
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 25.08.202628 min
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Zehntausende Jobs und vier Werke in Deutschland stehen auf der Kippe. Entsprechend groß ist die Unsicherheit in der Belegschaft. In Wolfsburg fand am Dienstag die erste von neun außerordentlichen Betriebsversammlungen statt, bei denen sich der Vorstand zu den Sparplänen äußern soll. Denn am vierten September will der Aufsichtsrat von VW einen neuen Versuch starten, darüber zu entscheiden, wie tiefgreifend der Autobauer umgebaut werden soll. Handelsblatt-Autoreporter Lazar Backovic berichtet im Podcast, was Blume zu seinen Umbauplänen zu sagen hatte, wie die Belegschaft reagiert hat – und warum diese Woche zur Ouvertüre für den Machtkampf im Aufsichtsrat werden könnte. Mehr zum Thema: Hälfte des Sparbedarfs bei VW entfällt auf Deutschland Vor der VW-Schicksalswoche verhärten sich die Fronten Im Schwerpunkt geht es um die Preise an der Zapfsäule. Dort hat ein Liter Benzin am Montag im Schnitt 2,22 Euro gekostet – rund 16 Prozent mehr als noch vor zwei Monaten. Warum Diesel im Moment so teuer ist und vermutlich auch nicht so schnell wieder günstiger wird, erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke. Zum Artikel: Öl ist knapp, Diesel ist knapper Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Blume
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- 24.08.202627 min
Die EU will die heimische Autoindustrie schützen und plant deshalb eine Anti-China-Allianz. Drei Maßnahmen hat die EU-Kommission dafür vorgesehen, über die Jakob Hanke, Brüssel-Chef des Handelsblatts, heute berichtet. Was genau die EU vorhat und mit welchen Ländern sich die Europäische Union zusammentut, erklärt er im Podcast. EU plant Anti-China-Allianz für die Autoindustrie Wie die deutsche Blockade in der China-Politik Europa lähmt Und im Schwerpunkt der Folge blickt Handelsblatt-Finanzredakteur Andreas Neuhaus in die Depots der größten US‑Hedgefonds. Die haben erneut ihre Depot-Positionen veröffentlicht und daraus lässt sich ablesen, welche Aktien zu den Favoriten der Profiinvestoren zählen. Andreas Neuhaus hat dabei fünf Aktien herausgesucht, die nicht aus den USA kommen. Alternative zu US‑Konzernen? Auf diese Aktien setzen Hedgefonds Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Hier an der Umfrage teilnehmen Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Mercado Libre
- Alibaba
- WTO
- 21.08.202629 min
Der Krieg in der Ukraine dauert jetzt viereinhalb Jahre. In den vergangenen Wochen haben beide Seiten ihre Luftangriffe deutlich verstärkt. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat Russland Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen. Und die Ukraine hat Moskau jetzt schon an mehreren Tagen mit Hunderten von Drohnen attackiert. Auf beiden Seiten soll es Tote gegeben haben. Außerdem greifen sowohl die Ukraine als auch Russland vermehrt Logistikzentren von Onlinehändlern an. Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalysen und Internationale Sicherheit und war Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Im Podcast erklärt er, warum er die Angriffe auf den Onlinehändler Wildberries durch das ukrainische Militär für gerechtfertigt hält, wie der Krieg immer mehr im Alltag vieler Russen zu spüren ist und welche Folgen die weltweite Abwehrraketen-Knappheit für den Krieg in der Ukraine hat. Mehr zum Thema: Warum ukrainische Drohnen ausgerechnet Wildberries treffen Gleich nach dem Marktbericht beleuchtet Anleihenexperte Christian Kopf von der Union Investment den europäischen Anleihenmarkt. Das Problem mit steigenden Anleihenrenditen sei „nicht so groß, wie es in den USA der Fall ist“. Denn im Gegensatz zu Europa sei die Staatsverschuldung in den USA „komplett außer Rand und Band.“ Trotzdem würden auch in Europa der wachsende Rechtsruck und politische Unsicherheiten die Anleihenrenditen langfristig nach oben treiben. Für wie bedrohlich er die Situation in Europa hält und warum er die Intervention von Scott Bessent für einen „Rohrkrepierer“ hält, verrät er in dieser Folge Handelsblatt Today. Mehr zum Thema: Weitere US-Langfrist-Anleihe erreicht 25-jährigen Höchststand Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um bei Anleihen einzusteigen? Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Moskau
- Wildberries
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- 20.08.202632 min
Die Unsicherheit an den Anleihemärkten ist in dieser Woche das Thema, das die Investoren weltweit am meisten bewegt. Die Renditen von US-Staatsanleihen mit 30-jähriger Laufzeit hatten mit 5,34 Prozent zuletzt das höchste Niveau seit 2007 erreicht. US-Finanzminister Scott Bessent kündigte als Reaktion auf diese Entwicklung eine Verdopplung des Rückkaufvolumens von Papieren mit Laufzeiten zwischen zehn und 30 Jahren an. Das sorgte zunächst für etwas Beruhigung, ändert allerdings nichts an einem strukturellen Problem – nämlich der Art und Weise, wie die USA ihre Staatsschulden finanzieren. Warum der dahinterliegende Mechanismus ein großes Risiko für die Finanzmärkte birgt, erklärt US-Korrespondentin Antonia Mannweiler. Zum Artikel: Die gefährliche Schuldenwette der USA Außerdem geht es um den gewaltigen Kurssprung bei der Moderna-Aktie, nachdem das US-Biotechunternehmen einen Studienerfolg bei einem neuen Krebsimpfstoff präsentiert hat. Das Kursplus betrug am Mittwoch zeitweise 177 Prozent. Markus Manns, Senior Portfolio Manager bei Union Investment, spricht im Podcast darüber, inwieweit die Anlegereuphorie berechtigt ist. Zum Artikel: Studienerfolg bei Krebsimpfstoff – Moderna-Aktie plus 177 Prozent Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Moderna
- Gold
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- 19.08.202633 min
Die anhaltende Trockenheit und Hitze dürften in diesem Jahr zu spürbaren Ernteausfällen bei deutschen Landwirten führen. Der Deutsche Bauernverband rechnet mit einer Getreideernte von 41,9 Millionen Tonnen – rund sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders hart trifft es Bayern und Baden-Württemberg, wo Einbußen beim Getreide von bis zu 20 Prozent drohen. Bauernpräsident Joachim Rukwied spricht von einer angespannten ökonomischen Situation und einer Liquiditätskrise in vielen Betrieben. „Das Sterben dieser Betriebe erfolgt still und leise“, warnt er im Podcast. Rukwied fordert von der Bundesregierung schnelle Soforthilfen: die Aufstockung der EU-Düngemittelhilfe von 60 auf 180 Millionen Euro, die vorzeitige Auszahlung von 80 Prozent der EU-Direktzahlungen bereits im Oktober sowie eine Steuersenkung auf Agrardiesel. Für den Bauernpräsidenten ist klar: „Die beste Verteidigungsfähigkeit nützt überhaupt nichts, wenn keine Versorgungssicherheit gegeben ist.“ Außerdem: Apple will nun sein Geschäftsmodell an die EU-Digitalgesetze anpassen, um hohen Bußgeldforderungen aus Brüssel zuvorzukommen. Lange Zeit schien die EU nicht in der Lage oder nicht willens, die großen US-Techkonzerne entschieden zu regulieren. Brüssel-Korrespondentin Olga Scheer erklärt, was sich jetzt ändert – und ob nach der bereits verhängten Milliardenstrafe gegen Google ein neuer Handelsstreit mit den USA droht. Apple fürchtet EU-Strafe – und verändert Geschäftsmodell Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex und Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Olga
- Rainer
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- 18.08.202624 min
Der chinesische Robotikhersteller Unitree geht am Mittwoch in Shanghai an die Börse. Fast zehn Millionen Kleinanleger in China gaben vor dem Handelsstart ihre Gebote ab. Das ist kein Einzelfall: Die chinesischen Börsen erleben gerade nach langer Durststrecke ein Comeback. Handelsblatt-China-Korrespondent Martin Benninghoff erklärt im Podcast, was hinter den vielen Börsengängen steckt, wie der chinesische Staat den IPO-Boom lenkt und welche besondere Rolle Hongkong dabei spielt. Und im Schwerpunkt wandert der Blick nach Brüssel, denn dort wächst der Druck auf die EU, erstmals Sanktionen gegen Mitglieder der israelischen Regierung zu verhängen. Der rechtsextreme Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hatte gefordert, in Gaza jede Nacht „30 bis 40“ Menschen gezielt zu töten – „nicht nur jene, die eine unmittelbare Gefahr darstellen“. Finanzminister Bezalel Smotrich sagte am Sonntag unter anderem, Israel müsse den Gazastreifen „vollständig erobern“. Welche Folgen Sanktionen für die israelische Regierung hätten und ob sie einen außenpolitischen Kurswechsel für Deutschland bedeuten würden, darüber spricht Host Aileen Bunte mit Jakob Hanke Vela, der das Handelsblatt-Büro in Brüssel leitet. Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Israel
- Peking
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- 17.08.202627 min
Das US-Unternehmen Greenland Energy will Öl im grönländischen Jameson-Land-Becken fördern. Dafür braucht das Explorationsunternehmen die Genehmigung der grönländischen Regierung. Ende Juli brachte Greenland Energy aber schon Camp-Ausrüstung per Schiff zum Hafen Nerlerit Inaat – ohne Genehmigung. Die grönländische Regierung mahnte das öffentlich ab und kündigte an, dass die Bohrungen frühestens im Winter 2027 beginnen würden. Zum Artikel: Wer bekommt Grönlands Öl? Streit mit US-Konzern spitzt sich zu Im Podcast erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke, warum sie auch diesen Termin für unwahrscheinlich hält – und warum man das Agieren von Greenland Energy nicht unterschätzen sollte: „Das war dann einfach mal wieder ein Zeichen dafür, dass man sich anscheinend in diesem Land nicht an die Grenzen und Regeln anderer Länder halten möchte – vor allem, wenn es um Öl geht.“ Im Schwerpunkt geht es um Start-ups, die ihren Kunden gesündere und intelligentere Babys versprechen. Wie sich der Markt für das sogenannte polygene Embryoscreening entwickelt und wofür die Unternehmen in der Kritik stehen, erzählt Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak. Mehr zu dem Thema: „Klug, schön und gesund“ – 25.000 Dollar für ein optimiertes Baby Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Grönland
- Greenland Energy
- EBM Papst
- 14.08.202616 min
Felix Holtermann, Leiter der Handelsblatt-US-Büros, hat sich am Dienstag mit einem der einflussreichsten Menschen der Gegenwart zum Interview verabredet: OpenAI-Mitgründer und -CEO Sam Altman. Im Podcast erzählt er, wie er überhaupt an das Interview gekommen ist, wie er Altman während des Interviews erlebt hat und was er von dem Vorwurf von Altmans Kritikern hält, dass der CEO ein Lügner sei. Das Interview ist der Auftakt unseres neuen Formats "Today - das Interview". Das ganze Gespräch gibt es als Original auf Englisch als Video und als Podcast. Außerdem gibt es eine deutsche Übersetzung als Podcast hier im Kanal: Der Videopodcast mit OpenAI-Chef Sam Altman in voller Länge Im Marktbericht geht es heute neben der möglichen Workday-Übernahme auch um US-Staatsanleihen. Deren Rendite geht immer weiter nach oben: Am Donnerstag stieg sie für US-Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit auf 5,24 Prozent, den höchsten Wert seit 25 Jahren. Damit wird Neuverschuldung für Washington immer teurer. Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen erklärt, warum – und ob es so weitergeht. Zum Artikel: Renditen für 30-jährige US-Bonds steigen auf 25-Jahres-Hoch Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Workday
- Sam Altman
- Felix
- 13.08.202630 min
Die Topmanager aus dem Dax haben 2025 rund 3,9 Millionen Euro jährlich verdient und somit vier Prozent mehr als noch im Jahr 2024, wie aktuelle Berechnungen der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und der TU München zeigen. Allerdings tut sich in den Vorständen eine Schere auf: Die CEO-Gehälter wachsen deutlich stärker als im Rest des Vorstands. Handelsblatt-Chefreporterin Tanja Kewes erklärt die Gründe für die „neuen Machtverhältnisse“. Bis zu 10,9 Millionen – diese Dax-Vorstände verdienen am meisten Im zweiten Teil der Sendung geht es heute um die Bilanzsaison an der Wall Street, die sich langsam dem Ende neigt: Die Gewinne der im S&P 500 notierten Konzerne sind laut Daten des Analysehauses Factset im Vergleich zum Vorjahresquartal um 47 Prozent gestiegen. So steile Anstiege sieht man sonst eher nach Rezessionen oder Katastrophen. Warum die Stimmung gerade so gut ist und wie nachhaltig der derzeitige Boom an der Wall Street ist, darüber spricht Handelsblatt-Volontär Gökay Gürsoy mit Astrid Dörner, Chefreporterin Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. US-Konzerne hochprofitabel – wie lange trägt die Rally? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Tanja
- Astrid
- Klein
- 12.08.202626 min
Thyssenkrupp will seine Transformation mit einem ungewöhnlichen Finanzierungsmodell vorantreiben. Nach Informationen des Handelsblatts soll der Umbau über neue Kreditlinien der Töchter finanziert werden, besichert mit Vermögenswerten. Das kann Liquidität bringen – birgt aber Risiken. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Industriereporterin Isabelle Wermke, ob das Modell wirklich Zukunft hat – oder ob Thyssenkrupp aus Finanzierungsnot seine Konzernsparten verramscht. Zum Artikel: So riskant finanziert der Ruhrkonzern seine Zerschlagung Im zweiten Teil der Sendung geht es dann um den Goldmarkt, der sich entgegen der allgemeinen Logik entwickelt: Normalerweise sinkt der Goldpreis, wenn Zinsen steigen – oder drohen zu steigen. Aufgrund der erhöhten Inflation infolge des Irankriegs wartet der Markt nur darauf, dass die US-Zentralbank im September die Zinsen erhöht. Doch trotz dieser Erwartungen steigt der Goldpreis seit Anfang des Monats. Mark Valek vom Vermögensverwalter von Incrementum aus Liechtenstein ist Goldexperte und einer der Herausgeber des „In Gold we Trust“-Reports. Im Podcast beleuchtet er die ungewöhnliche Situation am Goldmarkt. Zum Artikel: So riskant finanziert der Ruhrkonzern seine Zerschlagung Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Thyssenkrupp
- Thyssen Krupp
- TK Axelis
- 11.08.202628 min
Nvidia-Chef Jensen Huang plant einen denkwürdigen Deal an der Wall Street: Der Chiphersteller verkündete am Montag, dass die Finanzhäuser Apollo, Blackstone, Blackrock, Brookfield, Goldman Sachs und KKR in großem Stil investieren werden. Sie sollen über ihre Kunden 500 Milliarden Dollar an langfristigen Finanzierungen einsammeln, um den Ausbau von KI-Infrastruktur zu finanzieren. Warum dieser Deal so ungewöhnlich ist und welches Risiko er entlarvt, erklärt Handelsblatt-Chipreporter Joachim Hofer im Podcast. Zum Artikel: Nvidia plant Mega-Deal mit Wall-Street-Investoren Zum Artikel: Nvidia macht Kunden zu Abhängigen Im zweiten Teil der Sendung geht es um den wohl beliebtesten ETF der Deutschen: den MSCI World. Der wird immer chiplastiger – ist er damit immer noch das zuverlässige Investment, auf das Anleger so gerne bauen? Das ordnet Haluka Maier-Borst ein, der beim Handelsblatt das Team Datenjournalismus leitet. Zum Artikel: MSCI World wird zum Chip-ETF – für wen lohnt er sich noch? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- MSCI World
- Jojo
- MSCR World
- 10.08.202628 min
Am Samstag hat die iranische Regierung neue Bedingungen für die Öffnung der Straße von Hormus gestellt. Was der Iran von den USA fordern kann und welche Szenarien es für eine Lösung des Konflikts gibt, erklärt der Nahostexperte und Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad im Podcast. Außerdem beleuchtet er, ob der Iran eine Gebühr für die Durchfahrt der Straße von Hormus erheben könnte. Im Schwerpunkt der Folge geht es um die berühmteste Holdinggesellschaft der Welt: Berkshire Hathaway. Am Samstag hat Berkshire die aktuellen Quartalszahlen vorgelegt, und die sind ein Erfolg für Greg Abel, den Nachfolger des legendären und jahrzehntelangen Berkshire-Chefs Warren Buffett. Was Abel richtig macht, beschreibt die Handelsblatt-Chefreporterin für Finanzen, Astrid Dörner, die für das Handelsblatt lange aus New York berichtet hat. „Profi-Investoren werden die nächste Bitcoin-Rally antreiben“ Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Abel
- Buffett
- Berkshire
- 07.08.202632 min
Die Auswirkungen vom starken Niedrigwasser in Deutschlands Flüssen diesen Sommer sind extrem: In Summe könnten die wirtschaftlichen Folgen so groß sein, dass sie laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) das ohnehin kleine Wirtschaftswachstum hierzulande in diesem Jahr komplett zunichtemachen könnten. Wegen der alarmierend niedrigen Flusspegel hat der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger gestern die Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft zu einem Spitzengespräch nach Bonn eingeladen. Außerdem will das Bundesverkehrsministerium jetzt Maßnahmen auf den Weg bringen. Mit in Bonn dabei war Ferdinand Rammrath, der Chief Procurement Officer des Chemieunternehmens Covestro, das in Deutschland drei Standorte am Rhein hat und diese Wasserstraße entsprechend stark nutzt. Laut Prognos-Zahlen ist die Chemieindustrie auch die Industrie, die mit Abstand am stärksten von den niedrigen Pegelständen betroffen ist. Wie sich die Situation auf Covestro auswirkt, erklärt Rammrath in dieser Podcast-Folge. Zum Artikel: Dürre in Deutschland – der Kampf um Wasser hat längst begonnen Außerdem: Stromnachfrage in den USA wird derzeit zum großen Wachstumstreiber für deutsche Unternehmen. Eine ganze Reihe börsennotierter Unternehmen kann dieser Tage außergewöhnlich starke Halbjahreszahlen präsentieren – und zwei- bis dreistellige Zuwächse bei den Aktienkursen binnen eines Jahres. Welche das sind, hat Handelsblatt-Volontär Gökay Gürsoy mit Energiereporterin Catiana Krapp besprochen. Zum Artikel: Deutsche Konzerne profitieren massiv vom Rechenzentren-Boom Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Covestro
- Rhein
- Leverkusen
- 06.08.202629 min
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geht nach dem Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne am Leipziger Flughafen von einem „hybriden Anschlagsszenario“ aus. Es handele sich um einen „sehr ernsten, sicherheitsrelevanten Vorfall“, sagte Dobrindt am Mittwochabend bei einer Pressekonferenz. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Hauptstadt-Korrespondent Frank Specht, warum eine Verbindung zu Russland nahe liegt und wie Deutschland auf Anschläge dieser Art vorbereitet ist: „Wir haben hier in Berlin gesehen, wie schnell die Stromversorgung zusammenbrechen kann, wenn nur ein einzelnes Kabel durchtrennt wird, das relativ offen in der Landschaft lag.“ Mehr zu dem Thema lest ihr hier: [Drohnen-Vorfall – Dobrindt sieht „neue Gefahrenqualität“](https://www.handelsblatt.com/politik/international/sicherheit-drohnen-vorfall-dobrindt-sieht-neue-gefahrenqualitaet/100245262.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article ) [Wie lange will Deutschland noch wehrlos bleiben im hybriden Krieg?](https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/leipzig-wie-lange-will-deutschland-noch-wehrlos-bleiben-im-hybriden-krieg/100245358.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article ) Im Schwerpunkt geht es um den Mythos des „Silver Tsunami“ an Immobilienmärkten. Immer mehr Menschen aus den geburtenstarken Jahrgängen zwischen 1946 und 1964, die sogenannten Babyboomer, könnten in den kommenden Jahren aus ihren Häusern ausziehen und somit eine regelrechte Verkaufswelle auslösen, die die Immobilienpreise drückt. Doch Carsten Herz,Teamleiter Immobilien beim Handelsblatt, macht die pauschale Hoffnung auf günstigeren Wohnraum im Podcast zunichte: „Die Idee, jetzt kommt der Silver Tsunami, dann warte ich noch mal zehn Jahre, dann bekomme ich das alles für einen Groschen – das wird nicht funktionieren.“ Werden Häuser durch die Baby-Boomer bald günstiger? Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Leipzig
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- Christian
- 05.08.202635 min
Weltweit haben nur elf Länder bei der Bewertung ihrer Kreditwürdigkeit ein AAA-Rating, also das beste, was die führenden Agenturen vergeben. Auch Deutschland gehört dazu – noch. In der Bundesregierung und unter Ökonomen wächst die Sorge vor einer Herabstufung Deutschlands. Die Folgen wären höhere Zinsen, weniger Spielraum im Bundeshaushalt und negative Rückkopplungseffekte auf andere Euro-Staaten. Die Gründe für die Bedenken sind vor allem in den für Deutschland neuerdings hohen Schulden bei gleichzeitig schwachem Wirtschaftswachstum zu finden. Dabei sollte das hohe Sondervermögen der Bundesregierung doch eigentlich das Wachstum im Land ankurbeln. Martin Greive, Chefreporter Politik beim Handelsblatt, ordnet ein: „Die Ratingagenturen sagen alle in ihren Analysen: Die Kreditwürdigkeit Deutschlands hängt jetzt maßgeblich vom Erfolg dieses Schuldenpakets ab.“ Zum Artikel: Hohe Verschuldung – Sorgen um Deutschlands Top-Rating Zum Kommentar: Ohne eine Schulden-Trendwende droht Deutschland der Weg Frankreichs Außerdem: Auch amerikanische Tech-Konzerne wie Amazon oder Microsoft verschulden sich gerade stark. Im KI-Wettlauf investieren sie Hunderte Milliarden US-Dollar – und um diese enormen Summen stemmen zu können, nehmen sie immer mehr Schulden an den Anleihemärkten auf. Das hat allerdings Folgen, nicht nur für die Anleihemärkte, sondern auch für private Anleger. Darüber spricht Handelsblatt-Volontär Gökay Gürsoy mit dem stellvertretenden Ressortleiter für Finanzen beim Handelsblatt, Jakob Blume. Zum Artikel: Der riskante Schuldenboom der US-Tech-Konzerne Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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- 04.08.202628 min
Der Datenanalyse-Konzern Palantir hat Montagabend seine Zahlen für das zweite Quartal offengelegt. Es ist das stärkste Quartal in der Geschichte des Unternehmens. Zwischen April und Juni stieg der Umsatz auf 1,94 Milliarden Dollar. Damit übertraf Palantir die Erwartungen deutlich. Aus dem Umsatz ergibt sich ein Nettogewinn von 1,1 Milliarden Dollar – das ist der höchste Quartalsgewinn für Palantir bisher. Warum Anleger Palantirs Rekordzahlen mit Vorsicht genießen sollten, erklärt Handelsblatt-Korrespondent Laurin Meyer im Podcast. Zum Interview mit Palantir-CEO Alex Karp: „Niemand spricht mehr über Deutschland“ Mehr zu den Quartalszahlen: Palantir mit Rekordquartal – Aktie steigt stark Im Schwerpunkt geht es wieder einmal um die Folgen des Krieges zwischen den USA und dem Iran – dieses Mal aber für die Ölkonzerne. Denn obwohl der Konflikt dazu geführt hat, dass etwa die wichtigste Handelsroute des saudiarabischen Ölkonzerns Saudi Aramco blockiert war, konnte der größte Ölkonzern der Welt seinen Gewinn im ersten Halbjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Und damit ist Saudi Aramco nicht allein – auch BP, Chevron, ExxonMobil, Total Energies und Shell sind profitabler als je zuvor. Wie genau Big Oil vom Irankrieg profitiert und was das für Verbraucher bedeutet, das erklärt die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, Kathrin Witsch, im Podcast. Mehr zum Thema: Krisenfeste Gewinnmaschinen – Big Oil ist profitabler als je zuvor Warum die Bonanza von Big Oil endlich ist Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Palantir
- Big Oil
- Aramco
- 03.08.202624 min
Eine mögliche Megafusion von Astra Zeneca und Bristol-Myers bewegt heute die Aktien der Pharmakonzerne. Die Firmen aus Großbritannien und den USA haben laut einem Bericht über eine Fusion gesprochen. Es wäre eine der größten Fusionen der Welt. Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak erklärt im Podcast, warum ein Zusammenschluss für beide Unternehmen infrage kommen könnte – und was gegen eine Fusion sprechen würde. Und vorher erklärt Handelsblatt-Reporterin Laura de la Motte im Marktbericht, wie sich die Kurse der beiden Pharma-Aktien heute entwickelt haben. Mögliche Pharma-Megafusion – Analysten sind skeptisch Und im Schwerpunkt der Folge geht es um die japanische Währung Yen. Denn erstmals seit fast 30 Jahren haben die US-Notenbank Fed und die Bank of Japan gemeinsam den Yen mit einer Währungsintervention gestärkt. Das hat Folgen: für die Zinspolitik in Japan, aber auch für Anlegerinnen und Anleger. Wie sich die Stärkung des Yen auf japanische Aktien und Staatsanleihen auswirkt, erklärt Handelsblatt-Notenbankexperte Stefan Reccius in dieser Folge. Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- AstraZeneca
- Bristol Myers
- Yen
- 31.07.202639 min
Im Übernahmekampf mit der italienischen Großbank Unicredit scheint sich die Commerzbank mit dem Verlust ihrer Unabhängigkeit abgefunden zu haben. Das zeigen interne Dokumente und Gespräche mit Insidern. Andreas Kröner, der Co-Leiter des Bankenteams beim Handelsblatt, spricht im Podcast über die Details. Commerzbank bereitet sich auf Übernahme durch Unicredit vor Außerdem: Mit Apple und Amazon haben nun auch die letzten beiden Unternehmen aus der Riege der sogenannten Magnificent Seven ihre neuen Quartalszahlen vorgelegt. Welche zentralen Thesen sich daraus zu den US-Tech-Riesen aus Anlegersicht ableiten lassen, erklärt Wall-Street-Reporter Markus Koch. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler und Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Orchell
- Markus Koch
- Aschenbrenner
- 30.07.202626 min
Trotz Umsatzsteigerungen zeigen sich Anleger enttäuscht von Metas Quartalszahlen. Denn nicht nur Rückstellungen für Rechtsverfahren, sondern auch die Investitionen in künstliche Intelligenz belasten die Bilanz. Der Cashflow ist von 12 Milliarden Dollar im ersten Quartal auf 784 Millionen Dollar geschrumpft. Ganz anders sieht es bei Microsoft aus. Dort scheinen sich die Investitionen in die Cloud-Sparte Azure auszuzahlen. Stephan Scheuer verfolgt die KI-Investitionen beider Unternehmen als Co-Leiter des Handelsblatt-Tech-Teams schon lange. Warum ihn diese Zahlen nicht überraschen, erklärt er im Podcast: „Meta muss erst beweisen, dass dieser Wechsel des Geschäftsmodells funktioniert. Microsoft hat das Quartal für Quartal bewiesen.“ Mehr zu den Zahlen von Microsoft und Meta: Microsoft mit überraschend starkem Cloud-Wachstum Meta enttäuscht mit Ausblick und verschreckt die Anleger Im Schwerpunkt analysiert ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski die Reaktion des Anleihemarktes auf die Entscheidung der Fed, die Zinsen zu diesem Zeitpunkt noch nicht anzuheben: „Der Abverkauf ist der Tatsache geschuldet, dass die Fed gestern mehr als deutlich gemacht hat, dass es nach dem Sommer Richtung Zinserhöhung gehen sollte.“ Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Zuckerberg
- WM
- Azure
- 29.07.202631 min
Der Autobauer BMW verschärft seinen Sparkurs und will bis zum Ende des kommenden Jahres weltweit 8000 Stellen streichen. So will der Konzern ab 2028 jährlich rund eine Milliarde Euro einsparen. Vom Abbauprogramm betroffen ist vor allem die deutsche Belegschaft des Premiumherstellers. Handelsblatt-Autoreporter Felix Stippler spricht im Podcast über die Details des Sparprogramms. BMW baut bis Ende des kommenden Jahres 8000 Stellen ab Außerdem: Die Finanzmärkte schauen wieder gespannt nach Washington, wo sich die US-Notenbank Fed zu ihrer Zinssitzung trifft. Jede dieser Entscheidungen hängt vor allem von zwei Faktoren ab: den Arbeitsmarktdaten und der Inflationsentwicklung. Denn die Fed hat ein sogenanntes duales Mandat. Die zwei Kernziele lauten maximale Beschäftigung und eine Teuerungsrate von etwa zwei Prozent. Doch die dahinterliegende Datenbasis sorgt in den USA immer wieder für Diskussionen. Und so hat es sich der neue Fed-Chef Kevin Warsh zum Ziel gesetzt, die Inflationsmessung neu zu erfinden. Warum sein Plan einerseits berechtigt, andererseits aber auch riskant ist, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteur Leonidas Exuzidis. Inflation berechnen, aber richtig – die Fed prüft ihre Methoden Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/wirtschaftsabo Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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