WJ
Was jetzt?DIE ZEIT

Ein "goldener Moment" für die Huthi-Rebellen

20.12.2023 · 11 Min.

Folgen-Webseite

Über diese Folge

Der britische Ölkonzern BP hat am Montag angekündigt, vorerst keine Öllieferungen mehr durch das Rote Meer und den Suezkanal zu schicken. Grund sind vermehrte Angriffe durch Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe in der Region. Damit folgt BP großen Reedereien wie der deutschen Hapag-Lloyd. Was die Huthi-Rebellen genau erreichen wollen, weiß Lea Frehse. Sie ist Nahostkorrespondentin für DIE ZEIT.

Momentan beschäftigen rund 45.000 Unternehmen in Deutschland keinen einzigen Menschen mit Schwerbehinderung, obwohl sie eigentlich gesetzlich dazu verpflichtet wären. Recherchen zeigen, dass Arbeitgeber fast nie tatsächlich dafür sanktioniert werden, wenn sie die Gesetze ignorieren. Woran das liegt, weiß Cristina Helberg. Sie hat dazu für DIE ZEIT recherchiert.

Und sonst so? Frohe Weihnachtsbotschaft aus Malaysia

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriffe auf Frachtschiffe: Ölkonzern BP setzt Öllieferungen durchs Rote Meer aus

Jemen: Welche Ziele verfolgen die Huthis?

Angriffe auf Schiffe: USA bilden Militärkoalition gegen Huthi-Angriffe im Roten Meer

UN-Behindertenrechtskonvention: Institut bemängelt Umsetzung von Behindertenrechten in Deutschland

Menschen mit Behinderung: Inklusion

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen.

Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.

Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Diesen Podcast durchsuchen

Finde Themen, Personen und Marken, über die in Was jetzt? gesprochen wurde.

Weitere Folgen

  • Update: Die EU macht dicht

    20.12.2023 · 10 Min.

    Die EU hat einen Asylkompromiss erzielt. Asylverfahren können demnach schon an den EU-Außengrenzen stattfinden, abgelehnte Asylbewerber können leichter in sogenannte sichere Drittstaaten abgeschoben werden. Auch die Verteilung von Schutzsuchenden unter den EU-Staaten wird künftig anders geregelt. Mathis Gann vom Newsdesk bei ZEIT ONLINE hat sich das Paket genau angesehen. Das Oberste Gericht im US-Bundesstaat Colorado hat entschieden, den ehemaligen Präsidenten Donald Trump von den Vorwahlen der Republikanischen Partei im kommenden Jahr auszuschließen. Ob die Entscheidung Trump tatsächlich für die Präsidentschaftswahlen 2024 disqualifizieren könnte, erklärt Rieke Havertz. Sie berichtet als internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Außerdem im Update: In Frankreich wurde ein umstrittenes Einwanderungsgesetz verabschiedet. Die Vorsitzende der rechtsradikalen Partei Rassemblement National, Marine Le Pen, bezeichnete das Gesetz als "ideologischen Sieg". Was noch? Müde von "Last Christmas"? Dann hören Sie doch mal in dieses herrlich absurde Weihnachtslied für Hunde rein! Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Migration: EU einigt sich auf Asylreform Migration:Durchbruch bei EU-Asylreform – Verschärfungen geplant Donald Trump: Hofft nicht auf die Justiz Einwanderungsgesetz: Marine Le Pen gefällt das Reform: Ampel will der Bundespolizei mehr Kompetenzen geben [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Update: Noch eine Neuwahl in Berlin

    19.12.2023 · 9 Min.

    Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat entschieden, dass die Bundestagswahl von 2021 in mehreren Wahlbezirken Berlins wiederholt werden muss. Wegen zu langer Wartezeiten, falscher oder fehlender Stimmzettel und vorübergehend geschlossener Wahllokale hat das Gericht die Wahl am Dienstagmorgen in 455 Bezirken für ungültig erklärt. Lenz Jacobsen ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ein und analysiert, welche Folgen die Wahlwiederholung für die Machtverhältnisse im Bundestag haben könnte. Uneheliche und homosexuelle Paare können in der katholischen Kirche fortan gesegnet werden. Diesen Beschluss hat Kardinal Fernández am Montag unter Zustimmung von Papst Franziskus in einer Grundsatzerklärung der vatikanischen Glaubensbehörde veröffentlicht. Doch wie revolutionär ist die Grundsatzerklärung des Vatikans wirklich? Diese Frage beantwortet im Podcast Evelyn Finger, Leiterin des Ressorts Glauben und Zweifeln bei DIE ZEIT. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat eine Klage gegen den bayerischen Kreuzerlass abgewiesen. Der Bund für Geistesfreiheit hat gegen eine Vorschrift von 2018 geklagt, der zufolge in allen Dienstgebäuden ein sichtbares Kreuz hängen soll. Die religionskritische Gruppe sieht in dem Kreuzerlass das staatliche Neutralitätsgebot verletzt. Was noch? Schätze im Secondhandladen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Weitere Links zur Folge: Bundesverfassungsgericht: Bundestagswahl muss in Berlin teilweise wiederholt werden Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Landeswahlleiter terminiert Teilwiederholungswahl auf den 11. Februar Vatikan: Schöne Bescherung Katholische Kirche: "Der liebe Gott freut sich über jedes Paar" Neutralitätsgebot: Bundesverwaltungsgericht urteilt über Kreuzerlass in Bayern Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Ein Krieg unter der Erde

    19.12.2023 · 11 Min.

    Ein 500 Kilometer langes Tunnelsystem hat die Hamas eigenen Angaben zufolge unterhalb des Gazastreifens geschaffen. Das Netz gilt als strategischer Stolz der Hamas. 50 Meter unter der Erde haben die israelischen Truppen nun den bisher größten Tunnelzweig entdeckt – vier Kilometer lang und stellenweise drei Meter hoch und breit soll dieser sein. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort bei ZEIT ONLINE spricht im Podcast über die Bedeutung der Tunnel im Krieg zwischen der Hamas und Israel. Sieben Jahre nach dem Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz ist die extremistische Bedrohung hierzulande so hoch wie lange nicht. Seit Ausbruch des Kriegs im Gazastreifen warnen die Behörden vor einer erhöhten Anschlagsgefahr. Immer häufiger werden Teenager dabei zu extremistischen Gewalttätern. Welche Formen von Extremismus verstärkt unter Jugendlichen zu finden sind, weiß Christian Parth, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, auf welchem Weg sich Jugendliche zunehmend radikalisieren. Und sonst so? Pro-Kopf-Müll auf dem Tiefstand. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gazastreifen: "Die Tunnel sind der Stolz der Hamas" Hamas: Terroroffensive gegen Israel Krieg gegen die Hamas: Israel soll bislang größten Hamas-Tunnel entdeckt haben Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell Verhinderte Anschlagspläne: Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist Verfassungsschutzberichts 2022: Statement von Haldenwang Radikalisierung von Jugendlichen: "Sie haben im Wald den Kampf mit Messern und Äxten trainiert" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Alle Folgen von Was jetzt?