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Was jetzt?DIE ZEIT

Brandgefährliche Hitze: Wie Frankreich gegen die Waldbrände ankämpft

24.07.2026 · 12 Min.

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Über diese Folge

In zahlreichen europäischen Ländern breiten sich Waldbrände weiter aus. Zur Sicherheit haben Behörden in Frankreich und Spanien Ortschaften und Campingplätze evakuiert sowie Straßen geschlossen. Seit Anfang des Jahres bis Mitte Juli haben Feuer in Frankreich rund 42.000 Hektar und in Spanien rund 125.000 Hektar Wald verbrannt. Die beiden Länder hatten mit mehreren Hitzewellen zu kämpfen, die Waldbrände begünstigten und die Löscharbeiten stark erschwerten. Die globale Erderwärmung verstärkt diese lang anhaltenden Hitzewellen. Mehr zur aktuellen Lage in Frankreich und wie das Land langfristig mit dem Extrem umgehen will, berichtet Annika Joeres, Autorin für die ZEIT in Frankreich.

Die EU hat weitere Sanktionen gegen Russland beschlossen. Damit verhängt sie zum 21. Mal Strafmaßnahmen als Reaktion auf Russlands Krieg gegen die Ukraine. Über die neuen Sanktionen hatten die EU-Staaten wochenlang verhandelt. Denn je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird die Suche nach Sanktionen, die zwar Russland treffen, sich aber nur gering auf Mitglieds- und Drittstaaten auswirken. Was das neue Sanktionspaket über die Stimmung zwischen den EU-Staaten verrät, erklärt Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT in Brüssel.

Und sonst so? Pfirsich-Eistee von Aldi: Nostalgie im Tetra Pak

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links:

Hitzewelle: Waldbrände in Spanien und Frankreich dehnen sich aus

Mecklenburg-Vorpommern: Brand im Müritz-Nationalpark gelöscht

Spanien: Waldbrand nördlich von Madrid zerstört mehr als 13.000 Hektar

Russische Schattenflotte in der Ostsee: Das schwarze Geschäft russischer Öltanker

EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland

Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate

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Weitere Folgen

  • Kabinettsumbau: Das Ende von Merz’ Boysclub?

    24.07.2026 · 11 Min.

    Nach dem Rücktritt von Jens Spahn stellt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sein Kabinett neu auf. Den Posten von Jens Spahn (CDU) als Fraktionsvorsitzender soll Thorsten Frei (CDU) übernehmen, der bis dato Kanzleramtschef war. Als Kanzleramtschefin rückt die bisherige Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach. Damit hat erstmals in der Bundesrepublik eine Frau dieses Amt inne. Als Kandidatin für das Amt des CDU-Generalsekretärs wird Franziska Hoppermann gehandelt. Tina Hildebrandt, Co-Ressortleiterin Politik, ordnet ein, was der Kabinettsumbau für die Frauen und die Arbeit in der Koalition bedeutet. US-Präsident Donald Trump hat 60 Länder mit neuen Zöllen belegt. Die Zölle richten sich unter anderem gegen die EU. Trump begründet die neuen Zölle mit unzureichenden Maßnahmen gegen Zwangsarbeit. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet die Erklärung als »nicht wirklich stichhaltig«. Was hat es also mit dieser Begründung auf sich? Johanna Roth ist Auslandskorrespondentin der ZEIT mit Sitz in Brüssel und kann diese Frage beantworten. Eine Afghanin hat vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich gegen den von der Bundesregierung verhängten Aufnahmestopp von gefährdeten Afghanen geklagt. Unter der Regierung von Friedrich Merz hat das Bundesinnenministerium die Zusagen für eine Aufnahme pauschal für ungültig erklärt. Das Bundesverfassungsgericht urteilte nun, dass der Entschluss zu willkürlich ist. Außerdem im Update: Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Männer. Er folgt damit auf Julian Nagelsmann, der nach der Niederlage der deutschen Mannschaft im WM-Sechzehntelfinale zurückgetreten war. Und sonst so? Eigenes Emoji für die Spreewald-Gurke Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links: Jens Spahn: Seine Prüfung Unionsfraktion: Neuer Schub oder nächster Fehler Rücktritt von Jens Spahn: Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt Kabinettsumbildung: So viel Frau war lange nicht in der CDU Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an Welthandel: Donald Trump verhängt neue Zölle gegen 60 Länder Zölle der USA: Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert? Reaktionen auf US-Zölle: EU und Australien kritisieren neue US-Zölle Aufnahmeprogramm: Verfassungsgericht fordert Einzelfallprüfung bei geflüchteten Afghanen DFB: Jürgen Klopp wird Bundestrainer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Was steckt hinter Saudi-Arabiens Atomdeal mit Trump? (Update)

    23.07.2026 · 11 Min.

    Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat ein Atomabkommen mit Saudi-Arabien unterzeichnet. Es ermöglicht US-Unternehmen, Nukleartechnologie für den Aufbau eines saudischen Atomenergieprogramms zu liefern. Nach ersten Angaben sah das Abkommen nur wenige Einschränkungen vor. Später stellte Trump zusätzliche Bedingungen in Aussicht. Demnach soll Saudi-Arabien dem sogenannten Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren. Das Abkommen sorgt international für Kritik, da Saudi-Arabien und der Iran regionale Rivalen sind. Was genau in dem Vertrag steht und was er für die Region bedeutet, erklärt ZEIT-Redakteurin Lea Frehse. Die EU-Kommission hat gegen Google eine Strafe von 890 Millionen Euro verhängt. Der US-Konzern soll mit seiner Suchmaschine und dem App-Marktplatz Google Play gegen europäische Wettbewerbsregeln verstoßen haben. Konkret wirft die EU Google vor, eigene Dienste in den Suchergebnissen bevorzugt darzustellen und Konkurrenten dadurch zu benachteiligen. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera erklärte, die besten Produkte sollten sich durchsetzen, weil sie besser seien, und nicht, weil sie dem Unternehmen gehörten, das die Suchmaschine betreibe. Neben der Geldstrafe muss Google seine Dienste anpassen. Außerdem im Update: Norwegens Fußballverband will im Fall des US-Nationalspielers Folarin Balogun eine Beschwerde bei der Fifa einreichen. Hintergrund ist die aufgehobene Rotsperre des Stürmers während der Fußball-WM. Balogun durfte trotz einer Roten Karte im Achtelfinale gegen Belgien antreten. Und sonst so: Ein Dorf zum Preis einer Stadtwohnung Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Trumps Irankrieg: Ein »Scharmützel«, das außer Kontrolle gerät Atomdeal mit Saudi-Arabien: Bombe im Business-Gewand Atomabkommen mit Saudi-Arabien: Trump knüpft Atomabkommen mit Saudi-Arabien an Annäherung zu Israel Irankrieg: Trump droht mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke Finanzierung des Iran: Wo bekommt der Iran noch sein Geld her? Naher Osten: USA unterzeichnen Atomabkommen mit Saudi-Arabien EU-Strafe gegen Google: Eine milliardenschwere Machtdemonstration Google: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google EU-Kommission gegen Google: EU-Kommission stärkt Konkurrenten gegenüber Google Teresa Ribera: »Wir müssen diese verdammte Angst überwinden« Folarin Balogun: Norwegens Fußballverband will Beschwerde in Balogun-Fall einreichen Donald Trump und Gianni Infantino: Zwei Männer, vereint im selben Beutereflex Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Wogegen die »Kakerlaken« in Indien protestieren

    23.07.2026 · 12 Min.

    Tausende Anhänger der sogenannten Kakerlaken-Bewegung haben sich am Montag zu Protesten in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi versammelt, um den Rücktritt des Bildungsministers zu fordern. Dabei ist die Polizei mit Gewalt gegen die Regierungskritiker vorgegangen. Einsatzkräfte hätten Tränengas und Schlagstöcke eingesetzt, um Tausende Demonstrierende an einem geplanten Marsch zum Parlamentsgebäude zu hindern, berichteten der Sender NDTV und andere indische Medien. Die Cockroach Janta Party (CJP) entstand im Mai als Reaktion auf Äußerungen des Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs Indiens, der arbeitslose junge Menschen als »Kakerlaken« bezeichnet hatte. Warum sie den Rücktritt des indischen Bildungsministers fordern und ob die Bewegung noch viel größer werden könnte, erklärt ZEIT-Auslandsredakteurin Fiona Weber-Steinhaus. Am Freitag wurde in Shanghai das open-source-basierte, also kostenfrei nutzbare, KI-Modell Kimi K3 vorgestellt. Es wurde von dem chinesischen Start-up Moonshot AI entwickelt und kann technisch mit den führenden US-Modellen mithalten. Der Ansturm auf das Modell war in den ersten 24 Stunden nach Erscheinen so enorm, dass Moonshot AI die Abos stoppen musste, weil die Rechenleistung nicht ausreichte. Die kostenfreie Nutzbarkeit fördert die Verbreitung in den Ländern des Globalen Südens. Ob China in Sachen KI nun die Führung übernimmt und wie sich Kimi K3 von US-Modellen unterscheidet, ordnet die Digital-Ressortleiterin der ZEIT, Lisa Hegemann, ein. Und sonst so? Diddl-Comeback 2.0 Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Proteste in Neu-Delhi: Indische Polizei geht mit Gewalt gegen junge Demonstranten vor Indien: Tausende Anhänger der »Kakerlaken«-Bewegung protestieren in Neu-Delhi Indien: Im weltpolitischen Abseits KI-Konferenz in Shanghai: Wie die KI-Welt in zwei Blöcke zerfällt Suresh Venkatasubramanian: »Europa kann digital souverän werden – aber es braucht Ausdauer« KI und Kinder: »KI ist mächtig wie eine Motorsäge« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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