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Was jetzt?DIE ZEIT

Update: Eine rechte Frau für Japan

21.10.2025 · 11 Min.

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Über diese Folge

Die 64-jährige Sanae Takaichi von der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) ist die erste Frau, die eine Regierung Japans anführt. Sie gilt als nationalistische Hardlinerin. Ihre Amtszeit dürfte fragil werden, wirtschaftlich und politisch: Ihre Koalition verfügt über keine eigene Mehrheit. Wann brechen die Risse in der Koalition auf? Und wohin führt Takaichi Japan? Diese und weitere Fragen beantwortet Felix Lill, der für die ZEIT aus Asien berichtet.

Die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, mehr Gaskraftwerke in Deutschland zu bauen, stehen auf der Kippe. Die Ministerin will mit dem Bau mehrerer Gaskraftwerke einer sogenannten Dunkelflaute vorbeugen. Aber bei der EU-Kommission liegt eine Beschwerde vor. Der Bau sei in der Größenordnung gar nicht notwendig, die Bundesregierung würde den Wettbewerb verzerren und alte Energien bevorzugen. Wie viel Strom Deutschland im Ernstfall wirklich bräuchte und ob Reiches Pläne von der EU gekippt werden könnten, weiß Marc Widmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy hat seine Haftstrafe angetreten. Ein Gericht hatte ihn wegen illegaler Wahlkampffinanzierung durch den ehemaligen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Und sonst so? Ein kleines schwedisches Dorf ist Fußballmeister geworden.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Wirtschaftsministerin: Reiches Kampf um Gaskraftwerke

Katherina Reiche: Bremst sie die Energiewende?

Japan unter Sanae Takaichi: Eine Frau an der Macht – und das Land rückt weit nach rechts

Japan: Trump auf Japanisch

Korruption in Frankreich: Nach Urteilen geraten oft die Richter unter Druck, nicht die Täter

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  • Ist der Stillstand in den USA Strategie?

    22.10.2025 · 12 Min.

    Bereits seit Anfang Oktober herrscht in den USA eine Haushaltssperre. Weil sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können, sind in einem sogenannten Shutdown etwa 750.000 Mitarbeiter der Bundesbehörden zeitweise entlassen worden. Erstmals ist davon auch die Behörde für Atomwaffensicherheit betroffen. Wieso sich die Parteien blockieren und was für Folgen der Shutdown hat, weiß Heike Buchter. Sie ist Korrespondentin der ZEIT in den USA. Russland hat das Eindringen seiner Drohnen auf polnisches Gebiet Anfang September für Desinformationskampagnen genutzt. Über verschiedene Webseiten und Social-Media-Kanäle wurde dem Westen Kriegstreiberei vorgeworfen, die Herkunft der Drohnen infrage gestellt und Skepsis gegenüber der polnischen Regierung gesät. Wie funktionieren die Kampagnen? Und wie kann sich Deutschland davor schützen? Diese und weitere Fragen beantwortet Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Und sonst so? Mit der Ersthelfer-App schneller als der Notarzt sein und Leben retten. Moderation und Produktion: Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Haushaltsstreit in den USA: Sie sollen den Schmerz spüren Bisherige US-Shutdowns: Wenn in Washington, D. C. nichts mehr geht Russische Propaganda: Wie Russland Desinformation zu Drohnenflügen über Polen streute Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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    US-Präsident Donald Trump hat im Ukrainekrieg einen Waffenstillstand entlang der aktuellen Front vorgeschlagen. Die Donbass-Region im Osten der Ukraine solle dafür "zerschnitten“ werden, sagte er im Gespräch mit Journalisten. Trump hat seinen Kurs im Ukrainekrieg damit erneut geändert. Wieso ist Trump von seinem Kurs gegen Putin abgekommen? Und was würde es für die Ukraine bedeuten, die Donbass-Region teilweise aufzugeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT. Einbrecher haben aus dem Louvre-Museum in Paris mehrere Schmuckstücke aus der Sammlung Napoleons entfernt. Darunter von Diamanten übersäte Halsketten und Ohrringe sowie eine Brosche und eine Tiara. Die mutmaßlich vier Täter gelangten mit einer Hebebühne auf einen Balkon im ersten Stock des Louvre, brachen das Fenster auf und flohen auf Motorrollern. Was die Polizei schon herausgefunden hat und warum der Kunstraub so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, weiß Tobias Timm, Autor im Feuilleton der ZEIT. Und sonst so? Der erste Podcastclub der ZEIT: am 1. November live in Berlin Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. Jetzt Tickets sichern Weitere Links zur Folge: Geopolitik: Alarmstufe Grau Raub im Louvre: Ein Schock für Paris Kunstdiebstahl: Unser Krimi im Louvre Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Update: CDU und AfD – Freund oder Feind?

    20.10.2025 · 9 Min.

    Nach der Klausurtagung des CDU-Präsidiums hat Bundeskanzler Friedrich Merz am heutigen Montagvormittag auf einer Pressekonferenz die Abgrenzung seiner Partei von der AfD betont. Mit Blick auf die im kommenden Jahr anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sagte Merz: "Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner." CDU und AfD hätten grundsätzlich verschiedene politische Überzeugungen. Die Rechtsaußen-Partei sei an Lösungen nicht interessiert, sondern wolle spalten und ausgrenzen, ergänzte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. In der vergangenen Woche hatten mehrere aktive und ehemalige Unionspolitiker den Unvereinbarkeitsentschluss von 2018 infrage gestellt und für eine Öffnung zur AfD plädiert. Um der AfD den Nährboden zu entziehen, will die Bundesregierung nun Probleme lösen – aber welche? Das erklärt ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau. Wegen der Bedrohung durch Russland wollen Deutschland und Island militärisch enger zusammenarbeiten. Verteidigungsminister Boris Pistorius war dafür heute in Reykjavík und wurde vom Nato-Partner mit offenen Armen empfangen. Beide Länder unterzeichneten eine Absichtserklärung, die eine engere Kooperation vorsieht: So soll die Bundeswehr künftig einen Stützpunkt für ihre Schiffe und U-Boote auf Island bekommen. Auch deutsche Aufklärungsflugzeuge könnten dort stationiert werden. Zudem wollen beide Staaten ihre Zusammenarbeit bei der Cyberabwehr ausbauen. Island sei als Tor zur Arktis in einer geografisch wichtigen Position, sagte Pistorius. Im Gespräch erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT, was in Island genau besprochen wurde und wohin es für Boris Pistorius als Nächstes geht. Außerdem im Update: Durch Serverausfälle bei Amazon Web Services am Montagmorgen und -vormittag hat es weltweit große Internetprobleme gegeben. Diese sollen dem Unternehmen zufolge nun weitestgehend behoben sein. An einer vollständigen Behebung des Problems werde weiterhin gearbeitet. Und sonst so? Uraltdino in Argentinien ausgebuddelt. Außerdem: Für ein Was-jetzt?-Spezial suchen wir nach jungen Menschen, die für die Wehrpflicht sind und sich vorstellen könnten, Deutschland zu dienen. Schicken Sie uns doch gerne eine kurze Sprachnachricht an unsere neue WhatsApp-Nummer: +49 152 581 816 15. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Mounia Meiborg, Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: CDU-Klausur: "Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner" Umgang mit der AfD: Mal wieder wackelt die Brandmauer CDU-Politiker: Der schwarz-blaue Sehnsuchtssatz Nato: Deutschland und Island vereinbaren engere Militärkooperation Russland und die Nato: Wenn Deutschland als Drehscheibe zur Zielscheibe wird Nato-Militärübung: Nato-Staaten beginnen jährliche Atomverteidigungsübung Serverprobleme bei AWS: Amazon Web Services gibt Entwarnung bei Cloud-Störung Cloud-Störung: Weltweite Störungen bei Onlinediensten wegen Amazon-Serverproblemen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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