
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 17.04.202524 min
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt die Zinsen im Euro-Raum zum sechsten Mal in Folge und reagiert damit auf das von US-Präsident Donald Trump ausgelöste Zoll-Chaos. Die EZB reduziert den Einlagenzins für Banken um einen Viertelprozentpunkt auf 2,25 Prozent. In der Folge dürften die Spar- und Kreditzinsen im Euro-Raum weiter sinken. Fed-Chef Jerome Powell hingegen will sich dem Druck der Märkte nicht beugen und sorgt mit pessimistischen Aussagen für schlechte Laune bei den Anlegern. Dafür wird er von Trump attackiert. Finanzredakteurin Andrea Cünnen erklärt im Marktbericht, was dahinter steckt. Zum Artikel: Leitzinsen im Euro-Raum sinken zum sechsten Mal in Serie Außerdem erklärt Börsenexperte Ulf Sommer, warum viele Dax-Konzerne derzeit im großen Stil eigene Aktien zurückkaufen – und das trotz der anhaltenden Unsicherheit im Handelsstreit mit den USA. Zum Artikel: Konzerne kaufen für Rekordsumme Aktien zurück – wer davon profitiert Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 16.04.202529 min
Der US-Konzern Nvidia teilte am späten Dienstagabend mit, die amerikanische Regierung verlange nun Lizenzen für den Export seines H20-Chips in die Volksrepublik. Der Chipkonzern kündigte deshalb Abschreibungen in Höhe von 5,5 Milliarden Dollar im laufenden Quartal an. Investoren reagierten mit Verkäufen. Und der Aktienkurs stürzte um mehr als sechs Prozent ab. „Die Effekte sind für Nvidia gravierend und die Börsenreaktion zeigt das ja auch“, sagt Tech-Reporter Joachim Hofer im Podcast – und ordnet ein, welche Folgen die Zoll-Eskalation für den Chip-Handel, Nvidias Marktmacht und für Anleger hat. Zum Artikel: Exportkontrollen kosten Nvidia 5,5 Milliarden Dollar Außerdem: China hat im ersten Quartal nach Angaben des nationalen Statistikamts ein Wachstum von 5,4 Prozent verzeichnet. Der anhaltende Deflationsdruck und die zurückhaltende Konsumnachfrage belasten die Wirtschaft aber nach wie vor. Zusätzlich droht der eskalierende Zollkonflikt mit den USA den Handel weiter zu erschweren. Anfang April hatte US-Präsident Donald Trump die Zölle auf chinesische Waren auf bis zu 145 Prozent erhöht, woraufhin China mit Gegenzöllen in Höhe von 125 Prozent auf US-Waren und mit Exportkontrollen für seltene Erden reagierte. Wie hart der Zollstreit China noch treffen dürfte und wie unabhängig sich das Land von den USA machen könnte, ordnet China-Korrespondent Martin Benninghoff im Podcast ein. Zum Artikel: Volksrepublik überrascht mit Wirtschaftswachstum – vor dem Zollkrieg Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 15.04.202530 min
Autoaktien gehören am heutigen Dienstag zu den Gewinnern an der Börse. Der Grund: US-Präsident Donald Trump hat der Autoindustrie am Montagabend zumindest vorübergehende Ausnahmen von seinen weitreichenden Zöllen in Aussicht gestellt. Trump erklärte, die Autofirmen bräuchten etwas mehr Zeit, um ihre Lieferketten auf eine Teileproduktion in den USA umzustellen. Man prüfe derzeit, wie man einigen Unternehmen helfen könne. Aber ist die Erleichterung am Aktienmarkt wirklich gerechtfertigt? Markus Fasse, Chefkorrespondent im Handelsblatt-Unternehmensressort, ordnet die Lage ein. Zum Artikel: Analysten rechnen mit Gewinnwarnungen bei deutschen Autokonzernen Außerdem: Valentin Stalf, Co-Gründer und Co-CEO der Onlinebank N26, hat auf dem Fintech- und Finanzfestival FIBE über die Auswirkungen der jüngsten Marktunsicherheiten auf Anleger und sein eigenes Unternehmen gesprochen. Im Interview mit Solveig Gode, der Co-Leiterin des Podcast-, Live- und Videoressorts beim Handelsblatt, warnte Stalf vor einer möglichen „Überkorrektur“ an den Märkten und betonte die Wichtigkeit einer breiten Vermögensdiversifikation, die auch Aktien umfassen sollte. Gleichzeitig räumte er ein: „Die Message ‚kaufe Aktien‘ ist jetzt deutlich schwieriger als noch vor drei Monaten“. Bezüglich der wirtschaftlichen Zukunftsaussichten zeigte sich Stalf trotz der aktuellen Marktschwankungen optimistisch. Es sei noch zu früh, die Wachstumsprognosen nach unten anzupassen, aber die Gefahr sei, dass Anleger in Europa wieder in eine Wahrnehmung zurückfallen, in der sie Aktien als böse und gefährlich ansehen. Wie sich Stalf zu den Spekulationen um einen möglichen Börsengang äußert, erfahren Sie im Podcast. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 14.04.202532 min
Die jüngsten Zollerhöhungen von US-Präsident Donald Trump hatten US-Tech-Riesen wie Apple und Nvidia hart getroffen, da sie stark von der Produktion in China und Taiwan abhängig sind. Die Apple-Aktie ist in diesem Monat bereits um mehr als zehn Prozent eingebrochen. Doch nachdem die US-Regierung am Freitagabend Ausnahmen für bestimmte Elektronikprodukte wie Smartphones, Laptops und Halbleiter angekündigt hatte, stiegen die Aktienkurse dieser Unternehmen merklich. Schon am Sonntag stellte US-Handelsminister Howard Lutnick aber klar, dass diese Ausnahmeregelungen nur temporär seien. Trump bekräftigte die Einschränkung mit einem Beitrag auf Truth Social, in dem er betonte, dass es eigentlich keine Ausnahmen geben solle. Lutnick deutete zudem an, dass neue sektorale Zölle geplant seien, deren Details noch ausstehen. Was diese unklare Situation für US-Unternehmen und auch für Anlegerinnen und Anleger bedeutet, das ordnet der Co-Teamleiter Technologie, Thomas Jahn, im Podcast ein. Zum Artikel: Trump sät Zweifel an Zoll-Ausnahmen für Technologie-Konzerne Außerdem: Die Nachfrage nach natürlich produzierten Diamanten ist gesunken. Denn mittlerweile lassen sich Diamanten im Labor herstellen – und die Konsumenten sind sparsamer geworden. Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke erklärt, was das für Konsumenten und Anleger bedeutet. Zum Artikel: Das Diamantenfieber ist vorbei Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.04.202527 min
„Vor uns liegt ein starker Plan, mit dem wir unser Land gemeinsam wieder nach vorn bringen können." Mit diesen Worten stellte CDU-Chef Friedrich Merz den Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union vor. Über dem 144-seitigen Papier für Deutschland steht ein klares Ziel: Die Stärkung des Wirtschaftswachstums. Doch welche Punkte des Koalitionsvertrags sind wirklich geeignet, um das Wachstum anzukurbeln? „Grundsätzlich will die neue Bundesregierung das Potenzialwachstum erhöhen, von derzeit mickrigen 0,5 Prozent auf über ein Prozent. Dafür gibt es auch ganz gute Ansätze", sagt Chefreporter Politik, Martin Greive, im Podcast. Allerdings gäbe es auch viel Kritik, etwa an der Rentenpolitik. Und auch mit Blick auf die geplanten Investitionen sehe er Unklarheiten, die die Wachstumspläne infrage stellen. Zum Artikel: Was bringt der Koalitionsvertrag? Die Handelsblatt-Analyse Nach den Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump kam es weltweit zu gewaltigen Kurseinbrüchen. Viele Anleger fragen sich: Wird der Kursrutsch weitergehen? Ist die hohe Volatilität jetzt die neue Norm? US-Korrespondentin Astrid Dörner hat auf dem Handelsblatt Fintech-Festival FIBE mit Rahul Bhushan, dem Europa-Chef von ARK Invest, einen genaueren Blick auf die Kapitalmärkte geworfen. Im Podcast hören Sie eine gekürzte und ins Deutsche übersetzte Version des Gesprächs. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 10.04.202533 min
US-Präsident Donald Trump legt seine jüngsten Zollerhöhungen für 90 Tage auf Eis. Das gelte für die von ihm verhängten Sonderzölle, erklärte Trump am Mittwoch. Die Pause gelte ab sofort, allerdings nicht für China. Die Zölle auf chinesische Importe erhöhte der US-Präsident mit sofortiger Wirkung auf 125 Prozent. Die Maßnahme begründete Trump mit dem „mangelnden Respekt, den China gegenüber den Weltmärkten gezeigt hat“. Die Zollpause gelte für mehr als 75 Länder, die sich an die USA gewandt hätten, um zu verhandeln. Während dieser Zeit solle ein deutlich reduzierter reziproker Zoll von zehn Prozent gelten – auch für die Europäische Union. Ist das nun also die Zeit, in der die EU gute Handelsdeals mit den USA abschließen kann? Der Ökonom Jens Südekum glaubt, dass Europa jetzt eine realistische Chance auf ein Freihandelsabkommen mit den USA hat. Gleichzeitig kritisiert er Trumps Zollpolitik deutlich: „Die USA werden von Stümpern regiert.“ Warum er das glaubt, erklärt Südekum in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Zum Artikel: Wer von Trumps Zollrückzieher mit Milliardengewinnen profitiert Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 09.04.202530 min
Union und SPD haben sich nach langen Verhandlungen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die CDU und CSU bekommen unter anderem das Innenministerium, das Auswärtige Amt und das Wirtschaftsministerium, die SPD besetzt das Finanz-, Verteidigungs- und Justizministerium. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz haben die Parteispitzen ihre Pläne vorgestellt – wie zum Beispiel die Abschaffung des deutschen Lieferkettengesetzes und die Einführung eines Industriestrompreises. Moritz Koch, der Co-Leiter des Handelsblatt-Politikressorts, erklärt, wie der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Handelskrieg die künftigen Koalitionäre unter Druck gesetzt hat, sich rasch zu einigen und eine handlungsfähige Regierung zu bilden. Zum Liveblog: Union und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag – erste Ministerien offenbar verteilt Unterdessen hat der Zollkrieg zwischen den USA und China eine neue Eskalationsstufe erreicht: Am heutigen Mittwochmorgen um sechs Uhr deutscher Zeit sind die neuen US-Sonderzölle gegen China in Kraft getreten. Sie betragen jetzt insgesamt 104 Prozent. Am Nachmittag kündigte China wiederum an, ab Donnerstag einen Einfuhrzoll von 84 Prozent auf Güter aus den USA zu erheben. Martin Benninghoff, Handelsblatt-Korrespondent in Shanghai, spricht über die Folgen der Eskalation. Artikel zum Thema: China erhöht Zölle für US-Produkte auf 84 Prozent Wird der Kursrutsch weitergehen? Das raten Börsen-Experten Außerdem: Stephan Scheuer, Co-Leiter des Technologieteams beim Handelsblatt, berichtet von der Hauptversammlung der Telekom in Bonn. Trotz eines erfolgreichen Geschäftsjahrs wird auch hier die Stimmung von den negativen Auswirkungen der US-Politik überschattet. Zum Artikel: Höttges soll Gehalt von bis zu 14 Millionen Euro erhalten können Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 08.04.202542 min
Der Zollstreit zwischen den USA und China eskaliert. Und während sich China mit Gegenzöllen wehrt, ist es in Europa erstaunlich ruhig. Wie wird die EU auf die Zölle des US-Präsidenten Donald Trump in Höhe von 20 Prozent reagieren? Die Frage steht seit vergangenem Mittwoch im Raum, eine Antwort wird es aber so bald nicht geben. Denn die EU setzt auf Zeit: Bei einem Sondertreffen in Luxemburg am Montag einigten sich die EU-Handelsminister darauf, Trump bis Ende des Monats Zeit für Verhandlungen zu geben. Erst danach will die EU-Vergeltungsmaßnahmen etwa gegen US-Digitalfirmen wie Google und Meta beschließen. Welche Strategie dahintersteckt und ob sie aufgehen kann, das erklärt der Handelsblatt-Büroleiter in Brüssel, Jakob Hanke Vela. Zum Artikel: Zollstreit zwischen China und den USA eskaliert Außerdem: Jede dritte deutsche Industriefirma plant ein Sparprogramm. Steigende Löhne, teures Material und jetzt auch noch Trumps Zölle sorgen dafür, dass Deutschlands Unternehmen den Standort zusehends bedroht sehen. Dagegen verblasse sogar der Fachkräftemangel. Unternehmens-Reporter Bert Fröndhoff erklärt die Lage. Zum Artikel: Jede dritte Industriefirma plant neues Sparprogramm Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 07.04.202529 min
Der historische Ausverkauf an den Aktienmärkten geht auch zum Start der neuen Woche weiter. Die Rede ist von einem schwarzen Montag – oder auch Panic Monday. Der Hauptgrund für das Chaos sind die neuen Strafzölle von US-Präsident Donald Trump, die bereits in der vergangenen Woche ein globales Börsenbeben ausgelöst hatten. Erste Volkswirte warnen vor einer neuen Finanzkrise. Wie groß die Gefahr angesichts des Zollchaos wirklich ist, erfahren Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Handelsblatt-Finanzredakteur Stefan Reccius sieht zwei Krisenverstärker, die im Laufe des Wochenendes hinzugekommen seien: „Zum einen hat die chinesische Regierung am Freitag nach Börsenschluss in Asien einen massiven Gegenschlag verkündet. Und zum anderen haben Trump und seine Berater und Minister übers Wochenende überhaupt keine Anzeichen erkennen lassen, dass sie einlenken oder gar kapitulieren könnten vor diesen heftigen Marktreaktionen.“ Deswegen sei der Realitätsschock jetzt so ausgeprägt, glaubt Reccius. Artikel zum Thema: Heftiges Auf und Ab im Dax Plötzliche Stimmungswechsel – Was ist los an der Wall Street? Börsen-Crash könnte Kettenreaktion auslösen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 04.04.202536 min
Die neuen Importzölle der USA, die in Gänze in der kommenden Woche in Kraft treten sollen, sorgen bereits für heftige Reaktionen an den Märkten. Kurz nach ihrer Verkündung im Rosengarten des Weißen Hauses durch US-Präsident Donald Trump kommt die erste Reaktion: China kontert die US-Zölle mit 34 Prozent – das ist weniger als die in Summe 54 Prozent, die für chinesische Importe in die USA fällig werden sollen. Doch diese 54 Prozent dürften auch für heimische Unternehmen zu einem großen Problem werden. Der US-Tech-Konzern Apple fertigt 90 Prozent seiner beliebten iPhones in China. Und etwa ein Drittel aller iPhones wird in die USA importiert und durch die Zölle erheblich teurer. „Apple-Chef Tim Cook steht jetzt vor schwierigen Entscheidungen“, sagt der Co-Teamleiter Technologie beim Handelsblatt, Thomas Jahn. Denn er habe eigentlich auf das Wohlwollen Trumps und eine Zoll-Ausnahme für iPhones gehofft. Chip-Gigant Nvidia steht vor ähnlichen Herausforderungen, obwohl Chips bereits auf der Liste der von Zöllen ausgenommenen Produkte stehen. Beide Unternehmen haben stark an Börsenwert verloren. Zum Artikel: Trump-Zölle treffen die amerikanischen Tech-Konzerne hart Zum Artikel: China kündigt Gegenzölle auf US-Waren in Höhe von 34 Prozent an Die rasanten und zum großen Teil schlechten Entwicklungen am Aktienmarkt stellen Anleger vor wichtige Fragen: Welche Aktien sollte man jetzt verkaufen, welche halten, und wie lässt sich das eigene Portfolio absichern? Markus Hinterberger, Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage und Märkte, ordnet die Lage ein. Zum Artikel: Was die US-Zölle für Ihr Depot bedeuten Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 03.04.202545 min
US-Präsident Donald Trump will Amerika wieder wohlhabend machen. Dazu holt er zum handelspolitischen Rundumschlag aus und verkündet neue Strafzölle auf fast alle Importe in die Vereinigten Staaten. Vom 5. April an sollen Basiszölle von zehn Prozent gelten, kurz darauf Aufschläge für die „schlimmsten Übeltäter“, wie Trump sie nennt. Die EU muss sich auf Zölle in Höhe von 20 Prozent einstellen, wobei für europäische Fahrzeuge und bestimmte Autoteile sowie Stahl und Aluminium der bereits angekündigte Satz von 25 Prozent gelten soll. Ausnahmen gibt es für bestimmte Güter wie Kupfer, Arzneimittel, Halbleiter sowie Artikel aus Holz. „Es ist eine Abkehr von dem Handelssystem, wie wir es kennen, eine Abwendung von der Globalisierung“, sagt US-Korrespondentin Astrid Dörner. Im Podcast spricht sie unter anderem über die möglichen Folgen für die Weltwirtschaft. Zum Artikel: Trump ruft Notstand aus und belegt US-Importe mit neuen Zöllen Außerdem erklärt Stefan Reccius, währungspolitischer Korrespondent beim Handelsblatt, warum Trumps Berater den Dollar gezielt schwächen möchten und welche Rolle der Masterplan namens Mar-a-Lago-Akkord dabei spielt. Zum Artikel: Das Dollar-Komplott – Wie Donald Trump die Leitwährung der Welt aufs Spiel setzt Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 02.04.202529 min
Die Verkaufszahlen von Tesla sind weltweit stärker gesunken als erwartet. Im ersten Quartal lieferte der US-Elektroautobauer mit 336.681 Fahrzeugen 13 Prozent weniger aus als im Vorjahreszeitraum, teilte Tesla am Mittwoch mit. Analysten hatten im Schnitt einen Rückgang um dreieinhalb Prozent erwartet. Starke Rückgänge in Europa hatten bereits auf schwächere Auslieferungszahlen hingedeutet. Die Aktien fielen zeitweise um mehr als sechs Prozent. Inwieweit der Einbruch mit dem politischen Engagement von Tesla-Chef Elon Musk zusammenhängt und welche Rolle die wachsende Konkurrenz auf dem chinesischen und europäischen Elektroautomarkt spielt, erklärt Co-Technologieteamleiter Thomas Jahn im Podcast. Zum Artikel: Teslas Geschäft bricht vor allem in Europa und China ein Außerdem: Sogenannte Skins sind unter Gamern in den vergangenen Jahren sehr beliebt geworden. Dabei handelt es sich um kosmetische Anpassungen, die das Aussehen von Waffen und Charakteren in Computerspielen verändern. Solche Skins werden teilweise über spezielle Marktplätze wie Skinbaron oder Skinport für echtes Geld gehandelt. Das kann im schlimmsten Fall sogar das Finanzamt auf den Plan rufen. Warum das so ist, erklärt Handelsblatt-Steuerexpertin Laura de la Motte. Zum Artikel: Wann Gamer zu Steuerhinterziehern werden Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 01.04.202533 min
Die 40 Dax-Konzerne haben im abgelaufenen Jahr zusammen das drittbeste Ergebnis ihrer Geschichte erzielt: einen Nettogewinn von 111 Milliarden Euro – 1,2 Milliarden Euro mehr als noch 2023. Dabei geht es der deutschen Wirtschaft insgesamt nicht gerade gut: Die großen Wirtschaftsinstitute sind sich einig, dass uns 2025 das dritte Rezessionsjahr in Folge bevorsteht. Wie passt das eigentlich zusammen? „Trotz Konjunkturschwäche und schlechter Stimmung in der Wirtschaft zeigen sich die Dax-Konzerne erstaunlich robust“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. Zwar verdienten die drei großen Autobauer BMW, Mercedes und Volkswagen 2024 mit 28,8 Milliarden Euro ein Drittel weniger als im Jahr davor. Doch Unternehmen in anderen Branchen glichen die Schwächen aus: der Chemieriese BASF, der Persil-Hersteller Henkel, die Energieversorger Eon und RWE, der Gesundheitskonzern Fresenius, die Commerzbank sowie die Versicherer Allianz, Munich Re und Hannover Rück. Was Anleger im laufenden Jahr erwartet, hören Sie in dieser Folge. Zum Artikel: Dax-Konzernen gelingt drittbestes Ergebnis ihrer Geschichte Außerdem: Die EU-Kommission kommt der Autoindustrie bei der Berechnung der Klimaziele 2025 entgegen. Ein interner Richtungsstreit zeigt: Das Verbrenner-Aus könnte sogar ganz kippen. Was das für die deutsche Autoindustrie bedeutet, erklärt der Leiter des Mobilitäts-Teams beim Handelsblatt, Lazar Backovic. Zum Artikel: Neues EU-Dokument signalisiert Wende beim Verbrenner-Aus Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 31.03.202521 min
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine gewinnt der Einsatz von Drohnen in der modernen Verteidigungsstrategie immer stärker an Bedeutung – auch in anderen Teilen Europas. Aktuell diskutieren Rüstungskonzerne mit Militärpolitikern über die Errichtung eines Drohnenwalls im Baltikum. Auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) betonte in der Vergangenheit immer wieder die Bedeutung neuer Technologien für die Verteidigung. Der neue Drohnenwall soll die Nato-Ostflanke stärken und dabei helfen, Russland abzuschrecken. Doch welche politischen und ethischen Konsequenzen hat das? „Die Frage, wann Maschinen eine Entscheidung über Leben und Tod treffen dürfen, steht schon länger im Raum. Ich glaube, dass sie jetzt sehr bald konkret wird“, sagt der Chefreporter für Unternehmen und Märkte, Markus Fasse, im Podcast-Gespräch. Aus Sicht der Industrie, die teils bereits Drohnen in die Ukraine liefert, könne es sehr schnell gehen. Doch davor stünden wichtige politische Entscheidungen an. Zum Artikel: Drohnenwall für die Nato-Ostflanke Außerdem geht es in dieser Folge um die globalen Aktienmärkte, die durch den schwelenden Zollstreit im Risk-Off-Modus zu stecken scheinen. Investoren verkaufen derzeit auffällig rege ihre Aktien und Kryptowährungen. Der Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte, Andreas Neuhaus, ordnet ein, wie sich die Angst vor einem globalen Zollstreit auf die Finanzmärkte auswirkt – und worauf sich Anleger noch einstellen sollten. Zum Artikel: Märkte im Risk-Off-Modus – Aktien fallen weltweit Sie wollen trotz Krise mehr Lohn? Unser Chatbot und eine Verhandlungsexpertin simulieren Ihre Gehaltsverhandlung mit vier verschiedenen Chef-Typen und zeigen, mit welchen Schritten der nächste Sprung gelingt. Zum Artikel: Dieser Chatbot hilft Ihnen zum Wunschgehalt Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 28.03.202533 min
Das Handelsblatt Research Institute (HRI) rechnet in seiner neuen Konjunkturprognose für Deutschland mit dem dritten Rezessionsjahr in Folge. Daran kann auf kurze Sicht auch das gigantische Schuldenpaket von Union und SPD nichts ändern. „Es dürfte mindestens bis Sommer, vielleicht sogar bis Herbst dauern, bis der neue Haushalt verabschiedet ist“, glaubt HRI-Ökonom Dennis Huchzermeier. Deswegen sei davon auszugehen, dass die geplanten Maßnahmen in diesem Jahr noch nicht ihre volle Wirkung entfalten dürften. Zudem seien Strukturreformen notwendig, damit das zusätzliche Geld auch langfristig für Wachstumsimpulse sorgen könne. Welche drei Felder von der neuen Bundesregierung als erstes angegangen werden sollten, erklärt Huchzermeier im Podcast. Zum Artikel: Schuldentherapie bringt Deutschland nicht aus der Krise Außerdem: Eine US-Delegation unter Führung des Vizepräsidenten J.D. Vance besucht heute Grönland. Die Menschen vor Ort protestierten lautstark gegen die ungebetenen Gäste. Hintergrund der diplomatischen Spannungen sind Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump, der seit seinem Amtsantritt immer wieder mit der Annexion der Insel gedroht hatte. Grönland hat den Status eines autonomen Territoriums und ist selbstverwaltet, gehört aber zum Königreich Dänemark. Nordeuropa-Korrespondent Helmut Steuer, der selbst kürzlich in Grönland war, erklärt im Podcast, was hinter den Drohgebärden aus dem Weißen Haus steckt. Zum Artikel: US-Delegation ändert nach Eklat ihre Reisepläne Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 27.03.202536 min
Sogenannte Eltifs bekommen gerade einen kräftigen Schub: Im vergangenen Jahr kamen 55 neue European Long Term Investment Funds auf den Markt. Laut der Ratingagentur Scope ist das ein neuer Rekord. Und dieser Rekord könnte im laufenden Jahr noch einmal gebrochen werden. Ein Grund für den Boom ist das neue EU-Regelwerk namens Eltif 2.0, das im Laufe des Jahres 2024 schrittweise in Kraft getreten ist. Die wohl wichtigste Änderung aus Kundensicht: Es ist keine Mindestanlage mehr nötig, um einen solchen Langfristfonds zu zeichnen. Eltifs investieren in langfristige Eigen- und Fremdkapitalbeteiligungen der Realwirtschaft der EU und anderer Länder. Ein wichtiger Bereich sind unter anderem Infrastrukturprojekte. Anleger können sich zum Beispiel am Bau eines Autobahnabschnitts beteiligen. Doch interessierte Anleger brauchen einen langen Anlagehorizont: „Eltifs sind etwas, das man sich ins Depot legt, um es lange dort liegen zu lassen“, sagt der Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage und Märkte, Markus Hinterberger. Zum Artikel: Eltifs – Gut für alle, die wissen, was sie tun Außerdem: US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autoimporte in die USA schrittweise auf 25 Prozent zu erhöhen. Das trifft die deutsche Autoindustrie zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Alle Hintergründe erklärt der Teamleiter Mobilität beim Handelsblatt, Lazar Backovic. Zum Artikel: USA führen Sonderzölle auf Autos in Höhe von 25 Prozent ein Zum Artikel: US-Zölle könnten deutsche Autokonzerne elf Milliarden Euro kosten Zum Artikel: Welche Folgen haben die Autozölle für Deutschland? Das sagen Ökonomen Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 26.03.202530 min
Seit Mitternacht ist die Nutzererfahrung mit der Google-Suchmaschine für alle Deutschen eine andere. Denn der weltgrößte Suchmaschinenbetreiber integriert seit heute hierzulande - und in anderen europäischen Ländern - KI-Zusammenfassungen ein in die klassische Internetsuche. Und laut Google ist das wohl erst der Anfang. "Künftig soll KI komplett verändern, wie wir Wissen konsumieren. Also nicht nur das Suchfenster, sondern grundsätzlich, wie wir uns digitale Informationen erschließen", erklärt Stephan Scheuer, Co-Teamleiter für Technologie beim Handelsblatt, im Podcast-Gespräch. Die erneuerte Suchmaschine nutze Künstliche Intelligenz, um direkte Antworten in Form von zusammengefassten Informationen zu liefern. Doch die Innovation berge auch Risiken für traditionelle Geschäftsmodelle von Google mit Suchanzeigen. Zum Artikel: Google-Suche mit Künstlicher Intelligenz startet in Deutschland Außerdem: Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch Beschwerden ehemaliger FDP-Bundestagsabgeordneter zurückgewiesen - der Solidaritätszuschlag bleibt. Der Handelsblatt-Chefreporter für Finanzpolitik, Jan Hildebrand, ordnet ein, was das heutige Soli-Urteil für die aktuellen Koalitionsverhandlungen bedeutet. Denn auch, wenn das Bundesverfassungsgericht der künftigen schwarz-roten Regierung eine Haushaltskrise noch vor ihrem Start erspart hat, müssen die Koalitionäre nun entscheidende steuerrechtliche Probleme lösen. Zum Artikel: Bundesverfassungsgericht erklärt Soli für verfassungsgemäß Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 25.03.202528 min
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im März auf 86,7 Punkte gestiegen – nach 85,3 Punkten im Februar. Eine wesentliche Rolle für den Optimismus spielt laut Ifo-Präsident Clemens Fuest die Aussicht auf eine stabile Regierung. Auch wirke sich das billionenschwere Schuldenpaket positiv aus, wie Fuest im Podcast-Interview erläutert. „Wobei klar ist: Dieses Finanzpaket kann nur der Beginn sein.“ Nun müsse es durch weitere Reformen ergänzt werden, insbesondere im Hinblick auf Planungs- und Genehmigungsverfahren. Doch was derzeit über die Verhandlungen zum Koalitionsvertrag nach außen dringe, stimme noch nicht sehr optimistisch. „Ich denke aber, man muss den Koalitionären die Chance geben, das Richtige zu tun“, so Fuest. Politische Kompetenz zeige sich, wenn es um das Verhandeln von Verteilungskonflikten und um Strukturreformen gehe. „Daran werden wir die Koalition messen müssen.“ Zum aktuellen ifo-Geschäftsklimaindex (März 2025): Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich aufgehellt Außerdem erklärt Unternehmens-Reporter Axel Höpner, welches Exportpotenzial für Europa derzeit brachliegt. Zum Artikel: Dieser übersehene Markt bietet deutschen Firmen enorme Chancen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 24.03.202530 min
Am Montag ist der Bitcoin um rund drei Prozent auf knapp 88.000 Dollar gestiegen. Das ist der höchste Stand seit gut zwei Wochen. Experten machen dafür zwei Gründe aus: die Hoffnung auf eine gemäßigtere Zollpolitik der USA und die Aussicht auf sinkende Zinsen nach der Sitzung der US-Notenbank Fed in der vergangenen Woche. Kehrt nun die Hoffnung zurück? Denn die älteste und wichtigste Kryptowährung hat zuletzt hohe Verluste hinnehmen müssen. Nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump im Januar erreichte der Bitcoin-Kurs noch neue Rekorde und stand zwischenzeitlich bei einem Wert von 109.000 Dollar. Doch zwei Monate später war der Bitcoin um 20 Prozent gefallen. Die aktuelle Erholung ließ den Bitcoin auch wieder über die 200-Tage-Linie steigen, die den gleitenden Durchschnittskurs in diesem Zeitraum anzeigt. Damit erobert er eine wichtige charttechnische Marke zurück, die in der Vergangenheit häufig eine Einstiegschance anzeigte. Wie das alles einzuordnen ist, erklärt der Handelsblatt-Co-Teamleiter für Geldanlage, Andreas Neuhaus im Podcast. Zum Artikel: Die zerstörte Krypto-Illusion – und eine leise Hoffnung Zum Artikel: Kryptowährung steigt auf höchsten Stand seit zwei Wochen Außerdem: Gebrauchte Elektroautos der Oberklasse verlieren immer stärker an Wert. Das zeigen Daten des Marktbeobachters Deutsche Automobil Treuhand (DAT) sowie der Gebrauchtwagenbörse Autoscout, die dem Handelsblatt vorliegen. Demnach lag der Restwert für ein gebrauchtes Elektroauto der Oberklasse laut DAT Anfang 2023 noch bei knapp 70 Prozent des Original-Listenpreises. Ende 2024 war dieser Wert auf 49 Prozent abgeschmolzen. Alle Hintergründe erklärt der Handelsblatt Teamleiter für Mobilität, Lazar Backovic. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 21.03.202531 min
Nach der Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag hat das Schuldenpaket nun im Bundesrat die letzte parlamentarische Hürde genommen. Und ein Bereich, der die Auswirkungen davon schon jetzt kräftig zu spüren bekommt, ist das Immobiliengeschäft. An der Börse zählen die deutschen Immobilienfirmen zu den großen Verlierern. Und: die Bauzinsen steigen drastisch. „Immobilienwerte reagieren sehr zinssensibel an den Märkten“, sagt Handelsblatt-Immobilienreporter Julian Trauthig im Podcast. „Wenn sich was an den Zinskonditionen ändert, dann wird die Branche pauschal abgestraft.“ Trauthig erklärt, dass die vom Finanzpaket ausgelöste Nervosität am Anleihemarkt Kredite deutlich teurer werden lässt. Und das hat weitreichende Konsequenzen für die Immobilienkonzerne, die oft hoch verschuldet sind. Trauthig vermutet außerdem, dass der Anstieg der Bauzinsen auch einige Finanzierungsvorhaben von privaten Käufern auf den Prüfstand stellen wird – und gibt Tipps. Zum Artikel: Neue Schuldenpolitik lässt Bauzinsen drastisch steigen Außerdem ordnet der Handelsblatt-Chefreporter für Klima und Energie, Klaus Stratmann, im Podcast ein, inwieweit die Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland gefährdet sein könnte. Eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring spricht klare Warnungen aus. Zum Artikel: Regierungsberater weisen auf Risiken für die Versorgungssicherheit hin Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen