
Und nun zum Sport
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Fast wäre auch noch der 1. FC Köln abgestiegen, aber immerhin dieser Traditionsverein bleibt der ersten Bundesliga erhalten. Denn in Schalke 04 und Werder Bremen verabschieden sich vorerst zwei Urgesteine aus dem deutschen Fußball-Oberhaus. Die Krise dieser beiden Klubs macht die zweite Bundesliga nun unfreiwillig attraktiv. Die Dichte an Geschichte und Popularität ist mit dem 1. FC Nürnberg, dem Karlsruher SC, Fortuna Düsseldorf, Hannover 96, St Pauli oder den Drittliga-Aufsteigern Dynamo Dresden und Hansa Rostock hoch. Hinzu kommt der Hamburger SV, dem der Aufstieg einfach nicht gelingen will. Versammelt sich nun also in der ersten Liga die Provinz, während in der zweiten Liga die Fußballhistorie gegeneinander spielt? Wird die zweite zur neuen ersten Liga? Muss ein Umdenken bei den großen Klubs stattfinden? Und welche Folgen hat die neue Konstellation? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Philipp Selldorf und Martin Schneider in der neue Folge von "Und nun zum Sport". Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Justin Patchett
- 17.05.202134 min
Der Bundestrainer hat am vergangenen Wochenende ausgiebig geschwärmt, er hat einen Fußballer als "imponierend" und "überragend" bezeichnet und dessen Tore gewürdigt. Das Problem ist aber: Dieser Fußballer ist leider kein deutscher Staatsbürger, sondern er heißt Robert Lewandowski, der bayerische 40-Tore-Mann aus Polen. Ihn kann Joachim Löw bei seiner Nominierung an diesem Mittwoch also nicht mit zur EM nehmen - was die Frage aufwirft: Wen holt er stattdessen in seinen Kader? Antworten liefert unser SZ-Podcast "Und nun zum Sport", wo diesmal die Nationalelf-Reporter Christof Kneer und Philipp Selldorf bei Moderator Jonas Beckenkamp zu Gast sind. Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Carolin Lenk
Die Bayern haben's wieder gemacht, sie sind Meister, zum neunten Mal in Serie. Dass sie sich diesen Titel verdient haben, daran gibt es kaum Zweifel. Zu dominant wirkten die Münchner über die Strecke einer Saison, zu stark agierten sie, als es gegen die direkte Konkurrenz drauf ankam. Hansi Flick geht nun mit insgesamt sieben Titeln im Gepäck, das verdient Hochachtung. Doch gleichzeitig sind die Dauer-Erfolge für den Rekordmeister ein Problem für die Bundesliga. Wenn immer derselbe gewinnt, verliert der Wettbewerb seinen Wert. In dieser Ausgabe des SZ-Sportpodcasts blicken Moderator Jonas Beckenkamp und die Bayern-Reporter Sebastian Fischer und Martin Schneider auf die Saison der Münchner zurück - und schauen voraus auf die Zeit nach Hansi Flick. Dabei geht es auch um die Frage: Was muss passieren, damit mal wieder eine andere Mannschaft Deutscher Meister wird? Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Valérie Nowak
Nach ohnehin turbulenten Jahren mit Skandalen, Eskalationen und Verwerfungen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) hat der Machtkampf beim größten Sportverband der Welt am Wochenende seinen Höhepunkt erreicht. Bei einem Treffen der DFB-Führung mit den Vertretern der Regional- und Landesverbände wurde Präsident Fitz Keller zum Rücktritt aufgefordert. Seine Kontrahenten, Vize-Präsident Rainer Koch und Schatzmeister Stephan Osnabrügge, hingegen wurden bestätigt. Allerdings nur äußerst knapp, weil Koch, Osnabrügge und Generalsekretär Friedrich Curtius wegen eines ominösen Beratervertrags selbst schwer in der Kritik stehen und die Ermittlungen dazu auffallend boykottieren. Wieso sind die Ereignisse des Treffens am Templiner See so verheerend? Welche Rolle spielt der hoch dotierte Beratervertrag im Rahmen eines "Hydra" genannten Projektes des DFB? Welche Konsequenzen dürfte das alles haben? Und was zeigen die Vorfälle über den Zustand des Verbands? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von "Und nun zum Sport" mit Johannes Aumüller und Claudio Catuogno. Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Valérie Nowak
- 26.04.202129 min
Nur drei Tage nach der spektakulären Ankündigung folgte das spektakuläre Scheitern: Aus den Plänen von zwölf europäischen Top-Klubs, eine Super League gründen zu wollen, wird doch nichts. Zu heftig fielen die Reaktionen von Fans, aus der Politik und auch aus dem Innern der Fußballbranche aus. Uefa-Präsident Aleksander Ceferin droht mit Strafen und Konsequenzen, die Machtverhältnisse im europäischen Spitzenfußball dürften sich verändern. Und doch ist das Projekt noch nicht von allen aufgegeben, denn es geht um viel Geld. Wie kam es zu diesem Scheitern? Wer hat hierzu nach dem großen Widerstand entscheidend beigetragen? Welche Folgen wird das für die zwölf Macher haben? Und welche Auswirkungen auf den Fußball? Die neue Folge von "Und nun zum Sport" mit Johannes Aumüller, Anna Dreher und Thomas Kistner. Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Valérie Nowak
Das System Profifußball ist mächtig ins Wanken geraten in dieser Woche und aktuell weiß keiner so richtig, wie es weitergeht. Schuld sind weitreichende Pläne für die Neugründung einer Super League, zu der sich zwölf Großklubs aus England, Spanien und Italien in einer Aktion aus dem Hinterhalt bekannt haben. Und jetzt tobt ein heftiger Streit zwischen den Machern dieser neuen Eliteliga und der Uefa. Es geht um den Fortbestand der Champions League, astronomisch viel Geld, um Macht und für manche auch um die Seele des Spiels. Bei "Und nun zum Sport" blicken wir diese Woche auf das implodierende Fußballgeschäft und die Folgen der Super-League-Pläne. Moderator Jonas Beckenkamp spricht mit den SZ-Fußballexperten Martin Schneider und Thomas Kistner über die Hintergründe dieses Machtkampfes und die Auswirkungen auf die Bundesliga. Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett
Ein Weiterkommen wäre "enorm wichtig", sagte Thomas Müller vor dem Abflug nach Paris am Montag. "Wir arbeiten auf das Ziel der Titelverteidigung seit September hin." Und nun ist die Frage, ob der FC Bayern nach dem 2:3 vor einer Woche im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League das noch erreichen kann. Die Münchner plagen Personalsorgen - vor allem aber beschäftigt sie der Konflikt zwischen Trainer Hansi Flick und Sportvorstand Hasan Salihamidzic. Wie sehr wirkt sich der Zwist auf die sportliche Leistung am Dienstagabend, aber auch die verbleibende Saison aus? Und wie wird sich Borussia Dortmund gegen Manchester City am Mittwoch schlagen? Über die Stimmung und die Ausgangslage der deutschen Klubs in der Königsklasse spricht Anna Dreher mit Christof Kneer und Martin Schneider in der neuen Folge von "Und nun zum Sport". Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Justin Patchett
Nach den ersten beiden Spielen in der WM-Quali ist der Bundestrainer im EM-Jahr um einige Erkenntnisse reicher. Auch wenn es "nur" gegen Island und Rumänien ging, wurde deutlich, dass die Deutschen sehr wohl noch erfolgreich Fußball spielen können. Joachim Löw lässt die Experimente erstmal sein und konzentriert sich ganz auf seine letzten Monate im Amt. Das Resultat: zwei muntere Auftritte, die Hoffnung machen. Doch wie moderiert Löw nun eine mögliche Rückkehr von Thomas Müller Und wie gestaltet sich das Spiel seiner Mannschaft ohne einen echten Stürmer? Diese Fragen sollen in der aktuellen Ausgabe von "Und nun zum Sport" ebenso beantwortet werden wie jene nach der politischen Haltung der Nationalelf. Ist beim DFB eine neue Generation gesellschaftlich engagierter Profis herangewachsen - oder dominiert weiterhin der Marketingkurs, den mancher im Verband gerne sieht? Im Talk mit Jonas Beckenkamp finden SZ-Sportchef Klaus Hoeltzenbein und Fußballexperte Martin Schneider Antworten. Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett Zusätzliches Audiomaterial über DFB TV
- 22.03.202135 min
In dieser Woche startet in Bahrain die neue Formel-1-Saison. 23 Grand Prix sind geplant, so viele wie noch nie. Es dürfte ein Jahr mit vielen interessanten Geschichten werden. Lewis Hamilton könnte mit Mercedes seinen achten Titel gewinnen und damit Rekordweltmeister werden. Und auf einen sind die Blicke ganz besonders gerichtet: Mick Schumacher, Sohn des siebenmaligen Weltmeisters Michael. Er gibt sein Debüt in der Königsklasse für das US-Team Haas. Die Faszination, die Michael Schumacher auf die Motorsportwelt ausgeübt hat, ist längst auf den 22-Jährigen übergegangen. Wie geht er mit den großen Erwartungen um? Was kann Mick diese Saison erreichen? Wie wird es Sebastian Vettel bei Aston Martin ergehen? Und wie stellt sich die Formel 1 für die Zukunft auf? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in der neuen Folge von "Und nun zum Sport" mit René Hofmann und Philipp Schneider. Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Valérie Nowak
- 15.03.202128 min
Der Deutsche Fußball-Bund braucht einen neuen Trainer für die Nationalmannschaft, denn Joachim Löw hat Anfang vergangener Woche seinen Abschied nach der Europameisterschaft angekündigt. Was wird bleiben von Löws 15-jähriger Amtszeit? Worauf kommt es bei einem guten Bundestrainer an? Und wer könnte künftig das DFB-Team betreuen? Über diese Fragen sprechen in einer neuen Folge von "Und nun zum Sport" Klaus Hoeltzenbein, der lange das Sport-Ressort der SZ geleitet hat, und Nationalmannschaftsreporter Philipp Selldorf mit Moderator Christopher Gerards. Redaktion, Moderation: Christopher Gerards Produktion: Justin Patchett
Nach dem Topspiel, dem sogenannten deutschen "Clasico" zwischen den Bayern und dem BVB, weiß die Bundesliga, dass die Münchner selbst ein früher 0:2-Rückstand nicht groß aus der Bahn wirft. Auf beeindruckende Weise drehten die Bayern am vergangenen Samstag ein Spiel, aus dem sich vieles ableiten lässt. Etwa, dass Robert Lewandowski wohl die uralte Bestmarke von Gerd Müller aus dem Jahr 1972 übertreffen wird - wenn er denn möchte. Oder ist ihm sogar zuzutrauen, am Ende aus Respekt vor Müller zu verzichten? Diese und andere hochmoralische und sportliche Fragen versucht die aktuelle Ausgabe von "Und nun zum Sport" zu beantworten. Im Talk erzählen die SZ-Fußballkenner Sebastian Fischer und Martin Schneider, wie sie das Topspiel gesehen haben. Es geht unter anderem um Leroy Sané, um die Zugänge der Bayern und um die Lage beim BVB, wo Interimstrainer Terzic einiges verändert hat. Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett
- 01.03.202122 min
Bei Schalke 04 kriselt es weiter, am Wochenende mussten Sportvorstand Jochen Schneider, Teammanager Sascha Riether und Trainer Christian Gross gehen. Und die Mannschaft bleibt nach dem 1:5 mit neun Punkten Rückstand auf den Relegationsrang abgeschlagener Tabellenletzer. Was ist bei Schalke schiefgelaufen - und wie soll es weitergehen? Über die Fragen sprechen Schalke-Experte Philipp Selldorf und Moderator Christopher Gerards in einer neuen Folge von "Und nun zum Sport". Redaktion, Moderation: Christopher Gerards Produktion: Justin Patchett
- 22.02.202141 min
Im Duell der Generationen waren ihm gute Chancen ausgerechnet worden, doch am Ende musste Daniil Medwedew eingestehen: "Er ist der König von Melbourne, was soll man anderes sagen". In erstaunlich kurzer Zeit hat Novak Djokovic den Russen am Sonntag mit 7:5, 6:2, 6:2 besiegt und die Australian Open zum neunten Mal gewonnen. 18 Grand-Slam-Finals hat der 33-Jährige damit für sich entschieden und ist näher herangerückt an die je 20 Titel von Roger Federer und Rafael Nadal. Und während Djokovics besondere Rolle in diesem Sport längst klar ist, hat bei den Frauen Naomi Osaka bewiesen, dass sie auf dem besten Weg ist, auch zu einer Großen des Tennis zu werden: Vier Mal stand die Japanerin im Endspiel eines Grand Slam, vier Mal hat sie sich durchgesetzt - und am Samstag beim 6:4, 6:3 gegen Jennifer Brady (USA) gezeigt, dass ihr die Gegenwart und die Zukunft gehören dürften. Wieso spielt Djokovic so stark? Was waren die entscheidenden Entwicklungsschritte von Osaka? Wie ist es um das deutsche Tennis bestellt? Und wie geht es in diesem Sport mit Turnieren auf der ganzen Welt angesichts der Pandemie und mit den jüngsten Erfahrungen aus den Australian Open weiter? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Barbara Klimke und Gerald Kleffmann in der neuen Folge von "Und nun zum Sport". Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Justin Patchett
- 15.02.202136 min
Erst Romed Baumann im Super-G, dann Kira Weidle und schließlich auch Andreas Sander in der Abfahrt - mit drei Silbermedaillen in Cortina d'Ampezzo ist der deutsche Skiverband so erfolgreich wie seit über 40 Jahren nicht mehr in eine Weltmeisterschaft gestartet. Und nach der Speed-Woche könnten in der zweiten Veranstaltungshälfte auch die Techniker noch aufs Podest fahren. Die Außenseiterrolle hat der DSV bei dieser WM längst nicht mehr inne. Im Gegensatz dazu sind die deutschen Biathleten im slowenischen Pokljuka noch auf der Formsuche. Nach fünf Rennen noch keine deutsche Medaille, historisch schlechte Ergebnissen bei den Männern und auffällige Probleme beim Schießen - auch bei den Frauen, wenn der Erfolg schon so nah war. Bundestrainer Mark Kirchner sagt: "Es kann sich ganz schnell drehen". Aber kann es das nach so einem schlechten Start wirklich noch? Die neue Folge von "Und nun zum Sport" mit Saskia Aleythe, Anna Dreher und Johannes Knuth zur bisherigen Bilanz des deutschen Biathlon- und Ski-Alpin-Teams bei den Weltmeisterschaften, Erklärungen dafür und Einschätzungen, was die nächsten Tage noch bringen könnten. Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Carlo Sarsky
- 08.02.202141 min
In seinem ersten Jahr bei den Tampa Bay Buccaneers macht der Quarterback den Underdog zum Super-Bowl-Sieger - und sich zum Rekordchampion. Was zeichnet Brady aus? Wieso patzten die Kansas City Chiefs? Und wie politisch war dieses Finale? Die Tampa Bay Buccaneers haben im Super Bowl überraschend deutlich gegen die Kansas City Chiefs mit 31:9 gewonnen. "Ich hätte schon etwas Illegales rauchen müssen, um mir das vorstellen zu können", sagt Bruce Arians, Cheftainer der Buccaneers, nach dem Sieg. Denn den favorisierten Chiefs um Quarterback Patrick Mahomes gelingt ausgerechnet beim Saisonhöhepunkt kein einziger Touchdown, in der Defensive leistet sich der Titelverteidiger zu viele Fehler. Tom Brady hingegen führt sein Team souverän durch dieses Finale, dem zehnten seiner Karriere. Mit sieben Siegen hat der 43-Jährige den Super Bowl nun öfter gewonnen als jedes NFL-Team. Damit festigt er erneut seinen Ruf als bester Quarterback der Geschichte - an einem Tag, an dem sich nicht alles um den Sport dreht. Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von "Und nun zum Sport" mit Christoph Leischwitz und US-Korrespondent Jürgen Schmieder. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Carlo Sarsky
- 01.02.202130 min
Die Lage in der DFB-Spitze ist gereizt, zwischen Präsident Fritz Keller und Generalsekretär Friedrich Curtius brodelt es schon länger. Kürzlich kündigten sie an, sich noch einmal zusammenraufen zu wollen. Wird das gelingen? Worum geht es in dem Streit? Und was bedeutet der Machtkampf für die Arbeit des Verbandes? Über diese und mehr Fragen reden die SZ-Sportpolitik-Experten Johannes Aumüller und Thomas Kistner in der neuen Folge von"Und nun zum Sport". Moderation, Redaktion: Christopher Gerards Produktion: Justin Patchett
In dieser Ausgabe geht es in unserem Sport-Podcast erstmals ums Hochseesegeln, denn schon in den kommenden Tagen erreicht die Regatta "Vendée Globe" ihr Ziel in Frankreich. Mit dabei ist auch der Deutsche Boris Herrmann, der vergangenes Jahr mit Greta Thunberg den Atlantik überquerte - er liegt nun sogar so gut im Rennen, dass er Siegchancen hat. Das Rennen führt die Segler, die ihre Boote allein steuern, einmal um den Südpol herum. Seit November navigieren sie durch enorme Wellen, peitschende Winde und die Arktis. Im Gespräch mit Moderator Jonas Beckenkamp erklärt SZ-Redakteur Thomas Gröbner die Faszination und die Herausforderungen der "Vendée" - und er berichtet von seinen Video-Gesprächen mit Boris Herrmann und der deutsch-französischen Skipperin Isabelle Joschke, die er seit Beginn ihrer Fahrt intensiv begleitet hat. Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett
Keine Zuschauer, die in der Halle für Stimmung sorgen. Dezimierte Mannschaften oder Teams, die kaum trainiert haben, sind angereist - andere, die sportlich qualifiziert waren, zu Hause geblieben. Und nun auch noch ein abgesagtes Spiel wegen zu vielen Covid-19-Infektionen. Wie schon bei anderen sportlichen Großereignissen zeigt sich bei der Handball-Weltmeisterschaft in Ägypten, dass sich das Coronavirus trotz Sicherheits- und Hygienemaßnahmen nicht so leicht ausschließen lässt. Was ist das für ein Turnier? Wie steht der Handball-Weltverband bei all dem da? Wie ist die Stimmung im deutschen Team mit Bundestrainer Alfred Gislason und welche Chancen hat die Auswahl? Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Carolin Lenk
Die Bundesliga hält auch im neuen Jahr Überraschungen bereit: Die Bayern verlieren, Schalke gewinnt plötzlich und Leipzig wirkt nicht mehr so überzeugend wie sonst. Und der BVB? Hat mit Haaland endlich seinen Sturm-Büffel zurück. Es ist spannend, was die Meisterschaft angeht, aber auch beim Thema Klassenerhalt geht es eng zu. Deshalb blicken wir diese Woche bei "Und nun zum Sport" auf die Probleme in München, wo sich vor allem in der Defensive Schwierigkeiten offenbaren. Wir sprechen über die neuen Dortmunder, die nach dem Trainerwechsel zumindest beim 3:1 in Leipzig wieder begeisterten und wir drehen die Tabelle einmal um - und schauen auf den Abstiegskampf. Moderator Jonas Beckenkamp begrüßt diesmal die Fußballauskenner Sebastian Fischer und Martin Schneider. Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Carlo Sarsky
Bis zum Sonntag führte Halvor Egner Granerud in der Gesamtwertung vor Karl Geiger. Doch beim ersten Sprung in Innsbruck patzten beide: Granerud kam nur auf 116,5 Meter, Geiger auf 117 Meter. Zwar steigerten sie sich im zweiten Durchgang. Doch Platz eins und zwei in der Gesamtwertung haben zwei andere übernommen: die beiden polnischen Athleten Kamil Stoch und Dawid Kubacki. Über das ereignisreiche Springen am Sonntag und die Tournee an sich spricht Moderator Christopher Gerards in der neue Folge des SZ-Podcasts "Und nun zum Sport" mit Skisprung-Experte Volker Kreisl. Es geht um die Schanze in Innsbruck, die turbulenten Tage des polnischen Teams - und die Rahmenbedingungen bei der diesjährigen Tournee. Redaktion, Moderation: Christopher Gerards Produktion: Justin Patchett



















