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Was jetzt?DIE ZEIT

Putins Demokratie-Show

18.09.2026 · 13 Min.

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Über diese Folge

Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Jahr 2022 wird in Russland ein neues Parlament gewählt. Doch echte politische Konkurrenz für die kremlnahe Partei »Einiges Russland«, die seit mehr als 20 Jahren die Staatsduma dominiert, gibt es nicht. Auch diesmal wurden oppositionelle und kriegskritische Kandidaten von der Wahl ausgeschlossen. Für Wladimir Putin ist die Abstimmung trotzdem von Bedeutung: Sie soll zeigen, wie groß der Rückhalt für seine Politik nach mehr als vier Jahren Krieg noch ist. Warum Putin überhaupt noch am Schein demokratischer Wahlen festhält, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant weiter – und inzwischen äußern selbst einige der Menschen, die an besonders leistungsfähigen KI-Systemen arbeiten, Sorgen über die möglichen Folgen ihres Tuns. Mehrere führende Köpfe der Branche, darunter Sam Altman von OpenAI, fordern strengere Regeln und warnen davor, dass zukünftige Systeme außer Kontrolle geraten könnten. Dabei geht es auch um die sogenannte Artificial General Intelligence, kurz AGI. Wie realistisch solche Szenarien sind und welche Regeln es künftig für KI braucht, erklärt Elena Erdmann aus dem Wissensressort der ZEIT.

 

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Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen, Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland und Ukraine tauschen Hunderte Soldatenleichen aus

Russland: Warum die Dumawahl für Putin ein schwieriger Stimmungstest ist

Ukraine: Wladimir Putins extreme Botschaft

Russland: Ist Putin auch in Russland zum Äußersten bereit?

Künstliche Intelligenz: Wie wird KI die Welt in fünf Jahren verändert haben, in zehn?

Gefahren durch KI: Die wollen gebremst werden?

Künstliche Intelligenz: OpenAI sagt Börsengang vorerst ab

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  • Kommt der Tankrabatt 2.0?

    18.09.2026 · 10 Min.

    Zur Entlastung von Autofahrern in der Spritkrise will die Bundesregierung nach Informationen der ZEIT einen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel beschließen. Die Verhandlungen laufen allerdings noch, die Bundesländer müssten außerdem zustimmen. Finanzieren will Bundesfinanzminister Lars Klingbeil die Entlastungen unter anderem durch eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne. Dabei hofft er auf eine europäische Lösung. Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin stellte EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis allerdings zunächst keinen gemeinsamen EU-Vorschlag in Aussicht und verwies das Projekt zurück zu den Nationalstaaten. Rund um den Frankfurter Flughafen hat es in den vergangenen Wochen mehrere Malariafälle gegeben. Wie groß die Gefahr einer weiteren Ausbreitung in Deutschland ist, erklärt Jakob Simmank, Chefreporter Gesundheit bei der ZEIT. Außerdem im Update: Italien will angesichts der angespannten Lage im Roten Meer seine Schiffe notfalls im Alleingang mit der Marine schützen. Und sonst so? Tiere streicheln, immer gut. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Benzinpreise in Deutschland: Das sind die teuersten Tankstellen Deutschlands Spritpreise: Lars Klingbeil offen für Senkung der Mehrwertsteuer auf Sprit Übergewinnsteuer: Großes Versprechen – nur leider kaum zu halten Spritpreise: So könnte die Regierung die Bürger an der Tankstelle entlasten Hohe Spritpreise: Sozialverband VdK mahnt gerechte Entlastungen bei Spritpreisen an Malaria: Zwei Beschäftigte am Frankfurter Flughafen an Malaria gestorben Hessen: Zwei Anwohner des Frankfurter Flughafens mit Malaria infiziert Malaria in Deutschland: Todesfall nach Malariainfektion nahe dem Frankfurter Flughafen Malaria: Wie weit kann eine Mücke bitte fliegen? Meerenge Bab al-Mandeb: Italien will Fahrt seiner Schiffe durch bedrohte Meerenge schützen Huthi-Miliz: Huthis weiten Angriffe auf Saudi-Arabien aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Wird die EU transatlantisch? (Update)

    17.09.2026 · 11 Min.

    Kanadas Premierminister Mark Carney hat sich im Europäischen Parlament offen für eine engere Anbindung Kanadas an die Europäische Union gezeigt. In seiner Rede begrüßte er die Idee, Kanada zu einem »assoziierten Mitglied« der EU zu machen. Ein Grund für die Annäherung sind auch die angespannten Beziehungen zu den USA unter Donald Trump. Der wiederum hat den Vorschlag kritisiert und mit hohen Zöllen sowie Einschränkungen im Handel mit Europa gedroht. Die Spritpreise in Deutschland haben einen neuen Höchststand erreicht. Ein Liter Diesel kostete im bundesweiten Durchschnitt zuletzt gut 2,45 Euro und war damit so teuer wie noch nie. Auch der Preis für Super E10 liegt mit durchschnittlich gut 2,31 Euro auf einem Rekordniveau. Grund für die hohen Preise ist vor allem der stark gestiegene Ölpreis, der zuletzt bei rund 100 Dollar pro Barrel lag. Bundeskanzler Friedrich Merz hat Entlastungen angekündigt, konkrete Maßnahmen und den Zeitplan aber noch offengelassen. Außerdem im Update: In Istanbul sind mehrere Demonstranten nach Protesten gegen Razzien in der queeren Szene wieder freigelassen worden. Bei den Razzien gegen LGBTQ-Aktivisten sind am vergangenen Wochenende in mehreren türkischen Städten zahlreiche Menschen festgenommen worden. Was politisch dahintersteckt, erklärt ZEIT-Autorin Özge İnan. Bei der Parlamentswahl in Schweden hat die Mitte-links-Opposition um Sozialdemokratin Magdalena Andersson knapp gewonnen. Nach Auszählung aller Stimmen kommt ihr Lager auf 176 Sitze, das rechte Regierungsbündnis auf 173 Sitze. Bundestrainer Jürgen Klopp hat seinen ersten DFB-Kader vorgestellt. Ihr erstes Länderspiel unter dem neuen Bundestrainer bestreitet die DFB-Elf am kommenden Donnerstag gegen die Niederlande. Und sonst so? Olympia-Strecke mit Krokodilen bestätigt Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Europäische Union: Mark Carney offen für Idee einer EU-Sondermitgliedschaft Kanadas Livestream: Rede von Mark Carney: Jetzt live: Mark Carney vor dem EU-Parlament Assoziierte EU-Mitgliedschaft: EU-Kommissionschefin erwägt »assoziierte« Mitgliedschaft für Kanada USA und Kanada: Trotzig gegen Trump Europäische Union: Trump droht EU mit Handelsstopp bei engerer Partnerschaft mit Kanada Meerenge Bab al-Mandeb: »Die Preise für Diesel und Benzin werden noch weiter steigen« Spritpreise: Diesel in Deutschland ist so teuer wie nie zuvor Ölpreis: Eskalation im Nahen Osten treibt Rohölpreis über hundert Dollar Spritpreise: Friedrich Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an Spritpreise: Unionsfraktionschef Frei fordert Entlastungen zum 1. Oktober LGBTQ-Aktivisten in der Türkei: Festgenommene Demonstranten in Istanbul wieder freigelassen Festnahmen in Istanbul: Zahlreiche Aktivisten bei LGBTQ-Protest in der Türkei festgenommen Bundestrainer: Jürgen Klopp spricht sich für »positiven Patriotismus« aus Deutsche Nationalmannschaft: Jürgen Klopp ernennt zwei DFB-Kader mit je 22 Spielern Schweden: Schwedens Mitte-links-Opposition gewinnt Parlamentswahl knapp Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Kanzlersturz-Debatte: Wie gefährdet ist Merz wirklich?

    17.09.2026 · 13 Min.

    In der CDU sorgt die politische Lage nach dem schlechten Abschneiden bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt für Unruhe. Seitdem wurde in Berlin über einen möglichen Kanzlerwechsel und verschiedene Szenarien für die Zukunft der Regierung spekuliert. Inzwischen haben sich mehrere CDU-Ministerpräsidenten hinter Friedrich Merz gestellt und ihm damit Rückhalt gegeben. Die bevorstehenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern könnten für die weitere Debatte eine Rolle spielen. Wie viel hinter den Spekulationen steckt und wie der Brief der Ministerpräsidenten einzuschätzen ist, ordnet Fabian Reinbold, Politischer Korrespondent der ZEIT, ein. Die Huthi-Miliz im Jemen hat die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandeb unter ihre Kontrolle gebracht. Die Meerenge ist für Saudi-Arabien von besonderer Bedeutung, weil sie als Transportweg für saudisches Öl dient. Der Öltransport durch die Straße von Hormus ist für das Land praktisch unmöglich geworden. Saudi-Arabien hatte die USA um militärische Unterstützung gebeten, die wurde jedoch abgelehnt. Die Situation stellt Saudi-Arabien vor neue Herausforderungen und könnte Auswirkungen auf die internationale Ölversorgung haben. Warum die USA Saudi-Arabien nicht militärisch unterstützen und welche Möglichkeiten das Land nun hat, erklärt Lea Frehse, Auslandsredakteurin der ZEIT. Und sonst so? Augen auf für Igel und Maulwurf Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Weitere Links zur Folge: Alles gesagt? / Wolfram Weimer: Wolfram Weimer, übersteht das die CDU? Und Friedrich Merz? Bundeskanzler: Bloß nicht am Tor des Kanzleramts rütteln. Sonst stürzt noch alles ein Meinungsforschung: »Merz zieht die CDU nach unten« CDU: Und was, wenn Merz dann weg ist? Diskussion über Friedrich Merz: CDU-Ministerpräsidenten unterstützen Bundeskanzler Merz Arktisgipfel in Rovaniemi: Merz findet europäische Sicherheit wichtiger als Kanzlerdebatte Was jetzt? / Jemen: Wie die Huthis den Krieg im Nahen Osten kapern Huthi-Miliz: Diese Eroberung hat Folgen für die ganze Welt Bab al-Mandeb: Huthis erlangen vollständige Kontrolle über Meerenge Bab al-Mandeb Huthi-Miliz: Ist Saudi-Arabien geliefert? Meerenge Bab al-Mandeb: »Die Preise für Diesel und Benzin werden noch weiter steigen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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