Apropos – der tägliche Podcast

Tamedia
600
21.10.2026
Beschreibung
Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
Häufig erwähnt
  • Schweiz
  • Apropos
  • Bund
  • Alex Arecker
  • Franken
  • Philipp Loser
  • Tagesanzeiger
  • Philipp
  • Deutschland
  • USA
  • Zürich
  • Alex
  • Berner
  • Europa
  • Jackie Wechsel
Episoden
  1. Der Krieg im Iran hat massive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Trotz einer zwischenzeitlichen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ist die Strasse von Hormuz noch immer blockiert. Dies hat Auswirkungen, die weltweit spürbar sind: Öl und Benzin werden immer teurer – so, dass die wirtschaftlichen Folgen bald langfristig nicht mehr absehbar sind. Warum ist die Weltwirtschaft von der Strasse von Hormuz so abhängig? Welche Auswirkungen sind auch in der Schweiz spürbar? Und könnte die aktuelle Krise den Ausstieg aus fossilen Energien beschleunigen? Simon Schmid vom Wirtschaftsressort hat sich mit der aktuellen Energiekrise beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Ereignisse rund um die Strasse von Hormuz ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zur Energiekrise Simon Schmids Meinungsartikel: Die Welt wird besser, wenn wir weniger Erdöl verbrauchen Hormuz-Blockade treibt Preise für Dünger, Helium und Plastik hoch USA-Podcast "Alles klar, Amerika?": Wie es nach der Waffenruhe im Iran weitergeht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  2. Die Karriere von Patrick Fischer war aussergewöhnlich: Selbst einstiger Eishockey-Profispieler, führte er die Nationalmannschaft dreimal zu WM-Silber. Doch nun fliegt ihm kurz vor der Heim-WM in Zürich und Freiburg ein Strafbefehl aus der Covid-Zeit um die Ohren. Um mit der Nationalmannschaft 2022 an die Olympischen Winterspiele in China reisen zu dürfen, hatte Fischer im Herbst 2021 ein gefälschtes Covid-Zertifikat über Telegram bestellt. Zwei Jahre später wurde er wegen Urkundenfälschung verurteilt. Anfang Woche machte Fischer die Geschichte publik, nachdem ihn Journalisten von SRF damit konfrontiert hatten. Am Mittwochabend griff nun der Schweizerische Eishockeyverband durch und trennte sich von Fischer. Was ist genau passiert? Welche Konsequenzen haben seine Handlungen? Und was bedeutet Fischers Rausschmiss für die bevorstehende Heim-WM? Simon Graf vom Ressort Sport schreibt schwerpunktmässig über Eishockey. Er ist zu Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und berichtet, was der Fall auch über die Sportwelt hinaus bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Affäre um Fischer Nationalcoach Patrick Fischer fälschte Covid-Zertifikat: Was ist passiert? Er bezahlte mit Bitcoin: Das steht im Strafbefehl gegen Patrick Fischer «Überrascht und irritiert»: Swiss Olympic rügt Nationaltrainer Fischer Der Eishockey-Podcast zu Patrick Fischer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  3. 121 Grundstücke, 135 Mietshäuser, 1253 Wohnungen, 74’000 Quadratmeter Wohnfläche. Laut Recherchen von «Der Spiegel», «Tsüri» und dem Recherchekollektiv WAV ist Henning Conle der grösste private Grundbesitzer Zürichs. Die Öffentlichkeit hat praktisch nichts davon mitbekommen. Denn Conle selbst gilt als Phantom – öffentlichen Fotos von ihm gibt es nicht. Was man weiss: Der Milliardär ging auf Einkaufstour, als der Immobilienmarkt Anfang der 1990er-Jahre am Boden lag. Und: Laut Recherchen von «Der Spiegel» und «Der Standard» hat er der AfD über eine Schenkung an einen österreichischen FPÖ-Politiker rund 2,3 Millionen für eine Plakatkampagne gespendet. Wer ist Henning Conle? Wie konnte eine Privatperson so viele Grundstücke und Häuser kaufen? Und ist das ein Problem – oder schlichtweg der freie Markt? Felix Rüdiger hat zu Henning Conle recherchiert. Er ist Redaktor im Zürich-Ressort des «Tages-Anzeigers». In der neuesten Folge von «Apropos» gibt Rüdiger Einblicke in das Phantom, das halb Zürich besitzt. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Henning Conle und seine Immobilien: Mutmasslicher AfD-Spender mit 1253 Wohnungen: Wie kam Henning Conle zu so viel Grund­besitz in Zürich? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  4. Nach 16 Jahren an der Macht ist es für Viktor Orbán vorbei. Am Sonntagabend wurde der langjährige ungarische Regierungschef abgewählt. Die Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent ist ein Rekord. Die Wahl von Péter Magyar historisch. Sie hat eine Bedeutung, die über die ungarischen Grenzen hinausreicht. Unter Orbán war Ungarn in der Politik der Europäischen Union ein Störfaktor. Immer wieder erhob er das Veto und hielt so Entschlüsse des Parlaments auf – etwa wenn es um Finanzhilfen für die Ukraine ging. Mit dem neuen Premierminister Magyar soll sich das ändern, so hofft man zumindest in Brüssel. Denn mit der Abwahl verliert der russische Präsident Wladimir Putin einen seiner wichtigsten Verbündeten in Europa. Ist diese Hoffnung berechtigt? Was bedeutet die Wahl in Ungarn für Europa? Und was für das Verhältnis zwischen der EU und Russland? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Dominique Eigenmann, EU-Korrespondenten in Brüssel, die historische Wahl in Ungarn aus EU-Perspektive ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zu Viktor Orbáns Abwahl: Die Ukraine wird Milliarden bekommen – doch ihr schneller EU-Beitritt bleibt weiterhin versperrt Meinungsartikel: Fünf Gründe, warum Viktor Orbán die Wahl verloren hat – und was Ungarn jetzt erwartet Machtwechsel in Budapest: «Machen wir eine grosse ungarische Party» Das ist der Mann, der Viktor Orban aus dem Amt gejagt hat Die «Welt­woche» hat bereits auf «Orbáns Sieg» angestossen – und sich gewaltig verrechnet Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  5. Schwere Fälle häuslicher Gewalt haben 2025 laut Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zugenommen. In drei von vier Fällen sind die Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Jede Woche kam es zu mindestens einem Tötungsversuch, alle zwei Wochen zu einem Femizid. Umso lauter sind die Forderungen nach härteren Strafen, Fussfesseln oder mehr Frauenhäusern. Seit einigen Jahren verfolgen immer mehr Polizeikorps aber auch einen präventiven Ansatz – und bilden dafür spezialisierte Einheiten aus. Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen leiten in St. Gallen so eine Einheit. Sie suchen Gefährder auf und versuchen, in Gesprächen zu deeskalieren, bevor es zu einer schlimmen Tat kommen kann . Wie funktioniert ihre Arbeit? Wird damit häusliche Gewalt tatsächlich verhindert? Und was, wenn ein Mann trotzdem Gewalt an seiner Frau ausübt? Anielle Peterhans und Catherine Boss vom Tamedia Recherchedesk haben Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen begleitet und sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Catherine Boss und Anielle Peterhans lesen Mehr zu den Themen häusliche Gewalt und Femiziden: Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr über häusliche Gewalt «Wir müssen hinterfragen, wieso häusliche Gewalt schon fast als gottgegeben angeschaut wird» Apropos-Folge: Wie zwei Frauen, der häuslichen Gewalt entkamen Apropos-Folge: Kriminologin Nora Markwalder über Femizide Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  6. Seit 16 Jahren regiert Viktor Orbán Ungarn. In dieser Zeit hat er die Demokratie im Land ausgehöhlt, Medien und Justiz unter seine Kontrolle gebracht und ein korruptes System etabliert. Dieses System gerät nun ins Wanken. Am Sonntag wählt das ungarische Volk ein neues Parlament und Orbáns Herausforderer, Péter Magyar, hat mit seiner Partei echte Chancen auf einen Wahlsieg. Die Wahl am Sonntag wird als schicksalhaft für Europa gehandelt. Wer ist Orbáns Gegner Magyar? Was macht ihn für den amtierenden Premierminister so gefährlich? Und was würde Orbáns Abwahl für den wachsenden Rechtspopulismus auf der Welt und in Europa bedeuten? Enver Robelli, stellvertretender Leiter des Ressorts International, ist für die Wahlen nach Budapest gereist. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er, was vom Schicksalstag am Sonntag zu erwarten ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Wahlen in Ungarn Das Interview mit Historiker György Dalos Auf Reportage in Ungarn: Das sagen die Einheimischen zu den Wahlen Péter Magyar: Der Mann, der Viktor Orban aus dem Amt jagen will Der Machthaber wankt – und beschimpft sein Volk *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  7. Die 00er-Jahre feiern ein Revival. Beliebte Serien von damals bekommen 2026 neue Staffeln. Aber auch in der Mode, der Musik und der Ästhetik: Aktuell wünschen sich viele junge Menschen in die Anfänge der Jahrtausendwende zurück – in eine Zeit vor der umfassenden Digitalisierung. Was sagt diese Sehnsucht über unsere Gesellschaft aus? War damals wirklich vieles besser? Und kann man einfach eine Epoche wiederholen? Moritz Marthaler, aus dem Ressort Reportage und Storytelling, selbst Jahrgang 1987, hat sich mit der Faszination rund um die 00er-Jahre auseinandergesetzt und führt uns in der neuesten Folge von «Apropos» zurück in seine Jugendzeit. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Revival der 00er-Jahren Moritz Marthalers Artikel zur Sehnsucht nach den 00er-Jahren Popkultur in den 00er-Jahren: «Mit sexualisierten jungen Frauen liess sich viel Geld verdienen» *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  8. Fünfeinhalb Wochen dauert der Krieg im Iran nun an. Die Folgen dieses Kriegs betreffen längst nicht mehr nur den Iran, Israel und die USA: Zuletzt wurde das Öl knapper, das Benzin teurer – und der Ton immer schärfer. In der Nacht auf Mittwoch lief ein von den USA gesetztes Ultimatum ab: Mache der Iran nicht bis um 2 Uhr nachts (Schweizer Zeit) die Strasse von Hormuz frei, werde er das Land dem Erdboden gleichmachen, kündigte Trump an. «Eine ganze Zivilisation wird untergehen.» Kurz vor Ablauf der Frist kam es doch noch zum Deal: Für zwei Wochen sollen gegenseitig die Waffen ruhen, und die Strasse von Hormuz soll geöffnet werden. Wie stabil ist dieser Waffenstillstand? Wie kam er zustande? Und ist das ein Schritt in Richtung eines Kriegsendes? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Iran ein und erklärt in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?», wer von dieser Waffenruhe profitiert und welche Fragen noch offen sind. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Charlotte Walser's Kommentar: «Nichts passiert? Die Drohung war schlimm genug!» Ein Tag wie eine tickende Zeitbombe Die Strasse von Hormuz soll nur gegen Millionen­zahlungen geöffnet werden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  9. Vier Jahre ist es her, seit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hat. Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer sind in die Schweiz geflüchtet. Die Solidarität in der Schweiz war gross. Es wurden innert kurzen Zeit diverse Hilfsprojekte auf die Beine gestellt. Eines davon in Küsnacht. 2023 enstand dort kurzerhand eine Sonderschule für handicapierte ukrainische Kinder. Viele Familien mit kranken oder beeinträchtigten Kinder sind damals in ein stillgelegtes Alterszentrum ins Zürcherische Küsnacht gezogen. Heute leben viele der Familien noch in Küsnacht, die Kinder sprechen mittlerweile Deutsch und sind im Alltag angekommen. Fabienne Sennhauser vom Ressort Zürich hat die Kinder vor drei Jahren in Küsnacht besucht – und vor kurzem erneut. Wie geht es den Familien heute? Wie fühlt es sich an, in zwei Ländern gleichzeitig Zuhause zu sein? Und wie gross ist die Hoffnung der Ukrainerinnen und Ukrainern auf eine Rückkehr? All das erzählt Fabienne Sennhauser in der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ukrainerinnen und Ukrainern in der Schweiz Wie es den ukrainischen Kindern vom Sonnenhof heute geht Sie kämpfen um das Leben ukrainischer Kinder – und gegen die Hoffnungslosigkeit Apropos-Folge zur Ukraine-Reportage: «Was ist vom Land, das ich als Kind verlassen habe, übrig?» *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  10. Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  11. Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Nachdem Rainer Rittmeyer am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil erschossen worden ist, bleiben zunächst viele Fragen offen. Auf der Suche nach Antworten findet Rainer Rittmeyers Nichte, die Kulturjournalistin Lena Rittmeyer, im Staatsarchiv eine Mappe zum Fall. Nur um gleich darauf festzustellen: Sie ist leer. Die Akten zum Fall sind verschwunden. Auch aus der Familie, die Rainer wegen seiner Homosexualität einst verstossen hatte, weiss niemand mehr zu seinem Tod in Rapperswil. Damit bleibt am Schluss nur noch eine Person, die Genaueres weiss: der Täter selbst, Adolf. Kann Lena Rittmeyer ihn ausfindig machen? Was sagt er zur Tat – und wie geht es ihm heute damit? Ist Rainer rückblickend nur Opfer – oder auch Täter? Und was löst die Recherche in Lena Rittmeyers Familie aus? Das erzählt sie in der dritten und letzten Folge zum Fall Rainer Rittmeyer. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Experte: Thomas Hasler Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  12. Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Rainer Rittmeyer starb am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil. Er wurde von einem Bekannten erschossen. In seiner Familie schwieg man lange über den Vorfall und über die Geschichte von Rainer Rittmeyer. Auch, weil er angeblich wegen seiner Homosexualität von seiner Stiefmutter verstossen worden war. Rund 50 Jahre später will Rainer Rittmeyers Nichte mehr wissen über das, was damals in ihrer Familie wirklich passiert ist: Kulturjournalistin Lena Rittmeyer findet heraus: Rainer Rittmeyer wurde zwar verstossen und umgebracht. Aber er war nicht nur Opfer. Wer war Rainer wirklich? Was bedeutete es, in den 1950er- und 1960er-Jahre als schwuler Mann in der Schweiz zu leben? Wer ist der Mann, der Rainer erschossen hat? Und was ist genau passiert am Tag, als Rainer starb? Das erzählt Lena Rittmeyer in der zweiten von drei Folgen zu ihrer Recherche über ihren Onkel Rainer Rittmeyer. Und der 95-jährige Schwulen-Aktivist Ernst Ostertag erzählt, wie die Schweizer Gesellschaft und die Medien zu dieser Zeit mit homosexuellen Personen umgingen. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  13. Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** In der Familie der Kulturjournalistin Lena Rittmeyer gibt es ein Geheimnis. Es geht um ihren Onkel, Rainer hiess er. Schon als Jugendliche wusste Lena, dass es ihn gab. Aber sie erfuhr nie, wer er wirklich war. Und auch nie, was wirklich mit ihm passiert ist. Das Einzige, was sie über Rainer weiss, hat ihr Vater ihr erzählt: Rainers Stiefmutter hat ihn verstossen, weil er homosexuell war. Eines Tages soll Rainer einen jungen Mann hypnotisiert und ihm den Befehl gegeben haben, ihn zu erschiessen. Für Lena Rittmeyer ist klar: Die Erzählungen über Rainer in ihrer Familie sind lückenhaft. Also beginnt sie, selbst zu recherchieren – und zwar bei ihrem Vater. Was weiss er noch über seinen Halbbruder? In der ersten von drei Folgen zum Fall Rainer Rittmeyer erzählt Lena Rittmeyer, wie sie in ihrer eigenen Familie recherchiert hat – und dabei zur Einsicht gelangt ist, dass die Geschichte komplizierter ist, als man sie ihr immer erzählt hat. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  14. Zum Karfreitag hört ihr im «Apropos»-Feed als Bonus die neuste Folge des des Politik-Podcasts «Politbüro». Wir sind am Dienstag mit der nächsten regulären Folge von «Apropos» zurück. Bis dahin: frohe Ostern und viel Spass beim Hören! *** Es war offensichtlich kein Zufall: Als die Journalisten der «Schweiz am Wochenende» nachfragten, ob er das wirklich so gemeint habe, durchwursteln, really?, da legte Aussenminister Ignazio Cassis noch einen drauf: «’Durchwursteln’ gilt medial gern als Makel. Ich sehe darin eher eine schweizerische Kernkompetenz: den besten Weg zu finden, um unsere Interessen zu wahren – Schritt für Schritt, mit gesundem Pragmatismus.» Eine Kernkompetenz sogar! Was bedeutet das? Warum hat das Cassis gemacht? War das Kalkül? Oder Ungeschick? Im Politik-Podcast «Politbüro» wursteln heute Jacqueline Büchi, Fabian Renz und Mario Stäuble. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Produzentin: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  15. Am 2. April 2025 stand US-Präsident Donald Trump im Rosengarten des Weissen Hauses mit einer grossen Tafel in den Händen. Darauf: seine neu festgelegten Zölle für diverse Länder. Für die Schweiz war der «Liberation Day», wie Trump ihn nannte, besonders einschneidend. Kaum ein anderes Land wurde mit so hohen Zöllen abgestraft. Zuerst waren es 31 Prozent, nach einem Telefongespräch mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter 39 Prozent. Seither versucht die Schweiz, die Zölle herunterzuhandeln. Was unter anderem durch einen Besuch von Schweizer Wirtschaftsführern inklusive teurer Geschenke (Goldbarren und einer goldenen Rolex) gelang. Doch die Zölle beschäftigen weiterhin. Die Menschen in den USA, die Weltwirtschaft und die Schweizer Politik. Noch immer wird mit den USA verhandelt. Die Schweiz hofft, dass bis Juli ein Handelsabkommen mit Washington steht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» schauen wir zurück auf ein Jahr Trump-Zölle. Was für Auswirkungen hatten die Zölle? Wie hat es die Exportwirtschaft verkraftet? Und wie spürt der einzelne Konsument, die einzelne Konsumentin den Zollstreit? Jan Bolliger, Redaktor im Wirtschaftsressort, macht den Realitätscheck im Podcast und blickt nach vorne. Wie geht es nach dem Zollchaos weiter? Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zu Trumps Zöllen: Vor einem Jahr machte Trump grosse Zollversprechen – heute ist nur wenig davon übrig Trump: Ohne Zölle fährt unsere Wirtschaft zur Hölle «Trump wird bei den Zöllen keine Kehrtwende machen»: Bundesrat will im Zollstreit weiterverhandeln Trump nutzt Zwangs­arbeit als neuen Hebel für Zölle gegen die Schweiz Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  16. In der Schweiz leben ungefähr 2,5 Millionen Väter. Wie die Rolle der Mutter hat sich auch das Bild der Väter in den letzten Jahren stark verändert. Es gibt neue Familienmodelle, andere Erziehungsstile und eine sich stetig verändernde Gesellschaft. Wie geht es den Vätern in der Schweiz heute? Was macht ihnen Mühe? Was hat sich für sie und ihre Familien verbessert? Und unterscheiden sich ihre Sorgen von jenen der Mütter? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat Reporter Yann Cherix, selbst Vater zweier Töchter, Väter in unterschiedlichen Lebenssituationen getroffen: Co-Parenting, Grossfamilie, Vollzeitpapa oder Väter im Gefängnis. Ausserdem hat er mit Egon Garstick gesprochen. Garstick ist Psychotherapeut und gilt als Vorreiter in der Väterberatung in der Schweiz. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Yann Cherix von seiner Recherche über die Väter in der Schweiz und darüber, wie er währenddessen selbst ins Grübeln kam. Mehr Informationen zur Väter-Serie: Das Gespräch von Yann Cherix mit Vätern in unterschiedlichen Lebenssituationen: Von alleinerziehend bis Grossfamilie Das Interview mit Egon Garstick, Mitbegründer der Väterberatung Reportage aus dem Knast: «Wenn ich rauskomme, werde ich der beste Dad der Welt sein» Was für ein Vater sind Sie? Machen Sie den Vergleich Podium, Live-Event des Tages-Anzeigers - Väter von heute: Zwischen Überforderung, Gleichberechtigung und Männerklischees Leserumfrage: Liebe Väter, wie gehts? Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  17. Seit 27 Jahren zeichnet Felix Schaad für den Tages-Anzeiger. Mit seinen Karikaturen hat er politische Debatten auf den Punkt gebracht, ihnen eine humoristische Note gegeben und die Leserinnen und Leser herausgefordert. Nun geht der Hauskarikaturist des Tages-Anzeigers in Rente . Zusammen mit Host Philipp Loser schaut er über ein Vierteljahrhundert kreatives und pointiertes Schaffen zurück: Wie war seine Zeit als Zeichner beim Tages-Anzeiger? Woher hatte er immer wieder neue Ideen? Was braucht es überhaupt für eine gute Karikatur? Und wie haben sich die Redaktion und seine Comics verändert? Das erzählt Felix Schaad in der neuesten Folge von «Apropos» und auch, welche Pläne er nach seiner Pensionierung verfolgen will. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu der Arbeit von Felix Schaad Die Apropos-Folge mit Felix Schaad im Gespräch zum Krieg im Sudan Die Comicreportage von Felix Schaad zu einem Flüchtlingslager in Tschad Die Comicsammlung von Felix Schaad als Buch Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  18. Die Berner Young Boys sind (zusammen mit dem FC Basel) der erfolgreichste Schweizer Fussballclub der letzen Jahrzehnte: Sie wurden mehrfach Schweizer Meister und haben in der Champions League gespielt. Hinter dem Erfolg des Traditionsclubs stand über Jahre der Unternehmer und Mäzen Andy Rihs. Jahrelang hat er Millionen Franken in die Young Boys investiert und hielt mit 53 Prozent auch die Mehrheit der Aktien. Sein Bruder «Jöggi» besass die restlichen 47 Prozent. Im Jahr 2018 verstarb Andy Rihs. Nun zeigt unsere Recherche: Seit dem Tod von Andy Rihs ist um den Berner Fussballclub ein grosser Streit ausgebrochen. Dabei geht es nicht um Tore, schöne Pässe und Meistertitel, sondern um mehrere Millionen Franken. Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk von Tamedia, haben die Geschichte hinter diesem Streit um die Young Boys recherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Christian Brönnimann davon. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Der Text zur Recherche von Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf: Millionenerbe, halbe Wahrheiten und ein Verkauf an sich selbst: Streit um YB eskaliert Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  19. *** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Seit Tagen diskutiert die deutschsprachige Welt über die Enthüllung rund um die deutsche Moderatorin Collien Fernandes. Sie hat in einem Bericht des «Spiegels» publik gemacht, dass ihr langjähriger Partner Christian Ulmen über Jahre hinweg gefälschte Pornografie von ihr erstellt und diese an zahlreiche Männer verschickt haben soll. Auch soll Ulmen sich mit Männer zum Telefonsex verabredet – und sich dabei als Collien Fernandes ausgegeben haben. Sie sagt, er habe sie virtuell vergewaltigt. Im Fall Ulmen geht es um eine Form der Gewalt, die noch immer verharmlost wird. Er hat eine Debatte ausgelöst über Fragen wie: Was steckt hinter diesem Missbrauch? Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf gesellschaftlicher Ebene? Und wie gut sind wir vor digitaler sexualisierter Gewalt geschützt? Meredith Haaf berichtet für die Süddeutsche Zeitung und den Tages-Anzeiger über Landespolitik und Gesellschaft – und hat sich mit dem Fall Christian Ulmen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet sie die Geschehnisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Weiterführende Informationen: Fall Ulmen-Fernandes: In Deutschland entbrennt eine Debatte über digitale Gewalt Wegen Morddrohungen muss Collien Fernandes einer Solidaritätsdemo fernbleiben Die Wut der Frauen wächst – während viele Männer schweigen «Apropos»-Folge: KI-generierte Nacktbilder: Eine neue Dimension von Deepfakes Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  20. *** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Erstmals seit 50 Jahren soll eine vierköpfige Crew aus den USA zum Mond fliegen. Voraussichtlich im April soll diese in der sogenannte Artemis-Mission den Mond umrunden – und auch die nächste Landung auf dem Mond ist schon geplant. Die USA haben in den letzten Jahren viel investiert in die Raumfahrt. Sie wollen im Wettbewerb mit China keine Zeit verlieren. Warum wollen die Menschen überhaupt zurück auf den Mond? Wie stark geht es dabei um politische und wirtschaftliche Interessen? Und wo steht Europa in Sachen Raumfahrt? Damit hat sich Joachim Laukenmann aus dem Ressort Wissen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt er, worum es bei der Mission «Artemis 2» genau geht. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr zu Artemis 2 Warum die Rückkehr zum Mond so schwierig ist – und Trump hoffen kann Neues Rennen zum Mond: Nasa zieht Testmission um ein Jahr vor Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.