Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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21.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Am späten Mittwochabend kam die Nachricht aus den USA: Die Federal Reserve (Fed), die US-Notenbank, bleibt im Pausenmodus und macht keinen Zinsschritt. An den Kapitalmärkten hatte man damit gerechnet. Womit nicht gerechnet wurde: Die Fed hat auch eine Prognose für die Zinsentwicklung abgegeben: Die Notenbanker rechnen weiterhin damit, dass sie die Zinsen in diesem Jahr zweimal um je 25 Basispunkte senken werden. Das löste eine Erleichterungsrally aus: US-Aktien, Anleihen und Kryptowährungen stiegen deutlich. Warum die positive Prognose zur Zinsentwicklung überrascht, ordnet Astrid Dörner, Handelsblatt-Finanzmarktkorrespondentin in New York, ein. Denn die Inflationserwartungen waren in den USA zuletzt deutlich gestiegen. Trumps Zollpolitik dürfte dafür sorgen, dass die Preise in den USA weiter steigen. Fed-Chef Powell geht jedoch davon aus, dass der Effekt wahrscheinlich nur vorübergehend sei. Dörner erklärt im Podcast, warum das eine gefährliche Fehlkalkulation sein könnte - und was die Zinsprognosen für die weitere Entwicklung der Märkte bedeuten. Außerdem: Das Steuerjahr 2024 war für viele Steuerzahler herausfordernd. Steuersenkungen blieben aus und einige Vergünstigungen wurden gestrichen. Handelsblatt-Steuerexpertin Laura de la Motte erklärt, wie Sie bei der nächsten Steuererklärung das Maximum rausholen. Zum Handelsblatt-Steuerdossier 2024: So holen Sie beim Fiskus das Maximum raus Moderiert von Tami Holderried Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Es war ein Telefonat, das mit Spannung erwartet worden war: Rund 90 Minuten lang haben US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin am Dienstag miteinander gesprochen. Eins ist nach dem Gespräch klar: Wer auf eine schnelle Waffenruhe in der Ukraine gehofft hatte – wie zum Beispiel Trump selbst – der wurde enttäuscht. Putin erklärte sich lediglich bereit, für 30 Tage auf Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur zu verzichten. Kurz nach dem Telefonat mit Trump gingen jedoch die russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine weiter – so jedenfalls der Vorwurf des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Was von Putins Angebot einer „Waffenruhe light“ zu halten ist, ordnet Mareike Müller im Podcast ein, Handelsblatt-Korrespondentin für Russland, die Ukraine und Osteuropa. Zum Artikel: 5 Gründe, warum das Gespräch kein Durchbruch war Außerdem im Podcast: Die neue sicherheitspolitische Bedrohungslage und die Aufrüstungsoffensive in Europa treiben die Kurse von Rüstungsaktien nach oben. Aus diesem Grund kommen auch immer mehr entsprechende Themen-ETFs auf den Markt. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt, hat sich in diesem Zusammenhang den neuen Rüstungs-ETF des Vermögensverwalters Wisdomtree angeschaut. Zum Artikel: Was den neuen Rüstungs-ETF für Anleger besonders interessant macht Wisdomtree Europe Defence UCITS ETF – WKN: A40Y9K, ISIN: IE0002Y8CX98 VanEck Defense UCITS ETF A – WKN: A3D9M1, ISIN: IE000YYE6WK5 HANetf Future of Defence UCITS ETF – WKN: A3EB9T, ISIN: IE000OJ5TQP4 iShares Global Aerospace & Defence UCITS ETF USD (Acc) – WKN: A3E1JS, ISIN: IE000U9ODG19 Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Die Durchschnittsprognosen der internationalen Analysten waren bis vor wenigen Wochen noch von einem Dividendenrückgang im Dax zwischen vier und sieben Prozent ausgegangen. Doch innerhalb kurzer Zeit hat sich die Lage deutlich aufgehellt: Inzwischen haben fast alle Dax-Konzerne ihre Geschäftsberichte vorgelegt, und Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat ausgerechnet, dass Anleger auf Rekordausschüttungen hoffen können. „Die 40 Dax-Konzerne dürften in diesem Jahr etwa 53 Milliarden Euro an ihre Aktionäre ausschütten“, sagt Sommer. Das sei knapp eine Milliarde Euro mehr als noch vor einem Jahr und zugleich so viel wie noch nie. Sommer spricht im Podcast über die Gründe für die voraussichtlichen Rekordausschüttungen und die Dax-Unternehmen mit den höchsten Dividenden. Zum Artikel: Gewinnbeteiligungen der Dax-Konzerne auf Rekordhöhe Außerdem: Roman Tyborski aus dem Handelsblatt-Mobilitätsteam spricht über die Probleme bei Audi. Zum Artikel: Audi-Gewinn bricht um ein Drittel ein Und: So reagieren die Märkte auf das billionenschwere Schuldenpaket von Union, SPD und Grünen. Finanzkorrespondentin Katharina Schneider ordnet im Marktbericht die Lage ein. Livestream zum Nachschauen: Zukunftsbringer oder teurer Irrweg? – Risiken und Chancen des Schuldenpakets von Union und SPD Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Seit mehr als einem Jahr erklimmt der Preis für Gold einen Rekord nach dem anderen – und hat vergangene Woche sogar erstmals kurz die 3000-Dollar-Marke für eine Unze Feingold von 31,3 Gramm überschritten. Viele Anleger, die durch die US-Zoll- und -Geopolitik verunsichert sind, verkaufen nun Aktien und schichten Teile ihres Depots in sichere Anlagen wie Gold um. Wer Gold nicht direkt kaufen möchte, kann auch mit monatlich festen Beträgen in einen Goldsparplan investieren. Die Vorteile: Erstens wird nicht auf einmal ein hoher oder auch sehr hoher Betrag fällig. Zweitens wird das Risiko, zum falschen Zeitpunkt einzusteigen, über den Cost-Average-Effekt über einen längeren Zeitraum verteilt. Denn der Goldpreis ist rasant gestiegen, eine bald folgende Korrektur ist nicht unwahrscheinlich. „Durch die regelmäßigen Einstiegspunkte beim Sparplan jeden Monat hat man mal einen guten Zeitpunkt und mal einen schlechten, und so tariert sich das aus“, sagt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke. Doch Goldsparpläne haben auch Risiken. Welche das sind, erklärt Henke im Podcast. Zum Artikel: 3000 Dollar für die Unze – wie steige ich jetzt am besten ein? Außerdem: Das mittlerweile 1,7 Billionen schwere Schuldenpaket, das Union und SPD mit Hilfe der Grünen noch im alten Bundestag durchbringen wollen, steht morgen zur Abstimmung. Doch mehrere Fraktionsmitglieder von FDP und AfD und auch eine parteilose Abgeordnete haben Eilanträge beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen den Parlamentsbeschluss eingereicht. Außerdem werden immer mehr mögliche Abweichler aus den eigenen Reihen bekannt, die nicht für das Paket stimmen wollen. Welche Chancen das Paket hat und was passiert, wenn es scheitern sollte, erklärt der Handelsblatt-Chefreporter für Politik, Martin Greive. Alle Entwicklungen dazu im Live-Blog. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Union, SPD und Grüne haben sich beim milliardenschweren Schuldenpaket nach langen Verhandlungen auf einen Kompromiss geeinigt. Ein Sondervermögen in Höhe von 500 Milliarden Euro für Infrastruktur und eine Lockerung der Schuldenbremse für mehr Verteidigungsausgaben – all das kann nun nächste Woche mit den Stimmen des alten Bundestags beschlossen werden. Doch die Grünen haben auf den letzten Metern noch einige Änderungen in das historische Finanzpaket hineinverhandelt. Martin Greive, Chefreporter im Handelsblatt-Politikressort, spricht im Podcast über die Eckpunkte der Einigung. Zum Artikel: Darauf haben sich Union, SPD und Grüne geeinigt Außerdem: Markus Fasse, Chefkorrespondenten im Handelsblatt-Unternehmensressort, erklärt den Gewinneinbruch und den Vorstandsumbau bei BMW. Zum Artikel: BMW verspricht Wachstum trotz Zollstreit und China-Schwäche Ebenfalls heute im Podcast: Silicon-Valley-Reporter Philipp Alvares berichtet von seinen Eindrücken beim diesjährigen Tech-Festival South by Southwest (SXSW) im texanischen Austin. Im Gespräch geht es auch um den Rechtsruck innerhalb der Tech-Szene in den USA seit dem Wahlsieg von Donald Trump. Zum Artikel: In Austin zeigt sich das „Feigheits-Domino“ der Tech-Konzerne Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Lange hat Deutschland einen ETF-Boom erlebt. Während vor etwa elf Jahren nur knapp 200.000 Deutsche ihr Geld in ETFs angelegt hatten, gab es 2024 schon weit mehr als neun Millionen ETF-Sparpläne in Deutschland. In diesem Jahr aber haben Indexfonds auf den MSCI World teils schon bis zu zehn Prozent an Wert verloren. Müssen sich Sparer also langfristig Sorgen um ihre Kursgewinne machen? „Ein Verlust von zehn Prozent ist schon ein Wort, aber dass es an der Börse mal zu einer Korrektur von zehn Prozent oder mehr kommt, das ist völlig normal“, ordnet der Co-Teamleiter Geldanlage, Andreas Neuhaus, die Lage im Podcast ein. Nicht normal sei vielmehr, wie stark die Kurse in den letzten Jahren gestiegen sind. Im Schnitt seien das nämlich acht bis zehn Prozent pro Jahr. „In den vergangenen Jahren sind wir aber, mit Ausnahme von 2022, immer um 20 Prozent und mehr gestiegen. Auf Sicht von fünf Jahren mehr als 120 Prozent.“ Von Panikreaktionen rät Neuhaus ab – und erklärt im Podcast die Dynamiken hinter den Bewegungen. Zum Artikel: ETF-Anleger sollten einen großen Fehler nicht begehen Außerdem spricht Wirtschaftspolitik-Korrespondenten Julian Olk im Podcast über die heutige Sondersitzung im Bundestag zum Finanzpaket von Union und SPD und ordnet ein, wie die Chancen stehen, dass der alte Bundestag am Ende doch noch für die Pläne stimmt. Alle Entwicklungen im Live-Blog: Merz unterbreitet neues Angebot im Ringen um Finanzpaket Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Die USA haben Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Stahl- und Aluminiumimporte eingeführt – mit erheblichen Konsequenzen für ihre Handelspartner. Laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft könnte das kanadische Bruttoinlandsprodukt wegen der Zölle um etwa 0,4 Prozent geringer ausfallen und das mexikanische BIP um 0,2 Prozent zurückgehen. Vor allem dürften die Strafzölle aber die USA selbst treffen. „Die USA importieren etwa ein Viertel ihres Stahls aus dem Ausland – und das ist verhältnismäßig viel“, sagt Industrie-Reporterin Isabelle Wermke. Der Großteil stamme aus Kanada und Mexiko. Die Zölle dürften deshalb nicht nur zu höheren Stahlpreisen in den USA führen, sondern auch die Inflation anheizen – und so die Wettbewerbsfähigkeit der US-Industrie beeinträchtigen. Die deutsche Stahlbranche dürfte die Auswirkungen der Strafzölle dagegen kaum spüren: „2024 hat Deutschland nur rund eine Million Tonnen Stahl in die USA geliefert. Zum Vergleich: Hierzulande stellen wir jedes Jahr 37 Millionen Tonnen Rohstahl her.“ Zum Artikel: Metallverarbeiter Klöckner & Co profitiert von Stahlzöllen Außerdem ordnet die Osteuropa-Korrespondentin Mareike Müller im Podcast ein, wie nach der Einigung zwischen der Ukraine und den USA über ein Waffenstillstandsabkommen nun die Chancen für Friedengespräche mit Russland stehen. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Die Sorgen vor einer möglichen Rezession in den USA haben die Kurse an der Wall Street am Montag absacken lassen. Für Aktien war es der schlechteste Tag des Jahres. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte rutschte um knapp zwei Prozent auf 41.911 Punkte ab, der Index der Technologiebörse Nasdaq brach um mehr als vier Prozent ein, der breiter gefasste S&P 500 büßte 2,7 Prozent ein. Der Grund: US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag in einem Interview mit Fox-News gesagt, die US-Wirtschaft müsse mit milden Turbulenzen rechnen. Die Frage, ob er eine Rezession in diesem Jahr erwarte, beantwortete er nicht mit einem klaren Nein. Er wandte sich außerdem von der Wall Street ab: Man solle die Kursbewegungen nicht zu genau verfolgen, sagte er. Noch im Dezember hatte er betont, dass er Aktienkurse als einen wichtigen Gradmesser für seinen Erfolg betrachtet. Am Dienstagnachmittag dann die nächste Meldung: Trump will Zölle auf kanadischen Stahl und Aluminium auf 50 Prozent erhöhen. Die Märkte drehen wieder ins Minus. Wie viel Unsicherheit die Zollpolitik von Donald Trump bei Anlegern verbreitet, erklärt Handelsblatt-US-Korrespondentin Astrid Dörner. Zum Interview mit dem Kapitalmarktexperten Mohamed El-Erian: „Die Märkte haben ihre Ansichten völlig gedreht“ Außerdem: Die mögliche neue Bundesregierung aus Union und SPD will die Mietpreisbremse, die bald ausläuft, verlängern. Was das für Mieter und Vermieter bedeuten würde, ordnet der Teamleiter Immobilien beim Handelsblatt, Carsten Herz, ein. Zum Artikel: Mietpreisbremse vor Verlängerung – das sind die Folgen Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Union und SPD wollen das Grundgesetz ändern, um ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Infrastrukturinvestitionen zu schaffen und die Schuldenbremse für mehr Verteidigungsausgaben zu lockern. Doch dafür brauchen sie im alten Bundestag die Stimmen der Grünen – doch die haben an diesem Montag klargestellt, dass sie dem Schuldenpaket in der aktuellen Form nicht zustimmen wollen. Co-Parteichefin Franziska Brantner sagte: „Wir stehen nicht zur Verfügung, Wahlversprechen von Union und SPD zu finanzieren.“ Ob und unter welchen Umständen auf den letzten Metern doch noch eine Einigung im alten Bundestag gelingen kann, erklärt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk im Podcast. Zum Artikel: Grüne wollen Finanzpaket von Union und SPD nicht zustimmen Außerdem: US-Präsident Donald Trump hat nicht nur die Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesetzt und den Austausch von Geheimdienstinformationen eingeschränkt, sondern auch die Zielerfassung der Himars-Raketenwerfer blockiert und den Ukrainern den Zugang zu Bildern des US-Satellitenbetreibers Maxar gesperrt. In ganz Europa wächst daher die Sorge, sich auf Grund der technologischen Abhängigkeit von den USA im Ernstfall erpressbar zu machen. Doch wie abhängig ist Europa von den USA bei Schlüsseltechnologien wie Rüstung, Raumfahrt und KI? Und lässt sich daran kurzfristig überhaupt etwas ändern? Darüber spricht Thomas Jahn, Co-Leiter des Handelsblatt-Technologieteams, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Zum Artikel: Vertrauen in US-Technologie schwindet – wie Europa unabhängiger werden kann Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Das gigantische Schuldenpaket von Union und SPD wirkt auf den ersten Blick wie der Traum eines Finanzministers. Denn sollten Bundestag und Bundesrat tatsächlich die Schaffung eines Sondervermögens für Infrastruktur-Investitionen und die Lockerung der Schuldenbremse für mehr Verteidigungsausgaben beschließen, dann stünden in den kommenden Jahren Hunderte Milliarden Euro zusätzlich im Etat zur Verfügung. Doch die Finanzlage ist nicht so entspannt, wie es auf den ersten Blick scheint. Viele Ökonomen glauben nicht, dass sich die immensen Ausgaben nur auf Pump finanzieren lassen, und fordern Einsparungen an anderen Stellen. Sie haben bereits konkrete Vorschläge gemacht und schrecken dabei auch vor Tabus wie zum Beispiel einem höheren Renteneintrittsalter nicht zurück. Martin Greive, Chefreporter im Handelsblatt-Politikressort, geht im Podcast die Vorschläge durch. Zum Artikel: Was auf das Schuldenpaket folgen könnte Außerdem: Eigentlich war der Euro nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump schon auf dem Weg Richtung Parität zum Dollar, aber die Ausgangslage hat sich in den vergangenen Tagen drastisch verändert: Der Euro wird immer stärker, am Freitag bekam man für einen Euro bis zu 1,0877 Dollar. Die fiskalpolitische 180-Grad-Wende in Deutschland und die massive Aufrüstung, die Europa aktuell plant, stellt auch die Europäische Zentralbank vor neue Herausforderungen. Der weitere Zinskurs ist so unsicher wie lange nicht mehr. Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING für Deutschland und Österreich, ordnet die Lage ein. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Die von Union und SPD geplanten enorm höheren Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur haben die Rendite für deutsche Staatsanleihen sprunghaft ansteigen lassen. Nach dem höchsten Anstieg seit drei Jahrzehnten am Mittwoch stieg die Rendite am Donnerstag weiter auf zeitweise bis zu 2,93 Prozent. „Natürlich ist es besorgniserregend, wenn man diese Schuldensummen hört“, sagt Robert Halver, der das Kapitalmarktanalyseteam der Baader Bank leitet. Doch Deutschland sei angesichts der ausgebliebenen Investitionen der vergangenen Jahre mit einem kernsanierungsbedürftigen Haus zu vergleichen. Hinzu kämen die nötigen Verteidigungsausgaben. „Also muss man diese Mittel jetzt aufnehmen. Es war fünf vor zwölf.“ Nun sei es aber wichtig, dass wirtschaftsfreundliche Reformen und Standortverbesserungen die neuen Schulden begleiteten. Seine bevorzugte Anlageklasse seien Aktien – gerade Papiere aus dem M-Dax findet Halver aktuell interessant. Außerdem ordnet der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel den EU-Sondergipfel ein. Die höheren Verteidigungsmittel für die EU dürften einstimmig durchgehen. „Bei der zusätzlichen Unterstützung der Ukraine mit frischem Geld, da wird es schwierig, weil Ungarn und auch die Slowakei dagegen sind, aber auch andere Länder sich auf keine Zahl festlegen lassen wollen“, sagt Jakob Hanke. Das sei zwar im Moment nicht dringend, „aber als Symbol wäre das natürlich sehr wichtig“. Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Union und SPD haben eine historische Entscheidung getroffen: In ihren Sondierungsgesprächen haben sich die Parteispitzen auf ein gigantisches Sondervermögen und eine Reform der Schuldenbremse geeinigt. Verteidigungsausgaben, die über einem Prozent der Wirtschaftsleistung liegen, was derzeit etwa 44 Milliarden Euro entspricht, sollen künftig nicht mehr der Schuldenbremse unterliegen. Außerdem soll es im Rahmen eines Sondervermögens Investitionen in Infrastruktur in Höhe von 500 Milliarden Euro geben. Bereits nächste Woche soll der Bundestag entsprechende Beschlüsse fassen. Was aber bedeuten die Pläne am Ende für die Verschuldung Deutschlands? „Die volkswirtschaftlichen Folgen dieses Finanzplans sind sehr groß“, sagt Martin Greive, Handelsblatt-Chefreporter Politik, im Podcast. Es gebe erste Berechnungen von Ökonomen, die zeigten, dass die Staatsverschuldung Deutschlands um 30 Prozentpunkte steigen könnte. Das habe weitreichende Folgen. Gleichzeitig könnten die Ausgaben Wachstum fördern. Zum Artikel: Union und SPD einigen sich auf 500 Milliarden für Investitionen Außerdem erklärt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer, warum er glaubt, dass die Zölle von US-Präsident Donald Trump nur der Auslöser für das Auf und Ab an den Aktienmärkten sind und der tiefere Grund für die Achterbahnfahrt ganz woanders liegt. Zum Artikel: Drei Kennzahlen verraten, wie stark der Dax überbewertet ist Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Die USA erheben seit Dienstag Strafzölle auf Waren aus Kanada und Mexiko in Höhe von 25 Prozent. Zudem werden die im Februar angeordneten Importzölle auf Waren aus China auf 20 Prozent verdoppelt. China reagierte umgehend mit Vergeltungszöllen auf Hühnerfleisch, Mais und andere landwirtschaftliche Erzeugnissen aus den USA in Höhe von 15 Prozent. Auch Kanada hat bereits Gegenmaßnahmen in Kraft gesetzt und Zölle in Höhe von 25 Prozent auf US-Waren eingeführt. „Die enge wirtschaftliche Verflechtung ist jetzt keine Garantie mehr für den Handelsfrieden. Das ist das Bittere dabei“, sagt Jürgen Matthes, Leiter des Clusters internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Über die negativen Folgen für alle Beteiligten spricht er im Podcast. Zum Artikel: China und Kanada wehren sich gegen US-Zölle Außerdem: Die Strafzölle von US-Präsident Donald Trump schicken auch die Wall Street auf Talfahrt. US-Börsenexperte Markus Koch ordnet die Lage ein. Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Der Schock unter den Europäern sitzt tief: Im Oval Office warf US-Präsident Donald Trump dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor laufenden Kameras vor, einen dritten Weltkrieg zu riskieren. Und Trump drohte, die USA könnten sich als Unterstützer zurückziehen, sollte Selenskyj nicht zu einem Kompromiss mit Kremlchef Wladimir Putin bereit sein. Keine 48 Stunden nach dem Eklat wurden bei einem Gipfel der Ukraine-Verbündeten in London Gespräche für einen Friedensplan aufgenommen. Doch wie handlungsmächtig ist Europa noch, wenn sich die USA zurückziehen? „Wenn die Unterstützung der USA wegbricht, dann hat die Ukraine ein sehr, sehr großes Problem“, sagt Ukraine-Korrespondentin Mareike Müller im Podcast. Mit Blick auf einen europäischen Friedensplan sei nun nicht entscheidend, ob es nur zum Waffenstillstand komme, „sondern ob man es schafft, einen dauerhaften Frieden mit Sicherheitsgarantien“ zu vereinbaren, sagt Großbritannien-Korrespondent Torsten Riecke. Zum Artikel: Europäer suchen bei Gipfeltreffen „Koalition der Willigen“ Außerdem: Union und SPD müssen zum Start der Sondierungsgespräche direkt über eine Aufstockung des Sondervermögens für Rüstung reden. Die Rede ist von mindestens 200 Milliarden Euro. Der Handelsblatt-Chefreporter für Finanzpolitik, Jan Hildebrand, ordnet im Podcast ein, wieso der Investitionsbedarf so riesig ist – und wie eine Finanzierungslösung aussehen könnte. Zum Artikel: Wie viele Milliarden reichen für die Bundeswehr? Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist an diesem Freitag zu Gast im Weißen Haus. Er und US-Präsident Donald Trump wollen ein Rohstoff-Abkommen unterzeichnen, das den USA Zugang zu seltenen Erden und anderen Bodenschätzen in der Ukraine sichert. Mit dem Deal wollen beide Seiten einer Friedenslösung für die Ukraine näherkommen. Doch was versprechen sich Trump und Selenskyj von dem Deal? Und wie rohstoffreich ist die Ukraine wirklich? Über diese Fragen spricht Bergbauingenieur und -Berater Frank Leschhorn im Podcast. Er ist Vorsitzender Geschäftsführer der Beratungsfirma Munich Mining International und Mitglied der Deutsch-Australischen Industrie- und Handelskammer. Davor war er unter anderem bei der RAG und BASF tätig. Leschhorn weist darauf hin, dass der Hauptrohstoff, an dem die Amerikaner interessiert zu sein scheinen, seltene Erden seien. „Aber genau das ist der Rohstoff, der in der Ukraine bisher überhaupt noch nicht abgebaut wurde. Seltene Erden sind zwar in Lagerstätten vorhanden, diese sind aber überhaupt noch nicht nach westlichen Maßstäben bewertet“, sagt Leschhorn. „Das sind Vorkommen, die mehr oder minder gut bekannt sind, aber eigentlich keine Grundlage für Geschäfte sein können.“ Ein weiteres Problem sei, dass ein Großteil der Rohstoffvorräte im Moment in russischer Hand sei, also in der Ostukraine. Wie die genaue geografische Verteilung der bekannten Rohstoffvorkommen in der Ukraine aussieht und wie lange die Erschließung von Rohstoffvorkommen bis hin zur Ausbeutung in der Regel dauert, erklärt Leschhorn in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Außerdem geht es um europäische Rüstungsaktien, die von den steigenden Verteidigungsausgaben infolge des Ukraine-Krieges massiv profitieren. Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt, hat sich neben Rheinmetall auch noch einige weitere europäische Rüstungswerte angeschaut. Zum Artikel: Warum Rüstungsaktien noch Potenzial haben Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Das Geschäft mit Künstlicher Intelligenz boomt. Und weltweit werden dafür zahlreiche Rechenzentren gebaut, die mit Grafikprozessoren, sogenannten GPUs, des US-Chipherstellers Nvidia ausgestattet sind. Entsprechend stark profitiert Nvidia: Für das vergangene Quartal hat der Chiphersteller einen Umsatz von 39,33 Milliarden Dollar vermeldet – etwa 78 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Erwartungen der Analysten hat das Management damit zwar übertroffen, doch an der Börse verlor die Aktie dennoch. „Grundsätzlich kann man sagen, dass es Nvidia sehr, sehr gut geht“, sagt Chip-Industrie-Reporter Joachim Hofer im Podcast. „Leider kommt es darauf an der Börse gar nicht mehr so richtig an.“ Die Erwartungen seien so hoch, dass der Kurs schon deshalb stagniert oder gar fällt, wenn Nvidia die Annahmen nicht übertrifft. Gaming sei eigentlich der einzige Bereich, in dem es nicht so richtig laufe, so auch bei Netzwerkprodukten. „Aber das verblasst alles gegenüber den KI -Anwendungen“, sagt Hofer. Zum Artikel: Chipkonzern übertrifft Erwartungen und meldet Rekordergebnisse Außerdem erklärt Unternehmens-Reporter Roman Tyborski im Podcast-Gespräch, wo genau die VW-Tochter Audi nun harte Einschnitte plant, um Milliarden einzusparen. Zum Artikel: Audi-Chef will beim Personal Milliarden Euro einsparen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Nach einer Durststrecke in den vergangenen Jahren könnte 2025 ein gutes Jahr für Börsengänge werden. Experten gingen davon aus, dass wieder mehr Börsengänge zustande kommen, berichtet Start-up-Korrespondentin Nadine Schimroszik. Eine erwartbar stabile Zinspolitik mache das Börsenumfeld planbarer. Und Investoren hätten ein großes Interesse daran, sich jetzt über den IPO-Weg zu refinanzieren. Die Unsicherheiten infolge der Amtsübernahme von US-Präsident Donald Trump sorgten zwar für eine kurze Wartepause, sagt Schimroszik. Doch sei davon auszugehen, dass viele Unternehmen ihre Börsenpläne umsetzen, wenn sich etwa der Streit über die US-Importzölle geklärt habe. Dabei könnte dem schwedischen Zahlungsdienstleister Klarna bei seiner Notierung in den USA eine Eisbrecherfunktion zukommen. Andere spannende Kandidaten seien das Fintech Revolut, das französische KI-Unternehmen Mistral, der Cloud-Anbieter Coreweave und die Datenanalysefirma Databricks. Außerdem: Die CDU sei entschlossen, sich die Zweidrittel-Mehrheit für eine Verdreifachung des Sondervermögens für die Bundeswehr mit Hilfe der Abgeordneten des alten Bundestages zu beschaffen, sagt Co-Ressortleiter Politik, Moritz Koch. Alle anderen Optionen seien zu komplex oder langwierig. CDU-Chef Friedrich Merz spekuliere darauf, dass die Wähler, die dies kritisch sähen, den Schritt in vier Jahren wieder vergessen hätten. Zum Artikel: Ändert Wahlsieger Merz die Verfassung im Eilverfahren? Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Der französische Präsident Emmanuel Macron ist nach Washington zu seinem Amtskollegen Donald Trump gereist, um über Hilfen für die Ukraine zu sprechen und zu verhindern, dass Trump im Alleingang einen Friedensdeal mit Russland aushandelt. Macron sagte anschließend in einem Interview mit Fox-News, dass zwischen der Ukraine und Russland in den kommenden Wochen ein Waffenstillstand vereinbart werden könne. Die Frage ist: Werden die Ukraine und Europa an den Verhandlungen über die Bedingungen beteiligt sein? Und nicht nur in Washington ging es um die Ukraine, sondern auch in New York: Bei Zusammenkünften der 193 UN-Mitgliedsstaaten zeigte sich, wie zerrissen der Westen ist, seit die USA sich Russland annähern und das Land nicht mehr als den alleinigen Aggressor des Ukraine-Krieges bezeichnen. Wie die Lage zu bewerten ist und wie erfolgreich Macron mit seinem Versuch war, Europa zurück an den Verhandlungstisch zu bringen, erklärt die Leiterin der Forschungsgruppe Amerika der Stiftung Wissenschaft und Politik, Laura von Daniels. Zum Artikel: „Lieber Donald!“ – Macron buhlt bei Trump um Ukraine-Hilfe Außerdem geht es in dieser Folge um Apple. Wenige Tage nach einem Treffen mit Präsident Trump hat Apple-Chef Tim Cook massive Investitionen in den USA angekündigt. Während Trumps vierjähriger Amtszeit will das Unternehmen 500 Milliarden Dollar ausgeben und 20.000 Jobs in den USA schaffen. Welche Strategie dahinter steht, ordnet Stephan Scheuer ein, der Handelsblatt-Co-Teamleiter für Technologie. Zum Artikel: Apple will 20.000 Jobs in den USA schaffen Zum Artikel: Kryptowährung fällt unter 90.000 Dollar – „Kritische Phase“ Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Nach der Bundestagswahl sind alle Augen auf CDU-Chef Friedrich Merz gerichtet, der aller Voraussicht nach die nächste Regierung als Kanzler anführen wird. Dafür braucht Merz die SPD als Koalitionspartner, da er eine Koalition mit der AfD ausgeschlossen hat. Doch die SPD steht nach der historischen Wahlschlappe vor einer inhaltlichen Neuausrichtung. Das könnte die Koalitionsverhandlungen mit der Union erschweren. Moritz Koch, der Co-Leiter des Handelsblatt-Politikressorts, glaubt trotzdem: „Die SPD muss jetzt die staatspolitische Verantwortung übernehmen. Ansonsten ist Deutschland nicht regierungsfähig.“ Wo die Gemeinsamkeiten und Streitpunkte bei den Themen Wirtschaft, Migration und Verteidigung liegen, erklärt Koch im Podcast. Alle Ergebnisse, Gewinne und Verluste sowie der Koalitionsrechner zur Bundestagswahl Und: Der stellvertretende Handelsblatt-Chefredakteur Martin Knobbe analysiert das Ergebnis der Bundestagswahl mit der Vorstandsvorsitzenden des Start-up-Verbands, Verena Pausder, und dem Präsidenten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick. Schauen Sie sich hier die gesamte Aufzeichnung der Live-Sendung noch einmal an: Welche Politik ist jetzt nötig – und möglich? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Der Tech-Milliardär Elon Musk hat auf der Bühne der CPAC, dem internationalen Treffen der Rechtspopulisten, eine Kettensäge vom argentinischen Präsidenten Javier Milei überreicht bekommen. „Eine Kettensäge für die Bürokratie“, rief Musk. Mit seiner sogenannten Abteilung für staatliche Effizienz, Department of Government Efficiency (DOGE), will Musk den Staat verschlanken – und womöglich auch die US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) ins Visier nehmen: Auf der CPAC wiederholte Musk seine Forderung, die Notenbank überprüfen zu wollen. Auch US-Präsident Donald Trump hat mehrfach den Wunsch nach mehr Kontrolle über die Fed geäußert, die per Gesetz unabhängig arbeiten darf. Etwa kurz nach seiner Amtseinführung, als Trump eine sofortige Senkung der Zinsen forderte. Fed-Chef Jerome Powell widersetzte sich. Welche Möglichkeiten der staatlichen Einflussnahme bestehen und was das für die Märkte bedeuten würde, das erklärt in dieser Folge der Wirtschaftswissenschaftler Volker Wieland. Er ist Stiftungsprofessor für Monetäre Ökonomie und Geschäftsführender Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 1995 bis 2000 war er selbst bei der Fed. Zum Artikel: Doge könnte Fed prüfen Außerdem geht es um den „Handelsblatt-Koalitionsvertrag“. Am Sonntag findet die Bundestagswahl statt. Die Handelsblatt-Hauptstadtredaktion hat mit Blick auf die Zeit nach der Wahl eine Reformagenda mit 38 konkreten Forderungen für die nächste Regierung aufgeschrieben. Politik-Korrespondent Julian Olk stellt einige der Vorschläge vor. Zum Artikel: Was jetzt passieren muss – egal, wer regiert Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen