
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 31.01.202527 min
Keine zwei Wochen im Amt will US-Präsident Donald Trump zum 1. Februar die ersten Zölle seiner neuen Amtszeit in Kraft setzen. Waren aus den Nachbarstaaten Mexiko und Kanada werden dann mit Importzöllen von 25 Prozent belegt. „Schlussendlich wird Wert vernichtet werden“, warnt US-Expertin Cathryn Clüver Ashbrook von der Bertelsmann-Stiftung. Da die Zölle ebenso wie die großflächigen Abschiebungen von Migranten die Inflation nach oben trieben, wachse die „Sorge über die generelle Stabilität und Resilienz des amerikanischen Wirtschaftssystems“. Was die weitere Zollpolitik insbesondere gegenüber China angeht, beschreibt Clüver Ashbrook einen laufenden Richtungsstreit zwischen drei wichtigen Männern in Trumps Kabinett: dem Finanzminister Scott Bessent, dem designierten Handelsminister Howard Lutnick und dem Tesla-Chef und Trump-Vertrauten Elon Musk. Zum Artikel: Donald Trump macht Ernst und kündigt Zölle gegen Kanada und Mexiko zum 1. Februar an - Warnung an die BRICS-Staaten Außerdem schaut der Handelsblatt-Geldanlage-Teamleiter Andreas Neuhaus auf die Gründe für den zehnten Dax-Rekord in diesem Jahr. Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Florian Pape Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 30.01.202538 min
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck will mit seiner Partei wieder mitregieren. Allerdings war er zuletzt wegen seines Vorschlags, Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte zu erheben, in die Defensive geraten. Doch wie will die Partei des Wirtschaftsministers die Standortkrise in Deutschland lösen? Mit einem Deutschlandfonds, niedrigeren Energiepreisen und einer Investitionsprämie wollen die Grünen das Land nicht nur aus der Rezession holen, sondern auch etwas gegen Habecks Image tun, er mache das Leben nur teurer. Wie der Plan der Grünen gegen die Wirtschaftskrise aussieht, erklärt Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondent Julian Olk. Im Podcast „Zweitstimme“, dem Politik-Special von Handelsblatt Today zur Bundestagswahl, blicken Politikreporterin Josefine Fokuhl und Co-Host Alexander Voß immer mittwochs und freitags auf die wichtigsten Wahlversprechen der Parteien. Eingeordnet wird das Ganze von den Hauptstadtkorrespondenten des Handelsblatts. Moderiert von Josefine Fokuhl und Alexander Voß Produziert von Florian Pape Musik von Oskar Smollny Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 30.01.202533 min
Ein Tabubruch, ein historischer Tag: Für das, was am Mittwoch im Bundestag geschehen ist, gibt es bereits viele Beschreibungen. Das Geschehene in Kürze: Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine demokratische Partei in Kauf genommen, dass die als in Teilen rechtsextrem eingestufte AfD einem ihrer Anträge zustimmte und damit zu einer Mehrheit verhalf. Das ist ein Schritt, den CDU-Chef Friedrich Merz immer ausgeschlossen hatte – bis zur Messerattacke von Aschaffenburg vergangene Woche, bei der ein Migrant einen zweijährigen Jungen und einen 41-jährigen Mann getötet hat. Der Unionsantrag, um den es geht, ist ein Fünf-Punkte-Plan für eine schärfere Migrationspolitik. Rechtlich bindend ist er nicht. Aber schon am Freitag könnte sich die Mehrheitsfindung mit Hilfe der AfD wiederholen. Dann will die Union einen Gesetzentwurf zur „Zustrombegrenzung“ in den Bundestag einbringen. Auch, wenn das Gesetz wenig Chancen hat, am Ende vom Bundesrat abgesegnet zu werden. Was aber bleibt: Die Brandmauer zur AfD steht infrage. Und Merz‘ Signale zum Umgang mit der AfD und zur Migrationspolitik sind gesetzt. Was das bedeutet und welche Wirkung etwa die Forderung nach einer Zurückweisung aller, auch Schutzsuchender, an den deutschen Grenzen auch bei den europäischen Nachbarstaaten noch haben kann, das erklärt der Handelsblatt-Ressortleiter für Politik, Moritz Koch. Zum Artikel: Dieser Tag kann die Politik verändern Außerdem: Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt die Zinsen, die US-Notenbank Fed hält sie konstant – und Microsoft und Meta stellen kurz nach dem Deepseek-Schock ihre Quartalszahlen vor. Zum Artikel: EZB senkt Einlagenzins im Euro-Raum auf 2,75 Prozent Zum Artikel: Nadella und Zuckerberg spielen Deepseek-Schock herunter Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 29.01.202524 min
Nach dem Deepseek-Crash Anfang der Woche steht die Frage im Raum, ob China dazu in der Lage ist, mit einem Bruchteil der Ressourcen KI-Modelle zu entwickeln, die ChatGPT von OpenAI nicht nur ebenbürtig sind, sondern sogar besser. Inzwischen kommen jedoch erste Zweifel an dieser These auf: So berichten die Agentur Bloomberg und die „Financial Times“, dass Microsoft und OpenAI untersuchen, ob mit Deepseek verbundene Entwickler Daten des ChatGPT-Machers auf unzulässige Weise abgeschöpft haben. Gleichzeitig hat der Amazon-Rivale Alibaba eine neue Version seiner KI „Qwen“ vorgestellt, die sogar noch besser sein soll als Deepseek. Das KI-Wettrüsten zwischen den USA und China geht in die nächste Runde. Davon ist auch der weltgrößte Chipausrüster ASML betroffen. Die am Mittwoch vorgestellten Geschäftszahlen haben zwar die Erwartungen von Analysten übertroffen und den Aktienkurs wieder nach oben katapultiert. Doch der politische Druck auf das niederländische Unternehmen wächst. Warum das so ist, erklärt Chipbranchenreporter Joachim Hofer im Podcast. Zum Artikel: ASML zerstreut KI-Sorgen der Chip-Anleger Außerdem stellen wir Ihnen ein neues Handelsblatt-Tool vor, mit dem Sie ausrechnen können, wie viel von Ihrem Gehalt Ihnen in diesem Jahr nach Abzug von Steuern und Abgaben übrig bleibt. Haluka Maier-Borst, der Leiter des Datenjournalismus-Teams beim Handelsblatt, erklärt, wie der interaktive Gehaltsrechner funktioniert. Hier geht es zum Brutto-Netto-Rechner. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 28.01.202528 min
Während sich die großen Technologiefirmen derzeit mit Ankündigungen überbieten, wie viel Geld sie in die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz stecken, scheint ein kleines chinesisches Unternehmen mit weitaus weniger Rechenkapazitäten auszukommen. Und dennoch bescheinigen Experten der Firma Deepseek, ein sehr leistungsfähiges Modell entwickelt zu haben. „Das Besondere an diesem Modell ist, dass die Entwickler dahinter sagen, sie haben das mit sehr wenig Ressourcen geschafft“, erklärt Stephan Scheuer, Co-Teamleiter Technologie, im Podcast. So stelle Deepseek das aktuelle Narrativ in Frage, dass man Milliardensummen für KI-Chips und Rechenzentren ausgeben muss, um vorne mitspielen zu können. Deepseeks Ankündigung hat an den Finanzmärkten für große Verunsicherung gesorgt und die Aktienkurse des Chipentwickler Nvidia aber auch anderer Chiphersteller und Ausrüster von Rechenzentren einbrechen lassen. Außerdem im Podcast: SAP übertrifft die Erwartungen mit starkem Umsatzplus - und Konzernchef Klein baut den Vorstand um. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 27.01.202529 min
Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich leicht verbessert, wie der Ifo-Geschäftsklimaindex zeigt. Das Konjunktur-Barometer stieg im Januar überraschend auf 85,1 Punkte – nach 84,7 Zählern im Vormonat. Doch Grund zur Freude dürfte das noch nicht sein, die Gesamtlage bleibt angespannt. Denn obwohl Unternehmen aktuell von einer Verbesserung der Lage berichten, verschlechtern sich offenbar die Aussichten für die kommenden Monate. „Wir sind nicht in einer klassischen Rezession, sondern in einer Stagnation oder ganz leichten Schrumpfung der Wirtschaft“, sagt Ifo-Chef Clemens Fuest im Podcast-Gespräch. Das sei vor allem auf den schleppenden Wohnungsbau und die schlechte Entwicklung in der Industrie zurückzuführen. „Wir sind bei den Unternehmensinvestitionen derzeit zehn Prozent unter dem Niveau von 2019.“ Hinzu komme die Angst vor einem Handelskrieg. „Trump hat das Potenzial, gewaltigen Schaden anzurichten“, so Fuest. Wie es künftig für die deutsche Wirtschaft weitergeht, hänge auch davon ab, wie sich die Beziehung Deutschlands zu den USA entwickle. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 24.01.202532 min
Dies ist eigentlich die letzte der drei Sonderfolgen Trump-Watch rund um den Regierungswechsel in den USA. Wegen des großen Interesses überlegen wir aber, ob wir Trump-Watch weiterführen sollen. Hier können Sie darüber abstimmen: Hier jetzt abstimmen! Steuern, Zölle, Wettbewerbsstrafen - der neue US-Präsident Donald Trump wirft sie alle in einen Verhandlungstopf. Das machte Trump nicht zuletzt in seinem Videoauftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos klar. Drohungen, die vor allem die EU zu spüren bekommen dürfte. Emily Haber war bis zum vergangenen Jahr die deutsche Botschafterin in Washington und hat Trump während seiner ersten Amtszeit erlebt. Ihr fällt nun der expansionistische Aspekt von Trumps Politik als großer Unterschied in der zweiten Amtszeit auf. Das sei nicht nur territorial gemeint, analysiert sie im Podcast Trump-Watch. Haber ist überzeugt, dass neue Zölle kommen werden, auch wenn sich der neue US-Präsident noch nicht im Detail dazu geäußert hat. „Zölle sind für ihn traditionell ein gutes Instrument der Wirtschafts- und Handelspolitik gewesen.“ Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner berichtet aus Davos, wie die Unternehmen auf Trump reagieren. JP Morgan etwa habe einen eigenen Trump-Warroom eingerichtet, um den Überblick zu behalten. Moderiert von Katharina Kort Produziert von Christian Heinemann Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 24.01.202520 min
Seitdem Tesla-Chef Elon Musk den Kurznachrichtendienst Twitter gekauft und in X umbenannt hat, hat sich das soziale Netzwerk drastisch verändert. Musk selbst betrachtet X als eine Plattform, auf der man ungefiltert und unzensiert seine Meinung sagen kann. Seine Kritiker werfen ihm hingegen vor, X sei ein Ort des Hasses, der Desinformation und menschenfeindlicher Propaganda geworden. Die EU-Kommission wiederum wirft X vor, sich nicht an die Transparenzregeln für Werbung zu halten, Forschern keinen ausreichenden Zugang zu Daten zu gewähren und Nutzer mit der Vergabe der sogenannten blauen Haken in die Irre zu führen. Aus diesem Grund laufen in der EU bereits seit Dezember 2023 mehrere Untersuchungen gegen die Plattform. Den gesetzlichen Rahmen dafür bildet der sogenannte Digital Services Act. Das Handelsblatt hat erfahren, dass die Untersuchung der EU-Kommission gegen X inzwischen abgeschlossen ist. Dem Netzwerk droht nun eine Strafzahlung in Millionenhöhe. Doch Elon Musk ist nicht nur der reichste Mensch der Welt, sondern auch einer der wichtigsten Berater des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Jakob Hanke Vela, Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel, spricht im Podcast über den sich anbahnenden Machtkampf zwischen der EU und den USA. Zum Artikel: Untersuchung zu X abgeschlossen – Musk droht Millionenstrafe Trump Watch: Wie umgehen mit Trump 2.0? Tipps von Diplomaten und Top-Managern Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 23.01.202531 min
Der österreichische Immobilieninvestor René Benko ist am Donnerstag in seiner Villa in Innsbruck festgenommen worden. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) beantragte Untersuchungshaft. Die Behörde begründete die Festnahme mit Tatbegehungs- und Verdunklungsgefahr. Konkret geht es unter anderem um den Vorwurf eines Straftatbestands, der in Deutschland in etwa dem betrügerischen Bankrott entspricht. Die Ermittler werfen dem früheren Eigentümer der Immobilien-Holding Signa vor, „faktischer Machthaber und wirtschaftlich Berechtigter der Laura-Privatstiftung“ zu sein und dies „im Rahmen seiner persönlichen Insolvenz verheimlicht zu haben“. Hinzu kommt: „Benko soll Gesellschafter von Signa unter dem Vorwand, selbst Geld zuzuschießen, zu weiteren Investments verleitet haben und die frischen Gelder dann als seinen eigenen Beitrag zu dieser Kapitalerhöhung angegeben haben“, erklärt Investigativreporter René Bender in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Zum Artikel: Signa-Gründer festgenommen – Ermittler hörten Telefone ab Hier kommen Sie zu unserem Handelsblatt Crime Podcast Außerdem spricht Unternehmensreporter Martin Buchenau über einen Brandbrief der Konzernchefs und Arbeitnehmervertreter der wichtigsten deutschen Autozulieferer an Bundeskanzler Olaf Scholz. Lesetipp: Interview mit dem früheren US-Finanzminister Larry Summers über seine Befürchtung eines Crashs an den Finanzmärkten Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Florian Pape Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 22.01.202529 min
Der neue US-Präsident Donald Trump ist das Hauptthema bei den Gesprächen auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos. „Ich habe in den letzten Tagen kein einziges Gespräch geführt, wo der Name Trump nicht gefallen ist“, sagt US-Korrespondentin Astrid Dörner, die für das Handelsblatt aus Davos berichtet. Doch überwiegt bei den Teilnehmern aus aller Welt die Angst vor einem globalen Handelskrieg oder gibt es auch welche, die sich über Trumps America-First-Politik freuen? „Kommt drauf an, wen man fragt“, sagt Dörner. „US-Banker strotzen nur so vor Kraft und erwarten einen Boom bei Fusionen und Übernahmen sowie bei Börsengängen. Sie freuen sich auf die große Deregulierungsoffensive.“ Bei europäischen Unternehmen sei die Stimmung hingegen deutlich gedämpfter. Worüber die globale Finanzelite sonst noch in Davos diskutiert, erklärt Dörner im Podcast. Mehr zum Thema: Droht der Crash? US-Ökonom Larry Summers verweist auf die 1920er Jahre OpenAI, Softbank und Oracle schmieden „kolossales“ KI-Bündnis Außerdem: Start-up-Reporterin Nadine Schimroszik spricht über deutsche Jungfirmen, die bald eine Milliardenbewertung erreichen könnten. Zum Artikel: Diese deutschen Jungfirmen könnten bald Milliarden wert sein Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 21.01.202547 min
Donald Trump wollte sich nicht ein zweites Mal vorwerfen lassen, er sei auf den Amtsantritt nicht vorbereitet gewesen - und feierte mit seinen Fans die zahlreichen präsidialen Verfügungen und Memoranden, die er gleich nach Amtsantritt unterschrieb. In der zweiten Today-Sonderfolge „Trump-Watch“ analysieren die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort diese Ankündigungen und was Trumps Amtsantritt 2025 von dem vor acht Jahren unterscheidet. Dazu sprechen sie mit unserer Washington-Korrespondentin Annett Meiritz und mit den beiden Amerika-Professoren Christian Lammert von der FU Berlin sowie Thomas Jäger von der Universität Köln. Trump entschied zum einen, dass die USA aus dem globalen Abkommen zur Mindestbesteuerung austreten. Bei den ursprünglichen Zollerhöhungen dagegen zeigt sich der der 47. Präsident der USA nun zögerlich. Lammert sieht hinter beiden Erlassen mächtige Wirtschaftsinteressen. Außerdem kündigte Trump an, sich den Panama-Kanal zurückholen zu wollen. „Bemerkenswert“, findet Außenpolitikexperte Jäger. Er meint aber auch, jetzt müsse sich erst noch zeigen, welche der Ankündigungen mehr als Show waren. Denn der Showman Trump „hat eine ganze Reihe Bälle in die Luft geworfen, von denen wir jetzt schon wissen, die fallen runter“, sagt Jäger - andere Bälle blieben jedoch relevant. Welche Themen dies sind, hören Sie in der ganzen Folge. Lesetipps: Trumps erste Dekrete als US-Präsident und was sie bewirken Energie: Trump stoppt neue Offshore-Parks Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 21.01.202512 min
Donald Trump ist keine 24 Stunden im Amt und schon hat er mit einer ganzen Reihe von Exekutivverordnungen, Proklamationen und Memoranden große Veränderungen eingeläutet. Mit seiner America-first-Politik will der alte und neue US-Präsident seinem Land zu neuem Wohlstand verhelfen – wenn nötig, dann auch auf dem Rücken der restlichen Weltgemeinschaft. Genau davor fürchtet sich die deutsche Wirtschaft, wie eine Konjunkturumfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter 2000 deutschen Unternehmen zeigt. Demnach rechnet besonders die Industrie hierzulande mit schlechteren Geschäften auf Grund der veränderten Wettbewerbsbedingungen, etwa durch laxere Umweltstandards in den USA oder ein Gefälle bei den Energiekosten. Warum die Mehrheit der vom IW befragten Unternehmen trotzdem nicht mit nennenswerten Absatzeinbrüchen durch mögliche US-Einfuhrzölle rechnet, erklärt Handelsblatt-Politikredakteur Martin Greive im Podcast. Zum Artikel: Deutschlands Industrie fürchtet Donald Trump Finanzredakteurin Katharina Schneider liefert ein Update zur Lage an den Märkten. Eine Amtshandlung Trumps hat vor allem den Aktien von Windkonzernen zugesetzt. Zum Artikel: Trump stoppt neue Offshore-Windparks in den USA Moderiert von Alexander Voß Produziert von Johannes Grote Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 20.01.202529 min
An den Finanzmärkten ist heute einiges los: Der Bitcoin steigt vor Donalds Trumps Amtseinführung auf ein neues Allzeithoch und auch der DAX hat die 21.000-Punkte-Marke und damit eine Bestmarke geknackt. Doch wie dauerhaft ist dieser Erfolg? Die zweite Amtszeit von Donald Trump als US-Präsident verspricht Turbulenzen, die Experten bereits als mögliche Ursachen für eine Periode starker Marktvolatilität ausmachen, erklärt der Handelsblatt-Chefreporter Geldanlage, Markus Hinterberger, im Podcast. In dieser Today-Folge machen wir deshalb einen umfassenden Marktbericht, der die Erwartungen der internationalen Börsen und Anleger auf Trumps Amtsantritt beleuchtet. Zum Text: Diese Punkte sind heute für Anleger wichtig Außerdem werfen wir einen Blick auf Kryptowährungen, die durch Trumps Einzug ins Weiße Haus einen massiven Auftrieb erhalten haben. Denn der US-Präsident hat noch schnell einen neuen Meme-Coin vorgestellt, den "$Trump". Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte, erklärt im Schwerpunkt der Folge, welche Rolle Kryptowährungen in deutschen Depots spielen und was dies über die Risikobereitschaft der deutschen Anleger aussagt. Zum Text: Warum der Krypto-Hype der Deutsche größer ist, als viele denken Zum Text: Trump treibt mit Meme-Coin die Krypto-Kurse an Wenn Sie in diesem ereignisreichen Jahr die Fakten im Blick behalten und auf vertrauenswürdigen Qualitätsjournalismus setzen möchten, haben wir ein gutes Angebot für Sie: Für kurze Zeit erhalten Sie das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 40% Rabatt. Eine exklusive Handelsblatt-Tasche gibt es von uns dazu. Jetzt sichern unter handelsblatt.com/2025 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 17.01.202537 min
Donald Trump hat seinen Amtsantritt gut vorbereitet und mit dem Waffenstillstand im Gazastreifen beginnt er seine zweite Regierungszeit gleich mit einem Erfolg. Dieser erlaube es dem neuen US-Präsidenten, sich nun auf den Krieg in der Ukraine zu fokussieren, prognostiziert Steven Sokol, der Präsident des American Council on Germany in der ersten von drei Sonderfolgen von Handelsblatt Today zum Amtsantritt des Republikaners – dem Handelsblatt Trump-Watch. In der ersten Folge geht es vor allem um Trumps Verhältnis zu Tesla-Chef Elon Musk und anderen Technologie-Oligarchen sowie um die Frage, wie deutsche Politiker und Unternehmen mit der neuen Lage umgehen können. Sokol sieht Deutschland in einer schwierigen Lage angesichts der Unsicherheiten, die Trump bewusst schüre. Er rät ebenso wie ehemalige Trump-Vertraute, schnell ein möglichst enges Verhältnis zu Trump und dessen Team aufzubauen. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es sehr schwierig für Deutschland und Europa sein wird, zu navigieren, wie die amerikanische Politik sich entfalten wird“, sagt er. Aber diese Unsicherheit hervorzurufen sei genau eines der Ziele Trumps. Silicon-Valley-Korrespondent Felix Holtermann schaut kritisch auf den Einfluss vieler Tech-Unternehmer auf Donald Trump. Und er erläutert, warum er glaubt, dass die Bromance zwischen Trump und Tesla-Chef Elon Musk die Amtszeit nicht überstehen dürfte. Artikel zum Thema: Der reichste Mann der Welt – und was in seinem Kopf passiert Amerika ist nicht genug – Trump und Musk planen die Weltrevolution Moderiert von Nicole Bastian und Katharina Kort Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 17.01.202526 min
War die Autobranche erst der Anfang? Die chinesische Exportstärke könnte jetzt für den nächsten deutschen Wirtschaftszweig zum Problem werden. Peking greife das Herz der hiesigen Wirtschaft an – das zumindest sagt eine aktuelle Studie des Centre for European Reform. Den ersten sogenannten China-Schock vor 20 Jahren, als das Land der Welthandelsorganisation beigetreten ist, hat Deutschland noch gut überstanden. Die chinesischen Produkte waren andere als die, die Deutschland hergestellt hat. Heute sieht es anders aus. Chinas Industrie produziert mittlerweile die gleichen Güter wie Deutschland – in vergleichbarer Qualität. Die Autoren der Studie warnen deshalb, dass Millionen von Arbeitsplätzen auf dem Spiel stünden. Was das bedeutet und was Deutschland jetzt ändern müsste, das erklärt der Handelsblatt-Chefreporter für Politik, Martin Greive. Zum Artikel: Auto war der Anfang – China bedroht nächste deutsche Industrie Zur Studie geht es hier. Außerdem: Kurz vor dem Amtsantritt von Donald Trump folgt ein Dax-Rekord auf den nächsten. Haben die Anleger gar keine Furcht vor den Zoll-Drohungen des neuen US-Präsidenten? Die Antwort gibt es im Marktbericht mit Handelsblatt-Finanzredakteur Stefan Reccius. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 16.01.202530 min
Nicht nur auf dem Siegertreppchen bei den Olympischen Spielen, sondern auch bei Anlegern steht Silber oft im Schatten von Gold. So war es auch im vergangenen Jahr – und das obwohl Silber sogar mehr Rendite eingebracht hat als der MSCI World. Trotzdem lief es für Gold noch ein bisschen besser. Doch Experten glauben, dass Silber in diesem Jahr den „großen Bruder“ outperformen könnte: „Die Edelmetall-Spezialisten des Technologieunternehmens Heraeus halten einen Silberpreis von bis zu 40 US-Dollar pro Unze für möglich“, sagt Handelsblatt-Finanzredakteurin Judith Henke. Das würde einer Preissteigerung von etwa 30 Prozent im Vergleich zum aktuellen Niveau entsprechen. Gold könne laut den Analysten zwar ein neues Rekordhoch von rund 2900 US-Dollar pro Unze erreichen. „Aber das wäre nur ein Wachstum von rund sieben Prozent ausgehend vom aktuellen Goldpreis.“ Zum Artikel: Warum Silber in diesem Jahr Gold schlagen könnte Außerdem: Chip-Auftragsfertiger TSMC will in diesem Jahr kräftig investieren. Handelsblatt-‧Reporter Joachim Hofer erklärt, was das bedeutet. Zum Artikel: Hohe Gewinne und Investitionen – TSMC beruhigt Tech-Investoren Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 15.01.202528 min
Der Boom an den Börsen geht immer weiter. Das wirft bei vielen Anlegern auch die Frage auf, wann er endet. Wie um die Jahrtausendwende sind es vor allem Technologieaktien, die die Märkte treiben. Damals ging es um das Internet, heute um Künstliche Intelligenz. Um das Jahr 2025 mit der Jahrtausendwende zu vergleichen, hilft vor allem ein Wert: das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Wer aktuell Aktien aus dem S&P 500 kauft, etwa in Form eines ETFs, der bezahlt die US-Unternehmen und heruntergerechnet ihre Aktien mit dem 21,4-fachen Nettogewinn, wie ihn die Analysten für die nächsten vier Quartale prognostizieren. Das auf diese Weise berechnete KGV von etwa 21 liegt unter dem Wert, der sich Ende 1999 zeigte. Damals lag das KGV bei 25. „Um wieder so hoch bewertet zu sein wie Ende 1999, müsste der S&P 500 um weitere 17 Prozent steigen“, sagt Börsenexperte Ulf Sommer. Allerdings gebe es kein Börsengesetz, dass Aktien fallen, wenn sie hoch bewertet sind. Was Anleger jetzt beachten sollten, hören Sie in dieser Folge. Zum Artikel: Droht nun ein Crash wie zur Jahrtausendwende? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 14.01.202535 min
In chinesischen Regierungskreisen soll über einen möglichen Verkauf des US-Geschäfts von Tiktok an den Tech-Milliardär Elon Musk beraten worden sein. Das berichteten mehrere US-amerikanische Medien. Ein US-Gesetz zwingt den chinesischen Mutterkonzern Bytedance zum Verkauf der US-Sparte bis zum 19. Januar. Wie viel Musk, der bereits das soziale Netzwerk X besitzt, für Tiktok schätzungsweise zahlen dürfte und was das für die 170 Millionen Tiktok-Nutzer in den USA bedeutet, beleuchten Today-Host Solveig Gode und Stephan Scheuer, Co-Leiter des Technologie-Teams beim Handelsblatt. Scheuer ordnet außerdem die Interessenlage zwischen Peking, dem designierten US-Präsidenten Donald Trump und Elon Musk ein. Artikel: So gründlich hat sich Peking auf Trumps zweite Amtszeit vorbereitet Außerdem hören Sie eine umfassende Analyse zu ETFs, die Anleger im Portfolio haben sollten. Die Handelsblatt-Finanzexperten Markus Hinterberger und Andreas Neuhaus haben eine Liste mit 60 ETFs in 12 verschiedenen Kategorien erstellt. Sie erklären, welche Produkte besonders interessant sind und wie Sie typische Fehler beim Anlegen in börsennotierte Indexfonds vermeiden können. ETFs fürs Leben: Mindestens einen dieser Indexfonds sollten Sie besitzen Welche Fehler Sie beim Anlegen mit ETFs vermeiden sollten Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 13.01.202533 min
Deutschland ist ein Mieterland: Die Wohneigentumsquote hierzulande lag im Jahr 2023 bei unter 50 Prozent. Das zeigen Zahlen von Eurostat, dem Statistikamt der Europäischen Union. Zum Vergleich: In Ländern wie Ungarn, der Slowakei oder Rumänien besitzen mehr als 90 Prozent der Menschen ein Haus oder eine Wohnung. Laut einer neuen Studie des Pestel-Instituts geht die Quote der Wohneigentümer in Deutschland zurück. Deutschland bleibt offenbar auf absehbare Zeit ein Mieterland, zeigen die neuen Zahlen des Instituts, das sich auf die Immobilienbranche spezialisiert hat. Woran das liegt und wie groß die regionalen Unterschiede bei der Wohneigentumsquote sind, erklärt Hauptstadtkorrespondentin Heike Anger im Podcast. Zum Artikel: Studie untersucht Eigentumsquote – Karte zeigt regionale Unterschiede Außerdem spricht Unternehmensreporter Roman Tyborski über die Krise in der deutschen Autoindustrie. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich die Lage für die großen Hersteller und Zulieferer in diesem Jahr weiter entwickeln könnte. Zum Artikel: Die deutsche Autoindustrie hofft auf die Wende Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 10.01.202535 min
In Norddeutschland wird besonders viel Windstrom produziert, im Westen und Süden Deutschlands wird besonders viel Strom verbraucht. Folgt man dem Angebot- und Nachfrage-Prinzip, müsste Strom im Norden also eigentlich deutlich günstiger sein, zumindest an windstarken Tagen. Bislang kostet Strom aber überall in Deutschland gleich viel, denn die Bundesrepublik hat eine einheitliche Strompreiszone. Viele EU-Staaten finden die einheitliche deutsche Strompreiszone inakzeptabel. Denn sie würden beispielsweise lieber nur den günstigen Strom aus dem Norden importieren und keinen kumulierten, oftmals höheren Gesamtpreis bezahlen. Bald wird nun ein Prozess in Gang gesetzt, der darüber entscheiden wird, ob Deutschlands einheitliche Zone bestehen bleiben darf: Ende Januar legen die Netzbetreiber einen Bericht über die künftige Aufteilung des Strommarktes vor, den die EU-Regulierungsbehörde ACER im Sommer 2022 initiiert hatte. Danach haben die EU-Mitgliedstaaten sechs Monate Zeit, sich einstimmig für eine Lösung zu entscheiden. Was passiert, wenn sich die Staaten nicht einigen und warum die Entscheidung so eine Trageweite hat, erklärt der Chefreporter für Klima und Energie beim Handelsblatt, Klaus Stratmann, in dieser Podcast-Folge. Zum Artikel: Neue Strompreiszonen – Bayern droht der Kostenschock Zum Kommentar: Strom im Überfluss – Deutschland steht vor einem neuen Problem Außerdem schalten wir in die USA zur Consumer Electronics Show (CES). Das ist die Technologie-Messe der Welt, auf der Konsumenten die Technik von morgen bestaunen können. Letztes Jahr waren das zum Beispiel Krankenhausroboter, transparente Fernseher und Kopfhörer, die Töne über die Haut übertragen können. Was die CES dieses Jahr an Innovationen präsentiert, das hat sich unser Silicon-Valley-Korrespondent Philipp Alvarez de Souza Soares vor Ort angeschaut. Zum Artikel: Nvidia, AMD, Arm – Wann endet die Halbleiter-Party? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen



