
Auf den Punkt
- Deutschland
- Berlin
- AfD
- SZ
- Sachsen-Anhalt
- USA
- SPD
- Friedrich Merz
- CDU
- EU
- Euro
- Ukraine
- Auf den Punkt
- Trump
- Russland
Eine gute Woche ist die Sturzflut im Himalaya jetzt her. Während aus den betroffenen Gebieten in Nepal viele Bilder und Videos im Netz zu sehen sind, gibt es aus dem ebenfalls betroffenen Tibet solche Bilder nicht. Das chinesische Staatsfernsehen zeigt nur die sehr gut organisierten Rettungsarbeiten. Offiziell spricht China von 16 Toten in Tibet. Zum Vergleich: Nepal hat mehr als 1000 Tote gemeldet. Tibet ist so abgeschottet wie kaum eine andere Region auf der Welt. SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ darüber, wie es den Menschen in Tibet nach der Naturkatastrophe geht – und erklärt, warum nur so wenige Informationen und Bilder aus der Region öffentlich sind. Weitere Nachrichten: Goethe-Institute in Russland müssen schließen; mutmaßlicher Brandanschlag auf Münchner Rüstungsfirmen scheitert. Zum Weiterhören: Die neue SZ-Podcast-Serie „Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht“ können Sie hier anhören. Die „Auf den Punkt“-Folge vom Mittwoch zur deutschen Reaktion auf den Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen können Sie hier nachhören. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Tibet
- Communist Parti
- Tibets
- 02.09.202610 min
Deutschland beschuldigt offiziell Russland, für den gescheiterten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen verantwortlich zu sein. Das haben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstagabend in einer gemeinsamen Pressekonferenz mitgeteilt. Sie kündigten dabei auch Maßnahmen an: das russische Generalkonsulat in Bonn und das “Russische Haus” in Berlin sollen schließen. Am Mittwoch hat die SZ in Zusammenarbeit mit NDR und WDR enthüllt, wen die deutschen Ermittler wegen des Leipziger Anschlagversuchs verdächtigen: einen gebürtigen Russen mit lettischem Pass und einen Belarussen mit russischem Pass. Über die deutsche Reaktion auf Russlands hybride Kriegsführung spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Daniel Brössler aus dem Berliner SZ-Büro. Er erklärt, was die “Operation Antwort” bringt und sagt, dass die Bundesregierung mit weiteren russischen Anschlagsversuchen rechnet. Weitere Nachrichten: Sabotage an Umspannwerk bei Köln; Explosion am Augsburger Hauptbahnhof; mögliche Trendwende der deutschen Wirtschaft. Zum Weiterlesen: Welche mutmaßlichen Attentäter haben die Ermittler nach dem Anschlagsversuchs am Leipziger Flughafen im Visier? Lesen Sie den Text dazu hier. Und hier lesen Sie den Text zur plötzlich aufgetauchten Insel in British Columbia. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter Produktion: Juno Graner Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial: Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Bonn
- St. Petersburg
- Augsburg
- 01.09.202613 min
Wenige CDU-Parteitage haben so ein großes Medieninteresse ausgelöst wie der 2018 in Hamburg. Das war die Zeit, als alle wissen wollten, wer nach Angela Merkel den Parteivorsitz übernimmt. Und in diesem Medienrummel ist eine wichtige Sache fast ein wenig untergegangen. Der Beschluss, wonach die CDU Koalitionen und Zusammenarbeit mit der AfD und der Linkspartei ausschließt. Der sogenannte Unvereinbarkeitsbeschluss, quasi eine doppelte Brandmauer. Und genau diese wird für die Union gerade zum Problem. Denn schon jetzt ist klar: Will die CDU in Sachsen-Anhalt eine Chance auf Regierungsverantwortung haben, dann braucht sie dafür die Linke. Oder eben die AfD. Über dieses Dilemma spricht in dieser Podcastfolge Robert Roßmann, Experte für die Union und Redakteur im SZ-Parlamentsbüro in Berlin. Er erklärt, welche Koalitionen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt möglich wären. Weitere Nachrichten: Internationaler Blick auf Sachsen-Anhalt; Todeszahlen steigen nach Flut in Nepal weiter. Zum Weiterlesen: Mehr dazu, wie Deutschlands Nachbarn auf die AfD schauen, können Sie hier lesen. Den Text über Horrorurlaube und warum sie eigentlich besser sind als ihr Ruf, finden sie hier: Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Skandinavien
- Robert
- FDP
- 31.08.202613 min
Das „Russische Haus“ ist ein Kulturzentrum in Berlin, das 1984 eröffnet hat. Damals noch unter dem Namen „Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur“. Innen drin gibt es Räume für Ausstellungen und Konferenzen oder Konzerte, ein Kino und eine Buchhandlung. Lange war das „Russische Haus“ das Zentrum für Veranstaltungen in russischer Sprache. Aber seit Russland die Ukraine angegriffen hat, häuft sich die Kritik. Zum Beispiel, weil das Kino im russischen Haus einen Propagandafilm gezeigt hat, in dem Ukrainer als Nazis bezeichnet wurden. Oder wegen einer Fotoausstellung vor zwei Jahren, die über angebliche Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee berichtet hat. Das Haus wird zudem von einer russischen Regierungsagentur betrieben, die auf einer EU-Sanktionsliste steht. Das alles wäre schon Grund genug, um mal über das „Russische Haus“ nachzudenken. Schon allein, weil Deutschland das Haus subventioniert. Das Auswärtige Amt übernimmt jährlich 70.000 Euro Grundsteuer. Doch jetzt gibt es einen neuen Vorwurf: Das „Russische Haus“ soll von russischen Geheimdiensten als Tarnung genutzt werden. Was dahintersteckt, darüber spricht in dieser Podcastfolge der stellvertretende Ressortleiter des SZ-Investigativteams, Jörg Schmitt. Weitere Nachrichten: USA und Iran greifen sich seit Wochen erstmals wieder gegenseitig an; Tatverdächtiger nach Schüssen bei Techno-Rave in der Schweiz gefasst. Zum Weiterlesen und -hören: Lesen Sie hier den Text dazu, wie China mit der Flutkatastrophe umgeht. Den Text zum Statement des Kanzlers zum Vorfall auf dem Leipziger Flughafen finden Sie hier: Und mehr zu den Schüssen auf dem Techno-Rave in der Schweiz können Sie in der „Auf den Punkt“-Folge von Sonntag nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Jordanien
- BND
- Jörg
- 30.08.202613 min
An diesem Samstag konnten die Menschen in Island im Rahmen eines Referendums darüber abstimmen, ob ihr Land erneut Beitrittsverhandlungen mit der EU aufnehmen soll. 2015 wurden bereits laufende Gespräche von der damals EU-kritischen konservativen Regierung in Reykjavík abgebrochen. Hätten die Isländer und Isländerinnen jetzt für Verhandlungen gestimmt, hätte es über die daraus resultierenden Ergebnisse ein weiteres Referendum geben sollen, in dem dann über eine Mitgliedschaft abgestimmt worden wäre. Aber so weit wird es nicht kommen: Die Gegner der Verhandlungen haben das Referendum an diesem Wochenende für sich entschieden, mit fast 53 Prozent. Was sind die Argumente gegen die EU in Island? Und wie könnte sich das Nein der Isländer auf Brüssel und auf andere europäische Länder auswirken? Das erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” Michael Neudecker, SZ-Korrespondent für Skandinavien. Weitere Nachrichten: Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Text über die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, die sich gegen Bodyshaming gewehrt hat. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Markus Schulte-von Drach Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über The Rest is Politics (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Island
- Islams
- Atlantik
- 29.08.202621 min
Am vergangenen Mittwoch sind in Magdeburg viele Geschäfte geschlossen geblieben. Warum, darüber informierten Infozettel an den Ladenfronten, auf denen unter anderem stand: “Wir schließen heute unsere Türen, damit sich morgen nicht die Türen zu einer freien und demokratischen Gesellschaft schließen.” Gestreikt haben Migranten und Migrantinnen, die zeigen wollten: Wenn Menschen mit Migrationsgeschichte nicht mehr arbeiten, dann steht das öffentliche Leben still. Anlass für den Streik war die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September. Die realistische Möglichkeit einer AfD-Regierung macht vielen migrantischen und migrantisch gelesenen Menschen Angst. Denn im AfD-Wahlprogramm gibt es viele Punkte, die sich gegen sie und ihre Communities richten: eine Bundesratsinitiative, mit der das Grundrecht auf Asyl abgeschafft werden soll; Sonderklassen für Flüchtlingskinder; eine Abschiebeoffensive; Ukrainer nicht mehr als Kriegsflüchtlinge anerkennen – und das sind nur einzelne Beispiele. Allein die Sprache in diesem Wahlprogramm ist teilweise schlicht menschenverachtend. Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte werden als “kulturfremd” und als “niedrigproduktive Zuwanderer” bezeichnet. Es geht um eine angebliche “inländerfeindliche Massenmigration”, “Überfremdung”, “Asyl- und Integrationsindustrie” und “Willkommenspropaganda”. Diese AfD, mit diesem Programm, steht in einer aktuellen Umfrage bei 42 Prozent. Wie geht es Menschen mit Migrationsgeschichte in Sachsen-Anhalt gerade? Welche Geschichten haben sie zu erzählen und welche Pläne haben sie, sollte die AfD an die Macht kommen? Darüber spricht in der Samstagsausgabe von “Auf den Punkt” Undra Dreßler, Geschäftsführerin von Lamsa (Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt). Lamsa ist Dachverband für über hundert Organisationen, in denen Migranten und Migrantinnen organisiert sind oder die sich für sie engagieren. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Redaktionsschluss war Freitag, 28.8.2026, um 14 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Lamsa
- Dressler
- Stendal
- 28.08.202610 min
Die Flutwelle, die am Mittwoch im Norden von Nepal zu Verwüstung geführt hat, wurde – nach allem, was man aktuell weiß – durch eine abgebrochene Gletscherzunge ausgelöst. Seitdem werden fast 1000 Menschen vermisst, viele davon Touristen – darunter auch mindestens acht Deutsche. Mindestens 472 Menschen sind durch die Naturkatastrophe gestorben. Es ist davon auszugehen, dass diese Zahl noch weiter steigen wird. SZ-Korrespondent Thomas Hahn ist gerade in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Er berichtet, dass sich die Menschen dort an Krankenhäusern versammeln würden, in der Hoffnung, etwas über ihre vermissten Angehörigen und Freunde zu erfahren. Nepal sei nach der Naturkatastrophe tief verunsichert, wie es in Zukunft weitergehen könnte: Die Flutwelle könnte dadurch ausgelöst worden sein, dass eine Gletscherzunge abgebrochen sei und dass es Erdrutsche gegeben habe. Für Nepal stellten sich existenzielle Fragen: Wie kann man weiterleben „in einem Berggebiet, das nicht mehr so stabil ist, wie es das eigentlich sein sollte”? Weitere Nachricht: König V. von Norwegen gestorben. Zum Weiterlesen: Den Nachruf auf den beliebten König Harald V. lesen Sie hier. Warum die Bundesliga sich gegen die Gier im Fußballgeschäft wehrt, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Pauline Claßen Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Nepal
- Norwegen
- Harald V.
Warum der Besuch des CIA-Chefs John Ratcliff in Moskau in dieser Woche so große Wellen geschlagen hat, erklärt sich am besten, mit dem bis dahin letzten Besuch eines CIA-Chefs in Russland. Das war vor fünf Jahren, als Russland Truppen und Panzer an der ukrainischen Grenze sammelte. Es waren die letzten Vorbereitungen für die Großinvasion der Ukraine. Damals warnte der CIA-Chef den russischen Machthaber Putin davor, den Krieg gegen die Ukraine tatsächlich auch zu beginnen. Ohne Erfolg. Worum ging es beim Besuch in dieser Woche? Das erklärt im Podcast der SZ-Experte für die Nato und Sicherheitspolitik, Hubert Wetzel. Er sagt: Auch diesmal war der Grund für die Reise eine Warnung: Russland solle von militärischen Provokationen der NATO absehen, insbesondere im Baltikum. Weitere Nachrichten: Razzia bei AfD-Kandidaten in Sachsen-Anhalt wegen Verbindungen zur verbotenen, neonazistischen “Artgemeinschaft”, Tote und Verletzte nach Flut in Nepal. Zum Weiterlesen: Das Interview mit Roswitha Schroeter mit Eindrücken aus dem Katastrophengebiet in Nepal lesen Sie hier. Den Text zur Mondfinsternis finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Glenn Beck (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Radcliffe
- Moskau
- NATO
Für die Bundesregierung ist die Sommerpause vorbei. Und deshalb haben sich die Ministerinnen und Minister zu einer Klausur getroffen. Und das in betont guter Stimmung. Ein bisschen hatte das was von Klassenfahrt. Aber eigentlich gibt es einige Themen, über die sich die Koalition gar nicht so einig ist, wie sie gerade tut, zum Beispiel beim Rentenpaket. Ob es der Regierung gelungen ist, nach der Sommerpause Normalität und Aufbruchsstimmung zu verbreiten, ordnet Henrike Roßbach, die Leiterin der SZ-Parlamentsredaktion in Berlin, ein. Weitere Nachrichten: Mehrere Tote nach Sturzflut in Nepal; “Migra-Streik” in Magdeburg Zum Weiterlesen und -hören: Hier lesen Sie das Feature von meinem Kollegen Daniel Brössler, der seine Eindrücke von Schloss Neuhardenberg schildert. Und hier finden Sie den Leitartikel von meiner Kollegin Henrike Roßbach, die die Signalwirkung der Kabinettsklausur kommentiert hat. Hier lesen Sie das Interview mit dem Ökonomen Reint Gropp über die wirtschaftlichen Folgen einer migrationsfeindlichen Politik. Und hören Sie doch auch sehr gern in unsere Podcast-Miniserie „Die Welle” rein. Moderation, Redaktion: Pauline Claßen Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter, Lea Brüggemann Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDFheute Nachrichten Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Neuhardenberg
- Henrike
- Schloss Neuhardenberg
- 25.08.202612 min
Die deutsche Autoindustrie hat gerade viele Probleme, zum Beispiel die günstigeren E-Autos aus China oder die Inflation. Volkswagen trifft die Krise besonders hart. Deshalb plant die Konzernführung ein umgreifendes Sparprogramm. In einer Reihe von Betriebsversammlungen legt der VW-Chef Oliver Blume nun seine Sparpläne dar und erklärt sich den Mitarbeitern, angefangen mit einer Versammlung an diesem Dienstag in Wolfsburg. Im Raum stehen Werksschließungen und der Abbau von Zehntausenden Stellen, aber entschieden ist bisher nichts. Das liegt auch daran, dass der VW-Betriebsrat und die niedersächsische Landesregierung Werksschließungen unbedingt verhindern wollen. Darüber spricht in dieser Podcast-Folge Christina Kunkel, die für die SZ-Wirtschaftsredaktion seit Jahren über die deutsche Autoindustrie berichtet. Weitere Nachrichten: Bundeskabinett bei zweitägiger Klausur; weitere Sprengstoffdrohne bei Leipziger Flughafen gefunden. Zum Weiterlesen: Wir haben zwei 30-Jährige diskutieren lassen, wann die Rente gerecht ist. Sie kommen zu völlig unterschiedlichen Antworten. Welche das sind, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- VW
- Oliver Blume
- Blume
Drei Wochen lang war Friedrich Merz im Urlaub. Aber angesichts der extremen Waldbrände der letzten Wochen, hätten sich einige Menschen gewünscht, dass er die Ferien unterbricht, um in der Krise Präsenz zu zeigen. Das wurde bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Sommerpause deutlich: Im Waldbrandgebiet Hürtgenwald wurde Merz ausgepfiffen. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie gerechtfertigt diese Kritik an Merz ist. Aber auch darum, wie der Kanzler generell mit kritischen Stimmen umgeht. Denn seine Antwort auf die Buhrufe in Hürtgenwald war: Er lasse sich von „denen, die rumschreien“ nicht beeindrucken. Warum der Kanzler so reagiert hat, darüber spricht im Podcast Daniel Brössler aus dem SZ-Parlamentsbüro. Außerdem geht es darum, welche Themen den Kanzler und die Bundesregierung in den kommenden Wochen beschäftigen werden. Weitere Nachrichten: Ukraine feiert 35. Unabhängigkeitstag; Zollstreit zwischen USA und Kanada eskaliert. **Zum Weiterlesen: **Lesen Sie hier den Text über den Sudan und die psychologische Kriegsführung über Social Media. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDFheute auf Youtube. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Friedrich
- Hürtgenwald
- Sudan
- 23.08.202612 min
Erst vor wenigen Jahren hat der beschädigte Reaktor von Tschernobyl eine neue Schutzhülle bekommen. Sie sieht aus, wie ein Wellblechdach, enthält aber modernste Technik, die das Austreten von radioaktivem Material verhindern soll. Eigentlich sollte das Spezialdach hundert Jahre halten. Doch der Einschlag einer einzigen russischen Drohne hat es so sehr beschädigt, dass es nicht mehr so funktioniert, wie es soll. Durch Löcher gelangt Wasser in die Hülle. Und sie beginnt, zu rosten. Eine Reparatur des Daches wird Schätzungen zufolge eine halbe Milliarde Euro kosten. Mindestens. Und es ist bisher nicht klar, ob und wie das Geld zusammen kommen wird. Denn die 50 Millionen Euro, die der Bundesumweltminister der Ukraine zugesagt hat, reichen bei Weitem nicht aus. Und dazu kommt, dass es ohnehin schwer ist, die Außenhülle des Reaktors zu reparieren, während Russland seinen Angriffskrieg auf die Ukraine fortführt. Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Michael Bauchmüller, Redakteur im SZ-Parlamentsbüro in Berlin und Experte für Umweltpolitik. Er hat vor Kurzem den Bundesumweltminister Carsten Schneider auf eine Reise in die Ukraine begleitet und war mit ihm auch in Tschernobyl, wo er sich das beschädigte Schutzdach angeschaut hat. Weitere Nachrichten: Eisenbahngewerkschaft droht mit Streiks; Bundeskanzler Merz wird in der Eifel ausgepfiffen. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text über die „Aldification“ der USA. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Leonard Scharfenberg Produktion: Julius Zimmer Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank! Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Tschernobyl
- Saporizia
- EVG
Das Moor Hohes Venn in Belgien brennt immer noch. Und bis der Brand ganz gelöscht ist, kann es noch Wochen, wahrscheinlich sogar Monate dauern. Holger Sticht, der Landesvorsitzende des Bund Naturschutzes Nordrhein-Westfalen, spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” darüber, warum es so schwer ist, den Brand im Moor zu löschen. Und er erklärt, wie wichtig Moore eigentlich für den Klimaschutz sind und warum sie deshalb wieder vernässt werden müssen. Sticht selbst hilft da auch aktiv mit. Er hat zum Beispiel mit weiteren Ehrenamtlichen in den vergangenen drei Jahren ungefähr 180 Hektar Moor in der Bergischen Heideterrasse wieder vernässt. Wie es gelingen kann, ausgetrocknete Moore wieder gesund zu pflegen – und dass das eigentlich gar nicht so aufwändig ist, erklärt Sticht in diesem Podcast. Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank! Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Pauline Claßen Produktion: Julia Ongyerth Redaktionsschluss war Freitag, 21.8.2026, um 14 Uhr. Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank! Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Mitteleuropa
- Hohen Fenn
- Nordrhein-Westfalen
Wenn es darum geht, den Erfolg der AfD zu erklären, dann gibt es ein Argument, das immer wieder kommt. Nämlich, dass viele Menschen enttäuscht darüber sind, wie es gerade wirtschaftlich bei uns läuft. Denn am Ende des Monats bleibt weniger Geld übrig als früher - und deshalb haben viele Angst. Davor, den Job zu verlieren, sozial abzusteigen oder sich das Leben einfach nicht mehr leisten zu können. Die AfD gibt vor, die Lösung für diese Ängste zu haben, indem sie sagt: Die anderen Parteien fahren die Wirtschaft vor die Wand, aber mit uns würde das nicht passieren. Worüber dann aber gar nicht so viel geredet wird, ist: Stimmt das? Würde eine AfD-Regierung tatsächlich dazu führen, dass es den Menschen wirtschaftlich besser geht? Darüber spricht in dieser Podcastfolge Alexander Hagelüken, Redakteur im Wirtschaftsressort der SZ. Er hat AfD-Wahlprogramme analysiert und erklärt, wie sich eine AfD-geführte Regierung wirtschaftlich auswirken könnte. Und er sagt: Dass eine AfD-Regierung die wirtschaftliche Situation in Deutschland verbessern könnte, ist „das größte falsche Versprechen in der menschlichen Geschichte“. Weitere Nachrichten: Gasspeicher in Deutschland nur halb gefüllt; womöglich russisches Waffendepot bei Berlin entdeckt. Zum Weiterlesen: Den Text über den schwierigen Feminismus in Südkorea finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Pauline Claßen Produktion: Julius Zimmer Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank! Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Alexander
- Südkorea
- Europäische Union
- 20.08.202611 min
In den USA haben sich 29 Bundesstaaten zusammengetan, um den Meta-Konzern zu verklagen. In der Klageschrift steht, der Konzern setze „mächtige und beispiellose Technologien” ein, um User an Facebook, Instagram und Co. zu binden. Das schade besonders Kindern und Jugendlichen. Das Design, die Algorithmen, das unendliche Scrollen und die ganzen Likes: Alles sei darauf ausgelegt, abhängig zu machen. Das dahinter stehende Prinzip heißt „hook, hold, harvest and hide”, also anlocken, halten, abschöpfen und verstecken. Über die Methode Meta spricht bei “Auf den Punkt” heute Andrian Kreye, Experte für Social Media, K.I. und Big Tech im SZ-Feuilleton. Er sagt: „Die Digitalindustrie verkauft keine Produkte, sie verkauft Gewohnheiten.” Weitere Nachrichten: Staatsverschuldung der USA auf Rekordniveau; Bundesumweltminister Schneider in Tschernobyl. Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank! Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur Mini-Podcastserie „Die Welle”. Und hier zur Tschernobyl-Reportage von Michael Bauchmüller. Moderation, Redaktion: Pauline Claßen Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Meta
- Facebook
- Instagram
- 19.08.202613 min
Der israelische Polizeiminister Itamar Ben-Gvir ist ein Mann, der gerne provoziert. Er ist ein knallharter Rechtsextremist, Mitglied der israelischen Regierung und in einem Podcast hat er vor Kurzem gefordert, Israel solle im Gazastreifen jede Nacht sollten 30 bis 40 Palästinenser töten. Und weiter: In Gaza gebe es „Menschen, die es nicht verdienen zu leben. Sie sollten nicht leben. Sie sind nicht einmal Menschen“. Ben-Gvir hat so verächtlich gesprochen, dass er damit vor allem im Ausland viele Menschen schockiert hat. Ein Sprecher von Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Aussagen am Mittwoch “menschenverachtend, völkerrechtswidrig und nicht hinnehmbar” genannt. Und mehrere deutsche Spitzenpolitiker sprechen sich jetzt dafür aus, dass die EU den rechtsextremen israelischen Minister mit Sanktionen belegt. In dieser Folge von “Auf den Punkt” erklärt SZ-Israel-Korrespondentin Kristiana Ludwig, warum auch sie Sanktionen für richtig hält und was Ben-Gvir mit seinen radikalen Aussagen bezwecken möchte. Weitere Nachrichten: Nordstream-Verdächtiger; Forderung nach Wahlen in der Ukraine. Zum Weiterlesen: Hier geht Merz auf Konfrontationskurs zur israelischen Regierung. Hier steht mehr dazu, wie ein mutmaßlicher Nordstream-Saboteur in Kroatien verhaftet wurde. Der frühere ukrainische Verteidigungsminister attackiert Selenskij und fordert Wahlen - mehr Infos gibt es hier. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Luis Münch Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: The 8 October Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank! Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Bengvir
- Benquir
- Musialla
- 18.08.202612 min
Auch wenn das Bündnis Sahra Wagenknecht bald einen anderen Namen bekommt – ab dem 1. Oktober soll es Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft heißen – ist seine Gründerin Sahra Wagenknecht noch immer das mit Abstand bekannteste Gesicht des BSW. Sie polarisiert – öffentlich und auch in der eigenen Partei. In der vergangenen Woche hat sie einen Streit mit dem Landesverband in Thüringen losgetreten, wo das BSW Teil der sogenannten Brombeer-Koalition mit CDU und SPD ist. Nachdem Ministerpräsident Mario Voigt von der CDU der Doktortitel aberkannt worden war, rief Wagenknecht ihn zum Rücktritt auf und forderte die BSW-Abgeordneten auf, die Koalition mit CDU und SPD zu verlassen. Für Thüringen schlug sie stattdessen eine Expertenregierung vor, die mit wechselnden Mehrheiten regieren solle, also auch mit der AfD, die in Thüringen stärkste Kraft ist. Von der Brandmauer gegen die AfD hält Wagenknecht nichts. Die meisten BSW-Abgeordneten im Landtag von Erfurt sehen das allerdings anders als Wagenknecht. Sie wollen sich von der Bundespartei nicht reinreden lassen, sondern lieber weiter regieren. Über den Streit im BSW spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Valerie Höhne aus dem Berliner Büro der SZ. Sie sagt: Im BSW gibt es schon lange verhärtete Fronten zwischen Pragmatikern und Befürwortern einer fundamentalen Opposition. Weitere Nachrichten: Urteil gegen Ukrainer wegen Agententätigkeit für Russland; mögliche Streiks im Einzelhandel. Zum Weiterlesen: Thüringen-Korrespondentin Iris Mayer kommentiert hier den Streit im BSW. Hier ist der Gastbeitrag zur AfD. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Nadja Schlüter, Lea Brüggemann, Luis Münch Produktion: Imanuel Pedersen Hier können Sie an unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank! Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Wagenknecht
- Sarah Wagenknecht
- Valerie
- 17.08.202612 min
Die Klimakrise hat Deutschland in diesem Sommer fest im Griff: Waldbrände, Flüsse mit historisch niedrigen Pegelständen und tausende Hitzetote. Jetzt haben SPD-Ministerinnen und -Minister den Vorschlag gemacht, dass Hitzeschutz in das Grundgesetz geschrieben werden soll. Auf diese Weise könnte der Bund leichter Gelder zur Verfügung stellen, um Länder und Kommunen zu unterstützen. Dafür bräuchte es im Bundestag und Bundesrat, wie bei jeder Änderung im Grundgesetz, eine Zweidrittel-Mehrheit. Aber schon die Union, also der Koalitionspartner im Bund, blockiert das Vorhaben. Das bringe ohnehin nicht viel, hat die neue CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann der Rheinischen Post gesagt. Der SZ-Experte für Klimapolitik, Michael Bauchmüller, sieht das anders: “Es ist sicherlich keine Hilfe für akute Notlagen, aber es ist perspektivisch der richtige Schritt, um Städte und deren Bewohner künftig zu schützen.” Zwar dürfte es schwierig werden, die entsprechenden Mehrheiten zu organisieren, aber er denkt: Sind die Landtagswahlen im Herbst vorbei, könnte der Vorschlag noch einmal aufgegriffen werden. Weitere Nachrichten: Evakuierungen wegen Waldbrand; Kushner und Hamas-Verhandlungen. Hier können Sie bei unserer Umfrage mitmachen: Vielen Dank! Zum Weiterlesen: Den Text von Micky Beisenherz zur Berichterstattung über den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt Ulrich Siegmund lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Pauline Claßen, Luis Münch Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Robert-Koch-Institut
- Hamas
- Michael
Die CDU steht am 6. September vor schwierigen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt: Die AfD liegt dort zweistellig vor ihr und der eigene Kanzler Merz ist dort so unbeliebt, dass er im Wahlkampf keine Hilfe ist. Eher im Gegenteil. Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) macht dort stellenweise einen Wahlkampf, der offen gegen die Bundesregierung und Merz gerichtet ist. Zum Beispiel hat er sich gemeinsam mit seinen Amtskollegen in Ostdeutschland öffentlich gegen die sogenannte Rente mit 63 gestellt. Falle diese weg, benachteilige das vor allem Menschen aus Ostdeutschland, argumentieren die Ministerpräsidenten. Das schwierige Verhältnis zwischen Merz und Ostdeutschland ist das Thema in dieser Folge des SZ-Nachrichtenpodcasts “Auf den Punkt”. Denn hinzu kommt, dass Merz nicht den richtigen Ton zu treffen scheint, wenn er über und mit Ostdeutschen redet. Merz habe eben das Image eines besonders westdeutschen Politikers, sagt SZ-Redakteur Daniel Brössler, der für die SZ über den Kanzler berichtet. Selbst wenn Merz positiv über die Leistungen der Ostdeutschen sprechen wolle, käme das “gönnerhaft” an. Weitere Nachrichten: Waldbrände und Evakuierungen in Deutschland; Drohne im rumänischen Luftraum abgeschossen. Zum Weiterlesen: Den Text über die Verschwörungstheorie, dass Paul McCartney Ende der 1960er Jahre bei einem Autounfall gestorben sei, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CDU (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Ostdeutschland
- Daniel
- Monschau
- 15.08.202640 min
"China und wir" gibt es jetzt als eigenen Podcast, überall wo es Podcasts gibt. Jeden Donnerstag erscheinen neue Folgen: sz.de/china Spotify Die Testunterlagen werden transportiert wie sonst Staatsgeheimnisse. Drei Tage wird das halbe Land verkehrsberuhigt, damit bloß niemand gestört wird. Signalstörer werden eingesetzt, um Schummelversuche zu unterbinden. Das ist Chinas Gaokao, die große Abschlussprüfung, die jedes Jahr im Sommer stattfindet. In der neuen Folge von „China und wir“ sprechen Lea Sahay und Gregor Scheu über diese so wichtige Abschlussprüfung in China. Es geht um den Druck, der deswegen auf den Schülern und Eltern in China lastet. Und um die Konsequenzen, die das Gaokao auf das Leben in China hat. In „China und wir“ sprechen die China-Korrespondenten der SZ, Lea Sahay und Gregor Scheu, über alles, was sie in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit in China beschäftigt und interessiert. Geschichten aus dem Alltag der neuen Supermacht – darum geht es in "China und wir". Außerdem veröffentlichen wir im Kanal "China und wir" regelmäßig Bonusfolgen exklusiv für Alle mit SZ-Plus-Abo, in denen wir eure Fragen beantworten. Schreibt dazu gerne E-Mails an podcast@sz.de. Moderation und Redaktion: Lea Sahay und Gregor Scheu Schnitt, Regie und technische Produktion: David Sahay Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Produktmanagement: Oliver Neumann Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Gaukau
- Andy Weir
- China und Wir



















