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Was jetzt?DIE ZEIT

Es brennt und brennt und brennt

26.07.2026 · 14 Min.

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Über diese Folge

In Südeuropa breiten sich die schweren Waldbrände weiter aus. In beiden Ländern mussten wegen der Flammen bereits über 200.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Warum die Situation in diesem Jahr besonders dramatisch ist, wie sich die Brände eindämmen lassen und was sich in Zukunft ändern muss, erklärt der Feuerökologe und Waldbrandexperte Alexander Held vom European Forest Institute im Podcast.

Die Bundesregierung will härter gegen Steuerbetrug vorgehen. Laut einem neuen Aktionsplan von Finanzminister Lars Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig soll Steuerhinterziehung künftig als Verbrechen mit mindestens einem Jahr Haft und nicht mehr als Vergehen geahndet werden. Über die geplanten Maßnahmen spricht ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter im Podcast. Er erklärt, was Anwälte von dem Vorstoß halten und ob Deutschland dadurch am Ende wirklich mehr Geld einnehmen könnte.

Und sonst so? Das große Tour-de-France-Finale

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Waldbrände in Südeuropa: »So etwas haben wir noch nie erlebt«

Waldbrände in Frankreich: Feuertornado in der Urlaubsregion

Frankreich und Spanien: Waldbrände in Südwesteuropa zwingen rund 160.000 Menschen zur Flucht

Steuerhinterziehung: 15 Jahre Gefängnis? Das hält echte Kriminelle nicht ab

Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen Steuerhinterziehung vor

Soziale Ungleichheit: Deutschland, eine Dynastie

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Weitere Folgen

  • Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: Wie sicher ist die queere Community in Deutschland?

    27.07.2026 · 13 Min.

    Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist am Abend ein weißer Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau wurde dabei getötet, mindestens 29 weitere Menschen wurden verletzt. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. Die Polizei stuft den Vorfall als mutmaßlichen Anschlag ein. In den vergangenen Jahren wurden zwar Fortschritte bei der rechtlichen Gleichstellung erzielt, doch queerfeindliche Straftaten nehmen weiter zu. Wie sicher die queere Community in Deutschland tatsächlich ist und welche Bedrohungen sie derzeit erlebt, ordnet ZEIT-Nachrichtenredakteur David Rech ein. Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geraten Spitzenkandidaten ins Visier einer mutmaßlich russischen Desinformationskampagne. Auf der Plattform X kursieren gefälschte Videos über die Kandidaten von CDU, SPD, Grünen und Linken. Darin werden frei erfundene Vorwürfe verbreitet, um das Vertrauen in die Politiker zu untergraben. Nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz sind die Aktivitäten wahrscheinlich Teil der sogenannten Matrjoschka-Kampagne, die Russland zugerechnet wird. Nach Recherchen der ZEIT hat die mutmaßlich russische Einflussoperation nun auch Berlin erreicht. Aktuell sind die Berliner Spitzenkandidaten von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Linkspartei betroffen. Welchen Einfluss die Kampagne auf die Wahl haben könnte, erklärt Christian Fuchs, Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Und sonst so? Ente erobert Schwimmbad. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Liveblog: CSD Berlin: Abdul B. saß mit weiterem Mann im Tatfahrzeug Christopher Street Day: Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin wissen Frank-Walter Steinmeier: Politiker verurteilen Anschlag auf Berliner CSD LGBTQ-Rechte: Der queere Widerstand gegen den Backlash Abgeordnetenhauswahl Berlin: Desinformationskampagne zu den Landtagswahlen weitet sich aus Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland versucht, die Wahl zu beeinflussen? Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Spezial »Der Wahlkreis«: Er könnte der erste Ministerpräsident der AfD werden. Wer ist Ulrich Siegmund?

    25.07.2026 · 92 Min.

    In keinem Bundesland ist die Macht für die AfD so greifbar wie in Sachsen-Anhalt. Die absolute Mehrheit scheint für sie laut Umfragen in greifbarer Nähe. Es wäre eine Zäsur, ein Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Mann, der die AfD in die Staatskanzlei führen soll, heißt Ulrich Siegmund. Früher beschäftigte er sich beruflich mit Raumbeduftung, heute ist er das freundliche Gesicht des Rechtspopulismus, der bestgelaunte AfD-Politiker, den Deutschland je erlebt hat – und womöglich der erfolgreichste. Unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch haben sich durch viele Stunden Reden, Podcast-Auftritte, Pressekonferenzen und TikToks von Ulrich Siegmund gehört. In dieser Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis zeichnen sie das Porträt eines Mannes, der peinlich darum bemüht ist, jede Angriffsfläche zu reduzieren. Der einen neuen Sound in die AfD bringt, ein anderes Selbstverständnis – und deshalb ebenso erfolgreich ist wie gefährlich. Shownotes: Martin Nejezchleba über Ulrich Siegmund Robert Pausch über den medialen Umgang mit der AfD Die fantastische Mehmet-Göker-Dokumentation Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Was auf den neuen Gesundheitsminister zukommt

    25.07.2026 · 13 Min.

    Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionschef der Union ordnet Bundeskanzler Friedrich Merz sein Kabinett neu. Der bisherige CDU-Generalsekretär Casten Linnemann, der nach der letzten Bundestagswahl noch kein Regierungsmitglied werden wollte, übernimmt das Gesundheitsministerium. Die Krankenversicherungsreform ist zwar seit zwei Wochen endgültig beschlossen, doch auf Linnemann wartet direkt die nächste Aufgabe. Die Pflegereform soll die milliardenschwere Finanzierungslücke der Pflegeversicherung schließen. Wird ihm das gelingen? Und welches Kalkül verfolgt Kanzler Merz mit der Neubesetzung? Das erklärt Ferdinand Otto aus dem Politikressort im Podcast. Ungarns neuer Premier Péter Magyar strebt nach seinem Wahlsieg im April 2026 einen demokratischen Neustart an. Mit der Zweidrittelmehrheit seiner Tisza-Partei hat Magyar zwar die nötige Macht für Verfassungsänderungen, bedient sich für den Umbau jedoch ausgerechnet dem Machtinstrument seines autokratischen Vorgängers Viktor Orbán. Kann die Rückkehr zur Demokratie mit den Mitteln des alten Systems gelingen? Damit hat sich Alexander Kauschanski aus dem Politikressort beschäftigt. Und sonst so? Wie sollen unsere Euroscheine in Zukunft aussehen? Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler Kabinettsumbildung: Nina Warken übernimmt Kanzleramt, Linnemann wohl Gesundheitsminister Kabinettsumbildung: So viel Frau war lange nicht in der CDU Razzia bei Fidesz: Viktor Orbán ruft Anhänger zum Widerstand gegen neue Regierung auf Ungarn: Die erste Bewährungsprobe Staatliche Rundfunksender in Ungarn: Sender entschuldigt sich für Lügen während Amtszeit von Viktor Orbán Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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