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- 23.06.202427 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Zu Beginn seiner Amtszeit als US-Präsident, im Januar 2021, war Joe Biden 78 Jahre alt. Damals hat sein hohes Alter noch keine große Rolle gespielt und wurde höchstens von rechten Medien bespielt. Doch bei den Midterm Elections im Herbst 2022 gab eine Mehrheit der Wähler und Wählerinnen an, dass sie gegen eine weitere Kandidatur Bidens seien – wegen seines Alters. Als Biden im April 2023 seine erneute Kandidatur ankündigte, waren diese Zweifel also längst in der Welt. Der sogenannte „Hur-Report“ aus dem Februar 2024 hat das Thema dann endgültig groß gemacht, denn darin stand als Urteil über Bidens Persönlichkeit und Verfassung: „Er ist ein älterer Mann, der es gut meint und ein schlechtes Gedächtnis hat“. Was ist seitdem passiert? Wie versucht Biden das Argument „zu alt“ zu entkräften? Und wieso macht es dem ja auch schon 78 Jahre alten Donald Trump so viel weniger zu schaffen? Darum geht in dieser Folge von „Auf den Punkt: Die US-Wahl“. Den Text von Fabian Fellmann zur geplanten Reform für Migranten in den USA können Sie hier lesen. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 20.06.2024, um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Imanuel Pedersen, Michael Ries Zusätzliches Audiomaterial über ABC News, GOP War Room, WCVB, Channel 5 Boston, The Telegraph, The Times and The Sunday Times, @JoeBiden (Youtube) und NBC News. Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 22.06.202427 min
Der Verfassungsschutz hat in dieser Woche seinen jährlichen Bericht veröffentlicht. Und er warnt vor einer gestiegenen Gefahr durch Extremismus – besonders aus dem rechtsextremistischen Spektrum. Doch der Verfassungsschutz warnt auch vor mehr islamistischem Terrorismus, besonders seit dem Ausbruch des Gaza-Kriegs. Wie das einzuordnen ist, erklärt in dieser Folge des Podcasts der Islamwissenschaftler Michael Kiefer. Er spricht über Maßnahmen, um zu verhindern, dass sich junge Menschen radikalisieren. Und er erzählt, was er sich diesbezüglich von der Politik wünscht. Zum Weiterhören: In dieser "Auf den Punkt"-Folge hat sich Johannes Korsche mit den Wahlen in Frankreich beschäftigt. Hier hören Sie den SZ-Recherche-Podcast "Das Thema" zu den anstehenden Wahlen in Großbritannien. Und hier hören Sie den Podcast "Feuerzone - Das System Rammstein". Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 21.06.2024 um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Immanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über dpa, Reuters, Al Jazeera. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Präsident Emmanuel Macron hat noch am Abend der Europawahl das Parlament aufgelöst. Wahltermine: 30. Juni und 7. Juli. Diesen Schritt hatte niemand erwartet. Und sollte sich das Ergebnis der Europawahl wiederholen, droht Frankreich ein heftiger Rechtsruck. Was würde sich dadurch ändern? Darüber spricht SZ-Frankreich-Expertin Kathrin Müller-Lancé in dieser Ausgabe von „Auf den Punkt“. Ein Ergebnis der Wahl stehe aber wahrscheinlich schon jetzt fest: Macron werde geschwächt aus der Wahl gehen. Weitere Nachrichten: Bund und Länder wollen härteren Asylkurs, Ukraine darf in Grenznähe russisches Territorium angreifen Zum Weiterlesen: Den Text zur Verbesserung von Talkshows lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über Emannuel Macron (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit vielen Monaten wird diskutiert, ob Deutschland seine Migrationspolitik verschärfen sollte. Und seit dem mutmaßlich islamistischen Messerangriff in Mannheim Ende Mai hat die Debatte nochmal an Fahrt aufgenommen: Die Ampel prüft nun, ob Abschiebungen von Straftätern nach Syrien und Afghanistan möglich sind. Und einige Unionspolitiker fordern, Deutschland müsse seine Asylverfahren außerhalb der EU abwickeln, etwa wie Großbritannien das mit Ruanda machen könnte. Im Gespräch analysiert SZ-Parlamentskorrespondent Markus Balser, wie realistisch die diskutierten Maßnahmen tatsächlich sind. Weitere Nachrichten: Mark Rutte wird wohl neuer Nato-Generalsekretär, Israels Armeesprecher stellt Kriegsziel infrage Zum Weiterlesen und -hören: Hier können Sie die neue Folge von „Und nun zum Sport“ mit einer Analyse zum EM-Spiel Deutschland gegen Ungarn hören. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über: Reuters Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Malu Dreyer ist eine Konstante in der Politik in Rheinland-Pfalz. Sie war dort elf Jahre lang Sozialministerin und hat das Bundesland dann weitere elf Jahre als Ministerpräsidentin geführt. In ihrer gesamten politischen Karriere war sie immer extrem beliebt. Doch jetzt hat die Politikerin ihren Rücktritt angekündigt. Sie sagt, ihr fehlt die Energie, um das Amt auszuüben. Dreyer leidet seit Jahrzehnten an Multipler Sklerose. Doch für SZ-Redakteur Detlef Esslinger ist das nicht der Grund für ihren Rücktritt. Er vermutet, dass sie eher Platz für ihren Nachfolger schaffen will. Mehr dazu erzählt er in diesem Podcast. Weitere Nachrichten: Innenminister beraten über Asyl, EU plant Defizitverfahren gegen verschiedene Länder. Zum Weiterlesen: RAF: Wie ein Mann seit Jahren den Mörder seines Vaters sucht. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über ARD. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Deutschland wird als Wirtschaftsstandort immer unattraktiver. Das geht zumindest aus dem Ranking der Schweizer Hochschule IMD hervor, die die Wettbewerbsfähigkeit verschiedener Länder misst. Von 67 Ländern landet Deutschland auf dem 24. Platz, weit hinter den Spitzenreitern Singapur, Schweiz und Dänemark. Das war allerdings nicht immer so: Noch 2014 war Deutschland in der Liste auf Platz 6. Woran liegt das? Und wie kann Deutschland es schaffen, wieder wettbewerbsfähiger zu werden? Das erklärt in dieser Folge Bastian Brinkmann, aus dem Berliner Parlamentsbüro der SZ. Weitere Nachrichten: Verfassungsschutz warnt vor Islamismus, Deutschland hält 2024 das Nato-Ziel ein Zum Weiterlesen und -hören: Lesen Sie hier das Porträt über die Soziologin Eva Illouz Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche, Nadja Schlüter Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über: Reuters Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 17.06.202414 min
In München beginnt am Dienstag ein Prozess gegen die „Gruppe Reuß“, also die Bande um Heinrich XIII. Prinz Reuß, der vorgeworfen wird, einen gewaltsamen Umsturz in Deutschland geplant zu haben. Neben der Verhandlung in München laufen bereits zwei weitere Prozesse: in Frankfurt am Main und in Stuttgart. 26 Männer und Frauen stehen vor Gericht, wegen der Bildung einer terroristischen Vereinigung und teilweise auch wegen Hochverrats. Im Gespräch geben die SZ-Gerichtsreporter Annette Ramelsberger und Benedikt Warmbrunn einen Einblick in das Innenleben der Gruppe. Und sie erklären, warum die Gruppe Reuß besser nicht belächelt werden sollte. Weitere Nachrichten: Netanjahu löst Kriegskabinett auf, Staats- und Regierungschefs sprechen über neue EU-Spitzenposten. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text über die politische Äußerung von Kylian Mbappé. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Annika Bingger Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 16.06.202428 min
Diese Folge von "Auf den Punkt: Die US-Wahl" wurde am vergangenen Freitag bereits im gleichnamigen Kanal veröffentlicht. Wenn Sie die nächsten Episoden also immer möglichst aktuell hören wollen, abonnieren Sie gerne auch diesen Kanal. Ansonsten erscheint jede Folge aber auch weiterhin sonntags hier im regulären Kanal von "Auf den Punkt". Donald Trump verkauft goldene Turnschuhe für 400 Dollar das Paar. Wer bei einem Fundraiser-Event Joe Biden, Barack Obama und Bill Clinton gemeinsam auf der Bühne sehen will, muss für das Ticket mindestens 225 Dollar zahlen, für ein gemeinsames Foto 100.000, für ein persönliches Treffen 500.000 Dollar. Und jeden Tag verschicken die Kampagnen-Teams unzählige Mails mit Spendenaufrufen und planen weitere exklusive Veranstaltungen. So sammeln sie im US-Wahlkampf pausenlos Geld von Wählern und Wählerinnen, Großspendern und Unternehmerinnen ein. Der Wahlkampf in den USA ist teuer und wird immer teurer. 2020 wurden im Vorfeld der Kongress- und Präsidentschaftswahlen 14 Milliarden Dollar ausgegeben – so viel wie nie zuvor. Vor allem seit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 2010 wird die Wahlkampf-Finanzierung aber auch massiv kritisiert, da sie immer intransparenter und unregulierter abläuft. Warum das Urteil so entscheidend war, was Super PACs sind und was Joe Biden eigentlich in seinem Kampagnen-Shop verkauft – darum geht es in dieser Folge von "Auf den Punkt – Die US-Wahl". Hinweis der Redaktion: An einer Stelle im Podcast wird John Kerry als ehemaliger Präsidentschaftskandidat der Republikaner bezeichnet. Das stimmt allerdings nicht. John Kerry trat 2004 für die Demokraten gegen George W. Bush an. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 13.06.2024, um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über DW News, CNN-News18, Joe Biden (Facebook), Donald J. Trump (Facebook), CNBC und NewsNation. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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- 14.06.202412 min
In dieser Woche hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij in Berlin an einer Wiederaufbau-Konferenz für die Ukraine teilgenommen. Auch den Rest der Woche war er unterwegs, um für Unterstützung und eine Zukunftsperspektive für sein Land zu werben: In Frankreich bei Präsident Macron, in Saudi-Arabien bei Kronprinz bin Salman, beim G-7-Gipfel in Italien und am Samstag geht es weiter in die Schweiz, zu einer Ukraine-Friedenskonferenz. Kann Selenskij sich mit diesen Reisen langfristige Unterstützung sichern? Und ist es wirklich sinnvoll, zum jetzigen Zeitpunkt über Wiederaufbau und Frieden zu sprechen, wenn in der Ukraine Tag für Tag russische Bomben fallen und kein Ende in Sicht ist? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Paul-Anton Krüger, der aus dem Berliner Parlamentsbüro über Außen- und Sicherheitspolitik berichtet. Weitere Nachrichten: Russischer Präsident Putin kritisiert G-7-Beschluss, linke Parteien in Frankreich treten als Bündnis zur Neuwahl an Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Vinzent-Vitus Leitgeb, Leopold Zaak Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über Reuters und Youtube @PresidentGovUa Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hat zum alljährlichen G7-Gipfel nach Italien eingeladen. Da wird es vor allem um die Unterstützung der Ukraine gehen. Auch Papst Franziskus hat seinen Besuch angekündigt. Der Gipfel dauert bis Samstag. Und mittendrin eben Gastgeberin Meloni, die ihre Amtskollegen sehr freundlich, teils freundschaftlich auf dem Gipfel begrüßt. So sah das nicht immer aus. Vor allem als Meloni 2022 Wahlkampf gemacht hat und sehr stark gegen Geflüchtete, gegen die LGBTQ-Community und gegen die EU gewettert hat. Meloni ist die Vorsitzende der postfaschistischen Partei Fratelli d’Italia. Aber die großen Skandale sind bisher ausgeblieben. Das ist zumindest der Eindruck in Deutschland. Aber stimmt das? Über die Politikerin Giorgia Meloni und über die Themen auf dem G-7-Gipfel spricht in dieser Folge SZ-Italien-Korrespondent Marc Beise, der auch über das G-7-Treffen berichtet. Weitere Nachrichten: Ukraine-Hilfen auf G-7-Gipfel, Nachtragshaushalt 2024 ist wahrscheinlich Zum Weiterlesen: Den Text zum Herbert-Grönemeyer-Konzert in Bochum finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Annika Bingger Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 12.06.202413 min
Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine wurde in Deutschland über die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert. Denn seit sie ausgesetzt wurde, fehlen Rekruten und Reservisten. Um die Bundeswehr wieder verteidigungsfähig zu machen, plant Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius einen „Auswahlwehrdienst“: um ihren 18. Geburtstag sollen junge Männer in Deutschland verpflichtend einen Fragebogen ausfüllen, indem sie sich zu einem freiwilligen Wehrdienst bereit erklären können. Aus allen freiwilligen Meldungen könnte die Bundeswehr dann die geeignetsten Kandidaten auswählen. Ob das reichen wird, um die Bundeswehr wieder fit zu machen, erklärt in dieser Folge der SZ-Verteidigungsexperte Georg Ismar. Weitere Nachrichten: EU plant Strafzölle für E-Autos aus China, Bildungsminister Stark-Watzinger wegen Reaktion auf offenen Brief in der Kritik Zum Weiterlesen: Hier können Sie mehr über Pistorius’ Pläne für den Wehrdienst nachlesen. Und hier lesen Sie mehr über das Bildungsministerium und den offenen Brief der Hochschuldozierenden. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Ampel-Parteien haben bei der Europawahl zusammen genauso viele Stimmen geholt wie die Union, nämlich 30 Prozent. Die Regierung hat ihre Mehrheit in der Bevölkerung inzwischen verloren, die Union fordert deshalb Neuwahlen. Die Ampel will aber weitermachen. Der nächste Ampelt-Streit kündigt sich allerdings schon an: Die SPD setzt Kanzler Olaf Scholz unter Druck, damit der die FDP zu einem Kompromiss bei der Schuldenbremse bewegt. Die macht aber keine Anzeichen, das zu tun. Die Verhandlungen über den Haushalt werden daher entscheidend sein, wie lange die Regierung noch durchhält, sagt SZ-Parlamentskorrespondent Georg Ismar. Weitere Nachrichten: Gaza-Resolution des UN-Sicherheitsrats Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Text von Gerhard Matzig zu Stuttgart 21. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über: Reuters.
- 10.06.202413 min
Europa hat gewählt und in vielen Ländern haben rechte Parteien gute Ergebnisse erzielt. Die konservative EVP gewinnt die Wahl klar, am deutlichsten brechen die Grünen ein. Damit wird das neue Europaparlament am rechten Rand stärker. Jan Diesteldorf aus dem SZ-Büro in Brüssel sagt, die gestiegene Zahl an rechten Abgeordneten bedeute noch nicht, dass auch der politische Einfluss der Rechten steige. Und dennoch: Europa wird sich in den kommenden fünf Jahren verändern. Weitere Nachrichten: Union debattiert über Folgen der Wahl, Krah wird nicht Teil der AfD im EU-Parlament, Israel befreit Geiseln aus Gaza Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie das Interview mit den drei Fußballkommentatoren Faßbender, Thurn und Taxis und Réthy. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über: Reuters.
Die Europäerinnen und Europäer wählen ein neues Parlament. Deshalb sprechen wir in unserem Podcast „Auf den Punkt: Die US-Wahl“ diesmal über das Verhältnis zwischen Europa und den USA: Wie gut oder schlecht ist es aktuell, wie könnte es sich entwickeln, wenn Europa nach der Wahl noch weiter nach rechts rückt – und was würde eine weitere Amtszeit von Joe Biden, was eine erneute Trump-Präsidentschaft für die transatlantischen Beziehungen bedeuten? Hier finden Sie die Ausgabe von „Auf den Punkt“ zum Urteil gegen Donald Trump im New Yorker Schweigegeldprozess. Hier können Sie Boris Herrmanns Reportage über die Zikaden in den USA lesen. Redaktionsschluss für diese Sendung war Donnerstag, 06.06.2014, um 17 Uhr. Moderation, Redaktion: Stefan Kornelius, Nadja Schlüter Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über CNBC Television, Fox News, Fox 35 Orlando, Fox 5 New York, CNN, Reuters, Global News, Le Nouvel Obs, CNews und DW News. Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Europa wählt an diesem Wochenende ein neues EU-arlament. Schon jetzt scheint klar: Die rechten Parteien dürften gestärkt aus der Wahl hervorgehen – und in einer möglichen zweiten Amtszeit als Kommissionspräsidentin müsste Ursula von der Leyen wohl mit einigen von ihnen zusammenarbeiten. Das liegt am europäischen Rechtsruck, aber auch am Wahlkampf, den vor allem von ein Thema dominiert hat: die Migration. Nicolai Ondarza von der Stiftung Wissenschaft und Politik analysiert im Podcast den Europawahlkampf. Zum Weiterlesen und -hören Hier finden Sie den Kommentar von Georg Ismar zur Wehrpflicht. Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 07.06.2024 um 15 Uhr. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über Bayerischer Rundfunk, Europaparlament, Reuters, Youtube (@bodo_wartke) Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Hochwasserlage in Süddeutschland hat sich in den vergangenen Tagen langsam entspannt. Die Aufräumarbeiten konnten beginnen. Doch schon warnt der deutsche Wetterdienst für dieses Wochenende in Teilen Bayerns vor neuem Starkregen – begleitet von politischen Debatten über Verantwortung und den richtigen Schutz gegen die Wassermassen. Wurde der Hochwasserschutz in den vergangenen Jahren durch die Landesregierung also nicht hoch genug priorisiert? Und was folgt für die Politik aus den aktuellen Ereignissen? Darüber spricht in dieser Folge Christian Sebald, Experte für Umweltthemen im Bayern-Ressort der SZ. Weitere Nachrichten: Mehr Opfer häuslicher Gewalt; THC-Grenzwert beim Autofahren. Zum Weiterlesen und -hören: Die Reportage zur Großwildjagd finden Sie hier. Hören Sie hier unseren neuen Podcast “Feuerzone: Das System Rammstein und der Machtmissbrauch in der Musik”. Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Annika Bingger Zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- 06.06.202413 min
Die Niederlande sind das erste Land in dem die Wahlurnen für die Europawahl geöffnet sind. In Deutschland dürfen die Menschen am Sonntag ihre Stimme abgeben. Mit der Wahl endet auch der Europawahlkampf für die Parteien und Bündnisse, die zur Wahl kandidieren. SZ-Redakteurin Angelika Slavik aus dem Parlamentsbüro in Berlin analysiert in dieser Folge die unterschiedlichen Strategien, mit denen die großen Parteien in Deutschland ihre Wahlplakate gestaltet haben. Weitere Nachrichten: Olaf Scholz fordert Abschiebungen für Straftäter aus Afghanistan und Syrien, EZB senkt erstmals seit Jahren den Leitzins. Zum Weiterlesen und -hören: Unter diesem Link finden sie alle Artikel, die in der SZ zur Europawahl erscheinen. Hier hören sie die neuste Folge unseren SZ-Plus Podcasts „Feuerzone - Das System Rammstein“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Imanuel Pedersen. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Nachdem ein afghanischer Mann in Mannheim einen Polizisten tödlich verletzt hat, diskutiert die Bundespolitik über Abschiebungen nach Afghanistan. Entsprechende Forderungen kommen etwa von CDU-Chef Friedrich Merz und Innenministerin Nancy Faeser von der SPD. Abschiebungen nach Afghanistan sind seit der Rückkehr der Taliban an die Macht im Jahr 2021 ausgesetzt, da die Lage im Land nicht sicher ist. Der Messerangriff in Mannheim hat die Debatte um Abschiebungen in das Land nun neu entfacht, dabei gilt der Tatverdächtige als Einzeltäter. In dieser Folge erklärt Constanze von Bullion worum es bei der Debatte um Abschiebung geht, und welche politischen Hürden es auf dem Weg dahin gibt. Weitere Nachrichten: Messerangriff auf AfD-Politiker in Mannheim, Update zur Hochwasserlage, US-Präsident Biden verschärft Asylrecht Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie, wie die Bundesregierung über härtere Abschieberegeln streitet. Hier können Sie nachlesen, warum es in Deutschland keine richtige Partei der Mitte gibt. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Imanuel Pedersen Zusätzliches Audiomaterial über phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Teile Süddeutschlands stehen nach tagelangem Starkregen unter Wasser: Solche Ereignisse dürften sich in der Klimakrise häufen. Mitten hinein in dieses Ereignis platzt dann die Nachricht aus dem Weltklimarat der Bundesregierung: Deutschland droht, seine Klimaziele für 2030 zu verfehlen. Dabei hatte Wirtschaftsminister Robert Habeck noch im März gesagt: “Wir sind auf Kurs”. Was das für den Klimaschutz und die deutschen Ziele zur Klimaneutralität für 2045 bedeutet, erklärt in dieser Folge Thomas Hummel aus dem SZ-Politikressort. Weitere Nachrichten: Hochwasser in Süddeutschland, Geiseln im Gazastreifen Zum Weiterlesen und -hören Hier gibt es den Text meines Kollegen Moritz Baumstieger zu den neuen Pumuckl-Folgen. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Aylin Sancak Zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER



















