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Was jetzt?DIE ZEIT

Nvidia-Deal: Wer soll bei KI in Deutschland mitmischen?

17.10.2026 · 13 Min.

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Über diese Folge

Die Bundesregierung will mit dem US-Chipkonzern Nvidia im Bereich künstliche Intelligenz kooperieren. Am Montag wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Nvidia-Chef Jensen Huang die Kooperation vorstellen, wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr. Was verspricht sich die Bundesregierung von dem Deal? Diese Frage beantwortet Jakob von Lindern, Ressortleiter Digital der ZEIT.

In Indien sind die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung wieder aufgeflammt. Sie protestieren gegen eine Maßnahme der indischen Regierung, die die Wählerverzeichnisse überprüfen will. Ob die Protestbewegung mit dem neuen Thema größer geworden ist, berichtet Pradnya Bivalkar. Sie ist Medienwissenschaftlerin und Indien-Expertin für die Robert-Bosch-Stiftung.

Und sonst so? Japan spielt »Wer am besten schläft, gewinnt«

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen

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Weitere Links:

Künstliche Intelligenz: Bundesregierung vereinbart KI-Kooperation mit Nvidia

Shashi Tharoor: »Es ist ein Angriff auf das Fundament unserer Demokratie«

Proteste in Indien: Mehrere Anführer indischer »Kakerlaken«-Protestbewegung festgenommen

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Weitere Folgen

  • Hörtipp: Tatort Ostsee – Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? (Staffel 2)

    17.10.2026 · 34 Min.

    Die Spur eines mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteurs führt in der zweiten Staffel von Polen bis nach Kiew. Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Die Recherche von ARD, ZEIT und Süddeutscher Zeitung beginnt in dieser Folge in Pruszków, eine Vorstadt von Warschau. Hier soll Wolodymyr Z. mit seiner Familie gelebt haben – einer der Männer, die nach Einschätzung der deutschen Ermittler die Pipelines in 80 Metern Tiefe sabotiert haben sollen. Auf der Segelyacht »Andromeda« hatten die Ermittler Sprengstoffspuren, Haare und Fingerabdrücke gefunden. Ein Blitzerfoto führt zu einer Gruppe ukrainischer Taucher. Gegen Wolodymyr Z wird ein Haftbefehl erlassen. Doch bevor die polnischen Behörden ihn festnehmen können, ist er wieder verschwunden. Die nächste Folge von Tatort Ostsee erscheint am Mittwoch, 21.10.2026. Alle Folgen finden Sie hier. Host: Luisa Hommerich Skript: Fritz Zimmermann Recherche: Manuel Bewarder, Jörg Diehl, Florian Flade, Michael Götschenberg, Georg Heil, Luisa Hommerich, Roman Lehberger, Holger Stark, Holger Schmidt, Jörg Schmitt, Lina Verschwele, Fritz Zimmermann Fact-Checking: Sascha Venor Produktion: Sabine Korbmann, Mandy Tintner, Pune Djalilevand, Konrad Winkler Musik: Michael Dommes Redaktion NDR: Lena Gürtler Redaktion DIE ZEIT: Constanze Kainz Juristische Beratung: Philipp Steinhübl (NDR) und Jörg Nabert (SZ) Distribution: Nils Kinkel (NDR) Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2026. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Verbrenner aus, Verbrenner an (Update)

    16.10.2026 · 10 Min.

    Deutschland und Frankreich haben sich im Streit über das geplante Verbrenner-Aus ab 2035 auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach sollen Autohersteller den Kohlendioxidausstoß ihrer Neuwagen ab 2035 nur noch um 90 statt um 100 Prozent senken müssen. Damit könnten auch nach 2035 weiterhin Neuwagen mit Verbrennungsmotor zugelassen werden. Befürworter sehen in dem Vorstoß eine Entlastung für die angeschlagene Autoindustrie. Kritiker warnen hingegen, dass die Hersteller dadurch den Umstieg auf Elektroautos weiter verzögern könnten. Nach der Einigung kann die EU weiter in Brüssel verhandeln. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich der deutsch-französische Vorschlag in der EU durchsetzt? Und hilft die Lockerung der deutschen Autoindustrie langfristig oder verschiebt sie deren Probleme nur? Darüber sprechen wir mit Petra Pinzler, Politikredakteurin der ZEIT. Zehn Euro pro Monat vom Staat für jedes Kind ab sechs Jahren, die am Aktienmarkt angelegt werden können: Das ist die Idee hinter der sogenannten Frühstartrente, die der Bundestag an diesem Freitag beschlossen hat. Vonseiten der Opposition wird diese Maßnahme zur Altersvorsorge mit Blick auf Chancengleichheit kritisiert. Denn: Je nach finanzieller Aufstellung der Familie können Eltern das Depot zusätzlich anfüttern. Wie viel dabei am Ende rauskommen könnte, zeigt ein Rechner, den die ZEIT entwickelt hat. Wer am Ende von der Frühstartrente profitiert und ob das Ganze einen spürbaren Unterschied machen kann, erklärt Tina Groll, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Außerdem im Update: Die EU hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei ihrem Gipfel in Brüssel weitere Unterstützung zugesichert. Zudem arbeitet die EU an einem weiteren Sanktionspaket gegen Russland. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor seine Kritik an Selenskyj verschärft. Und sonst so? Warum unsere Uhren eine Sekunde verlieren werden. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Anneke Rietkerken Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Verbrenner-Aus in der EU: Deutschland und Frankreich wollen Verbrenner-Verbot lockern Elektromobilität: Endlich weg vom Sprit Altersvorsorge: Bundestag beschließt Frühstartrente Frühstartrente: Können zehn Euro in ETFs im Monat die Rente retten? Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente haben EU-Gipfel: Treffen der Staats- und Regierungschefs Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Wie Friedrich Merz die deutschen Unternehmer verloren hat

    16.10.2026 · 13 Min.

    Als Friedrich Merz vor anderthalb Jahren Bundeskanzler wurde, setzten viele deutsche Unternehmen Hoffnungen in den CDU-Chef. Die Wirtschaft entfesseln und eine »Wirtschaftswende« einleiten, das wollte er gleich zu Beginn seiner Kanzlerschaft. Man vermutete bei ihm Wirtschaftskompetenz. Inzwischen ist das Verhältnis zwischen Kanzler und Unternehmen abgekühlt – unter anderem aus Enttäuschung, dass die angekündigten Sozialreformen nicht im versprochenen Tempo umgesetzt werden. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage sind mehr als 90 Prozent der Arbeitgeber wenig bis gar nicht zufrieden mit der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung. Beim Arbeitgebertag diese Woche forderte Verbandspräsident Rainer Dulger den Kanzler auf, die geplanten Reformen endlich umzusetzen. Nur ein Indiz dafür, wie angespannt das Verhältnis zueinander ist. Wie kam es zu der Entfremdung zwischen Wirtschaft und Kanzler – und wie ließe es sich wieder kitten? Jens Tönnesmann, Chefredakteur von ZEIT für Unternehmer und Wirtschaftsredakteur, hat mit vielen Unternehmern im Land gesprochen und skizziert im Podcast, was sie Merz vorwerfen. Bisher standen bei der geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung vor allem Einsparungen im Vordergrund. Denn die Kassenbeiträge sollen 2027 stabil bleiben. Doch eine Verbesserung für gesetzlich versicherte Frauen ist ebenfalls vorgesehen. Sie können jetzt bereits ab 45 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie zur Brustkrebs-Früherkennung in Anspruch nehmen. Was Frauen jetzt wissen müssen, erklärt Nora Burgard-Arp, Autorin im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? War früher wirklich alles günstiger? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger, Rita Lauter Mitarbeit: Emilia Portwich, Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Und der Saal schweigt zurück Deutscher Arbeitgebertag: Die Wut der Arbeitgeber Beitragsschätzung für 2027: Die Beiträge bleiben stabil, nun geht die Arbeit richtig los Brustkrebs-Früherkennung: »Abtasten ist keine Früherkennung« Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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