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CDU: Rechtsruck auf Wählerwunsch?

02.10.2025 · 13 Min.

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Über diese Folge

Die CDU hält offiziell seit 2018 an einem Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der AfD fest und betont, dass keine politische Zusammenarbeit erfolgen soll. Gleichzeitig stimmt die CDU auf kommunaler Ebene teilweise gemeinsam mit der AfD über Anträge ab, etwa in Dresden bei der Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber oder in Cottbus bei Anträgen zur Aufnahme von Flüchtlingen. Einige Parteimitglieder, darunter Fraktionschef Jens Spahn, äußern, dass der hohe Zuspruch von Union und AfD bei Wählerinnen und Wählern berücksichtigt werden müsse. Was dahintersteckt und ob die Brandmauer bestehen bleibt, analysiert Robert Pausch, politischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT.

Ab sofort müssen Arztpraxen und Apotheken in Deutschland die elektronische Patientenakte (ePA) anbieten. Gesetzlich Versicherte erhalten die digitale Akte automatisch, können aber aktiv widersprechen. In der privaten Krankenversicherung bleibt die Nutzung freiwillig. Die ePA soll medizinische Daten wie Befunde, Diagnosen und verschriebene Medikamente zentral bündeln, Behandlungen effizienter machen und unnötige Doppeluntersuchungen vermeiden. Befürworter loben den schnelleren Zugriff auf Informationen und mehr Transparenz im Gesundheitssystem. Kritiker warnen hingegen vor Sicherheitslücken. ZEIT-Redakteur Jakob von Lindern ordnet im Podcast ein, was die ePA für Versicherte bedeutet.

 

Und sonst so? Ein Wettbewerb für das Nichts tun

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Union und AfD: Das Leben nach der Brandmauer

Kommunalpolitik: Wo es bereits eine Zusammenarbeit mit der AfD gab

Migration: Regierung einigt sich auf Bezahlkarte für Geflüchtete

CDU/CSU: Bundestagsfraktion der Union wählt Jens Spahn zum neuen Vorsitzenden

Rechtsruck: Die Mitte driftet nach rechts

Digitalisierung: Bewährungsprobe für die E-Patientenakten

Krankenkassen: Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei

Private Krankenversicherung: Lohnt sich der Wechsel in die private Krankenversicherung?

Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!

Anruf an alle / Gesundheitssystem: So blicken Sie auf die Mängel im Gesundheitssystem

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Weitere Folgen

  • Update: Israel stoppt Gaza-Hilfsflotte

    02.10.2025 · 10 Min.

    Israels Marine hat bei einer Militäraktion die Global Sumud Flotilla auf ihrem Weg in den Gazastreifen gestoppt. Die Organisatoren bezeichneten das Vorgehen Israels als illegal, die Schiffe hätten sich in internationalen Gewässern befunden. Kritik am Vorgehen Israels kam auch mehreren Regierungen. In mehreren europäischen Städten kam es zu spontanen Demonstrationen. Ulrich Ladurner, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Vorkommnisse ein. Nach der Festnahme von drei mutmaßlichen Hamas-Mitgliedern in Berlin sind alle Beschuldigten in Untersuchungshaft. Sie sollen Waffen beschafft haben, mit denen Anschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in Deutschland begangen werden sollten. Außerdem im Podcast: Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur hat es in Manchester einen Anschlag auf eine Synagoge gegeben. Dabei sind mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Und sonst so? Jane Goodall ist tot – was von ihr bleibt Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Jannis Carmesin Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Global Sumud Flotilla: Israels Marine hat fast alle Boote der Gaza-Hilfsflotte abgefangen Global Sumud Flotilla nach Gaza: Kompromisslos Richtung Gaza Bundesgerichtshof in Karlsruhe: Richter erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliches Hamas-Mitglied Manchester: Tote und Verletzte nach Angriff an Synagoge in Manchester Jane Goodall: Sie sah den Menschen im Affen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Update: Wem nützt der Stillstand in den USA?

    01.10.2025 · 11 Min.

    Erstmals seit mehr als sechs Jahren befinden sich die USA im "Shutdown": Am Mittwoch um Mitternacht Ostküstenzeit ist eine Haushaltssperre in Kraft getreten. Zuvor hatte sich der Senat am Dienstag nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können. Betroffene Bundesbehörden wurden angewiesen, ihre Arbeit geordnet herunterzufahren, viele Mitarbeiter gehen in Zwangsurlaub. Was das für das Land bedeutet, analysiert ZEIT-Autor Klaus Brinkbäumer. In Afghanistan war das Internet und große Teile des Mobilfunknetzes landesweit für rund 48 Stunden abgeschaltet. Die Störungen beeinträchtigten Banken, Handel, Luftverkehr und den Alltag von Millionen Menschen erheblich. Die Taliban-Regierung wies Berichte zurück, sie habe den Zugang der Bevölkerung zu Informationen einschränken wollen und verwies auf angebliche Wartungsarbeiten. Seit Mittwochnachmittag scheint das Internet in Kabul und anderen Städten wieder zu funktionieren. ZEIT-Reporter Wolfgang Bauer ordnet ein, welche Folgen die Einschränkungen für das Land und die Menschen hatten und haben. Außerdem im Update: Oktoberfest öffnet nach Sprengstoffdrohung erst um 17:30 Uhr. Und sonst so? Alternative Nobelpreise für Klima, KI und humanitäre Hilfe Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: US-Haushalt: Shutdown legt amerikanische Behörden lahm OK, America? / US-Regierung: Ein Showdown namens Shutdown US-Haushaltsstreit: Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen" Schritten Der US-Überblick am Morgen: Trump droht mit Entlassungen, Kritik an Pete Hegseths Militärtreffen Shutdown in den USA: Washington im Stillstand Shutdown: Stillstand und Chaos Landesweite Internetsperre: Taliban schalten Internet in Afghanistan ab Afghanistan: Taliban bestreiten Sperrung des Internetempfangs in Afghanistan Taliban-Herrschaft: Blüten, wo sonst nur Staub ist Afghanistan: Bundesregierung plant erstmals direkte Gespräche mit den Taliban München: Oktoberfest bleibt wegen Sprengstoffdrohung geschlossen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    01.10.2025 · 13 Min.

    In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder am heutigen Mittwoch zu einem informellen Gipfel. Dabei dürfte es auch um die verschiedenen Vorfälle im europäischen Luftraum in den letzten zwei Wochen gehen. Nicht nur sind russische Kampfjets in den Luftraum von Estland und Polen eingedrungen. Auch über Dänemark, insbesondere im Bereich von Flughäfen, sind mehrfach Drohnen gesichtet worden. Woher sie kamen und wer sie gesteuert hat, ist unklar. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen spricht von einem "hybriden Krieg" gegen ihr Land. Deutschland schützt deshalb gemeinsam mit Frankreich und Schweden den EU-Gipfel. Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, blickt voraus, was von dem Treffen zu erwarten ist. Tag zwei beim Teambuilding der Bundesregierung. Auf ihrer Klausurtagung in Berlin spricht die Regierung über Wettbewerbsfähigkeit und Staatsmodernisierung. Themen, die Friedrich Merz mit seinem Amtsantritt erstmals in einem eigenen Ministerium gebündelt hat. An die Spitze: Karsten Wildberger, Deutschlands erster Minister für Digitales und Staatsmodernisierung. Auf der Klausur stellt der Ex-CEO von MediaMarkt-Saturn heute seine Agenda vor. Im Podcast ordnet Fritz Zimmermann, Politikredakteur bei der ZEIT, seine Pläne ein und erklärt, was den Bürokratieabbau erschwert. Und sonst so: Plötzlich Multimillionär Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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