Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung

WELT
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01.07.2026
Beschreibung
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Amerika-Effekt“ die nahezu chronische politische Unruhe in Washington ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt. Feedback gern an usa@welt.de

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Episoden
  1. Battleground States (Folge 68) Joe Biden liegt in den nationalen Umfragen vorn. Doch das heißt noch nichts – das hat die US-Wahl 2016 gelehrt. Ein Blick auf die Bundesstaaten, in denen sich das Rennen entscheidet. Und die Wählergruppen, um deren Gunst die Kandidaten kämpfen. Bis zur Wahl erscheint der Podcast „Inside USA“ wöchentlich – alle zwei Wochen beantwortet Steffen Schwarzkopf im „Wahl Special“ im Gespräch mit WELT-Redakteurin Sonja Gillert in Berlin die großen Fragen rund um das Wahljahr 2020.

  2. Vom Krankenhaus ins Weiße Haus - was war da los? (Folge 67) Kaum zurück im Weißen Haus, ließ Donald Trump ein stundenlanges Twitter-Gewitter los, in dem er seine Gedankenwelt hemmungslos ausbreitete. Die politischen Gegner? Allesamt Idioten, Verlierer, Verrückte, Weichlinge, Kommunisten. Moderator Chris Wallace? Eine Lachnummer. Die US-Wirtschaft? Ganz weit vorn! Das Beste? Kommt noch! Außerdem erklärte er, als echter Anführer habe er „es tun müssen“. „Es“, das sollte wohl seine Corona-Infektion meinen. Sich anstecken, um ... was zu tun? Das Virus besiegen? Im Walter-Reed-Militärkrankenhaus hat der Präsident jede Menge Medikamente bekommen, unter anderem Dexamethason. Dieses Steroid kann Psychosen auslösen und zu Realitätsverlust führen. Das würde so einiges erklären. Zum Beispiel, warum Donald Trump seine COVID-19-Erkrankung einen „Segen Gottes“ nannte.

  3. Trumps und Bidens Wahlversprechen (Folge 66) Die erste TV-Debatte zwischen Joe Biden und Donald Trump ist ausgefochten. Es war eine Schlammschlacht, bei der man vergeblich nach sachlichen und inhaltlichen Argumenten suchte. Nervend – so befanden immerhin 69 Prozent der Zuschauer. Was das TV-Duell nicht geschafft hat, holt diese Folge vom „Inside USA- Wahl Special“ nach: US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf und Redakteurin Sonja Gillert sprechen quer über den Atlantik über Wahlversprechen und die Politik der Kandidaten. Wie wird ein Amerika mit einem Präsidenten Joe Biden konkret aussehen? Und was hat Donald Trump in einer zweiten Amtszeit vor? Außerdem im Podcast: Der Blick auf die aktuellen Umfragen.

  4. Unterwegs im Wahlkampf (Folge 65) Wer Florida gewinnt, macht einen großen Schritt Richtung Weißes Haus. Aktuelle Umfragen zeigen ziemliches ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Lagern, es wird eng am 3. November. Umso interessanter, wie der Wahlkampf in diesem Battleground State vonstatten geht. Donald Trumps Anhänger sind stimmgewaltig und machen einen Höllenlärm, wenn sie für ihren Favoriten durch die Straßen ziehen. Und die Demokraten? „Wir machen das anders. Eher ruhig, fast unsichtbar, wenn sie so wollen.“ Unsichtbar? Steffen fragt sich, ob diese Strategie wirklich viele potenzielle Wähler überzeugt. Und begibt sich auf eine Art Schnitzeljagd, um an einem geheimen Ort die unsichtbaren Wähler-Flüsterer des Teams Biden zu treffen.

  5. Wahl Special (Folge 64) Hier der Artikel mit 65 Fakten zu Joe Biden: https://www.welt.de/politik/ausland/plus213556418/Joe-Biden-200-000-Dollar-pro-Rede-Einmal-stellte-er-Obama-als-Barack-America-vor.html

  6. Umkämpftes Pennsylvania (Folge 63) Donald Trump hat die Bürger über die Gefahr des Coronavirus bewusst im Dunkeln gelassen. Ist das der finale Wendepunkt im Präsidentenwahlkampf? Ein Haus in Pennsylvania könnte die Antwort geben. Weitere Themen im Podcast: Die privaten Waffenkäufe haben sich nahezu verdoppelt im Vergleich zum Vorjahr – was bedeutet das für die US-Wahl? Und: Warum spricht US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf häufig mit eingefleischten Trump-Fans, aber seltener mit den Anhängern von Joe Biden?

  7. Nach Protesten und Unruhen in Kenosha Nach den Schüssen auf den Afroamerikaner Jacob Blake ist die Gewalt in Kenosha eskaliert. Erst Portland, dann Minneapolis, jetzt die Stadt in Wisconsin. Die Reaktion des US-Präsidenten: „Law and Order“, Recht und Ordnung. Die Familie des Opfers hat er bei seinem Besuch in Kenosha nicht getroffen. US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf war vor Ort. In dieser Folge von „Inside USA Wahl-Special“ berichtet er von seinen Eindrücken – und geht der Frage nach: Welche Rolle spielen die Anti-Rassismus-Proteste und die schweren Unruhen im Wahlkampf? Kann Trump wie einst Richard Nixon mit diesem Thema die Wahl gewinnen? Und was sind Joe Bidens Antworten auf die Eskalation? Außerdem: Ein Blick auf die Umfragewerte nach den beiden Parteitagen. Bis zur Wahl erscheint der Podcast „Inside USA“ wöchentlich – alle zwei Wochen beantwortet Steffen Schwarzkopf im „Wahl Special“ im Gespräch mit WELT-Redakteurin Sonja Gillert in Berlin die großen Fragen rund um das Wahljahr 2020.

  8. Folge 61 Zu den wichtigsten Aufgaben des Reporterberufs gehört es, zu sagen, was man herausgefunden hat. Auch und gerade dann, wenn man ahnt, dass so mancher es nicht hören will. Nach jahrelangen Recherchen im ganzen Land, unzähligen Gesprächen mit Insidern, Experten und Betroffenen und einer Reise in die 8.000-Einwohner-Kleinstadt Old Forge in Pennsylvania ist es soweit: Steffen enthüllt die Wahrheit über die Wähler von Donald J. Trump. Außerdem in diesem Podcast: Wie Kimberly Guilfoyle mit einer feurigen Rede voller steiler Thesen, dystopischer Warnungen und schriller Töne auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner der Social-Media-Gemeinde zu einer neuen Hashtag-Challenge verhalf.

  9. US-Wahlkampf in Corona-Zeiten (Folge 60) Pressekonferenzen im Weißen Haus werden zu Wahlkampf-Events, Donald Trump triumphiert schon, wenn er nur vor 50 Zuschauern sprechen darf und der demokratische Kandidat Joe Biden startet seine Kampagne virtuell beim Online-Nominierungsparteitag. Der US-Wahlkampf 2020 findet unter bisher nie dagewesenen Bedingungen statt. Jubel und euphorische Reden in vollen Hallen – Fehlanzeige. Die immer noch hohen Covid-19-Infektionszahlen in den USA machen das in diesem Jahr nahezu unmöglich. Doch was bedeutet dieser andere Wahlkampf für Trump und Biden? Wie kann der Präsident auch ohne Großevents punkten? Wo werden die Demokraten und Republikaner um ihre Wähler werben? Darum geht es in dieser Folge von „Inside USA – Wahl Special“. Außerdem – nach der Überraschung 2016: Welche der verschiedenen Umfragewerte lohnt es sich genauer anzusehen? Bis zur US-Wahl erscheint der Podcast jetzt wöchentlich – alle zwei Wochen beantwortet Steffen Schwarzkopf im „Wahl Special“ im Gespräch mit WELT-Redakteurin Sonja Gillert in Berlin die großen Fragen rund um das Wahljahr 2020.

  10. Anthony Scaramucci im Interview (Folge 59) Anthony Scaramucci, genannt „The Mooch“, war im Sommer 2017 ganze elf Tage lang der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses und ein glühender Fan des Präsidenten. Dann wurde ihm ein Interview zum Verhängnis. Heute gibt sich der schillernde Businessmann und Polit-Insider geläutert. In deutlichen Worten seziert er im Gespräch mit Steffen Schwarzkopf die aktuelle Lage der amerikanischen Nation: „In einem Großteil unseres Landes brennt es lichterloh. Wenn Sie sich Trump anschauen und seinen mangelhaften Führungsstil, sein Mobbing oder wie er international auftritt, was er wirtschaftlich tut, wie er Wissenschaft verdreht und lügt, dann bleibt nur ein Schluss: Wir müssen ihn loswerden.“

  11. Gespaltenes Land (Folge 58) Mit Schreihälsen kennt unser Reporter sich aus. Die erlebt er täglich hautnah live, stundenlang. Til und Jette, die Sprösslinge der Schwarzkopfs, verbringen momentan nämlich viel Zeit im Washingtoner WELT-Büro. Doch wenn Steffen sich nach schrillen Arbeitstagen abends entspannen will, begrüßt ihn im Fernsehen der nächste Schreihals. Tucker Carlson ist das beliebteste Primetime-Gesicht des Senders Fox News. Es ist ein Gesicht, das oft ziemlich empört dreinschaut, vor allem, wenn in seiner Sendung die Rede von Demokraten und anderen Oppositionellen ist. Denn, so der Empörte: „Diese Leute hassen Amerika“. Tatsächlich? Ein Podcast über innerfamiliäre und nationale Kulturkämpfe.

  12. Folge 57 Wer in Maryland ins öffentliche Schwimmbad will, muss: 1. Drei Tage vorher einen Termin vereinbaren. 2. Nur die zugeteilte Bahn benutzen. 3. Beweisen, dass man im Wasser nicht untergeht. Wegen Corona wird nämlich momentan nur sehr ungern gerettet. Ja, in und um Washington nimmt man die Pandemie sehr ernst. Doch auch in dieser Frage ist die Nation mal wieder tief gespalten. US-Präsident Donald Trump kennt nach eigener Aussage 19 verschiedene Namen für die Viruserkrankung, hat aber ansonsten keinen Plan, während die Zahl der täglichen Neuinfektionen im Land die Marke von 50.000 überschreitet. Eigentlich will er ja demnächst eine Wahl gewinnen. Aber er hat es mit einem ziemlich gefährlichen Gegner zu tun. Ist es COVID-19? Ist es Joe Biden? Unsere Hörer ahnen die Antwort.

  13. Folge 56 Die Monument Avenue im Zentrum von Richmond ist ein Touristenmagnet und damit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt. Ein halbes Dutzend Ehrenmäler erinnert hier an den amerikanischen Bürgerkrieg. Robert E. Lee, dem damaligen Oberbefehlshaber der konföderierten Armee, wird mit einer gigantischen Skulptur gehuldigt. Die Statue gilt vielen als Symbol der Unterdrückung und der Sklaverei, anderen dagegen als geradezu heilige Stätte. Sie steht seit 130 Jahren auf ihrem inzwischen mit Graffiti verzierten Sockel, und möglicherweise läuft ihre Zeit nun ab. Steffen hat sich in Richmond umgehört und überraschende Antworten auf die Frage erhalten: Was tun mit der eigenen Vergangenheit?

  14. Von den Protesten nach George Floyds Tod (Folge 55) Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten in Minneapolis ist der Funke, der das Pulverfass Amerika entzündet hat, und das Feuer, so scheint es, wird noch lange andauern. WELT-TV-Korrespondent Steffen Schwarzkopf war in den letzten Tagen und Nächten auf den Straßen Washingtons unterwegs und hat mit den Menschen gesprochen – mit friedlich Protestierenden, mit gewalttätigen Randalierern, mit Einsatzkräften der Polizei und der Feuerwehr. Dabei hat er hautnah die aufgeheizte Stimmung erlebt, die extreme Wut und Empörung, die nach den Ereignissen in Minneapolis überall im Land zum Ausdruck kommt.

  15. Im Corona-Lockdown (Folge 54) Morgens in der U-Bahn Richtung Downtown ist die Welt in Washington noch in Ordnung. Zumindest, wenn sich alle Pendler wie unser Reporter an die ungeschriebene Sitzordnung halten, die in Zeiten des Lockdowns entstanden ist. Doch in Amerikas Zentrum der Macht selbst sieht es nicht gut aus. Nicht für die Bus- und Taxifahrer, denen 75 Prozent ihres Geschäfts weggebrochen sind. Nicht für die geschlossenen Restaurants, von denen nach Schätzungen 40 Prozent nie wieder öffnen werden. Und auch nicht für den Präsidenten, der seit dem Beginn der Pandemie keine gute Figur macht. Inzwischen sind mehr als 100.000 Amerikaner an den Folgen von COVID-19 gestorben. 50 Leichensäcke wurden vor dem Weißen Haus abgelegt – für jeden Bundesstaat einer. Diese Folge wird präsentiert von Blinkist: Jetzt 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium I blinkist.de/insideusa I Über 3.000 Sachbücher auf deinem Smartphone in nur 15 Minuten lesen/hören I 7 Tage vorher kostenlos testen

  16. Folge 53 Sie wollen ein Ende des Lockdowns, und zwar sofort: Tausende von wütenden Demonstranten protestieren in Richmond, Harrisburg und anderen Städten, während die Zahl der an COVID-19 Erkrankten auf über eine Million gestiegen ist. Auch in der Corona-Krise bleiben die Vereinigten Staaten eine gespaltene Nation. Doch diesmal geht es um mehr als politische Dominanz: der soziale Frieden im Land steht auf dem Spiel. In fünf Wochen haben sich 26 Millionen Bürger arbeitslos gemeldet. Viele Amerikaner haben keine soziale Abfederung und kaum Rücklagen. Die Emotionen kochen höher, und Präsident Donald Trump heizt sie mit seinen Tweets und widersprüchlichen Aussagen noch an. Wie lange hält die Nation diese Belastung aus? Die neue Corona-Reportage von Steffen Schwarzkopf.

  17. Folge 52 New York City war der „Big Apple“, das pulsierende Zentrum der westlichen Welt. Nun ist es das Epizentrum der Corona-Pandemie. Nirgendwo sonst sind mehr Menschen an COVID-19 erkrankt, nirgendwo gibt es mehr Todesopfer der gefährlichen Lungenkrankheit. Doch New Yorks fünf Stadtteile Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island sind sehr unterschiedlich vom medizinischen Notstand betroffen. Wie erleben Deutsche in ihren jeweiligen Stadtvierteln die Situation? Sieben von ihnen, darunter ein Arzt, eine Pfarrerin, ein Ethik-Professor und ein Wall-Street-Korrespondent, haben ihren Alltag dokumentiert und mit Steffen Schwarzkopf gesprochen.

  18. Folge 51 Amerika schafft neue Grenzen. Grenzen im eigenen Land. „Wir und die anderen“ – nach dieser Maxime handeln inzwischen viele US-Bundesstaaten und schicken Einreisende von Außerhalb sofort in die Quarantäne. Die Sorgen sind groß: Mit landesweit bis zu 240.000 Toten durch die Epidemie rechnen die Mediziner in offiziellen Schätzungen mittlerweile. „Wir gehen mit voller Bewaffnung in den Kampf“ – Floridas Gouverneur Ron DeSantis ist nicht der einzige, der in diesen Tagen martialisches Vokabular benutzt, wenn es darum geht zu beschreiben, wie man die Ausbreitung des Virus einzudämmen hofft. Diese Rhetorik scheint bei vielen Bürgern zu verfangen: Allein im März haben sie 2,5 Millionen Schusswaffen gekauft.

  19. Folge 50 Das Coronavirus hat Amerika fest im Griff: 9.000 Nationalgardisten sind US-weit im Einsatz, um in Not geratene Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen. Überall im Land entstehen neue Drive-Through-Testanlagen. Whiskey-Brennereien produzieren Desinfektionsmittel, die Marine stellt Hospitalschiffe in den Dienst. Am schlimmsten ist die Lage zurzeit in New York City, dem Hotspot der Epidemie mit 40.000 Infizierten. Ein Krankenhausarzt bringt es nach Schichtende auf den Punkt, in brutal einfachen Worten: „Die Leute kommen rein. Wir schließen sie an die Maschinen an. Sie sterben. Das ist der Kreislauf.“ Steffen Schwarzkopfs zweite Corona-Reportage über den verzweifelten Kampf Amerikas gegen das Virus.

  20. Folge 49 Es ist das Ende der Normalität. Die Zahl der mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 Infizierten steigt wie in vielen anderen Ländern auch in den USA sprunghaft an. Experten rechnen in den Vereinigten Staaten mit einer besonders hohen Dunkelziffer. Stück für Stück kommt das öffentliche Leben zum Erliegen. Börsenkurse stürzen ab. Die Leute decken sich mit Waffen ein. Landesweit hat die Regierung den Notstand ausgerufen, die Nationalgarde ist im Einsatz. In Kalifornien herrscht bereits Ausgangssperre, landesweit wird sie wohl auch kommen. Präsident Trump spricht inzwischen von „Krieg“. Steffen Schwarzkopfs Reportage über die eskalierende Situation in den USA, die Ängste der Menschen, das sukzessive Verschwinden von allem, was vor kurzem noch selbstverständlich schien.