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Was jetzt?DIE ZEIT

Warum die USA so anfällig sind für politische Gewalt (Update)

27.04.2026 · 11 Min.

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Über diese Folge

Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner mit Donald Trump in Washington wird der mutmaßliche Täter einem Bundesgericht vorgeführt. Die Behörden haben ein sogenanntes Manifest des mutmaßlichen Täters gefunden und gehen davon aus, dass Regierungsmitglieder, allen voran US-Präsident Donald Trump, Ziel des Angriffs waren. Es ist der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump innnerhalb von zwei Jahren. Lässt sich diese Spirale der politischen Gewalt noch stoppen? Das erklärt US-Korrespondentin Juliane Schäuble bei Was jetzt?.

An diesem Mittwoch will das Kabinett von Kanzler Friedrich Merz die Eckpunkte für den neuen Haushalt und die Gesundheitsreform verabschieden. Das klare Ziel lautet Sparen. Warum von einigen geplanten Einschnitten vor allem Frauen betroffen wären, erklärt Marie Rövekamp aus dem Ressort Arbeit.

Außerdem im Update: Während die Gesamtzahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr sank, stieg die Zahl der getöteten Radfahrer laut dem Statistischen Bundesamt auf 462. 

Und sonst so? Mehr Transparenz bei Google-Bewertungen.

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Marco Fründt und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Korrespondentendinner: Was über den mutmaßlichen Angreifer in Washington bekannt ist

Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird

Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner bekannt ist

Gesundheitsreform: Was jetzt auf Patienten zukommt

Sozialstaat: Kinder sind kein persönliches Pech

Karin Prien: »Ich werde keine Kulturkämpferin sein«

Verkehrssicherheit: Jeder sechste Verkehrstote war mit dem Rad unterwegs

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