
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
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- 14.01.202378 min
Mit dabei: Ann-Kathrin Dragesser, Sarah Kron, Liane Dubowy und Pina Merkert Technologieunternehmen sind dafür bekannt, von weißen Männern regiert zu werden. Der Frauenanteil in den Aufsichtsräten ist notorisch niedrig - wenn es überhaupt Mal eine Frau im Gremium gibt. Das hat Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit: McKinsey fand beispielsweise in einer Studie heraus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen gewinnbringend wirtschaftet, um 15 Prozent höher ist, wenn mindestens eine Frau im Aufsichtsrat sitzt. Während Unternehmen sich also darum reißen müssten, ihren Frauenanteil zu steigern, sind die Tech-Jobs scheinbar attraktiv für die weibliche Hälfte der Bevölkerung: Flexible Arbeitszeiten, keine schwere körperliche Belastung wie bei der Krankenpflege, gute Bezahlung. Voraussetzung ist oft ein hoher Bildungsabschluss, aber Frauen schneiden bei den Schulabschlüssen im Schnitt ohnehin besser als die Männer ab. Woran hakt es also beim Thema Geschlechterdiversität? In der Praxis ist die Frage überraschend schwer zu beantworten. Ein hauptsächlich männliches Team kann für Bewerberinnen abschreckend wirken. Diskriminierende Strukturen werden oft unbewusst und ohne bösen Willen über Generationen erhalten. Vorurteile bleiben wie einzementiert, weil der Frauenanteil unter der kritischen Grenze bleibt, die das normale, aber diskriminierende Verhalten infrage stellen könnte. Auch die Frauen sind von den Vorurteilen betroffen und ziehen Technik-Studiengänge und Berufe gar nicht erst im Betracht oder trauen sie sich unnötigerweise nicht zu. Die komplexe Frage verlangt nach neuen Wegen und die geht auch der c’t uplink: Ausnahmsweise bereichern als externe Gäste die Luftfahrtingenieurin Ann-Kathrin Dragesser und die Informatikerin Sarah Kron die Diskussion. Viele werden sie als Moderatorinnen des YouTube-Kanals „So Many Tabs“ kennen, mit dem sie vor allem Frauen für Technikthemen begeistern wollten. Aus der c’t-Redaktion hat sich Moderatorin Pina Merkert Unterstützung von Liane Dubowy geholt, die nicht nur den Technikjournalismus, sondern auch die Gaming-Szene hervorragend kennt. Gemeinsam diskutieren sie, woran es hakt, wo Unternehmen besser werden können und wo die Technik-Frauen selbstbewusster auftreten dürften.
Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Pina Merkert und Keywan Tonekaboni Die Heizung automatisch steuern, Rollläden nach Wetterlage hoch und runter fahren und Lampen schalten – es gibt viele Gründe für ein Smart Home. Die gängigen Lösungen vieler Hersteller setzen meist auf einen Cloud-Dienst, was aber mehrere Haken hat: Da fließen Daten auf fremde Server und man ist vom Anbieter abhängig. Geht der Pleite oder stellt den Service ein, funktioniert womöglich das vernetzte Heim nicht mehr wie gewünscht. Aber auch ohne den Worst-Case-Fall endet der Komfort dort, wo ein Smart-Home-Hersteller ein gewünschtes Feature nicht implementiert hat. Hier kommen Open-Source-Projekte ins Spiel, die aus genau diesen Nöten entstanden sind: fehlende Features, mangelnde Interoperabilität und unsichere Halbwertzeit. Die Community hat aus dem Bedürfnis eigene Smart-Home-Probleme zu lösen freie Firmware, wie Tasmota entwickelt und mit Schnittstellen wie dem Protokoll MQTT ausgestattet. Die offenen Systeme verwandeln manch eine Insellösung zu einem kommunikativen Zahnrad im Smart-Home-Gefüge und machen nervige Apps überflüssig. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Andrijan Möcker, welche offene Firmware es gibt und worin sie sich unterscheiden. Sein Kollege Jan Mahn erläutert, welche Smart-Home-Komponenten sich für freie Firmware eignen und wo diese sogar vorinstalliert ist. Und c’t-Redakteurin Pina Merkert zeigt, wie man mit WLED kinderleicht Farbverläufe und Animationen auf RGB-LEDs steuert. Außerdem haben sie Lichtschalter, Aktoren, Heizungssteuerungen und Platinen mitgebracht, die sie im Studio samt ihrer Firmware vorführen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über Vor- und Nachteile von WLAN- und ZigBee-Geräten, wie es um den zukünftigen Industriestandard Matter steht und wie auch Cloud-Liebhaber von Geräten mit offener Firmware profitieren.
Mit dabei: Achim Barczok, Pina Merkert, Keywan Tonekaboni, Sophia Zimmermann Es ist der letzte Tag im Jahr, und in c’t uplink feiern wir unsere berühmt-berüchtigte Predictions-Runde. Die Spieregeln lauten: Am Ende des Jahres macht das c't-uplink-Team Vorhersagen fürs nächste Jahr. Mit denen treten wir gegen die Hörer und Zuschauer an, die auch versuchen, möglichst interessante und gewagte Vorhersagen für die Zukunft zu machen. Jedes Jahr kramen wir in der letzten Folge die Vorhersagen aus dem vorherigen Jahres aus und es gibt einen Punkt für jede Vorhersage, die eingetroffen ist. Bei Grenzfällen gibt es auch Mal einen halben Punkt. Wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt. Es wird also wieder spannend, wenn wir auflösen, wer die meisten Treffer fürs Jahr 2022 hatte - und wer grandios daneben lag. Außerdem gehen wir natürlich auch wieder unter die Orakel, damit das Spiel nächstes Jahr weitergehen kann.
- 24.12.202272 min
Mit dabei: Achim Barczok, Pina Merkert, Keywan Tonekaboni, Sophia Zimmermann Ho ho ho! Das uplink-Team tischt in seiner Weihnachtsfolge viele Ideen für die entschleunigte Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr auf - wenn man vom Familientrubel doch mal etwas Abwechselung braucht. Wir lassen das Jahr Revue passieren und verraten, welche Filme uns begeistert, welche Serien wir gebingt und welche Spiele wir gespielt haben. Hier die Anleitung für die Weihnachtssendung: Sobald die Verwandtschaft wieder weg ist, holt ihr euch unsere Tipps auf die Ohren oder auf den Fernseher. Von den Filmen, Serien und Büchern notiert ihr euch nur die, mit denen wir euch spontan begeistern konnten. Falls ihr eigene Tipps habt oder unsere Empfehlungen schon kennt, schreibt uns gern Zustimmung oder Widerspruch an uplink@ct.de. Gebt uns außerdem gerne Feedback zu c't uplink: https://ct.de/uplink-umfrage Mit dabei: Achim Barczok, Pina Merkert, Keywan Tonekaboni, Sophia Zimmermann
- 17.12.202260 min
Mit dabei: Nico Jurran, Dorothee Wiegand und Sophia Zimmermann Es klingt so verlockend: Apps wie Babbel und Busuu versprechen uns, dass wir neue Sprachen quasi nebenbei erlernen können – ganz passend zu den eigenen Bedürfnissen und dem knappen Zeit-Budget. Starre Kurszeiten gibt es nicht. Wie die klassischen Volkshochschulen bieten sie Lerneinheiten abgestimmt auf den gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen von A1 bis C1 an – inklusive Zertifikat. Welche verschiedenen Dienste es gibt, was sie leisten, wo sie an Grenzen stoßen und wie man ein passendes Angebot für sich findet, darüber sprechen wir im c’t uplink.
Mit dabei: Christian Hirsch, Carsten Spille und Pina Merkert Schon 1983 veröffentlichte die c’t Bauanleitungen für selbst gebaute Computer. Seitdem hat sich die Technik weit entwickelt. Heute muss man Chips nicht mehr selbst auflöten, der Computer-Selbstbau ist einfacher geworden. So einfach wie LEGO bauen ist es aber auch heute nicht, weil manche PC-Komponenten trotz passender Steckplätze dann doch nicht reibungslos zusammenarbeiten möchten. Genau dieses Problem löst „Der optimale PC“. Für ihre Bauvorschläge testet die c’t jedes Jahr sinnvolle Kombinationen aktueller Hardware ausgiebig im Zusammenspiel, damit es beim Selbstbau-PC keine bösen Überraschungen gibt. Ganz nebenbei entstehen dabei Rechner, die nicht nur eine hervorragende Leistung für jeden ausgegebenen Euro liefern, sondern auch außergewöhnlich leise laufen. Für das Jahr 2023 präsentieren Christian Hirsch und Carsten Spille im c’t uplink einen sparsamen 13-Watt-Allrounder mit Intel CPU und ein Leistungsmonster mit einem topaktuellen AMD-Prozessor mit 16 Kernen und DDR5-Speicher. Beide lassen sich mit einer Grafikkarte für anspruchsvolles Gaming ausstatten. Im Uplink gewähren die beiden Hardware-Experten einen Blick hinter die Kulissen: Wie wählen sie die Hardware aus? Welche Kombinationen haben sie getestet? Warum ein Intel mit DDR4 und teures DDR5-RAM für den AMD? Der c’t uplink ergänzt die Bauvorschläge um alle Infos für Bastler, die sowohl das Was als auch das Wie ganz genau wissen möchten. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Jo Bager, Martin Holland, Michael Link und Keywan Tonekaboni Scheinbar hat Elon Musk mit den gut 44 Billionen US-Dollar nicht nur Twitter gekauft, sondern auch die größte Werbeaktion für Mastodon gestartet. Mit jeder neuen Eskapade des neuen Twitter-Chefs eröffnet ein weiterer Schwung bisheriger Twitter-Nutzer ein Mastodon-Konto. Zwar sind dort im Vergleich zu Twitter weiterhin nur ein Bruchteil der Nutzer angemeldet, aber der Zuwachs ist deutlich spürbar, etwa an den längeren Server-Ladezeiten und deutlich mehr Nachrichten in der Timeline. Doch Mastodon ist mehr als ein potentieller Twitter-Ersatz. Es ist kein geschlossenes System, sondern ein aus vielen, verschiedenen, dezentralen Servern bestehender Verbund – auch Föderation genannt. Wie diese Server miteinander arbeiten, welche Vorteile und Nachteile das hat, erklären diese Woche im c’t uplink heise online Redakteur Martin Holland und die c’t-Redakteure Jo Bager und Michael Link. Sie berichten von ihren Erfahrungen auf Mastodon, geben Tipps zur Wahl der Instanz und verraten welche Apps sie bevorzugen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie nicht nur über die technischen Aspekte, sondern auch die sozialen Auswirkungen: Wie verändern sich die Mastodon-Communities durch die neuen User? Wie „trötet„ es sich ohne Algorithmen? Wer finanziert der Betrieb der Instanzen und wie sind die gegenüber Hate-Speech aufgestellt? Bei aller Euphorie, gibt es auch viele ungeklärte Fragen, über die die vier Technikjournalisten in dieser Folge von c’t uplink diskutieren. Helft uns, c't uplink besser zu machen! Wir wollen von euch wissen, wie und wo ihr c't uplink schaut oder hört, was euch stört und was ihr gut findet. Nehmt Teil an unserer anonymen c’t-uplink-Umfrage, die nur wenige Minuten dauert. In der Umfrage sammeln wir auch eure Vorhersagen für das kommende Jahr. Verratet uns eure Predictions für 2023 und eine Auswahl davon lesen wir Anfang des Jahres in der Sendung vor. Hier geht es zur Umfrage: ct.de/uplink-umfrage === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Airbus Defence and Space Cyber, einem Geschäftsbereich von Airbus mit über 450 Cyber-Experten in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Wir schützen die komplexen Systeme und Netzwerke von Airbus Defence and Space seit über 30 Jahren und dank dieser Erfahrung entwickeln wir hochmoderne Produkte und maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden, die den gleichen Herausforderungen gegenüberstehen wie wir. https://www.cyber.airbus.com/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Jo Bager, Achim Barczok, Pina Merkert Mit den richtigen Befehlen erzeugt man in KI-Bildgeneratoren atemberaubende Gemälde, Illustrationen, sogar fotorealistische Porträts und Landschaften sind möglich. Das klappt aber selten beim ersten Versuch und häufig bekommt man sein Wunschergebnis überhaupt nicht hin. Jo Bager und Pina Merkert aus der c't-Redaktion zeigen in der Sendung, mit welchen Diensten und welchen Befehlen man besonders schöne Werke erzeugt - und wo aktuell die Grenzen der KI liegen. Im Test in c't 26/2022 haben wir sechs Anbieter unter die Lupe genommen: Das kostenlose Craiyon sowie Dall-E 2, DreamStudio, Midjourney, NightCafe Creator und Wombo Dream. Sie alle steuert man per Textbefehle: Der Satz "A crowded city with much traffic edvard munch" zum Beispiel warf in unseren Versuchen ein schickes Kunstgemälde im Stil von Edvard Munchs Schrei aus. "Prompt Engineering" heißt die Technik, mit der man sich bei den Diensten einem optimalen Ergebnis nähert: Hängt man beispielsweise statt einem Künstlernamen die Bezeichnung eines Kameraobjektivs an den Text, erzeugen einige Generatoren fotorealistische Szenen, als ob sie mit diesem Objektiv fotografiert wurden. Was ein KI-Generator leistet und wo seine Grenzen liegen, hat zum einen mit dem Bildmaterial zu tun, mit dem er trainiert wurde. Zum anderen müssen verschiedene neuronale Netze miteinander zusammenspielen, damit aus dem Text ein passendes Bild wird. c't-Redakteurin Pina erklärt, wie und warum das funktioniert. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 19.11.202265 min
Mit dabei: Achim Barczok, Robin Brand, Steffen Herget, Jörg Wirtgen In c't 25/2022 haben wir Outdoor-Smartphones getestet. Steffen Herget hat die 6 sehr unterschiedlichen Geräte ins c't-uplink-Studio mitgebracht: Einige sind schick und halten dennoch viel aus, zum Beispiel die Smartphones von Samsung und Gigaset. Andere sehen aus wie eine klobige Powerbank, protzen dafür aber mit langer Akkulaufzeit. Doch nicht nur auf ein wasserdichtes Gehäuse, Robustheit und große Akkus kommt es an: Das Cat S53 hat zum Beispiel eine helle Taschenlampe und richtig laute Lautsprecher eingebaut; praktisch auf der Baustelle oder beim Outdoor-Sport. Insgesamt war Steffen mit der Qualität zufrieden, in seinem Test fiel nur ein Smartphone so richtig durch. Robin Brand und Jörg Wirtgen geben in der Sendung außerdem ganz allgemeine Tipps: Welche Smartphones empfehlen sich zurzeit im High-End-Bereich, welche in der Mittelklasse? Und wo liegt preislich die Schmerzgrenze, wenn man noch ein ordentliches Handy bekommen möchte? Zum Schluss erzählen die drei Smartphone-Tester, was sie tun, um ihre privaten Geräte möglichst lange nutzen zu können. Eine Reparatur beispielsweise lohnt sich häufig, obwohl die Akkus und Displays inzwischen fast immer verklebt sind. Beim Betriebssystem gehen die Meinungen auseinander: Wie lange darf man ein Android-Handy noch benutzen, auch wenn es keine Sicherheits-Updates mehr bekommt? === Anzeige / Sponsorenhinweis === Bereit für etwas Neues? NEW WORK SE glaubt an eine Arbeitswelt, in der Menschen sich selbst verwirklichen und ihre Potenziale entfalten – for a better working life‘: https://www.new-work.se/de/karriere === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 12.11.202265 min
Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Daniel Herbig, Nico Juran und Sophia Zimmermann Beste Bildqualität, üppige Ausstattung, gewaltiger Funktionsumfang – unsere Ansprüche an moderne Fernsehgeräte sind äußerst hoch. Und sie unterscheiden sich je nach Nutzung. Ein Cineast, der einen Film genießen möchte, schaut eher auf einen enormen Dynamikumfang, während einem Spieler auch schnelle Reaktionszeiten wichtig sind. Vor allem die Gamer rücken dabei immer weiter in den Fokus der Fernsehhersteller. Doch sind die Geräte dafür überhaupt schon fit? Was die aktuellen Generationen der Smart-TVs der 1000-Euro-Klasse hier zu bieten haben, mit welchen Displaytechniken sie arbeiten und welche Standards sie unterstützen, thematisiert der uplink 45.7. SPONSOR-HINWEIS Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 05.11.202264 min
Mit dabei: Jan Schüßler, Jürgen Schmidt und Keywan Tonekaboni Die Meldungen über erfolgreiche Cyberattacken häufen sich, wo von Firmen, Verwaltungen und selbst Krankenhäuser fast die komplette IT außer Gefecht gesetzt ist. Als das mit Abstand am weitesten verbreitete Desktop-Betriebssystem, ist Windows ein lukratives Angriffsziel. Doch Windows beziehungsweise Microsoft macht es durch so manche konzeptionelle Entscheidung oder bestimmte Voreinstellungen den Angreifern auch allzu leicht, einzubrechen. Häufig reichen eine gut gefälschte Mail und wenige Klicks eines arglosen Nutzers, damit Cyberkriminelle den ersten Fuß im System haben. Um die Cyberangriffe herum ist eine ganze Industrie entstanden, beschreibt Jürgen Schmidt, Senior Fellow Security bei Heise. Im c’t uplink erläutert er, wie die mehrstufigen Angriffe ablaufen und wie die Arbeitsteilung der Cyberkriminellen aussieht. Welche Bordmittel Windows zum Schutz anbietet, hat sich c’t-Redakteur Jan Schüßler angesehen und erklärt deren Vor- und Nachteile. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren Sie über konzeptionelle Probleme von Windows, wie Microsoft mit Sicherheitsfeatures Geld verdient und mit welchen Maßnahmen die Sicherheit sich praktisch verbessern lässt. Außerdem stellt Jürgen Schmidt heise Security Pro vor, wo er eine Community für IT-Professionals aufbaut, in der aktuelle Angriffe, Probleme der täglichen Praxis sowie aktuelle und künftige Technik diskutiert werden: www.heise.de/heisec-pro.
- 29.10.202283 min
Mit dabei: Florian Müssig, Alex Spier und Jörg Wirtgen Der Notebook-Markt ist unübersichtlicher geworden, weil Lieferschwierigkeiten bei Geräten und Komponenten bestehen, weil die Preise unüblich stark in beide Richtungen schwanken, weil neue Techniken kommen, von denen einige wichtig und andere nicht so relevant sind, und auch, weil immer kräftigere Android- und iPadOS-Tablets interessante Alternativen sein könnten. Der Podcast mit c't-Redakteuren ordnet ein, erklärt und hilft bei Entscheidungen -- angelehnt an die Titelgeschichte in c't 23/2022. Wir gehen die einzelnen Komponenten der Notebooks durch: Wie viel Arbeitsspeicher und SSD-Platz braucht man? Wofür reicht USB-C und was sind die Vorteile von Thunderbolt und USB4 -- vor allem beim Anschluss von Monitor oder Dock? Wie siehts mit WLAN, Mobilfunk und Bluetooth aus? Die Prozessorkunde würde einen eigenen Podcast füllen, wir fassen das kurz zusammen und verweisen für Details auf die c't. Ausführlich gehen wir aufs Herz der Notebooks ein, die Displays. Warum bringen 16:10- und 3:2-Displays einen echten Vorteil, und was ist damit überhaupt gemeint? Wir erklären die Vorzüge der drei Displaytechniken TN, IPS und OLED und gehen auf Farbräume ein. Die alte Diskussion um matt oder glänzend führen wir natürlich auch, und den neuen Aspekt der 90- und 120-Hz-Displays erklären wir. Dann geht es um Bauformen: Was können die Notebooks mit 360-Grad-Scharnier, wann wäre ein Windows-Tablets mit magnetischer Tastatur besser, und wie verträgt sich das mit einem Stift? Möglicherweise wären Android und iPadOS die bessere Lösung. Was darf man von herkömmlichen Windows- und Apple-Notebooks an Gewicht und Laufzeit erwarten? Besonders erwähnen wir hierbei das reparatur- und konfigurationsfreundliche und dadurch nachhaltige Framwork-Notebook. Auch über Linux auf Notebooks reden wir und denken über ChromeOS als Alternative nach. SPONSOR-HINWEIS Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink- Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 22.10.202258 min
Mit dabei: Dušan Živadinović, Ernst Ahlers und Keywan Tonekaboni Die Fritzbox ist wohl der populärste Router in Deutschland. Etliche Internet-Provider versuchen mit der Zugabe einer Fritzbox Kunden zu locken und vermutlich war jeder schon selbst mit dem WLAN einer Fritzbox verbunden. Zu der Popularität hat auch das Betriebssystem FritzOS beigetragen, dass Hersteller AVM langfristig pflegt und wofür es regelmäßig Updates veröffentlicht. Ein größeres Update steht nun bevor und soll unter der Versionsnummer FritzOS 7.50 erscheinen. Es bietet unter anderem VPN über das moderne WireGuard-Protokoll an. Zudem lassen sich VPN-Verbindung sowohl über WireGuard als auch über das alte IPSec endlich auch per IPv6 aufbauen. Die c’t-Redakteure Dušan Živadinović und Ernst Ahlers haben die Beta-Versionen aus dem Fritz-Labor unter die Lupe genommen. Im c’t uplink stellen sie die neuen Funktionen vor, erklären Messwerte, die sie ermittelt haben und bieten Orientierung bei der Fritzbox-Modellpalette. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie aber auch über Alternativen zum AVM Router und was man beachten sollte, wenn man selbst die Labor-Version des FritzOS testen möchte. SPONSOR-HINWEIS Dieser Podcast ist gesponsert von msg. Bei msg treibst Du als Spezialist (m/w/d) im Software-Engineering oder IT-Consulting die digitale Transformation ganzer Branchen voran. Entdecke spannende IT-Jobs, beste individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sowie flexible Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich für deine gesunde Work-Life-Balance! Mehr Infos auf: karriere.msg.group SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 15.10.202263 min
Mit dabei: Christian Hirsch und Keywan Tonekaboni Vier der neuen Ryzen 7000 Prozessoren waren schon bei uns im c’t-Labor auf dem Prüfstand und haben dort beachtliche Leistungen abgelegt. Die CPUs mit der neuen Zen-4-Mikroarchitektur hängen zumindest Intels bisherigen Core-i-Prozessoren locker ab. Ob das auch für die kommende dreizehnte Generation namens Raptor Lake gilt, messen die Kollegen aus dem Hardware-Ressort aktuell auf dem c’t-Testparcours. Während wir noch auf das Fotofinish warten, erläutert c’t-Redakteur Christian Hirsch, was es mit der neuen Zen-4-Architektur auf sich hat. Mit Moderator Keywan Tonekaboni spricht der Hardware-Experte nicht nur über Prozessoren, Mainboards und Chipsätze, sondern was aus seiner Sicht aktuell bei der Hardware-Entwicklung falsch läuft. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies. Rufen Sie uns an unter 0800-000 4569 oder besuchen Sie uns online unter: www.Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 08.10.202248 min
Mit dabei: Sven Hanse, Urs Mannsmann, Jörg Wirtgen und Sophia Zimmermann Strom ist ein kostbares Gut. Das spüren wir im Moment vor allem an den steigenden Preisen. Während sich der Strompreis in den vergangenen Jahren relativ stabil entwickelte, stieg er in diesem Jahr explosionsartig an. Mittlerweile sind wir bei einem Durchschnittwert von 40 Cent pro Kilowattstunde angekommen – etwa 10 Cent mehr als noch vor einem Jahr. Für die meisten dürfte die Jahresendabrechnung ihres Anbieters diesmal deshalb besonders unangenehm werden. Dabei muss das nicht sein. Die großen Verbraucher im Haushalt heißen Kühlschrank, Waschmaschine und Trockner. Doch immerhin ein Drittel unserer Stromrechnung machen auch IT- und Unterhaltungselektronik aus. Wer sich hier einen Überblick verschafft und über einen längeren Zeitraum erfasst, wie sich die Verbraucher genau verhalten, kann nicht nur seine Kosten präziser einschätzen, sondern auch Einsparpotenziale besser aufspüren und nutzen. Im c’t uplink sprechen wir darüber, welche Geräte dabei helfen und wie man die richtige Balance zwischen Energiesparen, Komfort und Nachhaltigkeit findet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 01.10.202252 min
Mit dabei: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker und Achim Barczok Wer jetzt die Chance hat, sollte in jedem Fall zu Glasfaser wechseln: Die Technik macht nicht nur das Internet schneller; sie ist robuster gegenüber Störungen als DSL und hat Geschwindigkeitsreserven für Jahrzehnte. Außerdem: So günstig wie aktuell kommt man in Zukunft vermutlich nicht mehr an einen Glasfaseranschluss - denn die Provider locken mit Rabatten. Im Podcast sprechen die c't-Netzwerkexperten Andrijan Möcker und Ernst Ahlers über den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus in Deutschland, worin sich Techniken wie AON und GPON unterscheiden und worauf man achten muss, damit man auch wirklich bis in die Wohnung einen schnellen Anschluss gelegt bekommt. Ist der Anschluss da, gilt es, die bestehende Infrastruktur in Wohnung und Haus genau unter die Lupe zu nehmen. Bekommt man vom Anbieter einen Glasfasermedienkonverter, kann man in der Regel seinen Router und andere Geräte weiterbenutzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === AVM ist Europas führender Hersteller von Produkten für das digitale Zuhause. Mit rund 880 Mitarbeitenden und der bekanntesten Marke für WLAN-Router bringt AVM Millionen von Menschen ins Internet. Spannende Jobs unter jobs.avm.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Daniel Clören, Nico Jurran und Pina Merkert Mini-Drohnen mit einem Gesamtgewicht bis maximal 249 Gramm sind klein und relativ ungefährlich. Deswegen ist es nach der aktuellen EU-Drohnenverordnung erlaubt, sie ohne Führerschein und auch in der Nähe von Menschen zu fliegen. Daniel Clören und Nico Jurran haben vier der kleinen Drohnen für die c't getestet und die kleinen Flieger mit ins Uplink-Studio gebracht (DJI Mini SE, Holy Stone HS710, Hubsan Zino Mini SE und le-idea IDEA 37). Die Drohnen aus dem Test kosten zwischen 238 und 349 Euro und eignen sich dazu, ins Drohnen-Fliegen einzusteigen. Manche bieten mehr Flugstabilität, andere das bessere Kamerabild. Eine stabilisierte Kamera haben alle getesteten Modelle an Bord. Zum Vergleich hat Moderatorin Pina Merkert eine DJI Mini 3 Pro mit im Studio und lässt sich von den Flug-Veteranen beraten, wie sie die Premium-Mini-Drohne am besten einsetzt. Noch edler aber auch schwerer ist die DJI Mavic 3 Cine und eine ganz andere Kategorie stellen die FPV-Drohnen „FPV“ und „Avata“ dar. FPV-Drohnen steuert man nämlich ganz anders. Die Autoren haben bei ihren Drohnen-Tests schon einiges erlebt: Vom wütenden Passanten bis zum harten Crash im Baum war alles dabei. Die Geschichten von Nico und Daniel sind nicht nur unterhaltend, sie geben auch einen guten Überblick über praktische Fragen: Wo lauern Gefahren? Wann benötige ich eine Zusatzversicherung? Und an welchen Orten sollte man die Drohne lieber im Rucksack lassen? SPONSOR-HINWEIS IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar saubere Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jede Filiale in Deutschland und weltweit, jeden einzelnen Schritt bis Kund:in und Produkt den Markt verlassen. Wir machen Handel effizienter, erfolgreicher und vor allem: Kund:innen glücklicher.*** Mehr Informationen unter: https://bit.ly/3S31rMD SPONSOR-HINWEIS ENDE
Mit dabei: Ulrike Kuhlmann und Sven Hansen c't uplink wird auf YouTube ab dem 1.10. auf einem eigenen Kanal laufen. Ihr könnt ihn jetzt schon abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCT2gF-XYP9zFVGr5qmR5EDg Kaum jemand dürfte den nächsten Winter so ganz ohne Bauchgrummeln erwarten, zu sehr steigen die Preise für Strom, Gas, Öl, Holzpellets und sogar einfaches Brennholz. Unser Podcast c't uplink nimmt das diesbezügliche Titelthema "Günstig und nachhaltig Heizen" aus c't 20/2022 auf und ordnet ein, welche Optionen man als Mieter oder als Hausbesitzer hat. Infrarot-Folienheizungen verlegt man -- auch als Mieter -- unter dem Vinylboden und nimmt sie beim Auszug einfach mit. Ähnliche elektrische Zusatzheizungen gibt es auch zum Aufhängen an der Wand oder in Form eines Badezimmerspiegels. Die Gasetagen- oder Zentralheizung muss dann seltener anspringen. Wir besprechen Vorteile, Nachteile, Erfahrungen. Mehr Möglichkeiten haben Hausbesitzer. Wichtig ist ein Wasserspeicher, der Brauch- und Heizungswasser dann aufheizt, wenn Energie vorhanden ist und dann abgibt, wenn geheizt oder geduscht werden soll. Wir erklären moderne Varianten und ihre Pufferdauer. Als moderne Heizung kommen Wärmepumpen in Frage, wir erklären kurz die drei Grundarten. Möchte man Energie länger speichern oder auch bei Stromausfällen autark bleiben, sind weitere Maßnahmen nötig -- im Extremfall ein privater Wasserstoffspeicher. Für Mieter und Besitzer interessant: smarte Thermostate. Wir geben einen Überblick von einfachen bis vollvernetzten Exemplaren inklusive Raumthermostat und Fenstersensor -- und erklären, warum ihr Einsparpotenzial höchst individuell ist und vom Verhalten der Familienmitglieder sowie der Dämmung abhängig ist. +++ SPONSOR-HINWEIS +++ IT-Erfindungen sind spannend. Aber die Geschichte ihrer Entstehung ist oft noch viel besser. Der preisgekrönte Podcast „From KNOW-HOW to WOW“ der Robert Bosch GmbH erzählt, wie Software-Codes bei Bosch zu echten Innovationen werden. Einfach mal reinhören: www.bosch.com/fromknowhowtowow +++ SPONSOR-HINWEIS ENDE +++
- 10.09.202241 min
Mit dabei: Nils Dierking, Peter Siering und Keywan Tonekaboni Werbung ist penetrant und Tracking greift in die Privatsphäre ein. Während die einen beides als notwendiges Übel erdulden, greifen manche Nutzer zur digitalen Selbstverteidigung. Adblocker für jeden Computer einzurichten ist nicht nur lästig, sondern für manche Endgeräte auch gar nicht möglich, etwa Smart-TVs. Hier setzen Netzwerkfilter wie Pi-Hole an, die Werbung und Tracking für das ganze Netzwerk filtern. Neben dem prominenten Werbefilter Pi-Hole, der einst als Projekt für den Kleincomputer Raspberry Pi entstanden ist, gibt es auch weitere ähnliche Software. Für eine Artikelreihe in der c’t hat sich Redakteur Peter Siering neben Pi-Hole auch AdGuard Home und eBlocker angesehen. Im c’t uplink erklärt er im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni, wie die Tools jeweils arbeiten, warum sie nicht den ganzen Netzwerkverkehr filtern und wo sie sich unterscheiden. Der c’t Redakteur Niklas Dierking setzt privat den Pi-Hole ein. Er stellt sein Setup vor und berichtet über seine Erfahrungen mit dem Netzwerkfilter. Gemeinsam geben die beiden c’t-Redakteure Tipps zum Einsatz der Werbeblocker.
- 03.09.202261 min
Mit dabei: Achim Barczok, Ronald Eikenberg, Sylvester Tremmel E-Mail ist ein altmodisches Kommunikationsmittel und beliebtes Einfallstor für Hacker und Ganoven, und dennoch nicht totzubekommen. Redakteur Ronald Eikenberg gibt in c't uplink Tipps, wie man sich vor Angriffen per Mail schützt und wie man eine Mail auf Phishing-Links und Schadsoftware untersucht. Dabei helfen Online-Werkzeuge: Simple Email Reputation (emailrep.io) prüft, ob eine Versender-Adresse negativ im Internet aufgefallen ist oder schon mal bei Datenlecks erbeutet wurde. Verdächtige URLs in Mails analysiert man auf VirusTotal.com. Und über unseren Emailcheck auf ct.de/emailcheck könnt ihr testen, wie euer Mailclient mit problematischen Inhalten umgeht. Sylvester Tremmel beschreibt, wie man verdächtige Anhänge untersucht und gefahrlos öffnet, um zum Beispiel nachzuschauen, ob im PDF wirklich eine Rechnung steckt. Das ist auch interessant, wenn man den Angreifern mal genauer auf die Finger schauen will. Mehr zum Thema findet ihr in der aktuellen c't 19/2022. Mit dabei: Achim Barczok, Ronald Eikenberg, Sylvester Tremmel === Anzeige / Sponsorenhinweis === Holt euch diese spezielle CyberGhost Promo jetzt, indem ihr zu: https://www.cyberghostvpn.com/ctuplink geht. Ihr erhaltet Zugang zu einem sichereren Internet mit 84% Rabatt auf das 3-Jahres-Abo (1,94 €/Monat) + 4 zusätzliche Monate kostenlos. Testet das schnellste VPN der Welt mit einer 45-Tage-Geld-zurück-Garantie! === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===



















