GameStar Podcast

GameStar
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21.10.2026
Beschreibung
Im GameStar Podcast sprechen die Redaktionen von GameStar, GamePro und MeinMMO über die Themen, die sie bewegen - PC- und Konsolenspiele von Diablo bis Battlefield, Gaming-Hardware oder Maurice Webers Lieblingspizza. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast Schickt Fragen, Feedback und Themenwünsche gerne an micha@gamestar.de!
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Episoden
  1. Täglich brummt unser team-interner Chat vor Nachrichten darüber, was gestern wieder erlebt haben, über welche absurden, witzigen, traurigen oder einfach netten Situationen und Details wir gestolpert sind. Kurzum: Baldur's Gate 3 ist ein herausragendes Rollenspiel geworden. So herausragend, dass wir dafür eine Rekordwertung in Betracht ziehen: 95 Punkte, das gab es in der GameStar-Geschichte noch nie. Werbung Besucht https://www.nordvpn.com/gspodcast. Damit spart ihr und bekommt einen satten Rabatt beim NordVPN-2-Jahres-Deal und 4 Monate extra obendrauf! Jetzt risikofrei testen mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! /Werbung Okay, im Endeffekt wird sich auch Baldur's Gate 3 noch (!) nicht mit der 95 krönen können, denn Larian muss noch diverse 20er auf Bugbereinigung würfeln, bevor das Abenteuer wirklich fehlerfrei und rund läuft. In der Wertungskonferenz diskutiert Micha mit unserem Chefredakteur Heiko und Haupttester Sascha, warum Baldur's Gate 3 dennoch in derart wolkige Wertungsregionen vorstoßen könnte. Dabei wollen wir natürlich so spoilerfrei bleiben wie möglich. Ihr sollt das Abenteuer ja selbst erleben können. Das komplette Gespräch können wir an dieser Stelle natürlich nicht zusammenfassen, dafür gibt es unter anderem Saschas ausführlichen und stetig wachsenden Test zu Baldur's Gate 3. Was das Spiel unter anderem auszeichnet: Sandbox-Design: Unterschiedliche Charaktere (und Kolleginnen und Kollegen) erleben und lösen Situationen teils komplett unterschiedlich, je nach ihren Fähigkeiten und Vorgehensweisen. Überraschungen: An allen Ecken und Enden der Spielwelt können wir Details zu entdecken und Dinge ausprobieren. Es ist schade, dass wir das sagen müssen, aber sowas erleben wir in Spielen nicht oft (hin und wieder aber doch, zuletzt etwa in Dave the Diver). Rundenpuzzle: Die Gefechte stellen wir uns immer wieder vor Herausforderungen, bei denen wir Taktiken austüfteln und auch die Umgebung nutzen müssen. Klar, ihr müsst Rundentaktik mögen, wenn ihr Baldur's Gate 3 spielt. Aber wer mag denn bitteschön keine Rundentaktik? Story und Begleiter: Hm, hier wäre fast jedes Wort ein Spoiler, deshalb belassen wir es an dieser Stelle bei: Uns und vor allem Sascha hat Baldur's Gate 3 in dieser Hinsicht bislang nicht enttäuscht. Natürlich lässt sich über all das vortrefflich diskutieren. Und genau das machen wir in der Wertungskonferenz.

  2. Manchmal sind wir gemein. Nicht, weil wir es gerne sind (okay, das war gelogen), sondern weil wir gemein sein müssen - etwa zu James Cameron. Dessen Avatar-Universum - Pandora, die Na'vi, Miles Quaritch und so weiter -, hat zwar enormen Schauwert, ist für uns aber so interessant wie eine Spülmaschinenanleitung. Halb so wild, James Cameron kann seine Tränen mit all den Milliarden trocknen, die ihm seine Kinoerfolge eingebracht haben . Für uns aber ist Avatar (mitsamt des kommenden Ubisoft-Spiels Frontiers of Pandora) der perfekte Ausgangspunkt, um über Gaming-Universen zu sprechen. Was macht ein Universum für uns interessant, großartig und glaubwürdig? Was muss eine Spielwelt bieten, damit wir uns darin zuhause fühlen - im übertragenen Sinne natürlich, wer will schon in der Postapokalypse leben? Das diskutieren Géraldine und Micha im Live-Podcast vom Münchner Geek-Festival. So durchstreifen wir unter anderem das Ödland von Fallout, das für Micha dieselbe Faszination entfaltet wie Star Trek oder Stargate - dank des »Wundertüteneffekts«, den wir im Podcast näher erklären. Apropos Effekt: Auch Mass Effect gehört zu Michas Lieblingsuniversen. Denn er hat darin unvergessliche Momente erlebt und zugleich vom ersten Moment an gespürt, wieviel Arbeit Bioware in den Weltenbau gesteckt hat. Selbst der unbeliebte MAKO-Gummiball, pardon, -Rover spielt dabei eine wichtigere Rolle, als man zuerst denkt. Géraldine wiederum hebt alle verfügbaren Daumen für Undertale, das großen Tiefgang mit der Kunst verbindet, Lücken zu lassen. Überdies lobt sie Cyberpunk (aber bitte nicht in einem Aufbauspiel!) und kritisiert den Avatar-Freizeitpark, was sie unter anderem mit einem Sims-Addon begründet. Und wenn schon Micha so von Mass Effect schwärmt, muss sie natürlich eine Lanze brechen für Dragon Age, dem ihrer Meinung nach wirklich besten Universum, das Bioware je gemacht hat. Wie unser freundschaftlicher Wettstreit zwischen Mass Effect und Dragon Age ausgeht, hört ihr im Podcast.

  3. »Ich bin eigentlich immer noch ein Noob«, sagt Streamer Jessirocks nach über 3.000 Stunden Path of Exile. Und das ist sogar nachvollziehbar! Wenn Diablo ein Segelflieger wäre, wäre Path of Exile die Boeing 747: schwer zu bedienen und abschreckend für Neulinge, aber auch so viel umfang- und facettenreicher. Nach der kürzlichen Infoflut über Path of Exile 2 fragt sich nun: Muss sich Diablo 4 warm anziehen? Das bespricht Jessirocks im Talk mit Micha. Und die Antwort lautet: jein. Denn Path of Exile (2) und Diablo (4) sind sehr unterschiedliche Spiele für unterschiedliche Zielgruppen. Während Diablo dank seines herausragenden Spielflusses jederzeit zu ein paar Stündchen Monsterjagd nach einem stressigen Tag einlädt, braucht ihr Path of Exile gar nicht erst zu starten, wenn ihr es nicht ernst meint. Denn im Endgame fährt PoE nicht nur eine gigantische Vielfalt auf, sondern wird auch regelrecht unerbittlich - bis hin zum Verlust von Erfahrungspunkten, wenn ihr sterbt. Just diese Härte will der Entwickler Grinding Gear Games mit Path of Exile 2 weiter ausbauen - und das ist nur konsequent. Noch mehr als der erste Teil soll PoE soll ein Action-Rollenspiel werden, in dem ihr euch Fortschrittr im wahrsten Sinne des Wortes erkämpfen müsst - nun auch in der Kampagne, die in PoE 1 vielen zu leicht war. Gleichzeitig wird es neue uns interessante Möglichkeiten zur Charakterentwicklung geben, in die ihr euch reinfuchsen könnt und müsst. Das System der Skill-Edelsteine wird komplett überarbeitet, zugleich sollen Waffenwechsel sinnvoller werden. Denn in PoE 2 lassen sich jedem Waffenset bestimmte Fähigkeiten und sogar ganze Äste im Talentbaum zuweisen, die dann automatisch aktiv werden, wenn man die jeweiligen Fähigkeiten einsetzt. Klingt kompliziert? Ist es auch, das ist ja das Schöne daran! Path of Exile 2 wird wieder ein Charakter-Baukasten erster Güte mit jeder Menge Möglichkeiten. Anders als ursprünglich geplant wird es zudem ein eigenständiges Spiel mit eigenem Endgame, kein Addon für PoE 1. Für Jessirocks liegt da der Hase im Pfeffer: Wird Grinding Gear Games wirklich zwei Action-Rollenspiele gleichzeitig betreiben und mit sinnhaften Seasons bzw. Ligen erweitern können? Außerdem wünscht er sich endlich ein - man darf es gar nicht laut sagen - Auktionshaus!

  4. es neue Genre-Maßstäbe setzen mit seiner detailverliebten Welt und interessanten Charakteren? Apropos interessante Charaktere: Unsere Tester Fabiano und Sascha konnten bereits einige Tage vor Release losspielen. Also hat sie Géraldine in ihre Talk-Gruppe eingeladen, um ein erstes Fazit zu ziehen: Kann Baldur's Gate 3 die Erwartungen soweit erfüllen - oder gar übertreffen? Durchgespielt haben Sascha und Fabiano den Rollenspiel-Koloss freilich noch nicht. Laut Larian soll selbst ein Durchlauf, bei dem man nur »das Wichtigste« mitnimmt, 75 bis 100 Stunden dauern. Wer alle Ecken der Schwertküste erkundet - Es soll viel zu entdecken geben! - wird womöglich 200 Stunden beschäftigt sein, wenn nicht mehr. Aber wir können zumindest darüber sprechen, wie viel runder sich Baldur's Gate 3 nun im Vergleich zum Early Access anfühlt. Den hat Fabiano nämlich bereits 40 Stunden lang gespielt - und ist als Pen-&-Paper-Fan besonders gespannt darauf, wie Larian die vielfältigen Klassen von Dungeons-&-Dragons eingebaut hat. Sascha wiederum hat nicht nur ein Wildschein in seiner Gruppe, sondern auch die Vorabversion ignoriert. Deshalb kann er nun beurteilen, wie viel Spaß ihm Baldur's Gate 2 als Vollversions-Abwarter macht. Wobei Sascha natürlich »vorbelastet« ist, nicht umsonst war er derjenige, der anno 2017 das letzte Larian-Abenteuer Divinity: Original Sin 2 mit sagenhaften 93 von 100 Punkten bewertet hat. Baldur's Gate 3 soll nun dessen Stärken - die rundenbasierten Kämpfe und zahllosen Quest-Lösungswege - mit Dungeons & Dragons verbinden. Kann das gut gehen?

  5. Fanservice* ist doch etwas Wunderbares: Wer ein Universum liebt, freut sich immer über Anspielungen auf die Geschichten und Charaktere früherer Tage. Das wissende »Oh, das kenne ich doch!« fühlt sich für Fans an wie nach Hause kommen, wie eine Verneigung vor der (alteingesessenen) Community. Doch Fanservice kann auch übertreiben. Und das beste Beispiel dafür ist Darth Vader. Warum, das haben Micha und Géraldine im Live-Podcast auf dem Geek-Festival in München besprochen, den ihr hier als Aufzeichnung seht und hört. Géraldinde hatte ihren letzten Fan-Moment (in mehrfacher Hinsicht), als Bethesda im Starfield-Showcase zur Nicht-E3 den »Adoring Fan« gezeigt hat - einen nervigen Begleiter aus Oblivion, der nun in Starfield sein Comeback feiert. Aber hoffentlich nicht einfach so. Denn guter Fanservice muss mehr leisten, als nur eine bekannte Figur in ein Spiel zu klatschen. Deshalb muss sich Micha über zwei Charaktere echauffieren, die er als Fan von Star Wars und Star Trek eigentlich vergöttert: Darth Vader und Jean-Luc Picard. Denn beide werden oft nur eingesetzt, um eine Verbindung zu den jeweiligen Universen herzustellen: »Hey, es ist Star Wars, da gehört Darth Vader doch quasi zum Mobiliar!« Nein, gehört er nicht! Nicht zuletzt Andor hat gezeigt, dass man neue Star-Wars-Geschichten erzählen kann, ohne auf alte Charaktere zurückgreifen zu müssen. Und Jean-Luc Picard - sagen wir so: Micha würde auf seinem Facebook-Profil den Beziehungsstatus »Es ist kompliziert angeben«. Denn obwohl er Fanservice zum reinen Selbstzweck schlecht findet, kann er seine Äuglein bei einer besonders plumpen Star-Trek-Staffel nicht vom Glänzen abhalten. Und dann wäre da ja auch noch My Little Pony, das den Begriff Fanservice vollends ad absurdum geführt hat. Und, seufz, der Warcraft-Film... *Ursprünglich bezeichnet der Begriff die freizügige Darstellung von Charakteren Animes. Wir sprechen hier aber über die zweite Bedeutung: Anspielungen in Spielen, Filmen und Serien, die nur Fans verstehen.

  6. Das hätte selbst Michael Graf nicht erwartet: Nachdem ihn die Ankündigung von Cities: Skylines 2 anfangs verwundert hat - Wer braucht denn jetzt schon einen Nachfolger? -, ist er inzwischen nahezu ekstatisch. Denn Colossal Order scheint das Spiel an genau den richtigen Stellen zu verbessern, sodass die Zwei im Titel voll gerechtfertigt scheint. Cities: Skylines 2 wird ein großer Schritt für das Städtebaugenre - und für Micha (wahrscheinlich) das Spiel des Jahres 2023. Warum das so ist, erklärt Micha im Talk einer sichtlich überrumpelten Géraldine. Denn sie hatte sich zwar darauf eingestellt, sehr oft die Aufdrücke »Kreisverkehr« und »Verkehrs-KI« zu hören, war aber nicht auf »Wegfindungskostenfaktoren«, »Transformatorstationen« oder generell den Begriff »Realismus« gefasst. Überhaupt: Realismus, was soll das? Für gewöhnlich erwarten wir von Aufbauspielen keinen Nachbau der echten Welt, sondern ein mal komplexeres, mal kreativeres Puzzlespiel. Wie kommt Colossal Order da auf die Idee, Cities: Skylines 2 müsse realistisch werden - mehr noch: der »realistischste Citybuilder bislang«? Nun, das kann Micha erklären - und erzählt mit glänzenden Augen von Autobahnausfahrten, Parkplätzen, selbst erstellten Frachtrouten, Stromimporten und natürlich Autos, die wenden, wenn sie bei einem Unfall zu lange warten müssen. Nur die Unfälle selbst reißen Micha nicht vom Hocker. Wer mag es schon, wenn in der mühsam hochgezogenen Stadt Dinge schieflaufen? Hinter dem Schauwert der lebendigen Stadtkulisse soll zudem eine komplexere Simulation stecken. Statt einfach im richtigen Abstand Schulen, Feuerwachen oder Bushaltestellen zu verteilen, damit benachbarte Gebäude hochleveln, geht es jetzt darum, die Bedürfnisse bestimmter Bevölkerungsgruppen zu erfüllen. Und die verändern sich je nach Alter - oder sogar je nach Jahreszeit. Zugleich werden die Städte von Cities: Skylines 2 anpassbarer werden, ohne dass man gleich auf Mods zurückgreifen muss. Dienstgebäude wie Kraftwerke und Krankenhäuser lassen sich aufwerten, um ihre Funktionen zu erweitern. Diese Upgrades wiederum werden in einem Entwicklungsbaum freigeschaltet, der Micha allerdings auf den Keks gehen könnte. Überhaupt scheint Colossal Order in Cities: Skylines 2 vieles zu ermöglichen, was im Vorgänger nur mit Mods möglich war - etwa beim flexibleren Straßenbau oder bei den städtischen Diensten, die sich jetzt an bestimmte Viertel binden lassen, damit Ambulanzen nicht mehr quer durch die Stadt fahren. Wohlgemerkt »vieles«, nicht »alles«. Was Micha am liebsten baut, wird auch in Cities: Skylines 2 nur mit Mods möglich sein.

  7. Wenn ein Rollenspiel kurz vor seinem Release eine äußert explizite Szene zeigt, in der man sich in sanften Liebesspielen mit einem Bären vergnügen kann und trotzdem ist das NICHT der wichtigste Grund, weshalb darüber gesprochen wird - dann ist wohl etwas großes passiert. Der Hype um Baldur's Gate 3 hat sich nun so kurz vor Release so dermaßen hochgeschaukelt, dass Entwickler anderer Rollenspiele sich gezwungen sehen, sich zu rechtfertigen. Sich beinahe schon dafür zu entschuldigen, dass sie selbst womöglich niemals ein Spiel vom Kaliber eines Baldur's Gate 3 entwickeln können. Aber kann Baldur's Gate 3 wirklich so gut werden, dass es anderen Rollenspielen schadet? Oder können diese aus seiner Entwicklung lernen? Wo steht Baldur's Gate 3 nun nach drei Jahren Early Access und sollten wir unsere Vorfreude womöglich lieber noch zügeln? Willkommen zu unserer expertigen Rollenspiel-Party: Géraldine wartet nun schon seit über einem Jahrzehnt darauf, dass ihr mal wieder ein Rollenspiel so ein Gefühl gibt wie damals Dragon Age: Origins. Außerdem fordert sie schon immer, dass sie in Rollenspielen mehr verpassen will: Könnte sie mit Baldur's Gate 3 ihr Paradies finden? Fabiano ist heute noch für seinen legendären Test zu Pathfinder 2 bekannt, nachdem er innerhalb einer Woche 100 Stunden Rollenspiel abgerissen und dann noch ein vierseitiges Test-Epos dazu verfasst hat. Außerdem hat er Baldur's Gate 3 bereits über 40 Stunden gespielt und immer noch nicht alles aus Akt 1 gesehen. Wenn wir über Erfolge sprechen, müssen wir auch über große Zahlen sprechen. Und wenn wir über Zahlen sprechen, dann muss natürlich der Mann und Geschäftsberichts-Fan dabei sein, der Zahlen mehr liebt als Graf Zahl: Michael Graf, den man nur kurz mal fragen muss "Und, wie ist dein Eindruck von Baldur's Gate?" und eine einstündige Präsentation zurückbekommt. Kann Baldur's Gate 3 selbst überhaupt seinen enormen Ansprüchen gerecht werden? Wie repräsentativ ist der Early Access? Wie ist unser bisheriger Eindruck? Was müssen andere Rollenspiele jetzt lernen? Das alles seht ihr im oberen Video oder hört ihr hier als Podcast. Mehr Talks & Podcasts Noch mehr Video-Talks findet ihr bei GameStar Talk hier auf GameStar.de und auf unserem YouTube-Kanal, den ihr natürlich auch abonnieren könnt. Für Podcast-Freunde sei unser RSS-Feed für Plus-User empfohlen, mit dem ihr alle Folgen auf euer Smartphone laden könnt - darunter auch die Bonusfolgen, die regelmäßig für GameStar Plus erscheinen. Außerdem gibt es den GameStar-Podcast auf: Spotify Apple Podcasts (jetzt auch mit unserem brandneuen Podcast-Abo) Amazon Music Stitcher Google Podcasts Audio Now Deezer Pocket Casts YouTube Schreibt gerne in die Kommentare, welche Talk-Themen ihr euch als nächstes wünscht! Und hört auch mal bei unserem Zweit-Format »Was spielst du so?« vorbei, in dem Redaktionsmitglieder und auch mal Gäste kurz und knapp ihre aktuellen Lieblingsspiele vorstellen. Na ja, oder auch mal wenn sich Micha gegen Géraldines infame Vampirvorwürfe wehren muss.

  8. Micha und Fritz sezieren fünf Spiele-Sorgenkinder, die es 2023 schwer haben werden - aus unterschiedlichen Gründen. Mal könnten sich die Entwickler übernehmen, mal ist das Interesse verschwindend gering. Und ein Fall grenzt schon an irreführende Werbung.

  9. Micha und Fritz analyisieren ihre fünf Sorgenkinder fürs erste Halbjahr - und lagen leider gleich mehrfach richtig. Nur in einem Fall verschieben sich die Sorgen aufs zweite Halbjahr. Und einer hatte sogar ein unvorhersehbares Happy End. Diesmal mit: Diablo 4, Forspoken, Hogwarts Legacy, Starfield und Dead Island 2. Mehr über die Kontroverse um J.K. Rowling.

  10. »Ich glaube, ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich die Radiant Quests besser hinbekommen habe als Bethesda«, steht als Kommentar unter unserem Talk über Starfield und die Zukunft der Rollenspiele. Der Verfasser: der alleinige Entwickler des Rollenspiels Raidborn. Selbstverständlich werden wir da hellhörig und laden besagten Entwickler kurzerhand in eine Talkrunde ein! Denn wir wollen analysieren, was eigentlich das Problem der prozeduralen Quests in Skyrim und Fallout ist, wie Raidborn es lösen will - und wie Starfield es besser machen muss. Schnell stellen wir dabei fest: Bethesda muss aufwachen und eine neue Ära der Radiant Quests einläuten - und sich trauen, uns Dinge wegzunehmen. Willkommen zu unserer prozedural generierten Expertenrunde: Markus ist Spieleentwickler und sein Rollenspiel Raidborn läuft aktuell im Early Access auf Steam und GOG. Er findet, dass eine gute Radiant Quest eine gekonnte Mischung aus handgebaut und gut generiert sein muss. Micha wacht manchmal schweißgebadet auf und murmelt die Worte »Eine andere Siedlung braucht deine Hilfe!« Dabei liebt er zufällige Begegnungen in Open Worlds, die nur er ganz genau so erlebt hat. Aber es braucht eine Revolution. Géraldine liebt The Elder Scrolls noch mehr als Käsepizza, aber sie findet, dass manche Dinge ein Ende brauchen - ohne von Radiant Quests künstlich am Leben gehalten zu werden. Außerdem sollten auch solche Quests für sie spürbare Auswirkungen haben. Selbst, wenn es wehtut. An welcher Stelle sind Radiant Quests sinnvoll? Welche Ideen machen sie zu einem wirklich unvergesslichen Erlebnis? Welche Fehler aus Skyrim und Fallout dürfen auf gar keinen Fall wiederholt werden? Kann Starfield die Rettung sein? Welche Rolle spielt KI dabei? Und wie löst Raidborn eigentlich diese Herausforderung? Das alles hört ihr im Podcast!

  11. im Gruppenspiel. Wieder andere wünschen sich eine packende Handlung erleben oder leveln einfach zur Entspannung vor sich hin, während die Kohlsuppe durchzieht. Was davon hat Blizzard erfüllt, was noch nicht? Darüber spricht Micha im aufgezeichneten Live-Talk von MAX mit Twitch-Streamer Jessirocks, der bei 4Fansites auf YouTube Diablo-Guides und -Videos veröffentlicht. Außerdem mit dabei ist unser Kollege Julius Busch, der Diablo vor allem wegen der MMO-Elemente spielt und sogar sagt: Viele meiner Freunde haben wegen Diablo 4 überhaupt wieder mit dem Spielen angefangen! Und damit sind wir mitten in der Diskussion - natürlich auch darüber, in welche Richtung sich Diablo 4 in Zukunft weiterentwickeln soll. Mehr MMO-Elemente? Oder mehr Tiefgang bei Beute und Gameplay, was wiederum Gelegenheitsspieler abschrecken könnte? Micha etwa hat momentan viel Spaß mit Diablo 4 - aber er spielt es für seine Verhältnisse auch sehr, sehr langsam. Season 1 kommt für ihn schon fast zu früh kommt, weil er noch gar nicht alles ausgeschöpft hat. Zumal er mag die Season-Mechanik von Diablo 3 und 4 ohnehin nicht mag. Jessi und Julius wiederum spielen Diablo komplett anders. Warum vermisst Julius mehr Optionen fürs Zusammenspiel? Und was bringt Jessi zur These, dass Diablo 4 mit Level 70 vorbei ist? Hätte Diablo 4 beim Endgame gar vom unbeliebten Mobile-Ableger Diablo Immortal lernen können? Und natürlich sprechen wir auch noch mal über Sinn und Unsinn der Open World, mit der Micha trotz nachgereichter Alptraum-Dungeon-Teleportfunktion so einige Dämonenhühnchen zu rupfen hat. Erst recht beim PvP, das aufgrund der nicht vorhandenen Klassenbalance haarsträubend sinnlos ist. Wo geht's nun also hin mit Diablo 4, und was sagen Jessi und Julius zu den Neuerungen von Season 1, die am 20. Juli startet? Ihr hört es im Podcast.

  12. Schönen guten Tag, wir sind von der Vereinigung der »Kinder von Lilith« e.V. Tut mir leid, dass wir Sie so früh am Morgen stören müssen, aber hätten Sie kurz Zeit, mit uns über unseren Herrn und Erlöser Diablo zu sprechen? Warum wir über Diablo sprechen müssen? Oh, wir bin so froh, dass Sie fragen! Erstens müssen wir eigentlich immer über Diablo sprechen. Zweitens wurde gerade erst Season 1 von Diablo 4 im großen Stream angekündigt. Und begrüßen wir heute Diablo-Streamer Rob2628 in unseren Reihen, der bereits fünf Barbaren, zwei Zauberinnen, einen Nekromanten und einen Druiden auf Level 100 gespielt hat - und mehr über die aktuellen Balancing- und Motivations-Herausforderungen weiß, als Blizzard selbst. Wir analysieren heute für euch das aktuelle Endgame, die Zukunft und natürlich Season 1 von Diablo: Rob2628 ist Diablo-Streamer und YouTuber und war mit seiner Gruppe der erste, der auf dem inoffiziellen Leaderboard im Standard-Modus Level 100 erreicht hat. Seitdem hat er es noch acht weitere Male gemacht - und hat nicht vor, aufzuhören. André hat für GameStar das Endgame von Diablo 4 getestet und unser dickes Sonderheft mit Guides befüllt. Er findet: hier muss noch eine ganze Weile geschraubt werden. Géraldine liebt nichts mehr, als sich Diablo-Experten in den Podcast einzuladen und ihnen Stichworte wie »Klassenbalance« entgegenzuwerfen, um zu sehen, was passiert. Was Rob und André motiviert, das Diablo-4-Endgame immer weiter zu spielen, welche Kritik sie bei aller Liebe aktuell haben und wo die größten Herausforderungen von Season 1 liegen - das alles hört ihr hier im Podcast. Mehr von Rob findet ihr auf seinem YouTube-Kanal und natürlich auch auf Twitch.

  13. Pioneers of Pagonia heißt das neue Spiel des Siedler-Schöpfers Volker Wertich - und es wirkt wie eine Retourkutsche. Gegen Ubisoft natürlich, das Volker bei Die Siedler: Neue Allianzen von Bord warf und danach das Spielkonzept so sehr umkrempelte, dass Maurice in eine Papiertüte atmen musste. Bei Pioneers (der Titel wird besser, je mehr man ihn kürzt) kann Volker nun endlich umsetzen, was er will! Oder? Denn PoP (seht ihr) entsteht unter Indie-Bedingungen mit weit geringerem Budget als beim letzten Siedler. Deshalb betreiben Maurice und Fabiano im Talk Erwartungsmanagement: Was kann man denn nun erwarten von Pioneers of Pagonia? Was ist Volker Wertich zuzutrauen, und bei welchen Elementen zerfurchen noch Sorgenfalten unsere Stirnen? Dabei scheuen wir auch keine Vergleiche mit anderen Aufbauserien - denn verglichen mit Anno ist Die Siedler vemerkenswert »klein«. Die Forsetzungsdebakel der jüngeren Vergangenheit (Erinnert sich noch jemand an Die Siedler 8, das zu Champions of Anteria degradiert wurde?) haben der Marke offensichtlich geschadet. Wir beobachten deshalb auch, dass unsere Berichterstattung zu Pioneers of Pagonia bei GameStar - etwa Fabianos große Preview - auf eher gedämpftes Interesse stößt. Gibt es überhaupt noch eine Zielgruppe für gemütliche Aufbauspiele à la Siedler? Erst recht, wenn sie wie Pioneers of Pagonia zwar vertiefte Warenketten, aber weder militärische Auseinandersetzungen noch Multiplayer bringen - zumindest noch nicht zum Early-Access-Launch Ende 2023? Ja, diese Zielgruppe gibt es, sagen Maurice und Fabiano. Und Micha sagt das sogar auch, obwohl er mit Siedler noch nie viel anfangen konnte. Aber er spielt immer noch regelmäßig Foundation, das Siedler nicht nur ähnelt, sondern auch etwas mitbringt, das vielen Aufbauspielen fehlt: eine Belohnung fürs Schönbauen.

  14. Auf dem Summer Game Fest 2023 hat Paradox überraschend Star Trek Infinite enthüllt, ein Weltraum-Strategiespiel mit Star-Trek-Lizenz. Wenige Tage später folgte jedoch die Ernüchterung: Infinite gleicht Stellaris wie ein Bat'leth dem anderen, nur eben mit Star-Trek-Raumschiffen und -Völkern. Und das gibt es doch schon! Seit Jahren predigt Micha dem trek-affinen Redaktionsteil, endlich Star Trek: New Horizons zu spielen, eine herausragend gute Stellaris-Mod! Warum man New Horizons die Fanliebe in jedem Pixel anmerkt, und welche Chance Paradox mit Infinite verpasst hat, darüber spricht Micha mit Peter »Tiberius« Bathge und Musa von Homeyer, besser bekannt als »Shaggo«, einem der Gründer von Star Trek: New Horizons. Mitspielen: Star Trek New Horizons im Steam Workshop Mitentwickeln: Discord-Server von New Horizons Ursprünglich hatten wir uns von Star Trek Infinite nämlich die Wiedergeburt von Birth of the Federation erhofft, jenes rundenbasierten Trek-Strategiespiels von 1999, das Musa und Peter geliebt haben. Micha fand BotF (beste Abkürzung übrigens) zwar stets schwächer als Master of Orion 2, wäre einem neuen Runden-Strategiespiel im Trek-Universum aber keineswegs abgeneigt. Die Stellaris-Engine zu nutzen, um an der Fanliebe zu Star-Trek mitzuverdienen, mag aus Paradox-Sicht zwar wirtschaftlich nachvollziehbar sein, für Micha hat Infinite gegen Star Trek: New Horizons aber keine Chance. Das liegt daran, dass New Horizons inzwischen einfach die volle Packung Star Trek bietet: Fast alle aus den Serien bekannten Völker stecken schon drin, gleichzeitig kommen regelmäßig neue Ereignisketten hinzu - von der Xindi-Krise aus Enterprise bis zum Föderationsschiff, das nach Voyager-Manier in einen anderen Teil der Galaxis geschleudert wird. Und während Infinite zum Release magere vier spielbare Fraktionen bieten soll, ist in New Horizons alles spielbar, was in der Milchstraße Rang und Namen hat. Noch dazu bringt jedes Volk eigene Geschichten und Mechaniken mit - vom Dominion, das andere Fraktionen mit Formwandlern unterwandert, über die Assimilations- und Entführungsmechanik der Borg oder die internen Querelen der Föderation bis hin zu den Häuserkämpfen der Klingonen. Woran die New Horizons-Team aktuell noch arbeitet, ob so eine riesige Mod jemals fertig werden kann und ob Musa fürchtet, dass der Trek-Lizenzgeber CBS doch noch den Stecker ziehen könnte - ihr seht hört es im Podcast!

  15. Könnt ihr euch noch an das erste Mal erinnern, dass ein Spiel euch in Tränen aufgelöst zurückgelassen hat? Dass ein Moment in einem Spiel sich wie ein Schlag in die Magengrube anfühlte, weil er zielsicher genau euren wunden Punkt erwischte? Bestimmt könnt ihr das - denn genau diese Momente sind es, die Spiele für uns unvergesslich machen. Werbung Mehr über Final Fantasy XVI und sein überraschend düsteres Setting: https://de.finalfantasyxvi.com/ /Werbung Aber warum können uns Trauer, Angst und Verzweiflung in Spielen so glücklich machen? Warum wirken düstere Settings immer irgendwie erwachsener und hochwertiger als lustige Länder aus Süßigkeiten und Regenbögen? Sind düstere Spiele wirklich die besseren? Dieses Thema nehmen wir uns heute zur Brust: Jolina Bering ist nicht nur leidenschaftliche Gamerin, sondern auch studierte Psychologin mit dem Spezialgebiet Gaming und E-Sport - sie selbst liebt düstere Spiele und weiß auch ganz genau, was dahintersteckt. Micha verbindet einige sehr persönliche Erfahrungen mit Spielen, die er in außergewöhnlichen Lebenssituationen erlebt hat. Die düstersten Quests der Spielegeschichte zählen zu denen, an die er sich am liebsten erinnert. Géraldine muss feststellen, dass etwa zwei Drittel ihrer 25 liebsten Spiele aller Zeiten einen sehr düsteren Kern haben. Noch mehr als geballte Furchtbarkeit liebt sie aber das schwer zu greifende Gefühl von »bittersüß«. Warum wir evolutionär dazu getrieben sind, Trauer und Angst so viel intensiver zu spüren als Freude und Glück, warum wir eine morbide Faszination für das Böse im Menschen in uns tragen und wie eigentlich Humor in die ganze Sache hineinspielt - das alles hört ihr im Podcast.

  16. »The wonder is, not that the field of stars is so vast, but that man has measured it.« Das ist ein Zitat, das uns in einigen Monaten bestimmt zum Halse raushängen wird und deswegen wollten wir euch unbedingt schon einmal darauf vorbereiten. Werbung Informiere dich jetzt über den neuen DBU Studiengang “Digital Business Management | Fokus Gaming & Esports” und starte dein Traumstudium zum Wintersemester am 01.10.2023. Mehr zu den PwC Gaming & Esports Services erfährst du hier. /Werbung Die erste Überwältigung von der 45 minütigen Starfield Direct hat sich gelegt, die erste Wut über 30 fps auf Konsole ist abgeflaut und langsam haben alle wieder einen kühlen Kopf. Der perfekte Zeitpunkt also, um noch einmal tiefer in das Gezeigte und die Nachwehen des Gezeigten einzusteigen. In unserem letzten Talk zur Starfield Direct haben wir darüber gesprochen, ob Starfield wirklich alles sein kann: Rollenspiel, Weltraum-Simulation, Action-Shooter, Crafting- und Aufbauspiel, Romanze und Lebenssimulation. Heute wollen wir aber noch einige Ebenen tiefer gehen und über bisher vernachlässigte Punkte wie Story, Worldbuilding, die Erde in Starfield und die Reaktionen auf den Showcase sprechen. Wir analysieren dieses Thema mit der ultimativen Starfield-Experten-Crew: Géraldine hat wahrscheinlich mehr Stunden in Elder-Scrolls-Welten verbracht als in der Uni. Ist das etwas, worauf man stolz sein sollte? Ansichtssache! Aber auf jeden Fall befähigt sie das, sich "Bethesda-Expertin" nennen zu dürfen. Micha hat so viel Liebe für die Fallout-Reihe in Reserve, dass er selbst Fallout 76 noch etwas abgewinnen kann ... zumindest manchmal. Als großer Fan von Zahlen, Daten und Geschäftsberichten hat er tiefe Einblicke in die Relevanz hinter Starfield. Mháire Stritter kennt als Pen&Paper-Spielleiterin bei Orkenspalter TV und Expertin für digitale Rollenspiele aller Art spannende Hintergründe zu Zufallsgenerierung, Spielfreiheit und Worldbuilding - und hat nebenbei eine fantastische Podcast-Stimme. In der Podcast-gewordenen Nebenquest schweifen wir eineinhalb Stunden von der Hauptstory ab und sprechen über die kleinen Details, die Starfields wahre Größe offenbaren werden. Das hört ihr im Podcast.

  17. Electronic Arts absolviert einen Bußgang. Bioware, das 2019 mit Anthem ins Service-Fettnäpfchen treten musste, darf mit Dragon Age: Dreadwolf und dem nächsten Mass Effect wieder Singleplayer-Rollenspiele entwickeln. Respawn, das nach dem mäßig erfolgreichen Titanfall schon zu wackeln schien, durfte mit Star Wars Jedi: Fallen Order und Survivor zwei großartige und erfolgreiche Krieg-der-Sterne-Abenteuer bauen (von den Technikproblemen mal abgesehen). Dann noch das Dead-Space-Remake von EA Motive - und selbst beim Sorgenkind Battlefield zeigt sich der Wille zur Besserung: Der Respawn-Gründer Vince Zampella soll die Serie wieder aufs richtige Gleis lenken, der Bungie-Veteran Marcus Lehto sitzt mit seinem neuen Studio Ridgeline an einer Battlefield-Kampagne. Kann das also wahr sein? Hat Electronic Arts aus den Fehlern der letzten Jahre gelernt und einen Weg eingeschlagen, der uns Spielerinnen und Spielern letztlich das beschert, was wir wollen: gute Spiele? Das bespricht Micha im GameStar-Talk mit Human Nagafi, Unternehmensberater bei 1789 Innovations und Podcaster bei Corporate Therapy sowie Critical Infinity. Vor drei Jahren war Human im Plus-Podcast noch skeptisch, ob Electronic Arts die Kurve kriegen kann. Wie bei anderen Publishern drehte sich bei EA zu vieles um Monetarisierung statt um das, was eigentlich zählt: die Entwicklung neuer, kreativer Spielideen. Auch das hat Gründe: Lange Zeit wuchs die Spieleindustrie weltweit so schnell, dass es für Unternehmen wie EA und Activision-Blizzard gar kein Problem war, Jahr für Jahr neue Rekordumsätze zu vermelden. Als sich das Marktwachstum dann verlangsamte, zog man die Monetarisierungsschraube an, statt innovative Ideen zu entwickeln. Die Frage bleibt: Hat sich das geändert? Oder sind Entscheidungen wie das Bioware-Zurückrudern nur Fassade, und die wahren Probleme von Electronic Arts liegen tiefer?

  18. Auf ins Abenteuer! Wir starten mit unserem neuen Pen & Paper-Format, in dem sechs Redakteure und Kollegen aus der GameStar-Redaktion in gänzlich neue Rollen schlüpfen und sich unvorstellbaren Gefahren stellen! Wir spielen Dungeons & Dragons in der 5. Edition und tauchen mehrere Folgen lang in eine magische Welt voller Tücke, Verrat und Freundschaft ein. Das erwartet euch diese Woche In den tiefsten Tiefen des Drachengrabs bittet Onkel Quendar zum dramatischen Finale. Wird die Gruppe diesen letzten und größten Kampf überstehen - und welche Opfer muss sie dafür bringen? Wann und wo geht es weiter? Ready to Roll läuft jede Woche montags um 18:30 immer live auf Twitch, erscheint am Dienstag danach bei GameStar Plus und am Freitag auf unserem YouTube-Kanal GameStar Talk sowie als Podcast.

  19. Okay, die »Nicht-E3« 2023 war vielleicht nicht das fulminanteste Gaming-Spektakel aller Zeiten - aber doch eines mit allerlei großen und kleinen Highlights, über die wir zum Abschluss unbedingt sprechen müssen. Was uns in einer Woche Gaming-News begeistert hat bespricht Micha im Live-Talk von FYNG Summer mit Géraldine und AK. Das größte Messe-Highlight Starfield muss dabei Pause machen, dazu haben wir ja schon einen eigenen Talk mit Micha, Géraldine und Peter. Aber auch abseits des Bethesda-Monstrums gibt es viel zu besprechen - etwa von der Wholesome Direct, die AK mit ihrem ruhigen Indie-Fokus begeistert hat. Da gab es Kleinode zu sehen wie Tiny Bookshop, ein Spiel, in dem man einen Wohnwagen-Bücherladen einrichtet und damit durchs Land fährt. Von der Future Games Show hat AK unter anderem das spielbare Musical Stray Gods mitgebracht, an dem ehemalige Bioware-Angestellte arbeiten. Und über Final Fantasy 7 Rebirth muss sie auch sprechen. Dieser Trailer! Géraldine hat Redebedarf in Sachen Fable und Frostpunk 2,beweist aber auch ein Herz für die entspannte Eisenbahn-Simulation Station to Station und das Schticker-, pardon, Sticker-Handelsspiel Sticky Business. Micha muss natürlich von Cities Skylines 2 schwäremen, das komplexere Straßen- und Schienensysteme zu erlauben scheint und überdies Kreuzungen und Kreisverkehre automatisch mit Farbahnmarkierungen versieht! FAHRBAHNMARKIERUNGEN! Und ist das im Menü etwa ein Mixed-Use-Gebäude? Außerdem lobt er endlich mal wieder Ubisoft - für Star Wars Outlaws - und gräbt neben der Cyberpunk-Lebenssimulation Nivalis auch das »Schlachtschiff-FTL« Jumplight Odyssey aus. Nicht fehlen darf Clockwork Revolution, das neue Rollenspiel von InXile (Wasteland 3), das bei uns einen besseren Eindruck hinterlassen hat als Obsidians Avowed. Außerdem erinnert es an Bioshock, was gleich doppelt angenehm ist, weil auf der E3 weder Bioshock 4 noch Judas zu sehen war, das neue Spiel des Bioshock-Schöpfers Ken Levine. So sprechen wir neben unseren Highlights auch über die Spiele, die wir vermisst haben - und über unsere Enttäuschungen. Bei Avatar: Frontiers of Pandora sind Micha und Géraldine sogar sehr gegensätzlicher Meinung.

  20. Es gibt einige nie endende oder legendäre Duelle: David gegen Goliath, Sherlock Holmes gegen Moriarty, Ash gegen Team Rocket, Géraldine gegen alle Leute, die Oblivion nicht für das beste Elder Scrolls halten - und Sony gegen Microsoft. Aber kann man Sony und Microsoft überhaupt wirklich vergleichen oder verfolgen sie am Ende ganz unterschiedliche Strategien, wenn man mal genauer hinschaut? Ist der Krieg in Wahrheit längst vorbei? Und wo steht eigentlich der Game Pass 2023? Ist er gerade dabei, langsam einzuschlafen oder geht es jetzt erst so richtig los? Wie geht es weiter mit Sonys Strategie, mehr Spiele auf den PC zu bringen und was passiert noch in Sachen Hardware? Wir analysieren dieses Thema mit unseren Konsolenexperten: Géraldine ist stolze Besitzerin beider großen Konsolen, hält aber in Wahrheit den Nintendo DS für die beste Konsole, die jemals gemacht wurde. Sie glaubt, dass der Begriff "Konsolenkrieg" noch aus der Zeit von Nintendo gegen Sega stammt - und mittlerweile völlig veraltet ist. Tobi wurde schon zum 16. Mal in Folge zum Mister GamePro gekürt und das völlig zurecht, denn natürlich ist die Welt der Konsolen seine Heimat, sein Spielplatz und seine Expertise - und das bereits seit der ersten Generation. Lenny ist als unser offizieller GameStar Newshost immer am Puls der Zeit, wenn eine neue Hardware angekündigt wird, ein neues Spiel im Game Pass landet oder mal wieder irgendein Konsolenchef irgendetwas unüberlegtes sagt. Gemeinsam finden sie heraus, warum man bei Microsoft und Sony schon gar nicht mehr von einem Krieg sprechen kann und in welchen Punkten gerade wer die Nase vorn hat - insbesondere nach de beiden großen Showcases. Das alles und mehr seht ihr in unserem Video-Talk oder hört ihr hier als handlichen Podcast. Mehr Talks & Podcasts Noch mehr Video-Talks findet ihr bei GameStar Talk hier auf GameStar.de und natürlich auf unserem YouTube-Kanal, den ihr natürlich auch abonnieren könnt. Für Podcast-Freunde sei unser RSS-Feed für Plus-User empfohlen, mit dem ihr alle Folgen auf euer Smartphone laden könnt - darunter auch die Bonusfolgen, die regelmäßig für GameStar Plus erscheinen. Außerdem gibt es den GameStar-Podcast auf: Spotify Apple Podcasts (jetzt auch mit unserem brandneuen Podcast-Abo) Amazon Music Stitcher Google Podcasts Audio Now Deezer Pocket Casts YouTube Schreibt gerne in die Kommentare, welche Talk-Themen ihr euch als nächstes wünscht! Und hört auch mal bei unserem Zweit-Format »Was spielst du so?« vorbei, in dem Redaktionsmitglieder und auch mal Gäste kurz und knapp ihre aktuellen Lieblingsspiele vorstellen. Na ja, oder auch mal weniger kurz und knapp, wenn sich Micha gegen Géraldines infame Vampirvorwürfe wehren muss.