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Was jetzt?DIE ZEIT

Update: Was will Trump mit Kuba?

17.03.2026 · 11 Min.

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Über diese Folge

US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu "übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT.

Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem Angriff sollen außerdem der Chef der Basidsch-Miliz und dessen Stellvertreter getötet worden sein.

Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für die Kirchen ein Weckruf sein, findet Johannes Schneider, Redakteur im Politischen Feuilleton. 

Und sonst so? In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge, Vierlinge … geboren.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Energiekrise in Kuba: "Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA Kuba übernehmen"

Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA

Iran: Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat

Irankrieg: Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen getötet

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Weitere Folgen

  • Israels Offensive und die Machtlosigkeit der libanesischen Regierung

    18.03.2026 · 12 Min.

    Im Libanon herrscht Sorge vor der wohl größten Bodenoffensive Israels seit 20 Jahren. Das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios" berichtet, dass Israel wohl das gesamte Gebiet südlich des Litani-Flusses einnehmen will. "Axios" bezieht sich dabei auf israelische und US-Kreise. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den Libanon seit dem Beginn des Krieges im Iran am 2. März bereits 886 Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt. Außerdem seien mehr als eine Million Menschen seit dem Wiederaufflammen des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden. ZEIT-Autorin Stella Männer berichtet aus Beirut über die Lage im Land. Die Kolonialgeschichte Deutschlands wirkt bis heute nach, in Namibia gehört ein Großteil des Landes den Nachfahren deutschstämmiger Siedler. In der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" beging Deutschland einen Völkermord, ab 1904 ermordeten deutsche Soldaten systematisch mehr als 65.000 Menschen aus dem Volk der Herero und 10.000 Nama. Sie wurden erschossen, in Konzentrationslager gesperrt oder in die Wüste getrieben. Bis heute ist vor allem sehr wasser- und ressourcenreiches Land in Namibia vorwiegend im Besitz weißer Farmer. Viele Herero leben dahingegen in Armut. Zu ihrer eigenen Familiengeschichte in Namibia und der Frage, wie ihre Verwandten dort an ihren Besitz gekommen sind, hat ZEIT-Autorin Luise Land recherchiert. Und sonst so? Berlinerisch stirbt aus – zumindest in Berlin. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Israel und Libanon: Rückt Israel im Libanon ein? Krieg im Nahen Osten: Israel bestätigt Einsatz von Bodentruppen im Südlibanon Libanon: Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf Bodenoffensive auf Kolonialismus in Namibia: Das Land meiner Familie. Und die Menschen, die dort ermordet wurden Lüderitz: "Hey, du bist doch auch Deutscher. Weißt du denn, was deine Leute hier getan haben?" Deutscher Kolonialismus: Dieser Schädel, das war Opa Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Ein Jahr Sondervermögen: Wo ist es hin, das ganze Geld?

    17.03.2026 · 13 Min.

    Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann. Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren, wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das Land darauf reagiert, weiß Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Und sonst so? Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Verwendung des Sondervermögens: Fast das gesamte Sondervermögen wird zweckentfremdet Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise Ukraine und der Irankrieg: Ein Versuch, Partner zu werden Hanna Notte: "Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von Hormus

    16.03.2026 · 11 Min.

    Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, Michael Thumann und Jörg Lau, erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt. Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es. Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur (dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. Und sonst so? Banksy ist enttarnt – schade eigentlich! Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße von Hormus ab Irankrieg: Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab Benzinpreise: Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher Benzinkosten Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich EU-Parlament: CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP Konservative Fraktion im Europaparlament: EVP-Chef weist Verantwortung für Zusammenarbeit mit der AfD von sich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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