Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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21.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Wenn es nach US-Präsident Donald Trump ginge, dann hätte Fed-Chef Jerome Powell den Leitzins längst um mindestens zwei Prozentpunkte gesenkt. Doch der US-Notenbankchef ließ sich auch bei der jüngsten Zinssitzung nicht von Trump unter Druck setzen. Der US-Leitzins bleibt zum vierten Mal in Folge unverändert in der Spanne von 4,25 bis 4,5 Prozent. Schon vor dem Zinsentscheid hatte Trump Powell öffentlich als „Dummkopf“ bezeichnet – es war nicht die erste Beleidigung dieser Art in den vergangenen Wochen und Monaten. Doch Trump kann Powell nicht kündigen. Dazu fehlt ihm die juristische Grundlage, wie kürzlich der Oberste Gerichtshof deutlich machte. Allerdings könnte Trump schon früh Powells Nachfolger bekannt geben und diesen als „Schatten-Fed-Chef“ positionieren. „Dieser könnte sich bis zum Ende von Powells Amtszeit immer wieder zu Wort melden“, erklärt Handelsblatt-US-Korrespondentin Astrid Dörner. Welche drei Männer dafür derzeit in Frage kommen, erfahren Sie im Podcast. Zum Artikel: Wer folgt auf Powell? Das sind die möglichen Kandidaten Außerdem: Die Stahlbranche spielt eine entscheidende Rolle beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland, weil hier die CO₂-Einspareffekte besonders groß sind. Doch nun ist eines der wichtigsten Vorhaben zur Transformation der deutschen Stahlindustrie gescheitert. Der Stahlhersteller Arcelor-Mittal verzichtet auf öffentliche Mittel in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für den Bau einer klimaneutralen Stahlproduktion mithilfe von Wasserstoff an seinen Standorten Bremen und Eisenhüttenstadt. Über die Gründe und Folgen spricht Handelsblatt-Chefreporter für Klima und Energie, Klaus Stratmann, im Podcast. Zum Artikel: Stahlhersteller sagt Wasserstoffprojekt in Milliardenhöhe ab Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen investiert Milliarden in ein völlig neues Geschäftsmodell: Robotaxis. Mit dem selbstfahrenden Bus ID.Buzz AD setzt VW auf Unternehmens- statt auf Privatkunden – und erwartet zweistellige Margen. Und zumindest mit der Ankündigung kommt VW Tesla zuvor. Der US-amerikanische E-Autobauer will in dieser Woche ein ähnliches Projekt vorstellen. Wer es am Ende schneller auf die Straße schafft und wie aussichtsreich die Pläne von VW tatsächlich sind, erklärt der Teamleiter Mobilität beim Handelsblatt, Lazar Backovic. Zum Artikel: Mit seinem ersten Robotaxi überholt VW Tesla Außerdem: In den vergangenen drei Jahren ist der Dax um 75 Prozent gestiegen. Die stark gestiegenen Aktienkurse führen derzeit aber zu sinkenden Dividendenrenditen. Nur noch wenige Dax-Titel bieten überdurchschnittlich hohe Renditen und stabile Ausschüttungen. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat fünf Titel identifiziert. Zum Artikel: Die fünf Dividenden-Garanten des Dax Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. code text here Der US-Dollar hat im Vergleich zum Euro seit Jahresbeginn bereits zehn Prozent an Wert verloren. Auch für Euro-Anleger mit US-Vermögenswerten führt das zu Verlusten. So halten viele Investoren ETFs, die einen hohen Anteil an US-Aktien haben, die in Dollar notiert sind. Ein stabiler Aktienkurs nützt wenig, wenn der Dollar abwertet und somit Verluste im Portfolio entstehen. Dieser Effekt betrifft nicht nur Aktien, sondern auch andere in Dollar gehandelte Vermögenswerte wie US-Anleihen, Öl und Gold. "Entscheidend ist, dass der Effekt weiter anhalten kann. Die meisten Analysten rechnen damit, dass der Dollar weiter abwertet", sagt Andreas Neuhaus, Teamleiter für Geldanlage & Märkte, im Podcast-Gespräch. Doch es gebe je nach Anlagetyp verschiedene Möglichkeiten, um das Portfolio gegen Währungsrisiken abzusichern. Mehr zum Thema: Drei Wege, die Ihr Depot vor dem Währungs-Verfall schützen Außerdem ordnet Politik-Chefreporter vom G7-Gipfel in Kanada aus ein, welche Themen das Treffen der sieben großen Industrienationen bestimmten. Überschattet wurde der Gipfel klar von der frühzeitigen Abreise Donald Trumps und der Frage, wie die Rolle der USA im Iran-Konflikt weiter aussehen dürfte. Im Fokus steht aber auch die Rolle der USA im Ukraine-Konflikt und Trumps ambivalente Haltung gegenüber Russland, die die Debatten unter den Gipfel-Teilnehmern zusätzlich anheizt. Mehr zum Thema: Trump reist vorzeitig ab und zeigt sich dennoch kooperativ Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Israel hat vergangene Woche einen Großangriff auf den Iran gestartet: Atomanlagen und Militäreinrichtungen wurden bombardiert und zahlreiche ranghohe Militärangehörige getötet. Der Iran antwortet mit Vergeltungsangriffen und beschießt Israel seitdem mit Raketen und Drohnen. Die Zahl der Opfer steigt auf beiden Seiten, darunter sind auch viele Zivilisten. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte die Angriffe gegen den Iran damit begründet, dass er einen „nuklearen Holocaust“ verhindern wollen. Der Vorwurf lautet seit vielen Jahren, dass der Iran heimlich eigene Atombomben entwickelt. Am Montag wurde bekannt, dass der Iran einen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag plant. Was das bedeuten würde, erklärt Nahost-Korrespondentin Inga Rogg im Podcast. Nahost-Liveblog: Israel kontrolliert laut Netanjahu Luftraum über Teheran Das zweite Thema heute im Podcast: Die VW-Tochter Audi verkauft ihre Autos zu deutlich günstigeren Preisen, um damit künstlich die Absatzzahlen hochzuschrauben. Das zeigen exklusive Zahlen der Marktforschungsfirma Dataforce, die dem Handelsblatt vorliegen. Im deutschen Heimatmarkt generierte Audi im vergangenen Jahr fast die Hälfte ihrer Verkäufe mit rabattierten Leihwagen und Vorführfahrzeugen. Dieser Wert ist deutlich höher als bei BMW und Mercedes, den deutschen Konkurrenten im Luxussegment. Woran das liegt, erklärt Handelsblatt-Unternehmensreporter Roman Tyborski. So stützt Audi künstlich seinen Absatz in Deutschland Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. In der Nacht auf Freitag hat Israel einen großangelegten Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran wertet die bisherigen Attacken als Kriegserklärung. Laut Nahost-Experte Marcus Schneider ist das, was sich derzeit in der Region abspielt, weit mehr als eine weitere Eskalation – ihm zufolge ist es der womöglich gefährlichste Moment seit Jahrzehnten. „Wir stehen am Anfang eines möglichen Krieges zwischen zwei Staaten – und nicht mehr nur gegen Terrororganisationen,“ so Marcus Schneider, Leiter des Regionalprojekts für Frieden und Sicherheit im Mittleren Osten mit Sitz in Beirut von der Friedrich-Ebert-Stiftung im Podcast-Gespräch. Der israelische Angriff auf iranisches Staatsgebiet könne den gesamten Nahen Osten in Brand setzen. Die USA seien offiziell zwar nicht direkt an den israelischen Angriffen beteiligt, stünden aber keineswegs außen vor. „Israel kann einen Krieg in dieser Größenordnung nicht ohne amerikanisches Backing führen,“ so Schneider. Es kämen US-Waffen, US-Geheimdiensterkenntnisse und logistische Unterstützung zum Einsatz – damit sei der Konflikt „auch Amerikas Krieg, wenn er denn ausbricht.“ In der aktuellen Folge von Handelsblatt Today analysiert Schneider die genauen geopolitischen Risiken – und macht deutlich, warum es jetzt vor allem um Eskalationsmanagement geht. Denn diplomatische Hoffnungen seien vorerst auf Eis gelegt. Zum Artikel: „Wir sind im Krieg“ – Israel attackiert den Iran Außerdem geht es in der Folge um ein Verbot für Importe von russischem Gas nach Europa, an dem die EU-Kommission arbeitet. Am kommenden Dienstag soll ein Gesetzesvorschlag vorgelegt werden, um sämtliche Gasimporte aus Russland bis spätestens Ende 2027 zu beenden. Welche Länder dieses Verbot besonders hart treffen dürfte, ob wir nun mit einem Gaspreisschock rechnen sollten und ob die EU mit dem Verbot gleichzeitig Raum für mehr Einfuhren von Flüssigerdgas aus den USA schaffen will – das ordnet Chefreporter für Klima und Energie, Klaus Stratmann, ein. Zum Artikel: EU plant Importverbot von russischem Gas bis Ende 2027 Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Anfang Juli wird es voraussichtlich so weit sein: Die Frankfurter Börse soll Zuwachs bekommen – und das von einem Kandidaten, der bereits vor fast 25 Jahren versucht hatte, das Parkett zu betreten, sein Börsendebüt aber kurzfristig wieder absagen musste. Nun aber bestehen wenig Zweifel am geplanten IPO. Das Unternehmen bietet inzwischen mit rund 2000 Mitarbeitern hochwertige Medizintechnik-Software an, etwa für Operationen und Tumor-Strahlentherapien. Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat Brainlab einen Umsatz von fast 240 Millionen Euro erwirtschaftet. Und mit dem angekündigten Börsengang steht der größte deutsche IPO des Jahres bevor. „Man kann sagen, dass der Brainlab-Börsengang ein gutes Zeichen für den deutschen Kapitalmarkt ist“, sagt Jakob Blume, stellvertretender Leiter im Finanz-Ressort, im Podcast-Gespräch. Die Finanzbranche rechne mit einer Bewertung für das gesamte Unternehmen in Höhe von bis zu zwei Milliarden Euro. Brainlab erhoffe sich, ungefähr 200 Millionen Euro durch den Börsengang einzunehmen. Zum Artikel: Brainlab plant größten deutschen Börsengang des Jahres Außerdem: Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech übernimmt seinen Konkurrenten Curevac – und zahlt dafür knapp 1,25 Milliarden Dollar in Aktien. Es soll ein Meilenstein werden, um einen deutschen Biotech-Champion von Weltformat zu schaffen. Darüber, wie dieser Plan in die Tat umgesetzt werden soll und welche Details zum Deal bekannt sind, spricht Anis Micijevic mit dem Senior Portfolio Manager bei Union Investment und promovierten Mediziner Markus Manns im Podcast. Zum Artikel: Deutscher Biotech-Champion soll Kampf gegen Krebs vorantreiben Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. In den Handelsstreit der beiden größten Volkswirtschaften der Welt kommt etwas Bewegung: Erst haben US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping vergangene Woche überraschend telefoniert, jetzt haben sich Vertreter der beiden Länder in London getroffen und sich auf einen Kompromiss im Streit um Exportbeschränkungen für Rohstoffe und Technologien verständigt. China hat Anfang April als Reaktion auf die US-Zölle Exportkontrollen für sogenannte Seltene Erden sowie Seltene Erdmagnete eingeführt, also faktisch die Ausfuhr beschränkt. Und das hat auch für deutsche Unternehmen zu großen Problemen geführt. Jetzt aber gibt es ein Entspannungssignal. Die große Euphorie an den Märkten bleibt jedoch aus. Die Ökonomin Alicia Garcia-Herrero, Asien-Chefökonomin der französischen Investmentbank Natixis in Hongkong, nannte die Verhandlungen sogar „enttäuschend“ und eine „Zeitverschwendung“. Wie die Londoner Verhandlungen zu bewerten sind und wie es weitergeht, erklärt Prof. Holger Görg, Direktor am Kieler Institut für Weltwirtschaft im Podcast-Gespräch. Zum Artikel: Handelsrahmen USA-China „enttäuschende Zeitverschwendung“ Zum Artikel: China und USA einigen sich auf Rahmenabkommen Außerdem: Viele Nutzer von Trade Republic sind gerade verwirrt, weil die Steuern auf ihren Steuerbescheinigungen zu niedrig erscheinen. Was der Grund dafür ist und wie Nutzer Ärger mit dem Finanzamt vermeiden, erläutert Handelsblatt-Steuerexpertin und Finanzredakteurin Laura de la Motte. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Eine neue Analyse der Europäischen Zentralbank (EZB) warnt vor Risiken bei Gold-Terminkontrakten, die sogar das globale Finanzsystem erschüttern könnten. „Bei solchen Terminkontrakten verpflichtet sich der Verkäufer gegenüber dem Käufer, dass er das Gold zu einem bestimmten Zeitpunkt und zu einem vorher festgelegten Preis liefert“, erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke. Das Problem ist jedoch: „Es gibt viel mehr Terminkontrakte, als Gold existiert“, sagt Henke. Wenn Banken überraschend hohe Volumina Gold liefern müssten und sich der Markt verengen würde, wären sie gezwungen, höhere Preise zu zahlen, und könnten im schlimmsten Fall pleitegehen. Zum Artikel: Gefahr für das Finanzsystem? EZB warnt vor Krise am Goldmarkt Außerdem: Im Zuge der Proteste gegen die US-Migrationspolitik eskaliert der Machtkampf zwischen US-Präsident Donald Trump und dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom. Die Politologin Cathryn Clüver Ashbrook von der Bertelsmann-Stiftung ordnet die Lage ein. Zum Artikel: Regierung schickt 700 Elitesoldaten nach Los Angeles Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Der erste Amtsbesuch von Bundeskanzler Friedrich Merz bei US-Präsident Donald Trump ist von zwei aktuellen Entwicklungen überlagert worden. Zum einen telefonierte Trump kurz vor dem Treffen mit Merz mit Chinas Staatschef Xi Jinping, was Spekulationen über eine mögliche Lösung im Handelsstreit befeuerte. Zusätzlich spitzte sich Trumps öffentlicher Streit mit Tesla-Chef und Ex-Berater Elon Musk über den Tag immer weiter zu, bis er am Abend auf Musks Plattform X eskalierte – und die Tesla-Aktie abstürzen ließ. Wie die Märkte auf das Telefonat von Trump und Xi sowie den Streit mit Musk reagiert haben, ordnet Handelsblatt-Finanzreporterin Andrea Cünnen ein. Die Co-Leiterin des Hauptstadt-Büros, Leila Al-Serori, die Merz im Regierungsflieger begleitet hat, erklärt, welche Bedeutung das Treffen der beiden Staatschefs hatte und was im Ukrainekrieg und im Zollstreit zwischen den USA und Europa nun verhandelt werden könnte. Zum Artikel: Drei Lehren aus dem Trump-Merz-Treffen Zum Artikel: Xi und Trump telefonieren – Chinas Umkehr der Machtverhältnisse Zum Artikel: Streit zwischen Musk und Trump eskaliert Außerdem: Das Handelsblatt Research Institute (HRI) hat seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr leicht angehoben – und zwar auf eine glatte Null. Woran das liegt und was das bedeutet, das erklärt Dennis Huchzermeier, Senior Economist beim HRI. Zum Artikel: HRI-Konjunkturprognose: Die Wirtschaft wartet auf den Merz-Effekt Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Handelsblatt Today Der japanische Videospielehersteller Nintendo hat am Donnerstag seine neue Spielekonsole auf den Markt gebracht – die Nintendo Switch 2. Handelsblatt-Korrespondent Martin Kölling hat den Verkaufsstart in einem der größten Elektronikkaufhäuser Tokios verfolgt und berichtet im Podcast von seinen Eindrücken. Der Hype um die Konsole war zuletzt auch an der Börse zu spüren: Seit der ersten offiziellen Ankündigung Anfang des Jahres ist Nintendos Aktienkurs in Euro gerechnet um rund 30 Prozent gestiegen. Aber sehen Analysten noch weiteres Potenzial nach oben? „Da sind die Meinungen gespalten“, sagt Kölling. „Einige Analysten glauben, dass der Erfolg der Switch 2 schon voll eingepreist ist, während sich die Bullen von einem neuen Geschäftszweig langfristig weitere Höhenflüge versprechen.“ Dabei geht es um die Vermarktung der digitalen Helden in der realen Welt – beispielsweise in Nintendo-Themenparks. Außerdem: Berlin-Korrespondentin Dana Heide spricht über eine neue IW-Studie zur Rohstoffabhängigkeit Deutschlands von China. So groß ist Chinas Rohstoff-Drohpotenzial für Deutschland Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Handelsblatt Today Die Eurozone wächst: Ab dem 1. Januar 2026 soll Bulgarien als 21. Mitglied den Euro einführen und damit seine bisherige Währung, den Lew, ablösen. Die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank (EZB) sehen die wirtschaftlichen Beitrittskriterien als erfüllt an – trotz politischer Proteste und ungelöster Probleme bei Korruption und Geldwäsche. Im Podcast-Gespräch ordnet Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery den Schritt ein: „Bulgarien ist bei der Schuldenquote einer der Musterschüler der EU.“ Doch es bleiben auch Risiken. „Die Staatsverwaltung ist nicht effizient, die Justiz nicht immer unabhängig“, so Volkery. Warum der Schritt dennoch als Symbol für die Attraktivität des Euro gilt – und wie tief die Skepsis in der bulgarischen Bevölkerung sitzt – hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Bulgarien darf 2026 den Euro einführen Außerdem berichtet Finanz-Redakteurin Hannah Krolle, welche wichtigsten Trends und Herausforderungen aktuell die Private-Equity-Branche umtreiben. Denn derzeit nimmt sie an der größten Private-Equity-Konferenzen der Welt, der „Super Return“ in Berlin teil. Im Podcast erzählt sie, wie die Branche auf geopolitische Unsicherheiten und Schwierigkeiten mit Ausstiegen aus Investments reagiert – und wo sie derzeit die größten Investitionspotentiale sieht. Fünf Themen prägen die weltgrößte Konferenz „Super Return“ Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Handelsblatt Today Deutschland und Frankreich planen einen Neustart ihrer Beziehungen – und wenden sich damit auch gegen die USA. Ein internes Papier enthüllt Pläne für eine gemeinsame Strategie, die Europas Abhängigkeit von fremden Mächten, insbesondere den USA unter Donald Trump, verringern soll. Die deutsch-französischen Beziehungen sind angespannt. Differenzen zwischen Merz' Vorgänger Olaf Scholz und Macron sowie innere Abstimmungsprobleme der Ampelregierung hatten die Partnerschaft belastet. Nun soll ein Neubeginn her. Die Beratungen laufen bereits und bis zum Spätsommer sollen konkrete Initiativen präsentiert werden. „Dass die Regierungen sich auf diese Szenarien konkret einstellen, zeigt, wie ernst die Lage aus Sicht der beiden Regierungen ist“, sagt Co-Leiter des Hauptstadtbüros Moritz Koch im Podcast-Gespräch - und ordnet die Inhalte des Papiers genauer ein. Ein zentrales Element etwa sei die Vorbereitung auf einen möglichen Rückzug der USA aus der europäischen Sicherheit. Ein weiterer Fokus liegt auf der technologischen Souveränität Europas, insbesondere durch die Entwicklung souveräner Cloud-Plattformen. Und auch in Sachen China-Politik haben Merz und Macron klare Ziele ausformuliert. Das ist die interne Anti-Trump-Agenda von Merz und Macron Außerdem: Aktuelle Zahlen zeigen, dass ausländische Investitionen in Deutschland zuletzt stark zurückgegangen sind. Aber ein Wirtschaftszweig macht Hoffnung. Wo in Deutschland die Investitionen aus dem Ausland wieder steigen und warum, erklärt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk. Moderiert von Tami Holderried Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Handelsblatt Today Die Ukraine und Russland haben am Montag in Istanbul erneut über ein Ende des Krieges gesprochen – einen Durchbruch gab es nicht, aber es wurde ein Gefangenenaustausch vereinbart. Osteuropa-Korrespondentin Mareike Müller ordnet im Podcast ein, wie schwer Russlands Kriegskasse durch die jüngsten Entwicklungen getroffen wurde. Denn offenbar hat ein Großangriff der Ukraine auf Russlands Bomberflotte am Wochenende einen Schaden in Milliardenhöhe verursacht. Welche konkreten Folgen der Drohnenangriff für Putins Kriegsmaschinerie, aber auch die Friedensverhandlungen in Istanbul hat, hören Sie in dieser Folge von Handelsblatt Today. Live-Blog zum Ukraine-Krieg Außerdem im Podcast: Bundesfinanzministers Lars Klingbeil (SPD) will deutsche Unternehmen durch umfassende Steuersenkungen entlasten – und das so schnell wie möglich. Bereits am Mittwoch soll der neue Gesetzesentwurf, der dem Handelsblatt vorliegt, im Kabinett besprochen werden. Welche Steuerentlastungen genau geplant sind, erklärt der Co-Leiter des Politikressorts beim Handelsblatt, Moritz Koch. Zum Artikel über die geplanten Steuersenkungen Moderiert von Solveig Gode Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Handelsblatt Today Nachdem am Mittwochabend der sogenannte U.S. Court of International Trade US-Präsident Donald Trump die Befugnis abgesprochen hatte, weitreichende Zölle unter Berufung auf ein Notstandsgesetz zu verhängen, hat ein Berufungsgericht am Donnerstag die Entscheidung wieder aufgehoben – zumindest vorübergehend. Der Streit ist damit nicht beendet. Das Gericht legte einen Zeitplan für Anhörungen fest, der bis zum 9. Juni reicht. Wie es im juristischen Tauziehen um die Trump-Zölle nun weitergehen könnte, erklärt Handelsblatt-US-Korrespondent Laurin Meyer. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, spricht darüber, wie das Hin und Her an den Börsen ankommt. Berufungsgericht lässt Trump-Zölle vorerst wieder gelten In einem weiteren Gespräch erklärt Neuhaus, welcher Einzahlungsrhythmus bei einem ETF-Sparplan die höchste Rendite bringt. Die Auswertung basiert auf einer Analyse des MSCI World. Bei vielen Brokern können Anleger ihre ETFs wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich besparen. Doch je nachdem, welchen Rhythmus man wählt, kann sich der Renditeunterschied auf bis zu sechs Prozentpunkte belaufen, wie Neuhaus ausgerechnet hat. Monatlich, jährlich – was bringt die höchste ETF-Rendite? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Handelsblatt Today Die Speicherchips des Dresdner Start-up Ferroelectric Memory Company, kurz FMC, gelten in der Chipbranche als einzigartig. Sie sollen nicht nur energieeffizienter, sondern auch schneller als die der Konkurrenz sein – eine potenzielle Revolution für einen Markt mit einem weltweiten Umsatz von über 100 Milliarden Euro. Und nun will dieser bedeutsame Player auf dem weltweiten Chipmarkt offenbar ein Werk in Deutschland bauen. „FMC wäre ein Lichtblick für die deutsche und die europäische Halbleiterbranche“, sagt Tech-Reporter Joachim Hofer im Podcast. Doch ein zentraler Aspekt der Diskussion sei die Frage der staatlichen Subventionen. FMC fordert 1,3 Milliarden Euro, um seine Pläne in Deutschland zu realisieren – und dürfte auch von anderen Ländern umworben werden. Europaweit einzigartige Chipfabrik könnte in Deutschland entstehen Außerdem ordnet Moritz Koch, Co-Leiter des Hauptstadtbüros, ein, wie Deutschland die Ukraine zukünftig im Krieg gegen Russland unterstützen will. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich bei einem Treffen am Mittwoch in Berlin auf einige Punkte geeinigt. Deutschland plant, die Ukraine bei der Entwicklung und dem Bau eigener Langstreckenwaffen zu unterstützen. Was das konkret heißen dürfte, hören Sie im Podcast. Deutschland unterstützt Marschflugkörper-Herstellung in Ukraine Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Handelsblatt Today Risikokapitalgeberin und Politikberaterin Ann-Kristin Achleitner spricht in der neuen Folge von Handelsblatt Today über die Dringlichkeit für Europa, sich im globalen Technologie-Wettlauf auf bestimmte Schlüsseltechnologien zu fokussieren: „Dann haben wir wenigstens die Chance, international führend zu sein.“ Die Technology Experience Convention in Heilbronn (TECH) habe ein sehr klares Gefühl für die Potenziale vermittelt, die Deutschland eigentlich habe, was sehr positiv sei. „Man muss aber auch aus dem Bett springen und etwas tun“, fordert Achleitner. Dazu sei ein Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Politik notwendig. „Wir brauchen private Gelder, aber wir brauchen auch einen staatlichen Ansatz“, sagt Achleitner. Der deutsche Staat investiere schon sehr viel in Venture-Capital. Es sei hier aber wichtig, sich abzustimmen, auf welche Technologien man setzt. Achleitner spricht auch darüber, welche Folgen es hat, dass Technologie zu einem geopolitischen Machtinstrument geworden ist und wo Deutschland noch das Potenzial hat, Weltspitze zu sein. TECH by Handelsblatt Außerdem: Das Mobilitätsunternehmen Flix investiert Milliarden in neue Schnellzüge und startet damit einen neuen Angriff auf die Deutsche Bahn im Fernverkehr. Über die Details der Investitionsoffensive und mögliche Folgen für Bahnreisende spricht Handelsblatt-Unternehmensreporter Jens Koenen im Podcast. Bahn-Konkurrent kauft 65 Schnellzüge als Alternative zum ICE Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Handelsblatt Today Wegen schweren Betrugs im Zuge der millionenfachen Manipulation an Dieselmotoren sollen zwei Ex-VW-Manager ins Gefängnis, darunter ein einstiger Entwicklungschef. Sein früherer Vorstand bekommt dagegen eine Bewährungsstrafe: Die Urteilssprüche des Landgerichts Braunschweig im VW-Dieselskandal waren teils überraschend, da sie einerseits weit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft lagen, in anderen Fällen sogar darüber. Der Diesel-Skandal ist vor rund zehn Jahren in den USA aufgeflogen. Damals kam heraus, dass Volkswagen eine Software eingesetzt hat, um die Grenzwerte für Abgase zu umgehen. Diese Software sorgte dafür, dass die Motoren die Stickoxidgrenzwerte einhielten, wenn das Auto sich auf einem Prüfstand befand, auf der Straße stießen sie aber ein Vielfaches der giftigen Abgase aus. Der Skandal dehnte sich dann noch auf weitere Autobauer aus. Nun sind vier Urteile gesprochen worden, die allerdings noch nicht rechtskräftig sind. Ein Urteil gegen Ex-Konzernchef Martin Winterkorn steht noch aus. Alle Hintergründe erklärt Handelsblatt-Volontärin Valerie Ndoukoun, die vor Ort im Gericht war. Zum Artikel: Gericht verurteilt frühere VW-Manager zu Haftstrafen Außerdem schalten wir zur TECH by Handelsblatt in Heilbronn: Drei Tage lang kommen dort über 1300 Vordenkerinnen und Vordenker zusammen – aus Start-ups, Konzernen, Regierungen und Hochschulen. Der Handelsblatt-Co-Leiter des Technologieteams, Thomas Jahn, erklärt, was Speaker wie Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, Digitalminister Karsten Wildberger oder Bayer-Chef Bill Anderson dort gesagt haben – und warum viele gerade jetzt große Chancen für Europa sehen. Zur Artikel-Übersicht zur TECH by Handelsblatt Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler und Leonard Dumke Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Handelsblatt Today Zum Ende der Woche hat US-Präsident Donald Trump für Kurseinbrüche an den Börsen gesorgt. In einem Social-Media-Post sprach er sich für Zölle in Höhe von 50 Prozent auf Waren aus der Europäischen Union aus, die ab dem 1. Juni in Kraft treten sollen. „Die Europäische Union, die in erster Linie gegründet wurde, um die USA im Handel auszunutzen, ist sehr schwierig zu handhaben“, kritisierte Trump. „Unsere Gespräche mit ihnen führen zu nichts.“ Die Ankündigung des US-Präsidenten sorgte umgehend für Reaktionen an den Finanzmärkten. So verlor der deutsche Aktienindex Dax binnen Minuten mehr als 700 Punkte, während der Euro seine Gewinne aus dem frühen Handel abgab. Der amerikanische S&P500 startete mit einem Verlust von etwa einem Prozent in den Handelstag. Handelsblatt-Finanzkorrespondent Stefan Reccius ordnet im Marktbericht die Lage ein. Trump will ab Juni 50-Prozent-Zölle auf EU-Importe Außerdem: Der Bitcoin hat am Donnerstag ein neues Allzeithoch erreicht – und das trotz der Unsicherheiten an den globalen Finanzmärkten. André Dragosch, Head of Research Europe bei Bitwise, einem der global führenden Krypto-Vermögensverwalter, spricht im Podcast über die Gründe für den jüngsten Bitcoin-Höhenflug. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Handelsblatt Today Laut einer Untersuchung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) haben drei von vier Kunden in den letzten fünf Jahren mit sogenannten Turbo-Zertifikaten Geld verloren. Laut Bafin summieren sich die Verluste deutscher Privatkunden auf 3,4 Milliarden Euro. Es handelt sich dabei um Finanzprodukte, über die Anleger mithilfe von Hebeln auf die Entwicklung von verschiedenen Basiswerten wie Aktien, Währungen oder Rohstoffen wetten können. Und die riskanten Produkte werden offenbar immer beliebter. Das Marktvolumen für Turbo-Zertifikate hat sich laut Bafin seit 2020 fast verdreifacht – und umfasste 113 Millionen Transaktionen von knapp einer halben Million Kunden. Yasmin Osman, Co-Teamleiterin für Banken und Versicherungen, ordnet im Podcast ein, wie genau die Bafin den Handel nun einschränken will – und was sich zukünftig für Anleger ändern dürfte. Bafin will Handel mit Turbo-Zertifikaten einschränken Außerdem spricht Hauptstadtkorrespondentin Britta Rybicki im Podcast über massive Finanzierungsprobleme im Gesundheitssektor. Laut dem Bundesamt für Soziale Sicherung stehen 22 von 58 bundesweit agierenden Krankenkassen offenbar ohne Rücklagen da. Mehr als doppelt so viele haben die gesetzlich vorgeschriebene Mindestrücklage unterschritten. Und auch der Pflegeversicherung droht offenbar eine Finanzierungslücke in Milliardenhöhe. Was das für Versicherte bedeutet und wie die Probleme gelöst werden könnten, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. 22 Krankenkassen ohne Rücklagen, Pflege droht Milliardenloch Moderation: Sandra Groeneveld Produktion: Lukas Teppler Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Handelsblatt Today Der fünfköpfige Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geht in seinem Frühjahrsgutachten genauso wie die Bundesregierung von einer Stagnation des deutschen Bruttoinlandsprodukts im laufenden Jahr aus. Darüber hinaus enthält das Gutachten Berechnungen zu den möglichen Auswirkungen des gigantischen Schuldenpakets von Union und SPD. „Das Finanzpaket kann die deutsche Wirtschaft deutlich stärken, wenn mit dem Geld vor allem Investitionen finanziert werden“, erklärt Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondent Julian Olk. Wenn allerdings damit vor allem Konsum finanziert würde, wie zum Beispiel Sozialausgaben und Wahlgeschenke, dann könne das Finanzpaket am Ende dem Standort Deutschland sogar schaden. Auffällig ist zudem, dass jedes der drei inhaltlichen Kapitel des Gutachtens mit einem Minderheitsvotum von Ratsmitglied Veronika Grimm versehen ist. Hintergrund ist ein Streit innerhalb des Gremiums, der schon seit Jahren tobt. Wirtschaftsweise halten Finanzpaket für große Chance – sehen aber deutliche Risiken Frühjahrsgutachten 2025 des Sachverständigenrats Außerdem: US-Präsident Donald Trump hat mit seiner chaotischen Zollpolitik viel Unsicherheit und Volatilität in die Märkte gebracht. Das lässt auch Multimillionäre und Milliardäre nicht kalt, wie der neue Global Family Office Report der Schweizer Großbank UBS zeigt. Doch auch wenn die Vermögensverwalter sehr wohlhabender Familien einen globalen Handelskrieg als großes Risiko für die Märkte in diesem Jahr sehen, wenden sie sich keineswegs von Aktien ab. Was Privatanleger von den Strategien der Superreichen lernen können, darüber spricht Handelsblatt-Volontärin Anna Lauterjung mit Handelsblatt-Finanzredakteurin Andrea Cünnen. Wie Reiche investieren – was Privatanleger davon lernen können UBS Global Family Office Report 2025 Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen