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Was jetzt?DIE ZEIT

Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle (Update)

29.06.2026 · 10 Min.

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Über diese Folge

In Deutschland wird über besseren Hitzeschutz gestritten: Wer muss Menschen vor häufigeren und längeren Hitzeperioden schützen, Bund, Länder oder Kommunen? Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert Länder und Kommunen zum Handeln auf, die Grünen werfen der Bundesregierung vor, zu wenig zu tun. Johannes Schneider, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt, welche Schritte jetzt nötig wären.

Bei der Fußball-WM der Männer läuft die K.-o.-Runde. Deutschland trifft am Montagabend im Sechzehntelfinale auf Paraguay. Laura Jung, Redakteurin im Sportressort der ZEIT, ordnet ein, wie gut die Chancen der deutschen Mannschaft stehen. Und sie zieht ein Resümee aus der Gruppenphase. 

Außerdem im Update: In einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade sind nach Polizeiangaben Schüsse gefallen. Fünf Menschen wurden demnach getötet, weitere teils schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.

 

Und sonst so: Zur Wahl stehen: Dan Sullivan gegen Dan Sullivan?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Hitzewelle: 130 Millionen Europäer erleben heute Temperaturen von 35 Grad Celsius

Hitzewelle: Deutschland erlebt wärmste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

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Hitzewelle: Hier sehen Sie, wo es gerade am wärmsten ist

Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar

Fußballtest: Wie gut kennen Sie sich mit Fußball aus?

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    Außenminister Johann Wadephul hat sich gestern in Washington mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio getroffen. Politikredakteurin Alice Bota begleitet Wadepuhl auf seiner Reise. Sie erklärt, welche Themen die Außenminister besprochen haben und ob sich die Europäer auf einen Rückzug der USA aus der Nato einstellen müssen. In Südafrika spitzt sich die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten zu. Die Bürgerbewegung March and March hat ein Ultimatum aufgestellt: Zum heutigen 30. Juni sollen alle illegal Eingewanderten das Land verlassen, andernfalls werde man das ganze Land lahmlegen, so die Gruppierung. Christian Vooren ist für die ZEIT dort und berichtet, wie die südafrikanische Regierung auf die aufgeheizte xenophobe Stimmung reagiert und was heute nach Ablauf des Ultimatums konkret zu erwarten ist. Und sonst so? Bei Schnick, Schnack, Schnuck unschlagbar werden Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Transatlantisches Verhältnis: Wadephul sieht in USA weiter »wichtigsten Partner außerhalb Europas« Mark Rutte: Küsschen für Daddy Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio Südafrika: Zündeln im Land des Regenbogens Russische Rekrutierung in Afrika: 1.300 Euro, die Chance seines Lebens Südafrika: Der Schauprozess Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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