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Was jetzt?DIE ZEIT

Droht eine neue Ebola-Epidemie?

18.05.2026 · 12 Min.

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Über diese Folge

Wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Wochenende einen »internationalen Gesundheitsnotstand« ausgerufen. Ob der aktuelle Ausbruch im Kongo mit der Epidemie vergleichbar ist, die zwischen 2014 und 2016 mindestens 11.000 Menschen getötet hat, erklärt die Wissenschaftsredakteurin der ZEIT, Elena Erdmann.

Mehrere Landesinnenminister warnen angesichts hoher Umfragewerte der AfD in Sachsen-Anhalt vor den Auswirkungen einer AfD-Regierung. Besonders radikale Änderungen könnte die AfD in Bildung und Wissenschaft vornehmen, wo eine Landesregierung weitgehend autonom entscheiden kann. Wie sich Schulen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt dann verändern könnten, hat der stellvertretende Bildungsressortleiter der ZEIT, Anant Agarwala, recherchiert.

Und sonst so? Die erste deutsche Meisterschaft im Baum-Umarmen

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ebola: Wie gefährlich ist der Ebola-Ausbruch im Kongo?

Bundibugyo-Virusstamm: WHO ruft wegen Ebola »internationalen Gesundheitsnotstand« aus

Ebola-Überlebende: Infiziert, erkrankt, genesen, gemieden

AfD in Sachsen-Anhalt: Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort spüren würde

Landtagswahl 2026: Mehrere Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt

AfD Sachsen-Anhalt: Zerstörung von innen heraus

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Weitere Folgen

  • Deutschland rüstet den Zivilschutz auf (Update)

    18.05.2026 · 9 Min.

    Deutschland ist auf Krisen, Krieg oder Katastrophen nur unzureichend vorbereitet. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Zivilschutz deshalb ausbauen; noch in dieser Woche soll ein »Pakt für den Bevölkerungsschutz« im Kabinett beschlossen werden. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, was geplant ist – und ob das reicht. Gordon Schnieder ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Der CDU-Politiker erhielt im Landtag 63 Stimmen und führt künftig die erste schwarz-rote Landesregierung in der Geschichte des Bundeslandes. Seine Regierung will unter anderem Kommunen stärker unterstützen, Sprachtests im Kita-Alter einführen und mehr für die innere Sicherheit tun. Außerdem im Update: Deutschland wird seine wichtigsten Klimaziele bis 2030 nach Einschätzung des Expertenrats für Klimafragen verfehlen. Das unabhängige Gremium widerspricht damit dem Umweltbundesamt, das das Klimabudget bis 2030 noch für knapp einhaltbar hält. Weltweit wurden im vergangenen Jahr so viele Menschen hingerichtet wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr. Amnesty International zählt mindestens 2.700 Hinrichtungen in 17 Ländern. ZEIT-Volontär und Iranexperte Omid Rezaee ordnet ein, warum die Zahl im Iran besonders stark gestiegen ist. Und sonst so? Freier Eintritt fürs Müllsammeln am Strandbad. Moderation und Produktion: Rita Lauter, Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Zivilschutz in Deutschland: Milliarden versprochen, aber noch herrscht Mangel Rheinland-Pfalz: Gordon Schnieder ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Klimawandel: Expertenrat bewertet Klimaschutzprogramm der Regierung als ungenügend Menschenrechte: Weltweit so viele Hinrichtungen wie seit 44 Jahren nicht mehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Wird Schwarz-Grün wieder attraktiv?

    17.05.2026 · 13 Min.

    Im vergangenen Bundestagswahlkampf waren die Grünen für CDU und CSU noch Ideologen, mit denen man lieber nicht regieren wollte. Nach etwas über einem Jahr Regierungsarbeit mit der SPD wächst innerhalb der Union jedoch der Frust über die Sozialdemokraten – und die Grünen kommen der Union auf einmal wieder als die bessere Alternative vor. Wo die beiden Parteien zusammenfinden könnten und wieso die mögliche Koalition trotzdem nicht ganz reibungsfrei wäre, berichtet ZEIT-Autorin Jana Hensel. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu möchte die New York Times wegen Verleumdung anklagen. Hintergrund ist ein Meinungsartikel des Mediums, in dem der Autor Nicholas Kristof schreibt: »Palästinenser haben mir von einem Muster verbreiteter israelischer sexueller Gewalt gegen Männer, Frauen und sogar Kinder berichtet.« Kritiker zweifeln jedoch an den Quellen des Autors. Die Redaktion der New York Times stellt sich aber hinter den Autor. Wie belastbar sind die Beweise des Artikels? Und könnte eine Klage Israels in den USA Erfolg haben? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Roß, der aus Israel berichtet. Und sonst so? So viel kostet ein Hund über sein ganzes Leben sein Herrchen. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schwarz-grüne Koalition: Die Grünen suchen nach einer CDU, die es nicht mehr gibt Kritik an der CDU: Die Wut der SPD Sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser: Warum Netanjahu die »New York Times« verklagen will Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Lieferdienste in Berlin: Bestellt, geliefert, ausgebeutet (Spezial)

    16.05.2026 · 45 Min.

    Tausende junge Menschen aus Indien kommen mit großen Hoffnungen nach Deutschland. Sie wollen hier studieren und sich ein Leben aufbauen. So geht es auch Ravi, der eigentlich anders heißt. Ravi lebt seit zwei Jahren in Deutschland, offiziell ist er bei einer privaten Hochschule in Berlin eingeschrieben. Doch wie so viele junge indische Studierende gerät auch er in einen Teufelskreis. Private Hochschulen verlangen oft hohe Studiengebühren, viele Studierende finanzieren sie mit Krediten. In Deutschland angekommen, müssen sie schnell Geld verdienen. Weil ihnen oft die Sprachkenntnisse fehlen, landen viele bei Lieferdiensten – häufig bei dubiosen Subunternehmen. Dort arbeiten manche schwarz, erhalten keinen Mindestlohn und werden nur pro Lieferung bezahlt. Wer sich beschwert, riskiert den Job. Auch beim Wohnen werden viele ausgebeutet. Oft teilen sich Menschen wie Ravi winzige, heruntergekommene Zimmer, zahlen Hunderte Euro für ein Bett und leben ohne Privatsphäre. Die Lebensumstände sind hart, und doch wollen viele nicht zurück nach Indien: Mit indischen Gehältern ließen sich die Schulden nie tilgen. Sie sitzen in der Falle, gefangen zwischen Scham, Verzweiflung und der Hoffnung, es doch noch zu schaffen. Wie dieses System funktioniert, wer daran verdient und was die Politik dazu sagt, darum geht es in diesem »Was-jetzt?«-Spezial mit Hannah Grünewald und Anant Agarwala. In diesem »Was-jetzt?«-Spezial sprechen Hannah Grünewald und Anant Agarwala über das Ausbeutungssystem hinter den Berliner Kurierfahrern. Recherche: Jana Gioa Baurmann und Anant Agarwala Produktion: Markus Gläser Redaktion: Elise Landschek Skript und Moderation: Hannah Grünewald Weitere Links zur Folge: Ausbeutung bei Lieferdiensten: »Ich sage allen: Macht nicht den Fehler, nach Deutschland zu kommen« IU Hochschule: Das soll mein Studium sein? Online-Lieferdienste: »Die Essenslieferbranche ist ein Labor für Arbeit ohne Rechte« Kurierfahrer von Lieferdiensten: Komm nach Deutschland zum Studieren, haben sie gesagt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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