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Was jetzt?DIE ZEIT

COP28: Kommt das Aus für Kohle, Öl und Gas?

11.12.2023 · 11 Min.

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Über diese Folge

In Dubai geht die Weltklimakonferenz (COP28) in die entscheidende Runde. Erstmals soll mit der Abschlusserklärung der schrittweise Ausstieg aus allen fossilen Brennstoffen eingeläutet werden: 106 der teilnehmenden Staaten haben sich in einem gemeinsamen Statement für den Ausstieg aus der fossilen Energie ausgesprochen. Seit Tagen streiten die Länder darüber, wie der Abschied von Kohle, Gas und Öl konkret aussehen soll. Petra Pinzler aus der ZEIT-Hauptstadtredaktion begleitet das Finale von COP28 vor Ort in Dubai. Im Podcast analysiert sie, was dem Ende der fossilen Ära jetzt noch im Weg steht – und warum das an einzelnen Formulierungen hängt.

Während immer mehr Länder weg wollen vom Öl, begehrt man es anderswo umso mehr. Venezuela will nach einem Referendum einen Großteil seines Nachbarlandes Guyana annektieren. Schon seit Langem erhebt Venezuela Anspruch auf das ölreiche Gebiet Esequibo. Vor einer Woche holte sich Venezuelas Präsident Nicolás Maduro bei einem Referendum die Rückendeckung für eine Annexion. Dayala Lang berichtet derzeit als Journalistin aus Guyana. Im Podcast analysiert sie, worum es bei dieser Annexion geht und erklärt, wie die internationale Gemeinschaft reagiert hat.

Und sonst so? Doch kein Tomatendieb auf der Weltraumstation ISS

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

COP28: Die UN-Klimakonferenz in Dubai

Sultan Ahmed al-Dschaber: Rolle vorwärts

COP28: Die Klimakonferenz in Dubai könnte zur Sensation werden

Weltklimakonferenz COP28: Opec-Mitglieder wollen Einigung bei UN-Klimaabkommen verhindern

Esequibo: Präsidenten von Venezuela und Guyana klären Grenzstreit persönlich

Venezuela: Mehrheit in Venezuela stimmt für Teilannexion Guyana

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Weitere Folgen

  • Update: "Das Grundsatzprogramm liest sich wie ein Wahlprogramm für Friedrich Merz"

    11.12.2023 · 10 Min.

    CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat heute einen ersten Entwurf für das Grundsatzprogramm der Partei vorgestellt. Der Titel des rund 70-seitigen Programms lautet "In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führen". Das Programm enthält Richtlinien zu Themen wie Atomkraft, Gendern, Leitkultur und Rentenpolitik, allen voran aber zur Migrationspolitik. ZEIT-Autorin Jana Hensel erklärt im Podcast, welche Änderungen das Grundsatzprogramm enthält. Rund zwei Monate ist die Parlamentswahl in Polen mittlerweile her. Eine Wahl, bei der die PiS-Partei zwar wieder stärkste Kraft geworden ist, jedoch keine Mehrheit im Parlament erreicht hat. Heute hat der amtierende Regierungschef und PiS-Politiker Mateusz Morawiecki im polnischen Parlament die Misstrauensfrage gestellt und ist gescheitert. Am Montagabend wird Tusk zum Kandidaten vom Parlament gewählt, ordnet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas im Podcast ein. Außerdem im Update: In Chemnitz findet heute der Prozess-Auftakt wegen rechtsextremer Ausschreitungen vor gut fünf Jahren statt. Die Präsidentinnen dreier Elite-Unis in den USA sind durch Äußerungen zum Antisemitismus an Hochschulen unter Druck geraten. Nun tritt die Präsidentin der Uni von Pennsylvania, Elizabeth Magill, zurück. Was noch? Die Leistungen der sogenannten Gastarbeiter sollen in Berlin jetzt mit einem Denkmal gewürdigt werden. Ein Gedenkort für die sogenannten Vertragsarbeiter ist ebenfalls in Planung. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Parteien: CDU-Programmentwurf für Kontingentlösung im Asylrecht Polen: Vor Regierungswechsel: Morawiecki stellt Vertrauensfrage Mateusz Morawiecki: Polens Präsident vereidigt trotz fehlender Mehrheit PiS-Regierung Jagd auf politische Gegner – Männer in Chemnitz vor Gericht USA: Nach Antisemitismus-Anhörung: Uni-Präsidentin tritt zurück [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Die SPD bestellt Führung

    10.12.2023 · 12 Min.

    Hinter der AfD in den Umfragen, eine Koalition im Streit und ohne Haushalt – mit diesen Problemen im Gepäck hat Bundeskanzler Olaf Scholz seine Rede auf dem Bundesparteitag der SPD gehalten. Seine klare Ansage: Es werde trotz der aktuellen Haushaltskrise keinen Abbau des Sozialstaats geben. Und eine Lösung sei möglich. Kann Scholz den Sozialstaat bewahren, wie er es seinen Genossen versprochen hat? Und wie geht es mit der Ampelregierung weiter? Das beantwortet Peter Dausend, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Er berichtet direkt vom SPD-Parteitag in Berlin. Die große Solidarität, die der Ukraine nach dem russischen Überfall zugesichert wurde, blieb nicht nur bei finanzieller oder materieller Unterstützung. Einige Menschen setzten für das Land ihr eigenes Leben aufs Spiel und gingen als ausländische Staatsbürger zur ukrainischen Armee. Philipp Daum, Redakteur im Ressort X von ZEIT ONLINE, hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen zum Schicksal dreier Männer recherchiert, die in die Ukraine gingen und kämpften oder immer noch kämpfen. Im Podcast erzählt er, was diese Menschen motiviert hat. Die beeindruckende Reportage finden Sie hier. Alles außer Putzen: "Succession" auf Dänisch und weniger zynisch: die Serie "Die Erbschaft" Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: SPD-Parteitag: Plötzlich ist da diese Wärme SPD-Parteitag: Kuscheln gegen die Krise Internationale Legion der Ukraine: "Ich bin komplett alleine hier als Deutscher. Komplett allein" Ukraine: Tod eines Freiwilligen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Spezial: "Sag niemandem, dass du Palästinenserin bist"

    09.12.2023 · 34 Min.

    In Deutschland leben schätzungsweise etwa 175.000 bis 225.000 Palästinenserinnen und Palästinenser. Viele fühlen sich zurzeit in Deutschland missverstanden. Sie sind enttäuscht von der Gesellschaft, in der sie keinen Raum für ihr Leid und ihre Geschichte sehen. Mit drei von ihnen sprechen wir in diesem "Was Jetzt?"-Spezial: Bahaa, Adam und Leyla (Namen von der Redaktion geändert). Leyla ist Deutsch-Palästinenserin, Adam kam vor achtzehn Jahren für ein Medizinstudium nach Deutschland. Baha hat erst vor vier Jahren Gaza verlassen und lebt seitdem in Berlin. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Hannah Grünewald Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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