Lass das die Albaner machen ("Mission Kanye" 3/5)
08.08.2026 · 18 Min.
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Drei Wochen vor dem Konzert spricht wenig dafür, dass Klodians Plan aufgeht. Lieferprobleme verzögern den Stadionbau, der Ticketverkauf läuft schleppend, Sponsoren zeigen kein Interesse an seinem Projekt. Und die wachsenden Proteste beginnen ihn zu beunruhigen.
Aber dann findet Klodian zurück zu seiner Zuversicht. Am Ende, glaubt er, wird etwas Magisches passieren.
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Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle
Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald
Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald
Projektleitung: Ole Pflüger
Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko
Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle
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- Die Flamingos kommen ("Mission Kanye" 2/5)
08.08.2026 · 29 Min.
Klodian fährt nach Istanbul, um sich bei Yes erstem Europakonzert ein Bild von den Anforderungen des Stars zu machen. Für ihn wird die Reise eine Konfrontation mit der harten Realität. Denn während er bislang nicht viel mehr hat als ein buckliges Stück Land, wächst die Liste an Anforderungen, die er für das Konzert erfüllen muss. Unterdessen eskaliert im Süden Albaniens der Streit um ein Luxusresort, das Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in einem Naturschutzgebiet an der Küste bauen will. Wenige Tage später stehen Tausende vor dem Regierungssitz in Tirana. Werden die Proteste Klodians Pläne einholen? Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an mission@zeit.de. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Die lange Warteschlange der Justiz
07.08.2026 · 13 Min.
Rund eine Million Strafverfahren sind derzeit bei der deutschen Strafjustiz offen, weil Staatsanwaltschaften und Gerichte mit der Menge der Fälle nicht hinterherkommen. Immer wieder führen Verzögerungen dazu, dass Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen, weil die gesetzlich zulässige Haftdauer überschritten wird. Die Bundesregierung will mit mehr Personal und einer Digitalisierung der Gerichte gegensteuern. Gleichzeitig diskutieren Experten über schnellere Verfahren oder Änderungen im Strafprozessrecht. Warum die Justiz nicht hinterherkommt und welche Folgen das mit sich bringt, erläutert Eva Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. US-Präsident Donald Trump verzeichnet derzeit niedrige Zustimmungswerte. Fast 60 Prozent der Amerikaner lehnen seine Amtsführung laut Umfragen ab. Die Demokraten könnten von Trumps schwachen Umfragewerten profitieren, beschäftigen sich aber gleichzeitig mit einer internen Debatte über ihre politische Richtung. Bei der Vorwahl der Demokraten in Michigan gewann Abdul El-Sayed. Er gehört zum progressiven Flügel der Partei und vertritt ähnliche Positionen wie Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York. Wie das traditionelle Parteiestablishment auf diese Entwicklung reagiert und welche Auswirkungen die innerparteiliche Debatte auf die Wahlen haben könnte, erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Unsere neue Podcastserie »Mission Kanye – ein Stadion für eine Nacht« Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Überlastung der Strafjustiz: Schwer überlastet Überlastung der Justiz: Wenn Gerichte so überlastet sind, dass Verdächtige freikommen Der US-Überblick am Morgen: Trump attackiert Senatskandidaten, Haitianer verlieren Schutzstatus Vorwahl in Michigan: So wird es schwer gegen Donald Trump Senatsvorwahl in Michigan: Linker US-Demokrat El-Sayed gewinnt Vorwahl in Michigan Zwischenwahlen in den USA: Amerikas Progressive – prinzipientreu oder billig provozierend? Zohran Mamdani: Können die USA mit staatlichen Supermärkten den Hunger besiegen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Die Sprengstoffdrohne – muss Deutschland jetzt härter reagieren? (Update)
07.08.2026 · 11 Min.
Weil der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig sicherheitspolitische Folgen haben könnte, hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zudem befasste sich der Nationale Sicherheitsrat erstmals mit dem Vorfall und kam unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen. Welche politischen Konsequenzen der Vorfall haben könnte und welche Rolle die Nato dabei spielt, erklärt Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. US-Präsident Donald Trump will mit zwei Dekreten verhindern, dass bestimmte in den USA geborene Kinder automatisch US-Staatsbürger werden. Betroffen sein sollen unter anderem Kinder von Frauen, die nur zur Geburt in die USA einreisen. Außerdem will die Regierung die Aberkennung bereits verliehener Staatsbürgerschaften erleichtern. Ob die neuen Dekrete rechtlich Bestand haben könnten, erläutert Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Außerdem im Update: Die deutschen Warenexporte haben im Juni ein neues Rekordhoch erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent auf 139,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig nahmen die Importe um 4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zu. Und sonst so: Apnoetaucher wagt Rekordversuch im Starnberger See Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für Krisenfälle rüsten soll Was jetzt? / Drohne am Leipziger Flughafen: Nur knapp an der Katastrophe vorbei Geburtsrecht in den USA: Trump unterzeichnet neues Dekret zur Beschränkung des US-Geburtsrechts Einwanderung: Verdächtigt, weil sie schwanger in die USA einreisen Geburtsortsprinzip: Supreme Court stoppt Trumps Einschränkungen bei Staatsangehörigkeit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.