
Apropos – der tägliche Podcast
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- 25.03.202623 min
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Vier Wochen sind vergangen, seitdem die USA den Iran angegriffen haben. Und je länger dieser Krieg dauert, desto unklarer wird, was Trump damit eigentlich erreichen will. Das bringt den US-Präsidenten zunehmend in eine schwierige Situation – auch in seinem eigenen Lager. Denn dieser Krieg entspricht so gar nicht dem, was Trump seinen Wählerinnen und Wählern im Wahlkampf versprochen hatte: erstens, das Leben der Amerikanerinnen und Amerikaner werde günstiger; zweitens, dass er keinen Krieg starten würde. Nun stimmt beides nicht mehr. Was bedeutete das für Trumps Zustimmungswerte? Wie gross ist die Lust der Republikanerinnen und Republikaner, sich gegen den Präsidenten zu stellen? Und wie geht es im Iran weiter? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die aktuelle innenpolitische Situation in den USA sowie die neusten Entwicklungen im Krieg gegen den Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Thema: Trump verlängert Ultimatum an Teheran um fünf Tage – Iran dementiert Ende oder Eskalation? Trump sendet widersprüchliche Signale – und stellt dem Iran ein Ultimatum Ticker zu den USA unter Trump Ticker zum Krieg im Nahen Osten Leitartikel zum Krieg in Nahost: Und jetzt, Mr. President, wie weiter im Iran? Meinungstext: Donald Trump hat ein Strategieproblem Warum es so schwierig ist, die Strasse von Hormuz zu sichern Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 24.03.202617 min
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Es ist ein Schweizer Kulturgut: der Raclette-Käse. Vor fast 500 Jahren soll man ihn in geschmolzener Form zum ersten Mal im Wallis gegessen haben. Nun sorgt dieser Traditionskäse für Streit im Bundeshaus – oder genauer gesagt: die pflanzliche Variante davon. Veganes Raclette gibt es zwar schon eine Weile. Ende letztes Jahr wurde aber bekannt, dass auch das Forschungsinstitut des Bundes an einer pflanzlichen Alternative forscht. Und das hat viele verärgert, bis in die Politik. Was ist da genau passiert? Warum löst Käse eine solche Debatte aus? Und warum stören sich viele an veganen Raclettes, Koteletts oder Güggeli? Darüber spricht Alexandra Aregger in der aktuellen Folge von Apropos mit Christian Zürcher vom Ressort Reportagen & Storytelling. Für seine Recherche hat er mit der Kontroverse rund um veganen Käse beschäftigt – und ist dabei selbst zum Raclette-Connaisseur geworden. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Streit um das vegane Raclette Der Text von Christian Zürcher: Veganer Raclette-Ersatz stösst Wallisern sauer auf – jetzt ist der Bundesrat gefragt Zwei Politikerinnen testen veganes Raclette Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 23.03.202633 min
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Es wird wohl die grösste Debatte dieses Jahres. Im Juni stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP ab – besser bekannt unter dem Namen «10-Millionen-Initiative». Diese zielt darauf ab, das Bevölkerungswachstum mit verschiedenen Massnahmen zu begrenzen und die Einwohnerzahl der Schweiz auf maximal 10 Millionen zu deckeln. Dagegen stellt sich eine breite Allianz aus Politik und Wirtschaft. Erwartet wird einer der intensivsten Abstimmungskämpfe, den die Schweiz seit langem erlebt hat. Es geht um einiges: Wachstumskritik, diffuse Zuwanderungsängste und das schwierige Verhältnis mit Europa. Worum geht es genau bei der Nachhaltigkeitsinitiative? Wer ist dafür? Wer aus welchen Gründen dagegen? In der heutigen Apropos-Folge macht Inland-Chef Mario Stäuble den Auftakt zur Initiative. Er hat die Argumente analysiert und erklärt, worum es in dieser Debatte geht. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Nachhaltigkeitsinitiative Befürworter und Gegner der 10-Millionen-Initiative liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen «Wir wollen nicht nur jammern wie die SVP»: Mitte reicht gleich 7 Vorstösse ein In Deutschland herrscht grosses Interesse an der Schweizer 10-Millionen-Initiative Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Banksy war ein Phantom. Der geheimnisvollste Künstler der Welt. Und als solcher: weltbekannt. Über 20 Jahre lang sorgte er mit seinen charakteristischen Schablonengraffiti international für Aufsehen. Seine Werke wurden für Millionensummen verkauft. Und doch blieb die Identität des Künstlers hinter Banksy immer im Verborgenen. Bis jetzt. Drei britische Journalisten der Nachrichtenagentur «Reuters» haben monatelang recherchiert – und dann herausgefunden: Hinter Banksy steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Brite Robin Gunningham. Anstelle von Lob und Anerkennung ernteten die drei Journalisten darauf aber vor allem Kritik. Es sei unmoralisch und egoistisch, die bewusst gewählte Identität eines Künstlers zu enthüllen. Der Aufschrei ist riesig. Woher kommt das? Wie erlangte Banksy seine weltweite Bekanntheit trotz seiner Anonymität? Und was bedeutet es für ihn und seine Kunst, wenn er diese fortan nicht mehr hat? Das analysiert unsere Kunst-Expertin Annik Hosmann. Sie kennt sich mit Banksys Werken aus und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Streetart-Künstler Banksy Wut und Unverständnis über Banksy-Enthüllung – «Banksys Anonymität ist sein grösstes Kunstwerk» Die Originalrecherche von Reuters Meinung: Banksys Identität enthüllt – das ist keine Leistung, das ist traurig Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 19.03.202618 min
Der europäische Atomausstieg sei ein Fehler gewesen. Das sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und bezieht sich dabei auf die Energiekrise, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde und unter anderem die Ölpreise in die Höhe treibt. In Grossbritannien spricht die Regierung derweil davon, dass man am Anfang einer goldenen Ära der Kernenergie stünde. Auch in der Schweiz wird der Atomausstieg neu diskutiert: Der Ständerat hat – mit Unterstützung von Energieminister Albert Rösti – beschlossen, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufzuheben. Bauen wir in der Schweiz also bald wieder neue AKWs? Und welche Folgen hätte das für den Ausbau erneuerbarer Energien? Darüber spricht Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in der aktuellen Folge des Podcasts «Apropos» und erklärt, was die geplante Aufhebung des Verbots für die Schweiz bedeuten könnte. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Aufhebung des Neubauverbots für Atomkraftwerke Er investiert in AKW in den USA – und kämpft für eine nukleare Wende in der Schweiz 56 Prozent wollen AKW-Neubau wieder ermöglichen – auch die Mitte-Basis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit über zwei Wochen herrscht Krieg im Iran. Die Luftangriffe von Israel und den USA nehmen nicht ab – und sorgen in der iranischen Bevölkerung für grosse Angst. Andererseits gibt es seit Kriegsbeginn Szenen von Iranerinnen und Iranern, die trotz Bombenhagel jubeln: Sie hoffen, dass sie nach dem Tod des obersten Führers Ali Khamenei, vom Mullah-Regime befreit werden. Wie ergeht es den Iranerinnen und Iranern in diesem Krieg? Wie verändert der Krieg die Zukunft ihres Landes? Und wird bald auch Europa eingreifen, so wie Trump es verlangt? Christof Münger, Leiter des Ressorts «International» ordnet die aktuelle Situation des iranischen Volks sowie die aktuellen Entwicklungen im Krieg ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur aktuellen Situation im Iran Christoph Müngers Leitartikel zum Krieg in Iran USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»: Wie und wo soll Trumps Iran-Krieg enden? USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»: Schickt Trump jetzt Bodentruppen in den Iran? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 17.03.202614 min
Sogenannte Bodypacker schmuggeln illegale Betäubungsmittel in ihrem Darm über die Grenze – auch in die Schweiz. Seit 2020 wurden allein am Flughafen Zürich über 30 solcher Drogenschmuggler festgenommen, die insgesamt 30 Kilo Kokain im Darm transportierten. Die Dunkelziffer dürfte bei diesen Schmuggelaktionen hoch sein. Nun haben die Schweizer Ermittlungsbehörden einen mutmasslichen Drahtzieher eines internationalen Bodypacker-Rings ausfindig gemacht. Der Fall gibt einen vertieften Einblick in diese Schmuggelmethode. Wer sind die Menschen, die Drogen auf diese Weise über Grenzen transportieren? Wie werden sie ausfindig gemacht? Und weshalb kommen viele von ihnen ausgerechnet in die Schweiz? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt René Laglstorfer, Reporter im Ressort Zürich Politik & Wirtschaft, Einblick in den Kokainschmuggel. Produzentin: Valeria Mazzeo Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Jedes Jahr werden in der Schweiz fast 50’000 Velos gestohlen – Tendenz steigend. Und das, obwohl viele Fahrräder mit schweren Schlössern oder sogar mit GPS-Trackern gesichert sind. Was sind das für Leute, die regelmässig Fahrräder klauen? Warum machen sie das? Und steckt da ein organisiertes System dahinter? Das wollten Anielle Peterhans, Oliver Zihlmann und Christian Brönnimann vom Tamedia Recherchedesk herausfinden. Dafür statteten sie Velos mit Trackern aus, stellten sie in der Stadt ab – und warteten, was passiert. Bewegte sich das Velo, nahmen sie die Verfolgung auf. Dabei kam es mehrfach zu direkten Konfrontationen mit den mutmasslichen Velodieben. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählen die Reporterin Anielle Peterhans und der Reporter Oliver Zihlmann von den Begegnungen, die sie dabei gemacht haben. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Velodiebstahl Unsere Reporter stellen Velodiebe: Das ganze Rechercheprojekt von Anielle Peterhans, Oliver Zihlmann und Christian Brönnimann An diesen Orten werden in der Stadt Zürich die meisten Velodiebstähle gemeldet Velo-Diebstahl im grossen Stil: Diebe aus Küsnacht «lieferten» E-Bikes ins Ausland Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 13.03.202629 min
René Baumann ist in den 1950er-Jahren im beschaulichen Colombier im Neuenburger Jura aufgewachsen. Als Jugendlicher lässt Baumann sich von der amerikanischen Kultur begeistern, die zu dieser Zeit in Europa immer präsenter wird. Er trägt Bomberjacken und Jeans, trinkt Pepsi oder Cola, zündet sich hin und wieder ein Lucky Strike an, obwohl er eigentlich gar nicht raucht. Und in ihm wird ein Wunsch immer grösser: Er will in die USA auswandern. Ein Wunsch, den er später mit seinem Leben bezahlt. Er hat als Soldat für die USA im Vietnamkrieg gekämpft – und ist dabei gestorben. Seine Geschichte beleuchtet ein bislang wenig beachtetes Kapitel der Schweizer Vergangenheit: Er war nicht der einzige Schweizer, der in der US-amerikanischen Armee diente. Wer war René Baumann? Und was erzählt seine Geschichte über die Rolle der Schweiz in diesem Krieg? Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmidt und Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach haben René Baumann und anderen Schweizern, die in Vietnamkrieg gekämpft haben, nachgeforscht. Quentin Schlapbach erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Die Geschichte von René Baumann und die Recherche von Quentin Schlapbach und Benno Tuchschmidt zum Nachlesen: René Baumanns Mutter erhält Post aus dem Weissen Haus: «Mit aufrichtiger Anteilnahme, Lyndon B. Johnson» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 12.03.202614 min
Meterhohe Flammen, eine gewaltige Rauchsäule und ein Postauto, das komplett ausbrennt: Die Bilder aus Kerzers vom Dienstagabend sind dramatisch. Und die Trauer seither gross. Am Dienstagabend hat in Kerzers im Kanton Freiburg ein Postauto gebrannt. Sechs Personen sind dabei gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Schnell ist klar: Der Brand wurde absichtlich ausgelöst. Der Täter war laut der Polizei «psychisch instabil» und von seiner Familie als vermisst gemeldet. Zurzeit weist jedoch nichts auf einen Terrorakt hin, wie die Polizei an der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte. Was ist genau passiert? Wie kann ein Postauto so schnell bis auf seine Hülle abbrennen? Und was löst das in der Bevölkerung aus, nur zwei Monate nach der Brandtragödie von Crans-Montana? Moritz Marthaler, Reporter im Ressort «Reportage und Storytelling», war vor Ort in Kerzers. Er hat sich ein Bild von der Situation gemacht, mit Menschen gesprochen und die Medienkonferenz live verfolgt. Jetzt ordnet er die Ereignisse in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Postauto-Brand in Kerzers: Ticker zum Postauto-Brand «Wie konnte er nur?»: Ein Ort versucht, das Unfassbare zu fassen Material-Experte ordnet Inferno ein: «Die Energie ist so immens, dass ein grosses Feuer einen enormen Schaden anrichten kann» Kein Terrorakt, aber wohl vorsätzliche Tat: Was zum Postauto-Brand bislang bekannt ist «Unvorstellbare Wende wie aus dem Nichts»: Schweiz trauert nach Postauto-Brand «Apropos»-Folge: Crans Montana: Was seit der Brandkatastrophe passiert ist «Apropos»-Folge: Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie? «Apropos»-Folge: Die Brandkatastrophe in Crans-Montana Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 11.03.202627 min
Das Verteidigungsministerium der USA nutzt bereits heute das KI-Modell Claude für seine Zwecke. Nun forderte das Ministerium vom KI-Unternehmen Anthropic, dem Claude gehört, vollen Zugang zu dessen Software. Doch Anthropic möchte nicht, dass seine künstliche Intelligenz für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme eingesetzt wird. Während das KI-Unternehmen und das Pentagon streiten, profitiert die Konkurrenz: Open AI, die Betreiberin von Chat-GPT. Denn sie ist eine neue Vereinbarung mit dem Pentagon eingegangen. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das ein Grund, die KI-Software zu wechseln. Tausende wenden sich aktuell von Chat-GPT ab und installieren neu Claude auf ihren Geräten. Wie geht es weiter für die beiden KI-Firmen? Was bedeutet der Konflikt für Nutzerinnen und Nutzer von KI-Chatbots? Und welche KI-Unternehmen arbeiten sonst noch mit dem amerikanischen Militär zusammen? Darüber spricht Digitalredaktor Matthias Schüssler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Schüssler berichtet regelmässig über Neuigkeiten der Techkonzerne, den Umgang mit KI und Datensicherheit. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der Schweiz gibt es über 600 verschiedene Arten von Wildbienen. Doch die Hälfte von ihnen gilt als gefährdet. Das hat Folgen für ganze Ökosysteme: Wildbienen bestäuben Obst, Beeren und Gemüse und sind damit zentral für Ernährung und Landwirtschaft. Nun werden die Schweizer Imker aktiv und lancieren eine Bieneninitiative. Ihr Ziel: Der Schutz und die Förderung von Bienen sollen in der Bundesverfassung verankert werden. Wie genau wollen die Imker auf diesem Weg die Bienen retten? Warum profitieren davon auch andere Insekten? Und wie wollen sie die Bäuerinnen und Bauern von dieser Initiative überzeugen? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Cyrill Pinto beschäftigt. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt er, worum es bei der Initiative der Imker geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Alles, was Sie zur Bieneninitiative wissen müssen Dieser Bauer setzt sich für die Wildbienen ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 09.03.202628 min
Der Kampf um die Individualbesteuerung war knapp. Bis zuletzt bestand die Chance, dass die Vorlage noch ins Nein kippt. Auch die SRG-Halbierungsinitiative war lange hart umkämpft. Am Sonntag dann fielen beide Ergebnisse überraschend deutlich aus: 54 Prozent sagten Ja zur Individualbesteuerung und 62 Prozent Nein zur Halbierungsinitiative. Auch die weiteren Abstimmungen wurden am Ende klar entschieden: 71 Prozent lehnten die Klimafondsinitiative ab, 73 Prozent stimmten dem Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative zu. Der tägliche Podcast «Apropos» macht nach dem Super-Abstimmungssonntag den grossen Aufwisch: Warum war die Zustimmung zur Individualbesteuerung am Ende so hoch? Und was bedeutet das für die Gleichstellung der Geschlechter? Warum war das Nein zur Halbierungsinitiative so deutlich? Und wie geht die politische Diskussion um die SRG jetzt weiter? Und was bedeutet das klare Nein zum Klimafonds für die künftige Klimapolitik der Schweiz? Inlandchef Mario Stäuble kennt alle Vorlagen im Detail und hat den Abstimmungssonntag in unserem Newsroom hautnah mitverfolgt. Im Gespräch mit Philipp Loser ordnet er die Ergebnisse bei «Apropos» ein. Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Zur Bargeldinitiative: Münzen und Noten werden immer dazugehören, auch wenn wir sie kaum noch nutzen Zur Halbierungsinitiative: «Lasst die SRG endlich in Ruhe!» Zur Individualbesteuerung: «Für die Mehrheit ist es selbstverständlich, dass die Frauen ihre Steuererklärung selbst ausfüllen» Zum Klimafonds: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds – wenn wir es wollen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 06.03.202623 min
Homosexuelle Menschen werden in Freikirchen dazu gedrängt, sich sogenannten Konversionsmassnahmen zu unterziehen. Auch heute noch. Ihre Sexualität gilt dort als Sünde – und soll «geheilt» werden. Auch die EVP-Politikerin Lea Blattner hat das erlebt. Nachdem sie öffentlich wegen ihrer sexuellen Orientierung angefeindet worden war, sprach sie über das jahrelange Leiden, das sie in ihrer Freikirche durchmachen musste – inklusive Konversionstherapien. Auf ihre Geschichte hin meldeten sich weitere Betroffene mit ähnlichen Erfahrungen. Warum gibt es noch heute Konversionspraktiken? Welche Folgen haben sie für die Betroffenen? Und warum ist das in der Schweiz nicht verboten? Darüber spricht Janina Gehrig aus dem Gesellschafts- und Debattenteam in der aktuellen Folge von «Apropos». Zudem berichten Betroffene, was die Konversionsversuche in den Freikirchen für ihr Leben bedeutet haben. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Konversionsmassnahmen in der Schweiz Im Interview mit Janina Gehrig erzählt Lea Blattner, was sie während der Konversionsmassnahmen erlebt hat Haben Konversionsmassnahmen in Freikirchen System? Betroffene erzählen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 05.03.202620 min
Rezeptideen, individuelle Ernährungspläne und Trainingsprogramme: Immer mehr Menschen setzen beim Abnehmen auf Künstliche Intelligenz. Auch Patrizia Pellegrini (Name geändert) hat sich zu Beginn des Jahres dazu entschieden, ihr Gewicht mit Unterstützung eines KI-Coachs zu reduzieren. Täglich steht sie im Austausch mit der digitalen Assistenz: Sie dokumentiert ihre Mahlzeiten, erkundigt sich nach der passenden Brotauswahl im Supermarkt und prüft, ob der Nachtisch abends noch drinliegt. Was taugt die KI als Abnehmcoach ? Wo sind ihre Grenzen? Und was sagen Fachpersonen dazu? Denise Jeitziner, Redaktorin im Ressort Leben, hat Patrizia Pellegrini während ihres Abnehmprogramms begleitet. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» zeigt sie auf, was Künstliche Intelligenz beim Abnehmen leisten kann – und wo man kritisch bleiben sollte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Abnehmen mit KI Denise Jeitziners Gespräch mit Patrizia Pellegrini und Ernährungsberatern So nutzen Sie Chat-GPT und Co. zum Abnehmen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 04.03.202614 min
Diese Woche finden im Kanton Zürich die Aufnahmeprüfungen für das Gymnasium statt. Der Aufnahmeprozess steht seit Jahren in der Kritik. Die Prüfungen seien unfair. Mit der richtigen Nachhilfe und Vorbereitungskursen könne man sich den Eintritt quasi erkaufen, so die Vorwürfe. Die Gymiprüfung sorgt nicht nur um Kanton Zürich für Diskussionen. Auch andere Kantone kennen dieses Instrument. Die einen prüfen früher, andere prüfen härter – dritte überhaupt nicht. Was bedeuten diese unterschiedlichen Voraussetzungen für die Maturitätsquoten? Wie erfolgreich sind die vielen Gymi-Schülerinnen und -Schüler danach tatsächlich an der Uni? Und warum wollen überhaupt so viele Eltern ihre Kinder ans Gymnasium schicken? Das weiss Nina Fargahi aus dem Ressort Zürich. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» geht sie auf die Kritikpunkte zur Gymi-Prüfung ein und erklärt, welche Folgen diese hat. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Gymi-Prüfung Nina Fargahis Interview mit dem Bildungsexperten Jürg Schoch Nina Fargahi findet: Schafft die Gymiprüfung ab! Drei junge Menschen sprechen darüber, was ihnen der gymnasiale Weg abverlangt hat. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
18 Dokumente haben Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am Montag unterzeichnet. Sie bilden zusammen die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU – das bilaterale Vertragspaket. Die neuen Verträge markieren einen weiteren Schritt in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Ob die Abkommen nun auch in Kraft treten, hängt von den Parlamenten ab. Sowohl das EU-Parlament als auch National- und Ständerat müssen ihnen noch zustimmen – in der Schweiz kommt es zudem noch zu einer Volksabstimmung, die schon jetzt ziemlich polarisiert. Doch wie schaut eigentlich die EU auf diesen Prozess? Wie wichtig sind die Verträge für die EU? Und was denkt man dort über die Beziehung zur Schweiz? Darüber spricht Brüssel-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt, wie es nun mit den EU-Verträgen weitergeht. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Weiterführende Artikel zu den EU-Verträgen: 29 Minuten Artigkeiten – und eine handfeste Überraschung Aus der EU gibt es für die Schweiz derzeit nur Lob und Preis Analyse von Dominique Eigenmann: «Buy European», aber die Schweiz bleibt draussen Verträge mit der EU: «Ehrlich, diese Chance für die Schweiz kommt nicht wieder» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 02.03.202627 min
Am Samstag haben die USA und Israel in einer grossen, koordinierten Militäroperation den Iran angegriffen. Laut Angaben des US-Militärs ist es allein in den ersten 12 Stunden des Angriffs zu rund 900 Militärschlägen gekommen. Dabei ist in der Nacht auf Sonntag auch der Oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, getötet worden. Der Angriff der USA und Israels kam mit Ansage. Im letzten Juni bombardierten die USA drei iranische Atomanlagen. Bei den gewaltsam niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar versprach der US-Präsident den Iranerinnen und Iranern baldige Hilfe. Zuletzt verstärkten die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten massiv, sie verschoben Flugzeugträger, Kampfjets und Zerstörer in die Region. Gleichzeitig haben die USA aber in Genf noch letzte Woche mit dem Iran über dessen Atomprogramm verhandelt. Was ist das Ziel des Angriffs? Wie geht es mit dem Iran weiter, jetzt, wo Ayatollah Khamenei weg ist? Und was bedeutet dieser Krieg für die Situation im Nahen Osten? Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», ordnet die aktuelle Lage im Iran ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Leitartikel von Christof Münger: Trump spielt mit dem Leben Tausender Iraner Interview mit Islamwisenschaftler Reinhard Schulze: «Wenn Trump den Iran zur Kapitulation zwingen will, braucht er Bodentruppen» Die aktuellen Entwicklungen im Iran im Newsticker Visuelle Übersicht: So liefen die ersten 12 Stunden der US-Operation «Epic Fury» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 27.02.202636 min
50 Tage vor seiner Pension stirbt Urs Schwarz . An den Folgen übermässiger Arbeit. Urs Schwarz war Neurologe, eine Koryphäe auf seinem Fachgebiet . Beliebt und immer zur Stelle, wenn es ihn braucht. Er arbeitet jahrelang, ohne einen Ferientag zu beziehen. Bis es zu spät ist. Gegen die Vorgesetzten von Schwarz wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung eröffnet. Vor rund einem Jahr wurde es eingestellt. Was bleibt, sind viele offene Fragen: Wie kann es so weit kommen, dass sich ein Mensch zu Tode arbeitet? Warum haben ihn seine Vorgesetzten nicht gestoppt? Was bedeutet sein Tod für seine Familie ? Catherine Boss und Thomas Knellwolf vom Tamedia Recherchedesk haben sich intensiv mit Urs Schwarz und seinem Leben auseinandergesetzt – und mit seinen Angehörigen gesprochen. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählen sie seine Geschichte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die ganze Geschichte von Urs Schwarz zum Lesen Teil 1: Urs Schwarz machte 17 Jahre lang keine Ferien – «zu jeder Zusatztätigkeit bereit», lobte der Chef Teil 2: «Es kam immer mehr Druck und er hat alles gemacht» Teil 3: «Dad, Du wirst sterben» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 26.02.202620 min
Man nennt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch «Krieg der Drohnen». Fast jede Nacht greift Russland die Ukraine mit Drohnen an. Aber auch die Ukraine nutzt die ferngesteuerten Kampfsysteme, um Angriffe abzuwehren oder Ziele in Russland zu treffen. Dabei spielt auch die Schweiz eine Rolle. Hier werden Kampfdrohnen für die Ukraine entwickelt – unter anderem von Mikhail Kokorich, einem Exil-Russen, der in seinem Heimatland deswegen auf der Terroristenliste steht (und seinen russischen Pass inzwischen abgegeben hat). In Payerne im Kanton Waadt hat Kokorich ein milliardenschweres Rüstungsunternehmen aufgebaut. Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat ihn getroffen. Wer ist der Mann? Warum entwickelt er die Drohnen ausgerechnet in der Schweiz? Und ist das mit der Schweizer Neutralität vereinbar? Das erklärt Benno Tuchschmid in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort erzählt er ausserdem, welche Risiken Mikhail Kokorich mit seiner Tätigkeit eingeht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Schweizer Rolle im Krieg Das Porträt von Benno Tuchschmid über Mikhail Kokorich Die Schweiz lässt Angriffsdrohnen bauen – auch für Abnehmer im Ausland Auch in russischen Waffen steckt viel Schweizer Technologie Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.