Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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21.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Handelsblatt Today Hohe Strompreise belasten die deutsche Industrie seit Jahren. Vor allem energieintensive Branchen wie Chemie, Stahl, Glas und Papier fordern deshalb nachdrücklich eine Senkung der Strompreise, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Und kurzfristig schienen die Wünsche erhört worden zu sein. Die Bundesregierung um Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat einen vergünstigten Industriestrompreis zum zentralen Element für die geplante Wirtschaftswende erklärt. Doch nun droht das Kernprojekt zu scheitern. Laut eines Geheimpapiers aus dem Bundeswirtschaftsministerium könnte das Vorhaben auf EU-Ebene blockiert werden. „Der Ton, der in dieser Vorlage angeschlagen wird, der hat mich wirklich überrascht“, sagt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk im Podcast-Gespräch. Fachexperten hätten sich darin „höchst unsicher“ geäußert. Das Problem: Um den Industriestrompreis zu realisieren, müsse der Beihilferahmen der EU geändert werden. Doch die Konsultationsphase für diese Änderungen sei bereits abgeschlossen. „Das ist eine Operation am offenen Herzen in ganz kurzer Zeit“, so Olk. Gleichzeitig gebe es aber Anzeichen, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) noch Verhandlungserfolge erzielen könnte. Wirtschaftsministerium fürchtet Scheitern an der EU Außerdem: Der weltweit größte IPO des Jahres ist geglückt. Chinas Batteriechampion CATL feiert ein beeindruckendes Börsendebüt in Hongkong und stärkt damit seine Position in der globalen Elektromobilität. Markus Fasse, Chefreporter für Unternehmen und Märkte, ordnet im Podcast-Gespräch ein, was das jüngst eingesammelte Kapital in Milliardenhöhe und die Expansionspläne nach Europa letztlich für deutsche Autobauer bedeuten. Chinas Batteriechampion CATL startet mit großem Kursplus Moderation: Sandra Groeneveld Produktion: Lukas Teppler Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Handelsblatt Today Die Nervosität am Anleihemarkt steigt wieder, seit die Ratingagentur Moody’s den USA am Freitagabend die Bestnote für die Kreditwürdigkeit entzogen hat. Auslöser ist die hohe Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten. Die US-Anleihekurse sackten nach Bekanntwerden der Herabstufung umgehend ab, die Renditen stiegen im Gegenzug an. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe notierte am Montag zeitweise bei mehr als 4,5 Prozent und die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe sogar oberhalb der Fünf-Prozent-Marke. Welche Gefahren nun für den Aktienmarkt drohen, darüber spricht Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING für Deutschland und Österreich, in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Die Bonität der USA sinkt durch Trumps umstrittenes Haushaltsgesetz Außerdem: Egal ob Biontech oder Birkenstock – deutsche Firmen, die den Gang aufs Börsenparkett wagen, entscheiden sich oft für New York und gegen Frankfurt. Die Deutsche Börse stemmt sich gegen diesen Trend und will mit einem sogenannten „Listing Paper“ Unternehmen davon überzeugen, Aktien in Deutschland zu platzieren. Doch kann die Werbeoffensive potenzielle IPO-Kandidaten wirklich umstimmen? Handelsblatt-Finanzredakteurin Hannah Krolle erklärt, warum die Frankfurter Börse besser ist als ihr Ruf. Welcher Handelsplatz ist für deutsche Firmen der richtige? Kommentar: Die Frankfurter Börse ist besser als ihr Ruf Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Anderthalb Stunden haben die Vertreter Russlands und der Ukraine in der Türkei miteinander gesprochen - ohne große Ergebnisse. US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf eine Einigung. Doch Russlandexperte Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik ist skeptisch, was Trumps Verhandlungsmacht angeht: „Ich halte ihn für destruktiv und nicht in der Lage, etwas so Komplexes und auch Langwieriges und Schwieriges wie einen Friedensprozess wirklich gestalten zu können." Das Grundproblem sei, dass Russland derzeit militärisch gut dastehe und damit rechne, den Krieg in der Ukraine für sich entscheiden zu können, argumentiert Kluge. Deshalb sei der russische Präsident Wladimir Putin aktuell zu keinen Zugeständnissen bereit und fordere mehr als auch Trump zu geben bereit sei. Russland könne militärisch wie wirtschaftlich noch Jahre durchhalten. Dazu unser Ukraine-Live-Ticker: https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krieg-ukraine-und-russland-vereinbaren-gefangenenaustausch/27982126.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Warum das schwedische Finanzunternehmen Klarna die KI-Roboter jetzt zum Teil wieder durch Menschen ersetzt. Lesetipp dazu: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/kuenstliche-intelligenz-mensch-ersetzt-roboter-warum-klarna-beim-kundenservice-umdenkt/100128240.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Moderation: Nicole Bastian Produktion: Lukas Teppler Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Die mögliche Übernahme durch den italienischen Konkurrenten Unicredit ist am heutigen Donnerstag das alles dominierende Thema bei der Hauptversammlung der Commerzbank gewesen. Hunderte Beschäftigte hatten vor dem Aktionärstreffen für die Eigenständigkeit von Deutschlands zweitgrößter Privatbank demonstriert. Unicredit-Chef Andrea Orcel hatte kurz vor der Hauptversammlung behauptet, der Gewinn der Commerzbank sei im ersten Quartal nur wegen Sondereffekten gestiegen. Bereits im März hatte er deutlich gemacht, dass er Zweifel hat, ob der Kursanstieg der Commerzbank-Aktie gerechtfertigt ist. Hintergrund: Rechnet man die Dividendenzahlungen und den Kursanstieg zusammen, dann hat die Commerzbank-Aktie den Anlegern in den vergangenen zwölf Monaten eine Gesamtrendite von mehr als 80 Prozent beschert. Das wiederum hat eine mögliche Übernahme aus der Sicht der Unicredit deutlich verteuert. Wie Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp auf die Attacken von Orcel reagiert hat, erklärt Bankenreporter Andreas Kröner im Podcast. Er hat die Hauptversammlung vor Ort in Wiesbaden verfolgt. Außerdem: Inzwischen haben alle Dax-Konzerne ihre Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer zieht Bilanz und erklärt, warum der starke Euro und Donald Trumps Handelspolitik eine Belastung für die Geschäftsaussichten der exportstarken Dax-Konzerne darstellen. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Der neue Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am heutigen Mittwoch im Bundestag seine erste Regierungserklärung abgegeben. Er sei überzeugt, dass Deutschland aus eigener Kraft wieder zu einer „Wachstumslokomotive“ werden könne. Entscheidend seien private und öffentliche Investitionen. Darüber hinaus will Merz die Dokumentations- und Meldepflichten für Unternehmen reduzieren und die Arbeitszeitregelungen flexibilisieren. Gleichzeitig möchte der Kanzler Bürokratieabbau und Digitalisierung vorantreiben. Und auch Unternehmensgründungen sollen erleichtert werden und künftig innerhalb von 24 Stunden möglich sein. Moritz Koch, Co-Leiter des Handelsblatt-Politikressorts, spricht im Podcast über Merz' wirtschaftspolitische Agenda, die verteidigungspolitischen Herausforderungen und den außenpolitischen Fokus des neuen Bundeskanzlers. Zum Liveblog: Erste Regierungserklärung von Merz: „Bisheriges Bürgergeld-System abschaffen“ Außerdem spricht Handelsblatt-Volontärin Anna Lauterjung mit Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum beim Handelsblatt, über die Marktbereinigung in der Baumarktbranche. Die Corona-Jahre hatten der Branche noch hohe Umsätze beschert, da viele Deutsche in Zeiten von Lockdowns und Kontaktbeschränkungen an den Wochenenden in die Baumärkte gepilgert waren. Doch die fetten Jahre sind vorbei. Bleiben am Ende nur noch die großen Ketten übrig? Zum Artikel: Baumarktbranche vor der Neuordnung – wer setzt sich durch? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Eine anhaltende Stagnation und die Aussicht auf das dritte Jahr ohne Wachstum in Folge drücken die Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Laut einer neuen Prognose des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft könnte das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr sogar um 0,2 Prozent schrumpfen. Entsprechend groß sind die Herausforderungen für Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Doch auf dem Jahrestreffen des Wirtschaftsrates der CDU zeigte sich die ehemalige Energiemanagerin zuversichtlich. „Reiche hat gesagt, sie will eine Ordnungspolitik machen, die ihren Namen wieder verdient“, sagt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk im Podcast. Dabei wolle sich die Wirtschaftsministerin nicht auf Subventionen, sondern auf Leitplanken fokussieren. In Sachen Energiepolitik seien ihre Pläne besonders klar: Reiche wolle neue Gaskraftwerke bauen und das Betriebsverbot für alte Heizkessel abschaffen. In anderen Bereichen zeichneten sich aber schon jetzt Konflikte innerhalb der Koalition ab. Zum Artikel: Reiche sendet Signale der Zuversicht an die Wirtschaft Außerdem ordnet IT- und Tech-Reporter Christof Kerkmann ein, wieso SAP seine Diversitätspolitik kippt - und welche Folgen das für Belegschaft, Investoren und auch andere Konzerne hat. Zum Artikel: Ende der Frauenquote – Klein erntet Kritik, aber auch Verständnis Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. China und die USA haben sich im laufenden Handelskonflikt überraschend auf eine Senkung ihrer gegenseitigen Zölle geeinigt. Ab Mittwoch sollen die US-Zölle auf die meisten chinesischen Importe von 145 Prozent auf 30 Prozent sinken. China wiederum reduziert seine Zölle auf US-Einfuhren von 125 Prozent auf zehn Prozent. Die Regelung gilt zunächst für 90 Tage. Die Börsen reagierten zum Wochenauftakt zunächst mit Erleichterung auf den Deal. Doch die Unsicherheit bleibt: „Die Zölle sind immer noch deutlich höher als es vorher der Fall war“, sagt Jürgen Matthes, Leiter des Clusters internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Er warnt vor übertriebener Euphorie an den Märkten. Es sei aber dennoch positiv, dass die USA und China miteinander sprechen, denn ein fortlaufender massiver Handelskrieg hätte die gesamte Weltwirtschaft geschädigt, sagt Matthes. Zum Artikel: Handelskonflikt: Annäherung im Zollstreit lässt Aktienkurse weltweit steigen Außerdem im Podcast: Sind Sachwerte wie Sneaker, Whisky und Sammelkarten eine seriöse Geldanlageform? Geldanlage: Whisky schlägt als Anlageklasse den MSCI World Das Handelsblatt wird 79 – und Sie feiern mit! Testen Sie jetzt vier Wochen lang unsere digitalen Inhalte für nur einen Euro. Und wenn’s gefällt: bis zu drei Monate weiterlesen – mit 30 % Rabatt. On top verlosen wir unter allen neuen Abonnentinnen und Abonnenten zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 79 Euro. Jetzt mehr erfahren unter handelsblatt.com/79. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Lange war der Pharma-Standort China nur für billige Nachahmer-Medikamente, sogenannte Generika, bekannt. In den vergangenen Jahren hat sich die Volksrepublik aber zu einem ernstzunehmenden Innovator im Pharmabereich entwickelt – und setzt die europäischen Konkurrenten zunehmend unter Druck. Für Deutschland ist die Pharmabranche eine Leitindustrie. Entsprechend groß ist die Sorge davor, in diesem Bereich überholt zu werden. „China hat auch Pharma als einen wichtigen Pfeiler für diesen Wachstumsplan herausgestellt“, sagt Handelsblatt-Reporterin Theresa Rauffmann im Gespräch mit Volontärin Anna Lauterjung. Immer mehr chinesische Unternehmen sorgten international für Aufsehen, indem sie neuartige Wirkstoffe entwickeln und vermarkten. „Die Branche diskutiert immer mehr über Chinas Vorstoß, nicht nur Best-in-Class-, sondern auch First-in-Class-Medikamente zu entwickeln“, so Raufmann. Für deutsche Unternehmen wie Bayer und Biontech könne das aber auch Chancen mit sich bringen. Zum Artikel: China bedroht Hoffnungsträger der europäischen Wirtschaft Außerdem ordnet der Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, Andreas Neuhaus, die Entwicklungen an den Finanzmärkten ein. Im Fokus steht dabei vor allem der von US-Präsident Donald Trump ausgelöste globale Handelskonflikt. Die jüngst bekannt gewordenen Details zum Deal zwischen Großbritannien und den USA haben Anlegerinnen und Anleger offenbar hoffnungsvoll gestimmt. So hat der Dax am Freitag einen neuen Rekordstand erreicht. Auch der Bitcoin hat den höchsten Wert seit Anfang Februar erreicht. Doch wie viel Euphorie ist wirklich angebracht? Neuhaus erklärt, was genau der Deal zwischen Großbritannien und den USA beinhaltet und wie nun die Chancen für weitere Abkommen stehen – etwa mit China. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Ein Hinweis für Hörerinnen und Hörer, die regelmäßig das Handelsblatt lesen möchten: Zum Tag der Pressefreiheit bieten wir das Handelsblatt jetzt – gedruckt oder digital – ein Jahr lang mit 50% Rabatt an. Wenn Sie Wert auf unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus legen, sichern Sie sich bis zum 11. Mai Ihr Angebot unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag ein Handelsabkommen mit Großbritannien angekündigt. Die beiden Länder haben sich auf ein „vollständiges und umfassendes“ Abkommen geeinigt, schrieb Trump zunächst auf seiner Plattform Truth Social. Um 16 Uhr deutscher Zeit folgte eine Pressekonferenz. Es ist die erste Vereinbarung mit einem Handelspartner, seitdem Trump hohe Zölle gegen zahlreiche Länder verhängt hat. Investoren an den Aktienmärkten reagierten positiv auf die Nachricht. Aus Europa folgte dann aber am frühen Nachmittag ein ganz anderes Signal: Nach wochenlangem Stillstand in den Gesprächen mit Washington veröffentlichte die EU-Kommission eine neue Liste möglicher Gegenzölle – inklusive Maßnahmen gegen Boeing, Ford, General Motors, Whirlpool und Jack Daniels. Insgesamt sollen Vergeltungszölle im Wert von bis zu 95 Milliarden Euro erhoben werden, sollte es zu keiner Einigung kommen. US-Korrespondentin Astrid Dörner ordnet die Geschehnisse und die Marktreaktionen ein. Zum Artikel: Trump kündigt Handelsdeal mit Großbritannien an Zum Artikel: 100-Milliarden-Vergeltungsliste – EU erhöht Druck auf Trump Außerdem: Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall hat die aktuellen Quartalszahlen vorgelegt. Der Gewinn nach Steuern hat sich auf 108 Millionen Euro von 54 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum verdoppelt. Warum das Unternehmen nun das zivile Geschäft möglicherweise loswerden will, um ein reiner Rüstungskonzern zu werden, erklärt Unternehmensreporter Roman Tyborski. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für Hörerinnen und Hörer, die regelmäßig das Handelsblatt lesen möchten: Zum Tag der Pressefreiheit bieten wir das Handelsblatt jetzt – gedruckt oder digital – ein Jahr lang mit 50% Rabatt an. Wenn Sie Wert auf unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus legen, sichern Sie sich bis zum 11. Mai Ihr Angebot unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Nach der jüngsten Eskalation des Konflikts zwischen Indien und Pakistan wächst international die Sorge vor einer weiteren Gewaltspirale. Droht jetzt ein großer Krieg der beiden Atommächte? Christian Wagner, Südasien-Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), glaubt nicht, dass eine der Seiten ein Interesse an einer größeren kriegerischen Auseinandersetzung hat. „Pakistan wird jetzt allerdings ebenfalls reagieren und mit hoher Wahrscheinlichkeit militärische Ziele in Indien angreifen“, sagt Wagner. Als Vermittler kämen die USA, China und auch Russland infrage. „Man wird sich hinter den Kulissen schon darum bemühen, dass es nicht zu einer weiteren Eskalation nach einem pakistanischen Militärschlag kommt“, sagt Wagner. Zum Artikel: Droht ein Krieg zwischen den beiden Atommächten Indien und Pakistan? Außerdem: Bei ausländischen Dividendenaktien kann die Erstattung der sogenannten Quellensteuer im Einzelfall kompliziert sein. Was Anleger beachten sollten, erklärt Finanzredakteurin Laura de la Motte. Zum Artikel: So gibt's die Quellensteuer auf ausländische Dividenden zurück Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Ein Hinweis für Hörerinnen und Hörer, die regelmäßig das Handelsblatt lesen möchten: Zum Tag der Pressefreiheit bieten wir das Handelsblatt jetzt – gedruckt oder digital – ein Jahr lang mit 50% Rabatt an. Wenn Sie Wert auf unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus legen, sichern Sie sich bis zum 11. Mai Ihr Angebot unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Es ist ein Tag, der einem Krimi gleicht: Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik scheiterte nach einer Bundestagswahl und nach geglückten Koalitionsverhandlungen ein designierter Kanzler bei der Wahl im Bundestag. Am heutigen Dienstag ist aber genau das passiert. Sechs Stimmen haben Friedrich Merz im ersten Wahlgang zur Kanzlerschaft gefehlt. Er erhielt nur 310 Ja-Stimmen. Das heißt, dass 18 Abgeordnete aus der CDU/CSU- und SPD-Fraktion gegen Merz gestimmt haben müssen, da die neue Regierungskoalition über 328 Stimmen im Parlament verfügt. Im zweiten Wahlgang erhielt er schließlich die erforderlichen Stimmen. Ein Fiasko bleibt die heutige Hängepartie für Merz aber trotzdem. Was das Ganze für die Zukunft des Landes, die Stabilität des designierten Bundeskabinetts und auch für Merz selbst bedeutet, ordnet Jan Hildebrand, Chefreporter für Finanzpolitik, im Podcast ein. Zum Liveblog: Steinmeier ernennt Merz zum Bundeskanzler Außerdem: ETFs sind eine beliebte Wahl für viele Anleger, da sie kostengünstig sind, das Risiko diversifizieren und langfristig stabile Renditen versprechen. Doch wie die jüngsten Marktentwicklungen zeigen, sind auch ETFs nicht gegen Schwankungen gefeit. Diese Volatilität bringt viele Anleger dazu, ihre bisherige Anlagestrategie zu überdenken. Handelsblatt-Volontärin Anna Lauterjung spricht mit dem Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage, Markus Hinterberger, darüber, wie man mit roten Zahlen im Depot umgeht. Zum Artikel: Neun ETF-Portfolios für jede Lebenslage Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Ein Hinweis für Hörerinnen und Hörer, die regelmäßig das Handelsblatt lesen möchten: Zum Tag der Pressefreiheit bieten wir das Handelsblatt jetzt – gedruckt oder digital – ein Jahr lang mit 50% Rabatt an. Wenn Sie Wert auf unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus legen, sichern Sie sich bis zum 11. Mai Ihr Angebot unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Zehn Wochen nach der Bundestagswahl ist die fünfte schwarz-rote Koalition in der Geschichte der Bundesrepublik besiegelt. Die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD haben am Montag in Berlin ihren Koalitionsvertrag mit dem Titel „Verantwortung für Deutschland“ unterzeichnet. Zuvor hatte die SPD ihre Minister für das neue Kabinett präsentiert. Parteichef Lars Klingbeil sorgte mit seinen Personalentscheidungen auch für einige Überraschungen. Politik-Chefreporter Martin Greive erklärt, warum Co-Parteichefin Saskia Esken und der bisherige Arbeitsminister Hubertus Heil nicht zum Zug kamen und welche neuen Namen Sie sich merken sollten. Zum Artikel: Esken ohne Ministeramt – für Klingbeil zählt vor allem Loyalität Außerdem: Star-Investor Warren Buffett hat nach 60 Jahren an der Spitze der Investment-Holding Berkshire Hathaway auf der Hauptversammlung am Wochenende in Omaha seinen Rückzug angekündigt. Zum Jahresende übergibt er den CEO-Posten an den langjährigen Berkshire-Manager Greg Abel. US-Korrespondentin Astrid Dörner war vor Ort und berichtet von der Atmosphäre während der Verkündung des Abgangs von Buffett. Außerdem erklärt sie, wie Buffetts Nachfolger Abel bei den Investoren ankommt. Mehr zum Thema: Buffett tritt zum Jahresende zurück Das ist Warren Buffetts Nachfolger Greg Abel Warren Buffett – der Anti-Trump der Börse Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für Hörerinnen und Hörer, die regelmäßig das Handelsblatt lesen möchten: Zum Tag der Pressefreiheit bieten wir das Handelsblatt jetzt – gedruckt oder digital – ein Jahr lang mit 50% Rabatt an. Wenn Sie Wert auf unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus legen, sichern Sie sich bis zum 11. Mai Ihr Angebot unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Die US-Online-Handelsplattform Amazon hat ihren Gewinn im ersten Quartal um fast zwei Drittel auf mehr als 17 Milliarden Dollar gesteigert. Doch Unternehmenschef Andy Jassy ist bei den Prognosen ausgesprochen vorsichtig – vor allem wegen des Zollstreits der USA mit China, der erhebliche Auswirkungen auf Amazon haben könnte. Fast 70 Prozent der Händler auf der Amazon-Plattform bezögen ihre Waren aus China, was eine erhebliche Abhängigkeit darstelle, sagt Handelsblatt-Handelsexperte Florian Kolf. Unternehmensgründer Jeff Bezos sei „da im totalen Dilemma, weil er sich mit Trump hat feiern lassen bei der Amtseinführung.“ Er habe auch ein sehr persönliches Verhältnis zu ihm. „Andererseits muss er aber natürlich sein Geschäft retten – und das ist enorm bedroht“, so Kolf. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor sei das Cloud-Geschäft, in dem Amazon schwächer als die Konkurrenz wächst. Zum Artikel: Amazon: Konzernchef versucht, Zoll-Schock kleinzureden Außerdem beleuchtet die Folge die Folgen des niedrigen Ölpreises. Insbesondere auf einen Streit zwischen den Förderländern Saudi-Arabien und Kasachstan in der Opec Plus, der kommende Woche bei einem Sondertreffen eskalieren könnte. Zum Artikel: Opec plus will trotz sinkender Rohölpreise mehr produzieren Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für Hörerinnen und Hörer, die regelmäßig das Handelsblatt lesen möchten: Zum Tag der Pressefreiheit bieten wir das Handelsblatt jetzt – gedruckt oder digital – ein Jahr lang mit 50% Rabatt an. Wenn Sie Wert auf unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus legen, sichern Sie sich bis zum 11. Mai Ihr Angebot unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Die Inflation in Deutschland ist im April auf 2,1 Prozent gesunken. Die Prognosen für die Inflation in der Euro-Zone sehen ganz ähnlich aus. Das lässt nun viele hoffen, dass die Europäische Zentralbank die Leitzinsen bald erneut senken könnte. Ulrich Kater, Chefvolkswirt des Sparkassen-Fondsablegers Dekabank, sagt: „Insbesondere eine erhebliche globale Wachstumsverlangsamung gekoppelt mit einer drastischen Aufwertung des Euros würde die Inflationsrisiken so weit nach unten drücken, dass die EZB ihren Spielraum für Leitzinssenkungen dann bis zum Anschlag ausnutzen sollte.“ Ob es so kommen wird und warum eine Inflation von unter zwei Prozent problematisch wäre, erklärt Handelsblatt-Finanzreporter und Notenbank-Experte Stefan Reccius in dieser Folge Handelsblatt Today. Zum Artikel: Inflationsrate in Deutschland sinkt leicht auf 2,1 Prozent Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal des Jahres überraschend geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging aufs Jahr hochgerechnet um 0,3 Prozent zurück. Im Marktbericht ordnet Markus Hinterberger, der Chefreporter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, ein, warum die Sorge vor Trumps Zöllen nun die US-Konjunktur drückt. Zum Artikel: US-Wirtschaft schrumpft unerwartet Außerdem: Die Autobauer Mercedes und Volkswagen (VW) haben heute ihre Bilanzen des ersten Quartals 2025 vorgelegt. Und wie erwartet sind die Ergebnisse schlecht. Bei Mercedes sackte das Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von drei Milliarden Euro um 43 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro ab. Bei Volkswagen, Europas größtem Autobauer, ging das Ergebnis nach Steuern um 40 Prozent auf 2,19 Milliarden Euro zurück. Was den deutschen Autobauern nun helfen könnte, und warum das Trumps Ausnahme von Doppelzöllen für Autoimporte gerade nicht ist, erklärt der Handelsblatt-Teamleiter für Mobilität, Lazar Backovic. Zum Artikel: Mercedes-Benz: Gewinn bricht um 43 Prozent ein – Marge sinkt deutlich Zum Artikel: Gewinn von VW bricht ein – Rendite fällt auf 3,6 Prozent Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Die Deutsche Bank hat am Dienstagmorgen das beste Quartalsergebnis seit 14 Jahren vorgelegt. Trotz globaler Unsicherheiten verzeichnet das Institut einen Vorsteuergewinn von 2,8 Milliarden Euro – und übersteigt damit die Erwartungen von Analysten deutlich. Verantwortlich dafür sind gesteigerte Erträge in der Investmentbank und konsequente Kostensenkungen. Finanzkorrespondent Dennis Schwarz beleuchtet in dieser Folge die Hintergründe und die strategische Ausrichtung der Bank für das restliche Jahr. Zum Artikel: Deutsche Bank erzielt höchsten Quartalsgewinn seit 14 Jahren Im Schwerpunkt des Podcasts werfen wir einen Blick auf Tech-Aktien, deren Kurse angesichts des Deepseek-Schocks stark gefallen sind. Seit Jahresbeginn entwickelt sich die KI-Branche schwächer als der Gesamtmarkt. Börsenexperte Dr. Ulf Sommer hat vier Tech-Titel identifiziert, die deswegen gerade niedrig bewertet sind. Dazu gehört unter anderem die Aktie des Google-Mutterkonzerns Alphabet. „Bei Alphabet steigen die Gewinne schneller als der Aktienkurs und dadurch ist Alphabet einfach sehr gut in seine einst extrem hohe Bewertung hineingewachsen“, analysiert Sommer in dieser Folge Today. Wenn Sie wissen wollen, welche Gründe Sommer für das Potenzial von Alphabet ausgemacht und welche anderen drei Titel auch günstig bewertet sind, finden Sie seine Analyse hier. Moderiert von Solveig Gode Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Die Kabinettslisten der CDU und CSU für die künftige schwarz-rote Bundesregierung stehen. Neben dem voraussichtlichen Kanzler Friedrich Merz (CDU) schicken die Christdemokraten vier Minister und drei Ministerinnen an den Kabinettstisch, wie die CDU in Berlin mitteilte. CSU-Chef Markus Söder präsentierte drei Namen für seine Partei. Unter anderem im Kabinett der Union: Die Chefin des Energieunternehmens Westenergie Katherina Reiche (Wirtschaftsministerium), der Manager Karsten Wildberger (Digitalminister), Johann Wadephul (Außenminister) oder Alexander Dobrindt (Innenminister). „Einerseits Dobrindt im Innenministerium, dann aber auch die beiden Minister, die aus der Wirtschaft kommen: Ich denke schon, dass damit ein Signal gesendet werden soll“, sagt Jan Hildebrand, Chefreporter für Finanzpolitik beim Handelsblatt. Nach Hildebrands Einschätzung wolle die Union damit signalisieren, eine andere Politik machen zu wollen als in den vergangenen drei Jahren der Ampel-Regierung. Zum Artikel: Das sind die zehn Minister der Union im neuen Kabinett Außerdem geht es im Podcast heute um eine überraschende Anlagestrategie des norwegischen Staatsfonds. Der norwegische Staatsfonds ist mit einem Vermögen von über 1,6 Billionen Euro einer der größten weltweit. Gespeist aus den staatlichen Öleinnahmen wird unter anderem in Aktien, Anleihen sowie Immobilien investiert. Obwohl der Fonds nun aber nach vorherigen Rekordergebnissen Verluste schreibt, kündigte der Chef des Staatsfonds an, wieder vermehrt in US-Aktien zu investieren. Und das in einem unsicheren Marktumfeld, in dem sich viele Anleger gerade aus den USA zurückziehen. Jakob Blume, Co-Ressortleiter Finanzen, bespricht in dieser Folge mit Anna Lauterjung, Volontärin im Podcast-Ressort, warum die Investition in US-Aktien ein gutes Zeichen für Anleger sein könnte. Zum Artikel: US-Aktien: Norwegens Staatsfonds handelt jetzt gegen den Markttrend Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Europäische Rüstungsaktien haben die kleine Kurskorrektur in dieser Woche zumindest vorerst beendet. Doch Unsicherheiten bleiben: Ob die hunderten Milliarden Euro, die Regierungen in Europa in den kommenden Jahren für Rüstungsausgaben freimachen wollen, tatsächlich in dieser Höhe in die Unternehmen fließen werden, sei noch völlig unklar, argumentiert Finanzredakteur Ulf Sommer vom Handelsblatt. „Erst recht nicht, sollte Europa beispielsweise in eine Rezession rutschen.“ Deshalb werde die Volatilität insbesondere bei Rüstungsaktien hoch bleiben. Warum er trotz der hohen Bewertung Rheinmetall im europäischen Vergleich für das Unternehmen mit den gesündesten Kennzahlen hält – und wie er auf andere Werte blickt –, erläutert Sommer im Podcast. Außerdem nimmt Host Nicole Bastian die Hauptversammlung der Bayer AG zum Anlass, eine Zwischenbilanz von Konzernchef Bill Anderson zu ziehen. Aktionäre übten am Freitag deutliche Kritik an den bislang ausgebliebenen messbaren Erfolgen und fordern schnelle Besserung. Seit Andersons Amtsantritt im Juni 2023 ist der Bayer-Aktienkurs um rund 60 Prozent eingebrochen. Handelsblatt-Redakteur Bert Fröndhoff, der das Unternehmen seit vielen Jahren beobachtet, argumentiert, Anderson habe mit unerwarteten Rückschlägen zu kämpfen – etwa mit erneut gestiegenen Rechtsrisiken durch Glyphosat-Klagen oder mit deutlich geringeren Erträgen in der Agrarsparte. Dennoch dürfte er seinen Vertrag, der im Frühjahr 2026 ausläuft, verlängert bekommen, um sein Transformationsprojekt fortzuführen, sagt Fröndhoff. Jetzt müsse Anderson liefern. Zum Artikel: Bayer-Aktionäre verlangen Wertsteigerung bis 2026 Zum Artikel: Wie kämpft Bill Anderson um die Zukunft des Konzerns? Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Die Messe Auto Shanghai hat sich in den vergangenen Jahren zur wichtigsten Automesse für europäische und chinesische Autohersteller entwickelt. Das Handelsblatt war zum Messeauftakt mit einem Reporterteam vor Ort in China, um über die wichtigsten Trends zu berichten. Dazu gehören in diesem Jahr Elektroautos, die zusätzlich über einen kleinen Verbrennungsmotor (Range Extender) verfügen. Smarte Technologien wie KI und vernetzte Cockpits sind ebenfalls auf dem Vormarsch. Doch die jüngsten Sicherheitsbedenken, ausgelöst durch Unfälle mit Fahrassistenzsystemen, zwingen Hersteller zu erhöhter Vorsicht. „Es wird nicht mehr leichtfertig vom autonomen Fahren gesprochen“, erklärt China-Korrespondent Martin Benninghoff im Podcast Handelsblatt Today. Derweil wirft der Handelskonflikt zwischen den USA und China einen Schatten auf die Messe. Südkoreanische und US-Hersteller hielten sich deswegen vom Branchentreff fern, berichtet Benninghoff. Er erklärt auch, mit welchen Ideen die deutschen Autobauer auf die wachsende Konkurrenz aus China reagieren. Zum Artikel: Automesse Shanghai: Drei Trends dominieren – einer hilft deutschen Marken Außerdem: Der Sportartikel-Hersteller Adidas hat trotz der globalen Unsicherheiten seine Umsätze im ersten Quartal währungsbereinigt um 13 Prozent auf gut 6,1 Milliarden Euro gesteigert. Auch beim Gewinn konnte Adidas zulegen: Das Betriebsergebnis verbesserte sich von 336 auf 610 Millionen Euro. Im Vergleich dazu läuft es bei Konkurrenten wie Nike oder Puma derzeit deutlich schlechter. Warum das so ist, erklärt Axel Höpner, der Leiter des Handelsblatt-Büros in München, im Podcast. Zum Artikel: Adidas-Umsatz wächst in schwierigem Umfeld um 13 Prozent Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Donald Trump hat bei gleich zwei wichtigen Themen eingelenkt. Der US-Präsident vollzog am Dienstagabend zum einen eine Kehrtwende bei seiner Chinastrategie. So würden die Zölle auf chinesische Importe „deutlich“ sinken, „aber nicht auf null“, stellte Trump vor Journalisten im Weißen Haus klar. „Wir werden sehr nett sein und sie werden sehr nett sein und wir werden sehen, was passiert“, so Trump. Trump lenkte auch im Streit um die Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed ein. Er habe „nicht die Absicht“, Fed-Chef Jerome Powell zu feuern und habe diese nie gehabt, so Trump. Noch am Montag hatte der Präsident Powell als „großen Verlierer“ beschimpft und in den Tagen zuvor den Druck auf ihn immer weiter erhöht. Die Folgen der beiden Kehrtwenden: Erleichterung an den Börsen weltweit – und auch am Kryptomarkt. Der Bitcoin lag zeitweise gut fünf Prozent im Plus und notierte bei mehr als 93.000 Dollar. Der Dollar notierte im Vergleich zum Euro zeitweise etwas stärker, der Goldpreis hingegen sackte ab. Was diese Entwicklungen jetzt für Anlegerinnen und Anleger bedeuten, ordnet Andreas Neuhaus, der Co-Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, im Marktbericht ein. Darin geht es auch um die Unternehmen SAP, Tesla, Apple und Meta. Zum Artikel: Plötzlich lenkt Trump bei China und Fed ein – Börse erwartet neue Rally Zum Artikel: Tech-Konzerne müssen 700 Millionen Euro EU-Strafe zahlen Außerdem: Immer mehr Länder kehren wieder zur Atomkraft zurück. Es wird mehr Uran verbraucht als produziert wird. Trotzdem sinkt der Preis. Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke erklärt, welche Gründe das hat und ob für Anleger nun der richtige Zeitpunkt ist, um in Uran zu investieren. Zum Artikel: Warum sich der Einstieg in Uran-Aktien aktuell lohnen könnte Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Auch das Hunderte Milliarden Euro schwere Schuldenpaket von Union und SPD kann auf kurze Sicht nichts an der Wachstumsschwäche der deutschen Wirtschaft ändern. Die scheidende Bundesregierung erwartet für das laufende Jahr nur noch ein Nullwachstum, wie das Handelsblatt aus Regierungskreisen erfuhr. Im Januar war die Regierung noch von 0,3 Prozent Wachstum ausgegangen. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) korrigierte seine Wachstumsaussichten für Deutschland am Dienstag abermals nach unten. Als einziges G7-Land wird Deutschland laut IWF-Prognose in diesem Jahr wirtschaftlich stagnieren. Über die Gründe für die trüben Aussichten spricht Politik-Chefreporter Martin Greive in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Zum Artikel: 0,0 Prozent – Bundesregierung kappt erneut Wachstumsprognose Außerdem: Handelsblatt-Volontärin Anna Lauterjung und der stellvertretende Ressortleiter Finanzen, Carsten Herz, nehmen die Preisentwicklung bei Ferienimmobilien unter die Lupe. Anlass ist eine neue Marktanalyse des Großmaklers Engel & Völkers. Zum Artikel: Ferienhäuser – wo Käufer die höchsten Preise hierzulande zahlen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen