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Jetzt die neue GameStar PC Starfield Edition powered by AMD sichern und sorgenfrei das All erkunden - bis zum 30.9. inklusive Starfield Premium Edition: https://www.gamestar.de/space. (Werbung) Wir wollen nie wieder ein Bethesda-Rollenspiel ohne Eltern! Auf dieses Fazit können wir uns nach vier Tagen Starfield-Spieletagebuch alle einigen. Selbst wenn sie plötzlich bei unserer Arbeitsstelle auftauchen oder wir ihnen in erotischen Tanzlokalen begegnen ... oder gerade deswegen! Aber welche Aspekte aus Starfield wollen wir noch in The Elder Scrolls 6 sehen? Welche fehlen uns noch? Wie hat Bethesda sich in den letzten 8 Jahren weiterentwickelt oder auch nicht? Das besprechen wir mit Pen&Paper-Expertin und Autorin Mháire Stritter von Orkenspalter TV! Ist Starfield nun ein Grund zur Sorge oder ein Grund zur Vorfreude? Welche Hinweise finden sich hier bereits auf The Elder Scrolls 6? Welche Hoffnungen haben wir uns an welchen Stellen muss Bethesda sich endlich von seiner Philosophie lösen?
Jetzt die neue GameStar PC Starfield Edition powered by AMD sichern und sorgenfrei das All erkunden - bis zum 30.9. inklusive Starfield Premium Edition: https://www.gamestar.de/space. (Werbung) Es wäre sträfliche Untertreibung, dass Michael Adamczyk - auf YouTube und Twitch besser bekannt als Captain Collins - Weltraumspiele mag. Er lebt quasi in Weltraumspielen, vor allem in X4: Foundation vom deutschen Studio Egosoft! Auch Star Citizen hat es ihm angetan, No Man's Sky, Homeworld, oder Indie-Projekte wie das strategische Space Reign. Aktuell spielt Captain Collins Starfield. Was hält er vom Rollenspiel, was hat er erlebt? Das bespricht er im Tagebuch-Talk mit Géraldine und Micha. Dabei geht es natürlich vor allem um die Frage, wie gut die Bethesda Game Studios das Weltraum-Setting nutzen. Für das Skyrim- und Fallout-Team ist es schließlich der Erstkontakt mit diesem Setting. Dazu gehören einerseits die Erfahrungen im All selbst - beim Fliegen, Kämpfen und Reisen -, andererseits die Sci-Fi-Geschichten, die wir erleben können. Denn vieles, was wir in unseren bisherigen Tagebuch-Talks besprochen haben, wäre so auch in anderen Settings umsetzbar (etwa die Eltern). Was macht Starfield aus der Zukunft? Gibt es intelligentes Erleben im All? Und was ist eigentlich Spacebourne 2, das von einem Solisten entwickelt wird und trotzdem eine ähnliche Spielerfahrung bieten soll wie Starfield?
- 05.09.2023102 min
Jetzt die neue GameStar PC Starfield Edition powered by AMD sichern und sorgenfrei das All erkunden - bis zum 30.9. inklusive Starfield Premium Edition: https://www.gamestar.de/space. (Werbung) Bethesdas Rollenspiele sind speziell. Das galt für Elder Scrolls, es galt für Fallout, und es gilt nun auch für Starfield. Denn ihre Stärken liegen weder im Questdesign noch in der Inszenierung. Sie liegen, wenn man so will, in der Kaffeemaschine. Denn Starfield ist wie seine geistigen Vorgänger ein Sandkasten, der Geschichten erzeugt. Nicht nur gute, aber sehr oft welche, die wir sofort weitererzählen müssen - sei's an der Redaktions-Kaffeemaschine oder zumindest im Chat. Weil Géraldine keinen Kaffee trinkt, muss sie sich allerdings anderweitig behelfen - und hat prompt nicht nur Micha, sondern zusätzlich Valentin Herre von den Rocket Beans zum Starfield-Talk eingeladen. Alle drei sind große Bethesda-Fans, die auch an Starfield ihre Freude haben - trotz dessen Schwächen. In mancherlei Hinsicht sogar mehr als mit Skyrim oder Fallout. Gemeinsam besprechen sie über Michas Verbrecherkarriere auf der Cyberpunk-Welt Neon, über Géraldines neue Position als Assistentin der Geschäftsleitung auf dem Mars, und Valentin berichtet von seinen Abenteuern mit einem... Baum. Vor allem aber erzählen wir davon, wo wir in Starfield Liebe spüren - die Liebe von Bethesda zur Handarbeit, zu skurrilen Charakteren (Schaut euch mal im Foyer von GalBank um...) und zu Quests, wie man sie in anderen Rollenspielen einfach nicht erlebt.
Jetzt die neue GameStar PC Starfield Edition powered by AMD sichern und sorgenfrei das All erkunden - bis zum 30.9. inklusive Starfield Premium Edition: https://www.gamestar.de/space. (Werbung) Dieses Auf und Ab hätten wir nicht erwartet, nicht von Starfield, nicht von Bethesda. Zwar bringen unsere ersten Schritte im All wunderbare Geschichten hervor und lassen uns auf herrlich vielen Umwegen durch die Welt stolpern: Ach, ich fliege nur noch schnell zum Planeten dort drüben, um - Moment, was ist denn das da?! So ist es gut, so will es die Bethesda-Tradition. Was wir aber nicht erwartet - oder uns zumindest nicht erhofft - hatten, sind die Tiefpunkte dazwischen. Die vielen Schnellreisen (samt Ladepäuschen). Die Erkundung, die uns trotz Überraschungen auch immer mehr ermüdet. Und wo zum Teufel ist der Ausgang aus New Atlantis? Andererseits: das geklaute Steak. Das geschenkte Messer. Das Praktikum beim Weltraumkonzern - ja, Starfield hat auch seine tollen Momente! Und Momente, die Bethesda gar nicht absichtlich so designt hat, die aber im Nachhinein famose Geschichten ergeben. Wir sagen nur: »Howdy, Captain!« Im Live-Talk erzählen Micha und Géraldine von ihren Erlebnissen und beantworten natürlich auch Fragen aus dem Chat. Denn ja, unser erster Tag (beziehungsweise unsere ersten Tage) waren wild.
- 01.09.2023105 min
Jetzt die neue GameStar PC Starfield Edition powered by AMD sichern und sorgenfrei das All erkunden - bis zum 30.9. inklusive Starfield Premium Edition: https://www.gamestar.de/space. (Werbung) Seit Todd Howard vor über fünf Jahren bei Bethesdas E3-Pressekonferenz die Bühne erklommen und Starfield angekündigt hat, haben wir auf diesen Moment gewartet. Den Moment, endlich dieses Spiel erleben und davon erzählen zu können. Über die erste, neue Marke der Bethesda Game Studios seit über 25 Jahren. Über das Wagnis, statt einer »sicheren« Fortsetzung für Elder Scrolls oder Fallout ein Weltraum-Rollenspiel zu entwickeln, dessen über 1.000 Planeten ein prozeduraler Algorithmus befüllt (siehe unser Talk gestern). Nun ist dieser Moment da - und weniger magisch als erhofft. Die Starfield-Tests von GameStar und GamePro sind erschienen und künden von einem Rollenspiel, das in seinen besten Augenblicken die Bethesda-Stärken ausspielt, in seinen schlechten aber große Schwächen - insbesondere beim Erkunden. Niedrige 80er-Wertungen für Starfield, wie konnte das passieren? Das, bespricht Géraldine im Live-Talk mit den Testern Peter und Dennis, die neben den Fragen aus dem Twitch-Chat auch diejenigen beantworten, die wir in einem Artikel gesammelt haben.
Jetzt die neue GameStar PC Starfield Edition powered by AMD sichern und sorgenfrei das All erkunden - bis zum 30.9. inklusive Starfield Premium Edition: https://www.gamestar.de/space. (Werbung) Starfield gegen Baldur's Gate 3 - Wer hätte gedacht, dass daraus ein Duell werden würde? Bis kurz vor dem Release flog Baldur's Gate 3 fast unter dem Radar. Okay, es war zwar absehbar, dass Larian an einem sehr guten Rollenspiel arbeitet, aber dass Baldur's Gate 3 zum Internet-Phänomen mit YouTube-, Twitch- und Reddit-Prominenz explodieren würde, hatten wir nicht erwartet. Und dass es die (vor Bug-Punktabzug) höchste GameStar-Wertung aller Zeiten einfahren würde, erst recht nicht. So beherrscht Baldur's Gate 3 die Rollenspiel-Schlagzeilen - und ausgerechnet jetzt erscheint Starfield. Das neue Spiel des Studios hinter Skyrim und Fallout 4. Ein Spiel, das quasi zum Erfolg verdammt ist. Oder nicht? Ähnlich wie Baldur's Gate 3 für Larian bedeutet Starfield für Bethesda ein gewaltiges Wagnis. Das Schicksal der Bethesda Game Studios mag nicht daran geknüpft sein, wohl aber das von dessen Führungsfiguren. Im Talk kurz vor dem Starfield-Release vergleichen Micha und Géraldine die beiden Spiele - denn sie unterscheiden sich nicht nur in oberflächlicher Hinsicht (Ego-Perspektive vs. isometrischer Perspektive usw.), sondern auch in der Philosophie, wie die Zukunft der Rollenspiele aussieht. Denn in Starfield und Baldur's Gate 3 prallen komplett unterschiedliche Philosophien aufeinander, was ein Rollenspiel überhaupt ausmacht. Sind es die handgebauten Welten, in denen jedes Detail, jeder Kampf Sinn ergibt? Oder sind es riesige, zufallsbasierte Sandkästen, in denen ihr euch vogelfrei austoben könnt? Vom Erfolg von Starfield könnte damit auch maßgeblich abhängen, was für ein Spiel The Elder Scrolls 6 wird. Wie wir dazu stehen, und mit welchen Erwartungen ihr an die beiden Rollenspielgiganten herangehen solltet, hört ihr im Podcast.
- 29.08.202353 min
(Werbung) Besucht https://www.nordvpn.com/gspodcast. Damit spart ihr und bekommt einen satten Rabatt beim NordVPN-2-Jahres-Deal und 4 Monate extra obendrauf! Jetzt risikofrei testen mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Wir alle kennen doch das gefürchtete und geflügelte Wort »WoW-Killer«. Viele viele Jahre stand dieser »WoW-Killer« allerdings auf einer Liste mit mythologischen Kreaturen wie Bigfoot und Nessi. Bis irgendwann das eigentlich schon 13 Jahre alte Final Fantasy 14 Wow zwar nicht killte - aber zumindest überflügelte, womit zu diesem Zeitpunkt schon niemand mehr gerechnet hatte. Und 2023 ist ein ausgesprochen spannendes Jahr für Final Fantasy 14. Das legendäre Reboot feiert sein zehnjähriges Jubiläum, mit Dawntrail steht ein neues Addon vor der Tür und auch für alle, die jetzt erst mit Final Fantasy 14 anfangen, ändert sich einiges. Deswegen müssen wir endlich mal mit unseren beiden MMO-Expertinnen Irie und Mary über das Phänomen Final Fantasy 14 sprechen! Irie spielt Final Fantasy 14 bereits seit der ersten Closed Alpha, also seit über 13 Jahren. Oder wie sie es selbst beschreibt: »Ich hätte auch Medizin studieren können, aber habe mich für Final Fantasy 14 entschieden«. Es gibt keine Frage zu dem Thema, auf die Irie die Antwort nicht kennt. Mary ist eigentlich treuer WoW-Fan, hat sich allerdings 2021 in Final Fantasy 14 verliebt. Nach 300 Stunden ist sie zwar noch immer nicht mit der Hauptstory durch, aber sie weiß genau, in welchen Punkten das Rollenspiel WoW in den Hintern tritt. Wie sieht die Zukunft von Final Fantasy 14 aus? Warum kann einen das MMO 13 Jahre und mehr motivieren? Was macht es so anders als andere Online-Rollenspiele? Und wie steht es um Einsteiger, die ihm 2023 endlich eine Chance geben wollen?
Unsere Knie sind im Eimer, unsere Stimmen verschwunden und die Finger wundgezockt: Die gamescom 2023 ist vorüber und es ist Zeit, ein Fazit zu ziehen! Hat die gamescom sich gelohnt? Welche Spiele waren die Highlights? Was war die größte Enttäuschung und was hat uns abseits der gezeigten Spiele überrascht? Darüber spricht AK mit Natalie und Paul, die jeweils auf ganz unterschiedliche Art die Messe begleitet haben! AK war als Host auf der gamescom unterwegs und hat unter anderem Cities: Skylines 2 in luftiger Höhe spielen dürfen. Vor allem aber hat sie die Indie Arena unsicher gemacht und dort einige echte Schätze gefunden. Natalie ist als rasende Reporterin über die Messe gerannt und hat quasi alles angespielt, was es nur zu finden gab, um im Rekordtempo Previews zu allen spannenden gamescom-Themen zu verfassen. Paul hingegen hat das Ganze aus sicherer Entfernung in München begleitet und tagtäglich die wichtigsten Wendungen als Videonews produziert. Wie gut ist die Open-World-Hoffnung Crimson Desert tatsächlich? Geht es in AK Axolotl wirklich um AK als Axolotl? Wie steht es um Natalies Herzenspiel Alan Wake 2? Welche Steam-Demos haben Paul vom Hocker gerissen? Und warum waren die Spiele gar nicht das einzige Highlight?
2K wächst am stärksten - nein, nicht der Publisher, sondern das Grafiksegment! Als 2K bezeichnet man nämlich auch Monitore mit einer Auflösung von 2560x1440 Bildpunkten. Weil die an Beliebtheit gewinnen, peilt sie AMD mit den frisch angekündigten Grafikkarten RX 7700 XT und RX 7800 XT an, die im Vergleich zur Nvidia-Konkurrenz sogar mehr Grafikspeicher für einen kleineren Preis bieten. Ob wir uns davon einen tatsächlichen Leistungsschub versprechen, und welche anderen Hardware-Highlights für den Herbst anstehen, bespricht Daniel Feith im gamescom-Talk mit Alana Friedrichs und Duy Linh Dinh von GameStar Tech. Während Alana tiefer ins Thema Grafikkarten, Leistung und aktuelle Nvidia-Gerüchte eintaucht, gibt Linh einen Ausblick auf kommende Smartphones: Woran arbeiten Apple, Google und Samsung, was kann die nächste Generation der Smartphone-Kameras? Außerdem sprechen die beiden über Prozessoren und kommende Intel-Modelle. Hat MSI versehentlich zu viel verraten über den i9 14900k & Co.? Während CPU-Upgrade fürs Gaming lange weitgehend belanglos waren, dürften sie bei Starfield wieder wichtiger werden. Denn dessen Creation Engine gilt nicht umsonst als prozessorlastig.
ir wollten Pietsmiet nicht. Peter Smits, der von 2009 bis 2012 als Praktikant und freier Autor für GameStar geschrieben hat, hat uns auch angeboten, Videos zu machen. GameStar lehnte ab, der Rest ist Geschichte. Mit der gesamten Pietsmiet-Crew gehört Peter zu den YouTube-Pionieren Deutschlands, heute hat ihr Kanal fast 2,5 Millionen Abos. Dazu kommen über 780.000 Twitch-Follower und bereits 2013 ein eigener Burger bei einer Fastfood-Kette. Alles erreicht, könnte man sagen. Wie ist der Kanal so groß geworden - und was motiviert Peter nach all den Jahren überhaupt noch? Welche Ziele setzt er sich, warum steht er morgens auf, und was hält ihn davon ab, in die Politik zu gehen? Darüber spricht er im gamescom-Talk mit Micha. Denn der macht bald seine 20 GameStar-Redaktionsjahre voll und wäre wohl längst nicht mehr da, wenn sich sein Job nicht alle paar Jahre verändert hätte. Geht es Peter genauso? Die Pietsmiets machen inzwischen ja auch keine klassischen Let's Plays mehr, dafür aber (Live-)Events wie Kartrennen und »Back to School«. Braucht es diese Abwechlung, um nicht die Lust zu verlieren?
3 wird ein Horrorjahr - im allerbesten Sinne! Denn mit Alan Wake, Silent Hill und Alone in the Dark werden drei altehrwürdige Horror-Reihen wiederbelebt und nun bekommt auch noch Little Nightmares einen dritten Teil, in dem wir uns endlich im Koop gruseln dürfen. Aber ist das am Ende wirklich ein Grund zur Freude oder entwickeln sich diese Wiederbelebungsversuche zu matschigen Zombies, nur noch eine Leere Hülle ihres Originals? Darüber und über unsere Horror-Geheimtipps und Hoffnungen spricht Géraldine auf der gamescom mit Horror-Expertin Jasmin Gnu. Jasmin alias Gnu ist Deutschlands erfolgreichste Gaming-YouTuberin und hat dieses Jahr für euch die Opening Night Live an der Seite von Geoff Keighley moderiert. Auf Twitch und YouTube spielt sie für euch alles von Zelda bis Horror-Geheimtipp. Géraldine liebt alles mit dem Präfix Horror: Horrorspiele, Horrofilme, Horrorcomics, Horrorkostüme. Egal ob 30 Jahre alter Klassiker oder nieschige Fan-Kreation, nichts ist vor ihr sicher. Horrorspiele haben Angst vor IHR. Ist Silent Hill 2 das riskanteste Remake aller Zeiten? Wie will man übersetzen, was das Original zu einem wahren Horrorklassiker gemacht hat? Ist die Subtilität und der Interpretationsspielraum eine große Chance für das Remake oder sein größtes Verhängnis?
Es sollte das größte Highlight der gamescom 2023 sein. Die Schlange zum Anspielen von Stalker 2 war so lang, dass bereits am Morgen Schilder mit der Aufschrift »Ab hier bitte nicht mehr anstellen« aufgestellt wurden. Doch dann folgte die Ernüchterung. Stalker 2 wurde von der größten Hoffnung zur größten Enttäuschung der Messe. Ein technisch katastrophaler Zustand, kaum Einblick in Quests und altmodische Features. Die aktuelle Version von Stalker 2 zu bewerten, fällt schwer. Immerhin befindet sich das Studio durch den Ukraine-Krieg im absoluten Ausnahmezustand. Aber es gibt dennoch Hoffnung für die lang ersehnte Shooter-Fortsetzung. Denn in den Details lässt sich unendliches Potenzial erkennen - nur eben nicht für einen Release in wenigen Monaten. Darüber spricht Géraldine auf der gamescom mit Natalie und Marco von Nerdkultur, die Stalker 2 anspielen konnten. An welchen Stellen schimmert das alte Stalker-Gefühl durch? Was müsste passieren, damit die Fortsetzung noch zu retten ist? Warum haben die Entwickler dennoch den aktuellen Zustand veröffentlicht? Wie kann es jetzt weitergehen? Das und mehr hört ihr hier im Podcast.
- 26.08.202332 min
Dass Diablo 4 eine zweite Season bekommen würde, war so überraschend wie Hörner auf einem Bossgegner. Dass diese zweite Season schon auf der Gamescom näher angekündigt wurde, hat uns dann aber doch überrumpelt. Wie praktisch, dass auf der Gamescom gleich zwei hochrangige Blizzard-Gäste greifbar waren, um mit Micha darüber zu sprechen: der Diablo-Markenchef Rod Fergusson und der Associate Production Director Chris Wilson, der vor allem die Seasons verantwortet. Mit beiden hatten wir schon vorab ein gamescom-Interview vereinbart, dann aber in Köln noch die vorbereiteten Fragen umgestrickt, um mehr über Season 2 zu erfahren. Und, wie sich herausstellte, auch über Season 3, in der ein Feature dazukommen soll, dass sich Teile der Community schon länger gewünscht haben. Darüber hinaus besprechen wir unter anderem, ob Diablo 4 ein großes Story-Addon à la Diablo 2: Lord of Destruction bekommen wird, wie hart es für Blizzard ist, das richtige Balancing zu finden, welche Klassen noch kommen könnten, und warum es unübersichtlich viele Item-Affixe gibt.
- 25.08.202357 min
Strategie, soweit das Auge reicht: Ara: History Untold macht Civilization Konkurrenz, Cities: Skylines 2 setzt einen echten Aufbau-Giganten fort, Menace stammt von den Entwicklern des Überraschungshits Battle Brothers ... und dann gibt es ja auch noch Frostpunk 2, Endzone 2, Bellwright oder Geheimtipps wie Pax Augusta. Wir haben uns deswegen auf der gamescom 2023 mit den größten Stratgie-Experten Steinwallen und Writing Bull zusammengesetzt (die entgegen populärer Meinung nicht dieselbe Person sind) - um darüber zu sprechen! Steinwallen alias Stephan ist als absoluter Geschichts- und Strategie-Conoisseur auf YouTube und Twitch unterwegs. Er hält Civilization 5 für eines der besten Strategiespiele, die je gemacht wurden und ist in Sachen Komplexität nur schwer abzuschrecken, da er seit Jahren Workers & Resources spielt. Writing Bull hat extra sein bestes Hemd angezogen, um von seinen Erlebnissen und Strategie-Entdeckungen auf der gamescom zu schwärmen. Er baut und taktiert ebenfalls entspannt wie expertig auf YouTube und Twitch - manchmal sogar zusammen mit Géraldine. Welche Highlights erwarten uns dieses und nächstes Jahr? Warum ist es eigentlich so schwer, das Phänomen Civilization zu wiederholen? Und ist Survival-Aufbau als Genre tot? Das und mehr seht ihr oben im Video, oder ihr hört es hier im Podcast: Mehr Talks & Podcasts Noch mehr Video-Talks findet ihr bei GameStar Talk hier auf GameStar.de und auf unserem YouTube-Kanal, den ihr natürlich auch abonnieren könnt. Für Podcast-Freunde sei unser RSS-Feed für Plus-User empfohlen, mit dem ihr alle Folgen auf euer Smartphone laden könnt - darunter auch die Bonusfolgen, die regelmäßig für GameStar Plus erscheinen. Außerdem gibt es den GameStar-Podcast auf: Spotify Apple Podcasts (jetzt auch mit unserem brandneuen Podcast-Abo) Amazon Music Stitcher Google Podcasts Audio Now Deezer Pocket Casts YouTube Schreibt gerne in die Kommentare, welche Talk-Themen ihr euch als nächstes wünscht! Und hört auch mal bei unserem Zweit-Format »Was spielst du so?« vorbei, in dem Redaktionsmitglieder und auch mal Gäste kurz und knapp ihre aktuellen Lieblingsspiele vorstellen. Na ja, oder auch mal wenn sich Micha gegen Géraldines infame Vampirvorwürfe wehren muss.
- 25.08.202357 min
Moment, Season 2 von Diablo 4? Dass Blizzard auf der gamescom 2023 gleich die nächste Seaon angekündigt hat, hat uns so kalt erwischt wie der Butcher eine Low-Level-Gruppe. Denn für unser Interview mit den Diablo-Entwicklern sollten wir schon im Vorfeld Fragen schicken, als wir von der zweiten Season gar nichts wussten. Etwas seltsam, aber gut, umso mehr gibt es zu diskutieren! Auch um Diablo 4 herum entsteht immer mehr Gesprächsstoff, denn im Dunstkreis der gamescom formiert sich die Konkurrenz: Titan Quest 2 wurde gerade angekündigt, Path of Exile 2 ist in Köln spielbar. Und Last Epoch hat dank eines Investments von Tencent (zu dem auch das PoE-Studio Grinding Gear Games gehört) seine Prominenz deutlich gesteigert - zu einem Auftritt bei der Opening Night Live gesellte sich ein Messe-Gastspiel von Rhykker, einem der größten Diablo-YouTuber. Mit Totenbeschwörer Maurice Weber und Wirbelwind-Barbar Jessirocks diskutiert Micha auf der gamescom über diese Konkurrenz - und unsere Erwartungen an Season 2 (und 3 und 4...) von Diablo 4. Mehr noch: Maurice und Jessi sind sich einig, dass Diablo 4 seinen Reaper-of-Souls-Moment braucht. Was das heißt, und warum Maurice beim Talk fast vom Stuhl fällt, hört ihr im Podcast!
ie Siedler, ein Titel wie Donnerhall. Generationen von Aufbauspielerinnen und -spielern wuchsen damit auf, kleinen Männchen beim Arbeiten zuzuschauen. Doch wem gebürt der Titel des größten Siedler-Experten diesseits der Erdamosphäre, Maurice Weber oder HandOfBlood? Wer kennst sich am besten damit aus, anderen bei der Arbeit zuzuschauen? Nachdem Hänno schon 2020 auf Maurices Siedler-Ranking reagiert hat, treffen die beiden nun in unserem Talk-Häuschen auf der gamescom aufeinander. Dabei scheiden sich schon alleine die Geister daran, welches Siedler das beste war: Teil 7 , Teil 4 oder doch Teil 2? Abseits der Auseinandersetzung sprechen Maurice und Hänno mit Moderatorin Géraldine darüber, was für sie überhaupt ein gutes Siedler ausmacht, ob die Serie noch eine Zukunft hat, und was sie von Pioneers of Pagonia erwarten, dem neuen Spiel des Siedler-Erfinders Volker Wertich. Wer sich am Ende als größter Siedler-Experte herausstellt? Das hört ihr im Podcast!
Wie gut wird Starfield denn nun wirklich? Selbst nach der ausführlichen Präsentation auf der Nicht-E3 bleib diese Frage weitgehend offen. Denn Bethesda hat zwar gezeigt, wie viele Möglichkeiten in Starfield stecken sollen - vom Planetenerkunden über den Basisbau bis hin zu den Raumschlachten -, aber von klassischen Rollenspieltugenden fehlte jede Spur. Gerne hätten wir beispielsweise mal eine komplette Quest gesehen - oder zumindest längeres Gameplay am Stück, um besser zu verstehen, wie sich Starfield denn nun spielen soll. Zumindest Letzteres brachte nun die gamescom 2023 in Köln, wo Géraldine und Marco vom Film- und Gamingkanal Nerdkultur die erste halbe Stunde des Weltraum-Rollenspiels (fast) am Stück sehen konnten. Im Live-Talk von der Messe sprechen die beiden mit Micha darüber, was sie erlebt haben - und warum ihnen Bethesdas »NASA-Punk«-Setting nach diesen Szenen plausibler vorkommt als zuvor.
Ein Wunsch hallt immer wieder aus Kommentaren auf GameStar, YouTube & Co.: Wir wollen Innovation! Endlich wieder frische, kreative und originelle Spiele - erst recht von großen Publishern, die so viel Geld und Personal haben! Warum schaffen es Electronic Arts, Activision und ihresgleichen trotzdem nicht, etwas wirklich Neues zu produzieren? Weil große Firmen nicht dafür gemacht sind! Nicht automatisch zumindest. Die Gründe dafür erklärt Human Nagafi, Unternehmensberater bei 1789 Innovations und Podcaster bei Corporate Therapy sowie Critical Infinity. Wie der Name seiner Beratung schon andeutet, setzt sich Human viel mit Innovation auseinander: Was ist das überhaupt? Und wovor haben Firmen Angst, wenn es um neue Wege geht - die sie ja sogar brauchen, um langfristig zu überleben? Ein Beispiel, wie Innovation bei Konzernen entstehen kann, ist Dave the Diver, das Human schon über 40 Stunden gespielt hat. Dave the Diver sieht aus wie ein Indie-Spiel, ist aber keines. Hinter dem charmanten und überraschenden Tauch-Abenteuer steckt nämlich die Nexon Corporation, ein koreanischer Publisher mit viel Free2Play-Erfahrung und mehr Jahresumsatz als Ubisoft. Dennoch ist es Nexon gelungen, ein Spiel wie Dave the Diver zu entwickeln, dem man beim genauen Hinschauen sogar die Verwandschaft zu seinen Free2Play-und Smartphone-Cousins anmerkt - nur ohne die übliche Monetarisierung mit Mikrotransaktionen. Das kann durchaus Schule machen bei Electronic Arts, Ubisoft & Co., die in ihrer Geschichte durchaus bewiesen haben, dass sie innovativ sein können. Assassin's Creed etwa fühlte sich am Anfang richtig neu und kreativ an - bis Ubisoft es dann zur Formel umbaute und über mehrere Spieleserien ausbügelte. Das ist das Problem mit der (spielerischen) Innovation: Wenn man eine gute Idee in der Praxis tatsächlich funktioniert, wird sie zur Serienfertigung freigegeben. Und das führt zu Ermüdungserscheinungen, sodass wieder neue Ideen nötig werden. Um die zu finden, muss man vor allem etwas zulassen, das Unternehmen nur sehr ungern zulassen: das Scheitern. Andererseits sind viele Spielekonzerne innovativer, als viele von uns denken...
(Werbung) Bestelle jetzt Marvel’s Spider-Man 2 vor und schwing dich direkt am 20. Oktober in die Action. Mehr Informationen auf https://ehren.link/Spider-Man2-GameStar?emcid=ot-1s-472728 Uns wird gelegentlich vorgeworfen, wir schrieben unsere Top-100-Bestenlisten nur, um Diskussionen in der GameStar-Community zu schüren. Das ist natürlich Unfug. Wir schreiben Top-100-Bestenlisten, um Diskussionen in der GameStar-Redaktion zu schüren! Denn ja, es gibt viel zu besprechen bei unserer Liste der 100 besten Shooter - die anders als vorherige GameStar-Bestenlisten nicht basisdemokratisch gewählt, sondern von einer Jury handverlesen wurden. Zwei der Jurymitglieder - Dimi und Petra - wagen sich nun in unseren Talk, um mit Micha über die Liste zu sprechen: Wie kamen die Platzierungen zustande, welche Spiele hätten sie noch gerne draufgepackt, und was ist eigentlich bei XII schiefgelaufen (ihr wisst schon, Ubisofts Cel-Shading-Shooter von 2003)? Das Listenerstellen war auch eine Frage der Balance: Wie gewichtet man richtig zwischen der historischen Bedeutung eines Spiels und der Qualität aus heutiger Sicht? Darf etwa das alte Doom immer noch in die Top 10, obwohl es inzwischen so zeitgemäß ist wie Ed-Hardy-Shirts? Verdienen die Urväter eines bestimmten Untergenres die höheren Listenplätze (etwa Escape from Tarkov beim Extraction Shooter oder PUBG bei der Battle Royale), oder gebührt diese Ehre jenen Spielen, die das Untergenre perfektioniert haben, auch wenn sie nicht die ersten waren? Warum ist Jedi Knight 2 »schlechter« als Republic Commando? Spoiler: Ist es garnicht, aber in Republic Commando steckt mehr Shooter-Erbgut, das uns zudem laut aufseufzen lässt, weil der Klonarmee-Titel nie fortgesetzt wurde. Ebenso wie - noch lauteres Seufzen - das großartige No One Lives Forever. Und warum stimmen die Platzierungen unserer Liste eigentlich nicht 1:1 mit denen der 300 besten Spiele aller Zeiten? überein? Nun, weil die Shooter-Rangfolge anderen Kriterien folgt. Einerseits ist das gut, weil so auch Juwelen wie Superhot oder Wheel of Time auf die Liste rutschen konnten, über die wir bei einer Liste der besten Spiele aller Zeiten wahrscheinlich nicht nachdenken würden. Andererseits muss sich Micha ärgern über Platz 42. Und Platz 52 erscheint ihm fast schon... unreal.
Wird es Spaß machen, die über 1.000 Planeten zu erkunden? Werden wir interessante Geschichten sowie Quest erleben? Ist das Comeback des »Adoring Fan« plumper Fanservice oder der beste Moment seit der Erfindung der Bratkartoffel? All das und unsere weiteren Hoffnungen sowie Ängste für das Gameplay von Starfield haben wir zuletzt mehrfach gesprochen., dabei aber ein Themenfeld geflissentlich ausgeklammert: die Technik! Dabei gibt es auch bei der Technik von Starfield so viel zu besprechen! Schließlich sollte die Creation Engine 2 nicht nur generell leistungsfähiger werden, sondern auch die Krankheiten ihrer Vorgängerin ausbügeln. Wir sagen nur: Physik und (zu) hohe Frameraten. Was wir von Starfield technisch und grafisch erwarten, wie wir die PC-Systemanforderungen und das 30-fps-Framelock auf der Xbox Series X/S beurteilen und was Bethesdas Partnerschaft mit AMD bedeutet - all das bespricht Micha mit zwei Gästen aus dem Team von GameStar Tech: Sören Diedrich kennt sich nicht nur allgemein sehr gut mit Technik und Engines aus, sondern auch speziell mit Bethesdas alter Creation Engine. Denn er hat einst versucht, Oblivion zu modden. Nils Raettig ist seit zehn Jahren Hardware-Redakteur bei GameStar und isst Prozessoren quasi zum Frühstück. Da ist er bei Starfield perfekt aufgehoben, denn das Weltraum-Rollenspiel wird aller Voraussicht nach ausgesprochen prozessorlastig. Letzteres liegt natürlich an der großen Stärke der Creation Engine (früher Gamebryo, davor NetImmerse): Sie kann die Positionen und Zustände von tausenden Objekten permanent aktualisieren sowie speichern, zudem behandelt sie jeden NPC wie einen »kleinen« Hauptcharakter - mit eigenen Fähigkeiten, eigenem Inventar, eigener Ausrüstung und so weiter. Beides trägt zur Faszination von Bethesdas Welten bei, aber auch zum Anspruch an den Speicher und das Streaming (das permanente Nachladen der Umgebung). Wie muss Starfield seine Welten aufteilen, damit wir nicht ständig vor Ladepausen stehen? Flunkert Todd Howard im Interview, wenn er sagt, dass er in ein feindliches (NPC-)Raumschiff eingestiegen ist, das danach einfach abhob und ihn ins Weltall verfrachtete? Und wie steht's eigentlich mit dem Thema Raytracing, von dem in Starfield bislang jede Spur fehlt? Vermissen wir es überhaupt? Ihr hört es im Podcast! Mikrofon-Probleme: Ausgerechnet bei einem Technik-Talk hatten wir leider technische Probleme, weshalb Michas Mikrofon an manchen Stellen leicht »knistert«. Wir bitten um Entschuldigung.



















