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- 04.08.20263 min
Was hat die Mate, der Orangensaft oder das Smartphone mit Menschenrechten zu tun? Mehr als man denkt. In dieser Folge schaut das "Zwischen Zahnpasta und Zukunft"-Team hinter die Produkte unseres Alltags und spricht darüber, warum globale Lieferketten oft so undurchsichtig sind - und warum genau das ein Problem ist. Außerdem klären die Podcasterinnen, warum Transparenz und öffentlicher Druck entscheidend sind, wenn es um menschenwürdige Arbeitsbedingungen geht.
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Diese "Montags-Inspiration" kommt von Andrea Deters. Sie hat bereits bei der Adventskalender-Aktion 2025 bei "Jetzt erst recht" mitgemacht. Deters ruft zum Wochenstart zur Entschleunigung auf. Man solle nicht schneller in den Montag starten, sondern bewusster. Für sie ist es wichtig, mit dem eigenen Tempo in die Woche zu gehen - und nicht zu hart zu sich selbst zu sein.
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- 22.07.202655 min
Um die Klimawende zu schaffen, braucht es eine enorme Anstrengung. Umso erfreulicher ist es, dass sich Bürger zum Solarberater aus- und fortbilden lassen und zum Thema Photovoltaik und Balkonkraftwerk ehrenamtlich beraten. Ulrich Reiner und Ernst-Ulrich Reisner erklären im Gespräch mit Bürgerfunk-Moderator Diego Lamber, was ihre Motivation für diese ehrenamtliche Tätigkeit ist, welche Angaben für eine Beratung gebraucht und ermittelt werden und wie eine Beratung abläuft.
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- 15.07.20263 min
Nachhaltig, klimaneutral, umweltfreundlich: Viele Produkte werben mit grünen Versprechen. Doch wie viel davon ist echte Nachhaltigkeit und wie viel nur geschicktes Marketing? In dieser Folge geht es darum, was Greenwashing ist, warum es problematisch ist und wie man beim nächsten Einkauf nachhaltige Produkte besser erkennen kann. Was ist wirklich nachhaltig und was nur grüner Schein?
- 06.07.20261 min
Zwei Minuten Zähneputzen, zwei Minuten Welt verstehen: Im Podcast "Zwischen Zahnpasta und Zukunft" geht es um globale Gerechtigkeit im Alltag. In 14 kurzen Folgen, die perfekt in die Zahnputzroutine passen, geht es um die Grundlagen diverser ökologisch-sozialer Themen. Die Podcasterinnen sprechen über Menschenrechte, Konsum, Greenwashing und die Frage, was unser Alltag mit dem Rest der Welt zu tun hat. Jede Folge endet mit einer konkreten Challenge (deutsch: Herausforderung), mit der man selbst aktiv werden kann. Der Podcast wurde von einer Projektgruppe der Fachhochschule (FH) Münster in Kooperation mit der Christlichen Initiative Romero e. V. (CIR) realisiert.
- 06.07.202628 min
In dieser Folge von "Auf ein Wort" spricht Autor und Podcaster Burkhard Thom mit André Zayka über die Geschichte der "EndArt Düren" – ein Projekt der Suchthilfe, das auf Vertrauen, Begleitung und zweite Chancen setzt. Aus der Drogenberatung entstand ein Konzept, das Menschen auch nach Rückfällen nicht aufgibt und ihnen neue Perspektiven eröffnet. Thom und Zayka sprechen über betreutes Wohnen, Streetwork, Freizeitangebote und die besondere Verbindung von Kulturarbeit und sozialpädagogischer Unterstützung. Eine bewegende Folge über Mut, Hoffnung und die Frage, was echte Hilfe bewirken kann.
- 23.06.20269 min
Du bist alkoholabhängig, willst eine Therapie machen und erhältst eine Ablehnung von Krankenkasse oder Rentenversicherung? Podcaster, Autor und Referent Burkhard Thom erklärt die häufigsten Ablehnungsgründe, welche Möglichkeiten Betroffene trotzdem haben und wie Widerspruch, Suchtberatung und ärztliche Unterstützung den Weg in Entgiftung und Therapie eröffnen können. Eine Folge mit praktischen Tipps, wichtigen Informationen und Orientierung für den nächsten Schritt in die Abstinenz. Zudem macht sie Mut, den Weg in ein abstinentes Leben weiterzugehen.
- 22.06.202626 min
Fragen beantworten, Gedichte schreiben, programmieren: Künstliche Intelligenz kann Aufgaben erledigen, die Menschen normalerweise mühsam erlernen müssen - und das in Rekordzeit. Die "Radio Duisburg Jugendredaktion" fragt bei den Duisburger Schulen nach: Wie gehen sie mit KI im Unterricht um? Welche KI-Tools finden hier bereits Einsatz? Und warum verwenden die Duisburger Lehrkräfte kein "ChatGPT"? Die Jugendreporter*innen Eliana Kinder und Enes Yozgatli haben ihre Schulleitungen und Mitschüler*innen zur KI-Nutzung am Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium sowie am Mercator-Gymnasium in Duisburg befragt. Lennart Bülles und Olida Bozdag moderieren durch den Podcast und verbinden die Beiträge inhaltlich.
Herzlich Willkommen zur 104. Folge meines Podcasts „Jetzt erst recht - Positiv leben mit Parkinson“, in dem wir gemeinsam nach Lebensfreude, Kraft und hilfreichen Strategien trotz der Erkrankung suchen. Heute habe ich Marco Hamburger zu Gast, der uns sein spannendes Projekt „Kill Parkinson“ vorstellt – ein weltweites, unabhängiges Datenregister, das die Grundlagenforschung und Prävention maßgeblich unterstützen soll.
In der elften Folge von Kathrin Wersings "Montags-Inspiration" spricht Michael Busch über die Kraft von Atmen und Lächeln für den eigenen Körper und das soziale Umfeld. Er erzählt, wie ihm die Methode auch beim Tischtennis hilft. Disclaimer: Die im Podcast genutzte Musik wurde mit suno.ai produziert.
- 19.05.202655 min
Nach über 20 Jahren wagt Bürgerfunk-Moderator Sascha Schunk den Selbsttest und geht noch einmal zurück in die Fahrschule. In der Kern-Fahrschule absolviert er ohne vorherige Vorbereitung erneut die theoretische und praktische Prüfung. Gemeinsam mit Fahrlehrer Gottfried Kern spricht er darüber, was sich beim Führerschein in der Zwischenzeit verändert hat, warum die Durchfallquote heutzutage relativ hoch ist und welche Änderungen es in Zukunft bei der Fahrausbildung geben könnte. Eine lockere und informative Bürgerfunk-Sendung mit Selbstversuch und spannenden Einblicken.
- 13.05.202613 min
Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr: Werden wir von Ärzten ernst genommen? Sucht gilt als Krankheit – doch viele Betroffene machen eine andere Erfahrung: Sie werden häufig nicht als Patientinnen und Patienten gesehen, sondern als Problemfall. Immer wieder berichten sie, dass ihre Beschwerden nicht ernst genommen werden. Anstatt sorgfältig hinzuschauen, wird schnell geurteilt. Symptome werden pauschal der Abhängigkeit zugeschrieben – selbst dann, wenn sie auch andere Ursachen haben könnten. Burkhard Thom, Podcaster, Autor und Referent im Gespräch mit Ärztin Jutta, die schlimme Erfahrungen gemacht hat.
- 28.04.202631 min
Burkhard Thom aus Bergheim beschäftigt sich mit der Frage, wie junge Menschen besser für das Thema Selbsthilfe bei Alkoholproblemen erreicht werden können. Im Mittelpunkt steht die Erfahrung, dass klassische Botschaften wie „lebenslanger Verzicht auf Alkohol“ bei jüngeren Betroffenen oft auf Widerstand oder Unverständnis stoßen – insbesondere wenn sie von älteren Beratern vermittelt werden. Thom greift diese Kritik offen auf und versucht, neue Wege zu finden, um die Lebensrealität junger Menschen stärker einzubeziehen. Ein wichtiger Teil des Podcasts ist das Gespräch mit Ronald Dams, der mehrere Selbsthilfegruppen betreut.
"Katastrophenvorsorge und Notfallpunkt" - unter diesem Motto stand ein Informationsabend des Netzwerks Resse in Gelsenkirchen. Das Sicherheitsgefühl der Bürger*innen ist ein wesentlicher Aspekt der Stadtteilarbeit des Netzwerks. Dazu gehört es auch, zu wissen, was im Falle einer Katastrophe an Vorsorgemaßnahmen geplant ist - und wo die Punkte sind, an denen sich Bürger*innen versammeln und wichtige Informationen erhalten. Mit dabei sind Matthias Lemke von der Freiwilligen Feuerwehr Gelsenkirchen, Bastian Hennlich und Thorsten von der Fecht vom DRK Gelsenkirchen sowie Wilfried Heidl und Gerhard Zelle vom Netzwerk Resse.
- 23.04.202654 min
Wie haben Jugendliche das Leben in der DDR empfunden? Was dachten junge Leute über den ehemaligen sozialistischen Staat, die seinen Untergang in der Wendezeit erlebt haben? Und was bedeutete das enge Verhältnis der DDR zur Sowjetunion und zu den sozialistischen Bruderstaaten im Warschauer Pakt konkret für den Alltag? Diesen Fragen gehen Bennet, Jos, Lenny, Lysann, Nina und Sophia in diesem Podcast nach. Dafür befragen sie Zeitzeug*innen nach ihrem Schulalltag und ihrer Freizeitgestaltung in der DDR. Der Podcast ist als Wettbewerbsbeitrag im Rahmen des Geschichtswettbewerbs "Umbruchszeiten" entstanden. Schüler*innen der Klasse 10c am Gymnasium Martinum in Emsdetten setzten sich dafür intensiv mit gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen rund um das Ende der DDR auseinander.
"Es geht immer weiter" heißt das Lebensmotto von Heidi Schwalm. Die Parkinson-Betroffene war bereits Interviewgästin von Kathrin Wersing. In ihrer "Montags-Inspiration" erzählt Schwalm, wie sie trotz ihrer schweren Erkrankung zuversichtlich bleibt. Ihr Tipp: trotz der Einschränkungen Hobbys finden, die einem Spaß machen.
Für diese Ausgabe der "Montags-Inspiration" hat sich Sabine Oltzen eine lyrische Besonderheit ausgesucht: ein Akrostichon. Was diese Gedichtform auszeichnet, demonstriert sie in ihrer persönlichen "Montags-Inspiration".
Autor, Referent und Podcaster beschreibt seinen eigenen Weg: Bis 1992 war Alkohol der rote Faden in meinem Leben – vom vermeintlichen Freund zur zerstörerischen Macht. Ich wuchs in einem Umfeld auf, in dem Trinken selbstverständlich war, und übernahm früh das Muster: Wer arbeitet, darf trinken. Aus Gewohnheit wurde Abhängigkeit, aus Kontrolle wurde Zwang. Ich funktionierte nach außen, während mein Alltag längst um den Alkohol kreiste. Erst eine ärztliche Warnung vor lebensgefährlichen Folgen rüttelte mich wach. 1992 zog ich die Reißleine, akzeptierte meine Krankheit und begann ein neues, abstinentes Leben. In dieser Folge erzähle ich, wie ich den Weg aus der Sucht gefunden habe – ehrlich, schonungslos und hoffnungsvoll.
Wie schafft man es, angesichts der aktuellen Weltlage positiv zu bleiben? Podcasterin Kathrin Wersing hilft dabei ein einfacher Leitsatz: "Frieden beginnt in uns". Was das für sie bedeutet und wie man damit positiv durch den Tag kommt, verrät sie in der sechsten Folge der "Montags-Inspiration".
- 17.03.202654 min
Angefangen bei den ersten von Frauen gegründeten Abstinenzvereinen 1890, geht es weiter in die junge Bundesrepublik. 1951 erklärt die WHO Alkoholabhängigkeit zur Krankheit. Das ebnet den Weg für professionelle Beratung und Selbsthilfegruppen. In den 1970er Jahren macht die Frauenbewegung Sucht zum feministischen Thema. Es entstehen frauenspezifische Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen nur für Frauen. Heute erleben wir eine neue Phase: Sucht als öffentlich geteilte Meinung auf Instagram. Am Ende steht für das "Einfach Klar"-Team die Frage, ob Solidarität solidarisch bleibt - in einer Welt, die alles monetarisiert.