
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 22.09.202633 min
Sollten Immobilienkonzerne wie Vonovia enteignet werden, um dauerhaft bezahlbare Mieten zu sichern? Über diese Frage wird nach dem Wahlsieg der Linken bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin heiß diskutiert. Denn die Berliner Linkspartei will ihr Wahlversprechen einlösen und bis zu 220.000 Wohnungen in die öffentliche Hand überführen. Dafür könnten Entschädigungszahlungen von mehr als 40 Milliarden Euro fällig werden. Linken-Spitzenkandidatin und Wahlsiegerin Elif Eralp macht die Umsetzung des Plans zur Bedingung für eine Koalition mit den Grünen und der SPD. Doch welche ökonomischen Folgen hätte das – nicht nur für die betroffenen Wohnungskonzerne, sondern auch für den Berliner Haushalt? Und welches Signal würde der Wirtschaftsstandort Deutschland mit einem solchen Schritt an internationale Investoren aussenden? Über diese Fragen spricht Philipp Deschermeier, Senior Economist für Immobilienökonomik und Demografie beim Institut der deutschen Wirtschaft, im Podcast. Linke will Wohnungskonzerne enteignen – worum es genau geht Außerdem: Der Autobauer Mercedes will sein seit Anfang 2025 laufendes Sparprogramm in Deutschland deutlich verschärfen. Die Beschäftigten hierzulande sollen für das gleiche Gehalt länger arbeiten. Im Gespräch ist eine 38-Stunden-Woche, aber auch Kürzungen beim Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie der jährlichen Gewinnbeteiligung. Sollte es zu keiner Einigung mit der Arbeitnehmerseite kommen, droht Mercedes Insidern zufolge mit Produktionsverlagerungen ins Ausland und Werksschließungen. Das sorgte für wütende Reaktionen bei der bundesweiten Protestaktion der IG Metall am Montag. Handelsblatt-Autoreporter Michael Scheppe war bei einer Kundgebung in Stuttgart vor Ort und berichtet von seinen Eindrücken. Mercedes erwägt Abzug von Produktion aus Deutschland Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Mercedes
- Ungarn
- Sindelfingen
- 21.09.202631 min
Wahlschlappe wäre wohl eine Untertreibung für das Abschneiden der CDU in Mecklenburg-Vorpommern. Erstmals in der Bundesrepublik sind die Christdemokraten bei einer Landtagswahl an der Fünfprozenthürde gescheitert. In Berlin landete die CDU deutlich hinter der Linkspartei. Doch auch die SPD hat verloren und kommt in Mecklenburg-Vorpommern trotz Aufholjagd nur auf den zweiten Platz hinter der AfD. Im Berliner Abgeordnetenhaus stellen die Sozialdemokraten künftig die kleinste der fünf Fraktionen. Was folgt aus den Landtagswahlen für die Regierungsparteien SPD und CDU? Das ordnet Handelsblatt-Politikchefin Leila Al-Serori in der heutigen Folge ein. Sie schildert auch ihre Eindrücke von der Pressekonferenz von Kanzler Friedrich Merz, der trotz Wahlniederlagen im Amt bleiben will. CDU: Merz beklagt „tiefe Zäsur“ – und sieht weiter Rückhalt für sich 15 Grafiken erklären die Verluste von CDU und SPD Im zweiten Teil der Folge geht es um die Strompreise in Deutschland: Im weltweiten Vergleich sind die ziemlich hoch. Aber an der Strombörse könnte der Preis in den kommenden Jahren sinken, wie das Handelsblatt-Energieteam exklusiv berichtet. Wer genau davon profitieren könnte, und warum deshalb trotzdem nicht unbedingt die Stromkosten für alle sinken, erklärt Kathrin Witsch, die das Energie-Team beim Handelsblatt leitet. Hoffnung für den Standort Deutschland: Experten rechnen mit sinkenden Strompreisen Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Katrin
- Manuela Schwesig
- 18.09.202629 min
Die deutsche Wirtschaft könnte dieses Jahr überraschend stärker wachsen: Das Handelsblatt Research Institute (HRI) hat seine Wachstumsprognose auf 1,1 Prozent für dieses Jahr angehoben. Im Quartal davor war das HRI lediglich von 0,5 Prozent ausgegangen. Das klingt nach Entwarnung: Ist die Krise vorbei? Dennis Huchzermeier, Senior Economist beim HRI sagt: "Nicht ganz". Im Podcast erklärt er, warum. Zum Artikel: Wachstum ja, aber Deutschlands Bevölkerung wird trotzdem ärmer Die KI‑Doomsday-Debatte ist im vollen Gang. Anthropic-Gründer Dario Amodei hat weniger Tempo bei der Entwicklung von Sprachmodellen gefordert. Prominente Stimmen wie Sam Altman und Elon Musk stimmen ihm zu. ChatGPT-Mutter OpenAI verschiebt aus Sicherheitsgründen sogar den Börsengang. Ist das jetzt der große Warnruf der KI-Entwickler – oder ist es vor allem Werbung für die Fähigkeiten der eigenen Modelle? Handelsblatt-Techreporterin Lina Knees hat mit KI-Forschern über diese Frage gesprochen: „Die verdrehen die Augen, wenn man sie danach fragt“, erzählt Knees im Podcast. Laut ihnen liege die eigentliche Gefahr nicht in einer außer Kontrolle geratenen Superintelligenz, sondern in sehr konkreten Problemen im Hier und Jetzt. Mehr Details zum Hugging-Face-Vorfall: Das Protokoll, wie die KI außer Kontrolle geriet Mehr zu dem Thema hört ihr in unserer Folge vom 10. September: Spotify: https://open.spotify.com/episode/5rLFbJ7OwFwdgIfXGwSczS Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/apple-pr%C3%A4sentiert-faltbares-iphone-duo-sie-spielen/id1527603577?i=1000788867515 Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Hugging Face Incident
- Lina
- Berkshire
- 17.09.202631 min
Die US-Notenbank Fed hat am Mittwochabend erstmals seit rund drei Jahren den Leitzins erhöht. Er liegt nun in einer Spanne von 3,75 bis 4,0 Prozent. Der Zinsschritt war wegen der Inflationsentwicklung und den starken Arbeitsmarktdaten in den USA erwartet worden. US-Präsident Donald Trump warf der Fed vor, den Leitzins aus politischen Gründen erhöht zu haben. Den neuen Fed-Chef Kevin Warsh hat er allerdings selbst für das Amt nominiert. Hat Warsh mit dieser Zinserhöhung also seine Unabhängigkeit unter Beweis gestellt? Und könnte die Entscheidung der Startschuss für weitere Zinserhöhungen gewesen sein? Darüber spricht VWL-Professor Harm Bandholz von der HAW Kiel im Podcast. US-Notenbank erhöht Leitzins erstmals seit rund drei Jahren Außerdem: Mit einer Marktkapitalisierung von mehr als fünf Billionen Dollar ist Nvidia das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt. Konzernchef Jensen Huang hat zudem ein Netz aus Beteiligungen, Finanzierungen und Garantien gespannt, das Nvidia mit Hyperscalern, KI-Start-ups und der Wall Street verbindet. Warum das riskant ist, erklärt Astrid Dörner, Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, im Gespräch mit Handelsblatt-Volontärin Sophia Ulrich. Warum Nvidia zum stillen Risiko für das globale Finanzsystem wird Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Walsh
- Kiel
- Bentleys
- 16.09.202631 min
Kanada soll das erste assoziierte Mitglied der Europäischen Union werden. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schlug am Mittwoch bei ihrer Rede zur Lage der Union im Europaparlament in Straßburg vor, das nordamerikanische Land enger an die EU zu binden. Der kanadische Premierminister Mark Carney war ebenfalls vor Ort. Aber was würde das bedeuten – auch für die Wirtschaft in der EU? Außerdem sprach von der Leyen über ein mögliches Social-Media-Verbot für Jugendliche und einen „Notfallmechanismus“ für hybride Angriffe, den Europa als Reaktion auf die russische Bedrohung bekommen soll. Wie ihre diesjährige Rede zu verstehen ist, ordnet Brüssel-Korrespondentin Elisabeth Postl ein. Von der Leyen will Kanada zum „assoziierten Mitglied“ der EU machen Außerdem: Die steigenden Renditen am Anleihemarkt machen die Zinspapiere gegenüber Aktien attraktiver. Eine Gefahr für den Aktienmarkt sehen Strategen aber noch nicht. Handelsblatt-Volontär Dasdin Duman spricht mit Finanzreporter Martin Müller über die aktuelle Entwicklung. Wann werden Anleihen zur Konkurrenz für Aktien? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Straßburg
- Ursula von der Leyen
- Canada
- 15.09.202628 min
Chinas Wirtschaft schwächelt im Binnenmarkt, exportiert dafür aber immer mehr nach Europa. Neue Eurostat-Zahlen zeigen für den Zeitraum Januar bis Juli einen Rekordwert bei den Importen aus China in die EU – mit teils deutlich zweistelligen Zuwächsen in Chemie, Maschinenbau und vor allem im Automobilsektor. Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie beim Handelsblatt, hat die Daten exklusiv ausgewertet und ordnet ein, wie groß der Druck auf die europäische Industrie inzwischen ist und ob die EU auf einen neuen Handelskonflikt mit China zusteuert. Im zweiten Thema der Folge geht es um deutsche Vermögensverwalter: Eine exklusive Auswertung von mehr als 50.000 Depots zeigt, dass die Aktienquote so hoch ist wie zuletzt kurz vor dem Nasdaq-Crash Ende 2021. Sophia Ulrich hat mit unserem Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte, Andreas Neuhaus, besprochen, welche Parallelen es zur damaligen Situation gibt und ob das ein Warnsignal für eine mögliche Trendwende am Aktienmarkt ist. Mehr zu dem Thema: Aktienquote nähert sich gefährlichem Bereich Hört gern in unseren neuen Podcast „Geld genug“ mit der ZEIT hinein und lasst uns dort ebenfalls eine Bewertung da. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Gold King
- Bert
- Laura
- 14.09.202628 min
Die geplante Commerzbank-Übernahme durch die italienische Großbank Unicredit ist inzwischen keine Neuigkeit mehr. Neu ist aber, dass sich am heutigen Montag Unicredit-Chef Andrea Orcell und Finanzminister Lars Klingbeil in Berlin getroffen haben. Warum Klingbeil den italienischen Bankmanager eingeladen hat und welche Positionen dem Finanzminister besonders wichtig sind, erklärt Handelsblatt-Chefreporter Finanzpolitik Jan Hildebrand im Podcast. Klingbeil übermittelt Unicredit-Chef Forderungskatalog Außerdem: die Aktien von Goldminen-Unternehmen haben zuletzt in einem Monat mehr als 30 Prozent gewonnen. Damit sind sie stärker gestiegen als der Goldpreis. Welche Aktien am stärksten gestiegen sind, warum die Minenaktien so stark steigen und welche Risiken die Papiere haben, berichtet Judith Henke, die Rohstoff-Expertin beim Handelsblatt. 30 Prozent im August – Geht die Rally bei Goldminenaktien weiter? Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Orchell
- Klingbeil
- Jan
- 11.09.202632 min
Die Anleihemärkte kommen auch zum Ende der Woche nicht zur Ruhe. In den USA kratzte die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen zuletzt an der psychologisch wichtigen Marke von fünf Prozent. Als Reaktion darauf waren auch in Deutschland, Frankreich, Japan und Australien deutliche Renditeaufschläge zu beobachten – teilweise auf Finanzkrisen-Niveau. Dabei hat US-Finanzminister Scott Bessent gerade erst das Rückkaufvolumen für langlaufende Anleihen auf rund sechs Milliarden Dollar pro Kaufoperation erhöht – was einer Verdreifachung des ursprünglichen Volumens entspricht. Inwieweit auch der jüngste Markteingriff von Bessent zu verpuffen droht, erklärt Anleihenexperte Christian Kopf von Union Investment. Abverkauf am Bondmarkt – Renditen erreichen Niveau der Finanzkrise Außerdem: Deutschland importiert immer mehr verflüssigtes Erdgas (LNG) aus den USA. Warum diese zunehmende Abhängigkeit riskant ist, erklärt Handelsblatt-Energiereporterin Catiana Krapp. So gefährlich ist Deutschlands Abhängigkeit von LNG aus den USA Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Chris Flyer
- Christian Kopf
- Kopf
- 10.09.202630 min
Apples neuer CEO John Ternus hat gestern das neue faltbare iPhone Duo vorgestellt. Als Nachfolger von Tim Cook ist Ternus erst seit Anfang des Monats im Amt. Es war seine erste Produktpräsentation als Apple-Chef. Entsprechend richtungsweisend war die Veranstaltung. Stephan Scheuer ist Co-Teamleiter für Tech-Themen beim Handelsblatt und erklärt im Podcast, in welche Richtung Ternus den Konzern steuern möchte und warum Apples erstes faltbares iPhone keine Überraschung für Anleger war. Was John Ternus’ Debüt über die Zukunft des Konzerns verrät „Sie spielen mit unseren Leben“ – mit diesen Worten hat der 27-jährige KI-Forscher Jason Coxon seine Kündigung bei Anthropic auf X begründet. Dort hatte er zuvor KI-Modelle trainiert. Jetzt wirft er seinem ehemaligen Arbeitgeber und anderen KI-Unternehmen vor, ihrer Verantwortung bei der Entwicklung einer sich selbst verbessernden Superintelligenz nicht gerecht zu werden. Damit lässt Coxon die KI-Doomsdaydebatte wieder aufflammen. Worum es bei dieser Debatte geht, wie gut sich die Gefahr durch KI heute abschätzen lässt und ob die Unternehmen dahinter ihrer Verantwortung wirklich nicht gerecht werden, erzählt Handelsblatt-Tech-Reporterin Lina Knees im Podcast. Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- iPhone
- iPhone Duo
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- 09.09.202633 min
Die Konzerne Airbus, Thales und Leonardo wollen ihre Weltraumsparten fusionieren: Durch den Zusammenschluss namens BROMO soll ein europäischer Satelliten-Champion mit 25.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 6,5 Milliarden Euro entstehen. Schon bald wollen Airbus, Thales und Leonardo der EU ihre Pläne offiziell vorlegen. Die deutschen Konkurrenten sind besorgt und warnen vor einem Marktgiganten. Wie berechtigt diese Kritik ist und ob BROMO dabei helfen könnte, Europa souveräner bei der Raumfahrt werden zu lassen, ordnet Markus Fasse ein, Chefreporter für Unternehmen und Märkte beim Handelsblatt. Europas Satellitenhersteller treiben Megafusion voran Außerdem: Nach den Insolvenzen der Projektentwickler Pandion und Peters Development herrscht Unruhe auf dem Immobilienmarkt. Erwischt es jetzt noch weitere Entwickler? Julian Trauthig, Redakteur für Immobilien beim Handelsblatt, erklärt die Lage. Steht der Immobilienbranche die nächste Insolvenzwelle bevor? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Pandion
- Airbus
- Thales
- 08.09.202625 min
Der Gasspeicherverband INES hat am Dienstag neue Zahlen veröffentlicht, wonach die deutschen Gasspeicher zum 1. September nur zu 53 Prozent gefüllt waren. Der Wert ist für diese Jahreszeit so niedrig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Bis zum 1. November sei aus technischen Gründen nur noch maximal ein Füllstand von 77 Prozent möglich. Der Verband warnt, dass bei einem sehr kalten Winter die Gasspeicher Ende Januar 2027 leer sein könnten. Welche Folgen das für Privatkunden und Unternehmen haben könnte, erklärt Handelsblatt-Energiereporterin Catiana Krapp. Neue Daten – bei kaltem Winter droht Kunden ein Gasmangel Außerdem: Nach wochenlangem Streit hat der Volkswagen-Aufsichtsrat in der vergangenen Woche dem Sanierungsplan des Vorstands zugestimmt. Die Aktie des Autobauers stieg daraufhin zwischenzeitlich um mehr als sieben Prozent. Ist jetzt also der Boden erreicht, nachdem der Kurs in den vergangenen fünf Jahren um rund 60 Prozent abgesackt ist? Das erklärt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt. So blicken Analysten auf die VW-Aktie Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Ines
- Katharina Reiche
- VW
- 07.09.202645 min
Sachsen-Anhalt hat gewählt: Die AfD verdoppelt sich auf 43,8 Prozent, die CDU stürzt auf 17,2 Prozent ab, das BSW zieht neu in den Landtag ein. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz, Unternehmer Martin Menz aus Halle an der Saale und Handelsblatt-Politik-Ressortleiterin Leila Al-Serori haben das historische Ergebnis in einer Live-Diskussion eingeordnet. Das ganze Gespräch hört ihr in dieser Folge. Sie beantworten Fragen wie: Wie stabil wäre eine AfD-Minderheitsregierung mithilfe des BSW? Was bedeutet das für Friedrich Merz und die Reformpläne in Berlin? Und wie blickt die Wirtschaft auf Forderungen, wie Sanktionen gegen Russland aufzuheben oder einen Euro-Austritt, während Fachkräfte fehlen und die Industrie schrumpft? Das Besondere: Während der Aufzeichnung konnten Zuschauer live Fragen stellen. Das wollt ihr beim nächsten Mal auch? Der Schwerpunkt heute wurde im Rahmen einer H+ Live Veranstaltung aufgenommen. Kommende und Aufzeichnungen vergangener Events findet ihr [hier].(https://www.handelsblatt.com/journalismus_live/exklusiv-fuer-abonnenten-h-live/100082582.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article)). Im Marktbericht schaut Andreas Neuhaus, Teamleiter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, wie sich der erfolgreiche Raketenstart von Isar Aerospace auf Raumfahrtaktien ausgewirkt hat. Mehr zu dem Thema: Der Erfolg von Isar Aerospace gibt Hoffnung für Deutschland Moderiert von Aileen Bunte und Nele Dohmen Produziert von Max Rex und Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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- AfD
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- 04.09.202635 min
Nach wochenlangem Streit um den Sparplan von Konzernchef Oliver Blume hat Volkswagen eine historische Eskalation abgewendet. Am Donnerstagabend stimmte der Aufsichtsrat dem Sanierungsplan des Vorstands einstimmig zu. Der Sparplan sieht unter anderem den Abbau von zusätzlich 50.000 Arbeitsplätzen weltweit vor. Die Entscheidung kam aber nur zustande, weil eine andere wichtige Abstimmung zunächst vertagt wurde. Wie es zu dieser überraschenden Einigung kam, was sie beinhaltet und wie es jetzt bei VW weitergehen könnte, erklärt Roman Tyborski aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort. VW-Aufsichtsrat stimmt Sanierungsplan des Vorstands zu Außerdem: Der neue Vanguard FTSE Global All-Cap ETF wirbt mit einer sehr breiten Diversifikation und sehr niedrigen Kosten. Warum er das Grundproblem von Welt-ETFs aber auch nicht löst und welche Alternativen es gibt, erklärt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt. Wie Experten den neuen ETF „FTSE Global All-Cap“ bewerten Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex +++ Wertpapierkennnummern der besprochenen ETFs: Vanguard FTSE Global All-Cap ETF (Acc) – ISIN: IE000VAHT5T0 Vanguard FTSE Global All-Cap ETF (Dist) – ISIN: IE000CVUM3N6 FTSE All-World-ETFs im Vergleich MSCI World ex USA-ETFs im Vergleich ARERO – Der Weltfonds – ISIN: LU0360863863 +++ Livestream: Sachsen-Anhalt wählt – wir diskutieren die Ergebnisse und beantworten Ihre Fragen Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Vanguard ETF
- Vanguard
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- 03.09.202640 min
Am Freitag entscheidet der Aufsichtsrat von Volkswagen über das Sparpaket, das bis zu 115.000 Stellen und vier Werke in Deutschland betreffen könnte. Der Vorstand und Konzernchef Oliver Blume wollen den Plan in seiner jetzigen Form unbedingt durchsetzen – Arbeitnehmer und das Land Niedersachsen wehren sich. Handelsblatt-Autoreporter Michael Scheppe erklärt im Podcast, worum es in diesem Streit wirklich geht und warum sich bei der Aufsichtsratssitzung am Freitag ein historisches Novum abzeichnet. Mehr zu der VW-Sanierungskrise lest ihr hier: Showdown bei VW-Aufsichtsratssitzung steht bevor VW-Spardebatte spitzt sich zu - Werke bangen um ihre Zukunft Ebenfalls Thema in dieser Folge: Angesichts der Sorgen um eine mögliche KI-Blase und der Nervosität am Anleihenmarkt stellen sich inzwischen viele die Frage: Erleben wir bald einen Markt-Crash? Auf dem Handelsblatt-Banken-Gipfel haben sich Scalable-Chefökonom Christian W. Röhl und DZ-Chefökonomin Sonja Marten um eine Antwort gestritten. Und hier unser Podcast-Tipp: Im Osten – wo Deutschland sich entscheidet Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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- 02.09.202632 min
Zwei Angriffe auf die deutsche Strominfrastruktur innerhalb eines Tages – in Brandenburg und in Bergheim bei Köln. Die Vorfälle befeuern die Debatte über die Sicherheit kritischer Infrastruktur in Deutschland und werfen die Frage auf, inwieweit ein Zusammenhang zum vereitelten Anschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle im August besteht, für den die Bundesregierung jüngst Russland verantwortlich machte. Der CDU-Politiker Marc Henrichmann, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums, das die deutschen Nachrichtendienste kontrolliert, warnt vor schnellen Schlüssen: „Das ist sicherlich viel zu früh.“ Zugleich sagt er mit Blick auf die Sicherheit, es sei „utopisch“ zu glauben, „dass der Staat jeden einzelnen Betreiber kritischer Infrastruktur in ganz Deutschland 24/7 schützen kann“. Warum Henrichmann mehr Befugnisse für die Nachrichtendienste fordert und was er zum Stand der Ermittlungen sagt, hört ihr in der heutigen Folge von Handelsblatt Today. Anschläge auf Strominfrastruktur legen Sicherheitslücken offen Außerdem: Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hat vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt vor den Folgen der politischen Polarisierung gewarnt. „Das Ergebnis kann die politischen Verhältnisse in Ländern, Parteien und der Bundesregierung weiter verkomplizieren“, sagte er am Mittwoch auf dem Banken-Gipfel des Handelsblatts. Damit spielte er auf das in vielen Wahlumfragen prognostizierte starke Stimmenergebnis für die AfD an, die in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erzielen könnte. Hört hier einen Ausschnitt aus dem Interview mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Christian Sewing warnt vor „Abschottung“ und „Nationalismus“ Hört auch unsere zweite Folge von „Today - das Interview“ mit Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp zu den Übernahmegesprächen mit der Unicredit. Die Folge findet ihr hier im Kanal unter dieser Folge. Moderiert von Solveig Gode Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Leipzig
- Brandenburg
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- 01.09.202630 min
Die USA haben zu Beginn der Woche erstmals seit Ende Juli wieder iranische Stellungen angegriffen. Teheran antwortete mit Gegenangriffen auf US-Stützpunkte in Jordanien. Das führt zu Preisanstiegen bei Öl und Gas und wachsenden Inflationssorgen. Als Reaktion darauf kam es am Dienstag zu erneuten Verkäufen am Anleihemarkt. Denn Investoren preisen bereits Zinserhöhungen ein und treiben mit ihren Verkäufen die Anleiherenditen auf teils mehrjährige Höchststände. Das betrifft nicht nur US-Staatsanleihen, sondern auch Bonds in Japan und Europa. Stefan Reccius, währungspolitischer Korrespondent beim Handelsblatt, ordnet die Lage im Marktbericht ein. Nervosität am Bondmarkt – Renditen auf mehrjährigem Höchststand Und auch das G20-Finanzministertreffen in Asheville in North Carolina konnte die Anleihemärkte nicht beruhigen. Vielmehr drängte sich der Eindruck auf, dass US-Finanzminister Scott Bessent dieses hochrangige Treffen für die Interessen der USA instrumentalisieren wollte. Politik-Chefreporter Martin Greive erklärt im Podcast die Hintergründe. Wie die USA die Staatengemeinschaft für ihre Ziele vereinnahmen Außerdem: Der chinesische Online-Modehändler Shein hat am Dienstag sein lang erwartetes Börsendebüt in Hongkong gegeben. Dieses fiel allerdings eher verhalten aus – von Euphorie bei den Anlegern war nicht viel zu spüren. Woran das liegt, erklärt Martin Benninghoff, Handelsblatt-Korrespondent in Shanghai. Verhaltener Börsenstart für chinesischen Modehändler Shein Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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- New York Times
- Schein
- 31.08.202627 min
Im Januar nahm das US-Militär den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen. Nun hat US-Präsident Trump einen neuen Schritt verkündet: Im Rahmen des von ihm als „größten Ölgeschäfts der Weltgeschichte“ betitelten Deals hätten sich die USA die Kontrolle über 65 Milliarden Barrel des Ölvorkommens in Venezuela gesichert. Laut dem Politikwissenschaftler Wolfgang Muno spielt US-Außenminister Marco Rubio eine wichtige Rolle: „Rubio ist eigentlich so eine Art Vizekönig in Venezuela und hat Vollmachten, wie es sie zu Zeiten des spanischen Kolonialreiches gegeben hatte.“ Der Experte erklärt im Gespräch mit Moderatorin Solveig Gode, wieso der Deal dennoch kippen könnte. Mehr zum Thema: Ein Öl-Deal als Machtgarantie Im zweiten Teil geht es um ein zentrales System von Meeresströmungen im Atlantik, die sogenannte AMOC. Der Klimawandel sorgt dafür, dass sich diese abschwächt – und das könnte womöglich für kühlere Temperaturen in Europa sorgen. Handelsblatt-Volontärin Sophia Ulrich spricht mit Handelsblatt-Klimareporterin Silke Kersting über die möglichen langfristigen Folgen für das Klima und die deutsche Wirtschaft. Mehr zum Thema: Warum Europa trotz globaler Erwärmung kühlere Sommer erleben könnte Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Venezuela
- Delcy Rodriguez
- Hugo Chavez
- 28.08.202635 min
Es waren drei Ereignisse, die vor etwas mehr als einer Woche die globalen Finanzmärkte aufgeschreckt haben: Am 18. August erreichten die Renditen der 30-jährigen US-Staatsanleihen mit 5,33 Prozent den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2007. Nur einen Tag später, am 19. August, sprangen die US-Staatsschulden über die Marke von 40 Billionen Dollar. Am selben Tag kündigte US-Finanzminister Scott Bessent eine Verdopplung des Rückkaufvolumens bei langlaufenden US-Staatsanleihen an, um die Renditen zu drücken und die Märkte zu beruhigen. Für Ruhe sorgte die Intervention aber nicht – ganz im Gegenteil. Vielmehr lenkte sie den Fokus auf ein gefährliches Schuldenexperiment, das drastische Folgen für die Märkte haben könnte, die weit über die USA hinausreichen. Stefan Reccius, währungspolitischer Korrespondent beim Handelsblatt, spricht im Podcast über das wachsende Schuldenproblem der USA und die damit verbundenen Risiken für die gesamte Weltwirtschaft. Mehr zum Thema: Handelsblatt-Freitagstitel: Wie Amerikas Schuldenexperiment Investoren aufschreckt Außerdem: In Frankreich trafen am Donnerstag erstmals die wichtigsten Kandidaten für die Präsidentschaftswahl in einer Debatte aufeinander. Weniger als acht Monate vor der Wahl liegt die Rechtspopulistin Marine Le Pen in den Umfragen weit vorne. Handelsblatt-Korrespondentin Friederike Hofmann spricht über Le Pens schwieriges Verhältnis zu Frankreichs Unternehmern und die aussichtsreichsten Gegenkandidaten im Rennen um den Élysée-Palast. Mehr zum Thema: Wer kann die rechtsnationale Marine Le Pen noch stoppen? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex und Lukas Teppler
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- 27.08.202626 min
Der KI-Boom treibt Nvidia weiter an. Am Mittwochabend legte der Chipriese die Zahlen für das zweite Quartal vor. Bis Ende Juli verdoppelte sich der Umsatz im Jahresvergleich auf 96,2 Milliarden Dollar. Analysten hatten weniger erwartet. Für das dritte Quartal stellt Nvidia einen Umsatz von 108 Milliarden US-Dollar in Aussicht. Die Wall Street kann aufatmen. Sollte es eine KI-Blase geben, ist sie am Mittwochabend nicht geplatzt. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Chipexperte Joachim Hofer, warum Nvidia mittlerweile zu einer Art Stimmungstest für den KI-Markt geworden ist, was es mit den Gerüchten über den Kauf der KI-Plattform Hugging Face auf sich hat – und was zur größten Gefahr für Nvidias Wachstum werden könnte. Mehr zu dem Thema: Nvidia will offenbar Hugging Face in Milliardendeal kaufen Nvidia übertrifft mit Umsatzprognose Erwartungen – Aktie steigt Im Schwerpunkt geht es um Metas Milliarden-Vergleich mit 48 US‑Bundesstaaten. Sie werfen dem Tech-Konzern vor, Kinder und Jugendliche mit seinen Apps Instagram und Facebook süchtig zu machen und Belege für die negativen Folgen von Social Media zurückgehalten zu haben. Meta weist die Vorwürfe zwar zurück, hat sich jedoch trotzdem auf einen der größten Vergleiche in der Geschichte der US-Technologiebranche eingelassen und sich zu weitreichenden Änderungen in den Apps von Instagram und Facebook verpflichtet. Welche Änderungen das sind und welche Folgen diese Einigung für Instagram- und Facebook-Nutzer weltweit haben könnte, erklärt der Co-Teamleiter für Tech beim Handelsblatt, Thomas Jahn. Zum Artikel: Meta schließt Milliarden-Vergleich mit 48 US-Staaten Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 26.08.202636 min
Seit Oktober vergangenen Jahres befand sich der Kryptomarkt in einem stetigen Abwärtstrend, einem sogenannten Bärenmarkt. Inzwischen wächst aber wieder die Hoffnung, dass diese Phase nun zu Ende sein könnte. Denn der Bitcoin, die größte und älteste Kryptowährung, ist in der vergangenen Woche um rund 24 Prozent gestiegen. Und am gestrigen Dienstag sprang der Kurs zeitweise über die 80.000-Dollar-Marke auf den höchsten Stand seit Mai. Doch Vorsicht ist geboten: Denn damals folgte nach der Zwischenrally ein erneuter Kurseinbruch auf unter 60.000 Dollar. Droht nach dem jüngsten Kursanstieg nun das gleiche Szenario oder ist der Bärenmarkt wirklich vorbei? Markus van de Weyer, Gründer und Geschäftsführer des Kryptovermögensverwalters Alpha Beta Asset Management, erklärt im Podcast, auf welche Kursmarken es jetzt ankommt. Mehr zum Thema: Kryptowährung steigt über 80.000 Dollar – worauf es jetzt ankommt Außerdem: Der Zollstreit zwischen den USA und Kanada ist in den vergangenen Tagen eskaliert. Nachdem die USA am Wochenende Zölle von 50 Prozent auf kanadische Waren im Wert von etwa 20 Milliarden US-Dollar verhängt haben, hat Kanada Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf US-Importe im gleichen Wert angekündigt. Jürgen Matthes, Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik beim Institut der deutschen Wirtschaft, spricht im Podcast darüber, wie sich der Zollstreit auf deutsche Unternehmen in Nordamerika auswirken könnte. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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