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Was jetzt?DIE ZEIT

Wie Pegida uns verändert hat

19.10.2024 · 13 Min.

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Über diese Folge

Zehn Jahre nach ihrer ersten Demonstration geht die Pegida-Bewegung am Sonntag ein letztes Mal auf die Straße. Pegida, das steht für "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes". Im Oktober 2014 hatte sich die migrationsfeindliche Bewegung in Dresden gegründet. Nun hat Lutz Bachmann, der Pegida-Gründer, über die sozialen Medien das Ende von Pegida angekündigt und zu einer letzten Demonstration eingeladen. Warum hört Pegida ausgerechnet jetzt auf? Lenz Jacobsen ist Redakteur im Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE und beobachtet die Proteste seit vielen Jahren. Im Podcast analysiert er, wie Pegida Deutschland in den vergangenen Jahren verändert hat und was man daraus für die Zukunft lernen kann.

An der australischen Ostküste sind aktuell zahlreiche Strände für Besucherinnen und Besucher gesperrt, darunter auch der berühmte Bondi Beach. Der Grund: In und um Sydney wurden in den letzten Tagen Tausende kleiner schwarzer Kugeln an die Strände gespült. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um Teerklumpen handelt. Doch keiner weiß, woher sie kommen.  Rita Lauter aus dem Podcast-Team von ZEIT ONLINE ist aktuell in Sydney und weiß mehr über die möglichen Ursachen der angeschwemmten Kugeln. Im Podcast berichtet sie, wie groß die Aufregung wegen dieser Kugeln ist und wie die Behörden darauf reagieren.

Und sonst so? Die gesündesten Sportarten

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Pegida

Pegida: Die besorgten Bürger haben gewonnen

Pegida: Pegida hört auf

Schwarze Kugeln in Sydney: Das Geheimnis der rätselhaften Teerkugeln am Strand von Sydney

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Weitere Folgen

  • Spezial: Ausharren im Kriegsgebiet

    19.10.2024 · 30 Min.

    Der Südlibanon ist das am stärksten umkämpfte Gebiet im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah. Die meisten Dörfer sind nahezu menschenleer. Doch in Tyros, der größten Stadt im Süden, harren einige hundert Menschen aus. Was erleben die Zivilistinnen und Zivilisten, die geblieben sind? Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres haben sich auch die Hisbollah-Miliz und Israel immer wieder angegriffen. Lange fand dieser Krieg im Schatten statt. Ende September haben sich die Spannungen zwischen beiden Seiten verschärft. Inzwischen ist die israelische Armee auch mit Bodentruppen in das Nachbarland vorgerückt und hat ein Viertel des Landes zur Evakuierungszone erklärt. Nach Angaben der libanesischen Regierung sind im Libanon eine Million Menschen auf der Flucht, mehr als 10.000 Menschen wurden verletzt und etwa 2.255 getötet. Nie zuvor haben die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah so viele Tote und Verletzte gefordert. Lea Frehse berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE seit 2019 aus Beirut. Vor wenigen Tagen ist sie mit anderen internationalen Reporterinnen nach Tyros gereist und hat mit Menschen gesprochen, die dort geblieben sind, wo jeden Tag Bomben einschlagen. In dieser Was Jetzt?-Spezialfolge berichtet sie, was diese Menschen im Kriegsgebiet erleben, wo sie sich in Sicherheit bringen und wie sie sich versorgen. Außerdem ordnet sie ein, was gerade politisch im Libanon los ist und welchen Rückhalt die Hisbollah noch in der libanesischen Bevölkerung hat. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge: Hisbollah: Kampf gegen die Terrormiliz Libanon: Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel Libanon: Die Pager-Provokation Krankenhaus im Libanon: Dieses wahnsinnige Brennen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Update: Was der Tod des Hamas-Chefs für den Nahen Osten bedeutet

    18.10.2024 · 11 Min.

    Die Terrororganisation Hamas hat den Tod ihres Chefs Jahia Sinwar bestätigt, nachdem am Donnerstag bereits Israel den Tod des 61-Jährigen bekannt gegeben hatte. Er soll am Mittwoch zusammen mit weiteren Hamas-Kämpfern durch Beschuss getötet worden sein. Der 61-Jährige galt als einer der Hauptverantwortlichen für den Terroranschlag vom 7. Oktober vergangenen Jahres auf Israel. Wer wird neuer Anführer der Hamas? Und wird Netanjahu von der erfolgreichen Tötung profitieren? Diese und weitere Fragen beantwortet Jan Roß, Politikredakteur der ZEIT. Das Sicherheitspaket der Bundesregierung hat die Abstimmung im Bundestag erfolgreich überstanden. Die Ampelfraktionen stimmten für die Gesetzesänderungen, die unter anderem Verschärfungen im Aufenthalts- und Waffenrecht vorsehen. Zuvor hatte es aus Reihen von SPD und Grünen heftige Kritik an dem Paket gegeben. Ob die Ampelkoalition nach der geglückten Abstimmung wieder stabiler geworden ist, weiß Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Außerdem im Update: Begleitet von Forscherinnen und Forschern haben 41 Unternehmen ein halbes Jahr lang die Viertagewoche getestet. David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts bei ZEIT ONLINE, weiß, wie das Ergebnis der Studie aussieht und wieso so viele Unternehmen das Modell weiterführen wollen. Was noch? Das Krümelmonster ist bei Dortmund geblitzt worden. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Tod Jahia Sinwars: Netanjahus Glückssträhne Nachfolge auf Jahia Sinwar: Die Hamas wird sich nicht selbst auflösen Sicherheitspaket: Scholz hat recht, seine Kritiker aber auch Viertagewoche: Was die Viertagewoche wirklich bringt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Besuch des letzten Gefühlstransatlantikers

    18.10.2024 · 11 Min.

    US-Präsident Joe Biden trifft sich heute mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer in Berlin. Die vier Staats- und Regierungschefs wollen bei ihrem Treffen in Berlin über die Unterstützung der Ukraine sprechen. Für Biden ist es voraussichtlich der letzte Besuch als US-Präsident in Europa. Welches Erbe hinterlässt er dort am Ende seiner politischen Karriere? Das ordnet die außenpolitische Korrespondentin der ZEIT, Anna Sauerbrey, ein. Vielerorts bleiben Kitaplätze in Deutschland zurzeit unbesetzt. Das Phänomen ist jedoch regional begrenzt. Bundesweit fehlen nach Berechnungen der Bertelsmann Stiftung etwa 430.000 Kitaplätze. Die Lage in den Betreuungseinrichtungen entspannt sich vor allem dort, wo die Geburtenrate in den vergangenen Jahren besonders zurückgegangen ist. Ob sich der Trend in Zukunft weiter fortsetzt und wie die frei bleibenden Kitaplätze den Betreuungsschlüssel beeinflussen, erklärt ZEIT-ONLINE-Autor Henrik Rampe. Und sonst so? Der Bundestag diskutiert über eine Menopausen-Strategie. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Präsident: Joe Biden holt Deutschlandbesuch mit Vierertreffen nach Ukrainekrieg: News und Infos Joe Biden: Letzte Amtszeit als Präsident Kitaplätze: Womit keiner rechnet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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