Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Larissa Holzki, Handelsblatt
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16.10.2026
Beschreibung
Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 
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Episoden
  1. Handelsblatt Disrupt vom 16.10.2020 Der Aktienkurs der Videokonferenzplattform Zoom hat sich in den vergangenen Monaten vervielfacht. “Alle Zahlen bei uns wachsen exponentiell”, sagt der Chief Information Officer des Unternehmens, Harry Moseley. Nun will er “virtuelle Meetings besser machen als persönliche Treffen”. Ob mehr dahinter steckt als Marketing, wie Konferenzen und Messen verändern werden und wie sich Unternehmen führen lassen, deren Mitarbeiter sich kaum noch persönlich treffen können, diskutiert Moseley diese Woche mit Handelsblatt-Redakteur Sebastian Matthes im Podcast Disrupt. Außerdem erklärt er die Strategie hinter dem neuen App-Store des Unternehmens und inwiefern sich Zoom von den Videokonferenzplattformen von Microsoft oder Google unterscheidet. Der wichtigste Punkt aus seiner Sicht: Zoom konzentriere sich ausschließlich auf Videokommunikation und könne sich allein schon deshalb besser auf die Bedürfnisse der Nutzer einstellen. Auch Moseley findet allerdings Videokonferenzen mitunter ermüdend, glaubt aber, dass Zoom selbst dafür eine technische Lösung finden wird. Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Tech-Reporterin Larissa Holzki über die Digitalisierung der Industrie und warum das Münchner Start-up Celonis so ein gutes Beispiel dafür ist. Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: schroders.de/transformation — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. Werden Sie Mitglied unseres Panels und teilen Sie Ihre Gedanken zu Produkten, Preisen, Mediennutzung und mehr. Registrieren Sie sich kostenlos unter handelsblatt.com/panel.

  2. Handelsblatt Disrupt vom 09.10.2020 In anderen Ländern ist der virtuelle Arztbesuch seit Jahren Standard - in Deutschland stehen Online-Sprechstunden dagegen noch am Anfang. Der größte europäische Anbieter für Telemedizin ist das schwedische Start-up Kry, das Anfang des Jahres 155 Millionen Dollar bei Investoren eingesammelt hat. Seit einigen Monaten ist das Unternehmen auch in Deutschland aktiv. Über die ersten Erfahrungen, die Hürden im System - und ihre Pläne spricht die ärztliche Direktorin von Kry, Monika Gratzke. Im Podcast Handelsblatt Disrupt sagt sie: „In Deutschland bauen wir auf einem hervorragenden Gesundheitssystem auf.“ Problematisch seien allerdings die teils zu strengen Gesetze für die digitalen Gesundheitsanbieter - und vor allem das langsame Internet. Die beste Technik nütze nichts, wenn die Patienten sie nicht nutzen können. Außerdem ein kurzes Gespräch mit Handelsblatt-Redakteur Julian Olk über Gesundheitsapps, die neuerdings auch von Krankenkassen bezahlt werden. Und am Ende erklärt Technologiereporterin Larissa Holzki, wie Algorithmen Investoren dabei helfen, die vielversprechenden Start-ups zu finden. Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: schroders.de/transformation — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  3. Handelsblatt Disrupt vom 02.10.2020 Es war eine simple Idee: Internationale Überweisungen billiger und einfacher machen. Auf dieser Idee basiert das Geschäft des Londoner Start-ups Transferwise, das mit einer Bewertung von fünf Milliarden Dollar zu den wertvollsten Fintechs Europas gehört. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Kristo Käärmann darüber, wie die Idee für das Unternehmen entstanden ist, welche neuen Produkte das Unternehmen entwickelt, wo die Stärken europäischer Start-ups liegen - und warum sich traditionelle Banken mit Innovationen so schwer tun. Im Anschluss daran ein kurzes Gespräch mit dem Digital-Experten und Herausgeber des China Briefs Björn Ognibeni, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt, was europäische Firmen in Sachen digitaler Transformation von Unternehmen in China lernen können. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  4. Handelsblatt Disrupt vom 24.09.2020 Sie gehört zu den wenigen digitalen Köpfen im Umfeld der Bundesregierung: Die ehemalige Unternehmensberaterin und Ex-Staatssekretärin Katrin Suder. Sie hat Physik studiert, selbst programmiert, stieg dann schnell bei McKinsey auf und wechselte später ins Verteidigungsministerium. Heute leitet Suder den Digitalrat der Bundesregierung - und gerade hat sie die Initiative Querwechsler gestartet, die mehr Menschen dazu bewegen soll, aus der Wirtschaft in die Politik und in die Verwaltungen zu wechseln. Wie das die Transformation beschleunigen kann, warum Deutschland aus ihrer Sicht in der digitalen Welt durchaus Chancen hat - und wie eine echte digitale Souveränität Europas aussehen kann, erklärt Suder im Podcast Handelsblatt Disrupt. Trotz aller ungelösten Fragen ist sie auch optimistisch. Suder glaubt: „Wir haben alle Zutaten dafür, in der digitalen Welt der Zukunft digital erfolgreich zu sein“. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Reporterin Kathrin Witsch über die spannendsten Trends, Start-ups und Investoren aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  5. Handelsblatt Disrupt vom 18.09.2020 Seit Jahren schon wird über die neuen Instrumente gesprochen: Bots und Sprachassistenten. Nun finden sie immer öfter ihren Weg in den Firmenalltag. Der Versicherungskonzern Ergo investiert Millionen in das Feld. Und Ergos Chief Digital Officer Mark Klein glaubt, dass sie eine ganze Menge verändern werden. Was das für Kunden bedeutet und ob es in Zukunft überhaupt noch Callcenter geben wird, erklärt Klein im Podcast Handelsblatt Disrupt. Außerdem spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe Über das Innovation Board, die neue Initiative des Handelsblatts. Und am Ende erklärt Astrid Dörner noch den Hype um den US-Cloudanbieter Snowflake, der diese Woche erfolgreich an die Börse gegangen ist. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  6. Handelsblatt Disrupt vom 11.09.2020 Eigentlich wollte die Unternehmerin und Bildungsexpertin Verena Pausder nach dem Ausstieg bei dem von ihr gegründeten Unternehmen Fox & Sheep eine Auszeit nehmen. Doch daraus wurde nichts. Stattdessen engagierte sie sich in der Coronakrise intensiv für digitale Bildung in Deutschland - und schrieb ein Buch, das gerade erschienen ist. Es heißt „Das neue Land“. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt Pausder, wie dieses neue Land aussieht, welche Rolle darin die neue Generation junger Unternehmerinnen und Unternehmer spielt - und warum auch eine politische Karriere durchaus eine Option für sie sei. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondent Torsten Riecke. Er glaubt, dass Europa und der Westen im Herbst 2020 vor einer historischen Zäsur stehen. Der Technologiekonflikt zwischen den USA und China spitzt sich zu. Und immer dringender wird die Frage: Wo bleibt Europa? Über diese Frage hat er nun ein Buch mit dem Titel („Europas Stunde“) geschrieben, das im Oktober erscheint. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  7. Handelsblatt Disrupt vom 04.09.2020 Seit Jahrzehnten galt China als die Werkbank der Welt. Das hat sich grundlegend geändert. Der Netzausrüster Huawei gehört zu den führenden Herstellern für den Echtzeitmobilfunk 5G. Die Videoplattform Tiktok ist das am schnellsten wachsende Soziale Netzwerk der Welt. China war schon vor Beginn der Corona-Pandemie der größte Markt für Onlinehandel der Welt. In Zeiten von Ausgangssperren und sozialer Distanz erlebt er jedoch einen beispiellosen Boom. Gleichzeitig setzt auch der chinesische Staat auf digitale Werkzeuge. Gerade in Zeiten der Pandemie hat er sein Repertoire an Kontrollmöglichkeiten seiner Bevölkerung massiv ausgeweitet. Isabell Peters hat das selbst erlebt. Sie ist Professorin für E-Government & Digitale Transformation am Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung. Und bis vor wenigen Wochen hat sie in Peking gelebt. Sie hat gesehen, wie digital China tickt und kann den Vergleich zu Deutschland ziehen. Wie es derzeit um chinesische Firmen in Deutschland und Europa steht, berichtete die chinesische Journalistin Effy Zhang. Die erfahrende Wirtschaftsjournalistin ist derzeit in Deutschland mit dem renommierten Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung um chinesische Investitionen in Europa zu analysieren. Bei ihren Gesprächen mit Entscheidern bei Firmen und auf Regierungsseite hat sich interessante Erkenntnisse gewonnen. Handelsblatt-Journalist Christof Kerkmann erzählt außerdem von der Elektronikmesse Ifa, die in Berlin stattfindet. In Zeiten der Corona-Pandemie ist vieles anders. Warum Christof dennoch in Berlin ist, berichtet er im Podcast. Die Sendung moderiert in dieser Woche der Leiter des Technologieteams des Handelsblatts, Stephan Scheuer. Podcast-Gründer Sebastian Matthes ist im Urlaub und von kommender Woche an zurück. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Stephan Scheuer auch bei Twitter (@StephanScheuer) oder per Mail (scheuer@handelsblatt.com) kontaktieren.

  8. Handelsblatt Disrupt vom 28.08.2020 Handelsblatt Disrupt macht eine kurze Sommerpause. Dafür hören Sie diese Woche die erste Folge eines neuen Handelsblatt-Podcasts, über den Sebastian Matthes vergangene Woche bereits mit Handelsblatt-Reporter Felix-Holtermann gesprochen hat: Der neue Podcast heißt “Der Fall Wirecard”. In der neuen Reihe gehen Handelsblatt-Redakteure und Investigativ-Reporter der Frage nach, wie es zu diesem wohl größten Bilanzbetrug der Nachkriegsgeschichte kommen konnte. Sie beleuchten die Geschichte der mutmaßlichen Drahtzieher und beschreiben den vermeintlichen Aufstieg des Zahlungsabwicklers in den Dax. Die Redakteurinnen und Redakteure sprechen zudem mit ehemaligen Wegbegleitern der früheren Wirecard-Führungscrew um Ex-CEO Markus Braun und Ex-COO Jan Marsalek, sowie mit Insidern, Politikern, Kriminologen, Detektiven und geschädigten Investoren. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  9. Handelsblatt Disrupt vom 21.08.2020 Der Fall Wirecard ist einer der größten Skandale der deutschen Wirtschaftsgeschichte. In einem neuen Podcast beschäftigen sich Handelsblatt-Reporter mit dem System hinter dem mutmaßlichen Betrugsfall - und den Drahtziehern der Affäre. Einer der Moderatoren des neuen Podcasts “Die Akte Wirecard”, der nächste Woche starten wird, ist Felix Holtermann. Bei Handelsblatt Disrupt erklärt er, wie er mit dem Unternehmen erstmals in Kontakt kam, wie der Konzern versuchte, gegen ihn vorzugehen, wie er von Wirecardfans bedroht wurde - und was er mit den Protagonisten des einstigen digitalen Hoffnungsträgers erlebt hat. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  10. Handelsblatt Disrupt vom 14.08.2020 Einige milliardenschwere deutsche Start-ups erheben schwere Vorwürfe gegen Google. Die Suchmaschine stehle Inhalte und Daten von seinen Partnern im Reisemarkt, um mit ihnen in Konkurrenz zu treten, schreiben die Chefs von GetYourGuide, Trivago, Flixbus, Omio und HomeToGo in einem Positionspapier. Ihr Verdacht: Der Konzern wolle die Reise-Start-ups mittelfristig aus dem Markt drängen. Dagegen wollen sie nun Kartellbeschwerde einreichen. Was hinter dieser Attacke steckt, diskutiert GetYourGuide-CEO Johannes Reck im Podcast Handelsblatt Disrupt. Im Anschluss daran erklären Handelsblatt-Korrespondenten aus New York, Peking und Düsseldorf, welche Technologien und Trends im zweiten Halbjahr 2020 wichtig werden. Dazu auch ein Gespräch mit Oliver Heyden von dem Medienbeobachtungsinstitut Pressrelations, der für seinen Report First Signals ebenfalls nach neuen Trends forscht. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  11. Die Idee für Celonis kam Bastian Nominacher und ein paar Studienfreunden noch an der Uni. Heute ist das junge Technologieunternehmen 2,5 Milliarden Dollar wert. Und die Algorithmen der Firma helfen weltweit agierenden Konzernen dabei, ihre Geschäftsprozesse in Echtzeit zu überwachen und ihre Datenmassen besser zu verstehen. Damit ist Celonis zu einem der schnellstwachsenden Technologieunternehmen der Welt geworden, für das sich längst auch internationale Investoren interessieren. Welche Pläne das Start-up hat, erklärt Celonis Co-CEO Nominacher bei Handelsblatt Disrupt. Außerdem analysieren diese Woche bei Handelsblatt Disrupt unsere Korrespondenten aus Washington, Peking und dem Silicon Valley den Vorstoß von US-Präsident Donald Trump, den Videodienst TikTok in den USA zu verbieten. —- Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  12. Die Coronakrise hat die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber wie geht es danach weiter? Welche Unternehmen kommen am besten durch die Krise? Wie verändert Corona die Technologiewelt? Und vor allem: Welche Eigenschaften brauchen sie, um die Rezession schnell hinter sich zu lassen? Darüber spricht BCG-Deutschlandchef Matthias Tauber diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Außerdem berichtet Handelsblatt-Technologiereporter Alexander Demling über den Auftritt der CEOs von Google, Apple, Facebook und Amazon vor dem amerikanischen Kongress - und welche Folgen die Aussagen für die Debatte über die Macht der Tech-Konzerne haben werden. —- Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. —- Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  13. Handelsblatt Disrupt vom 24.07.2020 Hat es in Deutschland durch Corona einen Digitalisierungsschub gegeben? Eine “Zwangsdigitalisierung”, wie einige meinen? Oder hat die Krise vor allem die digitalen Defizite offengelegt? Der Buchautor und Gründer der Digitalagentur SinnerSchrader, Matthias Schrader, hat da eine klare Meinung: Deutschlands digitale Rückständigkeit habe eine lange Geschichte: Schon seit 2001 befinde sich das Land in einem digitalen Lockdown. “Daran hat auch Corona nichts geändert“, sagt er im Podcast Handelsblatt Disrupt. Dennoch sieht er auch Chancen für erfolgreiche digitale Ideen aus Deutschland. Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit dem Präsidenten des Handelsblatt Research Institute Bert Rürup über die wirtschaftlichen Aussichten für die nächsten Monate. Und ein Blick auf die Aktien amerikanischer Technologiekonzerne, die immer neue Rekordwerte erreichen. Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner hält die Vergleiche einiger Experten mit der New Economy-Blase für verfrüht. Ihr Urteil: Die Bedeutung der Konzerne für die Realwirtschaft sei heute wesentlich größer als damals. Die Rally wird wohl noch eine ganze Weile anhalten. —- Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  14. Handelsblatt Disrupt vom 17.07.2020 Der Pharma- und Technologiekonzern Merck setzt seit Jahren auf technologische Megatrends: Biotech, Medizintechnik - aber auch Grundstoffe für innovative Oberflächen, Displays - und Chips. Dafür hat sich das Unternehmen immer wieder stark gewandelt, Firmen gekauft und Unternehmensteile abgestoßen. Der CEO des Pharma- und Technologieunternehmens Merck, Stefan Oschmann, hat diesen Wandel vorangetrieben. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Oschmann über die wichtigsten Technologien der nächsten Jahre, den milliardenschweren Risikokapitalfonds, den Merck mit anderen Konzernen aufgelegt hat und die Gefahr durch multiresistente Erreger. Kurz zu Wort kommt auch der Münchner Forscher Stephan Sieber, der dieses Jahr den mit einer Million Euro dotierten “Future Insight Prize” von Merck verliehen bekommt. Sieber arbeitet an neuartigen Antibiotika, die dabei helfen sollen, die von Oschmann befürchtete Gesundheitskrise zu verhindern. Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporterin über das Phänomen, dass Videokonferenzen müde machen - und wie Psychologen diese “Zoom Fatigue” erklären. —- Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  15. Der Ökonom und Unternehmer Andreas Barthelmess macht sich Sorgen - über die Zukunft Europas, die Folgen der Digitalisierung - und die immer mächtigeren digitalen Monopole. Darüber hat er ein Buch mit dem Titel „Die große Zerstörung“ geschrieben. Darin beschreibt er die Folgen der Digitalisierung für die Wirtschaft - und für unser aller Leben. Mit wirtschaftlichen Zusammenhängen kennt er sich aus: Barthelmess war unter anderem für die Unternehmensberatung Roland Berger und die Vereinten Nationen tätig und Erfahrung als Gründer, Angel Investor, und Geschäftsführer bei Tech-Unternehmen gesammelt. Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Tech-Reporter Stephan Scheuer über die Abhängigkeit der Telekom von dem chinesischen Technologiekonzern Huawei. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  16. Handelsblatt Disrupt vom 03.07.2020 Der Österreicher Gerald Reischl hat zahlreiche Bücher über Sicherheit im digitalen Zeitalter geschrieben, jahrelang als Journalist gearbeitet - und ist später zu einem Platinenhersteller gewechselt. Er kennt sich also aus in der digitalen Welt. Und er macht sich Sorgen. Die hat er in seinem neuesten Buch („Internet of Crimes“) aufgeschrieben. Bei Handelsblatt Disrupt erklärt er, welche Fehler Privatanwender im Umgang mit dem Internet machen, warum Flugzeuge und Schiffe immer öfter von Hackern angegriffen werden - und welche digitalen Gefahren er für das Gesundheitssystem sieht. Außerdem hat sich Handelsblatt Tech-Reporterin Larissa Holzki mit der Frage befasst, ob in der Krise mehr gegründet wird. Die neuesten Zahlen dazu erläutert sie im Podcast. Und am Ende erklärt der Gründer des Sozialunternehmens Project Together, Philipp von der Wippel, was er mit seinem Unternehmen vorhat und wie es ihm gelungen ist, mehrere Millionen bei Unterstützern einzusammeln. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  17. Handelsblatt Disrupt vom 26.06.2020 Als Anne Kjær Bathel im Herbst 2015 mit Menschen in ­Flüchtlingsunterkünften sprach, hatten viele von ihnen vor allem einen Wunsch: Zu arbeiten. Gleichzeitig ist sie bestens in die IT-Szene vernetzt - und kennt die Not vieler Unternehmen, IT-Fachleute zu finden. Da dachte sie: Daraus lässt sich etwas machen und gründete 2015 die ReDI School of Digital Integration in Berlin und ­München, wo Flüchtlinge zu IT-Fachleuten weitergebildet werden. Dafür hat sie mittlerweile Unterstützung vieler prominenter Unternehmen und Stiftungen, darunter der Softwarekonzern Microsoft und der Netzwerkgigant Cisco. Welche Karrieren dadurch entstehen und wie sie in ein paar Jahren 10.000 Menschen pro Jahr ausbilden will, erklärt Bathel im Podcast Handelsblatt Disrupt. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondentin Dana Heide in Peking über das Corona-App-Chaos in China. Und am Ende erklärt der Chef der Initiative Maschinenraum, Tobias Rappers, wie er Mittelständler und Familienunternehmen zusammenbringt, um ihnen durch die digitale Transformation zu helfen. — Geben Sie uns Feedback! Hier geht's zur Podcast-Umfrage: https://bit.ly/2zwWRnl Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  18. Handelsblatt Disrupt vom 18.06.2020 Er war 17 Jahre bei der Polizei und später als oberster Verhandlungsführer beim Innenministerium. Dabei hat Matthias Schranner in den heikelsten Situationen mit Geiselnehmern und Erpressern verhandelt. Seine Erfahrung aus dieser Zeit nutzt er heute, um internationale Organisationen, Konzerne und CEOs in Sachen Verhandlungsstrategie zu beraten. Dafür hat er das Schranner Negotiation Institute gegründet. Im Podcast erklärt der Ex-Polizist, warum Politiker oft so schlecht darin sind, Deals zu machen, wie Unternehmer besser durch Investorengespräche kommen - und wie sich das Verhandeln in den nächsten Jahren durch neue Technologien verändern wird. Außerdem Bei Handelsblatt Disrupt: ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer über die Corona-App, die nach vielen Wochen Diskussion nun doch gestartet ist. Wir fragen uns, ob sie wirklich die beste Corona-Warn-App ist wie Kanzleramtsminister Helge Braun meint. — Geben Sie uns Feedback! Hier geht's zur Podcast-Umfrage: https://bit.ly/2zwWRnl Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  19. Handelsblatt Disrupt vom 12.06.2020 Er hatte seine Ausbildung bei Siemens gemacht, wechselte dann zu dem US-Netzwerkgiganten Cisco - und kam schließlich als Vorstand zum Siemens-Konzern zurück: Heute leitet Cedrik Neike von Berlin aus unter anderem den Bereich Smart Infrastructure des Industriekonzerns. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht er über die Zukunft der vernetzten Städte, seine Vision der deutschen Industrie - und den Aufbau der neuen Siemensstadt in Berlin, einem 600-Millionen-Euro-Projekt, in dem der Konzern erforschen will, wie Mobilität, Leben und Arbeiten in Zukunft aussehen werden. Außerdem ein Gespräch mit dem Dänen Morten Strunge, dem CEO der Podcast-Plattform Podimo. Sein Unternehmen hat gerade eine neue Finanzierung von 15 Millionen Euro erhalten. Bei Handelsblatt Disrupt erklärt er, warum er dieses Geld zu großen Teilen in neue Inhalte steckt - und wie er es damit mit Apple Podcast und Spotify aufnehmen will. Er glaubt, dass Eigenproduktionen am Ende den Unterschied manchen werden. — Geben Sie uns Feedback! Hier geht's zur Podcast-Umfrage: https://bit.ly/2zwWRnl Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  20. Handelsblatt Disrupt vom 05.06.2020 Andy von Bechtolsheim gehört zu den wichtigsten Technologiegründern im Silicon Valley. Er stammt aus Deutschland, hat unter anderem Sun Microsystems mit aufgebaut, war einer der ersten Investoren von Google - und hat mittlerweile in über 100 Start-ups investiert. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht von Bechtolsheim über die wichtigsten Technologietrends, den Tech-Wettstreit zwischen den USA und China. Und darüber, warum er als Multimilliardär immer noch jeden Tag zur Arbeit geht. Das Interview wurde bei einer Veranstaltung von Techfounders aufgezeichnet, dem Start-up-Accelerator des Münchner Gründerzentrums UnternehmerTUM. Trotz aller Klagen aus der Investorenszene gibt es sie noch, die guten Nachrichten: Dem Münchner Start-up-Investor Earlybird ist gerade ein Rekord-Exit gelungen. Das Portfolio-Unternehmen Peak Games wurde für 1,8 Milliarden Dollar von dem US-Spieleentwickler Zynga übernommen. Wie es dazu kam und was das alles bedeutet, das erklärt Eralybird-Mitgründer Hendrik Brandis. Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki, die sich mit den neuesten Trends auf dem Podcast-Markt auseinandergesetzt hat. Hier ein Link zum Essay “Digitaler Kolonialismus”: https://www.handelsblatt.com/technik/digitale-revolution/digitale-revolution-die-grossen-us-techkonzerne-betreiben-digitalen-kolonialismus/25880544.html — Geben Sie uns Feedback! Hier geht's zur Podcast-Umfrage: https://bit.ly/2zwWRnl Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.