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Was jetzt?DIE ZEIT

Spezial: Wurde den Menschen in der Corona-Pandemie zu viel abverlangt, Alena Buyx?

12.04.2025 · 89 Min.

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Über diese Folge

Dies ist eine Folge aus dem Podcast "War da was? – Geschichte einer Pandemie?". Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen?

Vor fünf Jahren begann die Corona-Pandemie in Deutschland. Aber wissen wir eigentlich noch, wie es war – das Leben im Lockdown, die Kontaktbeschränkungen, die Sommer voller Hoffnung? Im Podcast "War da was? – Geschichte einer Pandemie" sprechen wir mit den Menschen, die die Pandemie-Zeit geprägt haben. Und mit denen, die damals wenig gehört wurden – aber heute noch darunter leiden.

Alle Folgen von "War da was? – Geschichte einer Pandemie" können Sie hier hören und überall, wo es Podcasts gibt.

Moderation: Maria Mast

Redaktion: Luisa Thomé, Ole Pflüger

Produktion: Pool Artists

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Weitere Folgen

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    13.04.2025 · 13 Min.

    Die Präsidentschaftswahl in Ecuador geht in die Stichwahl zwischen dem konservativen Amtsinhaber Daniel Noboa und der linken Kandidatin Luisa González. Beide Kandidaten standen sich bereits 2023 in einer vorgezogenen Wahl gegenüber, die Daniel Noboa knapp für sich entschied. Das wichtigste Thema des Wahlkampfes ist die Sicherheitslage, die Drogengewalt im Land ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Der freie Journalist Bastian Kaiser ordnet die aktuelle Lage aus Guayaquil für uns ein. Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitszeitgesetzes: Künftig soll nicht mehr die tägliche Höchstarbeitszeit, sondern eine wöchentliche Arbeitszeitregelung gelten. Ziel ist mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Ist das eine gute Idee? Darüber sprechen wir mit Hannah Scherkamp, Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so: Ein chinesisches Gericht versteigert Krokodile. Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge Ecuador: Präsident Noboa spricht nach Wahl in Ecuador von "Unregelmäßigkeiten" Drogenkriminalität: Ermittler stellen Dutzende Tonnen Kokain im Milliardenwert sicher Ecuador: Ein Land versinkt im Chaos Drogengewalt in Ecuador: "Schaut, was euer Kokainkonsum bei uns anrichtet" Flexible Arbeitszeiten: Das Ende des Achtstundentags Arbeitszeit: "Es gibt Beschäftigte, die sich Zwölf-Stunden-Schichten wünschen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    12.04.2025 · 13 Min.

    Nach Jahren diplomatischer Funkstille wollen die USA an diesem Samstag wieder Gespräche mit dem Iran aufnehmen – indirekte Gespräche sollen im Oman stattfinden. Im Zentrum steht Teherans Atomprogramm. Ein entsprechendes Abkommen hatte es bereits gegeben – bis US-Präsident Donald Trump es 2018 während seiner ersten Amtszeit aufkündigte. Nun ein neuer Versuch: Trump hat im Vorfeld neue Sanktionen gegen den Iran verhängt und mit militärischer Gewalt gedroht, sollte es keine Einigung geben. "Das rücksichtslose Streben des iranischen Regimes nach Atomwaffen bleibt eine ernste Bedrohung für die USA und eine Gefahr für die regionale Stabilität und die globale Sicherheit", sagte US-Finanzminister Scott Bessent. Farhad Payar, freier Journalist und Irankenner, analysiert im Podcast die Chancen auf neue Atomverhandlungen und erklärt, wie verhandlungsbereit die iranische Führung ist. Nach monatelangen Verhandlungen haben Union und SPD in dieser Woche ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Neben Themen wie Migration, Verteidigung und Wohnen steht auch das Bürgergeld im Zentrum der Reformpläne – und hier zeichnet sich ein deutlicher Kurswechsel ab. Die neue Regierung plant eine grundlegende Neuausrichtung der Grundsicherung: Sanktionen sollen verschärft, Leistungen bei wiederholter Arbeitsverweigerung ganz gestrichen werden können. Die Rede ist von einer "neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende". Was bleibt da noch vom ursprünglichen Anspruch des Bürgergelds, den Sozialstaat menschlicher und würdevoller zu gestalten? Anna Mayr, Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, erklärt im Podcast, was die neue Regierung zum Bürgergeld plant und wie stark der Einfluss der CDU auf die geplanten Änderungen ist. Und sonst so? Make Duschen Great Again Die Bonusfolge des "Politikteil" zum Koalitionsvertrag können Sie hier hören. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Außenpolitik: Donald Trump kündigt direkte Gespräche mit Iran über Atomprogramm an Atomprogramm: USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran Atomabkommen: US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit Bombenangriffen Koalitionsverhandlungen: Im Streit vereint Übersicht zum Koalitionsvertrag: Das sind die wichtigsten Vorhaben von Schwarz-Rot Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    Sparen wollen sie – und gleichzeitig Milliarden ausgeben. Im neuen Koalitionsvertrag von Union und SPD stehen kostspielige Vorhaben wie Steuersenkungen für Unternehmen, eine Entlastung bei Stromkosten und neue Förderprogramme für Landwirtschaft und Mobilität. Laut Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung könnten die geplanten Maßnahmen insgesamt rund 54 Milliarden Euro kosten. Jurik Caspar Iser ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Vorhaben genau die neue Regierung finanzieren will, wo das Geld fehlen könnte – und wo es mögliche Einsparungen geben soll. Der Handelsstreit zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt, zwischen den USA und China, verschärft sich. Als Reaktion auf die neuen US-Zölle hat China eine weitere Erhöhung der Abgaben auf US-Importe angekündigt. Ab dem morgigen Samstag gilt ein Zollsatz von 125 Prozent auf US-Waren, wie das Finanzministerium in Peking bekannt gab. Dass die Inflationsrate im März gesunken ist, hat man an der Supermarktkasse nicht gemerkt. Für den Lebensmitteleinkauf sind die Preise insgesamt um drei Prozent gestiegen. Insgesamt lagen die Verbraucherpreise im März um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Was noch? Fünf Prozent der EU-Bevölkerung sind "Offliner". Unsere Host gehört nicht dazu. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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