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Was jetzt?DIE ZEIT

Hitze und Feuer: die neue Normalität in Europa?

30.07.2026 · 13 Min.

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Über diese Folge

Erneut hat eine Hitzewelle Deutschland erreicht. Die Temperaturen können am Donnerstag laut dem Deutschen Wetterdienst in weiten Teilen Deutschlands bis über die 35-Grad-Marke klettern. Die Weltgesundheitsorganisation hat davor gewarnt, dass solche Hitzewellen keine Ausnahme mehr seien, sondern wiederkehrende Phänomene. In Deutschland sind die Temperaturen zudem laut dem Deutschen Wetterdienst deutlich schneller angestiegen als im weltweiten Mittel. Elena Erdmann aus dem Wissensressort der ZEIT berichtet, was Daten über die Zukunft der Hitze in Deutschland und Europa erzählen.

Nach einem mutmaßlichen ukrainischen Angriff auf ein Frachtschiff im Kaspischen Meer gibt es Spannungen zwischen dem Iran und der Ukraine. Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte den Angriff auf einen Frachter und betonte in einer allgemeinen Ansprache, dass der Iran und Russland militärisch stark zusammenarbeiten würden. Irans Außenminister Araghtschi wirft der Ukraine vor, dass sie auf Anweisung Israels gehandelt haben soll. Israel wird – ähnlich wie die Ukraine – von den USA unterstützt. Stehen sich die USA und Russland nun in zwei Konflikten gegenüber? Antworten auf diese Frage hat Lea Frehse, Redakteurin für Außenpolitik bei der ZEIT .

Und sonst so? Hitze-Lifehack vom Südostasienkorrespondenten der ZEIT 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Lena Herrmann

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Weitere Links: 

Hitze: Hitzewelle erreicht Westen von Deutschland

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Trumps Oval-Office-Diplomatie: Momentum oder nur Momentaufnahme?

USA: Trump sieht »gute Chance« für Gesprächslösung mit dem Iran

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Weitere Folgen

  • Europa brennt – aber die Klimakrise lässt uns kalt? (Update)

    30.07.2026 · 9 Min.

    Anhaltende Hitzewellen und schwere Waldbrände in Europa machen die Folgen des Klimawandels deutlich sichtbar. Trotzdem gerät die Klimakrise nach akuten Katastrophen oft schnell wieder in den Hintergrund. Warum das so ist und welche Rolle Politik und Gesellschaft dabei spielen, erklärt Petra Pinzler, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben Jahren wieder einen Gewinn erzielt. Nach Steuern lag das Ergebnis im Kerngeschäft bei 147 Millionen Euro. Was der Gewinn über den Zustand der Bahn aussagt und ob die Deutsche Bahn überhaupt Gewinn machen muss, erläutert Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Außerdem im Update: Bei den russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist mutmaßlich ein russischer Marschflugkörper im Osten Polens abgestürzt. Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, es gebe keine Hinweise auf einen gezielten Angriff auf Polen. Und sonst so: Montenegro führt Menstruationsurlaub ein Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Hitzewelle in Europa: Brände, Hitze und vor allem unsere Ignoranz machen mich fassungslos Klimapolitik: Warum regen verfehlte Klimaziele immer weniger Leute auf? Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers Deutsche Bahn: Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 147 Millionen Euro Gewinn Evelyn Palla: "Alle werden jetzt konsequent an der Pünktlichkeit gemessen" Deutsche Bahn: Strecke: frisch saniert – Pünktlichkeitsquote: 6 Prozent Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Der Regierungsumbau ist beendet, die Kritik auch? (Update)

    29.07.2026 · 11 Min.

    Die CDU-Bundestagsfraktion hat Thorsten Frei mit rund 92 Prozent zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der Bundespräsident hat außerdem mehrere Minister der Bundesregierung neu ernannt. Damit ist der Personalwechsel in der Bundesregierung und innerhalb der CDU zu einem vorläufigen Höhepunkt gekommen. Zuletzt hatte es scharfe Kritik an Merz’ Personalpolitik gegeben, insbesondere an seinem Umgang mit dem bisherigen Verkehrsminister Patrick Schnieder. Ob die Fraktion die Kritik an den Bundeskanzler herangetragen hat, beantwortet ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto. BMW will weltweit rund 8.000 Stellen abbauen. Das ist aus Unternehmerkreisen bekannt geworden. BMW ist damit der letzte große deutsche Autohersteller, der ein Sparprogramm auflegen muss. Volkswagen, Mercedes und Co. haben ihre Programme bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Die deutsche Automobilbranche erhält insbesondere bei Elektroautos starke Konkurrenz aus China. Wieso es jetzt auch BMW trifft und wie die Bundesregierung auf diesen Druck reagiert, weiß Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Iran protestieren immer mehr Gefangene gegen Hinrichtungen und Gewalt in den Gefängnissen. Allein in der größten Haftanstalt des Landes sollen iranischen Menschenrechtsgruppen zufolge mehr als 1.500 Personen die Nahrung verweigern. Der Iran hat die Todesstrafe zuletzt immer öfter verhängt, um vor allem Teilnehmer der Proteste im vergangenen Winter zu bestrafen. Wieso das iranische Regime so brutal vorgeht, berichtet Omid Rezaee, Volontär und Iranexperte der ZEIT. Und sonst so? Sechs Gedankenspiele für die freie Zeit. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Thorsten Frei: Der neue Fraktionschef Friedrich Merz: Es hat bereits begonnen Stellenabbau bei BMW: Wenn du deinen Gegner nicht besiegen kannst, umarme ihn Strukturkrise in Deutschland: Dieser Auto-Trip will einfach nicht aufhören Iran: Dieses Regime ist gegen das Leben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Merz baut um: Neuaufstellung mit Risiko

    29.07.2026 · 13 Min.

    Der Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der Unionsfraktion hat mehrere personelle Veränderungen innerhalb der Bundesregierung und der CDU ausgelöst. Thorsten Frei soll heute zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt werden, wodurch seine bisherige Position als Chef des Bundeskanzleramts neu besetzt werden muss. Darüber, wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) diesen Wechsel durchführt, wird innerhalb der Union heftig diskutiert. Aus einigen Landesverbänden gibt es bereits offene Kritik. Ob Friedrich Merz jetzt um sein Ansehen in der eigenen Partei bangen muss, erläutert Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Nach dem Terroranschlag in Berlin finden die kommenden Christopher Street Days (CSD) und Pride-Veranstaltungen in Deutschland unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. In den nächsten Wochen sind unter anderem Veranstaltungen in Ahaus, Amberg, Neustrelitz, Kempten, Bingen am Rhein und Hamburg geplant. Der Hamburger CSD dürfte die größte Veranstaltung werden. Trotz der veränderten Sicherheitslage wollen viele Organisatoren sowie Teilnehmende an den Demos festhalten. Über die aktuelle Stimmung und die Sicherheitsmaßnahmen spricht Manuel Opitz, Mitglied des Organisationsteams und Pressesprecher des Hamburger CSD. Und sonst so? 2.000 Euro Geschenke an sich selbst Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Was jetzt? / CSD: Sind die CSDs in Gefahr? Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn? Was jetzt? / Thorsten Frei: Unionsfraktionsvorsitz? Frei! Jens Spahn: Seine Prüfung Fraktionsvorsitz der Union: Die beste Lösung – für Merz und Söder Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an Fritz Güntzler: Äußerst ungüntztig Was jetzt? / Anschlag auf den CSD: Wie konnte es zu dem Anschlag auf den Berliner CSD kommen? CSD Berlin: »Die Pride wird sich nicht mehr anfühlen wie vor dem Anschlag« Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert fehlende Befugnisse der Sicherheitsbehörden Anschlag auf den CSD in Berlin: Mit diesem Anschlag ist eine Grenze erreicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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