Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte
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22.10.2026
Beschreibung
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Episoden
  1. Handelsblatt Today vom 09.08.2023 Rezession, Zinserhöhungen oder steigende Preise – all das ist in der Theorie schlecht für den Aktienmarkt. Der Deutsche Leitindex hat sich in den vergangenen Wochen jedoch nicht von diesen vermeintlichen Negativeinflüssen beeindrucken lassen. Bis Anfang August stieg der Kurs auf ein Rekordniveau und selbst nach dem jüngsten Rückschlag wirkt der Dax verhältnismäßig robust. Börsenexperte Ulf Sommer nennt bei Handelsblatt Today fünf Gründe dafür. Einer davon ist die Bewertung des Dax, die den Leitindex für Anleger attraktiv macht. „Trotz seiner Rekordkurse ist der Dax nicht teuer“, sagt Sommer. Seine gute Performance sei jedoch vor allem darauf zurückzuführen, dass in ihm auch die Dividenden der Dax-Konzerne einberechnet sind. Der Dax sehe deshalb besser aus als er tatsächlich ist. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Warum Öl trotz höherer Investitionen knapp werden könnte Außerdem: Das Reiseunternehmen Tui verbucht zum ersten Mal seit Pandemiebeginn einen Quartalsgewinn. Wenngleich die Reisekosten so hoch sind wie selten, scheint der Buchungsboom ungebrochen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. Handelsblatt Today vom 08.08.2023 Inmitten der Diskussionen über die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hat sich der taiwanische Chipgigant TSMC entschieden, zusammen mit Infineon, Bosch und dem niederländischen Chiphersteller NXP ein neues Werk in Dresden zu bauen. Mit TSMC kommt ein Konzern ins „Silicon Saxony“, der als Technologieführer in der Branche gilt. Die Bundesregierung erhofft sich eine stabilere Versorgung deutscher Schlüsselbranchen mit Halbleitern und mehr Unabhängigkeit von China. „Es ist kein Zufall, dass TSMC nach Dresden kommt“, sagt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer. „Silicon Saxony“ sei ein attraktiver Chip-Standort in Europa geworden. Das habe einen sich selbst verstärkenden Effekt. Doch das Ganze hat seinen Preis: Der Bund subventioniert das Vorhaben mit bis zu fünf Milliarden Euro. Das entspricht der Hälfte der gesamten Investitionssumme. „Die Kritiker monieren vor allem, dass so wahnsinnig viel Geld für recht profitable Firmen ausgegeben wird“, sagt Hofer. Dabei werde allerdings oft übersehen, dass die Chipkonzerne weltweit umworben werden. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Handelsblatt-Reporter Bert Fröndhoff spricht über den Milliardenverlust bei Bayer im zweiten Quartal. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. Handelsblatt Today vom 07.08.2023 In den kommenden Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach in Rente. Dadurch gerät das deutsche Rentensystem ins Wanken. Die Lösung soll ein Generationenkapital sein, vormals bekannt als Aktienrente, in das die Bundesregierung nun deutlich mehr Geld investieren will. Ursprünglich waren zehn Milliarden Euro als Startkapital reserviert. Nun jedoch sollen ab dem kommenden Jahr jährlich mindestens zwölf Milliarden Euro eingesetzt werden. Das Ziel sei, bis 2035 ein Volumen von 200 Milliarden Euro zu erreichen, erläutert Politikredakteur Frank Specht in der neuen Folge Handelsblatt Today. „Das Bundesministerium von Christian Lindner nennt selbst eine Rendite von acht Prozent als Ziel. Das ist schon ganz schön ehrgeizig“, sagt Specht. Bedenken äußern vor allem die Grünen um Wirtschaftsminister Robert Habeck. Neben rechtlichen Zweifeln rechnen sie nach Handelsblatt-Informationen damit, dass das Generationenkapital bis zum Auszahlungsstart 2035 mit einer 25-prozentigen Wahrscheinlichkeit einen Verlust machen könnte. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Siemens Energy präsentiert für das zweite Quartal einen Rekordverlust. Im Podcast erfahren Sie, wie die Integration von Siemens Gamesa dazu beigetragen hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Handelsblatt Today vom 04.08.2023 Die US-Tech-Konzerne Apple und Amazon haben ihre Quartalszahlen verkündet. Das Thema KI beschäftigt beide Unternehmen – und könnte in Zukunft erfolgsentscheidend sein. Während Apples Gesamtumsatz im vergangenen Quartal leicht geschrumpft ist, verzeichnete Amazon ein Umsatzplus von 11 Prozent. In einer Zeit, in der viele Investoren nach KI rufen, geht Apple mit seiner Virtual-Reality-Brille Vision Pro auf den Markt. Apple-Chef Tim Cook bezeichnet sie als „Wunderwerk der Technik“, noch konnte er die Analysten damit allerdings nicht vollständig überzeugen. Die erwarten auch im nächsten Quartal einen Umsatzrückgang beim iPhone-Hersteller. Gewinnstütze von Apple sind längst nicht mehr die verkauften Geräte, sondern Dienstleistungen wie der App Store und der Zahlungsdienst Apple Pay. Über laufende KI-Projekte spricht man bei Apple in Kalifornien derzeit nicht. Anders beim E-Commerce-Riesen Amazon: Dort erhofft man sich, dass die Cloud-Tochter AWS vom KI-Boom profitieren wird. Wie es um die Zukunft des Amazon-Marktplatzes bestellt ist, bleibt derweil offen. Die chinesische Konkurrenz stürmt den Markt und überflutet die Kundschaft mit kaum zu unterbietenden Preisen. Außerdem: Wie sieht die Zukunft des Cannabismarkts in Deutschland aus? Die Legalisierung, die die Ampelkoalition einst angedacht hatte, lässt auf sich warten. „Es gibt aber eine interessante Entwicklung“, erklärt Handelsblatt-Redakteurin Maike Telgheder. Denn für die medizinische Nutzung könnte die Droge bald freigegeben werden. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Handelsblatt Today vom 03.08.2023 370 Milliarden US-Dollar schwer ist der Inflation Reduction Act (IRA) von US-Präsident Joe Biden. Seine Regierung will mit dem Programm Zukunftstechnologien ins Land holen und nachhaltige Industrien fördern. Viele Unternehmen hoffen jetzt, von dem Fördertopf profitieren zu können. Einige ändern dafür sogar kurzerhand ihre Pläne – darunter auch Firmen aus Europa. Einige Greentech-Größen wie der Solarzellenhersteller Meyer Burger und das Carbon-Capture-Unternehmen Climeworks zieht es jetzt in die USA. „Die US-Regierung bringt unbürokratisch und schnell Geld auf die Straße, beispielsweise Energiepauschalen für Unternehmen in Millionenhöhe. Das ist hier in Europa natürlich ein ganz anderes Bild“, erklärt Handelsblatt-Energie-Reporterin Kathrin Witsch. Zum kompletten Abzug der europäischen Greentech-Branche in die USA werde es allerdings eher nicht kommen. Experten gehen beispielsweise davon aus, dass das Kernfusions-Start-up Marvel Fusion trotz aller Gerüchte um ein Angebot aus den USA vorerst in Europa an seiner Technologie weiterforschen wird. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Handelsblatt Today vom 02.08.2023 Vier von fünf Deutschen halten sich zwar für finanziell gebildet – schneiden aber doch eher schlecht ab, wenn ihr Finanzwissen auf die Probe gestellt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung der Internationalen Hochschule, die am Mittwoch erschienen ist und die Handelsblatt Today vorab vorlag. Im Gespräch mit Handelsblatt Today geht Studien-Mitautor und Finanzbildungsexperte Johannes Treu auf die Gefahren ein. So verleite fehlende Erfahrung viele Anleger dazu, „sich selbst zu über- und das Risiko einer Geldanlage zu unterschätzen“. Dabei gebe es durchaus viele Ansätze, die finanzielle Bildung in der Bevölkerung zu steigern – etwa Vergleichsportale. Kritisch sieht Treu hingegen viele Finfluencer, die ihre Zuschauer nur an den Erfolgen, nicht aber an den Verlusten teilhaben ließen. „Es sieht so aus, als ob der Umgang mit Geld und Wertpapieren ganz simpel wäre.“ Wie oft so ein Finfluencer aber gescheitert sei, ließe sich meist nicht erkennen. Außerdem: Seit wenigen Tagen dürfen chinesische Produzenten die Spezialmetalle Germanium und Gallium nur noch unter Lizenz exportieren. Für Europa geht die neue Regelung mit einem Schreck einher: Will China die Exporte der wichtigen Rohstoffe zukünftig regulieren? Und könnte die Maßnahme bald auch seltene Erden betreffen? Für Deutschlands Schlüsselindustrien wäre das verheerend, erklärt Rohstoff-Reporterin Judith Henke. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Handelsblatt Today vom 01.08.2023 Deutschlands Wirtschaft schneidet im Vergleich zu anderen Industrienationen derzeit schlecht ab. Gründe gibt es viele – nur mit einer Lösung tun sich die Verantwortlichen schwer. Der Wirtschaftsstandort Deutschland leidet unter schlechten Zahlen: Die Inflationsrate bleibt im EU-Vergleich hoch, sie liegt derzeit bei 6,5 Prozent. Die Konsumausgaben schwinden. Ein Rückgang der Notenbankzinsen ist noch reine Spekulation. Unter den Auswirkungen leiden derzeit fast alle Branchen, von der Baubranche über die Autobauer bis hin zur Chemieindustrie. Die Unternehmen rufen die Regierung zu Entlastungen unter anderem bei den Energiekosten und der Fachkräftesuche auf. Von einem klassischen Konjunkturprogramm raten Ökonomen jedoch ab. Die Gefahr, dass das die Inflation verstärken könnte, sei zu groß. „Unsere Wachstumsraten sind sehr bescheiden im Vergleich zu anderen Industriestaaten. Die Standortprobleme, die über die Jahre entstanden sind, machen sich bemerkbar und führen dazu, dass Unternehmen mit Investitionen hier zurückhaltend sind“, erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Büros in Berlin. Über die Lage des Wirtschaftsstandorts Deutschland beschwert sich auch Markus Steilemann, Vorstandschef des Kunststoffkonzerns Covestro und Präsident des Verbands der Chemischen Industrie (VCI). Bei den derzeitigen Produktionskosten sieht Steilemann das Land als „nicht wettbewerbsfähig“. Außerdem: Covestro hält derzeit trotz schwacher Quartalszahlen an seiner Jahresprognose fest. Damit ist das Unternehmen aus Leverkusen eines der wenigen in der Chemiebranche, die ihre Ziele noch nicht einkassiert haben. Derzeit kursieren Gerüchte um eine Übernahme durch den staatlichen Ölkonzern Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Deal könnte richtungsweisend für die Branche sein – Insidern zufolge sträubt sich Covestro allerdings gegen das informelle Angebot von derzeit 57 Euro je Aktie. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Handelsblatt Today vom 31.07.2023 Bei der Wahl einer gesetzlichen Krankenversicherung schauen viele vor allem auf den Preis. Doch wie viel sich bei einem Wechsel tatsächlich sparen lässt, zeigt erst der Blick ins Kleingedruckte. Die gesetzliche Krankenversicherung wird für Versicherte teurer: Der Zusatzbeitrag soll im nächsten Jahr erneut steigen, wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach bereits angekündigt hat. Angesichts dessen werden viele Versicherte nach einer günstigeren Krankenkasse Ausschau halten. Doch die Auswahl ist nicht einfach: 36 bundesweit agierende Krankenkassen und zahlreiche regionale Kassen gibt es. Der Preis ist dabei einer der wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung für eine Krankenkasse. Denn der Zusatzbeitrag, den jeder Versicherte zahlen muss, variiert von Kasse zu Kasse. „Ein Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse kann jährlich bis zu 210 Euro Ersparnis bringen“, sagt Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger im Podcast. Dabei unterscheiden sich die Kassen nicht nur durch den Preis, sondern auch in ihren Bonusangeboten, bei denen Versicherte auch Rückzahlungen erhalten können. „Bei einigen ist es tatsächlich so, ich mache zwei, drei Dinge, kriege dafür schon Geld zurück – und bei anderen muss man sich richtig strecken.“ Außerdem: Bei der jüngsten Vergabe von Betriebslizenzen für Windparks in Nord- und Ostsee haben Unternehmen in einer Auktion rund 12,6 Milliarden Euro gezahlt. Nach Ansicht von Experten könnten solche Auktionen jedoch dazu führen, dass grüner Strom in Zukunft teurer wird als eigentlich nötig. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Handelsblatt Today Extended vom 30.07.2023 Als die großen deutschen Chemiekonzerne in den vergangenen Wochen reihenweise Gewinnwarnungen vorgelegt haben, haben die Kurse der Unternehmen zum Teil kaum reagiert. Ein Grund dafür ist, dass der Abschwung vom Markt vorhergesehen wurde – schon bevor die Unternehmen ihre Vorhersage angepasst hatten. Börsenexperte Ulf Sommer erklärt, worauf es bei Unternehmensprognosen ankommt. Dabei sei nicht unbedingt wichtig, dass die Prognosen immer zuträfen, sondern vielmehr, dass sie möglichst tief ins Detail gingen. Vorn im Dax liegt dabei unter anderem auch die BASF, die ihren Kurs trotz der Gewinnwarnung stabil halten konnte. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:nnen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Handelsblatt Today vom 28.07.2023 Das neue Krypto-Projekt des ChatGPT-Erfinders Sam Altman will Kryptowährung, Identitätsnachweis und bedingungsloses Grundeinkommen vereinen. Datenschützer sind alarmiert. Das Debüt des Bitcoin im Jahr 2009 glich einem Urknall. Es markiert den Start einer neuen Ära in der Finanzwelt. Wer damals in diese älteste Kryptowährung investiert hat und ihr treu blieb, konnte sein Geld vervielfachen. Nur konnte damals niemand ahnen, wie erfolgreich der Bitcoin mal sein würde. Seither sehnen sich Anleger nach dem nächsten großen Ding. Diesen Wunsch erfüllen möchte Sam Altman, der Erfinder des KI-Tools ChatGPT. Gemeinsam mit dem deutschen Jungunternehmer Alex Blania hat er das Projekt Worldcoin gestartet. Worldcoin ist der Name einer neuen Kryptowährung. Worldcoin soll das globale Finanzsystem gerechter machen. Und Worldcoin soll den Weg für ein bedingungsloses Grundeinkommen ebnen. Der Weg zur Erfüllung dieser ambitionierten Ziele ist nach der Vision von Altman und Blania ein Iris-Scan. Jeder, der sein Auge scannen lässt, bekommt ein Startkapital. Dahinter steckt die Idee, in Zukunft Mensch und Künstliche Intelligenz auseinander halten zu können. Ein Vorhaben, das Datenschützer alarmiert und bei vielen Menschen Angst vor dystopischen Zuständen weckt. Stephan Scheuer, Tech-Reporter im Silicon Valley, hat mit Sam Altman über Worldcoin gesprochen und selbst seine Iris scannen lassen. In der neuen Folge Handelsblatt Today berichtet er über die Potenziale und Risiken dieses Krypto-Projekts, das zunächst einmal wirkt als wäre es einem Science-Fiction-Film entsprungen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Handelsblatt Today vom 27.07.2023 Wasserstoff gilt als ein Schlüssel für den grünen Wandel der Wirtschaft. Bislang jedoch ist weder das Element selbst noch die Infrastruktur zur Verteilung dessen ausreichend gegeben. Die Bundesregierung hat nach langen Diskussionen am Mittwoch schließlich eine neue Wasserstoff-Strategie vorgestellt. Darin geht es vor allem um eines: mehr Tempo. Bis 2027/28 soll ein Wasserstoffstartnetz mit mehr als 1800 Kilometer Länge entstehen. Nicht jede Leitung müsse indes neu gebaut werden. Die Strategie sieht vor, zum Teil bestehende Erdgasleitungen umzuwidmen. Die Industrie hat die neuen Pläne der Ampelkoalition gespannt erwartet. Denn wenngleich die Dekarbonisierung ein wichtiges Ziel sei, müsse die Stabilität und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem Weg dahin gesichert sein. „Insgesamt ist die Bundesregierung bereit, sich das eine Menge Geld kosten zu lassen“, sagt Klaus Stratmann, Handelsblatt-Redakteur für Energiepolitik in der neuen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Die großen Tech-Unternehmen aus den USA haben gute Quartalszahlen vorgelegt. Nicht bei allen konnte das indes die Aktionäre überzeugen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Handelsblatt Today vom 26.07.2023 Mit den Chemiekonzernen BASF, Bayer und Lanxess haben in den vergangenen Tagen drei industrielle Schwergewichte eine Gewinnwarnung vorgelegt – trotzdem haben die Kurse der Unternehmen kaum auf die Prognosekorrektur reagiert. Denn einerseits hatten viele Börsianer den Absturz bereits vorhergesehen. Andererseits sei BASF auch von einer niedrigen Wertbasis gestartet, so Börsenexperte Ulf Sommer: „Die Aktie steht heute bei 45 Euro – da stand sie auch vor 15 Jahren schon einmal.“ Dennoch seien die vielen Gewinnwarnungen aus der Chemiebranche als Warnzeichen zu sehen, so Sommer. „Die Branche produziert Vorprodukte, die in nahezu allen Branchen benötigt werden.“ Eine Schwäche etwa bei der BASF deute deshalb auf eine allgemeine Schwäche der Wirtschaft hin. „Die Gewinnwarnungen in der Chemiebranche sind ein Frühindikator für die gesamte Unternehmenswelt.“ Außerdem: Der Hedgefonds Viking Investors hat die erste nennenswerte Wette auf fallende Kurse bei BMW seit vier Jahren abgeschlossen. Dabei ist die Short-Position des Investors ungewöhnlich hoch – und das, obwohl die Aktie von BMW seit Jahresbeginn um 30 Prozent gestiegen ist. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Handelsblatt Today vom 25.07.2023 Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihre Start-up-Strategie vorgestellt mit dem Ziel, die Bedingungen für junge Unternehmen in Deutschland zu verbessern und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Die Strategie umfasst zehn Punkte und 127 Einzelmaßnahmen. Zum Beispiel sollen Anreize für Wachstumskapital sowie bessere Rahmenbedingungen für Fachkräfte aus dem Ausland geschaffen und Ausgründungen von Universitäten erleichtert werden. Doch in der Start-up-Szene herrscht bislang Ernüchterung über die Initiative. So zeigt etwa eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer, dass viele junge Unternehmen die Regulierung, Bürokratie und das Steuerrecht als Hürden empfinden. Vielen Gründern dauert zudem die Umsetzung der Start-up-Strategie zu lange. Beispielhaft dafür sei laut Handelsblatt-Redakteur Jürgen Klöckner das Zukunftsfinanzierungsgesetz, das die Politik eigentlich schon vor der Sommerpause verabschieden sollte: „Aber jetzt sind wir in der Sommerpause und das Gesetz ist noch nicht da.“ Außerdem: Nach der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS zu einem stark reduzierten Preis planen Anlegeranwälte in der Schweiz, eine Massenklage gegen die UBS einzureichen. Wie sich deutsche Anleger daran beteiligen können. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Handelsblatt Today vom 24.07.2023 Bisher ist die US-Großbank JP Morgan Chase vor allem im Investmentbanking und Firmenkundengeschäft tätig. Doch nun will der Bankenriese auch ins europäische Privatkundengeschäft einsteigen. Dafür führt das Institut seine Onlinebank Chase, die bisher nur in Großbritannien aktiv war, auch in Deutschland und anderen EU-Staaten ein. „Ziel ist, dass die Bank demnächst zu den drei größten Banken in Deutschland gehört“, sagt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken-Teams beim Handelsblatt, im Podcast. JP Morgan wolle in Deutschland zunächst mit wenigen Produkten starten. In Großbritannien beispielsweise habe Chase Privatkunden erst einmal Produkte mit vergleichsweise hohen Zinsen geboten. Das könne auch hierzulande erfolgsversprechend sein. JP Morgan brauche aber auf jeden Fall einen langen Atem. „Spannend wird darüber hinaus sein, ob JP Morgan perspektivisch auch das Ziel hat, Hausbank-Beziehungen zu Kunden aufzubauen“, sagt Kröner. Dann würde die Großbank auch Sparkassen, Volksbanken, Deutscher Bank und Commerzbank Konkurrenz machen. Außerdem erklärt Sandra Louven, Handelsblatt-Korrespondentin in Madrid, wieso der spanischen Wirtschaft nach der Wahl eine massive Belastungsprobe droht. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Handelsblatt Today vom 21.07.2023 Wenn Superreiche ihr Geld anlegen, machen sie das oft über ihre sogenannten Family Offices. Das sind Gesellschaften, die extra gegründet wurden, um ein größeres Familienvermögen zu verwalten und zu mehren. Dabei sind diese Family Offices oft eher konservativ – denn anders als bei klassischen Fonds steht nicht so sehr die kurzfristige Rendite im Vordergrund, sondern die langfristige Perspektive. Besonders spannend wird es aber, wenn diese Family Offices mit disruptiven Veränderungen konfrontiert sind. Eine solche Veränderung findet beispielsweise gerade im Bereich von KI statt: Fast täglich ruft derzeit ein immer anderes Unternehmen die nächste technologische Revolution aus – und bewegt den eigenen Kurs und den der Wettbewerber. Wie positioniert man sich in so einem dynamischen Umfeld als langfristig orientierter Anleger mit extrem großem Vermögen? Handelsblatt-Finanzredakteur Peter Köhler hat bei mehreren Family Offices nachgefragt. „Die meisten Vermögensberater sind der Meinung, dass es im Moment noch zu früh ist, um klare Gewinner oder Verlierer der KI-Revolution zu identifizieren“, sagt Köhler bei Handelsblatt Today. Viele professionelle Anleger setzten daher derzeit seltener auf Einzelaktien, sondern eher auf Fonds, die einen breiten Markt abbilden können. Außerdem: Mit Spannung erwarten die Märkte die Zinsentscheide von Fed und EZB in der kommenden Woche. Die meisten Beobachter gehen davon aus, dass die Notenbanker die Leitzinsen erhöhen werden. Offen ist aber die Frage, wie es danach weitergeht. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Handelsblatt Today vom 20.07.2023 Am 21. Juli 2022 hat die Europäische Zentralbank nach elf Jahren zum ersten Mal die Zinsen erhöht. Acht Anhebungen gab es seither in Höhe von insgesamt vier Prozentpunkten. Das Ende der ultralockeren Geldpolitik dürfte zur Freude risikoaverser Sparer gewesen sein, deren Guthaben auf Tages- und Festgeldkonten nun besser vergütet wird. Vielen anderen jedoch sind steigende Zinsen ein Graus. So geben Banken die höheren Zinsen an Kreditnehmer weiter. Konsum wird entsprechend teurer, ebenso der Hauskauf. Die Nachfrage in vielen Bereichen geht zurück. Geldpolitik-Redakteur Jan Mallien zieht in der neuen Folge Handelsblatt Today zum ersten Jubiläum der Zinswende ein Zwischenfazit: Was hat sich seither an den Märkten für Anleihen, Aktien, Immobilien und Arbeit getan? Lesen Sie hier mehr dazu. Außerdem: Am 24. Juli wird der Nasdaq 100, der wohl beliebteste Technologie-Index, umstrukturiert. Die sieben größten gelisteten Aktien seien zuletzt viel stärker gewachsen als der Markt, erklärt Finanzredakteur Andreas Neuhaus. Ein Index solle jedoch die Entwicklung des Marktes abbilden: „Deshalb wird das Gewicht der Big Seven reduziert auf 42 Prozent.“ Was das für die Tech-Riesen wie Apple, Microsoft und Tesla bedeutet – und inwiefern dieser Umbau die Kursentwicklung entsprechender ETFs beeinflussen kann, erfahren Sie im Podcast. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Handelsblatt Today vom 19.07.2023 Seit der KI-Konzern OpenAI den Dienst ChatGPT vorgestellt hat, ist in der Tech-Branche ein regelrechtes KI-Rennen entbrannt. Bislang machen dabei vor allem Google, Microsoft und eben OpenAI von sich reden. Doch mit dem Facebook-Konzern Meta gibt es einen weiteren Herausforderer, der bislang nicht so stark in Erscheinung getreten ist. Das hat sich nun geändert: Mit dem Sprachmodell Llama hat Meta zwar schon vor einiger Zeit eine eigene KI entwickelt. Die durften Nutzer bislang allerdings nur zu Forschungszwecken einsetzen. Die zweite Version Llama 2 jedoch, die Meta am Dienstagabend (Ortszeit) veröffentlicht hat, darf auch kommerziell eingesetzt werden – und das sogar weitgehend kostenlos. Aus Sicht vieler Experten sei Meta mit seinem Modell technologisch auf einer Stufe mit GPT 3.5, dem Vorgänger der aktuellen KI von OpenAI, sagt Technologie-Redakteur Philipp Alvares bei Handelsblatt Today. „Doch OpenAI sollte sich auf seinem Erfolg nicht ausruhen.“ Denn mit seinem kostenlosen Modell könne Meta dank der Hilfe der Nutzer ein schnelles Entwicklungstempo vorlegen. Außerdem: Der deutsche Mittelstand sorgt sich vor einem Konjunktureinbruch. Die Zahl der Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Lage als schlecht beurteilen, hat sich laut einer Umfrage des Mittelstandsverbunds im Vergleich zum Vorquartal nahezu verdoppelt. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Handelsblatt Today vom 18.07.2021 Blackrock hat jüngst die Kryptoszene euphorisiert. Der weltgrößte Vermögensverwalter plant einen Bitcoin-ETF. Auf dem Weg dahin muss er allerdings erst die US-Börsenaufsicht SEC überzeugen. Der erste Schritt ist nun getan: Die SEC hat den Antrag genehmigt und will diesen nun prüfen. Einige Vertreter der Szene erwarten nun eine große Preisexplosion beim Bitcoin – ähnlich wie zur Einführung des ersten Gold-ETFs 2004, die eine Rally bei dem Edelmetall ausgelöst hat. Bis 2011 stieg der Goldkurs damals um rund 350 Prozent. Sören Hettler, Leiter Anlagestrategie und Privatkunden bei der DZ Bank, ist skeptisch. Als 2021 der erste Bitcoin-Futures-ETF auf den Markt kam, habe es die gleichen Erwartungen gegeben. „Damals hielt sich der Hype offen gesagt in Grenzen“, sagt der Kryptoexperte in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. „Man lebt am Kryptomarkt eher von der Hoffnung, dass was kommt, als von der Umsetzung.“ Außerdem: Siemens Energy muss sich aktuell scharfen Vorwürfen der Umweltschutzorganisation Greenpeace stellen. Der Dax-Konzern profitiere von Geschäften mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Unternehmensredakteur Axel Höpner ordnet die Kritik im Podcast ein. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. Handelsblatt Today vom 17.07.2023 Die Produktionszahlen der deutschen Autohersteller liegen 2023 bisher deutlich unter dem Niveau von 2019. Dabei spielen eigene Versäumnisse eine große Rolle. Die Automobilhersteller Volkswagen, Audi, BMW und Mercedes-Benz haben von Januar bis Mai 2023 etwa eine halbe Million weniger Fahrzeuge in Europa produziert als im gleichen Zeitraum 2019. Das zeigen aktuelle Produktionszahlen, die dem Handelsblatt vorliegen. Seit der Coronapandemie seien die Werke der Autobauer chronisch unterausgelastet gewesen, erklärt Handelsblatt-Redakteur Roman Tyborski im Podcast. „Jetzt sieht man, dass die Auslastung in diesem Jahr wieder bedroht sein könnte.“ Und das, obwohl die Lieferketten und die Chipversorgung wieder funktionieren und die Rohstoffpreise geringer seien als im Vorjahr. Eine Befürchtung der vielen Händler sei, dass die Menschen ihre jetzigen Fahrzeuge länger fahren. Gleichzeitig sei es ein Problem, dass die Autobauer den Rückgang bei den Verbrennungsmotoren nicht mit den Elektroautos kompensiert bekommen. „Wir haben da einen riesigen Gap“, so Tyborski. Aber auch die Konkurrenz spiele „eine gewaltige Rolle“. Außerdem erklärt Moritz Koch, Leiter des Brüsseler Handelsblatt-Büros, wieso der Abschluss des Mercosur-Abkommens beim EU-Lateinamerika-Gipfel vor allem an der EU scheitern dürfte. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. Handelsblatt Today Extended vom 16.07.2023 Wer im Urlaub am Pool oder am Strand liegt, möchte eines sicher nicht: Stress durch die Sorge vor unliebsamen Überraschungen im eigenen Depot. Die Angst ist nicht unberechtigt. In der Vergangenheit kam es in der Finanzwelt auch in den Sommermonaten zu Turbulenzen. Anleger konnten sich zuletzt über eine fulminante Börsenwoche freuen. Der Dax hat sich von seiner Talfahrt erholt. Doch Risiken bleiben – sowohl durch die geopolitischen Spannungen als auch durch die Rezession in Deutschland, schwache Wirtschaftsdaten aus China sowie steigende Verbraucherpreise und Zinsen. Wie also können sich Anleger, die im Urlaub nicht täglich ihr Aktien-Depot kontrollieren möchten, vorbereiten? Börsenexperte Ulf Sommer erklärt in dieser Folge von Handelsblatt Today Extended, wie verschiedene Anlegertypen ihr Depot durch geeignete Strategien urlaubsfest machen können. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER