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Trump streicht Klimaschutzregeln, China erreicht ein historisches Ziel

15.02.2026 · 13 Min.

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Über diese Folge

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert Stefan Schmitt, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. 

Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema. Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen könnten, ordnet Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.

 

Und sonst so: Kondomknappheit bei Olympia

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

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US-Präsident: Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von Donald Trump

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Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen

Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wann kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?

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    Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt – sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt wird. Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor. Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und Donald Trump. In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Helena Schmidt mit Paul Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte und spricht über die journalistischen Grenzen der Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber, was die neuen Akten politisch bedeuten. Moderation und Skript: Helena Schmidt Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Timeline zu den Epstein-Files: Das sind die wichtigsten Entwicklungen im Fall Epstein Klage gegen Jeffrey Epstein: Die Klage der Jane Doe Epstein-Files: Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten gehabt haben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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