstützung zu Die Lösung der Energiekrise steht ganz oben auf der Agenda der EU-Kommission, das hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer aktuellen Rede am Mittwoch angekündigt. Konkret soll der Strompreis unabhängig vom Gas werden und dadurch sinken. Außerdem sollen die außergewöhnlich hohen Gewinne von einigen Stromerzeugern abgeschöpft und umverteilt werden. Aber können die EU-Staaten diese Pläne rechtzeitig umsetzen, um die Energiekrise zu beenden? STANDARD-Europa-Korrespondent Thomas Mayer spricht heute außerdem darüber, warum sich die Union schwertut, den Gaspreis zu regulieren, und wie sie sich im Ukraine-Krieg positioniert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  6. Eine neue Corona-Variante ist in Österreich angekommen. Gleichzeitig gibt es Verwirrung um neue, angepasste Impfstoffe. Wie ist der aktuelle Stand der Corona-Pandemie? Eine neue Covid-Variante ist in Österreich angekommen. Sie trägt den klingenden Namen BJ.1, weist einen Rekord an Mutationen auf und könnte möglicherweise auch den Immunschutz besonders gut umgehen. STANDARD-Gesundheitsredakteurin Jasmin Altrock spricht darüber, was genau das bedeutet und wie gefährlich diese Variante ist. Außerdem schauen wir uns die neuen Impfstoffe an: Wir fragen nach, an welche Varianten diese nun angepasst wurden, wann sie verfügbar sind und ob man mit einer Auffrischungsimpfung aktuell vielleicht noch warten sollte. Update am 14.09.2022: In der Originalfassung war die Rede davon, dass ein an BA.1 angepasster Impfstoff ab dem folgenden Tag verfügbar sei. Tatsächlich sollte er erst drei Tage später, am Freitag den 16.09., verfügbar sein. Der Fehler wurde ausgebessert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  7. Eine ukrainische Gegenoffensive hat Russland schwere Verluste in der Donbas-Region zugefügt. Wie ist das möglich, und könnte sich das Blatt im Krieg nun wenden? Die ukrainische Armee hat in nur drei Tagen mit einer Gegenoffensive im Osten des Landes enorme Erfolge verzeichnet. An einem Wochenende haben die Verteidiger zurückerobert, was Russland in verlustreichen Kämpfen seit Mai eingenommen hat. Auch Russland bestätigt den Rückzug aus Teilen der Ostukraine – allerdings habe es laut Moskau lediglich Umgruppierungen gegeben. Doch warum gelingen der Ukraine gerade jetzt solche Geländegewinne? Und wie nachhaltig sind die Erfolge? Florian Niederndorfer aus dem STANDARD-Außenpolitikressort spricht heute darüber, wie Russland auf die Verluste reagiert. Und wir stellen die Frage, ob die Ukraine diesen Krieg nun tatsächlich gewinnen könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  8. Nach dem Tod von Elizabeth II wird Charles III König. Kann er die Fußstapfen seiner Mutter ausfüllen? Könnte der Tod der Queen das Ende der britischen Monarchie einleiten? Die britische Königin Elizabeth II ist tot. Nach 70 Jahren auf dem Thron ist die Queen Donnerstagabend friedlich eingeschlafen, wie der Buckingham Palace mitteilte. Neuer König wird Elizabeths Sohn Charles. Auf den 73-Jährigen werden an der Spitze des Commonwealth einige Herausforderungen zukommen. Wir sprechen heute mit STANDARD-Korrespondent Sebastian Borger in London über das Vermächtnis von Queen Elizabeth und über die Kontroversen während ihrer Regentschaft. Wir fragen nach, wie der neue König Charles III sein Amt anlegen wird – und ob der Tod der Queen das Ende von Commonwealth und britischer Monarchie einläuten könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  9. Die Ermittlungsbehörden wollen Zugriff auf Daten des Kanzleramts – doch dieses lehnt ab. Was sucht die Staatsanwaltschaft dort, und wie könnte sie ihre Anfrage durchsetzen? Die Korruptionsstaatsanwaltschaft verlangt Daten von einer Behörde, aber dort weigert man sich, diese herauszugeben. Was nach einem Fallbeispiel im Jus-Studium klingt, ist so im österreichischen Kanzleramt passiert. Es geht um die Inseratenaffäre rund um Ex-ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz. Weil dabei Daten gelöscht wurden, will die Staatsanwaltschaft sie rekonstruieren. Im ÖVP-geführten Kanzleramt sagt man dazu eben: Nein, danke. Wegen des Datenschutzes, wie es heißt. Aber kann eine Behörde wirklich ablehnen, wenn eine Ermittlungsbehörde anklopft? Katharina Mittelstaedt aus dem STANDARD-Innenpolitikressort spricht heute darüber, welche Handhabe die Staatsanwaltschaft in diesem Fall hat. Ihr Kollege Fabian Schmid erklärt, was ehemalige Kurz-Vertraute womöglich zu verbergen haben. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  10. Die Regierung hat ihre Pläne für eine Strompreisbremse vorgestellt. Knackpunkt sind Hilfen für Unternehmen. Die Förderung könnte die Teuerung antreiben und der Umwelt schaden Die österreichische Bundesregierung hat ihren Plan für die Strompreisbremse vorgestellt: Wie private Haushalte entlastet werden sollen, steht jetzt also fest. Was noch fehlt, ist eine Entscheidung dazu, wie Unternehmen angesichts explodierender Energiekosten geholfen wird – und überhaupt wird immer mehr Kritik an den Plänen der Regierung laut. Joseph Gepp aus dem STANDARD-Wirtschaftsressort spricht heute darüber, wie die Strompreisbremse in der Praxis funktionieren soll. Eric Frey erklärt, ob sie nach hinten losgehen und die Teuerung sogar noch antreiben könnte. Und wir besprechen, wie wir die Energiekrise langfristig in den Griff bekommen können. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  11. Großbritannien hat eine neue Premierministerin: Liz Truss. Im Wahlkampf um den Tory-Vorsitz gab sie sich populistisch. Was steckt dahinter? Großbritannien hat eine neue Premierministerin. Am Dienstag wird die 47-Jährige Elisabeth "Liz" Truss offiziell von der Queen angelobt. Nachdem ihr Vorgänger Boris Johnson seine Regierungsämter gezwungenermaßen niedergelegt hat, haben die regierenden Tories jetzt also eine neue Parteichefin gewählt und sie dadurch auch gleich ins Amt der Premierministerin gehievt. Damit ist Truss die dritte Frau, die in Großbritannien an der Staatsspitze steht. Doch wer ist die neue "Eiserne Lady", wie manche sie nennen, und welche Ziele verfolgt sie? STANDARD-Großbritannien-Korrespondent Sebastian Borger spricht darüber, was sich das Vereinigte Königreich von der neuen Premierministerin erwarten darf und welche Folgen ihre Wahl für Europa und die Welt haben könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  12. Bis zu 500 Euro mehr sollen den Österreicherinnen und Österreichern dank des Preisnachlasses bleiben. Wie die Strompreisbremse funktioniert und wieso es viel Kritik an dem Modell gibt Die Strompreisbremse steht. Am Sonntag hat sich die Regierung auf ein Modell geeinigt, um der Preisexplosion entgegenzuwirken. Was zuerst erfreulich klingt, wirft aber auch viele Fragen auf: Wie funktioniert der Preisnachlass, und wer profitiert am meisten von der Strompreisbremse? Kurbelt sie womöglich den Stromverbrauch an, wo doch eigentlich Energiesparen angesagt wäre? Das erklärt Wirtschaftsredakteur Andreas Danzer vom STANDARD. Und Innenpolitikredakteurin Katharina Mittelstaedt spricht darüber, ob für die Strompreisbremse Gewinne abgeschöpft werden und was sich die Regierung politisch von dem Preisnachlass verspricht.

  13. Wer hat genügend Unterstützungserklärung für das Rennen um das höchste Amt im Staat? Und welcher Herausforderer Van der Bellens steht politisch am weitesten rechts? Wer geht ins Rennen um das höchste Amt im Staat? Diese Frage klärt sich heute, Freitag, denn dann müssen alle Anwärter auf das Amt des Bundespräsidenten die notwendigen 6.000 Unterstützungserklärungen gesammelt haben. Sebastian Fellner aus der STANDARD-Innenpolitik spricht heute darüber, wer denn nun tatsächlich am 9. Oktober zur Wahl antreten wird und welches politische Programm die jeweiligen Kandidaten verfolgen. Wir fragen nach, ob die Herausforderer überhaupt Chancen gegen Amtsinhaber Alexander Van der Bellen haben und warum bei der bisher längsten Kandidatenliste einer Bundespräsidentschaftswahl keine einzige Frau auf dem Stimmzettel steht.**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? ** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  14. Die Auffrischung der Corona-Impfung wird in Österreich nun einem Großteil der Bevölkerung empfohlen. Wann ist der beste Zeitpunkt dafür, und warum ist die Empfehlung kontrovers? Der vierte Stich der Corona-Schutzimpfung wird jetzt also für alle ab zwölf Jahren empfohlen, das hat das Nationale Impfgremium am Mittwoch bekanntgegeben. Die Entscheidung kam überraschend angesichts von immer weniger Corona-Regeln und Verwirrung um Impfstoffe, die an die Omikron-Variante angepasst sind. Pia Kruckenhauser aus der STANDARD-Gesundheitsredaktion spricht darüber, wann denn nun der beste Zeitpunkt für den vierten Stich sein dürfte. Wir fragen nach, welche Rolle überstandene Infektionen spielen und warum die Empfehlung zum vierten Stich so kontrovers ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  15. Der verstorbene Politiker hatte massiven Einfluss auf Europa und Russland. Unter Wladimir Putin ist das kaum wiederzuerkennen. Was bleibt von Michail Gorbatschows Politik? Michail Gorbatschow ist tot. Der Politiker hatte enormen Einfluss auf die Sowjetunion und ihr Auseinanderbrechen – ohne ihn gäbe es Russland und Europa wohl nicht so, wie wir die Länder heute kennen. Und doch werden in Russland zuletzt viele von Gorbatschows Errungenschaften zurückgenommen. Der Dialog mit dem Westen und Frieden in Osteuropa sind unter Wladimir Putin Geschichte. STANDARD-Moskau-Korrespondent Jo Angerer spricht darüber, wer Gorbatschow war, wie er Europa und die Welt verändert hat und wie er zu Putin stand. Eric Frey beantwortet die Frage, was von Michail Gorbatschows Politik bleiben wird.**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? ** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  16. Um die staatliche Finanzhilfe für Wien Energie wird auf Hochtouren verhandelt, die zugrunde liegenden Termingeschäfte sind kompliziert. Wer trägt Verantwortung? Die finanziellen Probleme der Wien Energie werden immer komplizierter. War zunächst noch von Garantien für sogenannte "Termingeschäfte" die Rede, sind mittlerweile Kredite von bis zu zehn Milliarden Euro im Gespräch. Die Verhandlungen zwischen Stadt Wien und Bundesregierung laufen auf Hochtouren. Günther Strobl aus dem STANDARD-Wirtschaftsressort erklärt, wie Termingeschäfte an der Energiebörse überhaupt funktionieren, warum die Wien Energie dabei mehr Strom verkauft hat, als das Unternehmen selbst produzieren kann, und was passiert, wenn die anstehenden Kosten nicht bezahlt werden. David Krutzler und Jan Michael Marchart aus dem Innenpolitikressort sprechen darüber, wer politisch in der Causa Wien Energie verantwortlich ist und welche Zugeständnisse das rote Wien der Bundesregierung machen könnte, um die notwendige Unterstützung zu bekommen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  17. Wien Energie braucht Finanzhilfe vom Staat. Warum hat das Unternehmen finanzielle Schwierigkeiten und was bedeuten diese für Kundinnen und Kunden? Der Stromversorger Wien Energie hat massive finanzielle Probleme und braucht dringend Unterstützung vom Staat, das hat das Energieunternehmen gestern Sonntag dem Finanzminister mitgeteilt. In Zeiten von hohen Strom- und Gaspreisen kam diese Meldungen überraschend – immerhin machen andere Energielieferanten aktuell Rekordgewinne. Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Stefanie Rachbauer aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion sprechen heute darüber, warum genau die Wien Energie finanzielle Schwierigkeiten hat. Wir schauen uns an, ob sich die Stadt Wien als Eigentümerin in der Causa richtig verhalten hat. Und wir stellen die Frage, was die finanziellen Probleme bei Wien Energie für ihre Kundinnen und Kunden bedeuten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  18. Vor allem junge Menschen stellen geltende Arbeitsverhältnisse in Frage. Was es mit Quiet Quitting auf sich hat, wie gut Homeoffice funktioniert und welche Folgen Teilzeitarbeit hat Haben Sie schon einmal von "Quiet Quitting" gehört? Auf deutsch heißt das so viel wie "still kündigen" und ist offenbar der neuste "Trend" in der Arbeitswelt. Was soll Quiet Quitting genau sein – warum boomt es genau jetzt, und was sagt es über die Situation in der Arbeitswelt? Anika Dang aus der STANDARD-Karriereredaktion spricht darüber, wie die Corona-Pandemie die Vorstellungen von Arbeit und Freizeit verändert hat und wir stellen die Frage, welche Folgen der Trend zur Teilzeitarbeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat. Podcast Edition Zukunft: Umwelt vs. Staat: Was bringen Klimaklagen? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  19. Ab September wird der Klimabonus ausgezahlt. Wer alles Anspruch darauf hat, wie das Geld auf dem eigenen Konto landet und wie sinnvoll die Ausgleichszahlungen tatsächlich sind Der Klimabonus kommt nun früher als gedacht. 500 Euro soll es für jeden Erwachsenen in Österreich geben – und zwar schon ab September. Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wie genau die 500 Euro auf dem eigenen Konto landen und ob finanzielle Unterstützung nach dem "Gießkannenprinzip" wirklich notwendig ist. Wir fragen außerdem nach, wie sinnvoll die Finanzierung dieser Ausgleichszahlungen durch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ist und warum nicht etwa Energiekonzerne mit Übergewinnen zur Kasse gebeten werden. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  20. Mitten in der Energieversorgungskrise lenkt die ÖVP die Aufmerksamkeit auf Flüchtlinge und Asyl. Will die Regierung vom eigenen Missmanagement ablenken? Die kommende Heizperiode steht vor der Tür, viele Österreicherinnen und Österreicher fürchten sich vor leeren Gastanks und horrenden Energiepreisen. Unterdessen rückt die ÖVP jetzt das Thema Asyl in den Mittelpunkt der politischen Agenda – ein Ablenkungsmanöver? Katharina Mittelstaedt aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion und Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion sprechen heute darüber, warum Flüchtlingszahlen für die ÖVP gerade jetzt so bedeutend sind und ob stattdessen im Energiebereich nichts weitergeht. Wir fragen nach, welche diskutierten Maßnahmen bisher tatsächlich umgesetzt wurden. Und wir stellen die Frage, ob der Klimaschutz – trotz Regierungsbeteiligung der Grünen – komplett vergessen scheint. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at