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- Update: Die letzten Zeitzeugen von Auschwitz
27.01.2025 · 10 Min.
Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des NS-Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz fand dort am heutigen Montag eine Gedenkfeier statt. Aus Deutschland waren unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) nach Polen gereist. Außerdem nahmen mehr als 50 ehemalige Häftlinge aus Auschwitz-Birkenau und anderen Lagern an der Gedenkfeier teil. Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko wurde zum siebten Mal in Folge zum Präsidenten gewählt. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Belta erhielt der von Russland unterstützte Staatschef, der seit 30 Jahren an der Macht ist, rund 87 Prozent der Stimmen. Wie es angesichts der massiven Repression der Opposition heute um die belarusische Demokratiebewegung steht, erklärt ZEIT-Politikredakteurin Alice Bota. Vor fünf Jahren wurde die erste Corona-Infektion in Deutschland nachgewiesen. In China hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon 3.000 Menschen mit dem Virus infiziert, knapp 100 waren daran gestorben. Ob das Robert-Koch-Institut damals schneller hätte reagieren müssen, ordnet Andreas Sentker ein. Er leitet das Wissensressort der ZEIT. Acht der 33 Geiseln, die im Rahmen der ersten Phase des Abkommens zwischen Israel und der Hamas in den kommenden Wochen freigelassen werden sollten, sind nach Angaben der israelischen Regierung bereits tot. Was noch? Deutschland von außen gesehen Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Auschwitz: Die Welt gedenkt der Opfer Auschwitz-Birkenau: Auschwitz-Gedenkfeier beginnt mit Kranzniederlegung Belarus: Lukaschenko zum Sieger der Präsidentenwahl in Belarus erklärt Präsidentschaftswahl in Belarus: Und am Ende gewinnt Lukaschenko Wahlen in Belarus: 15-mal repressiver als Russland Erster Coronafall in Deutschland: Als das Coronavirus nach Deutschland kam Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Politik am Rande der Brandmauer
27.01.2025 · 13 Min.
Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, will nach der tödlichen Messerattacke von Aschaffenburg diese Woche zwei Entschließungsanträge zum Thema Migration und Innere Sicherheit in den Bundestag einbringen. Dabei teilte Merz mit, dass die Union Mehrheiten mit der AfD in Kauf nehme, falls diese zustimmen sollte. Bisher hatte Merz jegliche Zusammenarbeit mit der AfD abgelehnt. Der CDU-Vorsitzende stellte jedoch klar, dass es in Zukunft weder eine Regierung mit der AfD geben werde noch über gemeinsame Anträge im Bundestag verhandelt werde. Von Seiten der SPD und den Grünen gab es scharfe Kritik an der Entscheidung. Gibt es nun einen Riss in der Brandmauer? Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT, erklärt, was genau in den beiden Anträgen enthalten ist und wie es um die Brandmauer steht. Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz jährt sich zum 80. Mal. Auschwitz-Birkenau, eines der drei Konzentrationslager in Auschwitz, war das größte Vernichtungslager der Nationalsozialisten. In dem Lagerkomplex ermordete die SS zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen, überwiegend Juden. Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten den Lagerkomplex. Doch wie wurde Auschwitz zu dem Gedenkort, der er heute ist? Judith Scholter, Redakteurin bei ZEIT Geschichte, hat über die Geschichte der Gedenkstätte recherchiert und geschrieben. Im Podcast spricht sie über den Jahrestag und wie sich das Gedenken an Auschwitz und den Holocaust verändert hat. Und sonst so? Ein Öko-Asphalt aus Pilzen. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Migrationspolitik der Union: Merz stellt der AfD eine Falle Friedrich Merz: Union will AfD-Zustimmung zu Migrationsplänen in Kauf nehmen CDU-Chef: Friedrich Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD erneut aus Auschwitz: Kein Gras soll über Auschwitz wachsen Michael Wildt: "Auschwitz ist präzedenzlos" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Lukaschenko lässt sich wieder "wählen"
26.01.2025 · 13 Min.
In Belarus finden am heutigen Sonntag vorgezogene Präsidentschaftswahlen statt. Der seit über 30 Jahren regierende Diktator Alexander Lukaschenko will sich dabei im Amt bestätigen lassen. Für die Wahl hat Lukaschenko ausgewählte internationale Wahlbeobachter eingeladen, während die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) von Lukaschenko ausgeschlossen wurde. Ob es wieder zu Protesten kommen könnte und wie es um die Demokratiebewegung in Belarus steht, erklärt ZEIT-Redakteurin Simone Brunner. Haushalte, Fahrzeuge und die Industrie benötigen riesige Mengen an Energie. Soll Deutschland deshalb weiter Öl und Gas aus autoritären Staaten importieren? Wie geht es mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien weiter? Oder könnte die Atomkraft wieder eingeführt werden? ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marc Widmann hat sich die Wahlprogramme der Parteien genau angeschaut und ordnet ein, wer was fordert. Alles außer Putzen: Leuchtturm in Gefahr Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Wahl in Belarus: Wenn selbst die Opposition für den Diktator wirbt Präsidentschaftswahl in Belarus: Und am Ende gewinnt Lukaschenko Belarus: Russlands Nachbarland Energiewende: Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl Energiepolitik: Ausstieg aus der russischen Energie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Spezial: "America first" mit dem Holzhammer
25.01.2025 · 38 Min.
Donald Trump ist zurück im Weißen Haus – und er lässt keine Zeit verstreichen. In seiner Antrittsrede zeichnete sich ab, welchen Kurs Trump einnimmt: So werde die US-Regierung etwa "Millionen und Abermillionen" irregulärer Migranten abschieben. Außerdem werde man in den USA künftig nur noch zwei Geschlechter anerkennen, nämlich Frau und Mann. Weiter erklärte Trump, er wolle die Produktion fossiler Energieträger fördern und die USA werden erneut aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen. Direkt an seinem ersten Amtstag unterzeichnete der neue Präsident eine Flut neuer Anordnungen – sogenannter Executive Orders. Mit seiner Unterschrift machte der neue US-Präsident 78 Bestimmungen seines Vorgängers Joe Biden rückgängig – von Klimaschutzmaßnahmen bis zu Vorgaben für Künstliche Intelligenz. Zudem begnadigte Trump die Kapitolstürmer vom 6. Januar 2021. Am vierten Tag seiner Präsidentschaft war er beim Weltwirtschaftsforum in Davos zugeschaltet. Dort forderte er globale Unternehmen dazu auf, ihre Produktion in die USA zu verlagern. Was bedeuten all diese Entscheidungen Trumps für die kommenden vier Jahre? Welche strategischen Ziele verfolgt Trump, und wie wird sich seine zweite Amtszeit von der ersten unterscheiden? Johanna Roth, USA-Korrespondentin der ZEIT, ordnet das Geschehen ein. In dieser Spezialfolge von Was jetzt? blicken Helena Schmidt und Johanna Roth gemeinsam auf die ersten 72 Stunden von Trumps neuer Amtszeit und analysieren, wie Trumps zweiter Anlauf das Land prägen könnte. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Mounia Meiborg Recherche und Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Warum unsere Demokratie nicht verloren ist
25.01.2025 · 13 Min.
Die Demokratie hat es gerade nicht leicht. Der Präsident der USA, Donald Trump, stellt offen die Rechtmäßigkeit von Wahlen infrage, und auch populistische Parteien wie die AfD säen Zweifel am Rechtsstaat. Aber wer ist für die Krise der Herrschaft des Volkes tatsächlich verantwortlich? Oft wird geantwortet: die etablierten Parteien. Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT, sieht hingegen die Wähler in der Verantwortung. Er ist überzeugt, dass sie es sind, die gerade immer mehr Einfluss gewinnen, während Experten oder Interessengruppen eher verlieren. Im Podcast erklärt er, wieso die Menschen sich ihrer Macht wieder bewusst werden müssen und wie er den Zustand der Demokratie gerade wahrnimmt. Sieben Wochen sind es inzwischen her, dass in Syrien die Herrschaft von Diktator Baschar al-Assad endete. Viele Syrer hoffen seitdem auf eine demokratische Zukunft ihres Landes. Aber die Lage vor Ort ist immer noch undurchsichtig. Während in der Hauptstadt Damaskus immer noch die Befreiung des Landes für Freude sorgt, ist die Stimmung in der Stadt Aleppo eher angespannt. Hier treffen unter anderem von der Türkei unterstützte Milizen und Einheiten der Kurden aufeinander. Außerdem gibt es in der einstigen Rebellenhochburg nur wenige Stunden am Tag Strom. Setzen die Einwohner Aleppos ihre Hoffnungen auf die neuen Machthaber? Und wie leben die Menschen in der Stadt? Andrea Backhaus berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Nahen Osten, gerade ist sie in Aleppo. Im Podcast spricht sie über die Lage vor Ort. Und sonst so? Die Mikrowelle wärmt unser Essen seit 75 Jahren. Moderation und Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Populismus: Verlernen wir die Demokratie? Handelspolitik von Donald Trump: Mitten ins Herz Christen in Syrien: "Wir gehören hierher" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Wenn Krankheit zu Gewalt führt
24.01.2025 · 11 Min.
Im Dezember der Anschlag in Magdeburg mit sechs Toten und knapp 300 Verletzten – einen Monat später der Messerangriff in Aschaffenburg mit zwei Toten und drei Verletzten: In beiden Fällen waren die Täter mutmaßlich psychisch krank und bereits zuvor auffällig geworden. Beide Täter haben außerdem einen Fluchthintergrund. In der Politik wird nun über den Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern diskutiert. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat angekündigt, die Maßstäbe für die Unterbringung von psychisch Kranken zu überprüfen. Anaïs Kaluza ist Redakteurin im Ressort Gesundheit bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, ob von Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen tatsächlich ein höheres Gewaltrisiko ausgeht. Diesen Samstag sollen vier weitere israelische Geiseln aus der Gefangenschaft der Hamas freikommen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP will die Hamas ihre Namen noch am Freitag bekannt geben. Am vergangenen Samstag wurden die drei ersten israelischen Geiseln von der Hamas an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz übergeben: Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari. Insgesamt sollen in der ersten Phase der Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas 33 israelische Geiseln freigelassen werden – 15 Monate nach ihrer gewaltsamen Entführung durch die Hamas. Jan Roß berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus Jerusalem. Im Podcast analysiert er, wie die vereinbarte Waffenruhe in der israelischen Politik diskutiert wird und was die Ungewissheit über die Freilassung weiterer Geiseln mit der israelischen Gesellschaft macht. In Potsdam haben die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst begonnen. Verhandelt werden die Entgelte für die rund 2,5 Millionen Tarifbeschäftigten des Bundes und der Kommunen. Die Gewerkschaften fordern acht Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 350 Euro mehr im Monat, und drei zusätzliche freie Tage. Die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) weist die Tarifforderung als überzogen zurück. David Gutensohn ist stellvertretender Leiter im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet er, wie wahrscheinlich nun Streiks im öffentlichen Dienst sind – und welche Rolle ein möglicher Tarifkonflikt im bevorstehenden Wahlkampf spielen könnte. Was noch? Katze mehrfach hin- und hergeflogen Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Psychisch kranke Gewalttäter: Psychisch krank – und eine Gefahr für andere? Psychiatrie: Wie erkenne ich, wer gefährlich ist? Aschaffenburg: CSU sieht Reformbedarf bei Unterbringung psychisch Kranker Liveblog: Nahost Israelische Geiseln: "Ihr seid unser Sauerstoff" Tarifverhandlungen: Gewerkschaften fordern bessere Konditionen im öffentlichen Dienst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Drei Szenarien, wie der Krieg in der Ukraine enden könnte
24.01.2025 · 12 Min.
Noch vor seiner Amtseinführung versprach Donald Trump, den Ukrainekrieg binnen 24 Stunden zu beenden. Nun ist er als neuer US-Präsident im Amt und erhöht den Druck auf Russland. Sollte der russische Präsident Wladimir Putin nicht zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit sein, droht Trump mit weiteren Sanktionen. Es sei Zeit, „einen Deal zu machen“, schrieb Trump auf der von ihm mitbegründeten Onlineplattform Truth Social. „Wir können es auf die einfache oder auf die harte Tour machen.“ Die russische Regierung reagierte angesichts der Drohungen von Trump betont gelassen und antwortete, dass US-Sanktionen nichts Neues seien. Wie Russland und die Ukraine sich nach dessen Amtsübernahme gegenüber Trump positionieren, analysiert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik mit Fokus auf Russland bei ZEIT ONLINE. Außerdem skizziert er im Podcast drei Szenarien für ein Ende des Krieges. In den USA startet eines der größten Projekte für künstliche Intelligenz. Präsident Trump hat am Tag nach seiner Amtseinführung angekündigt, dass mehrere Technologieunternehmen in den kommenden vier Jahren 500 Milliarden Dollar in den Ausbau von KI investieren wollen. Zu den Unternehmen, die das Stargate-Projekt finanzieren wollen, gehören der ChatGPT-Entwickler OpenAI und der japanische Telekommunikationskonzern SoftBank. Ziel des Projekts ist es vor allem, Rechenkapazitäten aufzubauen. Denn KI-Systeme wie ChatGPT brauchen vor allem leistungsfähige Server. Jakob von Lindern, stellvertretender Leiter des Digital-Ressorts bei ZEIT ONLINE, wägt Chancen und Risiken des Megaprojekts gegeneinander ab. Und sonst so? Mit der Bahn von Berlin nach Estland Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Angriffskrieg gegen die Ukraine: Trump droht Moskau mit Sanktionen - warnt vor "harter Tour" Kriegsende in der Ukraine: Frieden schaffen mit Waffen KI-Projekt Stargate: Er will den größten Computer Mark Zuckerberg: Er will auch mitspielen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Hält Europa in Davos zusammen?
23.01.2025 · 10 Min.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos treffen sich den dritten Tag in Folge die weltweiten Eliten aus Wirtschaft und Politik. Am Donnerstagabend spricht Trump nun selbst per Videoschalte vor den Versammelten. Auf den möglichen Ton Trumps hat heute bereits Argentiniens Präsident Javier Milei eingestimmt. Marlies Uken, stellvertretende Ressortleiterin im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE, ist in Davos. Sie beantwortet, ob Europa tatsächlich Chancen hat, vereint gegenüber Trump aufzutreten, und welche Stimmung den Gipfel in diesem Jahr prägt. Zeitweise galt René Benko als einer der erfolgreichsten Unternehmer Österreichs, am Donnerstag hat die Polizei ihn nun verhaftet. Das berichten mehrere österreichische Medien. Die österreichische Korruptionsstaatsanwaltschaft wirft dem ehemaligen Signa-Chef vor, versucht zu haben, seinen Gläubigern Insolvenzvermögen zu entziehen. Die Staatsanwaltschaft hat Untersuchungshaft beantragt. Die Immobiliengruppe Signa hatte 2023 Insolvenz angemeldet. Ingo Malcher, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, was Benko genau vorgeworfen wird. Der Bundeskanzlerkandidat der CDU/CSU, Friedrich Merz, hat sich als Reaktion auf den Messerangriff in Aschaffenburg für ein "faktisches Einreiseverbot" für Menschen ohne Einreisepapiere ausgesprochen. Am Mittwoch waren ein zweijähriges Kind und ein Erwachsener in Aschaffenburg erstochen worden. Der 28-jährige afghanische Tatverdächtige befand sich nach Polizeiangaben in psychiatrischer Behandlung und war ausreisepflichtig. Ferdinand Otto, Redakteur im Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, ordnet die Forderung ein. Außerdem im Update: Die deutsche Filmproduktion "Die Saat des heiligen Feigenbaumes" ist in der Kategorie Bester Internationaler Film für einen Oscar nominiert. Was noch? Wieso sich Menschen küssen. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Weltwirtschaftsforum in Davos: Endlich aufgewacht? Oligarchie unter Donald Trump: Nimmersatt René Benko: "Capo Benko" Asylanträge: Was wirklich hinter den Asylzahlen steckt Oscar-Nominierung: Deutscher Film "Die Saat des heiligen Feigenbaums" für Oscar nominiert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Die Frage nach der Zukunft im Gazastreifen
23.01.2025 · 12 Min.
Seit Sonntag herrscht im Gazastreifen zwar eine Waffenruhe, die Zerstörung aber bleibt. Zudem haben unzählige Palästinenser Traumata erlebt. Etwa 90 Prozent der Einwohner wurden aus ihren ursprünglichen Wohnorten vertrieben. Marlon Saadi steht mit einigen Menschen im Gazastreifen in Kontakt. Er berichtet im Podcast von deren Schicksal. Außerdem beantwortet er, welche Rolle die Hamas dort künftig spielen könnte und wieso viele Einwohner den Gazastreifen nicht aufgeben wollen. Im Bundestagswahlkampf wird auch über die Unterstützung der Ukraine gestritten. Es ist eines der wichtigsten außenpolitischen Themen und entscheidet voraussichtlich auch über das Ausmaß der Verteidigungsausgaben einer künftigen Regierung. Jörg Lau, der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, analysiert die Positionen der Parteien im Podcast. Und sonst so? Thailand feiert den Start der Ehe für alle mit einer Massenhochzeit. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gaza: "Ein viel größerer Schmerz kommt noch – nach dem Krieg" Waffenruheabkommen: "Wir müssen jeden Preis bezahlen" Nahostkonflikt: Auf den Trümmern ordnet sich der Nahe Osten neu Hilfe für die Ukraine: Suche nach drei Milliarden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: In Kolumbien eskaliert die Gewalt
22.01.2025 · 11 Min.
In Kolumbien gilt seit Dienstag der Notstand. Präsident Gustavo Petro reagiert damit auf die seit vergangenem Donnerstag andauernden Kämpfe zwischen Guerillagruppen in der nördlichen Provinz Catatumbo. Seit Tagen kämpfen dort die ELN-Guerillas gegen Splittergruppen der Farc-Rebellen. Fabian Grieger berichtet über Kolumbien. Er ordnet ein, was die Guerillagruppen fordern und wieso die Kämpfe gerade jetzt wieder aufflammen. Zur Feier der deutsch-französischen Beziehungen haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris getroffen. Laut Experten haben sich die beiden Länder in den vergangenen Jahren jedoch voneinander entfernt. Wieso haben sich die Staaten auseinander bewegt? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent in Brüssel. Außerdem im Update: Bei einem Einsatz in der Stadt Dschenin im Westjordanland haben israelische Soldaten neun Menschen getötet. Weitere 35 wurden laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium verwundet. Israelische Politiker sprechen von "groß angelegten Anti-Terror-Operationen", aber auch vom "Schutz von Siedlern". Welches Ziel Israels Militär im Westjordanland verfolgt, weiß Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT. Was noch? Washingtons Bischöfin appelliert in Predigt an US-Präsident Donald Trumps Gewissen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: 62. Jahrestag des Elysée-Vertrags: "Das deutsch-französische Paar muss sich wiederfinden" Frühere Farc-Rebellen: Kolumbien ruft wegen Guerilla-Angriffen Notstand aus Krieg in Nahost: Israel startet großen Militäreinsatz im Westjordanland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Das Aufmerksamkeitsregime von Trump und Musk
22.01.2025 · 12 Min.
Die Welt blickt gespannt auf Trumps erste Amtshandlungen, die er derzeit im Eiltempo per Dekret durchsetzt. Und nicht nur Trump zieht alle Aufmerksamkeit auf sich, sondern auch eine Person aus seinem engsten Zirkel: Tech-Milliardär und künftiger Leiter des neu geschaffenen Department of Government Efficiency Elon Musk. Lenz Jacobsen ist Redakteur im ZEIT ONLINE-Ressort Politisches Feuilleton. Er hat sich gefragt: Wozu führt es, wenn Musk und Trump unsere Aufmerksamkeit steuern? Eine Wendung in der Affäre um den Berliner Bundesabgeordneten der Grünen, Stefan Gelbhaar: Offenbar waren die Vorwürfe falsch, die zuletzt gegen ihn erhoben wurden. Holger Stark ist stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Investigative Recherche und Daten von DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was über den Fall Gelbhaar bekannt ist und was der Fall für die Grünen insgesamt bedeutet. Und sonst so? Pinkeln steckt an. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Elon Musk: Ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß Liveblog: Amtseinführung von Donald Trump Donald Trump: Ein Moment dunkelsten Triumphs Executive Orders: Das sind Donald Trumps erste Entscheidungen USA: Elon Musk weist Kritik an Hitlergruß-ähnlicher Geste zurück Vorwürfe gegen Grünenpolitiker: RBB räumt nach Vorwürfen gegen Gelbhaar Recherchefehler ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Donald Trump macht ernst
21.01.2025 · 10 Min.
"Hier und jetzt beginnt das Goldene Zeitalter der Vereinigten Staaten." Dies erklärte Donald Trump in seiner Antrittsrede für seine zweite Amtszeit als US-Präsident. Am Montagmittag legte Trump seinen Eid ab – gleich darauf startete er mit seinen Amtsgeschäften. Wie angekündigt, unterzeichnete Trump zahlreiche sogenannter Executive Orders. Rieke Havertz berichtet als internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C. Im Podcast ordnet sie ein, welche Folgen Trumps erste Amtshandlungen haben könnten. Auch in Davos, wo seit Montag das 55. Weltwirtschaftsforum (WEF) stattfindet, sind alle Augen auf die USA gerichtet. An dem Gipfel nehmen über 2.700 Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus 130 Ländern teil, darunter 60 Staats- und Regierungschefs. Marlies Uken ist stellvertretende Leiterin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wie die Wirtschaftselite der Welt in Davos über Trump und seine ersten Amtshandlungen diskutiert hat. Außerdem im Update: Bei einem Brand in einem Ski-Resort im türkischen Kartalkaya sind mehr als 60 Menschen gestorben. Nach Angaben der türkischen Behörden wurden 51 weitere verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt. Was noch? Übernachtung auf der Theaterbühne Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Was erwarten Sie von Trumps zweiter Amtszeit? Welche Folgen hat der Wechsel im Weißen Haus für Deutschland? Und wie sollte die deutsche Politik darauf reagieren? Im Podcast "Anruf an alle" veröffentlichen wir Ihre Sprachnachrichten. Hier können Sie mitmachen. Alle Folgen finden Sie hier. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Amtseinführung von Donald Trump Donald Trump: Ein Moment dunkelsten Triumphs Executive Orders: Das sind Donald Trumps erste Entscheidungen OK, America? / US-Präsident: Donald Trumps zweite Krönung Weltwirtschaftsforum in Davos: Treffen in den Schweizer Alpen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- "Das goldene Zeitalter Amerikas beginnt jetzt"
21.01.2025 · 12 Min.
Donald Trump ist zum zweiten Mal Präsident der Vereinigten Staaten. Nach seinem Wahlsieg im November ist der 78-Jährige am gestrigen Montag im Kapitol in Washington vereidigt worden. Gleich nach der Vereidigung hat Trump eine Reihe von Dekreten unterzeichnet. Wie zuvor angekündigt, will er Millionen Migranten aus den USA abschieben. Darüber hinaus hat der neue Präsident verfügt, dass die USA erneut aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen. ZEIT-US-Korrespondentin Amrai Coen hat die Amtsübergabe in Washington, D. C., beobachtet. Im Nachrichtenpodcast fasst sie die Ereignisse zusammen. Nach mehr als 15 Monaten in der Gewalt der Hamas im Gazastreifen sind die ersten drei israelischen Geiseln zu ihren Familien zurückgekehrt. Israel hat im Austausch die ersten 90 palästinensischen Häftlinge entlassen, mehr als 1.500 sollen in Zukunft noch freikommen. Während der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ordnen sich die Machtverhältnisse im Gazastreifen neu. Die Palästinensische Autonomiebehörde könnte dort die Führung übernehmen. Ob das für einen neuen Konflikt sorgen könnte, erklärt ZEIT-Nahostkorrespondentin Lea Frehse. Und sonst so? Ein neuer Wintersporttrend aus Japan Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zu dieser Folge: Donald Trump: Der nächste US-Präsident Liveblog: Amtseinführung von Donald Trump Liveblog: Nahost Hamas: Warum Mahmud Abbas plötzlich die Hamas kritisiert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Die Rückkehr des Unberechenbaren
20.01.2025 · 10 Min.
Am heutigen Montag um 18 Uhr deutscher Zeit wird Donald Trump zum 47. US-Präsidenten ernannt. Trotz Trumps impulsiver und unkonventioneller Regierungsführung geben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) betont gelassen. Wie die Bundesregierung mit Trump umgehen will und welche Haltung CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz einnimmt, erklärt Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. In Davos in der Schweiz hat heute das 55. Weltwirtschaftsforum begonnen. Um welche Themen es geht und welche Rolle der Machtwechsel in den USA bei dem Treffen spielt, ordnet Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE ein. Noch vor Beginn der Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Donald Trump hat der russische Präsident Wladimir Putin dem neuen US-Präsidenten zum Amtsantritt gratuliert und ihm einen Dialog über den Krieg in der Ukraine angeboten. Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat indes mehrere Kritiker Trumps begnadigt, um sie vor möglichen juristischen Schritten zu schützen, die Trump gegen sie einleiten könnte. Was noch? Quadratmeter-Verdoppler Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Magdalena Inou, Henrik Oerding und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Der nächste US-Präsident Liveblog: Amtseinführung von Donald Trump Weltwirtschaftsforum in Davos: Treffen in den Schweizer Alpen Liveblog: Wladimir Putin bietet Trump Dialog an Machtwechsel in den USA: Joe Biden begnadigt vorsorglich Trump-kritische Abgeordnete und Beamte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Trumps Tag
20.01.2025 · 11 Min.
Donald Trump wird am heutigen Montag um 18 Uhr deutscher Zeit offiziell als US-Präsident vereidigt. Aufgrund der eisigen Temperaturen in Washington, D. C., findet die Amtseinführung nicht vor der Fassade des Kapitols, sondern in einer Kuppelhalle des Gebäudes statt. Welche Gäste an der Zeremonie teilnehmen werden und ob Trump in den ersten Stunden seiner Amtszeit direkt politische Maßnahmen ergreifen will, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Die deutsche Wirtschaft steckt in der längsten Rezession seit 20 Jahren. Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass weniger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingestellt werden: Wie das Ifo-Institut berechnet hat, lag die Zahl der Neueinstellungen in den vergangenen Monaten so niedrig wie zuletzt während der Coronapandemie im Juli 2020. Arbeitgeber machen sich die Unsicherheit ihrer Beschäftigten zunutze und verhängen häufiger strenge Vorgaben, analysiert Hannah Scherkamp aus dem Arbeitsressort. Und sonst so? Pizza Hawaii – Angebot regelt Nachfrage? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Der nächste US-Präsident Inauguration: Donald Trumps Vereidigung wird ins Kapitol verlegt Inauguration in den USA: Eine Amtseinführung mit vielen Überraschungen Familie von Donald Trump: Wer hat welche Macht in der Trump-Familie? Wirtschaftskrise: Wie geht es der deutschen Wirtschaft? Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft 2024 erneut geschrumpft Ifo-Beschäftigungsbarometer: Neueinstellungen sinken auf niedrigsten Wert seit 2020 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Ist das der Anfang vom Ende des Gazakriegs?
19.01.2025 · 13 Min.
Am heutigen Sonntag beginnt die erste Phase der vereinbarten Waffenruhe zwischen der israelischen Regierung und der Hamas. Während der Feuerpause soll sich das israelische Militär stellenweise aus Gaza zurückziehen, der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wird geöffnet, um dringend benötigte Hilfslieferungen in das Gebiet zu ermöglichen. Im Rahmen des Abkommens sollen in den nächsten Wochen insgesamt 33 israelische Geiseln freigelassen werden, im Austausch gegen Hunderte palästinensische Gefangene. Die ersten drei Geiseln sollen heute freikommen. Wie Angehörige von israelischen Geiseln den Deal bewerten und ob mit dem Abkommen die Chance auf einen dauerhaften Frieden besteht, erklärt Jan Roß, Korrespondent der ZEIT in Israel. Bis zur Bundestagswahl durchforsten wir bei "Was jetzt?" für Sie in einer neuen Rubrik die Parteiprogramme der sieben aussichtsreichsten Parteien: Union, AfD, SPD, Grüne, BSW, FDP und Linke. Sonntags und mittwochs widmen wir uns in insgesamt zehn Folgen je einem konkreten Thema und schauen uns die Vorschläge der Parteien an. Zum Auftakt geht es erst mal ums Geld. Denn die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind gestiegen. Das liegt einerseits an der Inflation, die höher ist als gedacht, aber andererseits auch an politischen Entscheidungen und Entwicklungen. Die Frage ist also, wie der Alltag in Deutschland wieder bezahlbarer werden könnte. Was steht dazu in den Wahlprogrammen? Und welche Menschen profitieren vom Programm welcher Parteien am ehesten? Das ordnet für uns ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals ein. Und sonst so? Große Freiflächen in Städten sind nicht nur toll, sondern auch gesund. Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Verhandlungen in Nahost: Plötzlich Hoffnung Nahost: Spannungen im Nahen Osten Nahostkrieg: Hamas und Israel vereinbaren Waffenruhe und Freilassung von Geiseln Verbraucherpreise: Geht das auch billiger? Einkommen: Was die Wahlversprechen der Parteien jedem Bürger finanziell bringen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Spezial "Der Wahlkreis": Ist Friedrich Merz jetzt Antifaschist?
18.01.2025 · 53 Min.
Fünf Wochen noch bis zur Bundestagswahl – die Union liegt weiter auf Platz eins in den Umfragen, aber ihre Werte stagnieren. Die AfD, die mittlerweile unverhohlen Nazi-Diktion verwendet, legt zu. In unserer zweiten Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis sprechen wir daher über die zentnerschwere Verantwortung, die nun auf der Union als konservativer Partei lastet: Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat klargemacht, dass er nicht mit den Rechten koalieren will. Doch am Beispiel Österreich kann man sehen, dass solche Versprechen sich auch schnell wieder brechen lassen. Was machen die Konservativen in dieser Situation? Und was ist das eigentlich, konservativ? In unserem neuen Gesprächsformat zur Bundestagswahl diskutieren Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE auch über die Optionen für eine Mitte-Rechts-Politik: Ist es konservativ, mit den Grünen zu regieren – oder könnte das die CDU zerstören? Was hat die Union als konservative Parteienfamilie in Deutschland bis heute stark gemacht, welchen Weg sollte sie besser nicht gehen – und ist Friedrich Merz der richtige Mann zur richtigen Zeit? Bei Was Jetzt? – Der Wahlkreis sprechen wir alle zwei Wochen darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten. Die nächste Folge erscheint am 1. Februar. Moderation: Lisa Caspari Produktion: Pool Artists Shownotes Folge 1 von "Was Jetzt? – Der Wahlkreis" : Die Sehnsucht nach dem großen Knall Daniel Ziblatt über die Not der Konservativen Friedrich Merz im Interview mit den Tagesthemen Thomas Biebrichers Buch über die internationale Krise des Konservatismus Thomas Biebrichers Buch über die inhaltliche Auszehrung der Union Warum es Konservativen nicht hilft, wenn sie Sprache und Themen der radikalen Rechten bedienen (PDF) (sowie diese Studie, PDF) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Wie steht Kickl wirklich zu Russland?
18.01.2025 · 12 Min.
Die rechtsnationale FPÖ in Österreich trifft sich am Samstag zu ihrem Neujahrstreffen in Vösendorf, wo Parteichef Herbert Kickl sich erstmals seit Beginn der Regierungsverhandlungen öffentlich äußern will. Seitdem Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Partei mit der Regierungsbildung beauftragt hat, laufen Gespräche mit der konservativen ÖVP. Gelingt eine Einigung, würde Herbert Kickl als erster Kanzler der Freiheitlichen Partei Österreichs in die Geschichte eingehen. Die FPÖ ist bekannt für ihre traditionell guten Beziehungen nach Moskau. Doch wie steht Herbert Kickl zu Russland? Und wie berechtigt ist die Zuschreibung als "Putins Mann in Wien"? Simone Brunner, Redakteurin im Österreich-Büro der ZEIT, analysiert im Nachrichtenpodcast, wo sich der mögliche nächste Kanzler in Bezug auf Russland verorten lässt, und blickt auf den aktuellen Stand der Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP. Mit einer großen Party feiert Chemnitz heute den Start seiner Zeit als Europäische Kulturhauptstadt. Unter dem Motto "C the Unseen" will sich die sächsische Großstadt als lebendige Kulturmetropole im Osten Deutschlands präsentieren. Doch die Stadt hat einen ambivalenten Ruf: Spätestens seit den rechtsextremen Ausschreitungen im Jahr 2018 haftet Chemnitz im Rest der Republik ein negatives Image an. Chemnitz hat aber auch eine andere Seite – etwa eine langjährige Hip-Hop-Kultur. August Modersohn ist stellvertretender Büroleiter der ZEIT in Leipzig. Für ihn ist Chemnitz das "neue New York". Im Podcast erklärt er, was ihn zu dieser These veranlasst hat und warum Chemnitz in seinen Augen unbedingt einen Besuch wert ist. Aber auch die Probleme der Stadt blendet er nicht aus und erklärt, welche Rolle die rechtsextreme Szene bis heute in der Stadt spielt. Und sonst so? Mann klammert sich bei Tempo 282 an ICE fest. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Mounia Meiborg, Constanze Kainz Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Herbert Kickl: Ist er wirklich Putins Mann in Wien? Österreich: Was Europa droht, sollte Herbert Kickl Kanzler werden Kulturhauptstadt Chemnitz: Was ging ab in Chemnitz City? Chemnitz: Chemnitz ist das neue New York Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Update: Warum Katar als Vermittler so gefragt ist
17.01.2025 · 10 Min.
Die Halbinsel Katar ist nicht einmal so groß wie Schleswig-Holstein – und doch spielte das kleine Land jüngst eine entscheidende Rolle bei der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas. Katar war neben den USA und Ägypten an den Vermittlungen zwischen den beiden Kriegsparteien beteiligt. In Katars Hauptstadt Doha fanden die entscheidenden Gespräche statt, die letztendlich zum Kompromiss führten: zu einem Dreistufenplan, der einen schrittweisen Rückzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen vorsieht und eine gestaffelte Freilassung der israelischen Geiseln. Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, warum Katar als Vermittler so gefragt ist und was der EU fehlt, um ein ernstzunehmender Vermittler zu sein Es sind die letzten Weichen, die gestellt werden müssen, damit das Waffenruhe- und Geiselabkommen zwischen Israel und der Hamas am Sonntagmittag in Kraft treten kann: Nachdem das israelische Sicherheitskabinett das Abkommen gebilligt hat, muss nur noch Israels Regierung zustimmen. Anders als zunächst berichtet, ist die Regierung schon am Freitagnachmittag zusammengekommen, um über den Deal zu beraten. Läuft alles nach Plan, soll die Waffenruhe am Sonntag um 12:15 Uhr Ortszeit in Kraft treten – und dann zunächst für 42 Tage gelten. Am Sonntag sollen auch die ersten drei Geiseln aus der Gefangenschaft der Hamas freikommen. Außerdem im Update: In Russland sind drei Anwälte des verstorbenen Oppositionellen Alexej Nawalny zu mehrjähriger Haft im Straflager verurteilt worden – wegen “Mitarbeit in einer extremistischen Organisation”. Das berichten unter anderem die Nachrichtenagentur AFP und das Portal Sotavision bei Telegram. Das russische Gericht habe Nawalnys bekannten Verteidiger Wadim Kobsew zu fünfeinhalb Jahren Straflager verurteilt, den Anwalt Alexej Lipzer zu fünf Jahren und Igor Sergunin zu dreieinhalb Jahren. Was noch? Wie sich Profisportler vor Infekten schützen Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Mounia Meiborg, Constanze Kainz Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Krieg in Nahost: Netanjahu gibt Einigung zur Waffenruhe in Gaza bekannt Katar: Um dieses kleine Land kommen die Großmächte nicht herum Russland: Anwälte von Alexej Nawalny zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt Liveblog: Krieg in Nahost Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
- Hoffnung auf Frieden zwischen Israel und Hamas
17.01.2025 · 11 Min.
Seit Monaten wird verhandelt, nun scheint ein historischer Moment kurz bevorzustehen: Am Sonntag soll eine Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Terrororganisation Hamas in Kraft treten. Geplant ist eine sechs Wochen andauernde Pause, in der auch Geiseln freigelassen und humanitäre Hilfen in den Gazastreifen geliefert werden sollen. Der Waffenstillstand könnte das Ende von 15 Monaten Krieg markieren, der im Oktober 2023 mit einem Angriff der Hamas auf Israel begann. Doch welche politische Bilanz lässt sich nach dieser langen Auseinandersetzung ziehen? Jörg Lau ist außenpolitischer Korrespondent für die ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wo Israel und die Hamas nach über einem Jahr Krieg stehen und warum eine Zweistaatenlösung möglicherweise wieder näher rückt. Im Deutschen Bundestag sollen die Abgeordneten die Vielfalt der Gesellschaft repräsentieren – das sieht das deutsche Grundgesetz vor. Doch historisch hatte der Bundestag mit einer Unterrepräsentation bestimmter Gruppen zu kämpfen – darunter vor allem Frauen und Arbeiter. Andererseits sitzen meistens sehr viele Anwälte als Volksvertreter im Bundestag. Das Daten-Team von ZEIT Online hat in die Geschichte des Bundestags geschaut und ausgewertet, wie sich die Zusammensetzung von 1949 bis heute entwickelt hat. Ist der Bundestag in den letzten Jahrzehnten diverser geworden – und wie könnte die politische Landschaft nach der diesjährigen Wahl aussehen? Dana Hajek ist Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung. Im Podcast erklärt sie, wie die durchschnittliche Person im Bundestag ausschaut und welche gesellschaftlichen Gruppen besonders unterrepräsentiert sind. Und sonst so? Wildschwein Rillette darf vorerst bei Besitzerin in Frankreich bleiben. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahostkrieg: Hamas und Israel vereinbaren Waffenruhe und Freilassung von Geiseln Nahostkonflikt: Auf den Trümmern ordnet sich der Nahe Osten neu Deutscher Bundestag: Das Parlament der Bundesrepublik Deutschland Deutscher Bundestag: Wie gut passt der Bundestag zum Volk? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.