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Was jetzt?DIE ZEIT

Merkel gönnt Merz Aussicht aufs Kanzleramt

27.11.2024 · 14 Min.

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Über diese Folge

Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag im Deutschen Theater in Berlin ihre Memoiren mit dem Titel "Freiheit. Erinnerungen 1954–2021" der Öffentlichkeit präsentiert. ZEIT ONLINE hat die Buchpremiere dabei live gestreamt. In ihren Memoiren gibt Angela Merkel persönliche Einblicke in ihre Kindheit und Jugend, ihr Studium in der DDR sowie den Beginn ihrer politischen Karriere. Auch behandelt das Buch bedeutende Begegnungen während ihrer Amtszeit, unter anderem mit Papst Franziskus, Wladimir Putin, Donald Trump und dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Ein zentrales Thema ist dabei Angela Merkels Russlandpolitik, die insbesondere in der Ukraine weiterhin kontrovers diskutiert wird. Tina Hildebrandt, Ressortleiterin im Politikressort, hat das Buch gelesen und berichtet im Podcast von ihren Eindrücken. 

Der zukünftige US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Waren aus Mexiko und Kanada zu erheben. Auf der Plattform Truth Social erklärte Donald Trump, dass dieser Zollsatz so lange gelten solle, "bis Drogen, insbesondere Fentanyl, und alle illegalen Einwanderer aufhören, in unser Land einzudringen". Darüber hinaus plant Donald Trump, zusätzlich zu den bestehenden Zöllen, auch neue Zölle von 10 Prozent auf Produkte aus China zu erheben. Die chinesische Botschaft in Washington, D. C., warnte bereits vor den möglichen Folgen eines Handelskriegs zwischen den USA und China. Die USA zählen zu den größten Importeuren weltweit. Schaden die Zölle damit nicht auch der amerikanischen Wirtschaft? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort, ordnet ein, was Donald Trump mit den erhöhten Zöllen eigentlich erreichen will. 

Und sonst so? Die unfreundlichste Hauptstadt

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle, Helena Schmidt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

USA: Donald Trump kündigt Zölle auf Waren aus Mexiko und Kanada an

Thema: Zoll

Zollankündigungen Donald Trumps: China warnt USA vor Handelskrieg

Thema: Angela Merkel: Die Ex-Bundeskanzlerin

"Freiheit" von Angela Merkel: Wie sie es erlebt hat

Alltag in der DDR: Unser voriges Leben

Papst: Zehn Jahre Franziskus

Thema: Wladimir Putin: Russlands Machthaber

Thema: Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Thema: Gerhard Schröder: Der umstrittene Altkanzler

Angela Merkel: "Ich hatte nicht mehr die Kraft, mich durchzusetzen"

Russische Invasion: Angela Merkel verteidigt Ablehnung von Nato-Beitritt der Ukraine

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    27.11.2024 · 13 Min.

    Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) steuert auf seine erste Regierungsbeteiligung zu. In Brandenburg hat sich die neu gegründete Partei mit der SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Zusammen haben SPD und BSW eine Mehrheit von nur zwei Stimmen im Potsdamer Parlament. Kann sich die SPD auf den politisch relativ unerfahrenen BSW-Landesverband verlassen? Diese und weitere Fragen beantwortet Lisa Caspari, Politikredakteurin von ZEIT ONLINE. Seit Mittwochmorgen gilt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz eine Waffenruhe. Sie sieht vor, dass sich die Terrormiliz hinter den Fluss Litani zurückzieht und damit etwa 30 Kilometer von der Grenze zu Israel abrückt. Viele Libanesinnen und Libanesen feiern die Vereinbarung und kehren bereits in ihre Häuser im Süden des Landes zurück. Die Korrespondentinnen Stella Männer und Steffi Hentschke berichten für ZEIT ONLINE aus Beirut im Libanon sowie Tel Aviv in Israel, wie die Menschen beider Länder auf die Waffenruhe reagieren. Außerdem im Update: Zwei ARD-Journalisten sind vom russischen Außenministerium aufgefordert worden, ihre Akkreditierungen abzugeben. Was noch? Klaviermusik für gerettete Elefanten. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Magdalena Inou und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Krieg im Libanon: Immerhin ein halber Frieden Waffenruhe im Libanon: Die Trennung der Fronten Bündnis Sahra Wagenknecht: Chronik eines Eiertanzes Ursula Nonnemacher: "Woidke ist nicht der König von Brandenburg" Perwy Kanal: Russland weist zwei ARD-Journalisten aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    Zwischen Israel und der islamistischen Hisbollah-Miliz steht eine Waffenruhe offenbar unmittelbar bevor. Medienberichten zufolge muss am Dienstag nur noch das israelische Sicherheitskabinett einer entsprechenden Vereinbarung zustimmen. Die Verhandlungen sind offenbar schon abgeschlossen – das Abkommen sieht während der 60-tägigen Waffenruhe einen vollständigen Abzug der israelischen Truppen aus dem Südlibanon vor. Ein Komitee aus fünf Staaten, darunter die USA, soll die Einhaltung der Waffenruhe überwachen. Stella Männer berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Im Podcast ordnet sie ein, wie genau die Einigung aussehen soll und welche Auswirkungen das Abkommen auf den anderen großen Kriegsschauplatz in der Region, den Gazastreifen, haben könnte. Der amtierenden Bundesregierung geht die Zeit aus. Deshalb drängt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf schnelle Entscheidungen, um die Industrie noch vor der Bundestagswahl bei den Stromkosten zu entlasten – und zwar über Zuschüsse aus dem Haushalt. Auf einem Industriegipfel räumte Habeck ein, dass die Ampelregierung zu wenig gegen den Stellenabbau in der Industrie unternommen habe. Habeck schlug vor: Der beste Weg, die Netzentgelte zu senken, sei die Einigung auf einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr. Das nötige Geld könne demnach aus dem Klima- und Transformationsfonds kommen. Max Hägler ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was passieren muss, damit die Vorschläge tatsächlich umgesetzt werden. Außerdem im Update: Nach dem Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wollen sich die G7-Staaten an "jeweilige Verpflichtungen" halten. Was noch? Deutsche Netflix-Serie "Liebes Kind" gewinnt International Emmy. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Libanon: Israel will offenbar Dienstag Waffenruhe mit Hisbollah zustimmen Liveblog: Krieg in Nahost Energiepreise: Habeck fordert Nachtragshaushalt mit Strompreiszuschuss Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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