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- 13.07.202426 min
In manchen Bundesländern haben die Sommerferien schon begonnen. Aber inzwischen ist es gar nicht so leicht, ein Urlaubsziel zu finden, das nicht von sehr vielen Touristinnen und Touristen besucht wird. Stichwort: Overtourism. In dieser Woche haben Aktivisten Touristen in Barcelona mit Wasser bespritzt. Einfach, weil ihnen die negativen Auswirkungen des Tourismus zu viel geworden sind. Was Touristen und Einheimische tun können, damit das Reiseziel weiterhin lebens- und urlaubswert bleibt, erklärt in dieser Wochenendsendung von „Auf den Punkt“ Markus Pillmayer, Professor an der Fakultät für Tourismus der Hochschule München. Zum Weiterlesen und -hören Den Podcast zur US-Wahl hören Sie hier. Den Text zum Ende der EM finden Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 12.07.2024 um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über reuters, ARD, Associated Press, tagesschau. Korrektur: Im Podcast heißt es an einer Stelle, dass Taylor Swift auch in Berlin ein Konzert geben wird. Das ist falsch. Swift spielt in Gelsenkirchen, Hamburg, München. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Rheinmetall gehört zu den größten Rüstungsunternehmen der Welt. Der Konzern liefert seit Kriegsbeginn 2022 Kampf- und Schutzpanzer sowie Munition an die Ukraine. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass Russland ein Attentat auf den Chef des Konzerns, Armin Papperger, geplant haben soll. Der Fall könnte darüber hinaus sogar Teil eines größeren Plans gewesen sein, bei dem mehrere Führungskräfte europäischer Rüstungskonzerne ermordet werden sollten. Alles Unternehmen, die die Ukraine mit Waffen und Munition beliefern. Für Christoph Koopmann, der zu dem Fall für die SZ recherchiert hat, sind die mutmaßlichen Attentate Teil einer größeren Strategie, die Russland verfolgt. Welche genau, erklärt er in dieser Folge "Auf den Punkt". Zum Weiterhören: Bidens Woche der Bewährung: Hier hören Sie die aktuelle Folge des Podcasts "Auf den Punkt: Die US-Wahl". Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Immanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Diese Nachricht hat viele überrascht: Annalena Baerbock will nicht nochmal Kanzlerkandidatin der Grünen werden. Fast noch überraschender war, wo sie das verkündet hat: im amerikanischen Fernsehen. In einem CNN-Interview sagte die deutsche Außenministerin, in einer Zeit der vielen weltweiten Krisen und Kriege brauche es mehr Diplomatie, nicht weniger – darum wolle sie sich voll und ganz auf ihre jetzige Rolle konzentrieren. Eigentlich wollten die Grünen erst nach den Landtagswahlen im Herbst ihren Kanzlerkandidaten oder ihre Kanzlerkandidatin bestimmen. Robert Habeck, der nun wahrscheinlich der Grünen-Kandidat wird, hat sein Interesse bisher allerdings nicht öffentlich bestätigt. Wieso hat Annalena Baerbock in diesem Rahmen und so früh ihren Verzicht erklärt? Was ändert das für Robert Habeck? Und wieso denken die Grünen im Umfragetief überhaupt über eine Kanzlerkandidatur nach? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Vivien Timmler, Redakteurin im SZ-Parlamentsbüro in Berlin. Weitere Nachrichten: USA planen Stationierung von Langstreckenwaffen in Deutschland, Gesundheitsminister Lauterbach will “begleitetes Trinken” verbieten. Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zum Wäsche-Interview mit dem Mikrobiologen Dirk Bockmühl. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zitiertes Audiomaterial über CNN und dpa. Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 10.07.202413 min
Bei den Kommunalwahlen im Juni hat die AfD vor allem in ostdeutschen Bundesländern deutlich an Stimmen gewonnen – und damit auch an Mandaten in Stadt- und Gemeinderäten. Nun hat sie deswegen allerdings ein praktisches Problem: Die Partei hat nicht genug Personen, um alle gewonnen Mandate auch zu besetzen. Mehr als 250 AfD-Sitze könnten jetzt einfach offen bleiben. Was das für die Gemeinden bedeutet und über die Kommunalpolitik in Deutschland verrät, erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” Jan Heidtmann, Korrespondent der SZ für Berlin und Brandenburg. Für eine Reportage hat er in Wittenberge, Brandenburg, recherchiert. Dort stehen der AfD eigentlich sieben Mandate in der Stadtverordnetenversammlung zu, sie kann allerdings nur zwei davon besetzen. Weitere Nachrichten: Nato-Staaten wollen ukrainische Luftabwehr stärken, Alexander Schweitzer neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, möglicher Angriff auf Gaza-Stadt. Zum Weiterlesen und -hören: Das Gespräch mit Ariane-Group-Chef Martin Sion über die Zukunft der Raumfahrt können Sie hier lesen. Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Michelle Köberer Produktion: Annika Bingger Zitiertes Audiomaterial über den Youtube-Account der ESA und den Tiktok-Account von Ulrich Siegmund. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Gerade erst hat Ungarn turnusmäßig die EU-Ratspräsidentschaft für die kommenden sechs Monate übernommen – und schon in der ersten Woche ist der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán in drei Länder gereist: Er war bei Wolodimir Selenskij in Kiew, bei Wladimir Putin in Moskau und bei Xi Jinping in Peking und hat überall für ein Ende des Kriegs in der Ukraine geworben. Orbán nennt das eine "Friedensmission" und stellt die Reisen dar, als seien sie Teil von Ungarns EU-Ratspräsidentschaft. Damit hat Orbán viele internationale Politiker und Politikerinnen irritiert. Denn er hat kein offizielles EU-Mandat für Friedensverhandlungen. Und er könnte mit diesen Reisen ein übergeordnetes Ziel verfolgen. Welches, erklärt in dieser Folge des Podcasts Stefan Kornelius, der Leiter der SZ-Politikredaktion. Weitere Nachrichten: UN-Sicherheitsrat berät über russischen Angriff auf Kinderkrankenhaus; Joe Biden gibt sich in Interview kämpferisch. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie die Analyse, warum Taylor Swifts Songs so gut funktionieren. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter, Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X@PM_ViktorOrban. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Frankreich hat das Parlament gewählt und viele Menschen sind erleichtert. Denn der rechtsextreme Rassemblement National hat dabei wider Erwarten nicht die Mehrheit der Stimmen bekommen. Der Rechtsruck ist ausgeblieben, stattdessen haben die Linken die Wahl gewonnen. Und trotzdem stehen der französischen Politik keine einfachen Zeiten bevor. Denn schon jetzt ist klar, dass die Koalitionsfindung schwierig wird. Schon allein, weil die Parteien in Frankreich daran gewöhnt sind, mit absoluter Mehrheit zu regieren. In dieser Folge von "Auf den Punkt" erklärt Kathrin Müller-Lancé aus der SZ-Politikredaktion, warum Frankreich ein Stillstand bevorstehen könnte und welche Möglichkeiten für eine Koalition bestehen. Weitere Nachrichten: Orbán überraschend in Peking, russisches Militär beschießt Kiew. Zum Weiterlesen und -hören: Was die Wahl in Frankreich für den Präsidenten Emmanuel Macron bedeutet, lesen Sie hier. Hier hören Sie die aktuelle Folge des SZ-Podcasts "Und nun zum Sport". Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Immanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 07.07.202431 min
Am Montag hat das Oberste Gericht der USA, der US Supreme Court, ein historisches Urteil gefällt: Der Präsident genießt weitreichende Immunität und ist damit vor Strafverfolgung geschützt. Die Immunität umfasst alle Bereiche, die den Kern des Präsidentenamts betreffen – etwa Begnadigungen oder das Vetorecht im Gesetzgebungsprozess –, „mutmaßliche Immunität“ gilt für alle „offiziellen Amtshandlungen“, private Handlungen sind nicht geschützt. Das Oberste Gericht hatte die Immunitätsfrage klären müssen, nachdem die Verteidiger des ehemaligen Präsidenten Donald Trump einen Antrag dazu eingereicht hatten. Sie wollten erreichen, dass die Klage gegen Trump bezüglich des Aufstands und des Kapitol-Sturms am 6. Januar 2021 fallengelassen werden muss. Vor einem Berufungsgericht waren sie damit gescheitert. Danach zogen sie vor den Supreme Court – und die oberste Instanz hat ihnen nun einen Teilerfolg beschert. Denn jetzt muss das Bundesgericht in DC, das die Klage zum 6. Januar verhandelt, definieren, welche Handlungen Trumps „offiziell“ waren und welche „privat“. Das wird den Prozess weiter verzögern und vor der Wahl im November wird er wohl nicht beginnen können. Das Urteil hat aber noch weiterreichende Folgen – für Trumps weitere Verfahren, aber auch für das politische Gefüge der USA insgesamt. Wie viel Macht hat der Präsident künftig und wie viel Missbrauchsgefahr besteht? Daran schließt sich auch die Frage an, wie viel Macht der Supreme Court hat. Die aktuelle konservative Mehrheit hat bereits eine Vielzahl von Urteilen gefällt, die die amerikanische Gesellschaft verändert haben. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, mit den liberalen Richtern und Richterinnen einen Konsens zu finden. Insgesamt ist das eigentlich neutrale Gericht heute stark politisiert und genießt immer weniger Ansehen in der Bevölkerung. Wohin steuert der US Supreme Court? Darum – und um die Nachwirkungen der vermasselten TV-Debatte für Joe Biden – geht es in dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 04.07.2024 um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial über @JoeBiden, @DonaldJTrumpforPresident, @ThisisthePresident, @WhiteHouse (alle Youtube), MSNBC, CBS 8 San Diego und AP. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 06.07.202427 min
Im April wurde der Cannabis-Konsum in Deutschland teilweise legalisiert. Wer kiffen will, hat zwei Wege, um an Gras zu kommen: Man kann es zu Hause anbauen. Oder – und das ist seit dieser Woche neu – man kann sich jetzt an "Cannabis Social Clubs" wenden. Aber die zu gründen, ist oft sehr kompliziert. Und: "Der Schwarzmarkt wird nicht verschwinden," sagt Steffen Geyer, Vorsitzender des "Dachverbands deutscher Cannabis Social Clubs". Er setzt sich seit Jahrzehnten für die Legalisierung von Gras ein. Er spricht über die Vor- und Nachteile der Teil-Legalisierung und über die bürokratischen Hürden für Cannabis Social Clubs. **Zum Weiterhören: ** Die "Auf den Punkt"-Folge zum neuen britischen Premier Keir Starmer hören Sie hier. Den Text zur egalitär-elitären Uniform beim Wimbledon-Turnier finden Sie hier. Den US-Podcast zum Urteil des US-Supreme Court hören Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 5.7.2024 um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Deutscher Bundestag, Reuters, Guardian News, Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Im politischen Berlin wurde in den letzten Tagen viel über die Haushaltsverhandlungen zwischen Olaf Scholz, Robert Habeck und Christian Lindner gemunkelt: Schaffen sie es, einen Kompromiss zu finden? Oder zerbricht die Ampel-Koalition? Nach langen Verhandlungen haben die Parteichefs am Freitag ihren fertigen Haushaltsentwurf vorgestellt. Die Ampel hält also – und trotzdem sind die Parteien nicht wirklich zufrieden mit dem Ergebnis. Warum, erklärt in diesem Podcast Vivien Timmler, Redakteurin im SZ-Parlamentsbüro. Weitere Nachrichten: Viktor Orbán besucht Putin in Moskau, Merih Demiral wegen Wolfsgruß gesperrt, Keir Starmer ist neuer Premierminister von Großbritannien. Zum Weiterlesen und -hören Hier können Sie nachlesen, wie Großbritanniens Wahlkreise gewählt haben. Und hier können Sie nachlesen, wo die französische Brandmauer gegen Rechts steht. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Großbritannien wählt ein neues Parlament. Nachdem die konservativen Tories 14 Jahre lang die Mehrheit hatten, deutet vieles darauf hin, dass nun die Labour-Partei die Mehrheit der Stimmen bekommen könnte. Deren Spitzenkandidat und potenzieller Premierminister ist Keir Starmer – ein Mann, den viele britische Medien als "langweilig" bezeichnen. Michael Neudecker, SZ-Korrespondent in London, sieht das anders. Er sagt: Starmer trete zwar weniger charismatisch auf als seine Vorgänger. Aber er habe viele Qualitäten, die Großbritannien gerade gut gebrauchen könne. Welche das sind, erklärt er in dieser Folge von "Auf den Punkt". Weitere Nachrichten: Immunität zweier bayerischer Abgeordneter aufgehoben, diplomatische Krise nach Wolfsgruß bei EM-Spiel. Zum Weiterlesen und -hören Hier schreibt SZ-Korrespondent Michael Neudecker über Keir Starmer. Hier finden Sie die Rezension zu Jan Böhmermanns "Hallo Spencer - Der Film". Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Annika Bingger Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über x.com/Keir_Starmer. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Viele Fußballfans, die zur EM nach Deutschland kommen, verzweifeln beim Bahnfahren. Die österreichischen Fans haben der Deutschen Bahn zwei wenig schmeichelhafte Lieder gewidmet. Auch die New York Times und der britische Guardian berichten verwundert über die Unpünktlichkeit und den schlechten Zustand der Deutschen Bahn. In anderen Ländern kommt die Bahn nämlich in der Regel pünktlich. In der Schweiz etwa liegt die Pünktlichkeitsrate bei 90 Prozent. Was kann die Deutsche Bahn von der Schweizer Bahn lernen? Darüber spricht in dieser Folge SZ-Bahn-Expertin Vivien Timmler aus dem Berliner Parlamentsbüro. Weitere Nachrichten: Gleichwertigkeitsbericht der Bundesregierung; Gegenkandidaten zu Front National. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie alle Folgen des SZ-Plus-Podcasts „Feuerzone – Das System Rammstein und der Machtmissbrauch in der Musik“. Den Text zum Vergleich der Deutschen Bahn mit der in der Schweiz von Vivien Timmler lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Annika Bingger Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Instagram @kreisligagoalie. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 02.07.202413 min
Donald Trump hat vor dem Obersten Gerichtshof der USA einen Teilsieg errungen. Der Supreme Court hat entschieden, dass der ehemalige Präsident bei offiziellen Amtshandlungen gegen Strafverfolgung immun ist. In den USA laufen zurzeit mehrere Prozesse gegen Trump, auf die sich dieses Urteil auswirken wird. Die Gerichte müssen jetzt entscheiden, wann Donald Trump als Privatperson gehandelt hat und wann als Präsident. Und auch Donald Trumps Wahlkampf für die US-Präsidentschaftswahl im November wird dieses Urteil beeinflussen. Wie? Das erklärt in dieser Folge Fabian Fellmann, SZ-Korrespondent in Washington. Weitere Nachrichten: Dick Schoof als neuer Ministerpräsident der Niederlande vereidigt. Zum Weiterlesen und -hören: Hier lesen Sie Protokolle junger Menschen zur Wahl in Großbritannien. Und hier können Sie die politischen Hintergründe zur Wahl in "Auf den Punkt am Wochenende" nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche, Thisbe Westermann Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über NBC. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Frankreich ist an diesem Sonntag so weit nach rechts gerückt wir noch nie zuvor: Bei der ersten Runde der vorgezogenen Parlamentswahlen hat der Rassemblement National (RN) 29,2 Prozent der Stimmen gewonnen. Er liegt damit auf Platz eins vor dem Linksbündnis Nouveau Front Populaire und dem liberalen Lager von Präsident Emmanuel Macron, das mit knapp 20 Prozent nur auf Platz drei landete. In der zweiten Runde könnte der RN sogar die absolute Mehrheit in der französischen Nationalversammlung erreichen und würde dann wahrscheinlich den Premierminister stellen. Sollte der RN die absolute Mehrheit verpassen, droht zumindest ein politischer Stillstand in Frankreich, da sich die verschiedenen Blöcke im Parlament dann gegenseitig blockieren würden. So oder so ist klar: Innenpolitisch wird diese Wahl für Frankreich große Konsequenzen haben. Aber was bedeutet der Rechtsruck für die Außenpolitik und für die Zusammenarbeit mit Deutschland und in Europa? Darüber spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Daniel Brössler, leitender Redakteur im Berliner Parlamentsbüro der SZ. Weitere Nachrichten: Björn Höcke zum zweiten Mal wegen Nazi-Parole verurteilt; ultraorthodoxe Juden in Israel protestieren gegen Wehrpflicht. Zum Weiterlesen und -hören: Eine Analyse der ersten Runde der Parlamentswahl in Frankreich vom SZ-Korrespondenten Oliver Meiler können Sie hier lesen. Eine Aufschlüsselung, wer in Frankreich wen gewählt hat, [finden Sie hier].(https://www.sueddeutsche.de/politik/frankreich-parlamentswahl-ergebnisse-alter-grafiken-lux.CTYHBa5PdvmW2j9Ls1MfND). Hier geht es zur aktuellen Folge des SZ-Podcasts "Und nun zum Sport". Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Thisbe Westermann Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über Bloomberg Television. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die erste TV-Debatte zwischen Joe Biden und Donald Trump hat an diesem Donnerstag und damit ungewöhnlich früh im Wahljahr stattgefunden, zu einem Zeitpunkt, an dem die beiden noch nicht einmal offiziell zum jeweiligen Kandidaten ihrer Partei ernannt worden sind. Das Team um den amtierenden Präsidenten hatte gehofft, mit diesem Termin die Umfragen zugunsten Bidens verschieben zu können. Doch vermutlich wird das Gegenteil der Fall sein, denn für Biden hätte es kaum schlechter laufen können. Während Donald Trump in bekannter Manier Lügen verbreitete, wird von Biden vor allem ein Eindruck bleiben: Er ist zu alt für den Wahlkampf. Sein Auftritt hat die Demokraten nervös gemacht – und es werden Stimmen laut, den Kandidaten doch noch auszuwechseln. Um die Wirkung der Kontrahenten auf der Fernsehbühne, die Themen, die sie besprochen haben, und welche Konsequenzen die Debatte nun haben wird, geht es in dieser Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl". Zum Weiterlesen empfehlen wir folgende Texte der SZ-Korrespondenten in den USA: Eine Zusammenfassung der Debatte von Peter Burghardt. Die fünf wichtigsten Erkenntnisse, aufgeschrieben von Fabian Fellmann. Ein Kommentar von Boris Herrmann: "Bidens Auftritt gehörte zu den schlechtesten in der Geschichte amerikanischer TV-Debatten." Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 28.06.2024, um 12 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Der Wahlkampf in Großbritannien ist gerade in der heißen Phase: Am Donnerstag, 4. Juli, wird das Parlament gewählt, das Unterhaus. Die Partei, die die Mehrheit hat, stellt mit ihrem Parteivorsitzenden dann den Premier. Die beiden aussichtsreichsten Kandidaten sind der amtierende Premier Rishi Sunak von den konservativen Tories und Keir Starmer, der Chef der sozialdemokratischen Labour-Partei. Aber längst nicht alle in Großbritannien sind mit diesen Wahlmöglichkeiten zufrieden. Eher im Gegenteil. Das hat sich auch bei der ersten TV-Debatte zwischen den beiden Kandidaten gezeigt. Da durften auch Zuschauer Fragen stellen. Ein Mann nutzte die Gelegenheit, um die Sunak und Starmer direkt zu fragen: „Sind Sie beide wirklich das Beste, was wir in diesem großartigen Land haben?“ Darüber spricht in dieser Folge Anna-Lena Högenauer, Politikwissenschaftlerin und UK-Expertin von der Universität Luxemburg. Zum Weiterhören: Die Folge unseres US-Podcasts zur TV-Debatte hören Sie hier. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 28.06.2024 um 16 Uhr. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Immanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über BBC, euronews (deutsch), reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 28.06.202413 min
Im November wählen die USA einen neuen Präsidenten. Und obwohl es noch viele Monate bis zur Wahl sind, erscheint es gerade sehr wahrscheinlich, dass Donald Trump wieder gewählt wird. Denn Joe Biden hat im TV-Duell am Donnerstagabend keine gute Figur gemacht. Er war fahrig, hat gestammelt und schlichtweg alt gewirkt. Heißt der mächtigste Mann der Welt bald also wieder Donald Trump? In dieser Folge von "Auf den Punkt" erzählt Nicolas Richter, Leiter der SZ-Parlamentsredaktion, wie sich die Bundesministerien in Berlin auf eine mögliche zweite Amtszeit von Donald Trump vorbereiten. Und er erklärt, warum gerade Deutschland Probleme haben könnte, mit Trump zusammenzuarbeiten. Weitere Nachrichten: EU legt Beitrittsverhandlungen mit Georgien auf Eis; Ausschreitungen während des AfD-Parteitags in Essen befürchtet. Zum Weiterlesen und -hören: Hier hören Sie die Zusammenfassung zum TV-Duell zwischen Trump und Biden in "Auf den Punkt: Die US-Wahl". Hier lesen Sie die ausführliche Recherche darüber, wie sich Deutschland und Europa auf eine zweite Trump-Amtszeit vorbereiten. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über CNN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Schon seit einigen Jahren leiden die Menschen in Kenia unter stark gestiegenen Preisen. Weil die Regierung außerdem stark verschuldet ist, wollte Präsident William Ruto nun die Steuern erhöhen, wodurch Lebensmittel noch teurer geworden wären. Dagegen gehen vor allem junge Menschen seit Wochen auf die Straße. Am Dienstag, dem 25. Juni, sind diese Proteste eskaliert. Demonstrierende stürmten das Parlament. Obwohl Präsident Ruto inzwischen angekündigt hat, die Steuererhöhungen nicht zu verabschieden, werden die Proteste wohl weitergehen. In dieser Folge von "Auf den Punkt" erklärt SZ-Korrespondent Paul Munzinger, woran das liegt. Weitere Nachrichten: Vereitelter Putschversuch in Bolivien, Özdemir schlägt beim Bauerntag höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch vor. Zum Weiterlesen und -hören: Hier hat Paul Munzinger über die Proteste in Kenia geschrieben. Hier lesen sie einen Text über den Putsch in Bolivien. Und hier hören sie die neuste Folge des SZ-Podcasts „Feuerzone - Das System Rammstein“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Bevor die Europameisterschaft losging, wurde hierzulande – typisch deutsch – viel gemeckert. Die Stimmung sei nicht euphorisch genug, die Mannschaft zu schlecht vorbereitet. Doch nach zwei Wochen Europameisterschaft in Deutschland, mit einer starken deutschen Mannschaft und ausgelassen Fanfesten, zeigt sich: Läuft eigentlich doch ganz gut. In dieser Folge von auf den Punkt erzählt SZ-Sportredakteur Sebastian Fischer, warum Deutschland ein guter EM-Gastgeber ist. Und er verrät, welches Land aktuell sein Favorit für den Turnier-Sieg ist. Weitere Nachrichten: Bundeskabinett stimmt für verschärfte Abschieberegeln nach Terrorverherrlichung, Parlamentsgebäude in Nairobi bei Demonstrationen in Brand gesetzt. Zum Weiterlesen: SZ-Podcast „Und nun zum Sport“ mit allem, was bei der EM passiert. „Auf den Punkt“ vom 14. Juni zum Sicherheitskonzept der EM. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Michael Ries Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über dpa. So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren: „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Der Podcast erscheint von Montag bis Freitag immer um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes, Spotify, Deezer. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können. Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Julian Assange ist frei. Der berühmte Whistleblower und Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks hat einen Deal mit den US-Behörden ausgehandelt und wird nicht in die USA ausgeliefert. Assange soll sich in einem von 18 Anklagepunkten schuldig bekennen, gegen das US-Spionagegesetz verstoßen zu haben. Dafür wird er zu fünf Jahren Haft verurteilt, die er allerdings in Großbritannien schon verbüßt hat. Sobald der Deal von einem US-Gericht offiziell bestätigt ist, wird Assange nach Australien reisen können, wo seine Frau und seine zwei Kinder auf ihn warten. Die USA werfen Assange Spionage und Geheimnisverrat vor, weil 2010 auf Wikileaks als geheim eingestufte US-Militärdokumente veröffentlicht wurden, unter anderem zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak – darunter auch ein Video, das zeigt, wie US-Soldaten auf Zivilisten schießen, und Informationen über die Misshandlung Gefangener. Assange hat jahrelang gegen seine Auslieferung in die USA gekämpft, denn dort hätten ihm bis zu 175 Jahren Haft gedroht. Auch die Todesstrafe war nicht ausgeschlossen worden. Assange hat weltweit Unterstützer. Sie sagen: Er sei kein Verbrecher, sondern ein Journalist, der mutmaßliche Kriegsverbrechen des US-Militärs aufgedeckt habe. Er wurde zum Symbol für die Pressefreiheit und dafür, wie gefährdet sie ist – auch in demokratischen Staaten. Was bleibt vom Fall Julian Assange, der jetzt zumindest einen vorläufigen Abschluss findet? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Andrian Kreye, der den Fall für die SZ beobachtet und Assange bereits drei Mal interviewt hat. Weitere Nachrichten: Regierungschefs einigen sich nach EU-Wahl auf Postenvergabe, ultraorthodoxe Juden müssen künftig israelischen Wehrdienst leisten. Zum Weiterlesen und -hören: Hier können Sie den Text über die juristischen Hintergründe des Assange-Deals lesen. Hier geht es zur SZ-Podcast-Serie „Verzockt – Das System Sportwetten“. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über X @Stella_Assange Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Am Wochenende hat der israelische Premier Benjamin Netanjahu in Aussicht gestellt, dass die intensiven Kämpfe im Gazastreifen bald vorbei sein könnten. Im Nahostkrieg bedeutet das aber keine Entspannung. Denn Netanjahu hat auch angekündigt, einen Teil der im Gazastreifen eingesetzten Soldaten dann in den Norden Israels zu verlegen. Das lenkt den Blick auf die extrem angespannte Situation an der israelischen Grenze zum Libanon. Seit Monaten beschießt die Hisbollah Israel dort mit Raketen und die USA warnen bereits vor einer weiteren Eskalation. Wie wahrscheinlich ist die? Darüber spricht SZ-Kriegsberichterstatter Tomas Avenarius in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachricht: SPD-Bundestagsfraktion fordert Aussetzen der Schuldenbremse Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über MiddleEastEye (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER



















