
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
- USA
- DAX
- Deutschland
- Dollar
- Handelsblatt Today
- handelsblatt.com
- Europa
- Euro
- Instagram
- LinkedIn
- Handelsblatt
- China
- Donald Trump
- Iran
- Japan
- 09.01.202527 min
Die deutschen Einzelhändler haben laut dem Statistischen Bundesamt ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 2,7 Prozent im Vergleich zu 2023 gesteigert. Es war das erste Plus nach zwei Minusjahren in Folge. Trotzdem steht der deutsche Einzelhandel auch in diesem Jahr massiv unter Druck. Die Konkurrenz aus Asien wächst, bekannte Beispiele sind Temu und Shein. Hinzu kommt, dass Künstliche Intelligenz und Social Media den Veränderungsdruck in der Branche erhöhen. Experten glauben, dass nur die Unternehmen überleben werden, die gezielt in neue Ideen investieren. Wie das gelingen kann, das erklärt Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum beim Handelsblatt, im Podcast. „Der Händler muss eigentlich selbst zum Influencer werden“, so eine der Erkenntnisse. Ein Beispiel dafür sei der Hype um Dubai-Schokolade: „Du musst heute den Trend erkennen und das Produkt morgen im Angebot haben.“ Zum Artikel: Händler müssen schneller denn je innovativer werden Außerdem erklärt Co-Investigativchef Martin Murphy, warum nun auch der Motorenhersteller Deutz an Thyssen-Krupp Marine Systems interessiert ist. Zum Artikel: Deutz will Marinewerft TKMS von Thyssen-Krupp übernehmen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 08.01.202535 min
Offiziell ist die Reise von Donald Trump Jr. nach Grönland von privater Natur, doch die halbe Welt spricht über seine Präsenz in der Arktis – und das aus gutem Grund. Der Besuch ist politisch brisant. Sein Vater, der designierte US-Präsident Donald Trump, hat wiederholt davon gesprochen, die Insel, die offiziell zu Dänemark gehört, kaufen zu wollen. Das, wie auch Fusions-Ideen mit Kanada, sorgte für große Empörung. Wegen vermuteter Bodenschätze wie seltener Erden und geostrategischer Vorteile über den bereits existierenden US-Militärstützpunkt hinaus ist Grönland hochinteressant für Trump. Aber wäre ein Kauf wirklich denkbar? „Das Kauf-Szenario halte ich für völlig unrealistisch. Das sind gewöhnliche Worthülsen und Tiraden des designierten US-Präsidenten“, sagt Nordeuropa-Korrespondent Helmut Steuer im Podcast. Doch Trump könnte auch anders Druck ausüben. Zum Artikel: Warum Grönland das Recht hätte, sich von Dänemark loszusagen Außerdem: Warum die chinesische Währung Yuan zum US-Dollar auf den tiefsten Stand seit 16 Monaten gefallen ist. Zum Artikel: Trumps Zollpläne drücken Yuan auf tiefsten Stand seit 16 Monaten Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 07.01.202531 min
Mercedes-Benz hatte bislang eine um Sondereffekte bereinigte Umsatzrendite vor Steuern und Zinsen von bis zu 14 Prozent angestrebt. Doch nun wachsen offenbar die Zweifel daran, dass die ambitionierten Pläne noch realistisch sind. Insidern zufolge könnte der Dax-Konzern seine Profitabilitätsziele bald kappen. Im dritten Quartal 2024 ist die Pkw-Marge von Mercedes im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast acht Prozentpunkte auf 4,7 Prozent abgesackt. „Für einen Konzern, der für sich ausgerufen hat, dass er immer ,double light‘ sein will, also immer eine zweistellige Marge haben will, ist das schon ein ziemliches Desaster“, sagt Automobilindustrie-Reporter Franz Hubik im Podcast. Teils sei eine gewisse Kurskorrektur auch schon zu sehen, etwa bei der Electric-only-Strategie. Aber auch der Nachfrageeinbruch in China, einem zentralen Markt, setze das Unternehmen immer stärker unter Druck. Zum Artikel: Mercedes-Benz dürfte seine Margenziele kappen Außerdem erklärt Jan Hildebrand, Chefreporter für Finanzpolitik, warum die Ampelregierung Milliardensubventionen an profitable Großkonzerne zahlt. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 06.01.202532 min
Die Immobilienbranche lässt ein Jahr mit steigenden Mieten, sinkenden Kaufpreisen und hohen Bauzinsen hinter sich. Was wird das Jahr 2025 bringen? Darüber spricht Carsten Herz, Teamleiter Immobilien beim Handelsblatt. „Die Mehrheit der Experten geht von leicht steigenden Kaufpreisen aus. Große Sprünge erwartet aber kaum jemand“, so Herz. Beim Wohnungsbau rechnen die Experten laut Herz sogar eher mit einer weiteren Verschlechterung der ohnehin schon angespannten Lage. 2021 hatte die frisch ins Amt gewählte – und inzwischen gescheiterte – Ampelkoalition noch 400.000 neue Wohnungen pro Jahr als Ziel ausgegeben. Im vergangenen Jahr waren es laut Hochrechnungen des Baugewerbe-Spitzenverbands ZDB aber nur etwas mehr als 250.000 Wohnungen. Und auch die beiden anstehenden politischen Großereignisse, die Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump sowie die Bundestagswahl im Februar könnten den Immobilienmarkt in Deutschland noch nachhaltig beeinflussen. Zum Artikel: Miete, Bauzinsen, Kaufpreise – So wird der Immobilienmarkt 2025 Außerdem erklärt Unternehmensreporter Michael Scheppe, warum es in diesem Jahr zu einem weiteren deutlichen Anstieg der Firmenpleiten in Deutschland kommen dürfte. Zum Artikel: Experten rechnen mit Firmenpleiten auf Finanzkrisen-Niveau Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 03.01.202533 min
Das neue Jahr ist da und die Kapitalmärkte versprechen spannende Entwicklungen. Doch wie navigieren Anleger durch die Turbulenzen, die 2025 bereithalten dürfte? Um der Inflation entgegenzuwirken und Renditechancen so gut wie möglich zu nutzen, scheint es wichtiger denn je, nicht benötigtes Geld langfristig zu investieren. Denn nachdem Tages- und Festgeld in den vergangenen Jahren wieder attraktiv geworden waren, zeichnet sich nun eine Wende ab und die Zeit des reinen Sparens scheint vorbei. „Was herumliegt, verliert an Kaufkraft“, warnt Geldanlage-Expertin Anke Rezmer im Podcast – und erklärt, wie man die passende Strategie für das eigene Depot entwickelt. Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg sei ein breit diversifiziertes Portfolio. Doch darüber hinaus sollten Anlegerinnen und Anleger noch weitere Vorkehrungen treffen, um möglichst hohe Renditen zu erzielen. Zum Artikel: Vier Vorsätze, die Anleger 2025 für hohe Renditen beachten sollten Außerdem erklärt Mobilitäts-Experte Lukas Bay im Podcast, wieso der Elektroautobauer Tesla sein Ziel für das Jahresende deutlich verfehlt hat. Denn der Absatz ist zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren zurückgegangen. Und laut Bay dürfte dabei auch das politische Engagement von Elon Musk eine relevante Rolle gespielt haben. Zum Artikel: Tesla-Jahresabsatz zum ersten Mal seit zehn Jahren zurückgegangen Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 02.01.202533 min
„The same procedure as every year“ – der berühmte Satz von Miss Sophie und ihrem Butler James lässt sich inzwischen auch auf die deutsche Wirtschaft übertragen. Denn das Schrumpfen ist hierzulande zur Routine geworden. Im Jahr 2023 gab es ein Minus von 0,3 Prozent, im gerade zu Ende gegangenen Jahr schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,2 Prozent. Und 2025 droht der Schrumpf-Hattrick. Das legen die Daten aus der neuen Konjunkturprognose des Handelsblatt Research Institutes (HRI) nahe. Wie sich die gefährliche Schrumpf-Routine auf die Unternehmen und den Arbeitsmarkt auswirkt, erklärt HRI-Ökonom Dennis Huchzermeier im Podcast. Zum Artikel: Bundesrepublik vor längster Rezession der Geschichte Außerdem geht es um die Grundsteuerreform, die seit dem 1. Januar 2025 gilt –zumindest in der Theorie. Denn in der Praxis wird es wahrscheinlich noch Monate dauern bis alle Hausbesitzer ihre Steuerbescheide bekommen haben. Doch dann drohen böse Überraschungen, wie bereits einige Beispiele aus Berlin zeigen. Jan Hildebrand, Handelsblatt-Chefreporter für Finanzpolitik, erklärt, worauf sich Eigentümer und Mieter einstellen müssen. Zum Artikel: Erste Bescheide stärken Zweifel an Grundsteuer-Versprechen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 30.12.202446 min
In dieser Sonderfolge Handelsblatt Today zum Jahresende haben die beiden Hosts Solveig Gode und Nele Dohmen zwei aus dem Podcast bekannte Kollegen eingeladen, um das Geldanlage-Jahr 2024 Revue passieren zu lassen: Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte, und Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage und Märkte. Gemeinsam gehen sie die unterschiedlichen Anlageklassen durch, von sicherer bis riskanter, und besprechen, was sich besonders gelohnt hat und was weniger. „Die drei Top-Käufe zu Beginn des Jahres 2024 wären die Nvidia-Aktie, Bitcoin und Gold gewesen“, sagt Andreas Neuhaus. Denn damit hätte sich der Einsatz fast verdoppelt. Welche Lehren sich noch aus dem ablaufenden Jahr ergeben und welche Prognosen für das neue Jahr interessant sind, das hören Sie in dieser Folge Handelsblatt Today. Moderiert von Nele Dohmen und Solveig Gode Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 27.12.202435 min
Will man auf die prägendsten Ereignisse im Jahr 2024 für die USA zurückblicken, steht ein Thema besonders im Fokus: die US-Wahl. Doch nicht nur politisch war es ein bedeutsames Jahr. Auch an den US-Aktienmärkten hat sich einiges getan. In der zweiten Sonderfolge von Handelsblatt Today zum Jahresende sprechen die Today-Hosts Anis Micijevic und Sandra Groeneveld mit der USA-Korrespondentin Astrid Dörner deshalb zunächst über die herausragende Performance der US-Indizes, die maßgeblich vom Technologieboom getragen wurde. "Nvidia ist einer der großen Gewinner. Die Aktie hat seit Jahresbeginn fast 200 Prozent zugelegt", sagt Dörner im Podcast-Gespräch. Doch auch wenn der S&P 500 und die NASDAQ unter dem KI-Hype in diesem Jahr um etwa 30 Prozent gestiegen sind, bleibt die Frage, wie sich die politischen Veränderungen und geopolitischen Spannungen zukünftig auf die Märkte auswirken werden. "Wir müssen uns einfach darauf einstellen, dass wir viele Überraschungen erleben könnten unter Donald Trump", sagt Dörner. Dazu zählten auch geopolitische Risiken: Die vom neuen Präsidenten angekündigten Zölle auf Importe aus China und anderen Ländern könnten nicht nur die Inflation anheizen, sondern auch die Märkte destabilisieren. Und vor einer neuen Ära dürfte auch die Krypto-Branche stehen. Denn das vom "Krypto-Präsident" Donald Trump signalisierte Interesse an der Branche, berge sowohl Chancen als auch Risiken. Moderiert von Anis Micijevic und Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 23.12.202436 min
Das Jahr 2024 war ein Jahr, in dem die großen Notenbanken weltweit die Zügel gelockert haben. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinsen in diesem Jahr viermal gesenkt, die US-Notenbank Fed dreimal. Sowohl in den USA als auch im Euroraum hat sich die Inflationsrate dem Ziel von zwei Prozent angenähert. War es also ein erfolgreiches Jahr aus der Sicht der Währungshüter? „Die Notenbanken haben einen relativ guten Job bei der Inflationsbekämpfung gemacht“, sagt Frank Wiebe, Chefkommentator im Finanzressort, in dieser Spezialfolge von Handelsblatt Today. „Die Inflation ist auf den letzten Metern aber immer ziemlich hartnäckig“, schränkt US-Korrespondentin Astrid Dörner ein. Zusammen analysieren sie im Podcast die wichtigsten geldpolitischen Themen des Jahres. Der Blick wandert auch nach China: Die Volksrepublik hat zum ersten Mal seit 14 Jahren ihre Geldpolitik geändert. Aber auch die historische Abkehr der Bank of Japan von ihrer ultralockeren Geldpolitik ist Gegenstand der Diskussion. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 20.12.202439 min
Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch das Fest des Konsums. Doch meistens ist die Freude darüber nur von kurzer Dauer. Warum also nicht die Zeit der Bescherung dafür nutzen, um seine Kinder mit einem Wertpapierdepot zu beschenken und schon in jungen Jahren ihren Vermögensaufbau zu fördern? Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, erklärt im Podcast, wie sich diese eher unkonventionelle Geschenkidee am besten in die Tat umsetzen lässt und was Sie beachten sollten, bevor Sie ein Depot für Ihr Kind einrichten. Zum Artikel: Wie Sie Ihre Kinder Schritt für Schritt reich machen Zur Today-Folge vom 11. Dezember: Wie Sie Aktien richtig verschenken Und alle Erwachsenen dürften sich zumindest auf den ersten Blick darüber freuen, dass der Bundestag an diesem Donnerstag die von der Bundesregierung geplanten Steuerentlastungen zum Jahreswechsel beschlossen hat. Endlich wieder mehr Netto vom Brutto – oder doch nicht? Martin Greive, Politik-Chefreporter beim Handelsblatt, gibt einen Überblick, wer von den Entlastungen profitiert – und wer im nächsten Jahr unter dem Strich sogar weniger in der Tasche haben wird. Zum Artikel: Wer sich 2025 über mehr Netto vom Gehalt freuen kann Außerdem spricht Autoreporter Lazar Backovic über die Einigung im VW-Tarifstreit und erklärt, woran der Kompromiss noch scheitern könnte. Zum Artikel: Kompromiss für Umbau bei Volkswagen steht Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 19.12.202431 min
Es war vor allen Dingen eine Aussage des Chefs der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, die Anleger nach der jüngsten Zinssitzung verschreckt hat: Die Fed rechnet im kommenden Jahr nämlich nicht mehr mit vier, sondern nur noch zwei Zinssenkungen. Die ebenfalls verkündete Zinssenkung um einen Viertelprozentpunkt dagegen war erwartet worden und sorgte für keine große Überraschung. Der Leitzins in den USA liegt jetzt bei 4,25 bis 4,5 Prozent. Den Anlegern missfiel der Ausblick auf die Zinspolitik im kommenden Jahr. Die großen US-Indizes schlossen als Reaktion darauf alle im Minus. Was Anlegerinnen und Anleger jetzt dazu wissen müssen, erklärt Astrid Dörner, US-Finanzkorrespondentin in New York. Zum Artikel: Fed verschreckt Anleger – Nur noch zwei Zinsschritte 2025 Zum Kommentar: An den Märkten rückt das Trump-Risiko in den Fokus Außerdem: Welche alltäglichen Dinge Sie von der Steuer absetzen können – Yogakurs, Bluetooth-Kopfhörer oder Weiterbildungen – das erklärt Handelsblatt-Finanzredakteurin und Steuer-Expertin Laura de la Motte. Zum Artikel: Diese ungewöhnlichen Dinge können Sie von der Steuer absetzen Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 18.12.202426 min
Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn um rund 30 Prozent gestiegen und hat mehrere neue Rekordstände erreicht. Aktuell liegt er bei knapp 2700 Dollar pro Feinunze. Anleger haben verschiedene Möglichkeiten, um in Gold zu investieren und an der aktuellen Rally teilzuhaben: Barren und Münzen, Goldzertifikate und Minenaktien. Welches Anlageprodukt das richtige ist, hängt von den Bedürfnissen des Anlegers ab. Judith Henke, Handelsblatt-Reporterin im Team Geldanlage und Märkte, liefert einen Überblick über die Vor- und Nachteile der einzelnen Anlageformen. Diejenigen, die ein physisches Goldinvestment bevorzugen, sollten beachten, dass Goldkäufe häufig in Vorkasse abgewickelt werden. „Das ist natürlich für Betrüger ein gefundenes Fressen“, warnt Henke. Wer in Minenaktien investiert, sollte sich hingegen bewusst sein, dass Minenbetreiber insolvent gehen können und anders als bei einem Barrenkauf im schlimmsten Fall ein Totalverlust droht. Weitere wichtige Infos zum Thema hören Sie in dieser Folge. Zum Artikel: Barren, ETCs, Minenaktien – So investieren Sie in Gold Außerdem: Die italienische Großbank Unicredit hat ihren Anteil an der Commerzbank auf rund 28 Prozent erhöht. Damit rückt ein Übernahmeangebot näher – und das, obwohl die Bundesregierung und die Commerzbank dagegen sind. Wann es so weit sein könnte, erklärt Jakob Blume, der stellvertretende Ressortleiter Finanzen beim Handelsblatt, im Podcast. Zum Artikel: Unicredit erhöht Anteil – Übernahme-Angebot rückt näher Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 17.12.202435 min
Der Goldpreis ist in diesem Jahr von einem Rekord zum nächsten geklettert. Aktuell kostet Gold knapp 2700 US-Dollar pro Feinunze. Vor einem Jahr waren es noch etwas mehr als 2000 Dollar. Aber: Die aktuelle Goldrally gibt einigen Marktbeobachtern Rätsel auf, denn viele Kennzahlen deuten derzeit darauf hin, dass der Goldpreis eigentlich viel niedriger sein müsste. Wer oder was treibt also diesen Boom an? Und wie können Privatanleger von dieser Entwicklung profitieren? Über diese Fragen sprechen wir im Rahmen eines zweiteiligen Specials mit unserer Gold-Expertin Judith Henke. Heute im Fokus: die Gründe für die Rally. Artikel zum Thema: Rätsel um Rekordpreise – „Gold macht alles, was es nicht tun sollte“ Zentralbanken horten weltweit fast 36.000 Tonnen Gold – Experte erwartet Fortsetzung des Trends Außerdem schauen wir uns ein deutsches Rüstungsunternehmen an, das verkauft werden soll: Thyssen-Krupp Marine Systems, kurz TKMS, also die Werften- und U-Boot-Sparte des Thyssen-Konzerns. Laut Handelsblatt-Informationen liegen jetzt erste Angebote für eine Übernahme vor. Wer die Bieter sind und warum ein Börsengang für ein Unternehmen wie TKMS im Grunde ausgeschlossen ist, erklärt Handelsblatt-Co-Investigativchef Martin Murphy. Zum Artikel: Mehrere Bieter für Marinewerft von Thyssen-Krupp Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 16.12.202427 min
Das dänische Unternehmen Novo Nordisk hat sich innerhalb kurzer Zeit zum wertvollsten Konzern Europas entwickelt. Das liegt vor allem an zwei Produkten: Ozempic und Wegovy. Ozempic ist eigentlich ein Diabetes-Medikament, das aber auch zum Abnehmen genutzt wird. Wegovy ist zur Behandlung von Adipositas und Übergewicht zugelassen. Die Abnehmspritzen erfreuen sich großer Beliebtheit: Ozempic machte in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 mehr als 42 Prozent des Gesamtumsatzes von Novo Nordisk aus, Wegovy fast 19 Prozent. Doch ausgerechnet in den USA, wo das Unternehmen fast 70 Prozent des Ozempic-Umsatzes macht, drohen ab 2027 erhebliche Umsatzeinbußen. Denn die US-Regierung strebt Preisverhandlungen für die teuersten Medikamente an – und dazu gehören auch die Produkte von Novo Nordisk. Die Preise in den USA sind viel höher als anderswo: Eine Monatsration Ozempic kostet dort 970 US-Dollar. In Deutschland sind es nur 73 Euro. Handelsblatt-Pharma-Reporterin Theresa Rauffmann spricht über die möglichen Folgen für Novo Nordisk. Zum Artikel: Novo Nordisk droht Rückschlag in den USA Außerdem schalten wir in den deutschen Bundestag: Dort hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) heute die Vertrauensfrage gestellt. Er hat sie wie erwartet verloren und damit ist der Weg frei für Neuwahlen. Doch die Debatte vor der Abstimmung verlief sehr hitzig. Was können wir also für die kommenden Wochen bis zur vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar erwarten? Unser Handelsblatt-Chefreporter für Politik, Martin Greive, war heute vor Ort im Bundestag und ordnet die Lage ein. Zum Artikel: Weg für Neuwahlen frei – Scholz verliert Abstimmung zur Vertrauensfrage Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 13.12.202444 min
Der Börsenstrompreis ist am Donnerstagabend zwischen 17 und 18 Uhr auf 936 Euro pro Megawattstunde gestiegen. Das hatte es nicht einmal auf dem Höhepunkt der Energiekrise gegeben. Ein Elektrostahlwerk in Sachsen musste deswegen bereits am Mittwoch seine Produktion anhalten. Der Grund für die Preisexplosion: Die gesicherte, also jederzeit verfügbare Kraftwerksleistung in Deutschland sinkt. Kohlekraftwerke gehen vom Netz, die letzten Atomkraftwerke wurden abgeschaltet. Das macht sich besonders in sogenannten Dunkelflauten bemerkbar, also wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Habeck wollte diesen Effekt eigentlich mit dem Bau neuer Gaskraftwerke abmildern, doch dafür fehlen ihm nach dem Bruch der Ampelkoalition die politischen Mehrheiten. Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes hat Habeck am Freitag auf dem Handelsblatt-Industriegipfel in Berlin gefragt, ob der Kohleausstieg im Jahr 2030 in Frage steht, wenn sein Kraftwerksgesetz nicht mehr kommt. Habecks Antwort: „Ja. Also für mich gilt, dass die Energiesicherheit immer absolute Priorität hat.“ Wie Robert Habeck auf die Lage der deutschen Industrie blickt und für welche wirtschaftspolitischen Konzepte er wirbt, das hören Sie bei Handelsblatt Today. Zum Artikel: Habeck hinterfragt den Kohleausstieg 2030 Außerdem spricht Jan Hildebrand, Chefreporter Finanzpolitik, über die milliardenschweren Steuerentlastungen, auf die sich SPD, Grüne und FDP trotz Ampelbruch geeinigt haben. Zum Artikel: SPD, Grüne und FDP einigen sich auf Steuerentlastungen Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 12.12.202428 min
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben am Donnerstag düstere Wachstumsprognosen für das kommende Jahr vorgelegt: Die Erwartungen für Deutschland bewegen sich zwischen Stagnation und einem Mini-Wachstum knapp oberhalb der Nulllinie. Die neue Bundesregierung müsse nach den Wahlen im Februar ein „breites Programm zur Belebung der Wachstumskräfte auf den Weg bringen“, fordert der Chef des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Konkret fordert er Reformen des Steuer- und Sozialsystems. „Es lohnt sich einfach für sehr viele Menschen kaum, zu arbeiten.“ Zudem müssten „unsinnige Regulierungen“ dringend abgebaut werden. „Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sagen mir, ich will einfach in diesem Land mein Unternehmen nicht mehr haben, weil man erdrosselt wird durch Regulierungen und Bürokratielasten.“ Zum Artikel: Führende Institute senken ihre Wachstumsprognosen für 2025 Außerdem erklärt Geldanlage-Redakteurin Laura de la Motte, für wen sich der Kauf von Rentenpunkten vor dem Jahreswechsel lohnen könnte. Zum Artikel: Für wen sich der Kauf von Rentenpunkten noch 2024 lohnt Moderiert von Nicole Bastian Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 11.12.202431 min
Die Geschäftslage deutscher Unternehmen verschlechtert sich zunehmend. Entsprechend schlechter werden auch die Stimmung und die Erwartungen in der Wirtschaft. Eine aktuelle Konjunkturbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass 40 Prozent der Befragten im nächsten Jahr mit schlechteren Aussichten als in diesem Jahr rechnen. Offenbar blickt nur ein Fünftel der 2051 befragten Unternehmer optimistisch in das nächste Jahr. „Die deutsche Wirtschaft steckt seit 2017 in einem Abwärtsstrudel. Und diese strukturelle Krise wird vorerst weiter bestehen bleiben“, sagt Politik-Chefreporter Martin Greive im Podcast. Mit Blick auf den deutschen Arbeitsmarkt sei es „eine bittere Nachricht“, dass 38 Prozent der Befragten eine Reduktion ihrer Belegschaft planten. Nur wenige Unternehmen rechnen mit einem Beschäftigungsaufbau. Vor allem die deutsche Industrie – insbesondere die Automobilbranche – stehe vor enormen strukturellen Herausforderungen. Außerdem erklärt der Chefreporter für Geldanlage, Markus Hinterberger, was Sie beachten sollten, wenn Sie Aktien, Wertpapiere oder Fondsanteile verschenken möchten. Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 10.12.202431 min
Die Apothekerversorgung Schleswig-Holstein musste im vergangenen Jahr mehr als 50 Millionen Euro abschreiben. Das ist mehr als ein Fünftel des gesamten Anlagevolumens. Der Grund: Die Apothekerversorgung hat sich mit sogenannten Mezzanine-Geschäften am Immobilienmarkt verzockt. Und mit dem Problem stehen die Schleswig-Holsteiner nicht alleine da. Betroffen ist die gesamte Breite an berufsständischen Versorgungswerken, aber auch Pensionskassen, Versicherungen und Family Offices. Der Schaden könnte sich auf etwa 20 Milliarden Euro belaufen, womöglich sogar einiges mehr. Das Mezzanine-Geschäft ist eine Art Zwischenfinanzierung. Wenn zwischen dem, was der Käufer an Eigenkapital mitbringen kann, und dem, was die Bank an Kreditsumme vergibt, noch eine Lücke klafft, springen Mezzanine-Geldgeber ein – wie die Versorgungswerke. Sie bekommen zwar hohe Rendite, aber keinerlei Sicherheit, sollte die Finanzierung platzen. Und das passiert jetzt öfter, „weil der gesamte Immobilienmarkt gedreht hat“, erklärt Immobilien-Reporter Julian Trauthig im Podcast. Zum Artikel: So haben sich Pensionskassen und Versorgungswerke verzockt Außerdem: Der libertäre argentinische Präsident ist heute seit einem Jahr im Amt. Welche Erfolge er vorweisen kann und welche Schattenseiten es gibt, erklärt der Handelsblatt-Südamerika-Korrespondent Alexander Busch. Zum Artikel: Das erwartet Investoren in Mileis Argentinien Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 09.12.202435 min
Der syrische Diktator Baschar al-Assad ist nach Jahren der Gewaltherrschaft gestürzt worden. Innerhalb weniger Wochen eroberten Rebellengruppen, angeführt von der islamistischen Miliz Hayat Tahrir al-Sham, große Teile des Landes. Assad hat Syrien verlassen und hält sich Medienberichten zufolge in Moskau auf. Volker Perthes, Nahostexperte und ehemaliger UN-Sonderbeauftragter für den Sudan, betont, dass Assad schon lange von externen Unterstützern wie Russland, dem Iran und der Hisbollah abhängig war. Durch deren Schwächung und externe Konflikte sei das Regime zuletzt „wie ein Kartenhaus“ kollabiert. „Das zeigt, dass es tatsächlich nur noch Fassade war“, sagt Perthes im Podcast. Russland habe geopolitisch an Einfluss verloren. Während die Türkei als Gewinner gilt, bleibt unklar, ob politische Stabilität für die Rückkehr syrischer Flüchtlinge erreicht werden kann: „Wir wissen nicht, ob wir innere Konflikte haben werden, auch zwischen unterschiedlichen Rebellenfraktionen“, warnt Perthes. Zum Artikel: Wer ist der Mann, der Assad gestürzt hat? Außerdem: Finanzredakteurin Anke Rezmer erklärt, wie man 100.000 Euro in politisch unsicheren Zeiten möglichst risikoarm anlegen kann. Dazu hat sie drei Depots verschiedener Asset-Manager miteinander verglichen. Zum Artikel: Wie Anleger 100.000 Euro gut und sicher investieren Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Florian Pape Wenn Handelsblatt Today auch in ihrem persönlichen Spotify-Jahresrückblick auf den vorderen Plätzen gelandet ist, dann lassen Sie es uns gerne wissen! Posten Sie Ihre Statistiken auf Instagram und verlinken Sie unsere Hosts! @anis.micijevic @solveiggode @nele.dohmen @smgausb Für alle Hörer, die unbegrenzt auf unsere digitalen Handelsblatt-Inhalte zugreifen möchten, bietet unser „Winter-Special“ jetzt eine schöne Gelegenheit: Sie lesen vier Wochen für nur einen Euro und können dabei sogar etwas gewinnen. Neugierig? Mehr erfahren Sie unter https://www.handelsblatt.com/winter Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- 06.12.202431 min
Es ist ihre erste große Amtshandlung als wiedergewählte EU-Kommissionschefin: Am Freitag hat Ursula von der Leyen gemeinsam mit den Mercosur-Staaten die Vereinbarung über eine neue Freihandelszone geschlossen. Mit 770 Millionen Einwohnern wäre das die größte der Welt. 25 Jahre lang haben die EU und die vier südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay um das Handelsabkommen gerungen. Teil des Vertrags ist nun auch das neue Mercosur-Mitglied Bolivien. Für die Wirtschaft sind das gute Neuigkeiten: Vier Milliarden Euro könnten europäische Unternehmen durch zollfreien Warenverkehr mit dem Mercosur-Abkommen pro Jahr sparen, wie die EU-Kommission errechnet hat. Doch diese Aussichten reichen nicht, um die Kritiker auf europäischer Seite zu überzeugen. Frankreich ist strikt dagegen, und andere Länder signalisieren Ähnliches. Die EU-Staaten und das EU-Parlament müssen dem Abkommen noch zustimmen. Wenn nur fünf der 27 EU-Staaten nicht zustimmen, dann scheitert das Abkommen. Wie die Kritik lautet und welche Chancen das Freihandelsabkommen hat, erklärt Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery. Zum Artikel: EU und Mercosur-Staaten beschließen Freihandelszone Außerdem: Schokoladen-Nikoläuse sind um einiges teurer geworden, teilweise um bis zu 50 Prozent. Doch im Gegensatz zu anderen Süßigkeiten, die sich auch verteuert haben, schrecken Kunden vor den Preisen für die Nikoläuse jetzt zurück. Aus Sicht vieler Verbraucher haben es die Produzenten mit den Preiserhöhungen übertrieben. Die Hersteller stellt das vor Probleme. Und zwar nicht nur bei der Schokolade. Was das heißt, erklärt Handelsblatt-Unternehmensreporter Michael Scheppe. Zum Artikel: Schoko-Weihnachtsmänner sind bis zu 50 Prozent teurer Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Für alle Hörerinnen und Hörer, die mit geballtem Wirtschaftswissen punkten möchten, ist die Zeit günstig: Nur bis zum 8. Dezember haben Sie die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/minus50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen