Und nun zum Sport

Süddeutsche Zeitung
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19.10.2026
Beschreibung
Fußball-Europameisterschaft, Bundesliga, Champions-League, Sportpolitik bei Fifa und DFB: "Und nun zum Sport", der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung, gibt Einblicke in das wichtigste Fußball-Thema der Woche. Jeden Montag diskutieren SZ-Sportredakteure die Hintergründe der aktuellen Ereignisse.
Häufig erwähnt
  • FC Bayern
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  • Jürgen Klopp
  • Dortmund
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Episoden
  1. In der Bundesliga hat sich am Wochenende wieder einiges um Handelfmeter gedreht: Es ging um den gegebenen Strafstoß gegen Bayerns Jérôme Boateng (der auch von offizieler Seite später als Fehlentscheidung eingestuft wurde), sowie um die nicht sanktionierten Ballkontakte mit der Hand von Mario Götze (als richtig empfunden) und Karim Rekik (als Versäumnis eingestuft). Schon in der Woche zuvor hatte sich BVB-Trainer Lucien Favre deutlich beschwert über den Handelfmeter, den sein Team im Derby gegen Schalke verschmerzen musste. 30 Hand-Elfmeter hat es in dieser Bundesliga-Saison schon gegeben, so viele wie noch nie. In einer neuen Folge von "Und nun zum Sport" sprechen Christof Kneer, Martin Schneider und Christopher Gerards über die Gründe für diese Häufung; die Frage, woher die Probleme mit der Handspiel-Regel kommen - und darüber, was sich ändern sollte. Redaktion, Moderation: Christopher Gerards Produktion: Carlo Sarsky, Vinzent-Vitus Leitgeb Dieser Podcast wird unterstützt von Betway. Alle Infos unter www.betway.de.

  2. Die Halbfinals der Champions League lauten Tottenham gegen Ajax und Barcelona gegen Liverpool, was insofern schon überrascht, als dass diesmal alles ein wenig bunter wirkt. Kein Real Madrid, keine Bayern, kein Juventus - dafür ein Amsterdamer Team, das mit seinem puren, stilsicheren Fußball die Romantiker begeistert. Wieviel Ajax-Schule steckt noch in dieser Mannschaft der de Jongs, de Ligts und Tadics? Welchen Einfluss hat Trainer Erik ten Haag, der einst beim FC Bayern die zweite Mannschaft coachte? Und was hat Tottenham, der andere Außenseiter dieser Semifinals, dagegen zu setzen? Gleichzeitig werfen wir bei "Und nun zum Sport" einen Blick auf Barcelona mit Lionel Messi, wo nach gerade gewonnener Meisterschaft ein frischer, pragmatischerer Stil seine Vollendung findet. Und es geht um Jürgen Klopp und seine Liverpooler, die Barca mit ihrem Konterfußball, ihrer neuen Varuabilität durchaus gefährlich werden können. Im Studio ist Benedikt Warmbrunn zu Gast, der als FC-Bayern-Berichterstatter schon lange Erik ten Haags Karriere verfolgt und ihn kürzlich für in Interview in Amsterdam besucht hat. Dazu schaltet sich diesmal England-Kenner Sven Haist zu, der Klopp, Tottenham und die englische Liga im Blick hat. Und am Ende wissen alle besser Bescheid! Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Zusätzliches Audio-Material über Reuters. Dieser Podcast wird unterstützt von "Die Zukunft ist elektrisch", einem Podcast über Elektromobilität von Audi. Alle Informationen finden Sie hier.

  3. Im Garten seines ersten Trainers in den USA hatte er einst bis in die Nacht hinein überlegt, ob er das wirklich machen soll, in die weltweit beste Basketball-Liga zu wechseln. Dirk Nowitzki entschied sich dafür und nach 21 Jahren in der NBA steht fest: es war der richtige Schritt. Auf die Zweifel folgten Höchstleistungen und nun, am Ende seiner einzigartigen Laufbahn, wird er als Jahrhundertsportler und Legende gefeiert. Was Nowitzki als Athlet geleistet hat, ist außergewöhnlich. Mit 31560 Punkten in der Hauptrunde ist der 40-jährige Würzburger die Nummer sechs der ewigen Scorerliste. Er wurde 14 Mal in das prestigeträchtige All-Star-Team eingeladen, gewann 2011 den Titel und wurde zum wertvollsten Spieler des Finales gewählt. Seine ganze Karriere über blieb Nowitzki den Dallas Mavericks treu, auch das hat es davor nie gegeben. Selbst in fremden Arenen haben ihn gegnerische Fans für seine Lebensleistung gefeiert. Trotz all dieser Begeisterung und der Bestmarken, trotz seines hohen Stellenwerts in diesem Sport, den er mit seiner Spielweise revolutioniert hat, ist er immer bodenständig und bescheiden geblieben. Was ist Dirk Nowitzki für ein Typ? Wie hat er es aus Würzburg bis in die Spitze des Basketballs geschafft? Was waren die entscheidenden Momente und wer die prägenden Personen? Und welche Bedeutung hat Nowitzki für den Basketball, welches Erbe hinterlässt er? Das alles und mehr besprechen Anna Dreher und Joachim Mölter in der neuen Folge von "Und nun zum Sport" zum Karriereende eines besonderen Basketballers. Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Julia Ongyerth, Vinzent-Vitus Leitgeb Dieser Podcast wird unterstützt von Betway. Alle Infos unter www.betway.de.

  4. Erst Theo Zwanziger, dann Wolfgang Niersbach - und kürzlich nun auch Reinhard Grindel: Beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) ist schon wieder vorzeitig ein Präsident aus dem Amt geschieden. Grindel erklärte am Dienstag vor einer Woche seinen Rücktritt, unter anderem nachdem bekannt geworden war, dass er eine Uhr von einem umstrittenen Funktionär geschenkt bekommen hatte. Was bleibt von Grindels Amtszeit? Wer wird sein Nachfolger? Und was hat es mit den Diskussionen um die Strukturen beim DFB auf sich? Darüber redet Moderator Christopher Gerards mit Johannes Aumüller, der für die SZ aus Frankfurt unter anderem über den DFB berichtet, und mit dem stellvertretenden Sport-Ressortleiter Claudio Catuogno. Moderation, Redaktion: Christopher Gerards Produktion: Carlo Sarsky, Vinzent-Vitus Leitgeb Dieser Podcast wird unterstützt von Betway. Alle Infos unter www.betway.de.

  5. Der FC Bayern befindet sich sowohl sportlich als auch geschäftlich im Umbruch. In der Bundesliga steht gegen Dortmund das entscheidende Spiel der Meisterschaft an, denn nach dem 1:1 gegen Freiburg ist die Tabellenführung futsch. Immer öfter zeigt sich, dass Trainer Niko Kovac noch nicht die prägende Spielidee entwickelt hat, weshalb die Münchner Fußball längst nicht mehr so dominant aussieht wie einst unter Pep Guardiola. Den Bayern ist ein wenig ihre Philosophie des Ballbesitzes, der ständigen Kontrolle verloren gegangen. Das hat taktische Gründe - aber auch organisatorische. Nach der Ära Lahm und Schweinsteiger, nach Robben und Ribery muss nun etwas Neues kommen. Immer mehr begreift sich der Klub als globale Weltmarke, die sich neue Märkte zum Geldverdienen erschließt. In China etwa, oder in Katar. Gleichzeitig hat den FC Bayern aber immer auch die Folklore geprägt - ein Klub, der seine Spieler in der Weihnachtszeit zu den Fanklubs in die Prärie schickt, um das Heimatgefühl mit Leben zu füllen. Wie passt es da ins Bild, dass jetzt mit dem Franzosen Lucas Hernandez ein Rekordtransfer getätigt wurde? 80 Millionen Euro für einen Spieler, soviel hat der Verein noch nie ausgegeben. Im SZ-Podcast "Und nun zum Sport" spricht Moderator Jonas Beckenkamp mit den Fußball-Sachverständigen Thomas Hummel und Sebastian Fischer über die Identität des FC Bayern. Es geht um die Jugendarbeit, die Ausrichtung für die Zukunft und natürlich auch um den deutschen "Clasico" am kommenden Samstag gegen Dortmund. Und am Ende bleibt die Erkenntnis: **Ganz schön kompliziert, dieses "Mia san mia". Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Dieser Podcast wird unterstützt von Betway. Alle Infos unter www.betway.de.

  6. Joachim Löw musste sich ja viel Kritik anhören, nachdem er mit seiner Elf erst die WM verkorkste und dann auch noch die Nations League. Vorrunden-Aus, Abstieg aus der Liga der Großen, verpasster Umbruch, schlechte Ergebnisse - all das soll jetzt hinter dem Bundestrainer und seiner Mannschaft liegen. Mit vielen frischen Gesichtern, aber ohne Spieler wie Hummels, Müller oder Boateng steht eine neue Zeitrechnung an. Der Anfang gelang an diesem Montag in der EM-Qualifikation mit einem 3:2 gegen die Niederlande. Eine Partie, in der sich erahnen ließ, welchen Fußball das Nationalteam zukünftig spielen will. Löw hat sich endlich durchgerungen, Veränderungen vorzunehmen. Er setzt jetzt auf Fußballer wie Leroy Sané, aber dafür musste auch einiges aufgeben. Welche Kritik musste sich der Bundestrainer zuletzt anhören? Was davon ist berechtigt, was weniger? Wieviel Kredit besitzt der Weltmeistercoach von 2014 noch beim Publikum und im eigenen Verband? Löw stand als Trainer bereits auf dem Höhepunkt - wie ergeht es ihm nun, da er durch ein tiefes Tal hindurch muss? Im Gespräch zwischen Moderator Jonas Beckenkamp sowie den Experten Christof Kneer und Claudio Catuogno geht es nicht zuletzt um die zentrale Frage: Ist Löw nach den jüngsten Problemen des DFB ein Bundestrainer auf Bewährung? Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de. Dieser Podcast wird unterstützt von Betway. Alle Infos unter www.betway.de.

  7. Nach den Testfahrten in Barcelona im Februar waren sie noch so zuversichtlich gewesen bei Ferrari: Diese Saison würde eine gute werden. Sie waren schneller als Mercedes, schneller als Red Bull - schneller als alle anderen. Sebastian Vettel freute sich vor dem Start seiner fünften Saison bei Ferrari, "wir sind im Großen und Ganzen sehr stark", sagte er und sah sein Titelprojekt "voll auf Kurs". Sein neuer Teamkollege Charles Leclerc prognostizierte: "Ein Ferrari wird den Auftakt in Melbourne gewinnen." Und dann, als das Rennen in Melbourne vorbei war? Auf dem Podest stand weder Vettel, noch Leclerc. Zum ersten Mal im roten Auto hatte der Deutsche als abgeschlagener Vierter das Podium in Australien verpasst. Der britische Telegraph schrieb von der "Vernichtung durch Mercedes". Denn das Weltmeister-Team hatte wieder einmal dominiert. Mit Überraschungssieger Valtteri Bottas vor Titelträger Lewis Hamiton. Was lässt sich aus diesem - so nicht erwarteten - Saisonstart schließen? Kann Ferrari die Probleme beheben und Vettel endlich seinem ersten Gesamtsieg mit der Scuderia näher kommen? Oder hat Mercedes so akribisch gearbeitet, dass die Konkurrenz erneut nur hinterher fahren kann? Und welche Aspekte mischen sich sonst noch in die prestigeträchtige Entscheidung? Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de. Dieser Podcast wird unterstützt von Betway. Alle Infos unter www.betway.de.

  8. Elf Tore in zwei Spielen, dazu die Tabellenführung in der Bundesliga: Der FC Bayern hat erfolgreiche Spieltage hinter sich. Und nun geht es in der Champions League im Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Liverpool. Warum klappt bei den Münchnern gerade jetzt wieder so viel? Wie ist das 0:0 aus dem Hinspiel einzuschätzen? Und hat das DFB-Aus von Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller kurzfristig sogar positive Effekte für die Bayern? Um diese und mehr Fragen geht es in der neuen Folge von "Und zum Sport". Zudem sprechen Moderator Christopher Gerards und seine Kollegen aus dem Sport-Ressort, Jonas Beckenkamp und Martin Schneider, über das Achtelfinal-Aus prominenter Klubs wie Real Madrid und Paris Saint-Germain und die Situation in der Champions League insgesamt. Moderation: Christopher Gerards Produktion: Carlo Sarsky, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  9. In der Fanszene von Energie Cottbus hat sich in den vergangenen 20 Jahren eine Gruppe Neoanzis breit gemacht - das "Inferno Cottbus". Dieses "toxische Gebilde", wie es der Verfassungsschutz bezeichnet, versucht gezielt andersdenkende Anhänger im Stadion der Freunschaft einzuschüchtern und zu kontrollieren. Die Einflussnahme der Rechten geht so weit, dass selbst Teile des Sicherheitspersonals in der Arena aus dem Neonazi-Spektrum stammen. Was kann ein kleiner Verein wie Energie dagegen tun, wenn seine Fankurve von Typen aus einschlägig bekannten Kampfsportgyms unterwandert wird? Wie bewertet der Verfassungsschutz die Lage, nachdem sich die vermeintliche Auflösung der "Inferno"-Ultragrupppierung als Farce erweist? Und wie weit lappt das Problem längst über die Stadiontore hinaus ins gesellschaftliche Leben einer ganzen Region? Über ihre Recherche zu dem Thema erzählt Saskia Aleythe bei "Und nun zum Sport" mit Moderator Jonas Beckenkamp - ein Gespräch, das zeigt, wie die Ratlosigkeit gegen rechte Schläger eine Stadt umtreibt und warum es so schwer ist, in Cottbus "nur" von Fußball zu sprechen. Moderation: Jonas Backenkamp Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Dieser Podcast wird unterstützt von "Die Zukunft ist elektrisch", einem Podcast über Elektromobilität von Audi. Alle Informationen finden Sie hier Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  10. Was war das nur für eine super Saison für den FC Schalke 04. Zweiter in der Bundesliga hinter den Bayern. Ein Kader, der in sich stimmig war mit Spielern wie Naldo, Daniel Caligiuri und Leon Goretzka, die eine clevere defensive Taktik von Trainer Domenico Tedesco wunderbar aufgehen ließen. Und nun? Die Abgänge wurden nicht passend ersetzt, sportlich folgte auf den Höhenflug bisher ein herber Abstieg mit Tabellenplatz 14. Den Erwartungen und dem Anspruch der Schalker entspricht das nicht. Manager Christian Heidel zog die Konsequenzen und hat seinen Vertrag aufgelöst. Sein Nachfolger könnte nun ausgerechnet jener Mann werden, der anderenorts wegen ausbleibendem Erfolg gehen musste: Michael Reschke, bisher Sportdirektor beim VfB Stuttgart. Dem eigentlich für sein hervorragendes Näschen bei der Kaderplanung bekannte Rheinländer gelang für die Schwaben keine so gute Mischung, wie zunächst angenommen worden war - nicht zuletzt wegen der höchst unschwäbisch hohen Summe, die er dafür ausgab. Thomas Hitzlsperger soll es nun besser machen. Und den VfB vom Relegationsplatz in eine beruhigendere Tabellenregion führen. In beiden Vereinen dürfen die Trainer Tedesco und Markus Weinzierl noch bleiben - sind also nun die neuen Manager die entscheidenden Figuren auf dem Weg zu einem besseren Tabellenplatz? Was kann den beiden Vereinen zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch groß helfen? Und welche Parallelen gibt es sonst noch zwischen Gelsenkirchen und Stuttgart? Darüber sprechen Anna Dreher, Christof Kneer und Martin Schneider in der neuen Folge. Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Dieser Podcast wird unterstützt von Betway. Alle Infos unter www.betway.de. Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  11. Der FC Bayern trifft an diesem Dienstagabend in der Champions League auf den FC Liverpool - und damit wohl auf einen seiner stärksten Achtelfinal-Gegner der vergangenen Jahre. Das Team von Jürgen Klopp - 2018 Final-Teilnehmer in der Königsklasse - ist Zweiter in der Premier League, hat allerdings ein Spiel weniger bestritten als Manchester City. Und der FC Bayern? Ist ebenfalls Zweiter in der Bundesliga, offenbarte aber zuletzt mehrfach Schwächen. Zwar hat der FC Liverpool in diesem Jahr auch schwächere Ergebnisse erzielt, verfügt aber weiterhin über hohes Tempo. Gibt es einen Favoriten? Was zeichnet Liverpool aus? Und welche Taktik könnte für den FC Bayern am erfolgsversprechendsten sein? Darüber spricht Moderator Christopher Gerards mit Martin Schneider, der aus Liverpool über das Spiel berichten wird. Redaktion, Moderation: Christopher Gerards Produktion: Carlo Sarsky, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  12. Die Achtelfinals der Champions League beginnen. Und am Mittwoch heißt Dortmunds große Aufgabe in London Tottenham Hotspur. Dort muss der BVB auch ohne den verletzten Marco Reus beweisen, warum in dieser Saison so vieles möglich ist. Nach den Durchhängern in der vergangenen Woche brauchen die Dortmunder wieder ihre Bestform, um gegen Englands Tabellendritten zu bestehen. Wir stellen in der aktuellen Podcast-Sendung Tottenham vor, eine Mannschaft, die tatsächlich ziemlich unbritisch Fußball spielt. Und es geht um Dortmunds Probleme, eine Führung zu verwalten, nachdem zuletzt selbst ein 3:0-Vorsprung gegen Hoffenheim nicht mehr zum Sieg reichte. Um die Champions League soll es aber auch in etwas globalerem Rahmen gehen: Was sagen die drei Duelle zwischen Premier League und Bundesliga über den Stand des deutschen Fußballs aus? Warum findet etwa Per Mertesacker, dass England der deutschen Liga einiges voraus hat? Und inwiefern entwickelt sich die Königsklasse immer weiter zu einer Art "Superliga", in der superreiche Fußballklubs unter sich agieren? Ein Podcast zwischen Nerd-Talk zu allen Achtelfinals, Hintergründen und einer Portion Humor - diesmal mit den Expertisen der SZ-Fußballbescheidwisser Martin Schneider und Sebastian Fischer, die Moderator Jonas Beckenkamp im Studio besucht haben. Und es kommen sogar königliche Untote vor! Redaktion, Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de. Zusätzliches Material über FIFAtv

  13. Im schwedischen Are fahren die besten Skirennfahrerinnen und Skirennfahrer von 5. bis 17. Februar um die Medaillen bei der Ski-Weltmeisterschaft. Die Rollen der Favoriten sind längst vergeben: Bei den Frauen kann die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin vier Goldmedaillen holen und vom Österreicher Marcel Hirscher werden die Titelgewinne im Slalom und Riesenslalom erwartet. Beide sind in dieser Saison bisher überragend gefahren. Und während sie den Skisport weiter dominieren werden, haben andere Größen ihren Abschied angekündigt: Lindsey Vonn aus den USA und der Norweger Aksel Lund Svindal beenden aus gesundheitlichen Gründen ihre außergewöhnlichen Karrieren. Zumindest ist das der Plan. Auch Felix Neureuther hat seinen Abschied angekündigt, die WM in Are könnte seine letzte sein. Der Skirennsport wird nach dieser Weltmeisterschaft prägende Figuren verlieren und sich weiter verändern. Die Chancen der sieben Frauen und neun Männer vom Deutschen Skiverband dürfte das bei dieser WM noch nicht bemerkenswert beeinflussen. Sie gehören, wenn überhaupt, zum erweiterten Kandidatenkreis auf die Weltmeistertitel: Viktoria Rebensburg und Stefan Luitz im Riesenslalom, Josef Ferstl im Super-G, Kira Weidle in der Abfahrt, Neureuther im Slalom. Aber: Bei einer WM sind schließlich auch Überraschungen möglich. Redaktion, Moderation: Anna Dreher Produktion: Julia Ongyerth, Benedict Witzenberger Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  14. Der Super Bowl hat in den vergangenen Jahren so etwas wie einen Stammgast erlebt, und dieser Stammgast schaut auch in diesem Jahr vorbei: die New England Patriots. Zum vierten Mal innerhalb der vergangenen fünf Jahre spielt das Football-Team aus dem Nordosten der USA um den Titel, Quarterback Tom Brady hat die Chance auf seinen insgesamt sechsten Erfolg. Gegner in dem Duell in Atlanta - los geht es nach deutscher Zeit um 0.30 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag - sind die Rams. Ein Team, das seit 2016 wieder in Los Angeles beheimatet ist und zuletzt 1999, damals noch als die St. Louis Rams, den Super Bowl gewann. Die neue Folge von "Und nun zum Sport" behandelt das Spiel um den Super-Bowl-Titel - und soll auch Nicht-Experten zugänglich sein. Moderator Christopher Gerards spricht mit SZ-Korrespondent Jürgen Schmieder über die Popularität des Footballs, die Teams und auf welche Persönlichkeiten es im Finale zu achten gilt. Zudem geht es um die aktuelle Schiedsrichter-Debatte und um die politische Komponente der Sportart. Moderation, Redaktion: Christopher Gerards Produktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Jean-Marie Magro Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  15. Die Heim WM in Deutschland und Dänemark hat gezeigt: Die deutschen Handballer sind zurück in der Weltspitze. Das ist an sich eine sehr positive Erkenntnis aus den vergangenen 18 Tagen, denn nach einer völlig verkorksten EM 2018 war man sich gar nicht so sicher, wie gut das DHB-Team nun eigentlich ist. Trotzdem bleibt am Ende ein wenig Ratlosigkeit. Schließlich wäre durchaus mehr drin gewesen als Platz vier. Die Bronzemedaille verspielte die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop in allerletzter Sekunde gegen Frankreich, als ein Tor mit der Schlusssirene den Unterschied machte. Und zuvor erlebten die Zuschauer in der ausverkauften Hamburger Handballhalle, wie Norwegen die Schwächen der Deutschen offen legte. Das Aus im Halbfinale ist dennoch ein sehr ordentliches Ergebnis für Prokops Spieler - denn noch vor wenigen Wochen wusste keiner, ob es mit diesem Bundestrainer noch einmal klappt bei einem großen Turnier. Es klappte dann doch vieles, die Zuschauer standen hinter ihrem Nationalteam, die Arenen waren voll und am Fernseher kuckten an einigen Abenden weit mehr als zehn Millionen Menschen Handball. Figuren wie Uwe Gensheimer, Fabian Wiede oder Patrick Wienczek kennt das deutsche Sportpublikum nun endgültig - auch das eine Errungenschaft dieser WM. Doch wie nachhaltig ist die neu entfachte Handball-Euphorie? Was bleibt, wenn das Fernsehen nicht mehr jeden dritten Abend zur Primetime Handball zeigt? Und wie sind die Aussichten auf ein erfolgreiches Abschneiden bei Olympia 2020 in Tokio? Darüber diskutiert die geballte Handball-Kompetenz der SZ im Podcast "Und nun zum Sport". Zu Gast sind diesmal die beiden WM-Reporter Saskia Aleythe und Carsten Scheele, die Moderator Jonas Beckenkamp ihre Eindrücke schildern. Und am Ende geht es sogar noch ein wenig um den viel zitierten Vergleich zwischen Handball und Fußball! Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  16. Die Erwartungen an das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres sind immer groß. In die Australian Open starten alle Tennisprofis, egal ob Nummer eins oder 34, mit neuer Energie und viel Elan aus der Winterpause – umso enttäuschender sind frühe Niederlagen für jene, die ganz Großes vorhatten. Alexander Zverev, die deutsche Hoffnung bei den Männern, wollte endlich seinen Durchbruch schaffen und musste sich doch schon im Achtelfinale verabschieden. An dieser Stelle war auch für Angelique Kerber Schluss. Sie verpasste es, ihren drei Grand-Slam-Titeln einen vierten hinzuzufügen, und muss stattdessen ihre höchste Niederlage bei einem der vier großen Turniere verarbeiten. Es werden also andere strahlend die Trophäe nach dem Finale in den Händen halten. Die üblichen Verdächtigen Serena Williams, Novak Djokovic oder Rafael Nadal? Oder gibt es Überraschungssieger aus der nächsten Generation? Und was für Prognosen können daraus für das neue Tennisjahr abgeleitet werden, aus deutscher und aus internationaler Sicht? Darüber sprechen Anna Dreher, Gerald Kleffmann und Barbara Klimke in der neuen Folge von "Und nun zum Sport". Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Julia Ongyerth, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  17. Die Fußball-Bundesliga startet an diesem Freitag in die Rückrunde, und vor dem ersten Spiel gibt es viele offene Fragen: Kann der FC Bayern sechs Punkte Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund aufholen? Wer erreicht die internationalen Plätze? Und können Hannover und Nürnberg noch von Abstiegsplätzen klettern? Um diese Themen geht es in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“, dem Sport-Podcast der Süddeutschen Zeitung. Christof Kneer und Martin Schneider blicken im Gespräch mit Christopher Gerards auf verschiedene Regionen der Tabelle – und geben Einschätzungen zu vielen Bundesligisten, von Dortmund über Bayern, Schalke, Leverkusen, Wolfsburg, Nürnberg, Hannover und Stuttgart bis hin zu Augsburg. Moderation, Redaktion: Christopher Gerards Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  18. Die Handball-WM in Deutschland und Dänemark beginnt an diesem Donnerstag für das deutsche Team mit der Partie gegen Korea – und natürlich werden bei einer Heim-WM Erinnerungen an 2007 wach: Damals holten Spieler wie Pascal "Pommes" Hens, Christian Schwarzer oder Mimi Kraus im Finale gegen Polen den Titel. Es war der Höhepunkt einer Generation sehr erfolgreicher Handballer, deren Karrieren viele Deutsche in ihren Wohnzimmern verfolgten. Heiner Brand hieß der Bundestrainer und am Ende war sein Schnauzbart ab. Jetzt geht mit Christian Prokop ein neuer, junger Bundestrainer an den Start, mit einer aufstrebenden Mannschaft. In der Vorrunde treffen die Deutschen in Berlin auf Korea, Brasilien, Russland, Frankreich und Serbien - ein Weiterkommen zu den Spielorten Köln und Hamburg ist fest eingeplant. Warum, das besprechen wir bei "Und nun zum Sport" genauso wie das Gesicht der neuen Handballer, die sich nicht nur von den 2007er-Weltmeistern emanzipieren wollen, sondern auch vom Claim der Europameister von 2016: Die "Bad Boys" möchte man hinter sich lassen, es soll ein neues Kapitel Handball-Erfolgsgeschichte her. Unsere Experten Joachim Mölter und Saskia Aleythe, beides langjährige Handballkenner, erzählen Moderator Jonas Beckenkamp, warum es dafür große Anstrengungen braucht, wer die prägenden Figuren der aktuellen Mannschaft sind – und warum der Bundestrainer schon vor der WM unter Druck steht. Am Ende weiß hoffentlich jeder Zuhörer besser Bescheid - und kann ab Donnerstag mitreden, wenn auch wir bei der SZ täglich über die Handball-WM berichten! Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de. Zusätzliches Material über Deutscher Handballbund

  19. Zweitbeste Nation bei den Olympischen Spielen, Angelique Kerber gewinnt den Titel in Wimbledon, die deutsche Fußball-Nationalmannschaft scheidet bei der Weltmeisterschaft schon in der Gruppenphase aus - und hält sich im Fall Özil ernüchternd zurück, wenn eine frühe, klare Positionierung zwingend gewesen wäre. Schon diese Beispiele zeigen, wie emotional dieses Sportjahr 2018 allein aus deutscher Sicht war, geprägt von schönen, historischen, aber ebenso traurigen und schwierigen Momenten. Auch in diesem Jahr ist so viel passiert, dass jedes Ereignis für sich, jede Beobachtung, jede Diskussion eine eigene Sendung füllen würde. In dieser Folge von "Und nun zum Sport", dem Sport-Podcast der Süddeutschen Zeitung, soll zumindest auf einige davon eingegangen werden. Anna Dreher spricht mit Christof Kneer und Martin Schneider über die WM und ihre Auswirkungen auf den deutschen, aber auch den internationalen Fußball, mit Saskia Aleythe über die Winterspiele und die spürbar abnehmende Begeisterung für diese Veranstaltung, und mit Claudio Catuogno über gesellschaftspolitische Themen wie die Frage, ob der Sport das ihm entgegen gebrachte Vertrauen und die Begeisterung in diesem Jahr endgültig verspielt hat oder welche Chancen sich aus all dem ergeben können. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Carlo Sarsky, Vinzent-Vitus Leitgeb, Benedict Witzenberger Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

  20. In der vergangenen Saison war der FC Schalke 04 noch die zweitbeste Bundesliga-Mannschaft – und die beste ihm Ruhrgebiet. Nach der 1:2-Niederlage im Revierderby gegen Borussia Dortmund wirken diese Erfolge wie eine ferne Erinnerung. Schalke kämpft drei Spieltage vor der Winterpause vorerst gegen den Abstieg, der BVB ist souveräner Tabellenführer. Was ist passiert? Was sind die Versäumnisse von Trainer Domenico Tedesco? Und was erklärt die Dortmunder Stärke? In der aktuellen Folge „Und nun zum Sport“ erklären Martin Schneider, Philipp Selldorf und Sebastian Fischer, warum die sportliche Kompetenz in der Führungsetage bei Schwarz-Gelb gerade höher ist als bei Blau-Weiß, warum Schalke gerade keine Tore schießt, Dortmund auch in der Defensive so gut funktioniert – und wohin das in dieser Saison noch führen wird. Moderation, Redaktion: Martin Schneider Produktion: Justin Patchett, Vinzent-Vitus Leitgeb Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.