Thema des Tages

DER STANDARD
190723.10.2026
Beschreibung
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Wieso Österreich bei schlechteren Zahlen keine neuen Maßnahmen verhängt, während Deutschland den Super-Lockdown plant Eigentlich hätte die österreichische Bundesregierung gestern, Montag, die neuen Corona-Maßnahmen verkünden sollen – doch vorerst bleibt alles wie gewohnt. Und das, während die Infektionskurve nach oben zeigt und es auf den Intensivstationen immer enger wird. Deutschland geht einen anderen Weg und will über Ostern komplett zusperren. Wieso unsere Nachbarn so viel strenger durchgreifen und ob Österreich noch nachziehen könnte, erklären Klaus Taschwer, Lara Hagen und Birgit Baumann vom STANDARD.

  2. Wieso in Österreich noch niemand seinen Impftermin kennt während das Leben in Israel sich langsam normalisiert Seit mehr als drei Monaten läuft die Corona-Impfaktion in Österreich – doch bis jetzt hat gerade einmal jeder zehnte eine Corona-Impfung bekommen. Wie lange wir wohl noch auf unseren Impftermin warten müssen, warum es in Österreich dabei regionale Unterschiede gibt und wieso Israel uns hier zum Beispiel so weit voraus ist, erklären Irene Brickner und Manuel Escher vom STANDARD.

  3. Was wir über die Entscheidung der EMA, mögliche Thrombose-Nebenwirkungen und Österreichs weiteren Impfplan wissen Ist der Astra-Zeneca-Impfstoff komplett ungefährlich, oder gibt es durch ihn ein erhöhtes Risiko für mitunter lebensgefährliche Thrombosen? Diese Frage beschäftigt gerade Politik, Wissenschaft – und natürlich alle, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen möchten. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat ihre Entscheidung am Donnerstag bekanntgegeben – ihrer Ansicht nach ist Astra Zeneca sicher. Aber: Man könne den Zusammenhang mit Thrombosen nicht völlig ausschließen. Was das für den weiteren Einsatz des Impfstoffs bedeutet, ob deutsche Forscher jetzt den Grund für die Thrombosen gefunden haben und ob mit der EMA-Entscheidung das österreichische Impfprogramm gerettet ist, erklärt Irene Brickner vom STANDARD.

  4. Wieso Politik und Wirtschaft Öffnungsschritte diskutieren, während es auf den Corona-Stationen immer enger wird In Österreich steigen die Infektionszahlen, immer mehr Corona-Patienten müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Trotzdem plant die Gastronomie weitere Öffnungsschritte und die Regierung feilt am "Grünen Pass", der mehr Freiheiten ermöglichen soll. Ob stattdessen zu Ostern ein neuerlicher Lockdown kommen könnte und wie fatal die neuen Virus-Mutationen sich auf die Situation auswirken, erklärt Sebastian Fellner vom STANDARD.

  5. Österreich und die EU arbeiten am digitalen Impfnachweis. Wie er funktioniert und was damit alles möglich sein soll Endlich wieder ins Kino gehen, ein Theater besuchen oder gar in den Urlaub fahren können – das soll bald mit dem digitalen Impfnachweis möglich sein. Österreich führt diesen im April ein, ab 1. Juni soll auch ein solcher Pass auch Reisen in der EU ermöglichen. Ob geimpfte Menschen bald Sonderrechte bekommen, wie der digitale Impfnachweis funktioniert und welche technischen Hürden es geben könnte, erklären Florian Niederndorfer, Gabriele Schernd und Muzayen Al-Youssef vom STANDARD.

  6. Weitere 750.000 Impfdosen hätte Österreich bis zum Sommer haben können. Jetzt droht der Impfplan zu platzen Werden wirklich bis zum Sommer alle Österreicher und Österreicherinnen eine Corona-Impfung erhalten, die eine wollen? Die Hoffnung schwindet, und wie STANDARD-Recherchen ergeben haben, hätten mehrere hunderttausend Impfdosen zusätzlich erworben werden können. Sie werden in den kommenden Monaten fehlen – besonders jetzt, wo immer mehr Zweifel am Impfstoff von Astra Zeneca aufkommen. Warum Österreich die Impfdosen nicht gekauft hat, wie schwerwiegend die Folgen sein werden und was das für den Impfplan bedeutet, erklären Thomas Mayer und Eric Frey vom STANDARD.

  7. Wieso uns 100.000 Impfdosen durch die Finger gingen und ob es mit Österreichs Impfstrategie endlich bergauf geht Vergangene Woche war die Frage allgegenwärtig, ob es ein Problem mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff gibt. Dann trat am Freitag Bundeskanzler Kurz vor das Mikro und warf der EU vor, sich bei der Impfstoffverteilung nicht an die Abmachung gehalten zu haben. Am Montag trat schließlich jener hohe Beamte zurück, der für Österreich die Impfstoffe beschaffen soll. Was hinter dem Rücktritt steckt, wie sehr uns die Fehler im Kampf gegen das Virus zurückgeworfen haben und ob die Regierung bei ihrer Corona-Impfstrategie noch alles im Griff hat, erklären Rosa Winkler Hermaden und Tom Mayer vom STANDARD.

  8. Wieso der Impfstoff von Astra Zeneca besser als sein Ruf ist und was es mit den Komplikationen auf sich hat Ist der Impfstoff von Astra Zeneca gefährlicher und weniger effektiv als andere Vakzine? Schon länger hat der Impfstoff mit Imageproblemen zu kämpfen. Jetzt hat es auch noch mehrere Komplikationen und sogar Todesfälle nach Impfungen gegeben. Dänemark, Norwegen und Island setzen Impfungen mit Astra Zeneca vorerst aus. Ob die Impfung wirklich Todesfälle verursacht hat und wieso Astra Zeneca besser ist als sein Ruf, erklärt Klaus Taschwer vom STANDARD.

  9. Die chinesischen FFP2-Masken von Hygiene Austria haben eine Debatte über Herkunftsbezeichnungen ausgelöst Seit dem Skandal um die chinesischen FFP2-Masken von Hygiene Austria fragen sich immer mehr Menschen: Was bedeutet "made in Austria" überhaupt? Wieso wir der Kennzeichnung nicht trauen können, mit welchen Tricks Händler noch arbeiten und welche davon erlaubt sind, erklärt Andreas Schnauder vom STANDARD.

  10. 10.03.202115 Min.

    Die Verkehrsministerin kündigt strengere Regeln für Raser an. Wie diese aussehen und wo noch Hindernisse lauern Wer in Österreich zu schnell fährt, könnte künftig nicht nur seinen Führerschein verlieren, sondern auch sein Auto. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) hat am Mittwoch deutlich strengere Strafen für Raser angekündigt. Ob der Autoentzug rechtlich überhaupt möglich ist, wann dieser droht und warum es strengere Verkehrsgesetze braucht, erklärt Guido Gluschitsch vom STANDARD.

  11. Wie rund um Ibiza kommuniziert wurde und ob die Nachrichten Kurz und Strache belasten Die Protokolle der Chats zwischen Kurz, Strache und weiteren Mitgliedern der türkis-blauen Regierung wurden veröffentlicht. Sie bieten Einblicke in die Kommunikation rund um die Ibiza-Affäre, aber auch die Zusammenarbeit zwischen ÖVP und FPÖ generell. Ob die Chat-Protokolle die Ermittler weiterbringen und wen sie entlasten, erklärt Fabian Schmid vom STANDARD.

  12. Wieso Österreich schon bald viel mehr Corona-Impfstoff bekommt und ob die Bundesländer darauf vorbereitet sind Österreich bekommt ab April deutlich mehr Impfdosen als bisher bekannt. Ob die Bundesländer darauf überhaupt darauf vorbereitet sind und was die EU langfristig im Kampf gegen die Corona-Krise plant, erklären Steffen Arora und Thomas Mayer vom STANDARD.

  13. Interne Mails deuten daraufhin, dass es im Millionendeal zwischen den Bundesbahnen dem Zahlungsdienstleister zu Unregelmäßigkeiten kam Der Wirecard-Skandal erfasst die ÖBB. Interne Mails deuten daraufhin, dass es im Millionendeal zwischen den Bundesbahnen dem Zahlungsdienstleister Unregelmäßigkeiten gegeben hat. Wie ein Besuch beim Oktoberfest und ein geschenkter Plüschpanda die ÖBB-Chefetage Jahre nach dem Deal jetzt unter Zugzwang bringen, erklärt Sebastian Fellner vom STANDARD.

  14. Wieso Frauen ihre Jobs in der Corona-Krise häufiger verlieren und weniger von Hilfsmaßnahmen profitieren Am 8. März – also kommenden Montag – ist Weltfrauentag. Und der ist heuer wichtiger denn je, denn die Corona-Krise hat die Lage der Frauen in Österreich in fast allen Bereichen verschlechtert. Besonders drastisch sehen wir das am Arbeitsmarkt. Wieso Frauen während der Corona-Krise ihre Jobs öfter verloren haben als Männer, warum die Corona-Hilfen der Regierung Männern häufiger unter die Arme greifen und welche Maßnahmen es für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Berufsleben bräuchte, erklärt Beate Hausbichler vom STANDARD.

  15. Wie SPÖ, FPÖ und Neos versuchen, Kapital aus den Regierungstumulten und der Coronakrise zu schlagen Eine Hausdurchsuchung beim Finanzminister, Koalitionskrach zwischen der ÖVP und den Grünen, ein Kanzler, der die Justiz angreift, eine mangelhafte Corona-Impfstrategie – an Gegenwind für die Regierung mangelt es gerade nicht. Aber was macht die Opposition rund um SPÖ, Neos und FPÖ daraus? Wie die Parteien aus der Krise Kapital schlagen, wer einen Regierungsanspruch stellt und welche Oppositionsarbeit der Kurz-Regierung tatsächlich gefährlich werden könnte, erklärt Michael Völker vom STANDARD.

  16. Die Hygiene Austria soll chinesische Masken umgepackt und dabei Schwarzarbeiter eingesetzt haben. Wieso der Fall auch politisch brisant ist Wer sich schon einmal über den roten Bügel über der Nase bei seiner FFP2-Maske gewundert hat: Dieser sagt uns eigentlich, dass die Maske in Österreich produziert wurde – doch daran gibt es jetzt Zweifel. Deshalb gab es bei dem Unternehmen Hygiene Austria, das solche Masken produziert, eine Razzia. Der Hersteller soll Masken aus China importiert und dann von Schwarzarbeitern umpacken lassen haben. Was es mit diesen Vorwürfen auf sich hat und warum die Kurz-ÖVP in den Fall verstrickt ist, erklärt Andreas Schnauder vom STANDARD.

  17. Österreichs Regierung will bald die Corona-Maßnahmen lockern. Wieso Experten eindringlich davor warnen und ob die Bevölkerung die Regeln überhaupt noch einhält Es ist die Frage, die Österreich derzeit spaltet: Soll das Land wieder aufsperren, oder sollten die derzeitigen Corona-Maßnahmen bestehen bleiben? Was für eine Öffnung der Gastronomie und Sportangebote spricht, wieso Experten weitere Lockerungen für ein schweren Fehler halten und ob diese Warnungen in der Bevölkerung überhaupt noch gehört werden, darüber berichten Klaus Taschwer, Andreas Schnauder und Katharina Mittelstaedt vom STANDARD.

  18. Am 1. März beginnt das Sommersemester an Österreichs Universitäten. Die Pandemie und die geplante Uni-Reform bereiten Studierenden zunehmend Sorgen In Österreich geht die Uni wieder los. Für die allermeisten Studierenden heißt das wegen Corona aber nicht zurück in die Hörsäle. Denn während an den Schulen ja zumindest im Schichtbetrieb wieder vor Ort unterrichtet wird, bleibt die Lehre an den Hochschulen Großteils digital. Doch die Pandemie ist nicht das Einzige, das im akademischen Betrieb für Veränderungen sorgt. Die Regierung arbeitet eifrig an einer Novelle des Universitätsgesetzes. Was vielen Studierenden daran gar nicht passt, wann ein etwas normalerer Uni-Betrieb mit Eintrittstests kommen könnte und wer dann die besten Chancen auf einen Platz im Hörsaal hat, erklärt Theo Anders vom STANDARD.

  19. Was hinter den Ermittlungen gegen Sektionschef Pilnacek und Ex-Justizminister Brandstetter steckt Knalleffekt im Justizministerium: Der Chef der Sektion Strafrecht, Christian Pilnacek, wurde vom Dienst suspendiert. Der Grund: Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen ihn, weil er Amtsgeheimnisse weitergegeben haben soll. Ebenfalls im Visier der Ermittler: Ex-Justizminister Wolfgang Brandstetter. Was hinter den Vorwürfen gegen die beiden steckt, wie sehr Politik und Wirtschaft Österreichs Justiz in der Hand haben und warum der Fall die durch die Causa Blümel bereits angeschlagene ÖVP weiter unter Druck bringt, erklärt Fabian Schmid vom STANDARD.

  20. Seit einem Jahr berichten STANDARD-Journalisten täglich vom Pandemiegeschehen. Wie alles anfing, was wir gelernt haben und worauf wir hoffen Heute vor einem Jahr, am 25. Februar 2020, wurden die ersten beiden Coronainfektionen in Österreich bestätigt. Es war der Faschingsdienstag und niemand von uns konnte absehen, wie sehr dieses "neuartige Virus" – wie es damals noch genannt wurde – unser Leben verändern würde. Wie die Corona-Pandemie auch den STANDARD und uns Journalisten überrumpelte, wann in der Redaktion zum ersten Mal die Ausmaße dieser Krise erkannt wurden und wie sich die Pandemie auf ihre Arbeit ausgewirkt hat, erklären Rainer Schüller, Daniela Rom und Klaus Taschwer vom STANDARD.