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Was jetzt?DIE ZEIT

Mehr Sozialleistungen, mehr Migration?

06.11.2023 · 11 Min.

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Über diese Folge

Heute findet in Berlin die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz statt. Auch die Sozialleistungen für Flüchtlinge werden wahrscheinlich Gegenstand der Beratungen sein. Ob die Höhe der Sozialleistungen tatsächlich mit einem erhöhten Migrationsaufkommen in Verbindung steht, ist wissenschaftlich höchst umstritten. Lenz Jacobsen ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, was an dieser These dran ist und welche Gründe Migration bestimmen.

Marine Le Pen, ehemalige Vorsitzende der rechtsextremen Partei Rassemblement National, positioniert sich momentan öffentlich als Verteidigerin Israels und täuscht damit, anscheinend erfolgreich, über die antisemitischen Tendenzen und Anfänge ihrer Partei hinweg. Welche Strategie Marine Le Pen damit verfolgt, das ordnet Annika Joeres ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich.

Und sonst so: Der weltweite Buchmarkt wächst.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Migrationsgipfel: Länder fordern mehr Geld und Unterstützung für Flüchtlingsversorgung

Migration: It's not the Sozialstaat, stupid

Marine Le Pen und Israel: Profiteurin des Krieges

Marine Le Pen: Erneut unterlegen

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  • Update: Was Israel mit der Teilung des Gazastreifens bezweckt

    06.11.2023 · 9 Min.

    Mehr als 126 gestrichene Flüge, rund 920 Polizeibeamte waren im Einsatz während der Geiselnahme am Hamburger Flughafen am Wochenende. Nun will der Hamburger Flughafen sein Sicherheitskonzept verbessern, doch wie sicher ist ein Flughafen, wenn man einfach auf das Rollfeld fahren kann? Florian Zinnecker, Leiter des Hamburg-Ressorts bei DIE ZEIT, gibt im Podcast Antworten. Fast einen Monat nachdem die Hamas vom Gazastreifen aus Israel angriffen hatte, hat die israelische Armee am Sonntagabend verkündet, man habe den Gazastreifen militärisch geteilt. Was Israel damit bezweckt und inwiefern Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seinem Ziel, die Terrororganisation Hamas auszulöschen, damit näher gekommen ist, analysiert Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Außerdem im Update: Die Länderchefs und Länderchefinnen haben ihre Gespräche über Migration unterbrochen. Die zähen Verhandlungen unter den Bundesländern über die Finanzierung der Flüchtlingskosten und die Verringerung der Asylbewerberzahlen würden sich verzögern, berichten die Deutsche Presse-Agentur und Reuters. Was noch? Auch Schafe müssen manchmal aus der Einsamkeit gerettet werden. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Krieg in Nahost: Tausende Menschen bei Nahost-Demos in Berlin und Düsseldorf Krieg in Nahost: Israelische Armee meldet Teilung des Gazastreifens in zwei Hälften Polizei: Glückliches Ende einer Geiselnahme auf Hamburger Airport Geiselnahme in Hamburg: Flughafenbetreiber sieht keine Sicherheitsversäumnisse [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Droht in Polen ein stiller Putsch?

    05.11.2023 · 12 Min.

    Bei den Parlamentswahlen in Polen vor knapp zwei Wochen hat ein breites Bündnis liberaler Parteien gegen die regierende rechtskonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) gewonnen. Das Heft des Handelns liegt nun bei Präsident Andrzej Duda, ebenfalls PiS-Politiker, der entscheidet, wem er einen Auftrag zur Regierungsbildung gibt. Jörg Lau ist Koordinator für Außenpolitik im Politikressort der ZEIT, analysiert die politische Lage in Polen und erklärt, wie groß die Gefahr eines stillen Staatsstreiches ist. Noch weit vor der offiziellen Entscheidung des Fifa-Rats, welches Land die Fußballweltmeisterschaft 2034 ausrichten darf, hat Fifa-Präsident Gianni Infantino diese de facto bereits vorweggenommen. Auf seinem Instagram-Account gab er in der vergangenen Woche bekannt, dass Saudi-Arabien Gastgeber der überübernächsten Weltmeisterschaft werden soll. Oliver Fritsch ist Redakteur im Ressort Sport von ZEIT ONLINE. Im Podcast berichtet er über das "System Infantino" und erklärt, wie Saudi-Arabien Gastgeber der Fußball-WM 2034 werden konnte. Alles außer Putzen: Unsere ZEIT-Tipps für die hohe Kunst des Putzens – der ultimative Putz-Guide, welche Putzaufgaben überflüssig sind und wie man eine saubere Wohnung vortäuscht. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Polen: Polnische Putschängste Wahlergebnis in Polen: Willkommen zurück WM in Saudi-Arabien : Die Tricks des Gianni Infantino Gianni Infantino: Der Oberschurke des Fußballs Podcast: Geld Macht Katar [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Spezial: Der lange Schatten der Kolonialzeit im Niger

    04.11.2023 · 39 Min.

    Ende Juli kam es im westafrikanischen Niger zu einem Militärputsch, bei dem die nigrische Armee den demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum entmachtet hat. Der General und Befehlshaber der Präsidialgarde, Abdourahamane Tiani, hat mit anderen Militärs die Macht übernommen. Seitdem steht der ehemalige Präsident Mohamed Bazoum zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn unter Hausarrest. Die nigrische Regierung unter Präsident Bazoum galt als wichtiger und verlässlicher Partner des Westens in der Sahelzone. Doch viele Menschen in Niger sind nach dem Putsch auf die Straßen gegangen, um die Machtübernahme des Militärs zu feiern und den Abzug der französischen Truppen zu fordern. In dieser Spezialfolge von Was jetzt? erzählen ein ehemaliger Mitarbeiter im Uran-Geschäft und ein ehemaliger Schlepper, warum sie sich für ihr Land einen Neustart wünschen. Fast vier Jahre lang suchte Amoumoune Allassane nach Uran, ohne wirklich zu wissen, was Uran ist. Dann hatten die Franzosen genug gefunden. Der 56-jährige Ali Mohammed, der eigentlich anders heißt, musste sein Haus verkaufen, um an Geld zu kommen. Der Einfluss der EU im Niger hat seinen Job als Transportunternehmer unmöglich gemacht. Issio Ehrich ist Autor bei ZEIT ONLINE und berichtet regelmäßig über die Sahelzone. Er war als erster deutscher Journalist nach dem Putsch in Niger. Moderation und Redaktion: Pia Rauschenberger Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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